Grüne NW · Zukunftsplan für NRW – Update 2012
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · beschlossen 01.04.2012 · Original
Das Programm enthält 77 von 409 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 77
Das längere gemeinsame Lernen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine starke GRÜNE Bildungspolitik, damit das längere gemeinsame Lernen und der Ganztag weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Der Ganztag an Schulen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine starke GRÜNE Bildungspolitik, damit das längere gemeinsame Lernen und der Ganztag weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Aufstieg durch Bildung soll unabhängig von sozialer Herkunft und Migrationsgeschichte möglich werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir den Aufstieg durch Bildung möglich machen, unabhängig von der sozialen Herkunft oder von Migrationsgeschichte. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll das Recht auf Inklusion für Kinder mit und ohne Behinderung umsetzen.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir eine Bildungspolitik, die klug, vorausschauend und dialogorientiert das Menschenrecht auf Inklusion für Kinder mit und ohne Handicap umsetzt. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Vermögenssteuer und eine höhere Erbschaftssteuer; und das „Kooperationsverbot“ bei der Bildung muss weg. Link zum Original
Gesundes Essen und Trinken soll in allen Kitas, Schulen und Hochschulen selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gesundes Essen und Trinken in jeder Kindertagesstätte, Schule und Hochschule in Nordrhein-Westfalen selbstverständlich wird. Link zum Original
Bildungspolitik soll vom Menschen statt von der Institution her gedacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir denken Bildung nicht von der Institution, sondern vom Menschen her. Link zum Original
Ein gerechteres und leistungsfähigeres Bildungssystem soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein gerechteres und leistungsfähigeres Bildungssystem schaffen. Wir wollen alle Talente fördern und alle Potenziale entwickeln. Link zum Original
Alle Talente sollen gefördert und alle Potenziale entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein gerechteres und leistungsfähigeres Bildungssystem schaffen. Wir wollen alle Talente fördern und alle Potenziale entwickeln. Link zum Original
Eine frühzeitige Aufteilung nach Schulformen wird als oft ungeeignet angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir wissen: Frühzeitige Differenzierung nach Schulformen entspricht oftmals nicht den Fähigkeiten und Möglichkeiten der Kinder. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung soll nicht vom Geldbeutel abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir wissen: Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Link zum Original
Mit 680 Millionen Euro Landesmitteln soll bis 2013 zusammen mit den Kommunen der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab einem Jahr erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Mit insgesamt 680 Millionen Euro Landesmitteln wollen wir bis 2013 gemeinsam mit den Kommunen den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr erfüllen. Link zum Original
Das Bildungs- und Betreuungsangebot in Kitas soll qualitativ hochwertig sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot. Link zum Original
Ein neues Kita-Gesetz mit hohen Qualitätsansprüchen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt wollen wir ein neues Kita-Gesetz schaffen, das hohe Qualitätsansprüche erfüllt. Dafür sind u. a. ein rechtsverbindlicher Erzieherinnen-Kind-Schlüssel bzw. Erzieher-Kind-Schlüssel und eine Begrenzung der Gruppengrößen notwendig, die es aktuell nicht gibt. Link zum Original
Ein rechtsverbindlicher Fachkraft-Kind-Schlüssel soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt wollen wir ein neues Kita-Gesetz schaffen, das hohe Qualitätsansprüche erfüllt. Dafür sind u. a. ein rechtsverbindlicher Erzieherinnen-Kind-Schlüssel bzw. Erzieher-Kind-Schlüssel und eine Begrenzung der Gruppengrößen notwendig, die es aktuell nicht gibt. Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kitas sollen begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt wollen wir ein neues Kita-Gesetz schaffen, das hohe Qualitätsansprüche erfüllt. Dafür sind u. a. ein rechtsverbindlicher Erzieherinnen-Kind-Schlüssel bzw. Erzieher-Kind-Schlüssel und eine Begrenzung der Gruppengrößen notwendig, die es aktuell nicht gibt. Link zum Original
Kinder sollen durch gut ausgebildetes Personal gebildet, erzogen und betreut werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf Bildung, Erziehung und Betreuung durch gut ausgebildetes Personal. Link zum Original
Für die Kindertagesbetreuung sollen verbindliche altersgerechte Bildungsziele auf Basis eines ganzheitlichen Bildungsbegriffs festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für die Kindertagesbetreuung verbindliche altersgerechte Bildungsziele auf der Basis eines ganzheitlichen Bildungsbegriffs. Dabei ist der Sprachförderung ein besonderer Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
Die Sprachförderung in Kitas soll einen besonderen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für die Kindertagesbetreuung verbindliche altersgerechte Bildungsziele auf der Basis eines ganzheitlichen Bildungsbegriffs. Dabei ist der Sprachförderung ein besonderer Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
Kitas und Familienzentren mit vielen bildungsbenachteiligten Kindern und in schwierigen Sozialräumen sollen besondere Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gerade Kitas und Familienzentren mit vielen Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien und in schwierigen Sozialräumen brauchen besondere Unterstützung, um die notwendige individuelle Förderung zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen sollen leistungsstark und gerecht sein, Kinder ermutigen und eine neue Lernkultur des Respekts und der Beteiligung pflegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen leistungsstarke und gerechte Schulen, die Kinder nicht beschämen und zurücklassen, sondern sie ermutigen, in ihrem Selbstbewusstsein stärken und eine neue Lernkultur leben. Voneinander und miteinander lernen – Respekt, Wertschätzung und Beteiligung – prägen die neue Schulkultur: Es ist normal, verschieden zu sein! Link zum Original
Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sollen an der Gestaltung der Schule beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität von Schule wird wesentlich von Schulklima und Lernkultur bestimmt. Dies schließt die Partizipation von Eltern, Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften ein. Link zum Original
Innere und äußere Schulentwicklung sollen gleichermaßen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Zu guter Schule gehört innere und äußere Schulentwicklung gleichermaßen. Link zum Original
Der Umgang mit der Vielfalt der Kinder und ihre individuelle Förderung werden in der Lehreraus- und -fortbildung zentral berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit der Vielfalt der Kinder und ihre individuelle Förderung müssen deshalb in der Lehreraus- und -fortbildung zentral berücksichtigt werden, ebenso die Vermittlung diagnostischer Grundkompetenzen sowie interkulturelle und Genderkompetenzen. Link zum Original
Die Vermittlung diagnostischer Grundkompetenzen sowie interkultureller und Genderkompetenzen wird in der Lehreraus- und -fortbildung zentral berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit der Vielfalt der Kinder und ihre individuelle Förderung müssen deshalb in der Lehreraus- und -fortbildung zentral berücksichtigt werden, ebenso die Vermittlung diagnostischer Grundkompetenzen sowie interkulturelle und Genderkompetenzen. Link zum Original
Sonder- und Sozialpädagoginnen und -pädagogen werden Teil des Kollegiums der Schulen.
Wortlaut im Programm
Sonder- und Sozialpädagoginnen und -pädagogen müssen Teil des Kollegiums werden, die Schulen brauchen regionale und auch landesweite Unterstützungsnetzwerke. Link zum Original
Schulen erhalten regionale und landesweite Unterstützungsnetzwerke.
Wortlaut im Programm
Sonder- und Sozialpädagoginnen und -pädagogen müssen Teil des Kollegiums werden, die Schulen brauchen regionale und auch landesweite Unterstützungsnetzwerke. Link zum Original
Zu einer neuen Lernkultur gehört eine neue Feedbackkultur an Schulen.
Wortlaut im Programm
Zu einer neuen Lernkultur gehört auch eine neue Feedbackkultur. Link zum Original
Der gebundene Ganztag wird an allen Schulformen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine andere Lernkultur braucht eine andere Rhythmisierung des Lernens, deshalb werden wir den gebundenen Ganztag an allen Schulformen weiter ausbauen. Link zum Original
Für ein gutes und gesundes Mittagessen im Ganztag werden verstärkt Qualitätsstandards angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zum Ganztag gehört auch ein gutes und gesundes Mittagessen. Wir werden uns verstärkt für entsprechende Qualitätsstandards einsetzen. Link zum Original
Kinder aus einkommensschwachen Familien dürfen vom Schulessen nicht ausgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
Kinder aus einkommensschwachen Familien dürfen vom Schulessen nicht ausgeschlossen sein. Link zum Original
Eine Grundgesetzänderung soll die Kooperation von Bund, Ländern und Gemeinden in der Bildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Auch darum wollen wir eine Grundgesetzänderung: Bund, Länder und Gemeinden müssen kooperieren in der Bildungsrepublik Deutschland. Link zum Original
Durch rückläufige Schülerzahlen frei werdende Ressourcen verbleiben im System Schule.
Wortlaut im Programm
Die durch rückläufige Schülerzahlen frei werdenden Ressourcen wollen wir im System Schule belassen und systematisch für Qualitätsverbesserung und die Umsetzung des Schulkonsenses einsetzen. Link zum Original
Die frei werdenden Ressourcen werden systematisch für Qualitätsverbesserung und die Umsetzung des Schulkonsenses eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die durch rückläufige Schülerzahlen frei werdenden Ressourcen wollen wir im System Schule belassen und systematisch für Qualitätsverbesserung und die Umsetzung des Schulkonsenses einsetzen. Link zum Original
Der Blick auf das Kind soll sich an seinen Potenzialen statt an Defiziten orientieren.
Wortlaut im Programm
Der Blick auf das Kind darf nicht länger defizitorientiert sein, sondern muss sich an seinen Potenzialen orientieren. Link zum Original
Mehrsprachigkeit wird gefördert und in ein durchgängiges Sprachförderkonzept integriert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Mehrsprachigkeit fördern und in ein durchgängiges Sprachförderkonzept integrieren. Link zum Original
Kinder brauchen mehr Programme zur Bewegungsförderung.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen mehr denn je Programme zur Bewegungsförderung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Sport wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zusammenarbeit von Schule und Sport weiter fördern. Link zum Original
Schule gilt als Lern- und Lebensort, deshalb ist die Förderung der demokratischen Schule eine wichtige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Schule als Lern- und Lebensort. Deshalb ist die Förderung der demokratischen Schule eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Schule soll zu einem Lern- und Lebensraum werden, in dem demokratische Grundsätze gelebt werden und alle die Schulkultur mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Schule muss zu einem Lern- und Lebensraum werden, in dem demokratische Grundsätze gelebt und die Schulkultur von allen mitgestaltet werden kann. Link zum Original
Die Netzwerke „Schule ohne Rassismus“ und „Schule ohne Homophobie“ werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir z. B. die Netzwerke „Schule ohne Rassismus“ und „Schule ohne Homophobie“ weiter unterstützen. Link zum Original
Die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ und weitere Leitprojekte der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ werden umgesetzt, um globales Lernen voranzubringen.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer global gerechten und nachhaltigen Entwicklung wollen wir die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ und weitere Leitprojekte im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ umsetzen, um globales Lernen in der Bildungsarbeit voranzubringen. Link zum Original
In allen Schulformen werden „Eine-Welt-Profilschulen“ etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Schulformen „Eine-Welt-Profilschulen“ etablieren. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf inklusive Bildung wird so schnell wie möglich gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Rechtsanspruch auf inklusive Bildung so schnell wie möglich gesetzlich verankern. Link zum Original
Die Umsetzung der Inklusion erfolgt in einem verlässlichen Prozess, der allen Beteiligten Sicherheit gibt und niemanden überfordert.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für einen verlässlichen Umsetzungsprozess, der allen Beteiligten Sicherheit gibt und niemanden überfordert oder allein lässt. Link zum Original
Für die Inklusion werden ausreichende personelle Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir ausreichende personelle Ressourcen bereitstellen, die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer verändern und eine Fortbildungsoffensive vorantreiben, damit die Lehrkräfte in die Lage versetzt werden, dem Anspruch der Inklusion gerecht zu werden. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer wird so verändert, dass sie dem Anspruch der Inklusion gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir ausreichende personelle Ressourcen bereitstellen, die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer verändern und eine Fortbildungsoffensive vorantreiben, damit die Lehrkräfte in die Lage versetzt werden, dem Anspruch der Inklusion gerecht zu werden. Link zum Original
Eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte zur Inklusion wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir ausreichende personelle Ressourcen bereitstellen, die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer verändern und eine Fortbildungsoffensive vorantreiben, damit die Lehrkräfte in die Lage versetzt werden, dem Anspruch der Inklusion gerecht zu werden. Link zum Original
Schulen, die als Vorreiterschulen vorangehen, werden besonders begleitet.
Wortlaut im Programm
Schulen, die sich als Vorreiterschulen als Erste auf den Weg machen, werden besonders begleitet. Link zum Original
Regionale Unterstützungszentren stehen den Schulen beratend und als ergänzende Lernorte zur Seite.
Wortlaut im Programm
Regionale Unterstützungszentren stehen den Schulen beratend und als ergänzende Lernorte zur Seite. Link zum Original
Der Bund soll die Kommunen bei der Inklusion mit Investitionsprogrammen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb fordern wir vom Bund, dass er die Kommunen mit Investitionsprogrammen und bei der Finanzierung multiprofessioneller Teams unterstützt. Link zum Original
Der Bund soll die Kommunen bei der Finanzierung multiprofessioneller Teams für die Inklusion unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb fordern wir vom Bund, dass er die Kommunen mit Investitionsprogrammen und bei der Finanzierung multiprofessioneller Teams unterstützt. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll enden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb setzen wir uns für ein Ende des Kooperationsverbots ein. Link zum Original
Außerschulische Lernorte bleiben im bisherigen Umfang gesichert.
Wortlaut im Programm
Neben der Schule stellen außerschulische Lernorte einen wichtigen Baustein in der Bildungskette dar und müssen im bisherigen Umfang gesichert bleiben; die Zugänge für Projektanträge der freien Träger möchten wir erleichtern. Link zum Original
Die Zugänge für Projektanträge freier Träger der außerschulischen Bildung werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Neben der Schule stellen außerschulische Lernorte einen wichtigen Baustein in der Bildungskette dar und müssen im bisherigen Umfang gesichert bleiben; die Zugänge für Projektanträge der freien Träger möchten wir erleichtern. Link zum Original
Schule und Jugendsozialarbeit sollen unter gleichberechtigter Mitwirkung der Freien Wohlfahrtspflege zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Ein Miteinander von Schule und Jugendsozialarbeit unter gleichberechtigter Mitwirkung der Freien Wohlfahrtspflege ist dringend geboten. Link zum Original
Die Vermittlung von IT-Grundkompetenz und Grundwissen über Datenschutz und Datensicherheit gilt als unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildungsreife.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Vermittlung von IT-Grundkompetenz und Grundwissen über Datenschutz und Datensicherheit ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildungsreife. Wir wollen Lehrkräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder noch besser dafür qualifizieren. Link zum Original
Lehrkräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder werden besser für die Vermittlung von IT-Grundkompetenz und Datenschutzwissen qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Vermittlung von IT-Grundkompetenz und Grundwissen über Datenschutz und Datensicherheit ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildungsreife. Wir wollen Lehrkräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder noch besser dafür qualifizieren. Link zum Original
Auch beim doppelten Abiturjahrgang sollen möglichst alle Studierwilligen einen Studienplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten des doppelten Abiturjahrgangs an Gymnasien wollen wir dafür sorgen, dass möglichst alle jungen Menschen, die ein Studium aufnehmen möchten, auch einen Studienplatz erhalten. Link zum Original
Gegenüber dem Bund wird eine Ausweitung des Hochschulpakts, insbesondere für Master-Studienplätze, gefordert.
Wortlaut im Programm
Gegenüber dem Bund werden wir uns deshalb auch weiterhin entschieden für eine Ausweitung des Hochschulpakts einsetzen – insbesondere auch für Master-Studienplätze. Link zum Original
Probleme aus der Umsetzung des Bologna-Prozesses, etwa bei Arbeitsbelastung und Prüfungsorganisation, werden behoben.
Wortlaut im Programm
Um auch im Studium Hürden abzubauen, wollen wir die Probleme beheben, die mit der Umsetzung des Bologna-Prozesses aufgetreten sind, z. B. bei der Arbeitsbelastung und Prüfungsorganisation. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Möglichkeit, völlig offene Hochschulen (Open Universities) zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen die Möglichkeit geben, völlig offene Hochschulen / Open Universities zu werden, wie es sie beispielsweise in den Niederlanden, Großbritannien, Israel, Kanada und dem Bundesland Niedersachsen bereits gibt. Link zum Original
In einem gemeinsamen Dialog wird ein Konzept „Nachhaltige Wissenschaft in NRW“ erarbeitet, etwa mit Schwerpunkten wie Diversität, Gleichstellung oder Forschung zur Energiewende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem gemeinsamen Dialog ein Konzept „Nachhaltige Wissenschaft in NRW“ erarbeiten, beispielsweise mit Schwerpunkten in Diversität, Gleichstellung und Familienfreundlichkeit oder in der Forschung zur Energiewende, nachhaltigen Stadtentwicklung und Landwirtschaft. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird novelliert, um mehr Mitbestimmung und Partizipation in Arbeit und Studium an den Hochschulen umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hochschulgesetz novellieren und damit landesweite Regelungen für mehr Mitbestimmung und Partizipation in Arbeit und Studium an den Hochschulen umsetzen. Dazu gehören eine gesetzlich verankerte Frauenquote sowie eine deutliche Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus. Dies wird beispielsweise durch eine Viertelparität in allen Gremien und durch stärkere Senate erreicht. Link zum Original
An den Hochschulen wird eine Frauenquote gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hochschulgesetz novellieren und damit landesweite Regelungen für mehr Mitbestimmung und Partizipation in Arbeit und Studium an den Hochschulen umsetzen. Dazu gehören eine gesetzlich verankerte Frauenquote sowie eine deutliche Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus. Dies wird beispielsweise durch eine Viertelparität in allen Gremien und durch stärkere Senate erreicht. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus werden deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hochschulgesetz novellieren und damit landesweite Regelungen für mehr Mitbestimmung und Partizipation in Arbeit und Studium an den Hochschulen umsetzen. Dazu gehören eine gesetzlich verankerte Frauenquote sowie eine deutliche Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus. Dies wird beispielsweise durch eine Viertelparität in allen Gremien und durch stärkere Senate erreicht. Link zum Original
In allen Hochschulgremien wird eine Viertelparität eingeführt und die Senate werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hochschulgesetz novellieren und damit landesweite Regelungen für mehr Mitbestimmung und Partizipation in Arbeit und Studium an den Hochschulen umsetzen. Dazu gehören eine gesetzlich verankerte Frauenquote sowie eine deutliche Stärkung der Mitbestimmungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus. Dies wird beispielsweise durch eine Viertelparität in allen Gremien und durch stärkere Senate erreicht. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen, nicht-wissenschaftlichen und studentischen Personals an Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir bekräftigen unsere Forderungen, die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen, nicht-wissenschaftlichen und studentischen Personals zu verbessern. Link zum Original
Für die Wissenschaft wird ein Wissenschaftstarifvertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir nach wie vor einen Wissenschaftstarifvertrag. Link zum Original
Ein bundesweiter Pakt für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für einen bundesweiten Pakt für den wissenschaftlichen Nachwuchs und für zukunftsfähige Personalstrukturen an den Hochschulen einsetzen. Link zum Original
An den Hochschulen werden zukunftsfähige Personalstrukturen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für einen bundesweiten Pakt für den wissenschaftlichen Nachwuchs und für zukunftsfähige Personalstrukturen an den Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Der Bund soll künftig auch Hochschulen und dauerhafte Aufgaben in der Wissenschaft mitfinanzieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund künftig auch Einrichtungen wie Hochschulen und dauerhafte Aufgaben in der Wissenschaft mitfinanzieren kann, beispielsweise die Fernuniversität Hagen. Link zum Original
Für die frühere Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau wird eine gemeinsame Nachfolgefinanzierung für die nach 2019 auslaufende Kompensation geregelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere gilt es, für die ehemalige „Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau“ eine gemeinsame Nachfolgefinanzierung für die nach 2019 auslaufende Kompensation zu regeln. Link zum Original
Der Sanierungsstau an den Hochschulen in NRW wird behoben.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau an NRW-Hochschulen muss behoben werden. Dabei muss eine bessere Energieeffizienz erreicht werden. Link zum Original
Bei der Sanierung der Hochschulgebäude wird eine bessere Energieeffizienz erreicht.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau an NRW-Hochschulen muss behoben werden. Dabei muss eine bessere Energieeffizienz erreicht werden. Link zum Original
„Open Educational Resources“ werden in allen Bildungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Um in der Bevölkerung ein breites Verständnis für offene Standards zu wecken, wollen wir „Open Education Ressources“ in allen Bildungseinrichtungen fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.