FDP MV · Veränderung braucht einen Anfang
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2021 · beschlossen 12.06.2021 · Original
Das Programm enthält 64 von 1.071 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 64
Eine bodenständige, in den Regionen verwurzelte Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen auf eine bodenständige Landwirtschaft, die in den Regionen verwurzelt ist. Die Rechtsform, die Größe oder die Art der Bewirtschaftung der Betriebe ist zweitrangig. Wie Landwirtinnen und Landwirte ihre Betriebe organisieren, unterliegt ihren Entscheidungen, denn sie tragen die unternehmerische Verantwortung. Link zum Original
Rechtsform, Größe und Bewirtschaftungsart landwirtschaftlicher Betriebe bleiben der Entscheidung der Landwirte überlassen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen auf eine bodenständige Landwirtschaft, die in den Regionen verwurzelt ist. Die Rechtsform, die Größe oder die Art der Bewirtschaftung der Betriebe ist zweitrangig. Wie Landwirtinnen und Landwirte ihre Betriebe organisieren, unterliegt ihren Entscheidungen, denn sie tragen die unternehmerische Verantwortung. Link zum Original
Die Agrarpolitik soll Landwirte nicht bevormunden, sondern Freiraum für unternehmerisches Handeln lassen.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich für eine Agrarpolitik ein, die die Landwirtinnen und Landwirte nicht bevormundet, sondern Freiraum für unternehmerisches Handeln lässt. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Agrarpolitik steht ein fairer Ausgleich zwischen Umweltschutz und unternehmerischer Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der faire Ausgleich zwischen berechtigten Umweltschutzaspekten und unternehmerisch denkender und handelnder Landwirtinnen und Landwirte steht im Mittelpunkt liberaler Agrarpolitik. Link zum Original
Der ländliche Raum ist ein eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- und Kulturraum und keine Restfläche für Schutzzonen und Ausgleichsräume.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum ist für uns Freie Demokraten ein eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- , Entwicklungs- und Kulturraum. Er ist keine Restfläche für Schutzzonen und ökologische Ausgleichsräume der Ballungszentren. Link zum Original
Eigentumsrechte dürfen durch staatliches Handeln nicht ersatzlos verloren gehen, und die Sozialbindung darf nicht zur Nutzungsenteignung führen.
Wortlaut im Programm
Durch staatliches Handeln dürfen Eigentumsrechte nicht ersatzlos verloren gehen. Sozialbindung darf nicht zur Nutzungsenteignung führen. Link zum Original
Eine flächendeckende Landwirtschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer flächendeckenden Landwirtschaft. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird durch Rahmenbedingungen unterstützt, die es Landwirten ermöglichen, den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt zu erwirtschaften.
Wortlaut im Programm
eine wettbewerbsfähige, innovative und verbraucherorientierte Landwirtschaft durch Rahmenbedingungen unterstützen, die ermöglichen, dass Landwirtinnen und Landwirte den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt erwirtschaften können. Link zum Original
Eine politische Bevorzugung einer bestimmten Bewirtschaftungsart wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen dabei jede politische Bevorzugung einer bestimmten Bewirtschaftungsart ab. Die Entscheidung darüber muss frei bei der Landwirtin bzw. bei dem Landwirt liegen, indem auf die Nachfrage durch aufgeklärte und mündige Verbraucherinnen und Verbraucher reagiert wird. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe werden verbessert, damit Agrarprodukte im Land erzeugt und veredelt werden, bei Planungssicherheit und Verlässlichkeit.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe weiter verbessern, damit Agrarprodukte in unserem Land erzeugt und veredelt werden können. Dabei werden wir Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleisten. Link zum Original
Die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln aus allen Produktionsrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln aus allen Produktionsrichtungen unterstützen. Link zum Original
Eine digital unterstützte Landwirtschaft soll den Ressourceneinsatz standortgemäß optimieren und reduzieren.
Wortlaut im Programm
durch eine moderne, digital unterstützte Landwirtschaft dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen standortgemäß zu optimieren und zu reduzieren. Das ist unser Weg anstelle pauschaler und undifferenzierter Quoten zur Senkung von Pflanzenschutz - oder Düngemitteln. Link zum Original
Pauschale Quoten zur Senkung von Pflanzenschutz- und Düngemitteln werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
durch eine moderne, digital unterstützte Landwirtschaft dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen standortgemäß zu optimieren und zu reduzieren. Das ist unser Weg anstelle pauschaler und undifferenzierter Quoten zur Senkung von Pflanzenschutz - oder Düngemitteln. Link zum Original
Landwirten wird transparent gemacht, warum Feldblöcke in einem Roten Gebiet liegen und wie sie wieder uneingeschränkt genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Transparenz für die Landwirtinnen und Landwirte schaffen, warum sich Feldblöcke in einem „Roten Gebiet“ befinden und Wege aufzeichnen, wie diese wieder in eine Nutzung ohne Einschränkungen zurückgeführt werden können. Link zum Original
Das Nitrat-Messstellennetz wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, setzen wir uns für den weiteren Ausbau des Nitrat -Messstellennetzes ein. Link zum Original
In die Berechnung der Stickstoff-Ist-Salden der Feldblöcke fließen die tatsächlichen Daten der Betriebe ein.
Wortlaut im Programm
Zur Ausweisung der Stickstoff Ist-Salden in den Feldblöcken müssen die tatsächlichen Daten der Betriebe in die Berechnung einfließen. Link zum Original
Eine generelle Meldepflicht der ausgebrachten Düngermenge in eine zentrale Düngerdatenbank wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Meldung der ausgebrachten Düngermenge in eine zentrale Düngerdatenbank lehnen wir ab, um die Landwirtinnen und Landwirte nicht mit neuer Bürokratie zu belasten. Link zum Original
Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe erhalten Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit für konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe einfordern. Eine ideologisch und politisch motivierte Bevorzugung und Unterstützung ökologischer Produktion, wie z. B. über die Verpachtungskriterien des Landes, lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Bevorzugung ökologischer Produktion, etwa über die Verpachtungskriterien des Landes, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit für konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe einfordern. Eine ideologisch und politisch motivierte Bevorzugung und Unterstützung ökologischer Produktion, wie z. B. über die Verpachtungskriterien des Landes, lehnen wir ab. Link zum Original
Für Tierhaltung und Tiertransport werden europaweit einheitlich hohe und verbindliche Tierwohlstandards angestrebt.
Wortlaut im Programm
das Tierwohl kontinuierlich verbessern. Daher setzen wir uns für europaweit einheitlich hohe und verbindliche Standards ein. Dies gilt für Haltung und Transport gleichermaßen. Link zum Original
Beim Tierwohl wird auf rechtsstaatliche Kontrollen und auch für kleine und mittlere Betriebe umsetzbare Modernisierungsschritte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf rechtsstaatliche Kontrollen und wirksame Modernisierungsschritte in der Tierhaltung, die auch für kleine und mittlere Betriebe umsetzbar sind. Link zum Original
Für Investitionen in mehr Tierwohl erhalten Landwirte verlässliche Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Damit Landwirtinnen und Landwirte Investitionsentscheidungen für mehr Tierwohl planen können, brauchen sie zudem verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Widersprüche zwischen Tierwohl und Immissionsschutz werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Widersprüche zwischen konkurrierenden Rechtsbereichen, wie zwischen Tierwohl und Immissionsschutz, müssen aufgelöst und eine Verlagerung der Produktion in Länder mit niedrigeren Standards durch Verzerrung von Wettbewerbsbedingungen verhindert werden. Link zum Original
Eine Verlagerung der Tierproduktion in Länder mit niedrigeren Standards wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Widersprüche zwischen konkurrierenden Rechtsbereichen, wie zwischen Tierwohl und Immissionsschutz, müssen aufgelöst und eine Verlagerung der Produktion in Länder mit niedrigeren Standards durch Verzerrung von Wettbewerbsbedingungen verhindert werden. Link zum Original
Die Anbindehaltung wird schrittweise überwunden und Landwirte werden bei der Umstellung auf tierschonende Haltung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die überholte Anbindehaltung wollen wir schrittweise überwinden und die Landwirtinnen und Landwirte bei der weiteren Umstellung auf tierschonende Haltungsmethoden unterstützen und zur Kooperation motivieren. Link zum Original
Die Kontrollen zum Schutz von Nutz- und Haustieren werden durch mehr und besser ausgebildetes Personal gestärkt.
Wortlaut im Programm
die rechtsstaatlichen Kontrollen zum Schutz von Nutz- und Haustieren durch mehr und besser ausgebildetes Personal stärken. Link zum Original
Nationale Sonderwege wie das Aktionsprogramm Insektenschutz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine nationalen Sonderwege, wie z. B. beim Aktionsprogramm Insektenschutz gehen, weil diese nicht in eine europäische Agrarpolitik passen und die heimische Landwirtschaft gegenüber ihren europäischen Wettbewerbern benachteiligen. Link zum Original
Bewirtschaftungseinschränkungen über die gesetzlichen Grundlagen hinaus werden angemessen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Bewirtschaftungseinschränkungen, die über die allgemein geltenden, gesetzlichen Grundlagen hinausgehen, angemessen ausgleichen. Naturschutz muss solidarisch von den Schultern der Landwirtinnen und Landwirte auf die Schultern aller verteilt werden. Link zum Original
Weitere Exportmöglichkeiten für Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
vor dem Hintergrund der stark wachsenden Weltbevölkerung und der günstigen Küstenlage unseres Landes weitere Exportmöglichkeiten für Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern erschließen. Link zum Original
Die Entkopplung der EU-Direktzahlungen von der Produktion wird bei der Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
den Weg der Entkoppelung der Direktzahlungen von der Produktion und die damit verbundene stärkere Orientierung an den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der sozialen Marktwirtschaft im Rahmen der Diskussion um die Weiterentwicklung der Agrarpolitik der Europäischen Union konsequent weiter beschreiten. Link zum Original
Anforderungen an die erste Säule, die über die gute fachliche Praxis hinausgehen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
eine Überfrachtung der ersten Säule mit Anforderungen, die über die gute fachliche Praxis, also die strenge Fachgesetzgebung hinausgehen, ablehnen. Link zum Original
Vertraglich abgesicherte Natur- und Umweltschutzmaßnahmen werden über Mittel der zweiten Säule honoriert.
Wortlaut im Programm
vertraglich abgesicherte Maßnahmen zugunsten des Natur - und Umweltschutzes über die Mittel aus der zweiten Säule honorieren. Dabei soll nicht nur der höhere Aufwand entschädigt, sondern auch eine Einkommenskomponente für die Landwirtinnen und Landwirte eingebaut werden, damit Naturschutz zu einem Geschäftsfeld für ebendiese werden kann. Link zum Original
Die Honorierung von Naturschutzleistungen enthält neben der Aufwandsentschädigung eine Einkommenskomponente für Landwirte.
Wortlaut im Programm
vertraglich abgesicherte Maßnahmen zugunsten des Natur - und Umweltschutzes über die Mittel aus der zweiten Säule honorieren. Dabei soll nicht nur der höhere Aufwand entschädigt, sondern auch eine Einkommenskomponente für die Landwirtinnen und Landwirte eingebaut werden, damit Naturschutz zu einem Geschäftsfeld für ebendiese werden kann. Link zum Original
Landwirte sollen bei der Vermarktung regionaler Produkte bessere Verhandlungspositionen gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel erhalten.
Wortlaut im Programm
faire Chancen für Landwirtinnen und Landwirte bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte fordern, um bessere Verhandlungspositionen gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) zu erreichen. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz, das in die Vertragsfreiheit zwischen Bodeneigentümern und Landwirten eingreift, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
ein Agrarstrukturgesetz ablehnen, das in die Vertragsfreiheit zwischen Bodeneigentümerinnen und - eigentümern sowie Landwirtinnen und Landwirten eingreift. Diejenigen, die ihre Flächen bewirtschaften, müssen sich unabhängig von politischer Einflussnahme auf die Nutzung verständigen können. Link zum Original
Die Bestimmungen des Grundstücksverkehrsgesetzes werden konsequent angewandt.
Wortlaut im Programm
Die geltenden Bestimmungen im Grundstücksverkehrsgesetz müssen konsequent angewandt werden. Link zum Original
Die Inanspruchnahme land- und forstwirtschaftlicher Flächen als Ausgleichsflächen bei Planungsvorhaben wird reduziert.
Wortlaut im Programm
die starke Inanspruchnahme landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Flächen als Ausgleichsflächen bei öffentlichen und privaten Planungsvorhaben reduzieren. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Markteinführung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
weitere Anstrengungen in der Forschung, Entwicklung und der Markteinführung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen unterstützen. Link zum Original
Die Zulassungsbehörden werden gestärkt, damit neue Pflanzenschutzmittel zeitnah zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
die Zulassungsbehörden stärken, damit neue und moderne Pflanzenschutzmittel zeitnah zugelassen werden können. Link zum Original
Alle Produkte mit gentechnisch behandelten Inhaltsstoffen werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
uns für eine allgemeine Kennzeichnung aller Produkte einsetzen, die gentechnisch behandelte Inhaltsstoffe enthalten, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern eine größtmögliche Transparenz zu ermöglichen. Link zum Original
Glyphosat wird fachlich bewertet, unter Einbeziehung seiner Bedeutung für Resistenzmanagement, Erosionsvermeidung und pfluglose Bodenbearbeitung.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen den Wirkstoff Glyphosat fachlich zu bewerten und dabei seine Bedeutung als wichtiges Instrument im Resistenzmanagement, zur Vermeidung von Erosionen und als Baustein in der bodenschonenden pfluglosen Bodenbearbeitung und Direktsaat in die Bewertung mit einbeziehen. Link zum Original
Die Verarbeitung landwirtschaftlicher und tierischer Produkte im Land wird gestärkt, um die Wertschöpfung zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
uns für eine Stärkung der Verarbeitung landwirtschaftlicher und tierischer Produkte in Mecklenburg-Vorpommern einsetzen. Durch die Nutzung kurzer Weg soll so die Wertschöpfung im Land erhöht werden. Link zum Original
Heimische Eiweißfrüchte werden durch Unterstützung von Züchtung, Anbauberatung, Vermarktung und Verarbeitung gefördert.
Wortlaut im Programm
die heimischen Eiweißfrüchte durch Unterstützung der Züchtung, Anbauberatung, Vermarktung und Verarbeitung weiter fördern. Link zum Original
Die Entwicklung smarter Lösungen für die Agrarwirtschaft wird mit europäischen Mitteln stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Entwicklung smarter Lösungen für die Agrarwirtschaft mit europäischen Mitteln stärker fördern. Link zum Original
Eine nachhaltige und effiziente Waldbewirtschaftung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine nachhaltige und effiziente Waldbewirtschaftung ein. Link zum Original
Eine Waldschutz-Offensive mit Schadholzbergung, Schädlingsbekämpfung und schneller Aufforstung mit klimaresilienten Baumarten wird gestartet.
Wortlaut im Programm
um die bestehenden Schäden im Wald zu beseitigen, eine echte Waldschutz- Offensive starten, die neben der Schadholzbergung und Schädlingsbekämpfung eine schnelle Aufforstung mit klimaresilienten und wirtschaftlich tragfähigen Baumarten forciert. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile privater Forstbetriebe gegenüber der Landesforstanstalt werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsnachteile für privatwirtschaftliche Betriebe gegenüber der Landesforstanstalt abbauen. Link zum Original
Forst-, Jagd- und Naturschutzgesetzgebung sollen gleichrangig sein.
Wortlaut im Programm
für die Gleichrangigkeit von Forst -, Jagd - und Naturschutzgesetzgebungen einstehen, damit Jägerinnen und Jäger ihrem Auftrag zur nachhaltigen Nutzung von natürlichen Ressourcen zum Erhalt der biologischen Vielfalt nachkommen können. Link zum Original
Das bestehende Jagdsystem mit der Hauptverantwortung der Jäger und Grundeigentümer für die Wildbewirtschaftung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
das funktionierende Jagdsystem erhalten, bei dem die Hauptverantwortung für die Wildbewirtschaftung bei den Jägerinnen und Jägern sowie bei den Grundeigentümerinnen und -eigentümern liegt. Link zum Original
Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei müssen verhindert werden, weil ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor verloren gehen. Link zum Original
Die Umsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik soll mit Augenmaß erfolgen und überproportionale oder einseitige Belastungen der heimischen Fischerei vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU und deren Umsetzung hat das klare Ziel einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Fischbestände. Dadurch soll eine mittel- und langfristige Erholung sowohl der Bestände als auch der Fischerei als Wirtschaftszweig erreicht werden. Allerdings sollte diese Wende mit dem nötigen Augenmaß durchgeführt und überproportionale oder einseitige Belastungen der heimischen Fischerei vermieden werden! Link zum Original
Fischer werden bei Pflege und Sicherung der Fischbestände besser eingebunden, statt auf Verbote und unverhältnismäßige Reglementierungen zu setzen.
Wortlaut im Programm
die Fischerinnen und Fischer bei der Pflege und Sicherung der Bestände besser einbinden. Ziel sollten keine Verbote und unverhältnismäßige Reglementierungen sein, sondern ein gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten, das noch stärker regionale Besonderheiten und Eigeninitiativen vor Ort berücksichtigt. Link zum Original
Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik wird unterstützt und umgesetzt, ohne kleine handwerkliche Fischereibetriebe aus den Augen zu verlieren.
Wortlaut im Programm
die durch die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik eingeleitete Wende für eine wirtschaftlichere, moderne und nachhaltigere Fischerei unterstützen und umsetzen, ohne die kleinen und handwerklich betriebenen Fischereibetriebe aus den Augen zu verlieren. Link zum Original
Der Aufbau von Aquakulturen wird dort gestärkt, wo es sinnvoll und wirtschaftlich ist.
Wortlaut im Programm
den Aufbau von Aquakulturen, dort wo es sinnvoll und wirtschaftlich ist, stärken, um die steigende Nachfrage nach Fisch zu sichern. Allein die klassische Fischerei kann dies angesichts vieler überfischter Bestände auf Dauer nicht mehr leisten. Link zum Original
Die Imkerei soll auch im Klimawandel hochwertige Honigprodukte erzeugen können, gestützt auf gute Ausbildung und stärkeren Schutz vor verfälschten Produkten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass die Imkerei auch in Zeiten des Klimawandels weiterhin hochwertige Honigprodukte erzeugen kann. Dazu muss die Imkerei den Menschen wieder nähergebracht, die Imkerinnen und Imker weiterhin gut ausgebildet sowie der Schutz vor verfälschten Produkten verstärkt werden. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Landwirten und Imkern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Kooperation zwischen Landwirtinnen und Landwirten sowie Imkerinnen und Imkern ausbauen, um Pflanzenschutzmittel weiterhin effektiv nutzen zu können und gleichzeitig die wichtige Bestäubungsleistung der Bienen nicht zu gefährden. Link zum Original
Der Rapsanbau soll nicht weiter durch politische Auflagen erschwert werden.
Wortlaut im Programm
uns einsetzen, dass der Rapsanbau nicht weiter durch politische Auflagen erschwert wird. Der Raps ist eine wichtige Trachtpflanze im Frühjahr. Link zum Original
Die Kontrollen der Lebensmittelüberwachung und bei Honigimporten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Kontrollen zur Lebensmittelüberwachung sowie bei Importen ausbauen. Diese sind oft verfälscht, zum Beispiel mit Reissirup. Dadurch werden Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Imkerinnen und Imker geschützt. Link zum Original
Die Förderung von Ausbildung, Fortbildung, technischen Hilfsmitteln und Tierarzneimitteln für Imker wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Ausbildung, Fortbildung, Beschaffung technischer Hilfsmittel und Tierarzneimittel für Imkerinnen und Imker beibehalten. Link zum Original
Die Lebensmittelkontrolle wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
die Lebensmittelkontrolle weiter verbessern. Link zum Original
Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
uns gegen Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel aussprechen. Link zum Original
Analysetätigkeiten der Lebensmittelkontrolle werden vermehrt an private Labore vergeben.
Wortlaut im Programm
die Schlagkraft der Lebensmittelkontrollen in Mecklenburg -Vorpommern dadurch verbessern, dass vermehrt Analysetätigkeiten an private Labore vergeben werden können. Link zum Original
Dem Rückgang der Tierhaltung im Land wird mit passenden gesetzlichen Rahmenbedingungen entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Dem Trend zur Aufgabe der Tierhaltung in Mecklenburg- Vorpommern wollen wir durch die passenden gesetzlichen Rahmenbedingungen entgegentreten. Link zum Original
Eine Begrenzung der Großvieheinheiten pro Hektar wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Begrenzung der Großvieheinheit (GVE) pro Hektar erachten wir als nicht sinnvoll. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.