Zum Inhalt

Linke NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022 · beschlossen 05.12.2021 · Original

Das Programm enthält 49 von 2.283 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
  1. In allen öffentlichen Einrichtungen soll täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü in allen öffentlichen Einrichtungen anbieten Link zum Original
  2. Lebensmittelkontrollen finden in allen Städten und Kreisen tatsächlich und unangekündigt statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt weniger Prüfungen in der Lebensmittelkontrolle brauchen wir mehr Personal, damit die notwendigen Kontrollen in allen Städten und Kreisen des Landes tatsächlich und unangekündigt stattfinden können. Link zum Original
  3. Die Lebensmittelkontrollen erhalten mehr Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    − Mehr Personal für die Lebensmittelkontrollen in NRW Link zum Original
  4. Herkunft und Zusammensetzung von Lebensmitteln werden transparent gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    − Herkunft und Zusammensetzung von Lebensmitteln transparent machen Link zum Original
  5. Der Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    − Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel verbieten Link zum Original
  6. Gaststätten werden gesetzlich verpflichtet, Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen am Eingang auszuhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    − Gaststätten gesetzlich verpflichten, Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen am Eingang auszuhängen Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft erzeugt hochwertige Lebensmittel zu bezahlbaren Preisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE NRW streitet für eine Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel zu Preisen herstellt, die Menschen sich leisten können. Link zum Original
  8. Alle in der Landwirtschaft Beschäftigten haben gute Arbeitsbedingungen und Einkommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie streitet für eine Landwirtschaft mit guten Arbeitsbedingungen und Einkommen für alle Menschen, die in ihr beschäftigt sind Link zum Original
  9. Die Landwirtschaft schützt die Umwelt und erhält die Artenvielfalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie streitet für eine Landwirtschaft mit guten Arbeitsbedingungen und Einkommen für alle Menschen, die in ihr beschäftigt sind, und sie streitet für eine Landwirtschaft, die unsere Umwelt schützt und die Artenvielfalt erhält. Link zum Original
  10. Ökologische und soziale Standards in der Landwirtschaft werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir ökologische und soziale Standards verbessern. Link zum Original
  11. Langfristig wird die gesamte Landwirtschaft auf ökologische Methoden umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig streben wir die Umorientierung der gesamten Landwirtschaft auf ökologische Methoden an. Link zum Original
  12. Massentierhaltung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
  13. Die solidarische Landwirtschaft wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die solidarische Landwirtschaft als eine Möglichkeit, ökologisch hochwertige Lebensmittel ortsnah für alle zugänglich zu machen und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen und ein faires Einkommen zu gewährleisten. Link zum Original
  14. Die EU-Agrarpolitik wird grundlegend reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE NRW setzt sich für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ein. Link zum Original
  15. Agrarzahlungen werden an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Zahlungen sollen konsequent an wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialkriterien und an den Tierschutz gebunden werden. Link zum Original
  16. Agrargeld gibt es nur noch für konkret nachweisbare öffentliche Leistungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf nur noch Geld für konkret nachweisbare öffentliche Leistungen geben. Link zum Original
  17. Schaffung und Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze in der Landwirtschaft werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze soll unterstützt und renditeorientierte Investoren müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
  18. Renditeorientierte Investoren werden von der Agrarförderung ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze soll unterstützt und renditeorientierte Investoren müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
  19. Ein Landesprogramm fördert Projekte der solidarischen Landwirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Wir wollen ein Landesprogramm zur Förderung von Projekten der solidarischen Landwirtschaft. Eine hierfür einzurichtende Agentur hilft dabei, interessierte Menschen und Landwirt:innen zusammen zu bringen, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Flächen und berät in der Startphase. Link zum Original
  20. Eine Agentur bringt Interessierte und Landwirte zusammen, hilft bei der Flächensuche und berät in der Startphase.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Wir wollen ein Landesprogramm zur Förderung von Projekten der solidarischen Landwirtschaft. Eine hierfür einzurichtende Agentur hilft dabei, interessierte Menschen und Landwirt:innen zusammen zu bringen, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Flächen und berät in der Startphase. Link zum Original
  21. Landeseigene Landwirtschaftsflächen werden nur nach ökologischen und sozialen Kriterien verkauft oder verpachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Verkauf und Verpachtung landeseigener Landwirtschaftsflächen soll nur nach ökologischen und sozialen Vergabekriterien erfolgen. Link zum Original
  22. Die Massentierhaltung wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Wir wollen die Massentierhaltung abschaffen. Link zum Original
  23. Die Tierhaltung wird flächengebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Tierhaltung, die flächengebunden ist. Link zum Original
  24. Für Regionen und Standorte gelten Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Regionen und Standorte setzen wir uns für Bestandsobergrenzen ein. Link zum Original
  25. Nutztiere werden artgerecht mit genügend Auslauf gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Nutztiere müssen artgerecht gehalten werden, mit genügend Auslauf und Bewegungsmöglichkeiten. Link zum Original
  26. Der Anbau heimischer Eiweißpflanzen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Den Anbau heimischer Eiweißpflanzen wollen wir fördern! Link zum Original
  27. Der Import von gentechnisch verändertem Soja wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Import von gentechnisch verändertem Soja lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft für kranke Tiere nach ärztlicher Verschreibung soll begrenzt werden, Tierschutzkontrollen müssen häufiger durchgeführt, verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
  29. Tierschutzkontrollen werden häufiger und strenger, Verstöße werden härter bestraft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft für kranke Tiere nach ärztlicher Verschreibung soll begrenzt werden, Tierschutzkontrollen müssen häufiger durchgeführt, verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
  30. Reserveantibiotika werden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung nicht eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Lebenswichtige Reserveantibiotika dürfen nicht in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt werden. Link zum Original
  31. Ein Netz regionaler Schlachtmöglichkeiten in kommunaler Trägerschaft, einschließlich mobiler und Weideschlachtung, wird erneuert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Das Netz regionaler Schlachtmöglichkeiten in kommunaler Trägerschaft, einschließlich mobiler Schlachtung und Schlachtung auf der Weide soll erneuert werden. Link zum Original
  32. Schlachtverfahren werden schmerz- und stressärmer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Schlachtverfahren müssen schmerz- und stressärmer werden. Link zum Original
  33. Tiertransporte führen nur noch zum nächstgelegenen regionalen Schlachthof.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Transporte sollen nur noch zum nächstgelegenen regionalen Schlachthof erfolgen. Link zum Original
  34. Schlachten darf nur, wer einen Sachkundenachweis hat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Schlachten darf künftig nur, wer über einen Sachkundenachweis verfügt, unabhängig von Tierart und Art der Schlachtung. Link zum Original
  35. Patente auf Lebewesen werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Patente auf Lebewesen gehören verboten. Link zum Original
  36. Alte Pflanzensorten und Tierrassen werden erhalten und freie Nachbaurechte gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der genetischen Vielfalt sollen alte Pflanzensorten und Tierrassen erhalten und freie Nachbaurechte gesichert werden. Link zum Original
  37. Glyphosat und Neonikotinoide werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Wir fordern, dass Glyphosat und Neonikotinoide verboten werden. Link zum Original
  38. Die gesamte Landwirtschaft wird auf ökologische Standards umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Wir streben die Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf ökologische Standards an. Link zum Original
  39. Die regionale Erzeugung von Lebensmitteln wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir die regionale Erzeugung von Lebensmitteln fördern. Link zum Original
  40. Zehn Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche werden insektenfreundlich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Zum Schutz der Insekten muss 10 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche insektenfreundlich gestaltet werden Link zum Original
  41. Die Marktmacht der Waldbesitzenden gegenüber den Sägewerken wird wieder gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    − Nach dem Wegfall der gemeinsamen Vermarktung durch den Landesbetrieb Wald und Holz wollen wir Wege suchen, wie wir die Marktmacht der Waldbesitzenden gegenüber den Sägewerken wieder stärken können. Link zum Original
  42. Schinderei und quälerische Haltungsweisen von Tieren werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schinderei und quälerische Haltungsweisen beenden und wissen doch, dass keine Gefangenschaft jemals zu 100 Prozent artgerecht sein wird. Link zum Original
  43. Regionale Kreisläufe für agrarwirtschaftliche Güter wie Futtermittel, Düngemittel und Schlachttiere werden statt einer weiteren Konzentration der Nahrungsmittelproduktion gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt weiter zunehmender Konzentration der Nahrungsmittelproduktion müssen regionale Kreisläufe für agrarwirtschaftliche Güter wie insbesondere Futtermittel, Düngemittel und Schlachttiere gefördert werden. Link zum Original
  44. Tiertransporte werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte sind zu vermeiden. Link zum Original
  45. Schlachtungen finden auf dem Heimathof statt, solange es sie noch gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange es noch Schlachtungen gibt, sind diese auf dem Heimathof durchzuführen. Link zum Original
  46. Produkte mit Bestandteilen aus Massentierhaltung werden gekennzeichnet, auch in der Gastronomie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    − Produkte kennzeichnen, die Bestandteile aus Massentierhaltung enthalten – auch in der Gastronomie Link zum Original
  47. Qualzüchtungen und Massentierhaltung werden beendet und durch artgerechte Haltung ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    − Qualzüchtungen und Massentierhaltung beenden und durch artgerechte Haltung ersetzen Link zum Original
  48. Ausnahmen im Tierschutzgesetz für schmerzhafte Eingriffe an Tieren ohne Betäubung werden gestrichen, außer wenn die Betäubung das Tier stärker beeinträchtigt als der Eingriff.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    − Alle Ausnahmen im Tierschutzgesetz für die schmerzhaften körperlichen Eingriffe an Tieren ohne Betäubung streichen, bis auf die, bei denen der mit dem Eingriff verbundene Schmerz geringfügiger ist als die mit einer Betäubung verbundene Beeinträchtigung des Befindens des Tieres Link zum Original
  49. Landwirtinnen und Landwirte werden verpflichtet, beim Mähen Drohnen einzusetzen, um den Tod von Tieren zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    − Landwirt:innen verpflichten, Drohnen einzusetzen, um den Tod von Tieren beim Mähen zu verhindern; automatische Rasenmäher in Privathaushalten verbieten Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Nordrhein-Westfalen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de