Grüne MV · Für Klima, Land und Miteinander
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 · Original
Das Programm enthält 52 von 951 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 88Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 52
Land- und Forstwirte werden unterstützt, geeignete Flächen mit Paludikulturen wirtschaftlich zu nutzen.
Wortlaut im Programm
• unsere Moore schnellstmöglich (im Mittel 8500 ha/Jahr) und flächendeckend wiedervernässen und Land- und Forstwirte unterstützen, geeignete Flächen basierend auf den Forschungsergebnissen der Universitäten Greifswald und Rostock zu Paludikulturen wirtschaftlich nutzbar machen. Link zum Original
Die Kohlenstoffbindung in Böden wird verbessert, etwa durch mehr Kompost auf landwirtschaftlichen Flächen.
Wortlaut im Programm
• die Bindung von Kohlenstoff in unseren Böden verbessern, indem wir z.B. mit mehr Kompost aus pflanzlichen Abfällen den Humusanteil landwirtschaftlich genutzter Böden erhöhen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Abkehr von industrieller Landwirtschaft und erbarmungslosem Preiskampf.
Wortlaut im Programm
Wir denken Land- und Ernährungswirtschaft neu und wollen gemeinsam mit den Landwirt*innen, den Lebensmittelverarbeiter*innen, den Agrar- und Umweltexpert*innen in den Verbänden und den Verbraucher*innen eine Abkehr von industrieller Landwirtschaft und erbarmungslosem Preiskampf erreichen. Link zum Original
Der Ökolandbau wird bis 2030 auf mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Ökolandbau in M-V bis 2030 auf mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausbauen. Link zum Original
Die Nutztierhaltung wird tiergemäß und umweltgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
• die Nutztierhaltung tiergemäß und umweltgerecht gestalten, Tiertransporte vermeiden. Link zum Original
Tiertransporte werden vermieden.
Wortlaut im Programm
• die Nutztierhaltung tiergemäß und umweltgerecht gestalten, Tiertransporte vermeiden. Link zum Original
Angestrebt wird eine regenerative, humusaufbauende Landwirtschaft, die regionale Wertschöpfung stärkt und die Vielfalt der Betriebe erhält.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine regenerative und Humus aufbauende Landwirtschaft, welche die Wertschöpfung in der Region stärkt und Vielfalt an Betrieben erhält und ermöglicht. Link zum Original
Die Agrarfördermittel werden konsequent auf die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Agrarfördermittel müssen konsequent auf die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen ausgerichtet werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen sollen zugleich Produktionsraum für Lebensmittel und Lebensraum für Vögel, Insekten und Wildkräuter sein.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Flächen müssen Produktionsraum für Lebensmittel und zugleich Lebensraum für Vögel, Insekten und Wildkräuter sein. Link zum Original
Der Ökolandbau wird bis 2030 von 13,5 auf mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Ökolandbau in M-V bis 2030 von derzeit 13,5 Prozent auf mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausbauen. Link zum Original
Ein finanziell und personell gut ausgestattetes Kompetenzzentrum für Ökolandbau wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• ein finanziell und personell gut ausgestattetes Kompetenzzentrum für Ökolandbau schaffen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Einführung eines Klimaschutzgesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern und zur Änderung weiterer Gesetze · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Ökolandbau wird in Berufsausbildung und Landwirtschaftsstudium verbindlich prüfungsrelevant verankert.
Wortlaut im Programm
• Ökolandbau in Berufsausbildung und Landwirtschaftsstudium verbindlich prüfungsrelevant verankern. Link zum Original
Auf landeseigenen Flächen wird die Nutzung von Pestiziden in Pachtverträgen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
• auf den landeseigenen Flächen eine Vorbildfunktion wahrnehmen und in Pachtverträgen die Nutzung von Pestiziden ausschließen. Link zum Original
Auf allen landwirtschaftlichen Flächen werden mindestens 10 Prozent Vorrangflächen für die Natur geschaffen.
Wortlaut im Programm
• auf allen landwirtschaftlichen Flächen mindestens 10 Prozent Vorrangflächen für die Natur realisieren. Link zum Original
Die Direktzahlungen werden schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie für Umwelt-, Klima- und Tierschutzleistungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
• das System der Direktzahlungen schrittweise durch eine Gemeinwohlprämie, die landwirtschaftliche Umwelt-, Klima- und Tierschutzleistungen honoriert, ablösen. Link zum Original
Die regionale Veredelung und Verarbeitung von Lebensmitteln wird über die Förderung handwerklicher Bäckereien, Mühlen, Molkereien und Schlachtereien, kurze Lieferketten und regionale Vermarktungsnetzwerke gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die regionale Veredelung und Verarbeitung von Lebensmitteln durch eine Förderung handwerklicher Bäckereien, Mühlen, Molkereien, Schlachtereien sowie durch kurze Lieferketten und regionale Vermarktungsnetzwerke Link zum Original
Die vom Bund gehaltenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen werden an das Land oder eine gemeinnützige Stiftung übertragen.
Wortlaut im Programm
• die vom Bund gehaltenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen an das Land bzw. eine gemeinnützige Stiftung übertragen und Landesflächen vorrangig an ökologisch wirtschaftende Betriebe und Junglandwirt*innen mit einer auf regionalen, nachhaltigen Kreisläufen beruhenden Betriebspraxis verpachtet werden. Link zum Original
Landesflächen werden vorrangig an ökologisch wirtschaftende Betriebe und Junglandwirte mit regionaler, nachhaltiger Betriebspraxis verpachtet.
Wortlaut im Programm
• die vom Bund gehaltenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen an das Land bzw. eine gemeinnützige Stiftung übertragen und Landesflächen vorrangig an ökologisch wirtschaftende Betriebe und Junglandwirt*innen mit einer auf regionalen, nachhaltigen Kreisläufen beruhenden Betriebspraxis verpachtet werden. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz stärkt regionale und gemeinwohlorientierte Akteure und wirkt der Konzentration beim Bodenerwerb entgegen.
Wortlaut im Programm
• durch ein Agrarstrukturgesetz regionale landwirtschaftliche bzw. gemeinwohlorientierte und gemeinnützig agierende Akteure (z.B. Stiftungen) gestärkt und weiteren Konzentrationsprozessen beim Bodenerwerb entgegengewirkt werden. Link zum Original
Förderprogramme für moorschützende Wasserrückhaltung und Paludikulturen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
• mindestens 8.500 ha Moorböden pro Jahr wiedervernässt und Förderprogramme für die moorschützende Wasserrückhaltung sowie die Nutzung geeigneter Moore durch nasse Moorbewirtschaftung (Paludikulturen) eingeführt werden. Link zum Original
Fruchtbarkeit und Kohlenstoffgehalt landwirtschaftlicher Böden werden durch verstärkten Einsatz organischer Dünger wie Kompost und Mist erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Fruchtbarkeit und der Kohlenstoffgehalt der landwirtschaftlich genutzten Böden erhöht werden, indem verstärkt mit organischem Dünger wie Kompost und Mist gearbeitet wird. Link zum Original
Extensive Weidetierhaltung wird mit einer Weidetierprämie honoriert.
Wortlaut im Programm
• die extensive Weidetierhaltung mit einer Weidetierprämie honoriert werden, um die wertvolle artenreiche Kulturlandschaft zu pflegen und Treibhausgase aus der Luft im Boden zu binden. Link zum Original
Die Nutztierhaltung wird tiergemäß gestaltet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Nutztierhaltung wollen wir tiergemäß gestalten. Link zum Original
Eine Agrarpolitik, die industrielle Tierhaltung fördert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Agrarpolitik, die industrielle Tierhaltung fördert, ist für uns nicht erst seit dem Großbrand der Schweinemast- und -zuchtanlage in Alt Tellin mit über 50.000 toten Tieren inakzeptabel. Link zum Original
Nutztiere sollen ihre arteigenen Verhaltensweisen ausleben können und etwa Einstreu, Auslauf und Weidegang erhalten.
Wortlaut im Programm
Nutztiere müssen generell ihre arteigenen Verhaltensweisen ausleben können und benötigen zum Beispiel Einstreu, Auslauf und Weidegang. Um dies zu ermöglichen, wollen wir die Tierbestände pro Anlage endlich mit Obergrenzen versehen. Link zum Original
Die Tierbestände pro Anlage werden mit Obergrenzen versehen.
Wortlaut im Programm
Nutztiere müssen generell ihre arteigenen Verhaltensweisen ausleben können und benötigen zum Beispiel Einstreu, Auslauf und Weidegang. Um dies zu ermöglichen, wollen wir die Tierbestände pro Anlage endlich mit Obergrenzen versehen. Link zum Original
Es sollen nur so viele Tiere gehalten werden, wie die Flächen Futter liefern und Reststoffe aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Je nach Standort- und Bodenverhältnissen sollten nur noch so viele Tiere gehalten werden, wie die Flächen Futter liefern und Reststoffe aufnehmen können. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird überarbeitet, um den Brandschutz in Tierhaltungsanlagen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Auch der Brandschutz in Tierhaltungsanlagen verlangt nach einer Begrenzung des Tierbestandes pro Anlage. Um ihn zu verbessern, wollen wir die Landesbauordnung überarbeiten. Link zum Original
Lange und qualvolle Tiertransporte werden beendet.
Wortlaut im Programm
Zu wirksamem Tierschutz in der Nutztierhaltung gehört auch, lange und qualvolle Tiertransporte zu beenden. Deshalb wollen wir regionale und mobile Schlachtkapazitäten fördern. Link zum Original
Regionale und mobile Schlachtkapazitäten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu wirksamem Tierschutz in der Nutztierhaltung gehört auch, lange und qualvolle Tiertransporte zu beenden. Deshalb wollen wir regionale und mobile Schlachtkapazitäten fördern. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für ein Verbandsklagerecht anerkannter Tierschutzorganisationen ein. Link zum Original
Tierheime als kommunale Einrichtungen werden finanziell besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Und weil Tierheime in unserem Land regelmäßig überfüllt sind, wollen wir diese kommunalen Einrichtungen finanziell besser unterstützen. Link zum Original
Für Nutztierbestände werden Obergrenzen je Anlage und Region gefordert.
Wortlaut im Programm
für Obergrenzen der Nutztierbestände pro Anlage und Region eintreten. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Tieren werden an deren Bedürfnissen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die Haltungsbedingungen der Tiere an ihren Bedürfnissen ausrichten. Link zum Original
Regionale und mobile Schlachtereien werden erhalten.
Wortlaut im Programm
regionale und mobile Schlachtereien erhalten bzw. Neugründungen fördern. Link zum Original
Neugründungen regionaler und mobiler Schlachtereien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
regionale und mobile Schlachtereien erhalten bzw. Neugründungen fördern. Link zum Original
Rechtliche Regelungen, mit denen Kommunen die Errichtung industrieller Tierhaltungsanlagen steuern können, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Einführung rechtlicher Regelungen unterstützen, die den Kommunen helfen, die Errichtung von industriellen Tierhaltungsanlagen (nach BImSchG genehmigungsbedürftig) zu steuern. Link zum Original
Ehrenamtlich im Tierschutz engagierte Bürgerinnen und Bürger werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
ehrenamtlich im Tierschutz engagierte Bürger*innen weiter stärken und eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landesregierung einsetzen. Link zum Original
In der Landesregierung wird eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder ein unabhängiger Tierschutzbeauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
ehrenamtlich im Tierschutz engagierte Bürger*innen weiter stärken und eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landesregierung einsetzen. Link zum Original
Für anerkannte Verbände wird ein Tierschutz-Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein Tierschutz-Verbandsklagerecht für anerkannte Verbände einführen. Link zum Original
Das Vorsorgeprinzip wird konsequent angewandt, um vor Gesundheitsschäden und ökologisch problematischen Stoffen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Das Vorsorgeprinzip muss konsequent angewandt werden, um wirksam vor Gesundheitsschäden und ökologisch problematischen Stoffen zu schützen. Link zum Original
Die Tagesdosen des Antibiotikaeinsatzes in Tierhaltungsbetrieben werden transparent erfasst.
Wortlaut im Programm
transparente Erfassung der Tagesdosen des Antibiotikaeinsatzes und einen gänzlichen Verzicht auf Reserveantibiotika in den Tierhaltungsbetrieben. Link zum Original
In Tierhaltungsbetrieben wird gänzlich auf Reserveantibiotika verzichtet.
Wortlaut im Programm
transparente Erfassung der Tagesdosen des Antibiotikaeinsatzes und einen gänzlichen Verzicht auf Reserveantibiotika in den Tierhaltungsbetrieben. Link zum Original
Lebensmittel werden klar und verbindlich mit Angaben zu den Haltungsbedingungen der Tiere und zur Herkunft der Rohstoffe gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
eine klare, verbindliche und verlässliche Kennzeichnung der Lebensmittel mit Informationen zu den Haltungsbedingungen der Tiere und der Herkunft der Rohstoffe. Link zum Original
Die Konflikte zwischen Wildtieren und Land- und Forstwirtschaft werden entschärft.
Wortlaut im Programm
Die zunehmenden Konflikte zwischen Wildtieren und Land- und Forstwirtschaft werden wir entschärfen. Link zum Original
Landnutzerinnen und Landnutzer werden finanziell gefördert, um wirtschaftliche Schäden durch Wildtiere zu verhindern oder auszugleichen.
Wortlaut im Programm
die Landnutzer*innen finanziell fördern, um wirtschaftliche Schäden durch Wildtiere zu verhindern oder zu kompensieren. Link zum Original
Modellprojekte zur Umstellung auf ökologischen Landbau in Flussnähe werden gestartet.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte zur Umstellung auf den ökologischen Landbau in Flussnähe auf den Weg bringen. Link zum Original
Ein Landesdialog zwischen Fischerei, Umweltverbänden und Forschung wird gestartet.
Wortlaut im Programm
einen Landesdialog zwischen Fischern, Umweltverbänden und Forschung starten. Link zum Original
Mit allen Beteiligten wird ein Landesprogramm für die lokale Fischereiwirtschaft im Einklang mit Natur- und Gewässerschutz erarbeitet.
Wortlaut im Programm
ein Landesprogramm für die lokale Fischereiwirtschaft in Einklang mit Natur- und Gewässerschutz gemeinsam mit allen Akteur*innen erarbeiten. Link zum Original
Die Entwicklung von Regionalmarken mit überregionaler Ausstrahlung im Fischereisektor wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung von Regionalmarken mit überregionaler Ausstrahlung im Fischereisektor fördern. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Einsatz schonender Fangmethoden in der Fischerei werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Forschung und Entwicklung schonender Fangmethoden und deren Einsatz in der Fischerei sowie besseres Monitoring unterstützen. Link zum Original
Ein besseres Monitoring in der Fischerei wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Forschung und Entwicklung schonender Fangmethoden und deren Einsatz in der Fischerei sowie besseres Monitoring unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.