Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · beschlossen 21.05.2016 · Original
Das Programm enthält 58 von 896 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 58
Das Land soll seine rechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung voll ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die rechtlichen Möglichkeiten voll ausnutzen, die das Land zur Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung hat. Link zum Original
Kommunen sollen bei der Förderung der Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen dabei unterstützen, die Ansiedlung von niedergelassenen oder angestellten Ärztinnen und Ärzten zu fördern. Link zum Original
Medizinstudierende, die im ländlichen Raum tätig werden wollen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Medizinstudentinnen und -studenten, die sich für eine Tätigkeit im ländlichen Raum entscheiden, wollen wir fördern. Hierbei zielen wir sowohl auf den Ausbau der Stipendienangebote – gegebenenfalls verbunden mit einer Landarztverpflichtung – als auch auf ein gezieltes Praktika-Programm während des Studiums ab. Link zum Original
Stipendienangebote für Medizinstudierende sollen, gegebenenfalls mit Landarztverpflichtung, ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Medizinstudentinnen und -studenten, die sich für eine Tätigkeit im ländlichen Raum entscheiden, wollen wir fördern. Hierbei zielen wir sowohl auf den Ausbau der Stipendienangebote – gegebenenfalls verbunden mit einer Landarztverpflichtung – als auch auf ein gezieltes Praktika-Programm während des Studiums ab. Link zum Original
Es soll ein gezieltes Praktika-Programm für den ländlichen Raum während des Medizinstudiums geben.
Wortlaut im Programm
Medizinstudentinnen und -studenten, die sich für eine Tätigkeit im ländlichen Raum entscheiden, wollen wir fördern. Hierbei zielen wir sowohl auf den Ausbau der Stipendienangebote – gegebenenfalls verbunden mit einer Landarztverpflichtung – als auch auf ein gezieltes Praktika-Programm während des Studiums ab. Link zum Original
Arztentlastende Dienste wie VERAH und NäPA sollen als modernisiertes Gemeindeschwesterkonzept ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Ausbau arztentlastender Dienste (VERAH, VERAH-Care, NäPA) als ein modernisiertes Gemeindeschwesterkonzept ein. Link zum Original
Studiengänge für neue medizinisch-akademische Ausbildungsberufe sollen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir anregen, Studiengänge für neue medizinisch-akademische Ausbildungsberufe zu etablieren. Link zum Original
Telemedizin soll zur Entlastung der Ärzte sowie für Nachsorge und Diagnostik in ländlichen Regionen gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Möglichkeiten der Telemedizin sind hierfür und zur Verbesserung der Nachsorge oder langfristigen Diagnostik gerade in ländlichen Regionen zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Das Angebot an barrierefreien Arztpraxen soll konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausgehend vom Artikel 25 der UN-Behindertenrechtskonvention, der die Vertragsstaaten verpflichtet, das Recht behinderter Menschen auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu allen allgemeinen Diensten des Gesundheitssystems zu sichern, fordert DIE LINKE, dass das Angebot an barrierefreien Arztpraxen konsequent weiter ausgebaut wird. Link zum Original
Krankenkassen sollen gesetzlich verpflichtet werden, ihren Versicherten barrierefreie Arztpraxen zu empfehlen.
Wortlaut im Programm
Krankenkassen müssen in Zukunft per Gesetz dazu verpflichtet werden, ihren Versicherten solche Arztpraxen zu empfehlen, die in baulicher und fachlicher Hinsicht für eine barrierefreie gesundheitliche Versorgung aller Menschen geeignet sind. Link zum Original
Barrierefreiheit soll verbindliches Kriterium bei der Neuzulassung von Arztpraxen und Hilfsmittelerbringern werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass Barrierefreiheit künftig verbindliches Kriterium bei der Neuzulassung von Arztpraxen und Hilfsmittelerbringern wird. Link zum Original
Notwendige Umbaumaßnahmen für Barrierefreiheit in Praxen sollen vom Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Erforderlichenfalls sind notwendige Umbaumaßnahmen zu initiieren, die landesseitig unterstützt werden. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll regional vernetzt und sektorenübergreifend sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist DIE LINKE für eine regional vernetzte, sektorenübergreifende Versorgung. Link zum Original
Die Abstimmung der Leistungserbringer im Gesundheitswesen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Unabdingbar sind für uns die bessere Abstimmung der Leistungserbringer und die Stärkung der Hausärzte, damit sie ihre Patienten sinnvoll durch das Gesundheitswesen lotsen können. Link zum Original
Hausärzte sollen als Lotsen durch das Gesundheitswesen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unabdingbar sind für uns die bessere Abstimmung der Leistungserbringer und die Stärkung der Hausärzte, damit sie ihre Patienten sinnvoll durch das Gesundheitswesen lotsen können. Link zum Original
Die Weiterbildung in Geriatrie und geriatrischer Rehabilitation soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des demografischen Wandels sind wir für eine Förderung der Weiterbildung Geriatrie und geriatrische Rehabilitation, damit ein bedarfsgerechtes wohnortnahes Versorgungsangebot entsteht. Link zum Original
Im Krankenhausplan sollen Mindeststandards für ärztliches und pflegerisches Personal nach Empfehlungen der Fachgesellschaften festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Im Krankenhausplan sind Mindeststandards beim ärztlichen und pflegerischen Personal festzuschreiben, die sich an den Empfehlungen der jeweiligen Fachgesellschaften orientieren. Link zum Original
Die Krankenhausstandorte im Land sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Krankenhausstandorte im Land erhalten. Dazu ist es notwendig, den Landeskrankenhausplan zu überarbeiten. Link zum Original
Der Landeskrankenhausplan soll überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Krankenhausstandorte im Land erhalten. Dazu ist es notwendig, den Landeskrankenhausplan zu überarbeiten. Link zum Original
Der Erhalt der Krankenhäuser soll durch eine effektivere Verteilung grund- und spezialmedizinischer Angebote abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Krankenhäuser ist durch eine effektivere Verteilung von grund- und spezialmedizinischen Angeboten zwischen den Einrichtungen und Regionen nachhaltig abzusichern. Link zum Original
Die Notfallversorgung an den Krankenhäusern soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Notfallversorgung an den Krankenhäusern ist zu stärken. Link zum Original
Statt Konkurrenz sollen sektorenübergreifende Kooperationen zwischen Krankenhäusern angeregt werden.
Wortlaut im Programm
Statt ruinöser Konkurrenz wollen wir sinnvolle, auch sektorenübergreifende Kooperationen anregen, die ohne Qualitätseinbußen zu mehr Effektivität und mehr Behandlungsqualität führen. Link zum Original
Notfallambulanzen sollen besser mit Rettungsdiensten und dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Notfallambulanzen der Krankenhäuser müssen besser mit den Rettungsdiensten und den Einsätzen des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes abgestimmt werden. Link zum Original
Für die Krankenhäuser soll eine dauerhafte, bedarfsdeckende Investitionspauschale sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will für die Krankenhäuser eine dauerhafte, bedarfsdeckende Investitionspauschale sicherstellen. Link zum Original
Die Landesrahmenvereinbarung zu Gesundheitsförderung und Prävention soll zügig erarbeitet und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesrahmenvereinbarung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention muss zügig erarbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Für Krankheitsvorbeugung und Gesundheitsförderung werden klare politische Vorgaben mit zeitlich festgelegten Gesundheitszielen gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen klare politische Vorgaben für eine wirksame Krankheitsvorbeugung sowie Gesundheitsförderung und dafür bis wann welche Gesundheitsziele erreicht werden sollen. Link zum Original
Die Gesundheitsberichterstattung soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Maßnahmen sollen die Gesundheitsberichterstattung erweitert und die regionale Sozialplanung qualifiziert werden. Link zum Original
Die regionale Sozialplanung soll für Präventionsmaßnahmen qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Maßnahmen sollen die Gesundheitsberichterstattung erweitert und die regionale Sozialplanung qualifiziert werden. Link zum Original
Die Beratungsstellen im Land sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen niedrigschwellige Angebote sowie Hilfen, die passgenau sind und nicht stigmatisieren. Deshalb wollen wir die Beratungsstellen im Land ausbauen und sie dauerhaft finanzieren. Link zum Original
Die Beratungsstellen im Land sollen dauerhaft finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen niedrigschwellige Angebote sowie Hilfen, die passgenau sind und nicht stigmatisieren. Deshalb wollen wir die Beratungsstellen im Land ausbauen und sie dauerhaft finanzieren. Link zum Original
Geltende Schutzmaßnahmen wie arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sollen konsequent eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE die konsequente Einhaltung der bereits geltenden Schutzmaßnahmen, wie der vorgeschriebenen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Verstöße dagegen, die es auch in Landesbehörden gibt, dürfen für die Arbeitgeber nicht folgenlos bleiben. Link zum Original
Verstöße von Arbeitgebern gegen arbeitsmedizinische Schutzmaßnahmen, auch in Landesbehörden, sollen Folgen haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert DIE LINKE die konsequente Einhaltung der bereits geltenden Schutzmaßnahmen, wie der vorgeschriebenen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Verstöße dagegen, die es auch in Landesbehörden gibt, dürfen für die Arbeitgeber nicht folgenlos bleiben. Link zum Original
Auf Bundesebene soll das Präventionsgesetz so weiterentwickelt werden, dass sozial bedingter Ungleichheit entgegengewirkt wird.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Qualifizierung des Präventionsgesetzes ein, dahingehend, dass Lebensbedingungen so verändert werden müssen, dass sozial bedingter Ungleichheit entgegengewirkt wird. Link zum Original
Cannabis soll auf Bundes- und Landesebene als Genussmittel legalisiert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auf Bundes- und auf Landesebene für eine Legalisierung von Cannabis als Genussmittel ein. Ebenso wie bei anderen Stoffen kann dies nur Hand in Hand mit einer umfassenden Aufklärungs- und Suchtpräventionsarbeit geschehen. Link zum Original
Eine Legalisierung von Cannabis soll mit umfassender Aufklärungs- und Suchtpräventionsarbeit einhergehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auf Bundes- und auf Landesebene für eine Legalisierung von Cannabis als Genussmittel ein. Ebenso wie bei anderen Stoffen kann dies nur Hand in Hand mit einer umfassenden Aufklärungs- und Suchtpräventionsarbeit geschehen. Link zum Original
Cannabis soll staatlich kontrolliert abgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine staatlich kontrollierte Abgabe ein sowie die Freigabe des Anbaus zu Eigenbedarfszwecken. Link zum Original
Der Anbau von Cannabis für den Eigenbedarf soll freigegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine staatlich kontrollierte Abgabe ein sowie die Freigabe des Anbaus zu Eigenbedarfszwecken. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll sachgemäß ausgestattet werden, um seine Aufgaben in Prävention und Gesundheitsförderung vollständig wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Der Öffentliche Gesundheitsdienst muss sachgemäß ausgestattet sein, damit er seine vielfältigen Aufgaben im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung vollständig wahrnehmen kann. Link zum Original
Die Landesregierung soll die Kommunen für die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes finanziell ausstatten.
Wortlaut im Programm
Da die Landkreise und kreisfreien Städte dieses in den letzten Jahren nicht leisten konnten, fordern wir, dass die Landesregierung die Kommunen entsprechend finanziell ausstattet. Des Weiteren soll ihnen bei der Personalgewinnung geholfen werden, damit die Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ein Ende hat. Link zum Original
Die Kommunen sollen bei der Personalgewinnung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst unterstützt werden, um die Überlastung der Beschäftigten zu beenden.
Wortlaut im Programm
Da die Landkreise und kreisfreien Städte dieses in den letzten Jahren nicht leisten konnten, fordern wir, dass die Landesregierung die Kommunen entsprechend finanziell ausstattet. Des Weiteren soll ihnen bei der Personalgewinnung geholfen werden, damit die Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ein Ende hat. Link zum Original
Nachweislich wirksame Programme wie die Unterstützung durch Familienhebammen sollen flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nachweislich wirksame Programme, wie die Unterstützung durch Familienhebammen, wollen wir flächendeckend ausbauen. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung eingeführt werden, die alle Einkommen zur Finanzierung der Pflege heranzieht.
Wortlaut im Programm
Mit einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung, die alle Einkommen zur Finanzierung heranzieht, würden Gepflegte besser versorgt, ohne dass die Versicherten mehr Geld dafür aufwenden müssten. Diese Entscheidung muss auf Bundesebene getroffen werden. Dafür setzt sich DIE LINKE auch künftig ein. Link zum Original
Zu pflegende Menschen und ihre Familien sollen Wahlfreiheit bei der Versorgung haben.
Wortlaut im Programm
Zu pflegende Menschen und ihre Familien sollen eine Wahlfreiheit haben. Deswegen unterstützt DIE LINKE alternative Betreuungsangebote. Link zum Original
Alternative Betreuungsangebote zum Pflegeheim werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zu pflegende Menschen und ihre Familien sollen eine Wahlfreiheit haben. Deswegen unterstützt DIE LINKE alternative Betreuungsangebote. Link zum Original
Die ambulante Pflegeversorgung soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stärkere Förderung der ambulanten Versorgung. Link zum Original
Zu pflegende Menschen sollen mit Pflegedienst, Hauswirtschaftshilfe und sozialer Betreuung möglichst lange zu Hause wohnen können.
Wortlaut im Programm
Zu pflegende Menschen sollen mit Hilfe eines Pflegedienstes, einer Hauswirtschaftshilfe und regelmäßiger soziale Betreuung so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld wohnen können. Link zum Original
Alternativen zum Pflegeheim wie Wohngruppen und generationsübergreifende Wohnformen sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Alternativen zum klassischen Pflegeheim wie Wohngruppen oder generationsübergreifende Wohnformen werden wir besonders unterstützen. Link zum Original
Alternative Wohnformen in der Pflege sollen bei der Finanzierung rechtlich gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtliche Gleichstellung alternativer Wohnformen bei der Finanzierung. Link zum Original
Für die Pflege werden neue Konzepte und die Förderung von Um- und Neubauten gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern neue Konzepte und die Förderung von Um- und Neubauten. Link zum Original
Der Einsatz neuer Technologien wie Ambient Assisted Living und Robotik zur Unterstützung in Pflege und Gesundheitswesen soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird prüfen, wie der Einsatz neuester technologischer Möglichkeiten, wie des „Ambient Assisted Living“ und der Robotik, unterstützend in Fragen der Pflege und des Gesundheitswesens in Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt werden können. Link zum Original
Gegen den Fachkräftemangel soll ein Sofortprogramm für die Pflege und die Pflegeausbildung durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um dem herrschenden Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen, wollen wir ein Sofortprogramm für die Pflege und die Pflegeausbildung durchsetzen. Link zum Original
Das Schulgeld für die Pflegeausbildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Besonders vordringlich sind die Abschaffung des Schulgeldes für die Pflegeausbildung, die Verbesserung der Ausbildungsqualität, ein besserer Personalschlüssel für stationäre Pflegeeinrichtungen und die Angleichung des Pflegemindestlohns auf das Niveau der alten Bundesländer. Link zum Original
Die Qualität der Pflegeausbildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Besonders vordringlich sind die Abschaffung des Schulgeldes für die Pflegeausbildung, die Verbesserung der Ausbildungsqualität, ein besserer Personalschlüssel für stationäre Pflegeeinrichtungen und die Angleichung des Pflegemindestlohns auf das Niveau der alten Bundesländer. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen sollen einen besseren Personalschlüssel erhalten.
Wortlaut im Programm
Besonders vordringlich sind die Abschaffung des Schulgeldes für die Pflegeausbildung, die Verbesserung der Ausbildungsqualität, ein besserer Personalschlüssel für stationäre Pflegeeinrichtungen und die Angleichung des Pflegemindestlohns auf das Niveau der alten Bundesländer. Link zum Original
In den nächsten Jahren sollen 2.500 zusätzliche Auszubildende für den Pflegeberuf gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir 2.500 zusätzliche Auszubildende in den nächsten Jahren für den Pflegeberuf gewinnen. Link zum Original
Die staatliche Berufsausbildung in der Pflege soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Berufsausbildung in der Pflege muss ausgebaut werden. Link zum Original
Für Flüchtlinge soll eine elektronische Gesundheitskarte eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordert DIE LINKE die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Link zum Original
Pflegedienstleistungen sind für Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen verfügbar und erreichbar.
Wortlaut im Programm
Für Familien mit Angehörigen, die Pflege brauchen, ist nicht nur die Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von Pflegedienstleistungen dringend erforderlich. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.