Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 21.05.2016 · Original
Das Programm enthält 100 von 896 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 100
Abschottung und Nationalismus, die Menschen gegeneinander ausspielen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Abschottung und Nationalismus führen dazu, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Dies lehnen wir ab. Link zum Original
Jeder Mensch soll auch im Alter, bei Krankheit oder Behinderung selbst entscheiden können, wo und mit wem er lebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder Mensch - auch im hohen Alter, bei Krankheit oder Behinderung – selbst entscheiden kann, wo und mit wem er leben möchte – gegebenenfalls mit gemeindenahen Unterstützungsdiensten oder persönlicher Assistenz. Link zum Original
Niemand darf verpflichtet werden, in besonderen Wohnformen zu leben.
Wortlaut im Programm
Niemand darf verpflichtet werden, in besonderen Wohnformen zu leben. Link zum Original
Der Abbau von Barrieren soll ein Hauptförderschwerpunkt sein.
Wortlaut im Programm
Auch der Abbau von Barrieren ist für DIE LINKE ein Hauptförderschwerpunkt – er nützt allen Menschen. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm zum Abbau von Barrieren in Gesundheit, Bildung, Kultur, Freizeit und Gastronomie soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die LINKE will ein Investitionsprogramm zum Abbau von Barrieren im Gesundheits-, Bildungs-, Kultur-, Freizeit und Gastronomiebereich auflegen. Link zum Original
Der Maßnahmeplan der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll überprüft und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass der Maßnahmeplan der Landesregierung zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen „Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft“ auf den Prüfstand gestellt und weiterentwickelt wird. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz soll an die UN-Behindertenrechtskonvention angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz muss an die UN-Behindertenrechtskonvention angepasst werden. Link zum Original
Private Anbieter und Investoren sollen wirksam zur Beseitigung von Barrieren verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir LINKEN fordern, dass insbesondere auch private Anbieter und Investoren wirksam zur Beseitigung von Barrieren verpflichtet werden. Link zum Original
Verbindliche Regelungen sollen mehr Zugänglichkeit beim Wohnen, Einkaufen, in der Freizeit und im Tourismus schaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es verbindlicher Regelungen für mehr Zugänglichkeit etwa beim Wohnen, Einkaufen, in der Freizeit und im Tourismus. Link zum Original
Haustürserviceangebote für mobilitätseingeschränkte Personen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Haustürserviceangebote für mobilitätseingeschränkte Personen stärken. Link zum Original
Die Angebote der Jugendarbeit sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sie brauchen die Hilfe und Unterstützung durch die Angebote der Jugendarbeit. Wir wollen diese Angebote ausbauen. Das Land muss hierfür einen höheren Beitrag leisten und davon abkommen, die Förderung allein von der Anzahl der 10-26-Jährigen abhängig zu machen, da dies den anfallenden Aufgaben nicht Rechnung trägt. Link zum Original
Das Land soll einen höheren Beitrag zur Finanzierung der Jugendarbeit leisten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sie brauchen die Hilfe und Unterstützung durch die Angebote der Jugendarbeit. Wir wollen diese Angebote ausbauen. Das Land muss hierfür einen höheren Beitrag leisten und davon abkommen, die Förderung allein von der Anzahl der 10-26-Jährigen abhängig zu machen, da dies den anfallenden Aufgaben nicht Rechnung trägt. Link zum Original
Die Förderung der Jugendarbeit soll nicht mehr allein von der Zahl der 10- bis 26-Jährigen abhängen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sie brauchen die Hilfe und Unterstützung durch die Angebote der Jugendarbeit. Wir wollen diese Angebote ausbauen. Das Land muss hierfür einen höheren Beitrag leisten und davon abkommen, die Förderung allein von der Anzahl der 10-26-Jährigen abhängig zu machen, da dies den anfallenden Aufgaben nicht Rechnung trägt. Link zum Original
Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz soll überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz ist nach 19 Jahren endlich zu überarbeiten. Link zum Original
Die Fördersumme für die Kinder- und Jugendförderung von 1,5 Millionen Euro soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Erhöhung der Fördersumme von 1,5 Millionen Euro. Link zum Original
Träger der Jugendarbeit sollen langfristig planen und ihren Beschäftigten eine langfristige Perspektive bieten können.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Jugendarbeit sollen langfristig planen können und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine langfristige Beschäftigungsperspektive haben. Daher muss das Land Fördermittelbescheide gemeinsam mit den Kreisen und kreisfreien Städten längerfristig ausstellen. Link zum Original
Das Land soll Fördermittelbescheide für die Jugendarbeit gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten längerfristig ausstellen.
Wortlaut im Programm
Die Träger der Jugendarbeit sollen langfristig planen können und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine langfristige Beschäftigungsperspektive haben. Daher muss das Land Fördermittelbescheide gemeinsam mit den Kreisen und kreisfreien Städten längerfristig ausstellen. Link zum Original
Erziehungsberatungsstellen sollen flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Erziehungsberatungsstellen sind flächendeckend auszubauen. Link zum Original
Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII soll vom Land als Pflichtaufgabe anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII muss durch das Land als Pflichtaufgabe anerkannt und entsprechend zu finanziert werden. Link zum Original
Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII soll vom Land entsprechend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII muss durch das Land als Pflichtaufgabe anerkannt und entsprechend zu finanziert werden. Link zum Original
Ein Familienpass M-V soll finanziell schwachen Familien kostenfreien oder ermäßigten Zugang zu Freizeit- und Bildungseinrichtungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Für die Nutzung von staatlichen, privaten und gemeinnützigen Freizeitangeboten (Zoo, Schwimmhalle, Theater, etc.) ist ein „Familienpass M-V“ zu entwickeln. Dieser soll finanziell schwachen Familien einen kostenfreien oder ermäßigten Zugang zu diesen Freizeit- und Bildungseinrichtungen ermöglichen. Link zum Original
Jede Familie soll gemeinsam Ferien verbringen können.
Wortlaut im Programm
Jede Familie soll die Möglichkeit haben, gemeinsam Ferien zu verleben. Dies ist durch das Land zu unterstützen und in Familienhilfen einzubetten. Link zum Original
Das Land soll Familienferien unterstützen und dies in die Familienhilfen einbetten.
Wortlaut im Programm
Jede Familie soll die Möglichkeit haben, gemeinsam Ferien zu verleben. Dies ist durch das Land zu unterstützen und in Familienhilfen einzubetten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen in allen sie betreffenden Angelegenheiten mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, die Gesellschaft nach ihren individuellen Fähigkeiten mitzugestalten und in allen Angelegenheiten, die sie direkt betreffen, auch mitzubestimmen. Link zum Original
In der Kommunalverfassung sollen Mitentscheidungsrechte für Jugendliche auf Gemeinde- und Kreisebene festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die aktive Teilhabe von Jugendlichen auf Gemeinde- und Kreisebene, indem in der Kommunalverfassung entsprechende Mitentscheidungsrechte festgeschrieben werden. Link zum Original
Die Projekte „Jugend im Landtag“ und „Jugend fragt nach“ sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Projekte „Jugend im Landtag“ und „Jugend fragt nach“ sind weiterzuentwickeln, um den Dialog von Jugendlichen und Politik zu verstetigen. Link zum Original
Jugendverbände sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jugendverbände müssen daher gefördert und in demokratischen Entscheidungsprozessen gehört werden. Link zum Original
Jugendverbände sollen in demokratischen Entscheidungsprozessen gehört werden.
Wortlaut im Programm
Jugendverbände müssen daher gefördert und in demokratischen Entscheidungsprozessen gehört werden. Link zum Original
Die Finanzierung langjähriger Beteiligungsprojekte wie der Beteiligungswerkstatt soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Langjährige und bewährte Projekte, wie zum Beispiel die Beteiligungswerkstatt, müssen in der Finanzierung endlich verstetigt werden. Link zum Original
Kinderrechte sollen ins Grundgesetz aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir weiterhin fordern, dass Kinderrechte ins Grundgesetz gehören. Link zum Original
Die soziokulturelle Arbeit von Stadtteilzentren und Mehrgenerationenhäusern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stadteilzentren oder Mehrgenerationenhäuser ermöglichen den niedrigschwelligen Zugang zu Kultur, sozialen Kontakten, Bildung und Freizeitangeboten. DIE LINKE unterstützt diese soziokulturelle Arbeit. Link zum Original
Der Bund soll einen höheren Anteil an der Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser tragen.
Wortlaut im Programm
Vom Bund fordern wir einen höheren Anteil an der Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser. Link zum Original
Das Land soll bei fehlender oder unzureichender Bundesförderung für soziokulturelle Einrichtungen vorsorgen, damit Kommunen nicht zusätzlich belastet werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch das Land ist in der Pflicht und hat entsprechende Vorsorge zu treffen, wenn die Bundesförderung nicht oder unzureichend greift, damit Kommunen nicht zusätzlich belastet werden. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird durch hauptamtliche Strukturen, verlässliche Kooperationen, Bürokratieabbau und Anerkennung gefördert.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Engagement wollen wir durch die Stärkung hauptamtlicher Strukturen und verlässlicher Kooperationen, Bürokratieabbau und Anerkennung fördern. Link zum Original
Die Arbeit des Landessportbundes wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die mitgliederstärkste Organisation in Mecklenburg-Vorpommern ist der Landessportbund. Seine Arbeit will DIE LINKE auch weiterhin unterstützen. In den Bereichen der Gesundheitsförderung und der Angebote für Kinder muss sie ausgebaut werden. Link zum Original
Die Arbeit des Landessportbundes soll in Gesundheitsförderung und Angeboten für Kinder ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die mitgliederstärkste Organisation in Mecklenburg-Vorpommern ist der Landessportbund. Seine Arbeit will DIE LINKE auch weiterhin unterstützen. In den Bereichen der Gesundheitsförderung und der Angebote für Kinder muss sie ausgebaut werden. Link zum Original
Das Sportfördergesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will das Sportfördergesetz überarbeiten. Link zum Original
Die finanzielle Ausstattung des Landessportbundes soll an den gestiegenen Bedarf angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Ausstattung des Landessportbundes ist an die durch den beeindruckenden Mitgliederzuwachs gestiegenen Bedürfnisse und wegen der großen Bedeutung des Sports bei der Gesundheitsförderung, der Vermittlung von sozialen Kompetenzen als auch der Integration anzupassen. Link zum Original
Die Projekte „Kinderbewegungsland“ und „Sport in Schule und Verein“ sollen als Landesprogramme etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der inhaltlichen Weiterentwicklung setzen wir uns für die Etablierung der derzeitigen Projekte „Kinderbewegungsland“ und „Sport in Schule und Verein“ als Landesprogramme ein. Link zum Original
Die Förderung der Sportarbeit mit Kindern und Jugendlichen soll von Projektförderung auf Landesprogramme umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir: Weg von der Projektförderung - hin zu Landesprogrammen, um Langfristigkeit und Entwicklungsperspektiven zu ermöglichen. Link zum Original
Für Sportstätten sollen angemessene Nutzungsgebühren gelten.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu Sportstätten und damit die Ausübung von Sport allen zu ermöglichen, fordert DIE LINKE angemessene Nutzungsgebühren und den Abbau von Barrieren. Link zum Original
Barrieren beim Zugang zu Sportstätten sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu Sportstätten und damit die Ausübung von Sport allen zu ermöglichen, fordert DIE LINKE angemessene Nutzungsgebühren und den Abbau von Barrieren. Link zum Original
Ein Landesprogramm „Jedes Kind lernt schwimmen“ soll unabhängig von der finanziellen Lage der Eltern eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Landesprogramm: „Jedes Kind lernt schwimmen“, um unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern den Kindern nicht nur die sportliche Betätigung im Schwimmen zu ermöglichen, sondern auch um ihnen Sicherheit zu geben. Link zum Original
Die Arbeit ehrenamtlicher und hauptamtlicher Trainerinnen und Trainer soll wesentlich besser anerkannt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die beispielgebende Arbeit der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Trainierinnen und Trainer muss wesentlich besser anerkannt und gefördert werden. Hier fordert DIE LINKE eine Anpassung ihrer Aufwandsentschädigungen bzw. ihrer Gehälter an die sich verändernden Bedingungen und die großen Bedarfe. Link zum Original
Aufwandsentschädigungen und Gehälter von Trainerinnen und Trainern sollen an die Bedarfe angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die beispielgebende Arbeit der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Trainierinnen und Trainer muss wesentlich besser anerkannt und gefördert werden. Hier fordert DIE LINKE eine Anpassung ihrer Aufwandsentschädigungen bzw. ihrer Gehälter an die sich verändernden Bedingungen und die großen Bedarfe. Link zum Original
Qualifikationen von Trainerinnen, Trainern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind Qualifikationen der Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu fördern. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement ist freiwillig und darf staatliche Daseinsvorsorge oder Aufgaben des Sozialstaates nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Engagement ist freiwillig, unterliegt grundsätzlich keiner staatlichen Regelung oder Steuerung und ist als Recht und nicht als Pflicht zu verstehen. Es kann nicht verordnet werden und darf in keiner Situation staatliche Daseinsvorsorge oder Aufgaben des Sozialstaates ersetzen. Link zum Original
Das bürgerschaftliche Engagement soll durch eine Landesehrenamtsstrategie gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements ist durch eine Landesehrenamtsstrategie zu erreichen. Link zum Original
Ehrenamtlich Helfende sollen im Land stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtlich Helfende sollen im Land stärker unterstützt werden. Link zum Original
Das Ehrenamt soll vordringlich entbürokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Entbürokratisierung des Ehrenamtes ist eine der vordringlichsten Aufgaben. Link zum Original
Kleinere Initiativen und Projekte sollen vereinfachten Zugang zu Fördermitteln erhalten.
Wortlaut im Programm
Kleinere Initiativen und Projekte sind durch einen vereinfachten Zugang zu Fördermitteln zu unterstützen. Link zum Original
Förderkriterien und Abrechnungsmechanismen im Ehrenamt sollen flexibilisiert und vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Förderkriterien und Abrechnungsmechanismen sollen künftig flexibilisiert und vereinfacht werden, um Freiräume für neue Ideen und Projekte zu schaffen und voranzutreiben. Link zum Original
Kommunale Stabsstellen für bürgerschaftliches Engagement sollen landesweit eingerichtet und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale Stabsstellen für bürgerschaftliches Engagement wirken als Schnittstelle zwischen Einwohnerinnen und Einwohner, Verwaltung, Politik und Wirtschaft. Ihre Einrichtung wollen wir forcieren und landesweit ausbauen. Link zum Original
Die Finanzverwaltung soll ihre Spielräume bei der steuerlichen Beurteilung gemeinnütziger Vereine voll ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Die Spielräume der Finanzverwaltung bei der steuerrechtlichen Beurteilung der gemeinnützigen Vereine sind voll auszuschöpfen, damit Ehrenamtliche keine zusätzlichen finanziellen Belastungen aus ihrer Tätigkeit tragen müssen. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit soll kontinuierlich finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Arbeit ist durch eine kontinuierliche finanzielle Absicherung zu unterstützen. Link zum Original
Ehrenamtlichen werden tatsächliche Auslagen wie Mobilitäts- und Weiterbildungskosten erstattet.
Wortlaut im Programm
Tatsächlich entstehende Auslagen und Aufwendungen für die Ehrenamtlichen sind zu erstatten, so z.B. die Mobilitätskosten gemäß des Landesreisekostengesetzes sowie Weiterbildungskosten im Ehrenamt. Link zum Original
Eine landesweit gültige Ehrenamtskarte mit Vergünstigungen für Engagierte wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer landesweit gültigen Ehrenamtskarte, die Vergünstigungen für bürgerschaftlich Engagierte in öffentlichen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen des Landes ermöglicht, will DIE LINKE als Zeichen der Anerkennung in Mecklenburg-Vorpommern einführen. Link zum Original
Familie ist überall dort, wo Menschen auf Dauer füreinander Verantwortung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist Familie dort, wo Menschen auf Dauer füreinander Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Die gesellschaftliche Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe und Lebensmodelle soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesellschaftliche Akzeptanz von unterschiedlichen individuellen Lebensentwürfen und Lebensmodellen stärken. Link zum Original
Homosexuelle Paare sollen vollständig gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine volle Gleichstellung homosexueller Paare ein. Link zum Original
Beratungsstrukturen im Land sollen aufgabengerecht finanziert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Beratungsstrukturen im Land aufgabengerecht finanzieren. Link zum Original
Der Landesaktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller Vielfalt ist Grundlage des politischen Handelns.
Wortlaut im Programm
Der „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern“ ist die Grundlage unseres politischen Handelns. Link zum Original
Das „Netzwerk gegen Homophobie“ soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das „Netzwerk gegen Homophobie“ und entsprechende Kompetenzen bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst wollen wir stärken. Link zum Original
Entsprechende Kompetenzen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das „Netzwerk gegen Homophobie“ und entsprechende Kompetenzen bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst wollen wir stärken. Link zum Original
Aufklärung und Sensibilisierung für die Belange von LSBTTI sollen so früh wie möglich beginnen.
Wortlaut im Programm
Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI) soll so früh wie möglich beginnen. Link zum Original
Eine Landeskoordinierungsstelle soll Selbsthilfegruppen und Projekte der LSBTTI unterstützen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will auf Landesebene eine Koordinierungsstelle einrichten, die Selbsthilfegruppen und Projekte der LSBTTI in ihrer Arbeit unterstützt. Link zum Original
Wirtschaftlich Schwache und Geflüchtete sollen kostenlos an Kultur und Sport teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wirtschaftlich Schwachen und geflüchteten Menschen gleichermaßen die kostenlose Teilhabe an Kultur und Sport ermöglichen. Link zum Original
Friedliche Demonstrationen gegen rechtsextremistische Aufmärsche gelten als politisch und gesellschaftlich erwünschtes Verhalten und als Beispiel von Zivilcourage.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus steht DIE LINKE für eine Demonstrationskultur, die deutlich macht, dass es sich bei friedlichen Demonstrationen gegen rechtsextremistische Aufmärsche um politisch und gesellschaftlich erwünschtes Verhalten handelt, um lobenswerte Beispiele von Zivilcourage. Link zum Original
Alle demokratischen Kräfte treten dem Rechtsextremismus gemeinsam entgegen.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen alle demokratischen Kräfte nicht nachlassen, dem Rechtsextremismus gemeinsam die Stirn zu bieten. Link zum Original
Gegen menschenfeindliche Einstellungen werden inklusive, integrative Angebote für ein gesellschaftliches Miteinander geschaffen.
Wortlaut im Programm
In erster Linie müssen inklusive, integrative Angebote geschaffen werden, die ein Miteinander in der Gesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Der Landeshandlungsrahmen „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“ wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE bleibt der „Handlungsrahmen Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken“ Grundlage für eine wirksame Auseinandersetzung mit in breiten Teilen der Gesellschaft anzutreffenden rechtsextremistischen, rechtspopulistischen und rassistischen Erscheinungen. Eine Fortschreibung werden wir einleiten. Link zum Original
Initiativen, Aktionsbündnisse und Netzwerke für Zivilgesellschaft, Demokratie und Toleranz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt alle Initiativen, Aktionsbündnisse und Netzwerke, die sich für die Stärkung der Zivilgesellschaft und für Demokratie und Toleranz einsetzen. Link zum Original
Der Verein LOBBI, der Betroffenen nazistischer Gewalt hilft, wird institutionell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen LOBBI e.V., die Betroffenen nazistischer Gewalt seit Jahren unverzichtbare Hilfe leisten, und die Regionalzentren für demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern institutionell unterstützen. Dazu gehören eine Verstetigung der Förderung, mehr Personalstellen und eine Erweiterung der Arbeitszeiten. Link zum Original
Die Regionalzentren für demokratische Kultur werden institutionell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen LOBBI e.V., die Betroffenen nazistischer Gewalt seit Jahren unverzichtbare Hilfe leisten, und die Regionalzentren für demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern institutionell unterstützen. Dazu gehören eine Verstetigung der Förderung, mehr Personalstellen und eine Erweiterung der Arbeitszeiten. Link zum Original
Die Förderung von LOBBI und den Regionalzentren wird verstetigt, mit mehr Personalstellen und erweiterten Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen LOBBI e.V., die Betroffenen nazistischer Gewalt seit Jahren unverzichtbare Hilfe leisten, und die Regionalzentren für demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern institutionell unterstützen. Dazu gehören eine Verstetigung der Förderung, mehr Personalstellen und eine Erweiterung der Arbeitszeiten. Link zum Original
Aussteiger aus rechtsextremistischen Kreisen werden von erfahrenen Fachleuten (EXIT) begleitet.
Wortlaut im Programm
Aussteiger aus rechtsextremistischen Kreisen wollen wir unterstützen, indem diese von erfahrenen Fachleuten (EXIT) begleitet werden. Link zum Original
Über Siedlungen von Artamanen, Eugenikern und Reichsbürgern im Land wird offen aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Neben den offen rechtsextrem und rassistisch agierenden Gruppen konnten sich in den letzten Jahrzehnten weitgehend unbemerkt Siedlungen von Artamanen, Eugenikern und Reichsbürgern in Mecklenburg-Vorpommern ansiedeln. Eine offene Aufklärung zu diesen menschenfeindlichen Gruppen tut not. Link zum Original
Ein Landesprogramm für ein geschlechtergerechtes Mecklenburg-Vorpommern wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen ist eine Aufgabe, die alle gesellschaftlichen Bereiche betrifft. Dafür wollen wir ein Landesprogramm für ein geschlechtergerechtes M-V initiieren. Link zum Original
Das Landesgleichstellungsprogramm beschreibt eine Gesamtstrategie mit konkreten Gleichstellungszielen für alle Politikbereiche.
Wortlaut im Programm
Dieses Programm soll eine Gesamtstrategie für das Land beschreiben, um konkrete Gleichstellungsziele integriert in alle Politikbereiche zu vereinbaren und Gleichstellung als Querschnittsziel zu begreifen. Link zum Original
Gleichstellung wird zentral in der Landesregierung verankert und in der Staatskanzlei zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Das Thema erfordert eine zentrale Verankerung in der Landesregierung und Zusammenführung in der Staatskanzlei. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird mit gezielter Frauenförderung in Bereichen verbunden, in denen Frauen benachteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Die Strategie des Gender Mainstreaming ist es, unterschiedliche Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern, bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen. Dies muss mit einer gezielten Frauenförderung in den Bereichen, in denen sie benachteiligt sind, einhergehen. Link zum Original
Das Statistische Landesamt erhebt und veröffentlicht alle Statistiken geschlechtergerecht.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das statistische Landesamt künftig alle Statistiken geschlechtergerecht erheben und veröffentlichen. Link zum Original
Gleichstellung wird auf Landesebene ressortübergreifend organisiert und koordiniert.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen muss übergeordnet auf Landesebene für alle Ressorts organisiert und koordiniert werden. Link zum Original
Die Struktur der ehren- und hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten in Landkreisen und kreisfreien Städten wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Struktur der ehren- und hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten in den Landkreisen und kreisfreien Städten erhalten und weiter ausbauen. Link zum Original
Die Beratungsstrukturen zur Gleichstellung im Land werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsstrukturen im Land müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Flexiblere Arbeitszeitmodelle verbessern die Vereinbarkeit von Erwerbs-, Privat- und Familienleben.
Wortlaut im Programm
Zu den Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs-, Privat- und Familienleben gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungspositionen landeseigener Unternehmen, der Wissenschaft, Politik und Verwaltung wird schrittweise auf 50 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
So ist unter anderem der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den landeseigenen Unternehmen, der Wissenschaft, Politik und Verwaltung schrittweise auf 50 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Frauen und Mädchen werden durch vorbeugende Maßnahmen und umfassenden Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt bewahrt.
Wortlaut im Programm
Neben gezielten Maßnahmen, um Übergriffe von vornherein sowie auch Folgetaten zu vermeiden, müssen Frauen und Mädchen umfassend geschützt werden. Link zum Original
Betroffene und mitbetroffene Kinder häuslicher oder sexualisierter Gewalt finden ein funktionierendes Netz an Hilfe- und Schutzleistungen vor.
Wortlaut im Programm
Betroffene und auch mitbetroffene Kinder von häuslicher oder sexualisierter Gewalt müssen ein funktionierendes Netz an Hilfe- und Schutzleistungen vorfinden. Link zum Original
Frauenhäuser, Interventionsstellen und Beratungseinrichtungen werden erhalten und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt und die auskömmliche Finanzierung von Frauenhäusern, Interventionsstellen und Beratungseinrichtungen. Link zum Original
Alle Frauen und Mädchen haben uneingeschränkten Zugang zu Hilfeangeboten bei Gewalt.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu den Hilfeangeboten muss für alle Frauen und Mädchen uneingeschränkt möglich sein. Link zum Original
Gezielte Schutz- und Hilfeangebote bei häuslicher Gewalt in der Angehörigenpflege werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es sind zudem gezielte Schutz- und Hilfeangebote bei häuslicher Gewalt in der Pflege von Angehörigen in den Fokus zu nehmen. Link zum Original
Für männliche Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt werden geeignete Schutz- und Hilfeangebote vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Auch für Männer, die Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt werden können, sind geeignete Schutz- und Hilfeangebote in Mecklenburg-Vorpommern vorzuhalten. Link zum Original
Inklusion gilt als Menschenrecht, und der Staat ist verpflichtet, allen Menschen aktive Teilhabe am politischen, sozialen und kulturellen Leben zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Inklusion als Menschenrecht. Demnach hat der Staat die Pflicht, allen Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, im politischen, sozialen und kulturellen Leben nicht nur dabei zu sein, sondern es auch aktiv mitgestalten zu können. Link zum Original
Strukturelle Zugangsbeschränkungen auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialraum, in der Bildung sowie im Ehrenamt und in der Politik werden aufgezeigt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb aufzeigen, wo strukturelle Zugangsbeschränkungen für bestimmte Menschen auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialraum, in der allgemeinen Bildung und in der ehrenamtlichen und politischen Betätigung liegen. Davon ausgehend wollen wir die Voraussetzungen für die gleichberechtigte Ausübung ihrer Menschenrechte schaffen. Link zum Original
Für betroffene Menschen werden die Voraussetzungen für die gleichberechtigte Ausübung ihrer Menschenrechte geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will deshalb aufzeigen, wo strukturelle Zugangsbeschränkungen für bestimmte Menschen auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialraum, in der allgemeinen Bildung und in der ehrenamtlichen und politischen Betätigung liegen. Davon ausgehend wollen wir die Voraussetzungen für die gleichberechtigte Ausübung ihrer Menschenrechte schaffen. Link zum Original
Eine landesweite Aufklärungskampagne über Inklusion wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine landesweite Aufklärungskampagne über Inklusion mit folgenden Zielen und konkreten Maßnahmen ein. Link zum Original
Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einkommens- und vermögensunabhängige Leistungen, Assistenz in allen Lebenslagen und die Stärkung unabhängiger Beratung. Link zum Original
Ein Rahmenkonzept für inklusive Partizipation und die Selbstvertretung von Selbsthilfeorganisationen und Menschen mit Behinderung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ein Rahmenkonzept für die inklusive und transparente Partizipation und die Beförderung der Selbstvertretung von Selbsthilfeorganisationen, Menschen mit Behinderung und Menschen in anderen besonderen Lebenslagen soll erarbeitet werden. Link zum Original
Ein unabhängiges Expertengremium überprüft Landesgesetze wie Wahl-, Schul- und Behindertengleichstellungsgesetz an der UN-Behindertenrechtskonvention, die dann angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einschlägige Landesgesetze am Maßstab der UN-Behindertenrechtskonvention (u. a. Wahlgesetz, Schulgesetz, Behindertengleichstellungsgesetz u. a.) von einem unabhängigen Expertengremium überprüfen lassen, um sie dann mit der Konvention in Übereinstimmung zu bringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.