FDP NW · Lieber neue Wahlen als neue Schulden
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · beschlossen 01.04.2012 · Original
Das Programm enthält 28 von 94 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 30 %des Programms
- 6Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 28
Frühkindliche Bildung erhält besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Darum legt die FDP besonderen Wert auf frühkindliche Bildung. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Betreuung für unter Dreijährige wird 2013 erfüllt.
Wortlaut im Programm
NRW muss enorm an Tempo zulegen, um den Rechtsanspruch auf Betreuung für unter 3-Jährige 2013 zu erfüllen. Das muss un ser Mindestziel sein. Link zum Original
Die Sprachförderung wird durch verbindliche Curricula optimiert.
Wortlaut im Programm
Dieser Kurs muss fortgesetzt und die Sprachförderung durch verbindliche Curricula optimiert werden. Link zum Original
Kindgerechte Medienerziehung beginnt bereits in der frühkindlichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Um Kinder angemessen auf das Leben im Medienzeitalter vorzubereiten, soll kindgerechte Medienerziehung bereits bei der frühkindlichen Bildung beginnen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den bedarfsgerechten Ausbau von Kindertageseinrichtungen forcieren und die Qualität der Einrichtungen weiter steigern. Dies hat für uns zunächst Vorrang vor weiterer Beitragsfreiheit. Link zum Original
Die Qualität der Kindertageseinrichtungen wird weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den bedarfsgerechten Ausbau von Kindertageseinrichtungen forcieren und die Qualität der Einrichtungen weiter steigern. Dies hat für uns zunächst Vorrang vor weiterer Beitragsfreiheit. Link zum Original
Ausbau und Qualität der Kitas haben zunächst Vorrang vor weiterer Beitragsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den bedarfsgerechten Ausbau von Kindertageseinrichtungen forcieren und die Qualität der Einrichtungen weiter steigern. Dies hat für uns zunächst Vorrang vor weiterer Beitragsfreiheit. Link zum Original
Das Kinderbildungsgesetz wird auf seine Praxistauglichkeit hin verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) muss mit Blick auf seine Praxistauglichkeit verbessert werden. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kitas werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die FDP nimmt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ernst und wird sich für eine flexiblere Gestaltung der Betreuungszeiten einsetzen. Link zum Original
Jedes Kind soll bestmöglich individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will beste individuelle Förderung für jedes Kind, statt Mittelmaß für alle. Link zum Original
Leistungsdifferenzierung und individuelle Förderung gelten als unverzichtbare Grundlagen des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Leistungsdifferenzierung und die damit verbundene individuelle Förderung der Schüler stellen daher unverrückbare Pfeiler eines liberalen Bildungssystems dar. Link zum Original
Das Gymnasium bleibt erhalten und wird bei Klassengrößen und Ausstattung gleichberechtigt behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium darf nicht sterben, sondern muss durch Gleichberechtigung bei Klassengrößen und Ausstattung in seiner Qualität erhalten bleiben. Link zum Original
Alle Schulen erhalten mehr finanzielle, organisatorische und pädagogische Freiheit.
Wortlaut im Programm
Mit mehr finanzieller, organisatorischer und pädagogischer Freiheit wollen wir in allen Schulen neue Kräfte freisetzen, um bessere Lernerfolge unserer Kinder zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen sollen die besten Lehrkräfte, kleinere Klassen und eine optimale Ausstattung haben.
Wortlaut im Programm
Denn wir brauchen die besten Lehrer, kleinere Klassen und optimale Ausstattung unserer Schulen. Die dafür notwendigen Entscheidungen sollen in den Schulen vor Ort getroffen werden und nicht in der Ministerialbürokratie. Link zum Original
Entscheidungen über Personal, Klassen und Ausstattung werden in den Schulen vor Ort getroffen statt in der Ministerialbürokratie.
Wortlaut im Programm
Denn wir brauchen die besten Lehrer, kleinere Klassen und optimale Ausstattung unserer Schulen. Die dafür notwendigen Entscheidungen sollen in den Schulen vor Ort getroffen werden und nicht in der Ministerialbürokratie. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden verstärkt in allgemeine Schulen integriert.
Wortlaut im Programm
Darum bekennt sich die FDP zur Inklusion und der verstärkten Integration von Kindern mit Behinderungen in allgemeine Schulen. Link zum Original
Die Abschaffung der Förderschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP warnt jedoch davor, Förderschulen mit ihrer besonderen pädagogischen Kompetenz abzuschaffen. Link zum Original
Kinder mit erheblichen Behinderungen werden nicht in Schulen verwiesen, die darauf nicht vorbereitet sind.
Wortlaut im Programm
Kinder mit erheblichen Behinderungen dürfen nicht unbedacht in auf ihre Behinderungen unvorbereitete Schulen verwiesen werden. Link zum Original
Regel- und Förderschulen führen mehr gemeinsame Aktivitäten durch.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr gemeinsame Aktivitäten von Regel- und Förderschulen und ausreichende Unterstützung und Hilfen für alle Schulen und Schüler. Link zum Original
Alle Schulen und Schüler erhalten ausreichende Unterstützung und Hilfen bei der Inklusion.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr gemeinsame Aktivitäten von Regel- und Förderschulen und ausreichende Unterstützung und Hilfen für alle Schulen und Schüler. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Förderschulen auch für andere Schüler geöffnet werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob vorhandene Förderschulen auch für andere Schüler geöffnet werden können. Link zum Original
Hochschulabsolventen zahlen nachgelagerte Studienbeiträge ab dem Eintritt ins Berufsleben.
Wortlaut im Programm
Wenn wir das akademische Niveau unserer Hochschulen erhalten und verbessern wollen, müssen auch Hochschulabsolventen einen verantwortungsvollen finanziellen Beitrag leisten. Diese Studienbeiträge sollen künftig nachgelagert mit Eintritt ins Berufsleben fällig werden. Link zum Original
Die Hochschulautonomie und die Freiheit von Wissenschaft und Forschung bleiben gegen politische Einflussnahme gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulautonomie droht unter SPD und Grünen komplett rückabgewickelt zu werden. Politische Einflussnahme soll die Freiheit von Wissenschaft und Forschung begrenzen. Dieser Gängelung setzt die FDP das klare Bekenntnis zu Hochschulfreiheit, bester Qualität und internationaler Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschullandschaft entgegen. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung ist ebenso wichtig wie die Hochschulausbildung.
Wortlaut im Programm
Nicht nur deshalb ist neben einer gut ausgebauten Hochschulausbildung die berufliche Ausbildung ebenso wichtig und darf nicht zweitrangig sein. Link zum Original
Duale Studiengänge werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der Notwendigkeit von praxisorientierten Berufsschulen müssen außerdem duale Studiengänge noch stärker gefördert werden. Link zum Original
Hochbegabte werden in Schule und Hochschule konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
So wie wir uns für die individuelle Förderung von lernschwächeren Kindern einsetzen, so fordern wir auch eine konsequente Förderung von Hochbegabten in Schule und Hochschule. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Umsetzung des Deutschlandstipendiums weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir weiterhin die Hochschulen bei der Umsetzung des Bundesstipendienprogramms unterstützen. Link zum Original
Die Bildungspolitik fördert jedes Kind individuell.
Wortlaut im Programm
Für eine Bildungspolitik, die jedes Kind individuell fördert statt alle gleich machen zu wollen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.