Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 21.05.2016 · Original
Das Programm enthält 141 von 896 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 141Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 141
Kenntnisse zum barrierefreien Bauen sollen fester Ausbildungsbestandteil für Architekten, Planer, Ingenieure und Baufirmen werden.
Wortlaut im Programm
Die Aneignung von Kenntnissen zum Thema barrierefreies Bauen sind ein absolutes Muss für Architekten, Planer, Ingenieure, ausführende Unternehmen und Gebäudebetreiber und müssen zu einem festen Ausbildungsbestandteil werden. Link zum Original
Das Wahlpflichtfach Barrierefreies Planen und Bauen an der Hochschule Wismar soll spätestens zum Wintersemester 2017/18 Pflichtfach werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt engagieren wir uns deshalb dafür, dass das Wahlpflichtfach „Barrierefreies Planen und Bauen“ in ein Pflichtfach an der Hochschule Wismar spätestens mit Beginn des Wintersemesters 2017/18 umgewandelt wird. Link zum Original
An der Hochschule Wismar soll eine zusätzliche Stelle für Barrierefreiheit und Inklusion geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass für die Umsetzung von Barrierefreiheit und Inklusion eine zusätzliche Stelle an der Hochschule Wismar geschaffen wird. Link zum Original
Die Zwei- und Vier-Kilometer-Beschränkung bei der Schülerbeförderung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die zwei und vier Kilometerbeschränkung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Zahl der Kita-Betreuungsplätze soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich für den weiteren Ausbau von Betreuungsplätzen engagieren. Link zum Original
Alle Eltern sollen einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Kita erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagesplatz in der Kita für alle Eltern durchsetzen. In einem ersten Schritt wollen wir dies für die 3 – 6-Jährigen gesetzlich verankern. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Ganztagsplatz soll zuerst für 3- bis 6-Jährige gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagesplatz in der Kita für alle Eltern durchsetzen. In einem ersten Schritt wollen wir dies für die 3 – 6-Jährigen gesetzlich verankern. Link zum Original
Der Landesanteil an der Kita-Finanzierung soll so erhöht werden, dass Eltern und Wohnsitzgemeinden die steigenden Kosten nicht mehr tragen und Eltern ganz von Kosten befreit werden.
Wortlaut im Programm
Die damit steigenden Kosten für die Kindertagesbetreuung sollen nicht mehr wie bisher von den Eltern und den Wohnsitzgemeinden getragen werden. Der Landesanteil an der Finanzierung ist so zu erhöhen, dass Eltern ganz von den Kosten befreit werden. Link zum Original
Die Kita soll schrittweise beitragsfrei werden: jährlich ein Jahrgang, 2017 die Sechsjährigen bis 2020 die Dreijährigen.
Wortlaut im Programm
In den kommenden fünf Jahren wollen wir jährlich einen Jahrgang der Kinder kostenfrei stellen. 2017 die sechsjährigen Vorschulkinder, 2018 die Fünfjährigen, 2019 die Vierjährigen und 2020 die Dreijährigen. Link zum Original
Kurzfristig soll eine Fachkraft im Krippenbereich 5 statt 6 Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass kurzfristig eine Fachkraft im Krippenbereich 5 statt wie bisher 6 und im Hortbereich 21 statt 22 Kinder zu betreuen hat. Link zum Original
Kurzfristig soll eine Fachkraft im Hort 21 statt 22 Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass kurzfristig eine Fachkraft im Krippenbereich 5 statt wie bisher 6 und im Hortbereich 21 statt 22 Kinder zu betreuen hat. Link zum Original
Langfristig soll eine Fachkraft im Kindergarten 12 statt 15 Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
Langfristig verfolgen wir das Ziel, dass im Kindergartenbereich eine Fachkraft 12 statt bisher 15 Kinder und im Hort eine Fachkraft 18 statt wie bisher 22 Kinder individuell fördern kann. Link zum Original
Langfristig soll eine Fachkraft im Hort 18 statt 22 Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
Langfristig verfolgen wir das Ziel, dass im Kindergartenbereich eine Fachkraft 12 statt bisher 15 Kinder und im Hort eine Fachkraft 18 statt wie bisher 22 Kinder individuell fördern kann. Link zum Original
Die Ausbildungsplatzplanung des Landes für Erziehungsfachkräfte soll an aktuelle Entwicklungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsplatzplanung des Landes ist den aktuellen Entwicklungen anzupassen. Link zum Original
Quereinstiege in den Erzieherberuf und berufsbegleitende Ausbildung sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir Impulse setzen, Quereinstiege in den Beruf bzw. die berufsbegleitende Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
Die inklusive frühkindliche Bildung soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb die inklusive Bildung vorantreiben. Link zum Original
Jedes Kind soll seinem Bedarf entsprechend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Verständnis von Inklusion ist die Vision, dass jedes Kind seinem Bedarf entsprechend gefördert wird. Link zum Original
Auch in der Kindertagespflege sollen gleiche Chancen für alle Kinder gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung findet neben den Kindertagesstätten auch in der Kindertagespflege statt. Auch hier sind gleiche Chancen für alle Kinder von Anfang an zu gewährleisten. Link zum Original
Die Kindertagespflege soll durch eine leistungsorientierte Vergütung aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege ist hinsichtlich einer leistungsorientierten Vergütung und einer funktionierenden Vertretung aufzuwerten, die Qualifizierung der in der Kindertagespflege Beschäftigten zu verbessern. Link zum Original
Für die Kindertagespflege soll eine funktionierende Vertretung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege ist hinsichtlich einer leistungsorientierten Vergütung und einer funktionierenden Vertretung aufzuwerten, die Qualifizierung der in der Kindertagespflege Beschäftigten zu verbessern. Link zum Original
Die Qualifizierung der Beschäftigten in der Kindertagespflege soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagespflege ist hinsichtlich einer leistungsorientierten Vergütung und einer funktionierenden Vertretung aufzuwerten, die Qualifizierung der in der Kindertagespflege Beschäftigten zu verbessern. Link zum Original
Die Bemühungen der Erzieherinnen und Erzieher um eine Aufwertung ihres Berufsbildes werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützt DIE LINKE die Bemühungen der Erzieherinnen und Erzieher, ihr Berufsbild aufzuwerten. Link zum Original
Arbeitsplätze in der Kinderbetreuung sollen anständig bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Zu einem engagierten Personal gehören auch anständig bezahlte Arbeitsplätze. Link zum Original
Eltern sollen bei Öffnungszeiten, Essensversorgung und Weiterentwicklung der pädagogischen Konzeption der Kita angehört werden.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der Vollverpflegung bei der Kindertagesbetreuung offenbarte Mängel bei der Mitbestimmung der Eltern. Sie wollen und sollen bei der Betreuung ihrer Kinder mitreden. Sie sind bei der Gestaltung der Öffnungszeiten, der Essensversorgung und in der Weiterentwicklung der pädagogischen Konzeption anzuhören. Link zum Original
Das Land soll den Landeselternrat der Kindertagesstätten stärker in Entscheidungen einbinden.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass das Land, ähnlich wie in anderen Bundesländern, den Landeselternrat im Bereich der Kindertagesstätten stärker in Entscheidungen einbindet. Link zum Original
Das Kindertagesförderungsgesetz soll neu gestaltet werden, um kindgerechte Betreuung auch in Rand- und Nachtzeiten zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kindertagesförderungsgesetz (Kifög) neu gestalten, damit auch in den Rand- und Nachtzeiten eine kindgerechte Betreuung der Kleinsten möglich ist. Link zum Original
Eltern im Schichtdienst soll eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Eine Betreuung muss den Bedarf entsprechend für Eltern in Schichtdiensten ermöglicht werden. Link zum Original
Die Landesregierung soll das Kita-Personal sprachlich und interkulturell schulen.
Wortlaut im Programm
Damit Integration gelingt, muss die Landesregierung zudem Anstrengungen unternehmen, das Kita-Personal sprachlich und interkulturell zu schulen. Link zum Original
Schule und Hort sollen besser zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine bessere Zusammenarbeit von Schule und Hort. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel im Hort soll spürbar verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Betreuungsschlüssel im Hort muss spürbar verbessert werden. Link zum Original
Formen der integrativen Hortbetreuung sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Formen der integrativen Hortbetreuung sollten eingeführt werden. Link zum Original
Kinder sollen auch in den Ferien Anspruch auf ganztägige Hortbetreuung statt nur sechs Stunden täglich haben.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen auch in den Ferien einen Anspruch auf eine ganztägige Hortbetreuung und nicht nur auf sechs Stunden täglich haben. Link zum Original
Das Fehlen einer Förderung für Kinder mit besonderem Förderbedarf im Hort wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht nachvollziehbar, dass Kinder mit besonderem Förderbedarf in der Kita gefördert wurden, jedoch im Hort eine solche Förderung nicht mehr vorgesehen ist. Link zum Original
Die Kostenbeteiligung der Eltern für alle Hortkinder soll bis 2021 abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2021 wollen wir die Kostenbeteiligung der Eltern für alle Hortkinder abschaffen. Link zum Original
Allen Kindern und Jugendlichen sollen unabhängig von der sozialen Lage ihrer Familie gleichberechtigt vielfältige Bildungsmöglichkeiten gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Jedem Kind und jedem Jugendlichen sind gleichberechtigt, egal in welcher sozialen Situation seine Familie lebt, vielfältige und umfassende Bildungsmöglichkeiten zu gewähren. Link zum Original
Die Schule soll Wissen und Können besonders in Deutsch und Mathematik stärker festigen.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss verstärkt die Funktion übernehmen, das Wissen und Können der Schülerinnen und Schüler, besonders in den Fächern Deutsch sowie Mathematik, zu festigen und differenzierte Übungsphasen zu gestalten. Link zum Original
Die Schule soll differenzierte Übungsphasen gestalten.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss verstärkt die Funktion übernehmen, das Wissen und Können der Schülerinnen und Schüler, besonders in den Fächern Deutsch sowie Mathematik, zu festigen und differenzierte Übungsphasen zu gestalten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen sich zu mündigen, friedfertigen, weltoffenen und kompetenten Menschen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen sich zu mündigen, friedfertigen, weltoffenen und kompetenten Menschen entwickeln. Link zum Original
Das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik- Religionskunde (LER) einführen. Link zum Original
Möglichst viele Kinder sollen gemeinsam unterrichtet werden, wobei die derzeitigen Grenzen der Inklusion anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, viele Kinder gemeinsam zu unterrichten, aber auch die derzeitigen Grenzen der Inklusion ehrlich zu erkennen. Link zum Original
Die Stundenausstattung der Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine verbesserte Stundenausstattung der Schulen für notwendig. Link zum Original
Die Stunden des Wahlpflichtbereichs sollen genutzt werden, um das Lernen an den unterschiedlichen Leistungs- und Entwicklungsstand anzupassen.
Wortlaut im Programm
Die Stunden des Wahlpflichtbereiches sind zu nutzen, um die Lernbedingungen auch dem unterschiedlichen Leistungs- und Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen anzupassen. Link zum Original
Schulen soll nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben werden, welche Art von Ganztagsschule sie errichten.
Wortlaut im Programm
Schulen sollte es nicht weiterhin per Gesetz vorgeschrieben werden, welche Art von Ganztagsschulen sie errichten müssen. Stattdessen sind das Schulprogramm, das Schulprofil sowie die regionalen Besonderheiten der Einzelschule zu berücksichtigen. Link zum Original
Bei der Ganztagsschule sollen Schulprogramm, Schulprofil und regionale Besonderheiten der Einzelschule berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Schulen sollte es nicht weiterhin per Gesetz vorgeschrieben werden, welche Art von Ganztagsschulen sie errichten müssen. Stattdessen sind das Schulprogramm, das Schulprofil sowie die regionalen Besonderheiten der Einzelschule zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Schule soll ein werbefreier Raum sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zum Grundsatz der Schule als werbefreier Raum. Link zum Original
Einfluss von Sponsoren und Drittmitteln auf Lehrmethoden und Lehrinhalte an Schulen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Die Abhängigkeit und der Einfluss von Sponsoren und Drittmitteln auf die Lehrmethoden und Lehrinhalte muss verhindert werden. Link zum Original
Schulzeitverkürzung zum Geldsparen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unser Land muss weg von dem Versuch, durch Schulzeitverkürzung Geld zu sparen, statt Bildung zu gewinnen. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler soll eine zehnjährige Schulpflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Darum fordern wir für jede Schülerin und jeden Schüler die Einführung einer zehnjährigen Schulpflicht. Damit wollen wir die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungsgängen erhöhen. Für DIE LINKE ist dies ein erster Schritt hin zur tatsächlichen Überwindung der Dreigliedrigkeit des Schulwesens. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Darum fordern wir für jede Schülerin und jeden Schüler die Einführung einer zehnjährigen Schulpflicht. Damit wollen wir die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungsgängen erhöhen. Für DIE LINKE ist dies ein erster Schritt hin zur tatsächlichen Überwindung der Dreigliedrigkeit des Schulwesens. Link zum Original
Die Dreigliedrigkeit des Schulwesens soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Darum fordern wir für jede Schülerin und jeden Schüler die Einführung einer zehnjährigen Schulpflicht. Damit wollen wir die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Bildungsgängen erhöhen. Für DIE LINKE ist dies ein erster Schritt hin zur tatsächlichen Überwindung der Dreigliedrigkeit des Schulwesens. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall soll in allen Schularten reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Um den Kindern und Jugendlichen tatsächlich mehr Unterricht zu ermöglichen, muss in allen Schularten der Ausfall reduziert werden. Link zum Original
Jede Schule soll ein Vertretungsbudget von einer Wochenstunde pro Lehrkraft als variable Stunde erhalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir ein Vertretungsbudget für jede Schule, in einem Umfang von jeweils einer Wochenstunde pro tätiger Lehrkraft als variable Stunde. Link zum Original
Das Schulgesetz soll allen Schülerinnen und Schülern aller Schulen ein Recht auf Mittagessen und Milch gewähren.
Wortlaut im Programm
Deshalb will DIE LINKE das Schulgesetz ändern, um allen Schülerinnen und Schülern, egal wie alt sie sind und welche Schulen sie besuchen, das Recht zu gewähren, Mittag zu essen und Milch zu trinken. Link zum Original
Das Schulmittagessen soll den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen.
Wortlaut im Programm
Das Mittagessen muss dabei den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz allgemeinbildender Schulen soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Netz von allgemeinbildenden Schulen gewährleisten. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl in Eingangsklassen soll gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Herabsetzung der Schüler/innen-Mindestzahl in Eingangsklassen. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl der ersten Klasse an Grundschulen soll an Einzelstandorten von 20 auf 15 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schülerzahl der ersten Jahrgangsstufe an Grundschulen soll an Einzelstandorten von 20 auf 15 und an Mehrfachstandorten von 40 auf 35 reduziert werden. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl der ersten Klasse an Grundschulen soll an Mehrfachstandorten von 40 auf 35 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schülerzahl der ersten Jahrgangsstufe an Grundschulen soll an Einzelstandorten von 20 auf 15 und an Mehrfachstandorten von 40 auf 35 reduziert werden. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl für die fünfte Jahrgangsstufe soll von 36 auf 30 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Für die fünfte Jahrgangsstufe soll die Schüler/innen-Mindestzahl von 36 auf 30 reduziert werden. Link zum Original
An Standorten mit abgesenkter Mindestschülerzahl soll die Bildung von Schulzentren ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Um dann diese Schulen insgesamt zu stärken, wollen wir an den betreffenden Standorten die Bildung von Schulzentren ermöglichen. Link zum Original
Die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte soll schrittweise gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn Mecklenburg-Vorpommern attraktiv für Lehrerinnen und Lehrer werden soll, muss die Arbeitsbelastung schrittweise gesenkt werden. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte an Berufsschulen soll um eine Wochenstunde gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will zunächst die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte an den Berufsschulen um eine Stunde wöchentlich senken. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen um eine halbe Unterrichtsstunde entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Zeitgleich werden die Grundschullehrkräfte um eine halbe Unterrichtsstunde entlastet. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung an Regionalen Schulen, Gesamtschulen und Gymnasien soll um eine Wochenstunde reduziert werden.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt wollen wir die Arbeitszeit für die Lehrkräfte an den Regionalen Schulen, Gesamtschulen und Gymnasien um jeweils eine Wochenstunde reduzieren. Link zum Original
Mitglieder von Schulleitungen sollen mindestens zwei zusätzliche Anrechnungsstunden pro Woche erhalten.
Wortlaut im Programm
Mitglieder von Schulleitungen sollen mindestens zwei zusätzliche Anrechnungsstunden pro Woche erhalten. Link zum Original
Die Arbeit aller Lehrkräfte soll gleichwertig vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit jeder Lehrerin und jedes Lehrers ist gleich viel wert und muss auch gleichwertig vergütet werden. Link zum Original
Die Bezüge von Grundschullehrkräften sollen an die der Lehrkräfte weiterführender Schulen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will für Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer die Gehaltsanpassung an die Bezüge der Lehrkräfte im weiterführenden Schulbereich durchsetzen. Link zum Original
Unentgeltliche Mehrarbeit von Lehrkräften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine unentgeltliche Mehrarbeit lehnen wir ab. Link zum Original
Für Lehrkräfte sollen Lebensarbeitszeitkonten eingerichtet werden, auf denen jede Überstunde angerechnet wird.
Wortlaut im Programm
Dazu fordern wir die Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten, in der jede geleistete Überstunde der einzelnen Lehrkraft zu Gute kommt. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordert DIE LINKE eine Reform der Lehramtsausbildung. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll einen größeren Praxisanteil erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein größerer Praxisanteil im Studium, ein zusätzliches Praxissemester vor dem Referendariat und die Schwerpunktsetzung auf Didaktik und Pädagogik sind unser Ziel. Link zum Original
Vor dem Referendariat soll ein zusätzliches Praxissemester eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein größerer Praxisanteil im Studium, ein zusätzliches Praxissemester vor dem Referendariat und die Schwerpunktsetzung auf Didaktik und Pädagogik sind unser Ziel. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung soll Didaktik und Pädagogik stärker gewichten.
Wortlaut im Programm
Ein größerer Praxisanteil im Studium, ein zusätzliches Praxissemester vor dem Referendariat und die Schwerpunktsetzung auf Didaktik und Pädagogik sind unser Ziel. Link zum Original
Statt nach Schularten soll die Lehramtsausbildung als Stufenlehrerausbildung nach dem Entwicklungsalter der Schüler gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stufenlehrerausbildung, die dem Entwicklungsalter der Schülerinnen und Schüler angepasst ist, anstelle der Trennung durch die Schularten. Link zum Original
Informations- und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr in Kitas und Schulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Informations- und Berufswerbeveranstaltungen der Bundeswehr in Kitas, Schulen und Berufsschulen gehören nicht zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Einrichtungen. Bestehende Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Land und der Bundeswehr sind daher umgehend zu kündigen. Link zum Original
Bestehende Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Land und der Bundeswehr sollen umgehend gekündigt werden.
Wortlaut im Programm
Informations- und Berufswerbeveranstaltungen der Bundeswehr in Kitas, Schulen und Berufsschulen gehören nicht zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Einrichtungen. Bestehende Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Land und der Bundeswehr sind daher umgehend zu kündigen. Link zum Original
Hochschulen sollen sozial, demokratisch, inklusiv und weltoffen sein und Studierende zu kritischer Auseinandersetzung befähigen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für soziale, demokratische, inklusive und weltoffene Hochschulen ein, in denen die Studierenden befähigt werden, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch auseinanderzusetzen. Link zum Original
Ein Umbau des Studiums nach Marktbedürfnissen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der durch den Bologna-Prozess mit vorangetriebene Umbau des Studiums nach Marktbedürfnissen, in der kritische Wissenschaft immer weiter zurückgedrängt wird, lehnen wir ebenso, wie die damit verbundene Verschulung des Studiums ab. Link zum Original
Die Verschulung des Studiums wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der durch den Bologna-Prozess mit vorangetriebene Umbau des Studiums nach Marktbedürfnissen, in der kritische Wissenschaft immer weiter zurückgedrängt wird, lehnen wir ebenso, wie die damit verbundene Verschulung des Studiums ab. Link zum Original
Die Hochschulstandorte Rostock, Greifswald, Wismar, Stralsund und Neubrandenburg sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Darum bekennt sich DIE LINKE zu den Universitäts- und Hochschulstandorten Rostock, Greifswald, Wismar, Stralsund und Neubrandenburg. Link zum Original
Vorhandene Hochschulstandorte sollen städteübergreifend ausgebaut werden, um ein breites öffentliches Studienangebot zu sichern.
Wortlaut im Programm
Vielmehr noch sind vorhandene Hochschulstandorte städteübergreifend auszubauen und zu forcieren, um ein breites und öffentliches Studium im Land zu gewährleisten. Link zum Original
Schwerin soll vom Hochschulstandort Wismar und Güstrow als Außenstandort der Universität Rostock profitieren.
Wortlaut im Programm
Hierbei könnten Städte wie Schwerin vom Hochschulstandort Wismar oder Güstrow als Außenstandort für die Universität Rostock profitieren. Link zum Original
Hochschulen sollen gemeinsam mit Gemeinden und regionaler Wirtschaft in Forschung und Entwicklung kooperieren.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Gemeinden und regionalen Wirtschaftsstrukturen können Kooperationen in Forschung und Entwicklung erfolgen und würden einen enormen Beitrag für lebendige Kommunen und der Sicherung von Fachkräften leisten. Link zum Original
Die Grundmittel der Hochschulen sollen schrittweise erhöht werden, um Personal, Sachmittel und Investitionen auskömmlich zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt daher für eine schrittweise Erhöhung der Grundmittel ein, um den Hochschulen eine auskömmliche Finanzierung von Personal, Sachmitteln und Investitionsvorhaben zu gewähren. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Forderung nach Abschaffung des Kooperationsverbotes und fordern damit einen angemessenen Finanzierungsanteil des Bundes ein. Link zum Original
Der Bund soll einen angemessenen Anteil an der Hochschulfinanzierung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Forderung nach Abschaffung des Kooperationsverbotes und fordern damit einen angemessenen Finanzierungsanteil des Bundes ein. Link zum Original
Abhängigkeit und Einfluss von Drittmitteln an Hochschulen sollen zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Aufstockung der Grundmittel soll nicht zuletzt auch die Abhängigkeit und der Einfluss von Drittmitteln zurückgedrängt werden. Link zum Original
Im Landeshochschulgesetz soll eine öffentlich zugängliche Forschungsdatenbank für Drittmittel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich daher im Rahmen der Novellierung des Landeshochschulgesetzes für die Einführung einer öffentlich zugänglichen Forschungsdatenbank für Drittmittel einsetzen. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen sollen konsequent zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die prekären Beschäftigungsverhältnisse konsequent zurückdrängen und im Rahmen der Möglichkeiten des Hochschulrechts klare Ziele und Forderungen verankern. Link zum Original
Im Hochschulrecht sollen klare Ziele für gute Arbeit in der Wissenschaft verankert werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die prekären Beschäftigungsverhältnisse konsequent zurückdrängen und im Rahmen der Möglichkeiten des Hochschulrechts klare Ziele und Forderungen verankern. Link zum Original
Der Missbrauch von Lehraufträgen soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Missbrauch von Lehraufträgen ist zu unterbinden. Link zum Original
Für Daueraufgaben in Lehre und Forschung sollen ausreichend unbefristete Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für Daueraufgaben müssen ausreichend unbefristete Stellen in Lehre und Forschung geschaffen werden. Link zum Original
Forschung für militärische Zwecke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung für militärische Zwecke lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Eine verpflichtende Zivilklausel soll im Landeshochschulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine verpflichtende Zivilklausel ein, die gesetzlich im Landeshochschulgesetz verankert werden soll. Link zum Original
Eine Forschungsdatenbank für Drittmittel soll offenlegen, ob Rüstungsunternehmen Forschungsgelder bereitstellen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert zudem eine Forschungsdatenbank für Drittmittel, um nachvollziehen zu können, ob Rüstungsunternehmen Forschungsgelder bereitstellen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen weiter für breite Schichten der Bevölkerung geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt daher für eine weitere Öffnung der Hochschulen ein. Sie muss für breite Schichten der Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang soll auch jenseits des Abiturs weiter geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Zugang zur Hochschule auch jenseits des Abiturs weiter zu öffnen. Link zum Original
Jede Bachelorabsolventin und jeder Bachelorabsolvent soll am eigenen Studienort einen Master machen können.
Wortlaut im Programm
Um die Bildungsdurchlässigkeit weiter zu erhöhen, wollen wir jedem Bachelorabsolventen die Möglichkeit geben, an seinem Studienort einen Master zu machen. Link zum Original
Der Numerus Clausus soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Den Numerus Clausus als Instrument zur Feststellung der Studierfähigkeit halten wir für ungeeignet, er gehört daher abgeschafft. Link zum Original
Mehr ausländische Studierende sollen in Mecklenburg-Vorpommern studieren können.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir mehr ausländischen Studierenden die Möglichkeit geben, in Mecklenburg- Vorpommern zu studieren. Hierfür müssen entsprechende Programme finanziert werden. Link zum Original
Programme für ausländische Studierende sollen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir mehr ausländischen Studierenden die Möglichkeit geben, in Mecklenburg- Vorpommern zu studieren. Hierfür müssen entsprechende Programme finanziert werden. Link zum Original
Geflüchteten Menschen soll deutlich schneller Zugang zum Studium ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss es viel schneller möglich sein, geflüchteten Menschen den Zugang zum Studium zu ermöglichen. Link zum Original
Geflüchtete ohne Zeugnisse sollen den Hochschulzugang durch eine Prüfung erhalten können.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Zeugnissen und Urkunden, die aufgrund der Flucht häufig nicht erbracht werden können, soll der Zugang durch das Ablegen einer Prüfung ermöglicht werden. Link zum Original
Studiengebühren in jeder Form werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Als LINKE lehnen wir Studiengebühren in jeder Form entschieden ab, da sie eine weitere Barriere darstellen und sozial ungerecht sind. Das gilt auch für die Verwaltungsgebühren, die aus unserer Sicht nichts anderes als versteckte Studiengebühren darstellen. Link zum Original
Verwaltungsgebühren an Hochschulen werden als versteckte Studiengebühren abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Als LINKE lehnen wir Studiengebühren in jeder Form entschieden ab, da sie eine weitere Barriere darstellen und sozial ungerecht sind. Das gilt auch für die Verwaltungsgebühren, die aus unserer Sicht nichts anderes als versteckte Studiengebühren darstellen. Link zum Original
Ein elternunabhängiges und bedarfsgerechtes BAföG soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE befürwortet die Einführung eines elternunabhängigen und bedarfsgerechten BaföGs, um allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zum Studium zu ermöglichen. Link zum Original
Die BAföG-Rückzahlung darf keine Schuldenfalle werden.
Wortlaut im Programm
Die Rückzahlung nach dem Studium darf keine Schuldenfalle werden. Link zum Original
Die Studierendenwerke sollen auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Studierendenwerke auskömmlich finanziert und in ihrer Autonomie gestärkt werden, um ihre Aufgaben unter anderem in den Bereichen studentisches Wohnen, Essensversorgung sowie den Beratungsangeboten im sozialen und psychosozialen Bereich entsprechend den Bedürfnissen der Studierenden bewältigen zu können. Link zum Original
Die Autonomie der Studierendenwerke soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Studierendenwerke auskömmlich finanziert und in ihrer Autonomie gestärkt werden, um ihre Aufgaben unter anderem in den Bereichen studentisches Wohnen, Essensversorgung sowie den Beratungsangeboten im sozialen und psychosozialen Bereich entsprechend den Bedürfnissen der Studierenden bewältigen zu können. Link zum Original
Alle Hochschulgremien sollen paritätisch besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die paritätische Besetzung aller Gremien ein. Link zum Original
An allen Hochschulen des Landes soll verpflichtend eine studentische Prorektorin oder ein studentischer Prorektor eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Modell der studentischen Prorektorin/des studentischen Prorektors an der Universität Rostock hat sich bewährt. Wir machen uns daher für eine verpflichtende Einrichtung dieser Position an allen Hochschulen des Landes stark. Link zum Original
Die verfasste Studierendenschaft soll ein allgemeinpolitisches Mandat erhalten.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, die verfasste Studierendenschaft mit dem allgemeinpolitischen Mandat auszustatten. Link zum Original
Lehrbeauftragte sollen gleichgestellt werden und das aktive und passive Wahlrecht in der Hochschule erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Lehrbeauftragten sind gleichzustellen, sie sollen daher das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Link zum Original
Barrieren und Benachteiligungen für Studierende mit Behinderung sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für einen Abbau von bestehenden Barrieren und Benachteiligungen für Studierende mit Behinderung und die Schaffung chancengleicher Studien- und Prüfungsbedingungen ein. Link zum Original
Für Studierende mit Behinderung sollen chancengleiche Studien- und Prüfungsbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für einen Abbau von bestehenden Barrieren und Benachteiligungen für Studierende mit Behinderung und die Schaffung chancengleicher Studien- und Prüfungsbedingungen ein. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen ein. Daher setzen wir uns für die schrittweise Einführung verbindlicher Quoten ein. Link zum Original
An den Hochschulen sollen schrittweise verbindliche Geschlechterquoten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen ein. Daher setzen wir uns für die schrittweise Einführung verbindlicher Quoten ein. Link zum Original
Für die Berufsausbildung sollen gute Ausbildungsbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich daher für gute Ausbildungsbedingungen und faire Ausbildungsvergütungen ein. Link zum Original
Jugendliche sollen ihren Ausbildungsberuf nach Fähigkeiten und Wünschen erlernen können.
Wortlaut im Programm
Jugendliche sollen ihren Ausbildungsberuf nach ihren Fähigkeiten und Wünschen erlernen können. Link zum Original
Weitere Standortschließungen von Berufsschulen sollen nicht zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, keine weiteren Standortschließungen für Berufsschulen zuzulassen und die Einführung von „Kleinen Berufsschulen im ländlichen Raum“. Diese sollen auch mit einer Anzahl von ca. 500 Schülerinnen und Schülern arbeiten dürfen. Link zum Original
Kleine Berufsschulen im ländlichen Raum sollen eingeführt werden, die auch mit etwa 500 Schülerinnen und Schülern arbeiten dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, keine weiteren Standortschließungen für Berufsschulen zuzulassen und die Einführung von „Kleinen Berufsschulen im ländlichen Raum“. Diese sollen auch mit einer Anzahl von ca. 500 Schülerinnen und Schülern arbeiten dürfen. Link zum Original
An den Beruflichen Schulen sollen kleinere Klassen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE an den Beruflichen Schulen die Bildung kleinerer Klassen. Link zum Original
Die Klassengröße an Beruflichen Schulen soll von 20 bzw. 22 auf höchstens 16 bzw. 18 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Senkung der Schüler/innen-Mindestzahl von 20 bzw. 22 auf maximal 16 bzw. 18. Link zum Original
Die Beförderung von Auszubildenden zur Berufsschule und zum Ausbildungsbetrieb soll kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildungschancen zu erhöhen, fordern wir, dass die Beförderung der Jugendlichen zu ihrer Berufsschule und ihrem Ausbildungsbetrieb kostenfrei gestaltet wird. Link zum Original
Die Produktionsschulen als Angebot für junge Menschen beim Übergang in Ausbildung und Arbeit sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
In solchen Fällen haben sich die Produktionsschulen in den vergangenen Jahren bewährt. Mit einem alternativen, produktionsorientierten Ansatz und festen Gewohnheiten haben sie vielen jungen Menschen den Weg in die Ausbildung und Arbeit geebnet. DIE LINKE will dieses besondere und bewährte Angebot daher sichern. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll schrittweise ausgebaut werden, bis jede allgemeinbildende und berufliche Schule dauerhaft mindestens eine Stelle hat.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulsozialarbeit schrittweise ausbauen, sodass jeder allgemein bildenden und beruflichen Schule dauerhaft mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit zur Verfügung steht. Link zum Original
Lehr- und Forschungskapazitäten im anwendungsorientierten Agrar- und Umweltbereich werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen gerade in einem landwirtschaftlich geprägten Land wie Mecklenburg-Vorpommern auch die Lehr- und Forschungskapazitäten im anwendungsorientierten Agrar- und Umweltbereich erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Forschung zu Grüner Gentechnik wird in öffentliche Hand gegeben.
Wortlaut im Programm
Die Forschung zu Grüner Gentechnik muss in öffentliche Hand gegeben werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen an den Lebensraum Wald herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an den Lebensraum Wald ist dabei ein zentrales bildungspolitisches Anliegen. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte werden für Niederdeutsch aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen mehr pädagogische Lehrkräfte aus- und weitergebildet werden, um einen frühzeitigen, zeitgemäßen und lebensbegleitenden Zugang zur niederdeutschen Sprache zu ermöglichen. Link zum Original
Netz- und Medienkompetenz soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe lebensbegleitend für alle gefördert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für die Herausbildung von Netz- und Medienkompetenz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir wollen, dass mediale Bildung für alle Einwohnerinnen und Einwohner eine lebensbegleitende Selbstverständlichkeit wird. Link zum Original
Kritische Bewertung von Inhalten und Kommunikationsfähigkeit sollen vor allem Gegenstand der Kinder- und Jugendmedienpädagogik sein.
Wortlaut im Programm
Die kritische Bewertung von Inhalten sowie die Fähigkeit in vielfältigen Kontexten zu kommunizieren muss vor allem Gegenstand der Kinder- und Jugendmedienpädagogik sein. DIE LINKE will deshalb prüfen, wie entsprechende Konzepte in den Schullehrplänen Berücksichtigung finden können. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Konzepte der Medienpädagogik in die Schullehrpläne aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Die kritische Bewertung von Inhalten sowie die Fähigkeit in vielfältigen Kontexten zu kommunizieren muss vor allem Gegenstand der Kinder- und Jugendmedienpädagogik sein. DIE LINKE will deshalb prüfen, wie entsprechende Konzepte in den Schullehrplänen Berücksichtigung finden können. Link zum Original
Medienbildungsangebote sollen allen Bevölkerungsgruppen unabhängig von Alter, sozialer Lage und Region zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich daher für Medienbildungsangebote aus, die allen Bevölkerungsgruppen unabhängig von Alter, sozialer Lage und Region zur Verfügung stehen. Link zum Original
Das Land erstattet Schwimmhallen- und Beförderungsgebühren für den schulischen Schwimmunterricht voll.
Wortlaut im Programm
Der Schwimmunterricht in der Schule muss durch volle Erstattung von Schwimmhallen- und Beförderungsgebühren durch das Land abgesichert werden. Link zum Original
Tierschutz soll bei der Diskussion ethischer Fragen in der Schule eine größere Rolle erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass der Tierschutz bei der schulischen Diskussion ethischer Fragen eine größere Rolle erhält. Link zum Original
Tierexperimente im Biologieunterricht werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt Tierexperimente im Biologieunterricht ab. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Diskriminierung und Emanzipationsgeschichte sollen im Unterricht vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Informationen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Diskriminierung und Emanzipationsgeschichte sollen auch im Kontext des Unterrichts vermittelt werden. Link zum Original
Demokratieerziehung und politische Bildung greifen historische Wurzeln und aktuelle Entwicklungen niedrigschwellig und kontinuierlich für Kinder, Jugendliche, Verwaltungsbeschäftigte, Unternehmen mit Publikumsverkehr und die Öffentlichkeit auf.
Wortlaut im Programm
Demokratieerziehung und politische Bildung müssen sowohl die historischen Wurzeln als auch die aktuellen Entwicklungen niedrigschwellig, altersgerecht und kontinuierlich aufgreifen: für Kinder- und Jugendliche, für Mitarbeitende in Verwaltungen, in Unternehmen mit Publikumsverkehr, für die breite Öffentlichkeit. Link zum Original
Familien erhalten flächendeckend Zugang zu ganztägiger und flexibler Kindertagesbetreuung von der Krippe bis zum Hort.
Wortlaut im Programm
Für Familien mit Kindern ist ein flächendeckender Zugang zu ganztägiger und flexibler Kindertagesbetreuung von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis hin zum Schulhort unerlässlich. Link zum Original
In die Ausbildung des pädagogischen Personals wird ein verpflichtendes Modul „Geschlechtersensibilität und Gleichstellung“ aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um Gleichstellung langfristig in der gesamten Gesellschaft zu verankern, fordern wir die Aufnahme eines verpflichtenden Moduls zum Thema „Geschlechtersensibilität und Gleichstellung“, in der Ausbildung des pädagogischen Personals. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.