Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 · beschlossen 12.06.2021 · Original
Das Programm enthält 62 von 884 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 62
Die Landwirtschaft soll auf eine gerechte Bodenpolitik ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
Die Wirtschaftsweise der Landwirtschaft soll konsequent ökologisiert werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
Die industrielle Tierhaltung soll deutlich reduziert und Tierschutz und Tierwohl sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Landwirtschaft definiert sich vorrangig durch gerechte Bodenpolitik, konsequenter Ökologisierung der Wirtschaftsweise für Umwelt und Klima und einer deutlichen Reduzierung der industriellen Tierhaltung sowie mehr Tierschutz und Tierwohl. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
Landwirtschaftliche Betriebe sollen Sicherheit und Planbarkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Sicherheit und Planbarkeit für landwirtschaftliche Betriebe. Link zum Original
In der Landwirtschaft sollen gute Arbeit, Löhne und Einkommen für Betriebe und Beschäftigte gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit, Löhne sowie Einkommen für Betriebe und Beschäftigte. Link zum Original
Ein konfliktarmes Neben- und Miteinander aller landwirtschaftlichen Produktionsformen soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft prägt in besonderem Maße unser Land. Dabei muss ein konfliktarmes Neben- und Miteinander aller Produktionsformen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Strukturen der Landwirtschaft sollen die Umwelt nicht überfordern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Landwirtschaft, deren Strukturen die Umwelt nicht überfordern. Link zum Original
Regionalität, Wertschöpfung vor Ort und Kreisläufe in der Landwirtschaft sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Regionalität und Wertschöpfung vor Ort und Kreisläufe sind auszubauen. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will entsprechend den natürlichen und ökonomischen Bedingungen eine Ausweitung des ökologischen Landbaus. Link zum Original
Die Tierhaltung soll bodengebunden sein, regionale Besonderheiten berücksichtigen und nicht ausschließlich auf Profit ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bodengebundene Tierhaltung, die die regionalen Besonderheiten berücksichtigt und nicht ausschließlich auf Profit orientiert ist. Link zum Original
Landwirtschaftliche Nutzfläche soll nicht Gegenstand von Spekulation sein.
Wortlaut im Programm
Das Eigentum an landwirtschaftlicher Nutzfläche darf nicht Gegenstand von Spekulationen sein. Link zum Original
Vor allem ortsansässige Landwirte sollen langfristig Zugang zu Pacht- und Eigentumsflächen zu bezahlbaren Preisen erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass vor allem ortsansässigen Landwirt*innen der Zugang zu Pacht und Eigentumsflächen zu bezahlbaren Preisen langfristig ermöglicht wird. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zu einem kooperativen Wirtschaftssystem mit regionaler Produktion, Verarbeitung und Vermarktung wechseln.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. M-V setzt sich für einen Wechsel zu einem kooperativen Wirtschaftssystem mit regionaler Produktion, Verarbeitung und Vermarktung sowie Sicherung des Zugangs zum Boden für ortsansässige Agrarbetriebe ein. Link zum Original
Das Land soll Nachwuchsförderung, Fachkräftesicherung und Betriebsnachfolge in der Landwirtschaft stärker unterstützen.
Wortlaut im Programm
Bei der Nachwuchsförderung, Fachkräftesicherung und Betriebsnachfolge fordert DIE LINKE mehr Unterstützung durch das Land. Link zum Original
Die EU-Agrarförderung soll gemeinwohlorientiert geändert und zusätzliche ökologische, soziale und klimaschützende Leistungen der Betriebe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- die EU-Agrarförderung gemeinwohlorientiert ändern. Zusätzliche ökologische, soziale und dem Klimaschutz dienende Leistungen der landwirtschaftlichen Betriebe sollen gefördert werden. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zur Ausführung der Förderung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums des Landes Mecklenburg-Vorpommern (ELER-Fördergesetz - LEFG M-V) · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Basisprämie der ersten Säule soll zugunsten von Ökoregelungen und Programmen der ländlichen Entwicklung verringert werden.
Wortlaut im Programm
- die Basisprämie (1.Säule) der EU-Agrarförderung zu Gunsten von Ökoregelungen und Programmen der ländlichen Entwicklung (2.Säule) verringern. Link zum Original
Die Grundanforderungen der Agrarförderung sollen mit Dauergrünlanderhalt, Mindestfruchtfolgen und Mindestanteil ökologischer Vorrangflächen einen positiven ökologischen Effekt erzielen.
Wortlaut im Programm
- die Grundanforderungen so gestalten, dass ein positiver ökologischer Effekt entsteht (Dauergrünlanderhalt, Mindestfruchtfolgen und Mindestanteil ökologischer Vorrangflächen). Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Viertes Gesetz zur Änderung des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Über die zweite Säule sollen Maßnahmen wie Ökolandbauförderung, Vertragsnaturschutz, Moorschutz und Tierschutzmaßnahmen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
- über die zweite Säule Maßnahmen anbieten, die es landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen, zusätzliche Leistungen zu erbringen. Dazu zählen wir die Förderung des Ökolandbaus, Vertragsnaturschutz, flankierende Maßnahmen zum Moorschutz oder Tierschutzmaßnahmen. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll ein hoher Anteil von Landschaftselementen wie Hecken gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll der Anbau von Leguminosen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen Untersaaten im Ackerbau gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll die Anlage mehrjähriger Blühflächen und -streifen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll extensiver Ackerbau ohne Pflanzenschutz und mit verringerter Düngung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll eine hohe Kulturartenvielfalt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen Streuobstwiesen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen soll die Anlage von Ackerbrachen als Rückzugsorte gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Als Maßnahme der Ökoregelungen sollen weitere standortangepasste Programme gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- geeignete Maßnahmen für die Ökoregelungen, wie unter anderem • hoher Anteil von Landschaftselementen, z.B. Hecken • Anbau von Leguminosen • Untersaaten im Ackerbau • Anlage von mehrjährigen Blühflächen und –streifen • Extensiver Ackerbau (ohne Pflanzenschutz und verringerter Düngung) • hohe Kulturartenvielfalt • Streuobstwiesen • Anlage von Ackerbrachen (Rückzugsorte) • andere dem Standort angepasste Programme. Link zum Original
Das Agrarinvestitionsförderprogramm soll bei Stallbauten auf besonders tiergerechte Neu- und Umbauten beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
- dass das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) bei Stallneubauten auf besonders tiergerechten Neu- und Umbau von Ställen beschränkt wird. Link zum Original
Die Förderung von Technik für umweltgerechte Produktionsweisen soll aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
- dass die Förderung von Technik für umweltgerechte Produktionsweisen und die Forschung zum biologischen Pflanzenschutz aufgestockt wird. Link zum Original
Es soll ein Förderprogramm für Vermarktung und Weiterverarbeitung regionaler landwirtschaftlicher Produkte geben.
Wortlaut im Programm
- die Auflage eines Förderprogrammes für die Vermarktung und Weiterverarbeitung von Produkten der regionalen landwirtschaftlichen Betriebe und die Gründung von regionalen Gesellschaften zur Bündelung des Angebots. Link zum Original
Die Gründung regionaler Gesellschaften zur Bündelung des landwirtschaftlichen Angebots soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- die Auflage eines Förderprogrammes für die Vermarktung und Weiterverarbeitung von Produkten der regionalen landwirtschaftlichen Betriebe und die Gründung von regionalen Gesellschaften zur Bündelung des Angebots. Link zum Original
Betriebe der solidarischen Landwirtschaft sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- die Förderung von Betrieben, die nach dem Konzept der solidarischen Landwirtschaft arbeiten. Link zum Original
Es soll eine Weidetierprämie eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
- eine Weidetierprämie. Link zum Original
Das Land soll einen konsequenten Herdenschutz für Weidetiere finanzieren.
Wortlaut im Programm
- konsequenten durch das Land finanzierten Herdenschutz für Weidetiere. Link zum Original
Das Land soll Beratung und Hilfe bei der Umsetzung der neuen Düngeverordnung anbieten.
Wortlaut im Programm
- den Eintrag von Nährstoffen in die Umwelt schrittweise senken. Das Land bietet Beratung und Hilfestellung bei der Durchsetzung der neuen Düngeverordnung an. Das Messstellensystem zur Erfassung der Einträge wird erweitert und folgt fachlichen Grundsätzen. Link zum Original
Chemische Pflanzenschutzmittel sollen restriktiv eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
- einen restriktiven Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Der Fokus soll auf Ernährungssicherheit und nicht auf betrieblichen Gewinn gesetzt werden. Link zum Original
Es sollen Maßnahmen gegen Bodenverdichtung ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
- Maßnahmen gegen Bodenverdichtung. Link zum Original
Bodenhumus soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Bodenhumus aufbauen. Link zum Original
Eine Strategie soll den Anbau einheimischer Eiweißpflanzen als Ersatz für Soja-Futtermittel fördern.
Wortlaut im Programm
- Eine Strategie für den nachhaltigen und vielfältigen Anbau einheimischer Eiweißpflanzen als Ersatz von Soja als Futtermittel Link zum Original
Die nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung wiedervernässter Moorstandorte (Paludikultur) wird direkt und indirekt gefördert.
Wortlaut im Programm
eine direkte und indirekte Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung von wiedervernässten Moorstandorten („Paludikultur“) Link zum Original
Für die Nutztierhaltung werden Bestandsgrößen festgelegt, die sich an der verfügbaren Fläche für Futter und Wirtschaftsdüngerverwertung orientieren.
Wortlaut im Programm
die Festlegung von Bestandsgrößen für die Nutztierhaltung. Sie soll sich an der zur Verfügung stehenden Fläche für die Futterbereitstellung und die Verwertung der Wirtschaftsdünger orientieren. Link zum Original
Der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung wird verringert, vor allem bei auch beim Menschen eingesetzten Medikamenten.
Wortlaut im Programm
Eine Verringerung des Medikamenteneinsatzes in der Tierhaltung, vor allem bei Medikamenten, die auch beim Menschen zum Einsatz kommen. Link zum Original
In der Nutztierzucht wird auf Robustheit gezüchtet.
Wortlaut im Programm
- Zucht auf Robustheit Link zum Original
Die Transportzeiten für lebende Nutztiere werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Begrenzung von Transportzeiten für lebende Nutztiere und eine strikte Kontrolle durch die zuständigen Veterinärbehörden. Link zum Original
Tiertransporte werden von den Veterinärbehörden strikt kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Begrenzung von Transportzeiten für lebende Nutztiere und eine strikte Kontrolle durch die zuständigen Veterinärbehörden. Link zum Original
Transporte von Schlachttieren in nicht angrenzende Bundesländer sowie internationale Schlachttiertransporte werden verboten.
Wortlaut im Programm
Transporte von Schlachttieren in nicht an Mecklenburg-Vorpommern angrenzende Bundesländer und internationale Transporte sollen verboten werden. Link zum Original
Für die Tierhaltung werden generelle Obergrenzen erarbeitet, um die Überbeanspruchung der Dörfer zu verringern.
Wortlaut im Programm
die Erarbeitung von generellen Obergrenzen in der Tierhaltung, um Überbeanspruchung der Dörfer zu reduzieren. Link zum Original
Die regionale Bevölkerung und ihre kommunalen Vertretungen erhalten ein Mitspracherecht bei Standortentscheidungen für Tierhaltungsanlagen.
Wortlaut im Programm
Ein Mitspracherecht der regionalen Bevölkerung und ihrer kommunalen Vertretungen bei Standortentscheidungen Link zum Original
Für Haltungssysteme, Betäubungseinrichtungen beim Schlachten und Transporte aller Nutztiere werden Prüf- und Zulassungsverfahren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Prüf- und Zulassungsverfahren für Haltungssysteme, Betäubungseinrichtungen beim Schlachten und Transporte für alle Nutztiere schaffen. Link zum Original
Die Veterinärbehörden werden personell und materiell verstärkt, um Verstöße in der Tierhaltung aufzudecken und empfindlich zu bestrafen.
Wortlaut im Programm
personelle und materielle Verstärkung der Veterinärbehörden, um gesetzliche Verstöße in der Tierhaltung aufzudecken und mit empfindlichen Strafen konsequent zu ahnden. Link zum Original
Das Tierschutzgesetz wird geändert, um Eingriffe bei Tieren zur Anpassung an Haltungsbedingungen zu verbieten.
Wortlaut im Programm
eine Änderung des Tierschutzgesetzes, um Eingriffe bei Tieren zur Anpassung an Haltungsbedingungen zu verbieten. Link zum Original
Das Land startet eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Grundstücksverkehrsgesetzes und des Reichssiedlungsgesetzes.
Wortlaut im Programm
eine Bundesratsinitiative für eine Änderung des Grundstücksverkehrsgesetzes und des Reichssiedlungsgesetzes des Bundes. Link zum Original
Die ehemals volkseigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen der BVVG gehen in Landeseigentum über.
Wortlaut im Programm
die Übernahme der ehemaligen volkseigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen von der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltung GmbH (BVVG) in Landeseigentum. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden langfristig an nachhaltig produzierende Landwirtinnen und Landwirte verpachtet.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir die langfristige Verpachtung an nachhaltig produzierende Landwirt*innen durchsetzen. Link zum Original
Die Verpachtungskriterien für landeseigene Agrarflächen werden enger an Vorgaben für nachhaltiges Wirtschaften gebunden.
Wortlaut im Programm
Die Verpachtungskriterien für landeseigene Agrarflächen sollen noch enger an Vorgaben für eine nachhaltige Wirtschaftsweise gebunden werden. Link zum Original
Die Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen wird verringert.
Wortlaut im Programm
eine Verringerung von Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz verhindert den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren.
Wortlaut im Programm
ein Agrarstrukturgesetz für M-V auf den Weg bringen, das den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren verhindert und ortsansässigen Landwirt*innen und Betrieben den Zugang zu Boden ermöglicht. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz sichert ortsansässigen Landwirtinnen, Landwirten und Betrieben den Zugang zu Boden.
Wortlaut im Programm
ein Agrarstrukturgesetz für M-V auf den Weg bringen, das den Verkauf von Ackerland an nichtlandwirtschaftliche Investoren verhindert und ortsansässigen Landwirt*innen und Betrieben den Zugang zu Boden ermöglicht. Link zum Original
Die Berufsfischerei wird als Wirtschaftszweig auch künftig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Berufsfischerei stellt in einem maritim geprägten und wasserreichen Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern traditionell einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Diesen gilt es auch in Zukunft zu sichern. Link zum Original
Haltung und Fang in der Fischerei erfolgen tier-, umwelt- und klimagerecht.
Wortlaut im Programm
Auch für den Bereich der Fischerei gilt die Forderung nach tier-, umwelt- und klimagerechter Haltung und Fang. Link zum Original
Die Freizeitfischerei wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erhalten, setzen wir uns für den Erhalt der Freizeitfischerei ein und lehnen die Privatisierung von Seen und Fließgewässern ab. Link zum Original
Der Zugang zu abgelaufenen, aber noch genießbaren Lebensmitteln wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
- dass Containern legalisiert wird und dass für einen erleichterten Zugriff auf abgelaufene, aber noch genießbare Lebensmittel gesorgt wird Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.