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Linke · 100% sozial – auch nach der Wahl

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 13.04.2013 · Original

Das Programm enthält 39 von 813 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 39
  1. Ausländische Schul- und Berufsabschlüsse werden besser anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir durch eine verbesserte Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse und bessere Angebote zur Nachqualifikation ändern. Link zum Original
  2. Die Angebote zur Nachqualifikation werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir durch eine verbesserte Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse und bessere Angebote zur Nachqualifikation ändern. Link zum Original
  3. Eine nachholende Integrationspolitik soll Migrantinnen und Migranten bessere Arbeits- und Lebenschancen eröffnen und Ausgrenzung entgegentreten.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht eine nachholende Integrationspolitik, die durch gezielte und unkonventionelle Maßnahmen bessere Arbeits- und Lebenschancen für Migrantinnen und Migranten eröffnet und jeder Ausgrenzung entgegentritt, damit alle Menschen am kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft teilhaben. Link zum Original
  4. Alle hier lebenden Menschen ab 16 Jahren erhalten das Wahlrecht in Kommune, Land und Bund.

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    Wortlaut im Programm
    politische Teilhabe durch Wahlrecht in Kommune, Land und Bund für alle hier lebenden Menschen ab dem 16. Lebensjahr; nur das entspricht dem demokratischen Grundprinzip, dass alle gemeinsam lebenden Menschen auch gemeinsam ihr Schicksal bestimmen; Link zum Original
  5. Asylbewerber und EU-Bürger erhalten gleichberechtigten Anspruch auf Leistungen nach SGB II und SGB XII.

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    Wortlaut im Programm
    soziale Teilhabe durch gleichberechtigten Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II, SGB XII auch für Asylbewerber_innen und EU-Bürger_innen gewährleisten (Umsetzung der Unionsbürgerrichtlinie); Link zum Original
  6. Für Jugendliche mit Migrationshintergrund gibt es gezielte Ausbildungsplatzangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Chancengleichheit für Kinder mit Migrationshintergrund bereits durch frühkindliche Bildungsangebote, Achtung der Herkunftssprachen und Mehrsprachigkeit an hessischen Bildungseinrichtungen sowie gezielte Ausbildungsplatzangebote; Link zum Original
  7. Migrantinnen und Migranten erhalten gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung der Arbeitsmarktchancen durch gleichberechtigten Arbeitsmarktzugang so- wie durch Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Erweiterung des Angebots an Deutschkursen; Link zum Original
  8. Ausländische Berufsqualifikationen werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung der Arbeitsmarktchancen durch gleichberechtigten Arbeitsmarktzugang so- wie durch Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Erweiterung des Angebots an Deutschkursen; Link zum Original
  9. Das Angebot an Deutschkursen wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung der Arbeitsmarktchancen durch gleichberechtigten Arbeitsmarktzugang so- wie durch Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Erweiterung des Angebots an Deutschkursen; Link zum Original
  10. Der Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund im Landesdienst wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung des Anteils an Mitarbeiter_innen mit Migrationshintergrund im Landesdienst; Link zum Original
  11. Für Migrantinnen und Migranten wird eine flächendeckende Beratungsstruktur geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende Beratungsstruktur; Integrationsmaßnahmen müssen auch Menschen ohne dauerhaften Aufenthaltsstatus offenstehen und dürfen nicht unter einem zeitlichen Befristungsdruck stehen; Link zum Original
  12. Integrationsmaßnahmen stehen auch Menschen ohne dauerhaften Aufenthaltsstatus offen und sind nicht zeitlich befristet.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckende Beratungsstruktur; Integrationsmaßnahmen müssen auch Menschen ohne dauerhaften Aufenthaltsstatus offenstehen und dürfen nicht unter einem zeitlichen Befristungsdruck stehen; Link zum Original
  13. Es wird eine unabhängige Landesantidiskriminierungsstelle eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung einer unabhängigen Landesantidiskriminierungsstelle und eines Rechtshilfefonds; Link zum Original
  14. Es wird ein Rechtshilfefonds eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung einer unabhängigen Landesantidiskriminierungsstelle und eines Rechtshilfefonds; Link zum Original
  15. Die Familienzusammenführung wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Erleichterung der Familienzusammenführung und der Einbürgerung etwa durch erweiterte Hinnahme der Mehrstaatigkeit (z.B. doppelte Staatsbürgerschaft), Abschaffung der Optionspflicht. Link zum Original
  16. Die Einbürgerung wird durch weitergehende Hinnahme der Mehrstaatigkeit erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Erleichterung der Familienzusammenführung und der Einbürgerung etwa durch erweiterte Hinnahme der Mehrstaatigkeit (z.B. doppelte Staatsbürgerschaft), Abschaffung der Optionspflicht. Link zum Original
  17. Die Optionspflicht im Staatsangehörigkeitsrecht wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Erleichterung der Familienzusammenführung und der Einbürgerung etwa durch erweiterte Hinnahme der Mehrstaatigkeit (z.B. doppelte Staatsbürgerschaft), Abschaffung der Optionspflicht. Link zum Original
  18. Eine repressive Asylpolitik gegen Flüchtlinge statt gegen Fluchtursachen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Solange es Kriege und soziale Ungleichheit gibt, wird es Flucht geben. Es ist daher falsch, mit einer repressiven Asylpolitik gegen die Flüchtlinge und nicht gegen die Ursachen der Flucht zu kämpfen. Link zum Original
  19. Das Asylrecht gilt als Teil der Menschenrechte.

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    Wortlaut im Programm
    Das Asylrecht ist Teil der Menschenrechte und Ausdruck unserer politischen, humanitären und geschichtlichen Verantwortung. Link zum Original
  20. Flüchtlinge erhalten erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    erleichterten Zugang der Flüchtlinge zum Arbeitsmarkt; Link zum Original
  21. Flüchtlinge erhalten zeitnah Zugang zu Deutschkursen in allen Alters- und Qualifikationsstufen.

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    Wortlaut im Programm
    zeitnaher Zugang zu Deutsch-Sprachkursen in allen Alters- und Qualifikationsstufen; Link zum Original
  22. Flüchtlingen wird die Möglichkeit zur Ausbildung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Gewährleistung der Möglichkeit zur Ausbildung; Link zum Original
  23. Flüchtlinge erhalten während der Ausbildung einen gesicherten Aufenthaltsstatus.

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    Wortlaut im Programm
    Gewährleistung der Möglichkeit zur Ausbildung; Link zum Original
  24. Diskriminierung, Schikanen und Ausgrenzung von Flüchtlingen werden abgelehnt, die öffentliche Verwaltung soll Vorbild sein.

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    Wortlaut im Programm
    keine Diskriminierungen, Schikanen und Ausgrenzung; die Öffentliche Verwaltung muss hier Vorbildfunktion haben; Link zum Original
  25. Hessen nimmt verstärkt Flüchtlinge auf.

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    Wortlaut im Programm
    verstärkte Aufnahme von Flüchtlingen; Link zum Original
  26. Freie Beratungsstellen für Flüchtlinge, frühe Verfahrensberatung in der Erstaufnahme sowie Rechts- und Sozialberatung werden auch finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der freien Beratungsstellen für Flüchtlinge und der frühen Verfahrensberatung in der Erstaufnahmestelle, sowie der Rechts- und Sozialberatung, auch durch finanzielle Unterstützung der Beratungsstellen; Link zum Original
  27. Flüchtlinge werden nicht zwangsweise in Massenunterkünften untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    keine Zwangsunterbringung von Flüchtlingen in Massenunterkünften; stattdessen dezentrale Unterbringung in menschenwürdigen Wohnungen; Link zum Original
  28. Flüchtlinge werden dezentral in menschenwürdigen Wohnungen untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    keine Zwangsunterbringung von Flüchtlingen in Massenunterkünften; stattdessen dezentrale Unterbringung in menschenwürdigen Wohnungen; Link zum Original
  29. Der Zugang von Flüchtlingen zur Gesundheitsversorgung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des Zugangs von Flüchtlingen zur Gesundheitsversorgung; Link zum Original
  30. Hessen startet eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Residenzpflicht.

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    Wortlaut im Programm
    eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Residenzpflicht initiieren; Link zum Original
  31. Abschiebungen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot von Abschiebungen. Link zum Original
  32. Es soll eine bundesweit wirksame Bleiberechtsregelung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt eine bundesweit wirksame Bleiberechtsregelung und eine stichtagsunabhängige Altfallregelung für langjährig geduldete Flüchtlinge und Menschen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus, damit Menschen, die seit vielen Jahren bei uns mit einer sogenannten Duldung leben, eine faire Chance für einen dauerhaften Aufenthalt bekommen. Link zum Original
  33. Langjährig geduldete Flüchtlinge und Menschen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus erhalten eine stichtagsunabhängige Altfallregelung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt eine bundesweit wirksame Bleiberechtsregelung und eine stichtagsunabhängige Altfallregelung für langjährig geduldete Flüchtlinge und Menschen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus, damit Menschen, die seit vielen Jahren bei uns mit einer sogenannten Duldung leben, eine faire Chance für einen dauerhaften Aufenthalt bekommen. Link zum Original
  34. Illegalisierte Menschen in Hessen sollen durch Legalisierungskampagnen aus der Illegalität geholt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen leben etwa 100.000 illegalisierte Menschen. Sie führen ihr Leben in einem rechtlosen Raum. Ihre Situation wird häufig skrupellos ausgenutzt. Sie arbeiten für Hungerlöhne ohne jede soziale Absicherung und sind von jeder Partizipation ausgeschlossen. Wir treten dafür ein, diese Menschen durch Legalisierungskampagnen aus der Illegalität zu holen. Link zum Original
  35. Die Meldepflicht für Krankenhäuser, Ärzte und Beratungsstellen wird gestrichen, um die medizinische Grundversorgung von Menschen ohne Papiere zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Grundversorgung muss für Menschen ohne Papiere mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus durch die sofortige Streichung der Meldepflicht für Krankenhäuser, Ärzte und Beratungsstellen gewährleistet werden. Link zum Original
  36. Geschlechtsspezifische Asylgründe werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert die Anerkennung geschlechtsspezifischer Asylgründe und die Einführung des eigenständigen Aufenthaltsrechts für Frauen, die Opfer von Gewalt in der Ehe, Zwangsheirat oder Menschenhandel sind. Link zum Original
  37. Frauen, die Opfer von Gewalt in der Ehe, Zwangsheirat oder Menschenhandel sind, erhalten ein eigenständiges Aufenthaltsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert die Anerkennung geschlechtsspezifischer Asylgründe und die Einführung des eigenständigen Aufenthaltsrechts für Frauen, die Opfer von Gewalt in der Ehe, Zwangsheirat oder Menschenhandel sind. Link zum Original
  38. Europa soll statt eines Ausbaus des Frontex-Regimes einen humanen Umgang mit Flüchtlingen finden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt die „Festung Europa“ durch Kriegsführung, Rüstungsexporte und das menschverachtende Frontex-Regime auszubauen, muss Europa endlich eine friedliche und solidarische Außenpolitik einleiten und zu einem humanen Umgang mit Flüchtlingen finden. Link zum Original
  39. Die Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir müssen endlich mehr zur Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln beitragen, um gesellschaftliche Spaltungen zu überwinden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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