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Linke · Aus Liebe zu M-V

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 21.05.2016 · Original

Das Programm enthält 58 von 896 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 58
  1. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben soll auch ohne eigenes Auto möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Man muss auch ohne eigenes Auto am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
  2. Der öffentliche Personenverkehr, besonders in ländlichen Regionen, soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den besonders in ländlichen Regionen des Landes völlig unzureichenden Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) wollen wir verbessern. Link zum Original
  3. Bahn, Bus und alternative Angebote sollen verknüpft werden und sich ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Bahn, Bus und andere Verkehrsmittel sowie alternative Angebote müssen verknüpft werden und sich ergänzen. Link zum Original
  4. Im Integrierten Landesverkehrsplan soll ein Hauptnetz für Bus und Bahn festgelegt werden, das alle Landesteile vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Integrierten Landesverkehrsplan muss ein Hauptnetz für Bus und Bahn bestimmt werden, welches alle Landesteile erfasst und vernetzt. Link zum Original
  5. Das Hauptnetz für Bus und Bahn soll in der Regel im Stundentakt, zu Randzeiten höchstens im Zweistundentakt bedient werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Hauptnetz soll in der Regel im Stundentakt und allenfalls zu den Randzeiten im Zweistundentakt bedient werden. Link zum Original
  6. Regionale Nahverkehrskonzepte sollen das Hauptnetz mit regionalen Linien und Zubringerverkehren ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Nahverkehrskonzepte sollen dieses Hauptnetz mit regionalen Liniennetzen und Zubringerverkehren ergänzen. Link zum Original
  7. Rufbusse, Taxen, Zustelldienste und ehrenamtliche Fahrdienste sollen in den öffentlichen Personenverkehr eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rufbusse, Taxen, neue Partner wie Zustelldienste, ehrenamtliche Fahrdienste etc. sollen in den ÖPV eingebunden werden. Link zum Original
  8. Jeder Ortsteil soll auch ohne eigenes Auto erreichbar sein, auch außerhalb der Unterrichtszeiten, in den Ferien und am Wochenende.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass jeder Ortsteil auch ohne eigenes Auto erreichbar ist. Dies muss auch außerhalb der Unterrichtszeiten, in den Ferien und an den Wochenenden gelten. Link zum Original
  9. Das Umsteigen zwischen Verkehrsmitteln soll unkompliziert möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein unkompliziertes Umsteigen von einem auf das andere Verkehrsmittel ermöglichen. Link zum Original
  10. Bahnhöfe, Bushaltestellen, Fahrradstationen und Park & Ride sollen nebeneinander liegen und barrierefrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür gilt es, die baulichen Voraussetzungen zu schaffen, indem Bahnhöfe, Bushaltestellen, Stationen für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes sowie Park & Ride nebeneinander liegen und barrierefrei werden müssen. Link zum Original
  11. Es soll ein landeseinheitliches, einfaches und modernes Tarif-, Auskunfts- und Fahrscheinsystem geben.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Attraktivität des ÖPV zu erhöhen fordern wir ein landeseinheitliches einfaches und modernes Tarif-, Auskunfts- und Fahrscheinsystem. Link zum Original
  12. Kommunale oder regionale Initiativen für kostenfreien oder fahrscheinlosen ÖPNV oder eine Nahverkehrsabgabe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen von Kommunen oder Regionen zur kostenfreien Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zu einer Nahverkehrsabgabe oder zum fahrscheinlosen ÖPNV. Link zum Original
  13. Im öffentlichen Personenverkehr sollen Verwaltungsgrenzen und Zuständigkeitsgrenzen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Öffentlichen Personenverkehr sind Verwaltungsgrenzen und verschiedene Zuständigkeiten zu überwinden. Link zum Original
  14. Die Finanzierung des öffentlichen Personenverkehrs soll transparenter und einfacher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung muss transparenter und deutlich einfacher werden. Link zum Original
  15. Die Mittel für den öffentlichen Verkehr sollen effektiver eingesetzt werden, ohne Bahn gegen Bus auszuspielen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mittel effektiver einsetzen, dabei aber nicht Bahn gegen Bus ausspielen. Link zum Original
  16. Der ÖPNV soll langfristig für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren kostenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig soll der Öffentliche Personennahverkehr für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren kostenfrei sein. Link zum Original
  17. Alternative ÖPNV-Finanzierungsmethoden wie eine Flatrate sollen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch will DIE LINKE alternative Finanzierungsmethoden wie eine Flatrate prüfen. Link zum Original
  18. Die Verkehrspartner sollen für optimale Fahrpläne und Anschlüsse zwischen Fern-, Regionalbahn und ÖPNV frühzeitig verhandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Für optimale Fahrpläne und Anschlüsse zwischen Fern- und Regionalbahn, aber auch den weiteren ÖPNV-Angeboten wollen wir erreichen, dass die Partner frühzeitig verhandeln. Link zum Original
  19. Wirtschaft und Öffentlichkeit sollen in die Fahrplanabstimmung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Partner wie die Wirtschaft und die allgemeine Öffentlichkeit sind einzubeziehen. Link zum Original
  20. Bestehende Möglichkeiten zur besseren Taktung von Bahnangeboten sollen zeitnah umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Möglichkeiten einer besseren Taktung und Optimierung von Bahnangeboten wollen wir zeitnah umsetzen. Link zum Original
  21. Die angekündigten Verbesserungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn sollen eingefordert und begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird auf die angekündigten Verbesserungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn drängen und ihre Umsetzung begleiten. Link zum Original
  22. Weniger Bundesmittel sollen nicht zwangsläufig zu weniger Bahnangebot führen.

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    Wortlaut im Programm
    Weniger Bundesmittel dürfen aber nicht länger zwangsläufig weniger Bahn bedeuten. Link zum Original
  23. Das Land soll eigene Mittel für die Bahn einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass auch das Land Mittel für die Bahn einsetzt und die Regionalisierungsmittel vollständig dafür ausgibt. Link zum Original
  24. Die Regionalisierungsmittel sollen vollständig für die Bahn ausgegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass auch das Land Mittel für die Bahn einsetzt und die Regionalisierungsmittel vollständig dafür ausgibt. Link zum Original
  25. Es sollen Anreize geschaffen werden, mehr Fahrgäste für die Bahn zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Anreize schaffen, damit mehr Nutzerinnen und Nutzer für die Bahn gewonnen werden. Link zum Original
  26. Das Regionalbahnangebot soll erhalten und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Regionalbahnangebots ein. Link zum Original
  27. Es soll wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben. Die Volksinitiative dafür unterstützen wir. Link zum Original
  28. Die Volksinitiative für die Südbahn wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben. Die Volksinitiative dafür unterstützen wir. Link zum Original
  29. Die Pläne für die Darßbahn sollen weiterverfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pläne für die Darßbahn und die Anbindung Usedoms über Karnin sollen weiter verfolgt werden, auch wenn sie im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht berücksichtigt sind. Link zum Original
  30. Die Anbindung Usedoms über Karnin soll weiterverfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pläne für die Darßbahn und die Anbindung Usedoms über Karnin sollen weiter verfolgt werden, auch wenn sie im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht berücksichtigt sind. Link zum Original
  31. Es soll ermittelt werden, wie CarSharing im Flächenland stärker genutzt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ermitteln, wie CarSharing auch im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern stärker genutzt werden kann. Link zum Original
  32. Die Infrastruktur für E-Bikes und Elektromobilität soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Nutzung von E-Bikes und E-Mobilität sollen verbessert werden. Link zum Original
  33. In National- und Naturparks sollen Solarmobile eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den National- und Naturparks wollen wir Solarmobile zum Einsatz bringen. Link zum Original
  34. Der Anteil des Radverkehrs soll weiter erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Anteil des Fahrradverkehrs wollen wir weiter erhöhen. Link zum Original
  35. Für den Radtourismus soll es ein bedarfsgerechtes Radwegenetz geben.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch für touristische Radtouren /-reisen braucht Mecklenburg-Vorpommern ein dem Bedarf entsprechendes Radwegenetz. Link zum Original
  36. Die Radwege sollen unter Einbeziehung nutzbarer Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Die geschaffenen Radwege sollen unter Einbeziehung aller dafür nutzbaren Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz ergeben. Das gilt es vor allem zu erhalten, wobei bestehende Lücken zu schließen und Ergänzungen vorzunehmen sind. Link zum Original
  37. Das Radwegenetz soll erhalten, seine Lücken geschlossen und ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die geschaffenen Radwege sollen unter Einbeziehung aller dafür nutzbaren Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz ergeben. Das gilt es vor allem zu erhalten, wobei bestehende Lücken zu schließen und Ergänzungen vorzunehmen sind. Link zum Original
  38. Kommunen sollen bei ihren Unterhaltungspflichten für Radwege unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Kommunen unterstützen, ihre Unterhaltungspflichten wahrzunehmen. Link zum Original
  39. Die Zustandserfassung und -bewertung soll auf Radwege ausgedehnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist die Ausdehnung einer Zustandserfassung und -bewertung auf Radwege sowie die Ausrichtung der Förderrichtlinien auf Substanzerhaltung. Link zum Original
  40. Die Förderrichtlinien für Radwege sollen auf Substanzerhaltung ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist die Ausdehnung einer Zustandserfassung und -bewertung auf Radwege sowie die Ausrichtung der Förderrichtlinien auf Substanzerhaltung. Link zum Original
  41. Bei Verkehrsinvestitionen sollen die Prioritäten zugunsten von Schiene und Radwegen verschoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Mitteleinsatz für Investitionen wollen wir die Prioritäten in Richtung Schiene und Radwege verschieben. Link zum Original
  42. Jede Neu- oder Ausbauentscheidung im Verkehr soll stärker geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Neu- oder Ausbauentscheidung muss stärker als bisher geprüft werden. Link zum Original
  43. Bei Straßen soll Erhalt Vorrang vor Ausbau und Ausbau Vorrang vor Neubau haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterhaltung der vorhandenen Straßen muss Vorrang vor dem Ausbau und der Ausbau Vorrang vor dem Neubau haben. Davon ausgenommen sind Ortsumgehungen, weil sie deutliche Entlastung für die Einwohnerinnen und Einwohner bringen, wenn diese von der Mehrheit gewünscht wird. Link zum Original
  44. Ortsumgehungen sollen vom Vorrang des Erhalts ausgenommen sein, wenn die Mehrheit der Einwohner sie wünscht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterhaltung der vorhandenen Straßen muss Vorrang vor dem Ausbau und der Ausbau Vorrang vor dem Neubau haben. Davon ausgenommen sind Ortsumgehungen, weil sie deutliche Entlastung für die Einwohnerinnen und Einwohner bringen, wenn diese von der Mehrheit gewünscht wird. Link zum Original
  45. Langlebigkeit, geringer Unterhaltungsaufwand und Verkehrssicherheit sollen Maßstab für Verkehrsprojekte sein.

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    Wortlaut im Programm
    Langlebigkeit, geringer Unterhaltungsaufwand und Verkehrssicherheit müssen Maßstab für Verkehrsprojekte sein. Link zum Original
  46. Straßen sollen nur so breit und befestigt wie nötig gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Baustandard von Straßen ist ein Umdenken erforderlich. Sie sollen nur so breit und befestigt wie nötig sein. Link zum Original
  47. Jeder Ort soll mit intakter Infrastruktur erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Ort und jede Ortslage müssen mit intakter Infrastruktur erreichbar sein. Link zum Original
  48. Jede Investition in die Verkehrsinfrastruktur soll Barrierefreiheit herstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Investition in die Verkehrsinfrastruktur muss Barrierefreiheit bzw. weitgehende Barrierefreiheit herstellen. Link zum Original
  49. Das Sonderprogramm Barrierefreie Haltestellen soll nach 2018 weitergeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sonderprogramm „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist nach 2018 weiterzuführen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
  50. Das Sonderprogramm Barrierefreie Haltestellen soll finanziell besser ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sonderprogramm „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist nach 2018 weiterzuführen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
  51. Ein landesweit einheitliches Haltestellenkataster soll Prioritäten beim Barriereabbau ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein nach landesweit einheitlichen Kriterien erstelltes Haltestellenkataster ist anzustreben, um beim Barrieren-Abbau Prioritäten setzen zu können. Link zum Original
  52. Mehr Tempo-30-Zonen sollen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Für Verkehrssicherheit und ruhiges Wohnen sollen mehr Tempo-30-Zonen möglich sein. Link zum Original
  53. Tempo 30 vor Kitas, Schulen und Altenheimen soll schnellstmöglich landesweit umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tempo 30 vor Kitas, Schulen und Altenheimen soll so schnell wie möglich im ganzen Land umgesetzt werden. Link zum Original
  54. Der öffentliche Personenverkehr wird stärker mit dem touristischen Verkehr verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belange des ÖPV sind stärker mit den Belangen des touristischen Verkehrs zu verknüpfen. Link zum Original
  55. In Tourismusregionen schlagen sich erhöhter Bedarf und Einnahmen in besseren Verkehrsangeboten nieder.

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    Wortlaut im Programm
    In Tourismusregionen müssen sich der erhöhte Bedarf und daraus resultierende Einnahmen sich in besseren Verkehrsangeboten niederschlagen. Link zum Original
  56. Besonders auf den Inseln werden mit guten Bahn- und Busangeboten sowie Radwegen Alternativen zum Pkw-Verkehr geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere auf den Inseln will DIE LINKE mit guten Bahn- und Busangeboten sowie guter Radwegestruktur Alternativen zum PKW-Verkehr schaffen. Link zum Original
  57. Das Land trägt auch nach 2017 gemeinsam mit den Gesellschaftern einen Verlustausgleich für den Flughafen Rostock-Laage.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Verlustausgleich für den Flughafen Rostock-Laage wird auch nach 2017 durch das Land gemeinsam mit den Gesellschaftern notwendig sein. Link zum Original
  58. Der Flughafen Rostock-Laage wird zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes hält DIE LINKE den Erhalt des Flughafens Rostock- Laage für erforderlich. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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