Linke · 100% sozial – auch nach der Wahl
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 13.04.2013 · Original
Das Programm enthält 63 von 813 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 63
Lärm, Staub und Schadstoffe in Ballungsräumen sowie nächtlicher Flugverkehr sollen zurückgehen, der öffentliche Nahverkehr soll günstiger und besser werden.
Wortlaut im Programm
Lärm, Staub und Schadstoffe besonders in den Ballungsräumen immer mehr zunahmen und dennoch Flugzeuge nachts starten und landen durften, während das Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr immer teurer und schlechter wurde; Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger erhalten eine Mobilitätsgarantie, auch außerhalb der Ballungsräume und ohne eigenes Auto.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine Mobilitätsgarantie erhalten, um auch außerhalb der Ballungsräume und ohne eigenes Auto frei beweglich zu sein. Link zum Original
Das Angebot an Verkehrsleistungen im ÖPNV wird ausreichend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir ein ausreichendes Angebot an Verkehrsleistungen des ÖPNV. Link zum Original
Verkehrsmittel werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Mobilität ist gut für alle – hierfür sind u. a barrierefreie Verkehrsmittel unerlässlich. Link zum Original
Der Flugverkehr wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Flugverkehr muss begrenzt, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Stilllegung der Frankfurter Nordwestlandebahn müssen durchgesetzt werden. Link zum Original
Ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Flugverkehr muss begrenzt, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Stilllegung der Frankfurter Nordwestlandebahn müssen durchgesetzt werden. Link zum Original
Die Frankfurter Nordwestlandebahn wird stillgelegt.
Wortlaut im Programm
Flugverkehr muss begrenzt, ein Nachtflugverbot von 22 – 6 Uhr und die Stilllegung der Frankfurter Nordwestlandebahn müssen durchgesetzt werden. Link zum Original
Alle Bürger erhalten eine Mobilitätsgarantie, um auch außerhalb der Ballungsräume ohne eigenes Auto mobil zu sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass alle Bürger_innen eine Mobilitätsgarantie erhalten, um auch außerhalb der Ballungsräume ohne eigenes Auto mobil zu sein. Link zum Original
Es wird ein flächendeckendes, gut getaktetes und bezahlbares ÖPNV-Angebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir ein flächendeckendes, gut getaktetes und bezahlbares ÖPNV-Angebot. Link zum Original
Die ÖPNV-Preise werden in einem ersten Schritt deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem ersten Schritt Preise deutlich senken und streben perspektivisch den Nulltarif im ÖPNV an. Link zum Original
Perspektivisch wird ein Nulltarif im ÖPNV angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem ersten Schritt Preise deutlich senken und streben perspektivisch den Nulltarif im ÖPNV an. Link zum Original
Die Förderung des Bundes für den ÖPNV, vor allem die Regionalisierungsmittel, bleibt erhalten und wird dynamisch erhöht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Förderung des Bundes, vor allem Regionalisierungsmittel, erhalten und dynamisch erhöht wird. Link zum Original
Das Land Hessen stellt in ausreichendem Maß originäre Landesmittel für den ÖPNV bereit.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen muss wie andere Bundesländer auch in ausreichendem Maße originäre Landesmittel für die Förderung des ÖPNV bereitstellen. Link zum Original
Ziel ist ein kostenfreier öffentlicher Personennahverkehr.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt ein kostenfreier öffentlicher Personennahverkehr. Link zum Original
Weitere Streckenstilllegungen der Deutschen Bahn werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Strecken-Stilllegungen der Deutschen Bahn lehnen wir ab, wir wollen insbesondere im Interesse des ländlichen Raums Strecken reaktivieren. Link zum Original
Bahnstrecken werden insbesondere im Interesse des ländlichen Raums reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Weitere Strecken-Stilllegungen der Deutschen Bahn lehnen wir ab, wir wollen insbesondere im Interesse des ländlichen Raums Strecken reaktivieren. Link zum Original
Barrierefreie Verkehrsmittel, ausreichendes Platzangebot und ein Begleitservice werden für barrierefreie Mobilität bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Mobilität ist gut für alle – hierfür sind barrierefreie Verkehrsmittel, ein ausreichendes Platzangebot sowie ein Begleitservice unerlässlich. Link zum Original
Ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe wird erstellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe. Link zum Original
Barrierefreiheit ist zentraler Bestandteil des Modernisierungskonzepts für Bahnhöfe.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein hessenweites Modernisierungskonzept für Bahnhöfe. Zentraler Bestandteil davon muss die Barrierefreiheit sein. Link zum Original
Im ÖPNV wird eine bessere Personalausstattung durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Personalausstattung, gute Arbeitsbedingungen und die Tarifbindung im ÖPNV durchsetzen. Link zum Original
Integrierte Mobilitätskonzepte erleichtern den Umstieg vom eigenen Fahrzeug auf den ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Wir wollen integrierte Mobilitätskonzepte für einen leichten Umstieg im Berufs- und Freizeitverkehr von eigenen Fahrzeugen auf ÖPNV-Angebote entwickeln. Link zum Original
Radverkehr, motorisierter Individualverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb werden optimal miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Radverkehr, motorisierter Individualverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb müssen optimal miteinander vernetzt werden. Link zum Original
Carsharing wird durch finanzielle Förderung, Beratung und Bereitstellung von Flächen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Ausweitung des Carsharings durch finanzielle Förderung, Beratung und Bereitstellung von Flächen ein. Link zum Original
Der Güterverkehr wird von der Straße auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ist notwendig, aber nicht ausreichend. Link zum Original
Die Raumordnungsplanung wird so geändert, dass lärmintensive Fernverkehrsstraßen nicht durch Wohngebiete geführt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Raumordnungsplanung muss so geändert werden, dass lärmintensive Fernverkehrsstraßen nicht durch Wohngebiete geführt werden. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gefördert, um vermeidbare Transportfahrten zu vermeiden und Verkehr zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Durch Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe können unsinnige bzw. vermeidbare Transportfahrten vermieden und Verkehr reduziert werden. Link zum Original
Nachtfahrverbote für Lkw auf Landstraßen werden als Mittel gegen Lärmbelastung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Nachtfahrverbote für Lkw auf Landstraßen sind ein Mittel, um die Lärmbelastung für Anwohner_innen wirksam zu reduzieren. Link zum Original
Die Anwohner der Bahnstrecke durch das Rheintal werden besser vor Lärm geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Anwohner_innen der Bahnstrecke durch das Rheintal müssen besser vor Lärm geschützt werden. Link zum Original
Für den Güterverkehr auf der Rheintalstrecke wird eine verbesserte Schallabsorption eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Im Güterverkehr werden Flüsterbremsen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Für den Güterverkehr gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Für den Güterverkehr gilt ein Nachtfahrverbot.
Wortlaut im Programm
Zur Minderung des Lärms will DIE LINKE für den Güterverkehr verbesserte Schallabsorption, Einsatz von Flüsterbremsen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und ein Nachtfahrverbot. Link zum Original
Mittelfristig wird eine alternative Streckenführung geplant, um Anwohner zu entlasten und das Welterbe Oberes Mittelrheintal zu schützen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muss eine alternative Streckenführung geplant werden, um die Anwohner_innen zu entlasten, das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal zu schützen und den Tourismus zu fördern. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau von Autobahnen in Hessen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt den weiteren Ausbau von Autobahnen in Hessen ab. Link zum Original
Auf allen hessischen Autobahnen gilt für Pkw eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h für Pkw auf allen hessischen Autobahnen. Link zum Original
Das Radwegenetz in Hessen wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt und Ausbau des Radwegenetzes in Hessen und Projekte zur Ausweitung des Radverkehrs wie z.B. durch Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrrad-Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV. Link zum Original
Projekte zur Ausweitung des Radverkehrs wie Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrradmitnahme im ÖPNV werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt und Ausbau des Radwegenetzes in Hessen und Projekte zur Ausweitung des Radverkehrs wie z.B. durch Fahrrad-Parkhäuser und erweiterte Fahrrad-Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV. Link zum Original
Fahrradkurse für Erwachsene werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Fahrradkurse für Erwachsene besser gefördert werden. Link zum Original
Der Flughafen wird nicht grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist auch nicht gegen den Flughafen. Link zum Original
Das ungebremste Wachstum des Luftverkehrs und seine negativen Folgen für Umwelt, Klima und Menschen werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
An der Seite der Bürgerinitiativen und gemeinsam mit vielen anderen Menschen kämpft DIE LINKE gegen das ungebremste Wachstum des Luftverkehrs und seine negativen Folgen für Umwelt, Klima und Menschen. Link zum Original
Ein integriertes Verkehrskonzept zwischen Schiene und Flugverkehr auf deutscher und europäischer Ebene wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen Rechnung zu tragen, gleichzeitig aber den gesundheits- und klimaschädlichen Flugverkehr zu vermindern, wollen wir ein integriertes Verkehrskonzept zwischen Schiene und Flugverkehr auf deutscher und europäischer Ebene. Link zum Original
Flughäfen kooperieren miteinander, statt in Konkurrenz Überkapazitäten aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Flughäfen müssen miteinander kooperieren, anstatt in Konkurrenz zueinander Überkapazitäten aufzubauen und Umweltbelastungen zu maximieren. Link zum Original
Große Teile des innereuropäischen Flugverkehrs werden auf die Schiene und die meisten Frachtflüge auf andere Verkehrsträger verlagert.
Wortlaut im Programm
Große Teile des innereuropäischen Flugverkehrs können auf die Schiene und die meisten Frachtflüge auf andere Verkehrsträger verlagert werden. Link zum Original
Das Land Hessen trägt als Miteigentümer eines Flughafens Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen als Miteigentümerin eines Flughafens trägt auch die Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Link zum Original
Die neue Landebahn am Flughafen Frankfurt wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Schließung der neuen Landebahn; Stopp aller Planungen zum Bau des Terminals 3; Link zum Original
Alle Planungen zum Bau des Terminals 3 werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Schließung der neuen Landebahn; Stopp aller Planungen zum Bau des Terminals 3; Link zum Original
Die Flugbewegungen am Flughafen Frankfurt werden auf 380.000 pro Jahr gedeckelt.
Wortlaut im Programm
eine Deckelung der Flugbewegungen auf 380.000 pro Jahr; Link zum Original
Am Flughafen Frankfurt gilt ein wirksames Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
ein wirksames Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr; Link zum Original
Möglichst viele Kurzstreckenflüge, mindestens 25 Prozent aller Flüge, werden auf den Zugverkehr verlagert.
Wortlaut im Programm
Verlagerung möglichst vieler Kurzstreckenflüge (mindestens 25 Prozent aller Flüge) auf den Zugverkehr; Link zum Original
Anwohner werden dort, wo keine Lärmminderung möglich ist, zu 100 Prozent entschädigt.
Wortlaut im Programm
100 Prozent Entschädigung der Anwohner dort, wo eine Lärmminderung nicht möglich ist; der Flughafenbetreiber muss die ganzen Kosten tragen, die Kostenübernahme darf nicht verjähren; Link zum Original
Der Flughafenbetreiber trägt die gesamten Kosten der Entschädigung.
Wortlaut im Programm
100 Prozent Entschädigung der Anwohner dort, wo eine Lärmminderung nicht möglich ist; der Flughafenbetreiber muss die ganzen Kosten tragen, die Kostenübernahme darf nicht verjähren; Link zum Original
Der Anspruch auf Kostenübernahme verjährt nicht.
Wortlaut im Programm
100 Prozent Entschädigung der Anwohner dort, wo eine Lärmminderung nicht möglich ist; der Flughafenbetreiber muss die ganzen Kosten tragen, die Kostenübernahme darf nicht verjähren; Link zum Original
Flugrouten werden in einem transparenten, öffentlichen, demokratischen und länderübergreifenden Verfahren ausgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Flugrouten müssen in einem transparenten, öffentlichen, demokratischen und bundesländerübergreifenden Verfahren ausgearbeitet werden; Link zum Original
Lärm- und Emissionsminderung haben Vorrang vor Profitinteressen.
Wortlaut im Programm
Lärmminderung und Emissionsminderung muss vor Profitinteressen gehen; Link zum Original
Es wird eine umweltökonomische Gesamtbilanz der gesellschaftlichen Kosten und Nutzen des Flughafens erstellt.
Wortlaut im Programm
eine umweltökonomische Gesamtbilanz der gesellschaftlichen Kosten und Nutzen des Flughafens; Link zum Original
Die Subventionen für den Regionalflughafen Kassel-Calden werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Stopp der Subventionen für den Regionalflughafen Kassel-Calden, das Geld muss in nachhaltige Projekte in der Region investiert werden; Link zum Original
Der Militärflugplatz Erbenheim wird nicht weiter ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
keine weitere Ausdehnung des Militärflugplatzes Erbenheim. Link zum Original
Die Nachtruhe wird geschützt, der § 29b Luftverkehrsgesetz wird nicht aufgeweicht.
Wortlaut im Programm
Nachtruhe muss geschützt werden: keine Aufweichung des § 29b Luftverkehrsgesetz; Link zum Original
Die Subventionierung des Flugverkehrs wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Subventionierung des Flugverkehrs, Einführung einer angemessenen Kerosinsteuer, Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel; Link zum Original
Die Lärmgrenzwerte im Fluglärmschutzgesetz werden auf 55 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts gesenkt.
Wortlaut im Programm
Reduzierung der Lärmgrenzwerte im Fluglärmschutzgesetz auf 55 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts; Link zum Original
Militärische Flugplätze werden beim Lärmschutz den zivilen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
militärische Flugplätze sind beim Lärmschutz den zivilen gleichzustellen. Link zum Original
Verkehr wird vermieden und der öffentliche Personennahverkehr gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für einen wirklich guten Naturschutz brauchen wir eine nachhaltige Produktion von Gütern und Energie, eine sparsame Verwendung von Rohstoffen, eine deutlich umweltverträglichere Landwirtschaft sowie die Vermeidung von Verkehr und einen stärkeren Öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Ländliche Räume erhalten einen integrierten flächendeckenden öffentlichen Personenverkehr mit Bahn, Bus und flexiblen Zubringern.
Wortlaut im Programm
einen integrierten flächendeckenden öffentlichen Personenverkehr mit Bahn sowie Bus und flexiblen Zubringern; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.