Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 21.05.2016 · Original
Das Programm enthält 58 von 896 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 58
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben soll auch ohne eigenes Auto möglich sein.
Wortlaut im Programm
Man muss auch ohne eigenes Auto am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
Der öffentliche Personenverkehr, besonders in ländlichen Regionen, soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Den besonders in ländlichen Regionen des Landes völlig unzureichenden Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) wollen wir verbessern. Link zum Original
Bahn, Bus und alternative Angebote sollen verknüpft werden und sich ergänzen.
Wortlaut im Programm
Bahn, Bus und andere Verkehrsmittel sowie alternative Angebote müssen verknüpft werden und sich ergänzen. Link zum Original
Im Integrierten Landesverkehrsplan soll ein Hauptnetz für Bus und Bahn festgelegt werden, das alle Landesteile vernetzt.
Wortlaut im Programm
Im Integrierten Landesverkehrsplan muss ein Hauptnetz für Bus und Bahn bestimmt werden, welches alle Landesteile erfasst und vernetzt. Link zum Original
Das Hauptnetz für Bus und Bahn soll in der Regel im Stundentakt, zu Randzeiten höchstens im Zweistundentakt bedient werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Hauptnetz soll in der Regel im Stundentakt und allenfalls zu den Randzeiten im Zweistundentakt bedient werden. Link zum Original
Regionale Nahverkehrskonzepte sollen das Hauptnetz mit regionalen Linien und Zubringerverkehren ergänzen.
Wortlaut im Programm
Regionale Nahverkehrskonzepte sollen dieses Hauptnetz mit regionalen Liniennetzen und Zubringerverkehren ergänzen. Link zum Original
Rufbusse, Taxen, Zustelldienste und ehrenamtliche Fahrdienste sollen in den öffentlichen Personenverkehr eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Rufbusse, Taxen, neue Partner wie Zustelldienste, ehrenamtliche Fahrdienste etc. sollen in den ÖPV eingebunden werden. Link zum Original
Jeder Ortsteil soll auch ohne eigenes Auto erreichbar sein, auch außerhalb der Unterrichtszeiten, in den Ferien und am Wochenende.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass jeder Ortsteil auch ohne eigenes Auto erreichbar ist. Dies muss auch außerhalb der Unterrichtszeiten, in den Ferien und an den Wochenenden gelten. Link zum Original
Das Umsteigen zwischen Verkehrsmitteln soll unkompliziert möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein unkompliziertes Umsteigen von einem auf das andere Verkehrsmittel ermöglichen. Link zum Original
Bahnhöfe, Bushaltestellen, Fahrradstationen und Park & Ride sollen nebeneinander liegen und barrierefrei werden.
Wortlaut im Programm
Dafür gilt es, die baulichen Voraussetzungen zu schaffen, indem Bahnhöfe, Bushaltestellen, Stationen für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes sowie Park & Ride nebeneinander liegen und barrierefrei werden müssen. Link zum Original
Es soll ein landeseinheitliches, einfaches und modernes Tarif-, Auskunfts- und Fahrscheinsystem geben.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität des ÖPV zu erhöhen fordern wir ein landeseinheitliches einfaches und modernes Tarif-, Auskunfts- und Fahrscheinsystem. Link zum Original
Kommunale oder regionale Initiativen für kostenfreien oder fahrscheinlosen ÖPNV oder eine Nahverkehrsabgabe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen von Kommunen oder Regionen zur kostenfreien Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zu einer Nahverkehrsabgabe oder zum fahrscheinlosen ÖPNV. Link zum Original
Im öffentlichen Personenverkehr sollen Verwaltungsgrenzen und Zuständigkeitsgrenzen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Beim Öffentlichen Personenverkehr sind Verwaltungsgrenzen und verschiedene Zuständigkeiten zu überwinden. Link zum Original
Die Finanzierung des öffentlichen Personenverkehrs soll transparenter und einfacher werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung muss transparenter und deutlich einfacher werden. Link zum Original
Die Mittel für den öffentlichen Verkehr sollen effektiver eingesetzt werden, ohne Bahn gegen Bus auszuspielen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mittel effektiver einsetzen, dabei aber nicht Bahn gegen Bus ausspielen. Link zum Original
Der ÖPNV soll langfristig für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll der Öffentliche Personennahverkehr für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren kostenfrei sein. Link zum Original
Alternative ÖPNV-Finanzierungsmethoden wie eine Flatrate sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch will DIE LINKE alternative Finanzierungsmethoden wie eine Flatrate prüfen. Link zum Original
Die Verkehrspartner sollen für optimale Fahrpläne und Anschlüsse zwischen Fern-, Regionalbahn und ÖPNV frühzeitig verhandeln.
Wortlaut im Programm
Für optimale Fahrpläne und Anschlüsse zwischen Fern- und Regionalbahn, aber auch den weiteren ÖPNV-Angeboten wollen wir erreichen, dass die Partner frühzeitig verhandeln. Link zum Original
Wirtschaft und Öffentlichkeit sollen in die Fahrplanabstimmung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Neue Partner wie die Wirtschaft und die allgemeine Öffentlichkeit sind einzubeziehen. Link zum Original
Bestehende Möglichkeiten zur besseren Taktung von Bahnangeboten sollen zeitnah umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Möglichkeiten einer besseren Taktung und Optimierung von Bahnangeboten wollen wir zeitnah umsetzen. Link zum Original
Die angekündigten Verbesserungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn sollen eingefordert und begleitet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird auf die angekündigten Verbesserungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn drängen und ihre Umsetzung begleiten. Link zum Original
Weniger Bundesmittel sollen nicht zwangsläufig zu weniger Bahnangebot führen.
Wortlaut im Programm
Weniger Bundesmittel dürfen aber nicht länger zwangsläufig weniger Bahn bedeuten. Link zum Original
Das Land soll eigene Mittel für die Bahn einsetzen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass auch das Land Mittel für die Bahn einsetzt und die Regionalisierungsmittel vollständig dafür ausgibt. Link zum Original
Die Regionalisierungsmittel sollen vollständig für die Bahn ausgegeben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass auch das Land Mittel für die Bahn einsetzt und die Regionalisierungsmittel vollständig dafür ausgibt. Link zum Original
Es sollen Anreize geschaffen werden, mehr Fahrgäste für die Bahn zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize schaffen, damit mehr Nutzerinnen und Nutzer für die Bahn gewonnen werden. Link zum Original
Das Regionalbahnangebot soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Regionalbahnangebots ein. Link zum Original
Es soll wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben.
Wortlaut im Programm
Es muss wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben. Die Volksinitiative dafür unterstützen wir. Link zum Original
Die Volksinitiative für die Südbahn wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Es muss wieder eine durchgängige Südbahn zwischen Hagenow Stadt und Neustrelitz geben. Die Volksinitiative dafür unterstützen wir. Link zum Original
Die Pläne für die Darßbahn sollen weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Die Pläne für die Darßbahn und die Anbindung Usedoms über Karnin sollen weiter verfolgt werden, auch wenn sie im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht berücksichtigt sind. Link zum Original
Die Anbindung Usedoms über Karnin soll weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Die Pläne für die Darßbahn und die Anbindung Usedoms über Karnin sollen weiter verfolgt werden, auch wenn sie im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht berücksichtigt sind. Link zum Original
Es soll ermittelt werden, wie CarSharing im Flächenland stärker genutzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermitteln, wie CarSharing auch im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern stärker genutzt werden kann. Link zum Original
Die Infrastruktur für E-Bikes und Elektromobilität soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Nutzung von E-Bikes und E-Mobilität sollen verbessert werden. Link zum Original
In National- und Naturparks sollen Solarmobile eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In den National- und Naturparks wollen wir Solarmobile zum Einsatz bringen. Link zum Original
Der Anteil des Radverkehrs soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Den Anteil des Fahrradverkehrs wollen wir weiter erhöhen. Link zum Original
Für den Radtourismus soll es ein bedarfsgerechtes Radwegenetz geben.
Wortlaut im Programm
Aber auch für touristische Radtouren /-reisen braucht Mecklenburg-Vorpommern ein dem Bedarf entsprechendes Radwegenetz. Link zum Original
Die Radwege sollen unter Einbeziehung nutzbarer Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz bilden.
Wortlaut im Programm
Die geschaffenen Radwege sollen unter Einbeziehung aller dafür nutzbaren Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz ergeben. Das gilt es vor allem zu erhalten, wobei bestehende Lücken zu schließen und Ergänzungen vorzunehmen sind. Link zum Original
Das Radwegenetz soll erhalten, seine Lücken geschlossen und ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Die geschaffenen Radwege sollen unter Einbeziehung aller dafür nutzbaren Straßen und Wege ein attraktives Radwegenetz ergeben. Das gilt es vor allem zu erhalten, wobei bestehende Lücken zu schließen und Ergänzungen vorzunehmen sind. Link zum Original
Kommunen sollen bei ihren Unterhaltungspflichten für Radwege unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Kommunen unterstützen, ihre Unterhaltungspflichten wahrzunehmen. Link zum Original
Die Zustandserfassung und -bewertung soll auf Radwege ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist die Ausdehnung einer Zustandserfassung und -bewertung auf Radwege sowie die Ausrichtung der Förderrichtlinien auf Substanzerhaltung. Link zum Original
Die Förderrichtlinien für Radwege sollen auf Substanzerhaltung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist die Ausdehnung einer Zustandserfassung und -bewertung auf Radwege sowie die Ausrichtung der Förderrichtlinien auf Substanzerhaltung. Link zum Original
Bei Verkehrsinvestitionen sollen die Prioritäten zugunsten von Schiene und Radwegen verschoben werden.
Wortlaut im Programm
Beim Mitteleinsatz für Investitionen wollen wir die Prioritäten in Richtung Schiene und Radwege verschieben. Link zum Original
Jede Neu- oder Ausbauentscheidung im Verkehr soll stärker geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Jede Neu- oder Ausbauentscheidung muss stärker als bisher geprüft werden. Link zum Original
Bei Straßen soll Erhalt Vorrang vor Ausbau und Ausbau Vorrang vor Neubau haben.
Wortlaut im Programm
Die Unterhaltung der vorhandenen Straßen muss Vorrang vor dem Ausbau und der Ausbau Vorrang vor dem Neubau haben. Davon ausgenommen sind Ortsumgehungen, weil sie deutliche Entlastung für die Einwohnerinnen und Einwohner bringen, wenn diese von der Mehrheit gewünscht wird. Link zum Original
Ortsumgehungen sollen vom Vorrang des Erhalts ausgenommen sein, wenn die Mehrheit der Einwohner sie wünscht.
Wortlaut im Programm
Die Unterhaltung der vorhandenen Straßen muss Vorrang vor dem Ausbau und der Ausbau Vorrang vor dem Neubau haben. Davon ausgenommen sind Ortsumgehungen, weil sie deutliche Entlastung für die Einwohnerinnen und Einwohner bringen, wenn diese von der Mehrheit gewünscht wird. Link zum Original
Langlebigkeit, geringer Unterhaltungsaufwand und Verkehrssicherheit sollen Maßstab für Verkehrsprojekte sein.
Wortlaut im Programm
Langlebigkeit, geringer Unterhaltungsaufwand und Verkehrssicherheit müssen Maßstab für Verkehrsprojekte sein. Link zum Original
Straßen sollen nur so breit und befestigt wie nötig gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Beim Baustandard von Straßen ist ein Umdenken erforderlich. Sie sollen nur so breit und befestigt wie nötig sein. Link zum Original
Jeder Ort soll mit intakter Infrastruktur erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Jeder Ort und jede Ortslage müssen mit intakter Infrastruktur erreichbar sein. Link zum Original
Jede Investition in die Verkehrsinfrastruktur soll Barrierefreiheit herstellen.
Wortlaut im Programm
Jede Investition in die Verkehrsinfrastruktur muss Barrierefreiheit bzw. weitgehende Barrierefreiheit herstellen. Link zum Original
Das Sonderprogramm Barrierefreie Haltestellen soll nach 2018 weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Sonderprogramm „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist nach 2018 weiterzuführen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Das Sonderprogramm Barrierefreie Haltestellen soll finanziell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Das Sonderprogramm „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist nach 2018 weiterzuführen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Ein landesweit einheitliches Haltestellenkataster soll Prioritäten beim Barriereabbau ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein nach landesweit einheitlichen Kriterien erstelltes Haltestellenkataster ist anzustreben, um beim Barrieren-Abbau Prioritäten setzen zu können. Link zum Original
Mehr Tempo-30-Zonen sollen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Für Verkehrssicherheit und ruhiges Wohnen sollen mehr Tempo-30-Zonen möglich sein. Link zum Original
Tempo 30 vor Kitas, Schulen und Altenheimen soll schnellstmöglich landesweit umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 vor Kitas, Schulen und Altenheimen soll so schnell wie möglich im ganzen Land umgesetzt werden. Link zum Original
Der öffentliche Personenverkehr wird stärker mit dem touristischen Verkehr verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Belange des ÖPV sind stärker mit den Belangen des touristischen Verkehrs zu verknüpfen. Link zum Original
In Tourismusregionen schlagen sich erhöhter Bedarf und Einnahmen in besseren Verkehrsangeboten nieder.
Wortlaut im Programm
In Tourismusregionen müssen sich der erhöhte Bedarf und daraus resultierende Einnahmen sich in besseren Verkehrsangeboten niederschlagen. Link zum Original
Besonders auf den Inseln werden mit guten Bahn- und Busangeboten sowie Radwegen Alternativen zum Pkw-Verkehr geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere auf den Inseln will DIE LINKE mit guten Bahn- und Busangeboten sowie guter Radwegestruktur Alternativen zum PKW-Verkehr schaffen. Link zum Original
Das Land trägt auch nach 2017 gemeinsam mit den Gesellschaftern einen Verlustausgleich für den Flughafen Rostock-Laage.
Wortlaut im Programm
Ein Verlustausgleich für den Flughafen Rostock-Laage wird auch nach 2017 durch das Land gemeinsam mit den Gesellschaftern notwendig sein. Link zum Original
Der Flughafen Rostock-Laage wird zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes erhalten.
Wortlaut im Programm
Für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes hält DIE LINKE den Erhalt des Flughafens Rostock- Laage für erforderlich. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.