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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 · beschlossen 12.06.2021 · Original

Das Programm enthält 62 von 884 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 62
  1. Die Landwirtschaft soll auf eine gerechte Bodenpolitik ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
  2. Die Wirtschaftsweise der Landwirtschaft soll konsequent ökologisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
  3. Die industrielle Tierhaltung soll deutlich reduziert und Tierschutz und Tierwohl sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  4. Landwirtschaftliche Betriebe sollen Sicherheit und Planbarkeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherheit und Planbarkeit für landwirtschaftliche Betriebe. Link zum Original
  5. In der Landwirtschaft sollen gute Arbeit, Löhne und Einkommen für Betriebe und Beschäftigte gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Arbeit, Löhne sowie Einkommen für Betriebe und Beschäftigte. Link zum Original
  6. Ein konfliktarmes Neben- und Miteinander aller landwirtschaftlichen Produktionsformen soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft prägt in besonderem Maße unser Land. Dabei muss ein konfliktarmes Neben- und Miteinander aller Produktionsformen ermöglicht werden. Link zum Original
  7. Die Strukturen der Landwirtschaft sollen die Umwelt nicht überfordern.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine Landwirtschaft, deren Strukturen die Umwelt nicht überfordern. Link zum Original
  8. Regionalität, Wertschöpfung vor Ort und Kreisläufe in der Landwirtschaft sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionalität und Wertschöpfung vor Ort und Kreisläufe sind auszubauen. Link zum Original
  9. Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will entsprechend den natürlichen und ökonomischen Bedingungen eine Ausweitung des ökologischen Landbaus. Link zum Original
  10. Die Tierhaltung soll bodengebunden sein, regionale Besonderheiten berücksichtigen und nicht ausschließlich auf Profit ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bodengebundene Tierhaltung, die die regionalen Besonderheiten berücksichtigt und nicht ausschließlich auf Profit orientiert ist. Link zum Original
  11. Landwirtschaftliche Nutzfläche soll nicht Gegenstand von Spekulation sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Eigentum an landwirtschaftlicher Nutzfläche darf nicht Gegenstand von Spekulationen sein. Link zum Original
  12. Vor allem ortsansässige Landwirte sollen langfristig Zugang zu Pacht- und Eigentumsflächen zu bezahlbaren Preisen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass vor allem ortsansässigen Landwirt*innen der Zugang zu Pacht und Eigentumsflächen zu bezahlbaren Preisen langfristig ermöglicht wird. Link zum Original
  13. Die Landwirtschaft soll zu einem kooperativen Wirtschaftssystem mit regionaler Produktion, Verarbeitung und Vermarktung wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. M-V setzt sich für einen Wechsel zu einem kooperativen Wirtschaftssystem mit regionaler Produktion, Verarbeitung und Vermarktung sowie Sicherung des Zugangs zum Boden für ortsansässige Agrarbetriebe ein. Link zum Original
  14. Das Land soll Nachwuchsförderung, Fachkräftesicherung und Betriebsnachfolge in der Landwirtschaft stärker unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Nachwuchsförderung, Fachkräftesicherung und Betriebsnachfolge fordert DIE LINKE mehr Unterstützung durch das Land. Link zum Original
  15. Die EU-Agrarförderung soll gemeinwohlorientiert geändert und zusätzliche ökologische, soziale und klimaschützende Leistungen der Betriebe gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die EU-Agrarförderung gemeinwohlorientiert ändern. Zusätzliche ökologische, soziale und dem Klimaschutz dienende Leistungen der landwirtschaftlichen Betriebe sollen gefördert werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  16. Die Basisprämie der ersten Säule soll zugunsten von Ökoregelungen und Programmen der ländlichen Entwicklung verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Basisprämie (1.Säule) der EU-Agrarförderung zu Gunsten von Ökoregelungen und Programmen der ländlichen Entwicklung (2.Säule) verringern. Link zum Original
  17. Die Grundanforderungen der Agrarförderung sollen mit Dauergrünlanderhalt, Mindestfruchtfolgen und Mindestanteil ökologischer Vorrangflächen einen positiven ökologischen Effekt erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Grundanforderungen so gestalten, dass ein positiver ökologischer Effekt entsteht (Dauergrünlanderhalt, Mindestfruchtfolgen und Mindestanteil ökologischer Vorrangflächen). Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  18. Über die zweite Säule sollen Maßnahmen wie Ökolandbauförderung, Vertragsnaturschutz, Moorschutz und Tierschutzmaßnahmen angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    - über die zweite Säule Maßnahmen anbieten, die es landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen, zusätzliche Leistungen zu erbringen. Dazu zählen wir die Förderung des Ökolandbaus, Vertragsnaturschutz, flankierende Maßnahmen zum Moorschutz oder Tierschutzmaßnahmen. Link zum Original
  19. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll ein hoher Anteil von Landschaftselementen wie Hecken gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  20. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll der Anbau von Leguminosen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  21. Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen Untersaaten im Ackerbau gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  22. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll die Anlage mehrjähriger Blühflächen und -streifen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  23. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll extensiver Ackerbau ohne Pflanzenschutz und mit verringerter Düngung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  24. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll eine hohe Kulturartenvielfalt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  25. Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen Streuobstwiesen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  26. Als Maßnahme der Ökoregelungen soll die Anlage von Ackerbrachen als Rückzugsorte gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  27. Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen weitere standortangepasste Programme gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
  28. Das Agrarinvestitionsförderprogramm soll bei Stallbauten auf besonders tiergerechte Neu- und Umbauten beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - dass das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) bei Stallneubauten auf besonders tiergerechten Neu- und Umbau von Ställen beschränkt wird. Link zum Original
  29. Die Förderung von Technik für umweltgerechte Produktionsweisen soll aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - dass die Förderung von Technik für umweltgerechte Produktionsweisen und die Forschung zum biologischen Pflanzenschutz aufgestockt wird. Link zum Original
  30. Es soll ein Förderprogramm für Vermarktung und Weiterverarbeitung regionaler landwirtschaftlicher Produkte geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    - die Auflage eines Förderprogrammes für die Vermarktung und Weiterverarbeitung von Produkten der regionalen landwirtschaftlichen Betriebe und die Gründung von regionalen Gesellschaften zur Bündelung des Angebots. Link zum Original
  31. Die Gründung regionaler Gesellschaften zur Bündelung des landwirtschaftlichen Angebots soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Auflage eines Förderprogrammes für die Vermarktung und Weiterverarbeitung von Produkten der regionalen landwirtschaftlichen Betriebe und die Gründung von regionalen Gesellschaften zur Bündelung des Angebots. Link zum Original
  32. Betriebe der solidarischen Landwirtschaft sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Förderung von Betrieben, die nach dem Konzept der solidarischen Landwirtschaft arbeiten. Link zum Original
  33. Es soll eine Weidetierprämie eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - eine Weidetierprämie. Link zum Original
  34. Das Land soll einen konsequenten Herdenschutz für Weidetiere finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    - konsequenten durch das Land finanzierten Herdenschutz für Weidetiere. Link zum Original
  35. Das Land soll Beratung und Hilfe bei der Umsetzung der neuen Düngeverordnung anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    - den Eintrag von Nährstoffen in die Umwelt schrittweise senken. Das Land bietet Beratung und Hilfestellung bei der Durchsetzung der neuen Düngeverordnung an. Das Messstellensystem zur Erfassung der Einträge wird erweitert und folgt fachlichen Grundsätzen. Link zum Original
  36. Chemische Pflanzenschutzmittel sollen restriktiv eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - einen restriktiven Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Der Fokus soll auf Ernährungssicherheit und nicht auf betrieblichen Gewinn gesetzt werden. Link zum Original
  37. Es sollen Maßnahmen gegen Bodenverdichtung ergriffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Maßnahmen gegen Bodenverdichtung. Link zum Original
  38. Bodenhumus soll aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Bodenhumus aufbauen. Link zum Original
  39. Eine Strategie soll den Anbau einheimischer Eiweißpflanzen als Ersatz für Soja-Futtermittel fördern.

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    Wortlaut im Programm
    - Eine Strategie für den nachhaltigen und vielfältigen Anbau einheimischer Eiweißpflanzen als Ersatz von Soja als Futtermittel Link zum Original
  40. Die nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung wiedervernässter Moorstandorte (Paludikultur) wird direkt und indirekt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    eine direkte und indirekte Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung von wiedervernässten Moorstandorten („Paludikultur“) Link zum Original
  41. Für die Nutztierhaltung werden Bestandsgrößen festgelegt, die sich an der verfügbaren Fläche für Futter und Wirtschaftsdüngerverwertung orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    die Festlegung von Bestandsgrößen für die Nutztierhaltung. Sie soll sich an der zur Verfügung stehenden Fläche für die Futterbereitstellung und die Verwertung der Wirtschaftsdünger orientieren. Link zum Original
  42. Der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung wird verringert, vor allem bei auch beim Menschen eingesetzten Medikamenten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verringerung des Medikamenteneinsatzes in der Tierhaltung, vor allem bei Medikamenten, die auch beim Menschen zum Einsatz kommen. Link zum Original
  43. In der Nutztierzucht wird auf Robustheit gezüchtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    - Zucht auf Robustheit Link zum Original
  44. Die Transportzeiten für lebende Nutztiere werden begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Begrenzung von Transportzeiten für lebende Nutztiere und eine strikte Kontrolle durch die zuständigen Veterinärbehörden. Link zum Original
  45. Tiertransporte werden von den Veterinärbehörden strikt kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Begrenzung von Transportzeiten für lebende Nutztiere und eine strikte Kontrolle durch die zuständigen Veterinärbehörden. Link zum Original
  46. Transporte von Schlachttieren in nicht angrenzende Bundesländer sowie internationale Schlachttiertransporte werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Transporte von Schlachttieren in nicht an Mecklenburg-Vorpommern angrenzende Bundesländer und internationale Transporte sollen verboten werden. Link zum Original
  47. Für die Tierhaltung werden generelle Obergrenzen erarbeitet, um die Überbeanspruchung der Dörfer zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    die Erarbeitung von generellen Obergrenzen in der Tierhaltung, um Überbeanspruchung der Dörfer zu reduzieren. Link zum Original
  48. Die regionale Bevölkerung und ihre kommunalen Vertretungen erhalten ein Mitspracherecht bei Standortentscheidungen für Tierhaltungsanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Mitspracherecht der regionalen Bevölkerung und ihrer kommunalen Vertretungen bei Standortentscheidungen Link zum Original
  49. Für Haltungssysteme, Betäubungseinrichtungen beim Schlachten und Transporte aller Nutztiere werden Prüf- und Zulassungsverfahren geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Prüf- und Zulassungsverfahren für Haltungssysteme, Betäubungseinrichtungen beim Schlachten und Transporte für alle Nutztiere schaffen. Link zum Original
  50. Die Veterinärbehörden werden personell und materiell verstärkt, um Verstöße in der Tierhaltung aufzudecken und empfindlich zu bestrafen.

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    Wortlaut im Programm
    personelle und materielle Verstärkung der Veterinärbehörden, um gesetzliche Verstöße in der Tierhaltung aufzudecken und mit empfindlichen Strafen konsequent zu ahnden. Link zum Original
  51. Das Tierschutzgesetz wird geändert, um Eingriffe bei Tieren zur Anpassung an Haltungsbedingungen zu verbieten.

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    Wortlaut im Programm
    eine Änderung des Tierschutzgesetzes, um Eingriffe bei Tieren zur Anpassung an Haltungsbedingungen zu verbieten. Link zum Original
  52. Das Land startet eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Grundstücksverkehrsgesetzes und des Reichssiedlungsgesetzes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Bundesratsinitiative für eine Änderung des Grundstücksverkehrsgesetzes und des Reichssiedlungsgesetzes des Bundes. Link zum Original
  53. Die ehemals volkseigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen der BVVG gehen in Landeseigentum über.

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    Wortlaut im Programm
    die Übernahme der ehemaligen volkseigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen von der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltung GmbH (BVVG) in Landeseigentum. Link zum Original
  54. Landwirtschaftliche Flächen werden langfristig an nachhaltig produzierende Landwirtinnen und Landwirte verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir die langfristige Verpachtung an nachhaltig produzierende Landwirt*innen durchsetzen. Link zum Original
  55. Die Verpachtungskriterien für landeseigene Agrarflächen werden enger an Vorgaben für nachhaltiges Wirtschaften gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verpachtungskriterien für landeseigene Agrarflächen sollen noch enger an Vorgaben für eine nachhaltige Wirtschaftsweise gebunden werden. Link zum Original
  56. Die Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Verringerung von Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen. Link zum Original
  57. Ein Agrarstrukturgesetz verhindert den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren.

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    Wortlaut im Programm
    ein Agrarstrukturgesetz für M-V auf den Weg bringen, das den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren verhindert und ortsansässigen Landwirt*innen und Betrieben den Zugang zu Boden ermöglicht. Link zum Original
  58. Ein Agrarstrukturgesetz sichert ortsansässigen Landwirtinnen, Landwirten und Betrieben den Zugang zu Boden.

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    Wortlaut im Programm
    ein Agrarstrukturgesetz für M-V auf den Weg bringen, das den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren verhindert und ortsansässigen Landwirt*innen und Betrieben den Zugang zu Boden ermöglicht. Link zum Original
  59. Die Berufsfischerei wird als Wirtschaftszweig auch künftig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsfischerei stellt in einem maritim geprägten und wasserreichen Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern traditionell einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Diesen gilt es auch in Zukunft zu sichern. Link zum Original
  60. Haltung und Fang in der Fischerei erfolgen tier-, umwelt- und klimagerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für den Bereich der Fischerei gilt die Forderung nach tier-, umwelt- und klimagerechter Haltung und Fang. Link zum Original
  61. Die Freizeitfischerei wird erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erhalten, setzen wir uns für den Erhalt der Freizeitfischerei ein und lehnen die Privatisierung von Seen und Fließgewässern ab. Link zum Original
  62. Der Zugang zu abgelaufenen, aber noch genießbaren Lebensmitteln wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    - dass Containern legalisiert wird und dass für einen erleichterten Zugriff auf abgelaufene, aber noch genießbare Lebensmittel gesorgt wird Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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