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Grüne NW · Zukunftsplan für NRW

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original

Das Programm enthält 112 von 2.276 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 112
  1. Es soll massive Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität geben.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen bedürfte es massiver Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität und energetischer Gebäudesanierung. Link zum Original
  2. Das Land soll in eine nachhaltige Infrastruktur investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen in eine nachhaltige Infrastruktur investieren, in eine ökologische Wirtschaft, in mehr Bildung, in einen erneuerten sozialen Ausgleich. Link zum Original
  3. Subventionen für den Luftverkehr werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb lehnen wir Subventionen für den Luftverkehr ab. Link zum Original
  4. Für den öffentlichen Personennahverkehr soll es ein Konzept über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für ein über Stadt- und Gemeindegrenzen hinausgehendes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr ein. Link zum Original
  5. An allen neuen und sanierten Bundes- und Landesstraßen sollen parallel laufende Radwege selbstverständlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel laufende Radwege müssen für alle neuen und sanierten Bundes- und Landesstraßen selbstverständlich sein. Link zum Original
  6. Bei der Flächenbewirtschaftung sollen die Transportströme verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiteren Erneuerungsbedarf bei der Wirtschaftsförderung sehen wir insbesondere bei der Flächenbewirtschaftung, wo es zu deutlich weniger Versiegelung und zur Verringerung der Transportströme kommen muss, sowie beim Baurecht, das die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen sollte. Link zum Original
  7. Der Verkehr soll auf ökologisch verträgliche Formen und Elektromobilität aus erneuerbaren Energien ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stromerzeugung muss komplett auf regenerative Energien umgestellt, das Passivhaus als Standard für Neu- und zu sanierende Altbauten eingeführt und der Verkehr auf ökologisch verträgliche Formen und auf aus regenerativen Energien gewonnene Elektromobilität ausgerichtet werden. Link zum Original
  8. Zur Minderung von Luft- und Lärmbelastung soll es eine neue Offensive für öffentliche Mobilität geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei brauchen wir außer höheren Standards und der Einrichtung von Umweltzonen eine neue Offensive für öffentliche Mobilität. Link zum Original
  9. Beim Fluglärm sollen die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft haben.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Fluglärm haben für uns die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor den rein betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft. Link zum Original
  10. Der Schutz vor Fluglärm soll sich auf Betriebsbeschränkungen wie Nachtflugverbote, Lärmobergrenzen und den Ausschluss besonders lauter Flugzeuge konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anstrengungen zum Schutz vor Fluglärm müssen sich insbesondere auf Betriebsbeschränkungen wie Nachtflugverbote, Lärmobergrenzen oder den Ausschluss von besonders lauten Flugzeugen konzentrieren. Link zum Original
  11. An allen Flughäfen in Nordrhein-Westfalen soll ein generelles Nachtflugverbot gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist dabei ein generelles Nachtflugverbot an allen Flughäfen in NRW. Link zum Original
  12. Start- und Landeentgelte sollen stärker nach Lärm und Schadstoffen gestaffelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Start- und Landeentgelte müssen stärker nach den Gesichtspunkten Lärm und Schadstoffe gestaffelt werden. Link zum Original
  13. Die Fahrgastrechte sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch die Fahrgastrechte verbessern. Link zum Original
  14. Eine Ausbauoffensive bei Bussen und Bahnen soll klimaverträgliche und umweltschonende Mobilität ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Menschen in NRW muss mit einer Ausbauoffensive bei Bussen und Bahnen eine klimaverträgliche und umweltschonende Mobilität ermöglicht werden. Link zum Original
  15. Es sollen wirksame Konzepte für eine deutliche Verlagerung von Verkehrsströmen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wirksame und innovative Konzepte für eine deutliche Verlagerung von Verkehrsströmen sind notwendig. Link zum Original
  16. Umweltfreundliche Verkehrsmittel sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Grünen Kernthemen gehört der Einsatz für umweltfreundliche Verkehrsmittel. Neben der Förderung von Bussen und Bahnen zählen dazu die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
  17. Der Fahrrad- und Fußverkehr soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Grünen Kernthemen gehört der Einsatz für umweltfreundliche Verkehrsmittel. Neben der Förderung von Bussen und Bahnen zählen dazu die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
  18. Das Auto gilt in den Ballungszentren an Rhein und Ruhr als ungeeignet für eine stadtverträgliche Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Das Auto ist in den Ballungszentren an Rhein und Ruhr aufgrund seines Platzbedarfes und seiner Gefahrenpotentiale für die Gestaltung einer stadtverträglichen Mobilität ungeeignet. Link zum Original
  19. Verkehrspolitisch unsinnige und ökologisch verheerende Verkehrsprojekte sollen gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verkehrspolitisch unsinnige und ökologisch verheerende Projekte streichen. Link zum Original
  20. In Landes-, Regional- und Stadtplanung soll ein abgestimmtes, stadtübergreifendes Nahverkehrskonzept entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landes-, Regional- und Stadtplanung ist ein abgestimmtes, über die Grenzen der Stadt hinausgehendes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr zu entwickeln. Link zum Original
  21. Das Auto von Pendlerinnen und Pendlern auf dem Land soll etwa über Park-and-Ride-Konzepte in den Nahverkehr eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, das Auto, das von vielen Pendlerinnen und Pendlern auf dem Land genutzt wird oder benutzt werden muss, einzubeziehen, z. B. durch intelligent geplante Park & Ride-Konzepte. Link zum Original
  22. Angestrebt werden integrierte Mobilitätsketten ohne Brüche.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel muss die Schaffung von integrierten Mobilitätsketten ohne Brüche sein. Link zum Original
  23. In Ballungszentren mit gutem Nahverkehrsangebot wird eine City-Maut als sinnvoll angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Ballungszentren mit einem gut ausgebauten Angebot an Bussen und Bahnen kann eine City-Maut sinnvoll sein und zusätzliche Impulse für den ÖPNV-Ausbau geben. Link zum Original
  24. Busse und Bahnen sollen sich an den Bedürfnissen der Fahrgäste ausrichten und sicher, pünktlich und für alle zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Busse und Bahnen müssen an den Bedürfnissen der Fahrgäste ausgerichtet werden und jederzeit sicher und pünktlich sowie für alle Gruppen zugänglich sein. Link zum Original
  25. Busse und Bahnen sollen umfassend barrierefrei um- und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für einen umfassenden barrierefreien Um- und Ausbau ein. Link zum Original
  26. Semesterticket, Jobtickets und Schokotickets sollen zu einem landesweiten Konzept weiterentwickelt werden, das allen die verbundübergreifende, einfache und günstige Nahverkehrsnutzung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Das landesweite Semesterticket, aber auch Verbundangebote wie z. B. Jobtickets und Schokotickets, sind echte Erfolgsmodelle. Diese wollen wir zu einem landesweiten Konzept weiterentwickeln, welches allen Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung des ÖPNV verbundübergreifend, unkompliziert und kostengünstig ermöglicht. Link zum Original
  27. Statt Prestigeprojekten wie Tunnelbau sollen die Städte dichte Bus- und Straßenbahnangebote erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt prestigeträchtiger Verkehrsprojekte wie z. B. dem Tunnelbau brauchen die Städte dichte Bus und Straßenbahnangebote. Link zum Original
  28. Bussen, Bahnen und anderen Verkehrsmitteln soll auch in Konkurrenz zum Autoverkehr Verkehrsfläche zugestanden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss allerdings der Mut aufgebracht werden, auch in Konkurrenz zum Autoverkehr den anderen Verkehrsmitteln Verkehrsfläche zuzugestehen. Link zum Original
  29. Es sollen Voraussetzungen für einen Markt für Elektroautos geschaffen werden, die mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Voraussetzungen schaffen für einen Markt für Elektroautos, die mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Link zum Original
  30. Der Einstieg in einen Markt, in dem Elektromobilität und erneuerbare Energieversorgung sich gegenseitig vorantreiben, soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einstieg in einen Markt fördern, in dem sich Elektromobilität und Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen gegenseitig in ihrer Entwicklung antreiben. Link zum Original
  31. Der Bund soll die Kürzungen der Zuschüsse für den Schienennahverkehr zurücknehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen fordern den Bund auf, die Kürzungen der Zuschüsse für den Nahverkehr auf der Schiene zurückzunehmen. Link zum Original
  32. Ein Sozialticket soll flächendeckend in allen Verkehrsverbünden des Landes eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sozialticket flächendeckend in allen Verkehrsverbünden des Landes umsetzen. Link zum Original
  33. Der Preis des Sozialtickets soll möglichst den im Arbeitslosengeld-II-Regelsatz vorgesehenen Betrag für Mobilität nicht übersteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ticketpreis sollte den im Alg-II-Regelsatz vorgesehenen Betrag für Mobilität nach Möglichkeit nicht übersteigen. Link zum Original
  34. Das Land soll Einnahmeausfälle durch das Sozialticket gleichermaßen mit Verkehrsunternehmen und Kommunen finanziell tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Einnahmeausfälle durch die Einführung des Sozialtickets können nicht allein durch die Verkehrsunternehmen bzw. die Kommunen ausgeglichen werden. Hier hat das Land im gleichen Maß finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
  35. Ein Zukunftskonzept für den Schienenverkehr soll Sanierungsstau und Engpässe in Netz, Bahnhöfen und Haltepunkten auflösen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei braucht NRW dringend ein Zukunftskonzept für den Schienenverkehr, um den Sanierungsstau und die Engpässe im Schienennetz sowie bei den Bahnhöfen und Haltepunkten aufzulösen. Link zum Original
  36. Busse und Bahnen sollen systematisch auf eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Busse und Bahnen in NRW systematisch auf eine relevante Steigerung der Fahrgastzahlen ausrichten. Link zum Original
  37. Der Schienenverkehr in der Fläche soll durch ausreichende Wagenzahl gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
  38. Der Schienenverkehr in der Fläche soll durch kürzere Takte gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
  39. Stillgelegte Bahnstrecken sollen reaktiviert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
  40. Auf den starken Regionalexpress-Achsen soll kurzfristig ein sechster Waggon eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
  41. S- und Regionalbahnen sollen kurzfristig im 15-Minuten-Takt fahren.

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    Wortlaut im Programm
    Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
  42. Ein Sonderprogramm für die Beschaffung von Schienenfahrzeugen soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
  43. Das Konzept „10 – 10 – 60“ soll Zukunftsperspektive für Busse und Bahnen in allen Verkehrsverbünden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aber noch einen Schritt weiter gehen und das Konzept „10 – 10 – 60“ für Busse und Bahnen in den jeweiligen Verkehrsverbünden des Landes zur Zukunftsperspektive machen. Link zum Original
  44. Im ländlichen Raum soll die nächste Haltestelle in höchstens zehn Minuten erreichbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
  45. Im ländlichen Raum soll die Umsteigezeit höchstens zehn Minuten betragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
  46. Im ländlichen Raum soll das nächste Oberzentrum in höchstens 60 Minuten erreichbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
  47. Im Ballungsraum sollen die Oberzentren im Zehn-Minuten-Takt verbunden sein.

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    Wortlaut im Programm
    Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
  48. Im Ballungsraum soll die Umsteigezeit höchstens zehn Minuten betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
  49. Im Ballungsraum soll der Zielort in höchstens 60 Minuten erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
  50. Busse und Bahnen gelten als wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge für die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Busse und Bahnen in NRW sind ein wesentliches Element der öffentlichen Daseinsvorsorge zur Sicherstellung der Mobilität aller Bevölkerungsgruppen. Link zum Original
  51. Die 100.000 Arbeitsplätze bei Bussen und Bahnen im Land sollen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen im Land die 100.000 Arbeitsplätze bei Bussen und Bahnen sichern. Link zum Original
  52. Die „Vision Zero“ ohne Verkehrstote ist Leitbild der Verkehrssicherheitspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen die „Vision Zero“ als Leitbild der Verkehrssicherheitspolitik. Link zum Original
  53. Auf Autobahnen wird ein Tempolimit von 120 km/h eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir auf den Autobahnen ein Tempolimit von 120 km/h, das gleichzeitig auch die klimaschädlichen Emissionen, Abgase und Lärm reduziert, ohne Mobilität einzuschränken. Link zum Original
  54. Straßen und Kreuzungen sollen nach dem Prinzip „Shared Space“ zu gemeinsam genutztem Raum werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch das Prinzip des „Shared Space“ werden Straßen und Kreuzungen gemeinsam genutzter und belebter Raum. Link zum Original
  55. Das Nachtbusangebot an Wochenenden wird im ländlichen Raum flächendeckend ausgeweitet, um die Mobilität Jugendlicher zu verbessern und Disco-Unfälle zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum wollen wir eine flächendeckende Ausweitung des Nachtbusangebotes an den Wochenenden erreichen, um die Mobilität der Jugendlichen zu verbessern und die Zahl der sogenannten Disco-Unfälle deutlich zu senken. Link zum Original
  56. Die Förderung des Radverkehrs ist unverzichtbarer Bestandteil einer klimaverträglichen Mobilitätspolitik in NRW.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Radverkehrs ist für die Grünen unverzichtbarer Bestandteil einer klimaverträglichen Mobilitätspolitik in NRW. Link zum Original
  57. Die Lücken im Radwegesystem entlang überörtlicher Straßen werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch ist festzustellen, dass beim Radwegesystem parallel zu den überörtlichen Straßen noch erhebliche Lücken bestehen. Wir wollen diese Lücken schließen. Link zum Original
  58. Beim Neubau und bei der Erhaltung von Landes- und Bundesstraßen werden parallel verlaufende Radwege mitgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau oder bei Erhaltungsinvestitionen bei Landes- und Bundesstraßen muss der Bau von parallel verlaufenden Radwegen selbstverständlicher Teil der Maßnahmen werden. Link zum Original
  59. Das Programm „100 Radstationen in NRW“ wird fortgeführt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Das von den Grünen geschaffene Programm „100 Radstationen in NRW“ wollen wir fortführen und ausbauen sowie auch für die Schaffung von Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen öffnen. Link zum Original
  60. Das Radstationen-Programm wird für Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Das von den Grünen geschaffene Programm „100 Radstationen in NRW“ wollen wir fortführen und ausbauen sowie auch für die Schaffung von Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen öffnen. Link zum Original
  61. Mobilität soll so organisiert werden, dass Mensch und Umwelt möglichst gering belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss Mobilität so organisiert werden, dass eine möglichst geringe Belastung für Mensch und Umwelt entsteht. Link zum Original
  62. Mehr Gütertransporte sollen auf die Schiene verlagert werden, um Straßen, Regionen und Städte vom LKW-Verkehr zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass mehr Gütertransporte auf der Schiene stattfinden, damit Straßen, Regionen und Städte von dem stark ansteigenden LKW-Verkehr entlastet werden. Link zum Original
  63. Bei Ausbau und Neubau von Güterverkehrsstrecken soll die optimale Trassenführung gefunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch für jede Ausweitung an bestehenden Bahnstrecken oder den Neubau von Schienenstrecken für den Güterverkehr gilt, dass die optimale Lösung für die Trassenführung gefunden wird. Link zum Original
  64. Lärmschutz hat auch beim Schienenverkehr oberste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Lärmschutz für die Menschen hat für uns auch beim Schienenverkehr oberste Priorität. Link zum Original
  65. Kurzfristig wird ein lärmabhängiges Trassenpreissystem eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir kurzfristig ein lärmabhängiges Trassenpreissystem umsetzen. Link zum Original
  66. Die gemeinsame Erarbeitung städtebaulich verträglicher Planungsalternativen für den Betuwe-Ausbau durch die Kreise Kleve und Wesel, den Regionalverband Ruhr und die Bürgerschaft wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen, dass in einer Zusammenarbeit die Kreise Kleve und Wesel sowie der Regionalverband Ruhr gemeinsam mit der Bürgerschaft städtebaulich verträgliche Planungsalternativen für den Betuwe-Streckenausbau erarbeiten wollen. Link zum Original
  67. Beim Aus- und Neubau von Schienenstrecken werden höhere Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt für uns: Beim Ausbau bzw. Neubau der Schienenstrecken werden wir uns dafür einsetzen, dass höhere Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
  68. Die Anpassungen an Bahnübergängen werden nicht zulasten der Kommunen finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Anpassungen bei den zahlreichen Bahnübergängen dürfen nicht auf dem Rücken der Kommunen finanziert werden. Link zum Original
  69. Bund bzw. Land übernehmen die volle finanzielle Verantwortung für europäische Güterstrecken auf der Schiene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Für europäische Güterstrecken auf der Schiene muss der Bund bzw. das Land die volle finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  70. Die LKW-Mautpflicht wird auch für LKW unter 12 Tonnen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mautpflicht auch für LKW unter 12 Tonnen einführen und die Mauterhebung auf das gesamte Netz an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausweiten. Link zum Original
  71. Die Mauterhebung wird auf alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mautpflicht auch für LKW unter 12 Tonnen einführen und die Mauterhebung auf das gesamte Netz an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausweiten. Link zum Original
  72. Gütertransporte, insbesondere auf langen Strecken, gehören auf die Schiene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Gütertransporte – insbesondere auf langen Strecken – gehören auf die Schiene. Link zum Original
  73. Die LKW-Maut wird progressiv gestaltet, sodass der Kilometerpreis mit der Fahrstrecke steigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die LKW-Maut progressiv gestalten. Je weiter die Fahrstrecke, desto höher soll die LKW-Maut pro gefahrenen Kilometer sein. Link zum Original
  74. LKW-Ausweichverkehr auf stark belasteten Strecken wird durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote auf die Autobahnen zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf stark belasteten Strecken mit einem hohen Anteil von LKW-Durchgangsverkehr wollen wir die gesetzlichen Möglichkeiten dazu nutzen, den LKW-Ausweichverkehr durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote auf die Autobahnen zurückzudrängen. Link zum Original
  75. Die Befreiung des Flugverkehrs von Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Grünen im Bund und in Europa setzen wir uns deshalb für ein Ende der Befreiung des Flugverkehrs bei der Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer sowie für eine Anlastung der Umweltkosten beim Ticketpreis ein. Link zum Original
  76. Die Umweltkosten des Flugverkehrs werden auf den Ticketpreis angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Grünen im Bund und in Europa setzen wir uns deshalb für ein Ende der Befreiung des Flugverkehrs bei der Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer sowie für eine Anlastung der Umweltkosten beim Ticketpreis ein. Link zum Original
  77. Bundesweit werden einheitliche Start- und Landegebühren eingeführt, um den Wettbewerb der Flughäfen untereinander zu beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem treten wir für bundesweit einheitliche Start- und Landegebühren ein, um den ruinösen Wettbewerb der Flughäfen untereinander zu beenden. Link zum Original
  78. Die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 wird überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren muss die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 überarbeitet werden. Wir Grünen setzen dabei den Schwerpunkt auf die Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und den Schutz vor krankmachenden Lärm. Link zum Original
  79. Bei der Überarbeitung der Luftverkehrskonzeption liegt der Schwerpunkt auf der Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und dem Schutz vor Lärm.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren muss die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 überarbeitet werden. Wir Grünen setzen dabei den Schwerpunkt auf die Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und den Schutz vor krankmachenden Lärm. Link zum Original
  80. Das Land subventioniert den Ausbau von Flughäfen nicht und gibt dafür keine Kreditbürgschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Flughäfen darf vom Land weder subventioniert noch durch Bürgschaften für Kredite gefördert werden. Link zum Original
  81. Eine weitergehende Dezentralisierung des Luftverkehrs wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitergehende Dezentralisierung muss verhindert werden, da sie nur zu immer höheren Belastungen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler führt. Link zum Original
  82. Der Dortmunder Flughafen wird weder ausgebaut noch in seinen Betriebszeiten verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein besonders großes Subventionsgrab ist der Dortmunder Flughafen, für den die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger bislang schon mehr als 320 Millionen Euro über ihre Strom-, Gas- und Wasserrechnung bezahlen mussten. Für uns Grüne gilt hier: keinen Meter mehr und keine Minute länger. Link zum Original
  83. Der Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zum Interkontinentalflughafen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zu einem Interkontinentalflughafen und die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach lehnen wir aus umwelt-, verkehrs- und wirtschaftspolitischen Gründen ebenfalls ab. Link zum Original
  84. Die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zu einem Interkontinentalflughafen und die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach lehnen wir aus umwelt-, verkehrs- und wirtschaftspolitischen Gründen ebenfalls ab. Link zum Original
  85. Die Betriebsgenehmigung des Airports Weeze vom 1. Mai 2009 wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betriebsgenehmigung am Airport Weeze vom 1. Mai 2009 muss zurückgenommen werden und der reguläre Flugbetrieb entsprechend den Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts Münster auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt werden. Link zum Original
  86. Der reguläre Flugbetrieb in Weeze wird auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betriebsgenehmigung am Airport Weeze vom 1. Mai 2009 muss zurückgenommen werden und der reguläre Flugbetrieb entsprechend den Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts Münster auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt werden. Link zum Original
  87. Der Flughafen Essen-Mülheim wird nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flughafen Essen-Mülheim darf nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut werden; stattdessen muss es zur schnellstmöglichen Schließung dieses Flughafens kommen. Link zum Original
  88. Der Flughafen Essen-Mülheim wird schnellstmöglich geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flughafen Essen-Mülheim darf nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut werden; stattdessen muss es zur schnellstmöglichen Schließung dieses Flughafens kommen. Link zum Original
  89. Startbahnverlängerungen mit Landesmitteln an den zehn Schwerpunkt-Verkehrslandeplätzen für den Geschäftsreiseluftverkehr werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichermaßen lehnen wir die Startbahnverlängerungen mit Landesmitteln an den zehn sogenannten „Schwerpunkt-Verkehrslandeplätzen für den Geschäftsreiseluftverkehr“ ab. Link zum Original
  90. Das vom Landtag 2007 beschlossene Verbot nächtlicher Passagierflüge zwischen null und fünf Uhr am Flughafen Köln-Bonn wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verbot von nächtlichen Passagierflügen zwischen null und fünf Uhr, das der Landtag auf Initiative der Grünen im August 2007 einstimmig beschlossen hat, muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
  91. Kurzfristig werden Lärmobergrenzen zwischen 22 und sechs Uhr durch Lärm- und Bewegungskontingente durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir kurzfristig Lärmobergrenzen in der Zeit von 22 bis sechs Uhr mittels Lärm- und Bewegungskontingentierungen durchsetzen. Link zum Original
  92. Langfristig gilt ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und sechs Uhr.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig treten wir für ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und sechs Uhr ein. Link zum Original
  93. Der Flughafen wird nicht privatisiert, solange keine wirksamen Beschränkungen des Nachtflugs bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem darf es zu keiner Privatisierung des Flughafens kommen, solange es nicht zu wirkungsvollen Beschränkungen des Nachtfluges gekommen ist, weil sich sonst mögliche Privatinvestoren eine Ewigkeitsgarantie auf Weiterbetrieb des Nachtflugs geben ließen. Link zum Original
  94. Eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf und weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben entschieden ab. Link zum Original
  95. Weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben am Flughafen Düsseldorf werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf und weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben entschieden ab. Link zum Original
  96. Der Angerlandvergleich mit den Umlandkommunen, der die Einbahnkapazität des Flughafens Düsseldorf festschreibt, wird nicht ausgehöhlt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns auch gegen alle Versuche einer Unterhöhlung des Vertrags mit den Umlandkommunen (Angerlandvergleich), der die Einbahnkapazität (Nordbahn lediglich Ersatzbahn) festschreibt. Link zum Original
  97. Am Flughafen Düsseldorf gilt ein striktes Nachtflugverbot.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein striktes Nachtflugverbot sowie die scharfe Überwachung und Sanktionierung nächtlicher Verspätungen. Link zum Original
  98. Nächtliche Verspätungen werden scharf überwacht und sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein striktes Nachtflugverbot sowie die scharfe Überwachung und Sanktionierung nächtlicher Verspätungen. Link zum Original
  99. Die Sonderregelung für Home-Base-Carrier, die Landungen ohne Begründung bis 24 Uhr und von fünf bis sechs Uhr erlaubt, wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderregelung für Home-Base-Carrier (Fluggesellschaften mit einer Wartungsbasis am Flughafen Düsseldorf), die besagt, dass ohne Angabe von Gründen bis 24 Uhr und von fünf bis sechs Uhr gelandet werden darf, muss abgeschafft werden. Link zum Original
  100. Eine ökologische und soziale Verkehrswende wird eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    eine ökologische und soziale Verkehrswende einleiten; Link zum Original
  101. Es gibt eine fahrgastorientierte Ausbauoffensive für Bus und Bahn.

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    Wortlaut im Programm
    eine fahrgastorientierte Ausbauoffensive für Bus und Bahn; Link zum Original
  102. Ein NRW-Sozialticket wird flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die flächendeckende Einführung eines NRW-Sozialtickets; Link zum Original
  103. Güterverkehr wird auf die Schiene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Güter auf die Schiene bringen und die LKW-Lawine durch Mautausweitung stoppen; Link zum Original
  104. Die LKW-Maut wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Güter auf die Schiene bringen und die LKW-Lawine durch Mautausweitung stoppen; Link zum Original
  105. Die Subventionierung des Luftverkehrs wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    die Subvention des Luftverkehrs beenden und effektiven Lärmschutz durchsetzen; Link zum Original
  106. Effektiver Lärmschutz im Luftverkehr wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Subvention des Luftverkehrs beenden und effektiven Lärmschutz durchsetzen; Link zum Original
  107. Der Radverkehr wird spürbar gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Radverkehr spürbar fördern. Link zum Original
  108. Sozialtickets für einkommensschwache Menschen werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein kleiner Schritt zu mehr Integration ist auch die Einführung von Sozialtickets. Sie ermöglichen den einkommensschwachen Menschen, mobil zu sein. Das Land ist hier gefordert, Kommunen und Verkehrsunternehmen bzw. Verkehrsverbünde durch Ausgleichszahlungen zu unterstützen. Link zum Original
  109. Das Land unterstützt Kommunen und Verkehrsunternehmen bei Sozialtickets durch Ausgleichszahlungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kleiner Schritt zu mehr Integration ist auch die Einführung von Sozialtickets. Sie ermöglichen den einkommensschwachen Menschen, mobil zu sein. Das Land ist hier gefordert, Kommunen und Verkehrsunternehmen bzw. Verkehrsverbünde durch Ausgleichszahlungen zu unterstützen. Link zum Original
  110. Öffentlicher Nahverkehr, öffentliche Gebäude und Wohnumfeld werden barrierefrei gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Wohnquartiere auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden: Barrierefreie Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen für das selbstständige Wohnen gehören dazu ebenso wie Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr, bei öffentlichen Gebäuden und im Wohnumfeld. Link zum Original
  111. Eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 219 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir starten eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen und wollen überall in NRW das Sozialticket einführen. Link zum Original
  112. Überall in Nordrhein-Westfalen soll ein Sozialticket eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir starten eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen und wollen überall in NRW das Sozialticket einführen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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