Grüne NW · Zukunftsplan für NRW
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original
Das Programm enthält 112 von 2.276 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 228Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 112
Es soll massive Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität geben.
Wortlaut im Programm
Stattdessen bedürfte es massiver Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität und energetischer Gebäudesanierung. Link zum Original
Das Land soll in eine nachhaltige Infrastruktur investieren.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in eine nachhaltige Infrastruktur investieren, in eine ökologische Wirtschaft, in mehr Bildung, in einen erneuerten sozialen Ausgleich. Link zum Original
Subventionen für den Luftverkehr werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb lehnen wir Subventionen für den Luftverkehr ab. Link zum Original
Für den öffentlichen Personennahverkehr soll es ein Konzept über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg geben.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein über Stadt- und Gemeindegrenzen hinausgehendes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr ein. Link zum Original
An allen neuen und sanierten Bundes- und Landesstraßen sollen parallel laufende Radwege selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Parallel laufende Radwege müssen für alle neuen und sanierten Bundes- und Landesstraßen selbstverständlich sein. Link zum Original
Bei der Flächenbewirtschaftung sollen die Transportströme verringert werden.
Wortlaut im Programm
Weiteren Erneuerungsbedarf bei der Wirtschaftsförderung sehen wir insbesondere bei der Flächenbewirtschaftung, wo es zu deutlich weniger Versiegelung und zur Verringerung der Transportströme kommen muss, sowie beim Baurecht, das die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen sollte. Link zum Original
Der Verkehr soll auf ökologisch verträgliche Formen und Elektromobilität aus erneuerbaren Energien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Stromerzeugung muss komplett auf regenerative Energien umgestellt, das Passivhaus als Standard für Neu- und zu sanierende Altbauten eingeführt und der Verkehr auf ökologisch verträgliche Formen und auf aus regenerativen Energien gewonnene Elektromobilität ausgerichtet werden. Link zum Original
Zur Minderung von Luft- und Lärmbelastung soll es eine neue Offensive für öffentliche Mobilität geben.
Wortlaut im Programm
Dabei brauchen wir außer höheren Standards und der Einrichtung von Umweltzonen eine neue Offensive für öffentliche Mobilität. Link zum Original
Beim Fluglärm sollen die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft haben.
Wortlaut im Programm
Beim Fluglärm haben für uns die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor den rein betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft. Link zum Original
Der Schutz vor Fluglärm soll sich auf Betriebsbeschränkungen wie Nachtflugverbote, Lärmobergrenzen und den Ausschluss besonders lauter Flugzeuge konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Die Anstrengungen zum Schutz vor Fluglärm müssen sich insbesondere auf Betriebsbeschränkungen wie Nachtflugverbote, Lärmobergrenzen oder den Ausschluss von besonders lauten Flugzeugen konzentrieren. Link zum Original
An allen Flughäfen in Nordrhein-Westfalen soll ein generelles Nachtflugverbot gelten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist dabei ein generelles Nachtflugverbot an allen Flughäfen in NRW. Link zum Original
Start- und Landeentgelte sollen stärker nach Lärm und Schadstoffen gestaffelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Start- und Landeentgelte müssen stärker nach den Gesichtspunkten Lärm und Schadstoffe gestaffelt werden. Link zum Original
Die Fahrgastrechte sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Fahrgastrechte verbessern. Link zum Original
Eine Ausbauoffensive bei Bussen und Bahnen soll klimaverträgliche und umweltschonende Mobilität ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Den Menschen in NRW muss mit einer Ausbauoffensive bei Bussen und Bahnen eine klimaverträgliche und umweltschonende Mobilität ermöglicht werden. Link zum Original
Es sollen wirksame Konzepte für eine deutliche Verlagerung von Verkehrsströmen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wirksame und innovative Konzepte für eine deutliche Verlagerung von Verkehrsströmen sind notwendig. Link zum Original
Umweltfreundliche Verkehrsmittel sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zu den Grünen Kernthemen gehört der Einsatz für umweltfreundliche Verkehrsmittel. Neben der Förderung von Bussen und Bahnen zählen dazu die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
Der Fahrrad- und Fußverkehr soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zu den Grünen Kernthemen gehört der Einsatz für umweltfreundliche Verkehrsmittel. Neben der Förderung von Bussen und Bahnen zählen dazu die Stärkung des Fahrrad- und Fußverkehrs. Link zum Original
Das Auto gilt in den Ballungszentren an Rhein und Ruhr als ungeeignet für eine stadtverträgliche Mobilität.
Wortlaut im Programm
Das Auto ist in den Ballungszentren an Rhein und Ruhr aufgrund seines Platzbedarfes und seiner Gefahrenpotentiale für die Gestaltung einer stadtverträglichen Mobilität ungeeignet. Link zum Original
Verkehrspolitisch unsinnige und ökologisch verheerende Verkehrsprojekte sollen gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verkehrspolitisch unsinnige und ökologisch verheerende Projekte streichen. Link zum Original
In Landes-, Regional- und Stadtplanung soll ein abgestimmtes, stadtübergreifendes Nahverkehrskonzept entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
In der Landes-, Regional- und Stadtplanung ist ein abgestimmtes, über die Grenzen der Stadt hinausgehendes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr zu entwickeln. Link zum Original
Das Auto von Pendlerinnen und Pendlern auf dem Land soll etwa über Park-and-Ride-Konzepte in den Nahverkehr eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, das Auto, das von vielen Pendlerinnen und Pendlern auf dem Land genutzt wird oder benutzt werden muss, einzubeziehen, z. B. durch intelligent geplante Park & Ride-Konzepte. Link zum Original
Angestrebt werden integrierte Mobilitätsketten ohne Brüche.
Wortlaut im Programm
Das Ziel muss die Schaffung von integrierten Mobilitätsketten ohne Brüche sein. Link zum Original
In Ballungszentren mit gutem Nahverkehrsangebot wird eine City-Maut als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
Für die Ballungszentren mit einem gut ausgebauten Angebot an Bussen und Bahnen kann eine City-Maut sinnvoll sein und zusätzliche Impulse für den ÖPNV-Ausbau geben. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen sich an den Bedürfnissen der Fahrgäste ausrichten und sicher, pünktlich und für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen müssen an den Bedürfnissen der Fahrgäste ausgerichtet werden und jederzeit sicher und pünktlich sowie für alle Gruppen zugänglich sein. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen umfassend barrierefrei um- und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für einen umfassenden barrierefreien Um- und Ausbau ein. Link zum Original
Semesterticket, Jobtickets und Schokotickets sollen zu einem landesweiten Konzept weiterentwickelt werden, das allen die verbundübergreifende, einfache und günstige Nahverkehrsnutzung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Das landesweite Semesterticket, aber auch Verbundangebote wie z. B. Jobtickets und Schokotickets, sind echte Erfolgsmodelle. Diese wollen wir zu einem landesweiten Konzept weiterentwickeln, welches allen Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung des ÖPNV verbundübergreifend, unkompliziert und kostengünstig ermöglicht. Link zum Original
Statt Prestigeprojekten wie Tunnelbau sollen die Städte dichte Bus- und Straßenbahnangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
Statt prestigeträchtiger Verkehrsprojekte wie z. B. dem Tunnelbau brauchen die Städte dichte Bus und Straßenbahnangebote. Link zum Original
Bussen, Bahnen und anderen Verkehrsmitteln soll auch in Konkurrenz zum Autoverkehr Verkehrsfläche zugestanden werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss allerdings der Mut aufgebracht werden, auch in Konkurrenz zum Autoverkehr den anderen Verkehrsmitteln Verkehrsfläche zuzugestehen. Link zum Original
Es sollen Voraussetzungen für einen Markt für Elektroautos geschaffen werden, die mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Voraussetzungen schaffen für einen Markt für Elektroautos, die mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Link zum Original
Der Einstieg in einen Markt, in dem Elektromobilität und erneuerbare Energieversorgung sich gegenseitig vorantreiben, soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einstieg in einen Markt fördern, in dem sich Elektromobilität und Energieversorgung aus erneuerbaren Energiequellen gegenseitig in ihrer Entwicklung antreiben. Link zum Original
Der Bund soll die Kürzungen der Zuschüsse für den Schienennahverkehr zurücknehmen.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen fordern den Bund auf, die Kürzungen der Zuschüsse für den Nahverkehr auf der Schiene zurückzunehmen. Link zum Original
Ein Sozialticket soll flächendeckend in allen Verkehrsverbünden des Landes eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Sozialticket flächendeckend in allen Verkehrsverbünden des Landes umsetzen. Link zum Original
Der Preis des Sozialtickets soll möglichst den im Arbeitslosengeld-II-Regelsatz vorgesehenen Betrag für Mobilität nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Der Ticketpreis sollte den im Alg-II-Regelsatz vorgesehenen Betrag für Mobilität nach Möglichkeit nicht übersteigen. Link zum Original
Das Land soll Einnahmeausfälle durch das Sozialticket gleichermaßen mit Verkehrsunternehmen und Kommunen finanziell tragen.
Wortlaut im Programm
Einnahmeausfälle durch die Einführung des Sozialtickets können nicht allein durch die Verkehrsunternehmen bzw. die Kommunen ausgeglichen werden. Hier hat das Land im gleichen Maß finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Ein Zukunftskonzept für den Schienenverkehr soll Sanierungsstau und Engpässe in Netz, Bahnhöfen und Haltepunkten auflösen.
Wortlaut im Programm
Dabei braucht NRW dringend ein Zukunftskonzept für den Schienenverkehr, um den Sanierungsstau und die Engpässe im Schienennetz sowie bei den Bahnhöfen und Haltepunkten aufzulösen. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen systematisch auf eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Busse und Bahnen in NRW systematisch auf eine relevante Steigerung der Fahrgastzahlen ausrichten. Link zum Original
Der Schienenverkehr in der Fläche soll durch ausreichende Wagenzahl gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
Der Schienenverkehr in der Fläche soll durch kürzere Takte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
Stillgelegte Bahnstrecken sollen reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Stärkung des Schienenverkehrs in der Fläche durch ausreichende Wagenzahl, kürzere Vertaktung und die Reaktivierung stillgelegter Strecken. Link zum Original
Auf den starken Regionalexpress-Achsen soll kurzfristig ein sechster Waggon eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
S- und Regionalbahnen sollen kurzfristig im 15-Minuten-Takt fahren.
Wortlaut im Programm
Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
Ein Sonderprogramm für die Beschaffung von Schienenfahrzeugen soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Als kurzfristige Maßnahme fordern wir einen sechsten Waggon auf den starken Regionalexpress-Achsen, einen 15- Minuten-Takt bei den S- und Regionalbahnen sowie ein Sonderprogramm für Fahrzeugbeschaffung. Link zum Original
Das Konzept „10 – 10 – 60“ soll Zukunftsperspektive für Busse und Bahnen in allen Verkehrsverbünden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber noch einen Schritt weiter gehen und das Konzept „10 – 10 – 60“ für Busse und Bahnen in den jeweiligen Verkehrsverbünden des Landes zur Zukunftsperspektive machen. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll die nächste Haltestelle in höchstens zehn Minuten erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll die Umsteigezeit höchstens zehn Minuten betragen.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
Im ländlichen Raum soll das nächste Oberzentrum in höchstens 60 Minuten erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum bedeutet dies: • 10 Minuten bis zur nächsten Haltestelle; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll das nächste Oberzentrum erreicht sein. Link zum Original
Im Ballungsraum sollen die Oberzentren im Zehn-Minuten-Takt verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
Im Ballungsraum soll die Umsteigezeit höchstens zehn Minuten betragen.
Wortlaut im Programm
Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
Im Ballungsraum soll der Zielort in höchstens 60 Minuten erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Im Ballungsraum bedeutet dies: • 10-Minuten-Takt zwischen den Oberzentren; • 10 Minuten maximale Umsteigezeit; • in höchstens 60 Minuten soll der Zielort erreicht sein. Link zum Original
Busse und Bahnen gelten als wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge für die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen in NRW sind ein wesentliches Element der öffentlichen Daseinsvorsorge zur Sicherstellung der Mobilität aller Bevölkerungsgruppen. Link zum Original
Die 100.000 Arbeitsplätze bei Bussen und Bahnen im Land sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen im Land die 100.000 Arbeitsplätze bei Bussen und Bahnen sichern. Link zum Original
Die „Vision Zero“ ohne Verkehrstote ist Leitbild der Verkehrssicherheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen die „Vision Zero“ als Leitbild der Verkehrssicherheitspolitik. Link zum Original
Auf Autobahnen wird ein Tempolimit von 120 km/h eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir auf den Autobahnen ein Tempolimit von 120 km/h, das gleichzeitig auch die klimaschädlichen Emissionen, Abgase und Lärm reduziert, ohne Mobilität einzuschränken. Link zum Original
Straßen und Kreuzungen sollen nach dem Prinzip „Shared Space“ zu gemeinsam genutztem Raum werden.
Wortlaut im Programm
Durch das Prinzip des „Shared Space“ werden Straßen und Kreuzungen gemeinsam genutzter und belebter Raum. Link zum Original
Das Nachtbusangebot an Wochenenden wird im ländlichen Raum flächendeckend ausgeweitet, um die Mobilität Jugendlicher zu verbessern und Disco-Unfälle zu senken.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum wollen wir eine flächendeckende Ausweitung des Nachtbusangebotes an den Wochenenden erreichen, um die Mobilität der Jugendlichen zu verbessern und die Zahl der sogenannten Disco-Unfälle deutlich zu senken. Link zum Original
Die Förderung des Radverkehrs ist unverzichtbarer Bestandteil einer klimaverträglichen Mobilitätspolitik in NRW.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Radverkehrs ist für die Grünen unverzichtbarer Bestandteil einer klimaverträglichen Mobilitätspolitik in NRW. Link zum Original
Die Lücken im Radwegesystem entlang überörtlicher Straßen werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Dennoch ist festzustellen, dass beim Radwegesystem parallel zu den überörtlichen Straßen noch erhebliche Lücken bestehen. Wir wollen diese Lücken schließen. Link zum Original
Beim Neubau und bei der Erhaltung von Landes- und Bundesstraßen werden parallel verlaufende Radwege mitgebaut.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau oder bei Erhaltungsinvestitionen bei Landes- und Bundesstraßen muss der Bau von parallel verlaufenden Radwegen selbstverständlicher Teil der Maßnahmen werden. Link zum Original
Das Programm „100 Radstationen in NRW“ wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das von den Grünen geschaffene Programm „100 Radstationen in NRW“ wollen wir fortführen und ausbauen sowie auch für die Schaffung von Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen öffnen. Link zum Original
Das Radstationen-Programm wird für Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Das von den Grünen geschaffene Programm „100 Radstationen in NRW“ wollen wir fortführen und ausbauen sowie auch für die Schaffung von Fahrradabstellmöglichkeiten an Schulen öffnen. Link zum Original
Mobilität soll so organisiert werden, dass Mensch und Umwelt möglichst gering belastet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss Mobilität so organisiert werden, dass eine möglichst geringe Belastung für Mensch und Umwelt entsteht. Link zum Original
Mehr Gütertransporte sollen auf die Schiene verlagert werden, um Straßen, Regionen und Städte vom LKW-Verkehr zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr Gütertransporte auf der Schiene stattfinden, damit Straßen, Regionen und Städte von dem stark ansteigenden LKW-Verkehr entlastet werden. Link zum Original
Bei Ausbau und Neubau von Güterverkehrsstrecken soll die optimale Trassenführung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch für jede Ausweitung an bestehenden Bahnstrecken oder den Neubau von Schienenstrecken für den Güterverkehr gilt, dass die optimale Lösung für die Trassenführung gefunden wird. Link zum Original
Lärmschutz hat auch beim Schienenverkehr oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Lärmschutz für die Menschen hat für uns auch beim Schienenverkehr oberste Priorität. Link zum Original
Kurzfristig wird ein lärmabhängiges Trassenpreissystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir kurzfristig ein lärmabhängiges Trassenpreissystem umsetzen. Link zum Original
Die gemeinsame Erarbeitung städtebaulich verträglicher Planungsalternativen für den Betuwe-Ausbau durch die Kreise Kleve und Wesel, den Regionalverband Ruhr und die Bürgerschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen, dass in einer Zusammenarbeit die Kreise Kleve und Wesel sowie der Regionalverband Ruhr gemeinsam mit der Bürgerschaft städtebaulich verträgliche Planungsalternativen für den Betuwe-Streckenausbau erarbeiten wollen. Link zum Original
Beim Aus- und Neubau von Schienenstrecken werden höhere Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt für uns: Beim Ausbau bzw. Neubau der Schienenstrecken werden wir uns dafür einsetzen, dass höhere Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
Die Anpassungen an Bahnübergängen werden nicht zulasten der Kommunen finanziert.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen Anpassungen bei den zahlreichen Bahnübergängen dürfen nicht auf dem Rücken der Kommunen finanziert werden. Link zum Original
Bund bzw. Land übernehmen die volle finanzielle Verantwortung für europäische Güterstrecken auf der Schiene.
Wortlaut im Programm
Für europäische Güterstrecken auf der Schiene muss der Bund bzw. das Land die volle finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Die LKW-Mautpflicht wird auch für LKW unter 12 Tonnen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mautpflicht auch für LKW unter 12 Tonnen einführen und die Mauterhebung auf das gesamte Netz an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausweiten. Link zum Original
Die Mauterhebung wird auf alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mautpflicht auch für LKW unter 12 Tonnen einführen und die Mauterhebung auf das gesamte Netz an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausweiten. Link zum Original
Gütertransporte, insbesondere auf langen Strecken, gehören auf die Schiene.
Wortlaut im Programm
Gütertransporte – insbesondere auf langen Strecken – gehören auf die Schiene. Link zum Original
Die LKW-Maut wird progressiv gestaltet, sodass der Kilometerpreis mit der Fahrstrecke steigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die LKW-Maut progressiv gestalten. Je weiter die Fahrstrecke, desto höher soll die LKW-Maut pro gefahrenen Kilometer sein. Link zum Original
LKW-Ausweichverkehr auf stark belasteten Strecken wird durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote auf die Autobahnen zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Auf stark belasteten Strecken mit einem hohen Anteil von LKW-Durchgangsverkehr wollen wir die gesetzlichen Möglichkeiten dazu nutzen, den LKW-Ausweichverkehr durch Streckensperrungen oder Nachtfahrverbote auf die Autobahnen zurückzudrängen. Link zum Original
Die Befreiung des Flugverkehrs von Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer wird beendet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Grünen im Bund und in Europa setzen wir uns deshalb für ein Ende der Befreiung des Flugverkehrs bei der Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer sowie für eine Anlastung der Umweltkosten beim Ticketpreis ein. Link zum Original
Die Umweltkosten des Flugverkehrs werden auf den Ticketpreis angerechnet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Grünen im Bund und in Europa setzen wir uns deshalb für ein Ende der Befreiung des Flugverkehrs bei der Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer sowie für eine Anlastung der Umweltkosten beim Ticketpreis ein. Link zum Original
Bundesweit werden einheitliche Start- und Landegebühren eingeführt, um den Wettbewerb der Flughäfen untereinander zu beenden.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir für bundesweit einheitliche Start- und Landegebühren ein, um den ruinösen Wettbewerb der Flughäfen untereinander zu beenden. Link zum Original
Die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren muss die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 überarbeitet werden. Wir Grünen setzen dabei den Schwerpunkt auf die Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und den Schutz vor krankmachenden Lärm. Link zum Original
Bei der Überarbeitung der Luftverkehrskonzeption liegt der Schwerpunkt auf der Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und dem Schutz vor Lärm.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren muss die NRW-Luftverkehrskonzeption 2010 überarbeitet werden. Wir Grünen setzen dabei den Schwerpunkt auf die Beseitigung der Umweltfolgen des Flugverkehrs und den Schutz vor krankmachenden Lärm. Link zum Original
Das Land subventioniert den Ausbau von Flughäfen nicht und gibt dafür keine Kreditbürgschaften.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Flughäfen darf vom Land weder subventioniert noch durch Bürgschaften für Kredite gefördert werden. Link zum Original
Eine weitergehende Dezentralisierung des Luftverkehrs wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Eine weitergehende Dezentralisierung muss verhindert werden, da sie nur zu immer höheren Belastungen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler führt. Link zum Original
Der Dortmunder Flughafen wird weder ausgebaut noch in seinen Betriebszeiten verlängert.
Wortlaut im Programm
Ein besonders großes Subventionsgrab ist der Dortmunder Flughafen, für den die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger bislang schon mehr als 320 Millionen Euro über ihre Strom-, Gas- und Wasserrechnung bezahlen mussten. Für uns Grüne gilt hier: keinen Meter mehr und keine Minute länger. Link zum Original
Der Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zum Interkontinentalflughafen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zu einem Interkontinentalflughafen und die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach lehnen wir aus umwelt-, verkehrs- und wirtschaftspolitischen Gründen ebenfalls ab. Link zum Original
Die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück zu einem Interkontinentalflughafen und die Verlängerung der Start- und Landebahn am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach lehnen wir aus umwelt-, verkehrs- und wirtschaftspolitischen Gründen ebenfalls ab. Link zum Original
Die Betriebsgenehmigung des Airports Weeze vom 1. Mai 2009 wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Betriebsgenehmigung am Airport Weeze vom 1. Mai 2009 muss zurückgenommen werden und der reguläre Flugbetrieb entsprechend den Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts Münster auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt werden. Link zum Original
Der reguläre Flugbetrieb in Weeze wird auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Betriebsgenehmigung am Airport Weeze vom 1. Mai 2009 muss zurückgenommen werden und der reguläre Flugbetrieb entsprechend den Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts Münster auf die Zeit von sechs bis 22 Uhr beschränkt werden. Link zum Original
Der Flughafen Essen-Mülheim wird nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen Essen-Mülheim darf nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut werden; stattdessen muss es zur schnellstmöglichen Schließung dieses Flughafens kommen. Link zum Original
Der Flughafen Essen-Mülheim wird schnellstmöglich geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen Essen-Mülheim darf nicht zu einem Business-Airport mit Düsenflugzeugen ausgebaut werden; stattdessen muss es zur schnellstmöglichen Schließung dieses Flughafens kommen. Link zum Original
Startbahnverlängerungen mit Landesmitteln an den zehn Schwerpunkt-Verkehrslandeplätzen für den Geschäftsreiseluftverkehr werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichermaßen lehnen wir die Startbahnverlängerungen mit Landesmitteln an den zehn sogenannten „Schwerpunkt-Verkehrslandeplätzen für den Geschäftsreiseluftverkehr“ ab. Link zum Original
Das vom Landtag 2007 beschlossene Verbot nächtlicher Passagierflüge zwischen null und fünf Uhr am Flughafen Köln-Bonn wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Verbot von nächtlichen Passagierflügen zwischen null und fünf Uhr, das der Landtag auf Initiative der Grünen im August 2007 einstimmig beschlossen hat, muss endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Kurzfristig werden Lärmobergrenzen zwischen 22 und sechs Uhr durch Lärm- und Bewegungskontingente durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir kurzfristig Lärmobergrenzen in der Zeit von 22 bis sechs Uhr mittels Lärm- und Bewegungskontingentierungen durchsetzen. Link zum Original
Langfristig gilt ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und sechs Uhr.
Wortlaut im Programm
Langfristig treten wir für ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und sechs Uhr ein. Link zum Original
Der Flughafen wird nicht privatisiert, solange keine wirksamen Beschränkungen des Nachtflugs bestehen.
Wortlaut im Programm
Außerdem darf es zu keiner Privatisierung des Flughafens kommen, solange es nicht zu wirkungsvollen Beschränkungen des Nachtfluges gekommen ist, weil sich sonst mögliche Privatinvestoren eine Ewigkeitsgarantie auf Weiterbetrieb des Nachtflugs geben ließen. Link zum Original
Eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf und weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben entschieden ab. Link zum Original
Weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben am Flughafen Düsseldorf werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine Drehkreuz-Funktion des Flughafens Düsseldorf und weitere kapazitätserweiternde Ausbauvorhaben entschieden ab. Link zum Original
Der Angerlandvergleich mit den Umlandkommunen, der die Einbahnkapazität des Flughafens Düsseldorf festschreibt, wird nicht ausgehöhlt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns auch gegen alle Versuche einer Unterhöhlung des Vertrags mit den Umlandkommunen (Angerlandvergleich), der die Einbahnkapazität (Nordbahn lediglich Ersatzbahn) festschreibt. Link zum Original
Am Flughafen Düsseldorf gilt ein striktes Nachtflugverbot.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein striktes Nachtflugverbot sowie die scharfe Überwachung und Sanktionierung nächtlicher Verspätungen. Link zum Original
Nächtliche Verspätungen werden scharf überwacht und sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein striktes Nachtflugverbot sowie die scharfe Überwachung und Sanktionierung nächtlicher Verspätungen. Link zum Original
Die Sonderregelung für Home-Base-Carrier, die Landungen ohne Begründung bis 24 Uhr und von fünf bis sechs Uhr erlaubt, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Sonderregelung für Home-Base-Carrier (Fluggesellschaften mit einer Wartungsbasis am Flughafen Düsseldorf), die besagt, dass ohne Angabe von Gründen bis 24 Uhr und von fünf bis sechs Uhr gelandet werden darf, muss abgeschafft werden. Link zum Original
Eine ökologische und soziale Verkehrswende wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
eine ökologische und soziale Verkehrswende einleiten; Link zum Original
Es gibt eine fahrgastorientierte Ausbauoffensive für Bus und Bahn.
Wortlaut im Programm
eine fahrgastorientierte Ausbauoffensive für Bus und Bahn; Link zum Original
Ein NRW-Sozialticket wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
die flächendeckende Einführung eines NRW-Sozialtickets; Link zum Original
Güterverkehr wird auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Güter auf die Schiene bringen und die LKW-Lawine durch Mautausweitung stoppen; Link zum Original
Die LKW-Maut wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Güter auf die Schiene bringen und die LKW-Lawine durch Mautausweitung stoppen; Link zum Original
Die Subventionierung des Luftverkehrs wird beendet.
Wortlaut im Programm
die Subvention des Luftverkehrs beenden und effektiven Lärmschutz durchsetzen; Link zum Original
Effektiver Lärmschutz im Luftverkehr wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Subvention des Luftverkehrs beenden und effektiven Lärmschutz durchsetzen; Link zum Original
Der Radverkehr wird spürbar gefördert.
Wortlaut im Programm
den Radverkehr spürbar fördern. Link zum Original
Sozialtickets für einkommensschwache Menschen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein kleiner Schritt zu mehr Integration ist auch die Einführung von Sozialtickets. Sie ermöglichen den einkommensschwachen Menschen, mobil zu sein. Das Land ist hier gefordert, Kommunen und Verkehrsunternehmen bzw. Verkehrsverbünde durch Ausgleichszahlungen zu unterstützen. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen und Verkehrsunternehmen bei Sozialtickets durch Ausgleichszahlungen.
Wortlaut im Programm
Ein kleiner Schritt zu mehr Integration ist auch die Einführung von Sozialtickets. Sie ermöglichen den einkommensschwachen Menschen, mobil zu sein. Das Land ist hier gefordert, Kommunen und Verkehrsunternehmen bzw. Verkehrsverbünde durch Ausgleichszahlungen zu unterstützen. Link zum Original
Öffentlicher Nahverkehr, öffentliche Gebäude und Wohnumfeld werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Wohnquartiere auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden: Barrierefreie Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen für das selbstständige Wohnen gehören dazu ebenso wie Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr, bei öffentlichen Gebäuden und im Wohnumfeld. Link zum Original
Eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen und wollen überall in NRW das Sozialticket einführen. Link zum Original
Überall in Nordrhein-Westfalen soll ein Sozialticket eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Ausbauoffensive für Busse und Bahnen und wollen überall in NRW das Sozialticket einführen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.