Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 38 von 269 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 38
Die individuelle Bildungsförderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Bildungsförderung werden wir ausbauen und für die Kitas bessere Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Für Kitas werden bessere Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Bildungsförderung werden wir ausbauen und für die Kitas bessere Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Die Elternbeitragsfreiheit wird schrittweise weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist mehr Bildungsgerechtigkeit: Deshalb werden wir schrittweise die Elternbeitragsfreiheit weiter ausbauen. Link zum Original
Ein Landesinvestitionsprogramm von 400 Millionen Euro unterstützt die Kommunen beim Ausbau von U3-Plätzen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Landesinvestitionsprogramm von 400 Mio. Euro unterstützen wir die Kommunen bei der Schaffung von U-‐3-‐Plätzen. Link zum Original
Beobachtung des einzelnen Kindes, bedarfsorientierte Entwicklungsförderung und Zusammenarbeit mit Eltern werden professionell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Wahrnehmung und Beobachtung des einzelnen Kindes, eine am individuellen Bedarf orientierte Entwicklungsförderung und die koordinierte Zusammenarbeit mit Eltern ist professionell zu unterstützen. Link zum Original
Die Übergänge von der Kita in die Grundschule und in die weiterführende Schule werden sensibel begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge, von der Kita in die Grundschule und von der Grundschule in die weiterführende Schule, sind dabei sensibel zu begleiten. Link zum Original
Eine durchgehende Sprachförderung beginnt in der Kita und wird in der Grundschule fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist eine durchgehende Sprachförderung, die in der Kita begonnen und in der Grundschule fortgesetzt werden muss. Link zum Original
Sprachförderung ist Aufgabe aller Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung ist Aufgabe aller Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Bei sinkenden Schülerzahlen wird nach dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ möglichst ein wohnortnahes Grundschulangebot gesichert.
Wortlaut im Programm
Wo aufgrund zurückgehender Schüler/innenzahlen ein wohnortnahes Grundschulangebot gefährdet ist, sorgen wir mit dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ möglichst für ein entsprechendes Angebot für alle Kinder. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen gilt als Voraussetzung für ein gerechtes und förderndes Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Die NRWSPD ist davon überzeugt, dass längeres gemeinsames Lernen Voraussetzung für ein ebenso gerechtes wie förderndes Bildungssystem ist. Link zum Original
Das Wahlrecht der Eltern bei der Schulwahl vor Ort bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wahlrecht der Eltern vor Ort erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sollen gemeinsam mit allen anderen Kindern lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen gemeinsam mit allen anderen Kindern lernen. Link zum Original
Ab 2013/14 wird ein Rechtsanspruch auf einen Platz an einer allgemeinbildenden Schule gesetzlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ab 2013/14 den Rechtsanspruch auf einen Platz an einer allgemeinbildenden Schule gesetzlich regeln. Link zum Original
Zusätzliche Fortbildungsmittel werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die zusätzlichen Aufgaben leisten zu können, werden wir zusätzliche Fortbildungsmittel und notwendiges Lehrpersonal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Notwendiges zusätzliches Lehrpersonal wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die zusätzlichen Aufgaben leisten zu können, werden wir zusätzliche Fortbildungsmittel und notwendiges Lehrpersonal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Eltern erhalten eine unabhängige Beratung.
Wortlaut im Programm
Für die Eltern soll es eine unabhängige Beratung und demokratische Elternvertretung geben. Link zum Original
Es gibt eine demokratische Elternvertretung.
Wortlaut im Programm
Für die Eltern soll es eine unabhängige Beratung und demokratische Elternvertretung geben. Link zum Original
Die Ganztagsplätze werden in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ganztagsplätze in den kommenden Jahren kontinuierlich ausbauen. Link zum Original
Eine Grundgesetzänderung soll Investitionsförderung des Bundes im Schulausbau ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Hierzu streben wir eine Grundgesetzänderung an, die Investitionsförderung vom Bund in den Schulausbau möglich macht. Link zum Original
Bis 2015 sollen alle Kinder und Jugendlichen ein Ganztagsangebot in der Nähe erreichen können.
Wortlaut im Programm
Bis 2015 sollten alle Kinder und Jugendlichen ein Ganztagsangebot in der Nähe erreichen können. Link zum Original
Langfristig soll ein Recht auf Ganztag eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig setzen für uns für ein Recht auf Ganztag ein. Link zum Original
Die Studierwilligen des doppelten Abiturjahrgangs 2013 erhalten gleiche Chancen auf ein Studium, und die Hochschulen werden darauf vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb sorgen wir dafür, dass auch die Studierwilligen des doppelten Abiturjahrgangs 2013 gleiche Chancen auf ein gutes Studium erhalten und unsere Hochschulen hierauf gut vorbereitet werden. Link zum Original
Der Bund soll zu seinen finanziellen Verpflichtungen aus dem Hochschulpakt für zusätzliche Studienplätze stehen.
Wortlaut im Programm
Wie das Land muss auch der Bund zu seinen finanziellen Verpflichtungen im Rahmen des Hochschulpaktes für zusätzliche Studienplätze stehen. Link zum Original
Das Studium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Mit uns bleibt das Studium gebührenfrei. Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen forschungsstark sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen forschungsstarke Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Regionale Innovationsnetzwerke bauen wissenschaftliche Lösungskompetenz vor Ort auf.
Wortlaut im Programm
Mit regionalen Innovationsnetzwerken bauen wir wissenschaftliche Lösungskompetenz vor Ort auf. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir machen die Hochschulen fit für die Zukunft. Dazu entwickeln wir das Hochschulgesetz weiter und stärken die Studentenwerke. Link zum Original
Die Studentenwerke werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir machen die Hochschulen fit für die Zukunft. Dazu entwickeln wir das Hochschulgesetz weiter und stärken die Studentenwerke. Link zum Original
Hochschulen sollen autonom, offen für vielfältige Studierende und demokratisch mitbestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind autonome Hochschulen in der Mitte der Gesellschaft, offen für die Vielfalt der Studierenden, in denen demokratische Mitbestimmung täglich gelebt wird. Link zum Original
Weiterbildung durch die Volkshochschulen bleibt kommunale Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist auch öffentliche Aufgabe zur Stabilisierung unseres demokratischen Gemeinwesens. Wir bekennen uns daher zur kommunalen Pflichtaufgabe Weiterbildung durch die Volkshochschulen. Link zum Original
Die Weiterbildung wird gemeinsam mit allen Weiterbildungsträgern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit allen Weiterbildungsträgern und –Einrichtungen wollen wir die erfolgreiche Entwicklung der Weiterbildung in NRW fortschreiben. Link zum Original
Auszubildende werden als Anspruchsberechtigte in das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz aufgenommen, um für politische Weiterbildung freigestellt zu werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir schnellstmöglich Auszubildende als Anspruchsberechtigte in das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AwbG) aufnehmen, damit diese für politische Weiterbildung freigestellt werden können. Link zum Original
Verbraucherbildung soll in den Schulen beginnen.
Wortlaut im Programm
Verbraucherbildung sollte deshalb in den Schulen beginnen. Link zum Original
Die Studien- und Berufswahlorientierung soll flächendeckend ausgebaut und das Übergangssystem optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Studien-‐ und Berufswahlorientierung sollen flächendeckend ausgebaut werden und das Übergangssystem wirksam optimieren. Link zum Original
Medienkompetenz soll in allen Bildungseinrichtungen stärker und gezielt vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Teilhabe in der digitalen Gesellschaft setzt Medienkompetenz voraus. Sie muss in allen Bildungseinrichtungen zukünftig noch stärker und gezielt vermittelt werden, um allen Generationen eine kompetente, aktive und kritische Nutzung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Demokratieerziehung bleibt ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin einen starken Fokus auf die Demokratieerziehung legen. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung hat große Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Deshalb messen wir der Landeszentrale für politische Bildung große Bedeutung bei, unterstützen die außerschulische Jugendarbeit und vieles mehr. Link zum Original
Die politische Bildung von Jugendlichen ab 16 Jahren soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die politische Initiative ergreifen, das Wahlalter auch bei Landtagswahlen auf 16 Jahre abzusenken. Dies wird durch eine bessere politische Bildung dieser Altersgruppe flankiert. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.