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Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 29.06.2013 · Original

Das Programm enthält 165 von 1.683 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 165
  1. Die Infrastruktur im Straßen-, Wasser- und Luftverkehr wird für den Tourismus erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Tourismus gehört eine leistungsfähige Infrastruktur im Straßen-, Wasser- und1164 Luftverkehr. Diese wollen wir erhalten und entsprechend ausbauen, um die positive Entwicklung des Tourismusgewerbes auch für die Zukunfts icher zu stellen. Link zum Original
  2. Die ÖPNV-Grundversorgung im ländlichen Raum wird durch flexible Verkehre gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine Grundversorgung mit ÖPNV auch im ländlichen Raum für alle diejenigen anbieten zu können, die darauf angewiesen sind, setzen wir als FDP auf den Einsatz flexibler Verkehre. Link zum Original
  3. Rufbussysteme und andere flexible öffentliche Bedienformen werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Rufbussysteme, aber auch andere noch flexiblere öffentliche Bedienformen sind bereits in vielen Regionen im Einsatz und müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  4. Ausbau und Instandhaltung der Infrastruktur zählen zu den vom Land zu finanzierenden Kernaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    x der Ausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur.1773 Link zum Original
  5. Bürgerinnen und Bürgern sollen bezahlbare und einfach verfügbare Fortbewegungsmöglichkeiten gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es ein Grundanliegen liberaler Politik, den Bürgerinnen und Bürgern bezahlbare und einfach verfügbare Fortbeweg ungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Link zum Original
  6. Verkehrsmittel werden nicht in gute und schlechte eingeteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale teilen die Verkehrsmittel nicht in „gute“ und „böse“ Verkehrsmittel ein. Link zum Original
  7. Für die Logistikbranche sollen die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher legt liberale Politik einen weiteren Fokus darauf, dass für die Logistikbranche die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die sie zur Versorgung der Menschen und zur Gewährleistung des Wohlstands benötigen. Link zum Original
  8. Die Verkehrsinfrastruktur soll im Bestand gesichert und auf absehbare Verkehrszuwächse vorbereitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsinfrastruktur muss im Bestand gesichert und auf die vorhersehbaren Verkehrszuwächse vorbereitet werden. Link zum Original
  9. Die Verkehrsträger sollen besser miteinander vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter müssen die Verkehrsträger noch besser miteinander vernetzt werden. Link zum Original
  10. Die Chancen von Zukunftstechnologien wie neuen Antrieben, Fahrerassistenz- und Telematiksystemen sowie mobilen Anwendungen sollen im Verkehr genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen aber auch die Chancen nutzen, die in Zukunftstechnologien, wie neuen Antriebsarten, in modernen Fahrerassistenzsystemen, in Telematiksystemen oder mobilen Anwendungen liegen. Link zum Original
  11. Die Menschen in Hessen sollen auch künftig schnell, sicher und bezahlbar an ihr Ziel kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Verkehrspolitik ist es, die Grundlagen dafür zu schaffen, dass die Menschen in Hessen und Deutschland auch zukünftig schnell, sicher und bezahlbar an ihr Ziel kommen und somit ihre Freiheit ausleben können. Link zum Original
  12. Die A 44 wird weitergebaut, um bis 2015 die Wirtschaftsräume Nordhessen und Thüringen zu verbinden und belastete Orte zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die A44 weiter. Bis 2015 sollen die Wirtschaftsräume von Nordhessen und 2821 Thüringen verbunden werden und durch Verkehr hochbelastete Orte nachhaltig entlas-2822 tet werden. Link zum Original
  13. Flughäfen, Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen sollen instand gehalten und wo erforderlich ausgebaut oder modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP ist Garant dafür, dass Flughäfen, Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen weiter instand gehalten und, wo erforderlich, ausgebaut bzw. modernisiert werden. Link zum Original
  14. Hessen soll verkehrssichere, leistungsfähige und intakte Straßen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht daher verkehrssichere, leistungsfähige und intakte Straßen. Link zum Original
  15. Viele Autobahnabschnitte in Hessen sollen grundlegend erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Engpässe zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen 2876 müssen von Grund auf erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten 2877 und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
  16. Der Ausbau der A 66 Fulda–Schlüchtern–Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel hat besondere Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    x A 66 Fulda – Schlüchtern - Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
  17. Der Ausbau der A 4 zwischen Kirchheim und Herleshausen hat besondere Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    x A 4 (Kirchheim - Herleshausen) Link zum Original
  18. Der Ausbau der A 7 zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck hat besondere Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    x A 7 (Kassel - Hattenbacher Dreieck) Link zum Original
  19. Der Ausbau der Autobahnen rund um den Frankfurter Flughafen, insbesondere A 3, A 67 und A 60, hat besondere Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    x Autobahnen rund um den Frankfurter Flughafen, insbesondere A3 - A67 -A60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) Link zum Original
  20. Für die Autobahnprojekte soll eine schnelle und bevorzugte Finanzierung durch den Bund durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Maßnahmen gilt es, mit Nachdruck gegebenenfalls noch offene Planfeststellungsbeschlüsse zu erwirken und die schnelle und bevorzugte Finanzierung durch den Bund durchzusetzen. Link zum Original
  21. Zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen werden als dringend benötigt angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
  22. Der vierspurige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg soll möglichst rasch vollständig gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Bundesstraßen hat die Fertigstellung des vierspurigen Ausbaus der B49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Die dafür noch offenen Planungsschritte sind zügig abzuschließen, und der Bau ist möglichst rasch vollständig zu realisieren. Link zum Original
  23. An einer Straßenverbindung zwischen Fulda und Meiningen (B 87n) wird festgehalten; mit Thüringen soll kurzfristig eine umsetzbare Lösung gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    An der Schaffung einer Verbindung zwischen Fulda und Meinungen („B87n“) halten wir fest – diese Verbindung ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Rhön von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns daher kurzfristig mit Thüringen für eine umsetzbare Lösung einsetzen. Link zum Original
  24. Im Raum Kassel soll eine Nordtangente von der A 7 nördlich an Kassel vorbei bis zur A 44 gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich Kassel spricht sich die FDP für den Bau einer Nordtangente aus, die von der A7 nördlich an Kassel vorbei bis zur A44 führt. Link zum Original
  25. Für die hessische Straßeninfrastruktur soll ein transparentes und umfassendes Instandhaltungsmanagement eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich daher für die 2911 Einführung eines transparenten und umfassenden Instandha ltungsmanagements für 2912 die hessische Straßeninfrastruktur ein. Link zum Original
  26. Es soll geprüft werden, ob vorsorgliche Reparaturen von Schadstellen vor dem Winter die Kosten gegenüber nachgelagerten Reparaturen senken.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist zu prüfen, ob durch die vorsorgliche 2913 Reparatur von Schadstellen vor dem Winter die Wintersch äden so weit reduziert wer-2914 den können, dass gegenüber einer nachgelagerten Reparatur die Kosten gesenkt wer-2915 den können. Link zum Original
  27. Neue, langfristig ausgelegte Finanzierungsinstrumente für den Straßenerhalt sollen entwickelt und erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir uns auch dafür ein, neue, auf Langfristigkeit ausgelegte 2916 Finanzierungsinstrumente zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
  28. In begründeten Fällen sollen auch neue Landesstraßen gebaut werden können.

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    Wortlaut im Programm
    In begründeten Situationen kann es zudem erforderlich sein, auch neue Landesstraßen 2918 zu bauen. Link zum Original
  29. Landkreise, Städte und Gemeinden sollen auch künftig bei der Unterhaltung ihrer Verkehrsinfrastruktur unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landkreise müssen, ebenso wie Städte und Gemeinden, auch künftig bei der Un-2922 terhaltung ihrer Verkehrsinfrastruktur unterstützt wer den. Link zum Original
  30. Das Kommunale Interessenmodell (KIM) mit zinsvergünstigten Landesdarlehen für kommunale Verkehrsmaßnahmen soll neu aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Neu-2923 auflage des KIM (Kommunales Interessenmodell). Damit können die Kommunen auch 2924 in den kommenden Jahren darauf bauen, dass das Land ihn en insbesondere mit zins-2925 vergünstigten Darlehen hilft, Maßnahmen bei Bedarf vorzuziehen. Link zum Original
  31. Hessen soll sich dafür einsetzen, dass der Bund sich weiter an der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muss sich Hessen bereits jetzt dafür einsetzen, dass sich der Bund an einer 2928 Fortsetzung der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt und ein Nachfolge-2929 gesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinan zierungsgesetz (GVFG) 2930 vorlegt. Link zum Original
  32. Hessen soll sich dafür einsetzen, dass der Bund ein Nachfolgegesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinanzierungsgesetz vorlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muss sich Hessen bereits jetzt dafür einsetzen, dass sich der Bund an einer 2928 Fortsetzung der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt und ein Nachfolge-2929 gesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinan zierungsgesetz (GVFG) 2930 vorlegt. Link zum Original
  33. Zentrale Omnibusbahnhöfe sollen dem Fernbusverkehr Anlaufstellen nicht nur in den großen Städten Hessens bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bus-Fernverkehr bietet dank der von der FDP vorangetriebenen Deregulierung 2933 eine attraktive Alternative für Fernreisende. Er bietet zudem die Möglichkeit, Lücken im 2934 öffentlichen Fernverkehr zu schließen, die nicht von der Bahn angeboten werden, so-2935 wie die Chance, Kunden anzusprechen, die auf günstigere Verkehrsmittel als die Bahn 2936 angewiesen sind. Daher wird es darauf ankommen, mit zentralen Omnibusbahnhöfen 2937 diesem Verkehrsmittel Anlaufstellen nicht nur in den großen Städten Hessens zu bie-2938 ten. Link zum Original
  34. Verkehrslenkende Maßnahmen wie Richtungswechselbetrieb, temporäre Seitenstreifenfreigabe und abgestimmte Lichtsignalsteuerung sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Freigabe von Seiten streifen, netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung und zeitlich versetzte ver kehrslenkende Maßnahmen gesteigert werden. Diese Ansätze wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
  35. Verkehrsleitsysteme mit an die Verkehrslage angepasster Geschwindigkeit sollen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsleitsysteme, mit denen die vorgeschriebene Geschwindigkeit jeweils an die Verkehrslage angepasst werden kann, haben sich bewährt und müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  36. Die Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement in Hessen sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verke hrsbeeinflussungs- und Informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
  37. Verkehrsbeeinflussungs- und Informationssysteme sollen enger miteinander verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verke hrsbeeinflussungs- und Informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
  38. Initiativen und Expertenzusammenschlüsse wie ITS Hessen sollen Impulse für innovative Lösungen eines intelligenten Verkehrsmanagements geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erhoffen uns von Initiativen bzw. dem Zusammenschluss von Experten wie in der ITS Hessen weitere Impulse zur Förderung der Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen eines intelligenten Verkehrsmanagements. Link zum Original
  39. Verbote, Gebote und Tempobegrenzungen im Straßenverkehr sollen den tatsächlichen Schutzzwecken entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbote, Gebote und Tempobegrenzungen im Straßenverkehr müssen den tatsächlichen Schutzzwecken entsprechen. Link zum Original
  40. Ein generelles Tempo 30 in allen Städten und Ortschaften wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine generelle Beschränkung der Geschwindigkeit auf Tempo 30 innerhalb aller Städte und Ortschaften lehnt die FDP Hessen daher ab. Link zum Original
  41. Tempo-30-Zonen sollen weiterhin situationsbedingt eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Tempo 30-Zonen sollen weiterhin situationsbedingt eingerichtet werden. Link zum Original
  42. Umweltzonen werden abgelehnt, weil sie den Verkehr, kleine und mittlere Betriebe und Menschen mit älteren Autos einseitig belasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umweltzonen belasten den Verkehr einseitig und insbesondere kleine und mittelständische Betriebe und Menschen, die aufgrund geringen Einkommens deutlich ältere Autos fahren. Diese Gängelung werden wir auch weiter bekämpfen. Link zum Original
  43. Der Verkehrsfluss soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns stattdessen für eine Verbesserung des Verkehrsflusses ein und wollen zum Beispiel den ÖPNV attraktiver gestalten. Link zum Original
  44. Der ÖPNV soll attraktiver gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns stattdessen für eine Verbesserung des Verkehrsflusses ein und wollen zum Beispiel den ÖPNV attraktiver gestalten. Link zum Original
  45. Diskussionen über Schadstoffbelastung sollen sachgerecht geführt und nicht zu einem Rundumschlag gegen den Lkw-Verkehr genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Diskussionen über die Schadstoffbelastung müssen sachgerecht geführt werden. Sie dürfen nicht zu einem Rundumschlag gegen den LKW-Verkehr missbraucht werden. Link zum Original
  46. Der Lieferverkehr soll mit Ideen aus der Forschung, etwa aus dem House of Logistics & Mobility, stadtverträglicher gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch gibt es Möglichkeiten, den Lieferverkehr stadtverträglicher zu gestalten. Wir setzen hier auf Ideen aus der Forschung, zum Beispiel aus dem House of Logistics & Mobility, das gerade dem Ziel dient, neue Mobilitäts- und Logistikkonzepte zu entwickeln. Link zum Original
  47. Die Einführung einer City-Maut wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Einführung der sog. City-Maut lehnt die FDP ab. Eine City-Maut würde lediglich dazu führen, dass der Verkehr nach dem Sankt-Floria ns-Prinzip in andere Städte umgeleitet wird oder im Umland Staus entstehen. Eine City-Maut würde zu einem Verdrängungseffekt führen, indem sie Kaufkraft von den ein en Kommunen abzieht und in anderen zu erhöhtem Verkehrsaufkommen führt. Link zum Original
  48. Der Staat soll sich nicht durch Fördermaßnahmen auf eine bestimmte Antriebstechnologie festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist jedoch nicht Sache des Staates, seinerseits durch bestimmte Fördermaßnahmen eine bestimmte Vorfestlegung im Hinblick auf die Nutzung einer bestimmten Technologie zu treffen. Link zum Original
  49. Die Vision Zero wird als Ziel der Verkehrssicherheit verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Vision Zero“ ist ein erklärtes Ziel der Liberalen. Sie darf aber nicht dazu missbraucht werden, durch weitere Regulierungen die Mobilität zu verhindern. Link zum Original
  50. Die Vision Zero soll nicht als Begründung für weitere Regulierungen dienen, die Mobilität verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die „Vision Zero“ ist ein erklärtes Ziel der Liberalen. Sie darf aber nicht dazu missbraucht werden, durch weitere Regulierungen die Mobilität zu verhindern. Link zum Original
  51. Fahrerassistenzsysteme, die (Lkw-)Fahrer unterstützen und das Unfallrisiko senken, sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen hierbei auf die Verbesserung der Fahrerassistenzsyst eme, durch welche die (LKW-)Fahrer in bestimmten Fahrsituationen unterstützt werden und das Unfallrisiko erheblich reduziert werden kann. Neben Sicherheitsaspekt en wird so eine Steigerung des Fahrkomforts erzielt und durch Kosteneffizienz beim Fahrverhalten ergänzt. Wir setzen uns daher dafür ein, dass in Hessen gute Rahmenbedingungen gegeben sind, um solche Systeme zu entwickeln und auch zu erproben. Link zum Original
  52. In Hessen sollen gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenzsystemen bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen hierbei auf die Verbesserung der Fahrerassistenzsyst eme, durch welche die (LKW-)Fahrer in bestimmten Fahrsituationen unterstützt werden und das Unfallrisiko erheblich reduziert werden kann. Neben Sicherheitsaspekt en wird so eine Steigerung des Fahrkomforts erzielt und durch Kosteneffizienz beim Fahrverhalten ergänzt. Wir setzen uns daher dafür ein, dass in Hessen gute Rahmenbedingungen gegeben sind, um solche Systeme zu entwickeln und auch zu erproben. Link zum Original
  53. Schienengleiche Bahnübergänge und andere Unfallschwerpunkte sollen durch punktuelle Ausbaumaßnahmen beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schieneng leichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
  54. Die Verkehrssicherheitsarbeit soll intensiv fortgesetzt werden und die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stellt den einzelnen Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
  55. Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Bundesfernstraßen sollen regelmäßig auf Wegfall, Anhebung oder Neueinführung überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig zu überprüfen, ob auf den Bundesfernstraßen bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue, die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Link zum Original
  56. Blitzerwarner sollen erlaubt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für die Freigabe von Blitzerwarnern ein. Link zum Original
  57. Bei Verwarnungen wegen Geschwindigkeitsübertretungen soll ein Feedbacksystem zum jeweiligen Gefahrenpunkt eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist ein Feedbacksystem zum jeweiligen Gefahrenpunkt bei Verwarnungen wegen Geschwindigkeitsübertretungen sinnvoll. Link zum Original
  58. Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ soll fortgesetzt und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, soll fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
  59. Der Schilderwald soll konsequent ausgedünnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schilderdichte führt oftmals zu mehr Unsicherheit als zu mehr Sicherheit. Daher ist es sinnvoll, den Schilderwald konsequent auszudünnen. Link zum Original
  60. Verkehrsampeln sollen nachts abgeschaltet werden, soweit die Verkehrssicherheit nicht gefährdet ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Au ch Verkehrsampeln sollten nachts abgeschaltet werden, soweit die Sicherheit des Verkehrs nicht gefährdet wird. Link zum Original
  61. Die Verkehrserziehungsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ an Grundschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ an Grundschulen zwischen dem Land Hessen und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, wird ausgebaut. Link zum Original
  62. Hessen soll mit einem leistungsfähigen Schienenpersonenfernverkehr gut an Städte und Regionen in Deutschland und Europa angebunden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hessen brauchen eine gute Anbindung an die Städte und Regionen in Deutschland und Europa mit einem leistungsfähigen und attraktiven Angebot im Schienenpersonenfernverkehr. Link zum Original
  63. Hessen soll so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz integriert werden, dass seine Standortvorteile zur Geltung kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
  64. Das Programm Rhein-Main-Plus mit Neubaustrecken, S-Bahn-Ausbauten, Regionaltangente West und S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens soll vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist das Programm Rhein-Main-Plus mit den beiden Neubaustrecken Frankfurt-Mannheim, Hanau- Fulda, den S-Bahn-Ausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, der nordmainschen S-Bahn in Richtung Hanau, der Riedbahn und der Regionaltangente West, aber auch die S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens weiter voranzutreiben. Link zum Original
  65. Hessen soll durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
  66. Die Schienenverbindung Dortmund–Kassel–Erfurt soll leistungsfähig ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    x Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
  67. Die Schienenverbindung Kassel–Gießen–Frankfurt–Darmstadt–Heidelberg soll leistungsfähig ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    x Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
  68. Die Schienenverbindung Mainz–Frankfurt–Aschaffenburg–Würzburg soll leistungsfähig ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    x Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg. Link zum Original
  69. Die Hessische Landesbahn soll privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hessischen Landesbahn kommt im Wettbewerbsprozess eine besondere Rolle zu. Die FDP strebt weiterhin die Privatisierung der Gesell schaft an, um der Landesbahn eine Zukunftsperspektive in einem Wettbewerbsmarkt zu geben. Link zum Original
  70. Die Nutzung der Flächen um Bahnhöfe soll auch die Interessen anderer Verkehrsträger angemessen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher kann die Nutzung der Flächen im Umfeld der Bahnhöfe nicht nur an den Interessen der Bahn ausgerichtet werden, sondern muss die Interessen der anderen Verkehrsträger ebenfalls angemessen berücksichtigen. Link zum Original
  71. Das Bahnhofsmodernisierungsprogramm des Landes soll intensiv weiterverfolgt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Bahnhofsmodernisierungsprogramm des Lan des intensiv weiter verfolgen und unsere Anstrengungen fortsetzen. Link zum Original
  72. Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs soll durch die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs als eine der wichtigsten Drehscheiben im europäischen Zugverkehr werden wir durch Umsetzung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen sichern. Link zum Original
  73. Zur Vermeidung von Bahnlärm soll der Einsatz modernen, lärmarmen Zugmaterials forciert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
  74. Das Lärmsanierungsprogramm an bestehenden Schienenwegen soll ausgebaut und umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
  75. Der Schienengüterverkehr soll in siedlungsferne Gebiete verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
  76. Die Forschung zur Lärmreduzierung in der Verkehrstechnologie soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist die 3083 Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie zur Lärmreduzierung zu intensivieren; 3084 entsprechende staatliche Rahmenvorgaben sind hierzu erforderlich. Link zum Original
  77. Für die Lärmreduzierung in der Verkehrstechnologie werden staatliche Rahmenvorgaben für erforderlich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist die 3083 Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie zur Lärmreduzierung zu intensivieren; 3084 entsprechende staatliche Rahmenvorgaben sind hierzu erforderlich. Link zum Original
  78. Der Bahnlärm im Rheintal und an der Main-Weser-Bahn soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Bemühungen, den Bahnlärm im Rheintal, aber auch im Bereich 3086 der Main-Weser-Bahn zu reduzieren. Link zum Original
  79. Güterwaggons sollen schnell auf leisere K- oder LL-Sohlen umgerüstet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  80. Gegen Bahnlärm sollen Schienenstegdämpfer eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  81. Zur Reduzierung des Bahnlärms sollen Alternativtrassen gesucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  82. Der Schienenbonus soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  83. Lärmabhängige Trassenentgelte sollen eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  84. Zur Reduzierung des Bahnlärms kommt gegebenenfalls eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Betracht.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
  85. Die Erkenntnisse der NORAH-Studie zum Bahnlärm sollen in neue Schutzkonzepte umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem spricht sich die FDP dafür aus, die Erkenntnisse aus der NORAH-Studie 3093 zum Bahnlärm in neue Schutzkonzepte umzusetzen. Link zum Original
  86. Der ÖPNV soll attraktiver gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV muss noch attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
  87. Der Übergang zwischen Verkehrsverbünden und über Landesgrenzen hinaus soll mit E-Ticketing vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier spielen neben neuen Bussen und S-Bahnen auch Entwicklungen wie das E-Ticketing eine entscheidende Rolle. Es gilt auch, den Übergang zwischen den Verkehrsverbünden und über die Landesgrenzen hinaus mit diesen Bezahlmethoden zu vereinfachen. Link zum Original
  88. Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV sollen aufeinander abgestimmt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
  89. Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt jedoch dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
  90. Der Schienenpersonennahverkehr soll, wo möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Angeboten im ÖPNV soll der Schienenpersonennahverkehr (SPNV), soweit möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
  91. Die Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen soll durch Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Über gangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
  92. Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften soll mit dem Ziel größerer Effizienz weiter unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
  93. Die Verkehrsverbünde sollen sich im Rahmen des neuen ÖPNV-Gesetzes mit neuen Strukturen am Markt positionieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsverbünde 3119 müssen sich im Rahmen des neuen ÖPNV-Gesetzes mit neuen Strukturen auf den 3120 Märkten positionieren. Link zum Original
  94. Die Verkehrsverbünde sollen sich zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen sich die Verbünde zu Mobilitätsdienstleistern 3121 entwickeln. Link zum Original
  95. Im ländlichen Raum sollen verstärkt flexible öffentliche Bedienformen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum sind verstärkt flexible öffentliche Bedienformen einzurichten, die 3123 eine Grundversorgung der Hessen mit Mobilität gewährleisten, ohne dass nicht genutz-3124 te Angebote erbracht werden. Link zum Original
  96. Das Modellprojekt im Werra-Meißner-Kreis soll ausgewertet und auf andere Landkreise übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das laufende Modellprojekt im Werra-3125 Meißner-Kreis auswerten und sinnvolle Maßnahmen auf an dere Landkreise übertra-3126 gen. Link zum Original
  97. Die Teilnahmemöglichkeiten älterer und behinderter Menschen sollen bei allen Verkehrsträgern verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Link zum Original
  98. Für ältere und behinderte Menschen soll ausreichend geeigneter Parkraum bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Dies bedeutet, dass sowohl für den Individualverkehr 3130 als auch für den öffentlichen Personenverkehr die entsprechenden Voraussetzungen 3131 zu schaffen sind, beispielsweise durch die Bereitstellung ausreichend geeigneten Park-3132 raums als auch durch die Anpassung der Infrastruktur (abgesenkte Bordsteine, ni-3133 veaugleiche Bahnsteige usw.). Link zum Original
  99. Die Verkehrsinfrastruktur soll mit abgesenkten Bordsteinen und niveaugleichen Bahnsteigen barrierefrei angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Dies bedeutet, dass sowohl für den Individualverkehr 3130 als auch für den öffentlichen Personenverkehr die entsprechenden Voraussetzungen 3131 zu schaffen sind, beispielsweise durch die Bereitstellung ausreichend geeigneten Park-3132 raums als auch durch die Anpassung der Infrastruktur (abgesenkte Bordsteine, ni-3133 veaugleiche Bahnsteige usw.). Link zum Original
  100. Das Fahrrad wird als gesundheitsförderndes und umweltverträgliches Verkehrsmittel befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekräftigt ausdrücklich die Bedeutung des Fahrrads als gesundheitsförderndes und umweltverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
  101. Eine angemessene Radwegeinfrastruktur soll vor allem von den Kommunen bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu bedarf es einer adäquaten Radwegeinfrastruktur, die vor allem von den Kommunen bereitzustellen ist. Link zum Original
  102. Die Anforderungen an Fahrräder sollen an die technische Entwicklung angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anforderungen an Fahrräder sind an die aktuellen technischen Entwicklungen anzupassen. Link zum Original
  103. Alle Fahrradtypen sollen gleich behandelt werden, damit einzelne Nutzergruppen nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Gleichbehandlung aller Fahrradtypen (Rennräder, Mountain-Bikes, Reiseräder etc. ) ist die Benachteiligung einzelner Nutzergruppen abzubauen. Link zum Original
  104. Für Fahrräder sollen Wirkungsvorschriften statt Technikvorschriften gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich daher für Wirkungsvorschriften statt Te chnikvorschriften am Fahrrad ein und unterstützt beispielsweise die Abschaffung der Dynamopflicht. Link zum Original
  105. Die Dynamopflicht für Fahrräder soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich daher für Wirkungsvorschriften statt Te chnikvorschriften am Fahrrad ein und unterstützt beispielsweise die Abschaffung der Dynamopflicht. Link zum Original
  106. Der weitere Bau von Radwegen, auch für den Tourismus, soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für den hessischen Tourismus beinhalten die Rad(-fern)wege erhebliche Potenziale. Projekte wie der weitere Bau von Radwegen sind zu unterstützen. Link zum Original
  107. Weitere Mittel für den Radwegebau sollen dort konzentriert werden, wo eine intensive Nutzung zu erwarten ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
  108. Radwege sollen mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft und über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Weg en sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
  109. Touristisch interessante Radwege und stark frequentierte Radwege, etwa zu Schulen, sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Weg en sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
  110. Wo verkehrlich geboten, sollen zusätzliche Radwegstreifen ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es verkehrlich geboten ist, sind zusätzliche Radwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
  111. Die Investitionsmittel für die Binnenschifffahrt sollen wegen ihrer wachsenden Bedeutung im Seehafenhinterlandverkehr neu kalkuliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Investitionsmittel sind insbesondere für die Schifffahrt neu zu kalkulieren: Im inter-3160 nationalen Warenverkehr nimmt die Containerisierung weiter zu. Der Binnenschifffahrt 3161 kommt in den Seehafenhinterlandverkehren daher künftig eine größere Bedeutung zu. Link zum Original
  112. Initiativen für eine stärkere Nutzung des Binnenschiffs in intermodalen Logistikketten sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen, die zu einer 3163 verstärkten Nutzung des Binnenschiffs in intermodalen Logistikketten führen, unterstüt-3164 zen wir. Link zum Original
  113. Das Mediationsergebnis zum Frankfurter Flughafen mit dem Nachtflugverbot als Kern soll rechtssicher umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht hier für die rechtssichere Umsetzung des Mediationser gebnisses mit dem Nachtflugverbot als wesentlichem Kern. Link zum Original
  114. Lärmabhängige Entgelte am Frankfurter Flughafen sollen eingeführt und konsequent weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sie steht außerdem für die Einführung und konsequente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Entgelte als Instrument zur Reduzierung der Lärmemissionen am Frankfurter Flughafen. Link zum Original
  115. Für lärmabhängige Flughafenentgelte soll auch bei anderen europäischen Großflughäfen geworben werden, ohne die Wettbewerbsposition Frankfurts zu schwächen.

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    Wortlaut im Programm
    Sie steht außerdem für die Einführung und konsequente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Entgelte als Instrument zur Reduzierung der Lärmemissionen am Frankfurter Flughafen. Der Frankfurter Flughafen ist damit weltweit Vorreiter in der Fluglärmreduzierung und im Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm. Diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben, ohne die Wettbewerbsposition des Frankfurter Flughafens zu schwächen, und auch bei anderen europäischen Großflughäfen für den Einsatz dieses Instruments werben. Link zum Original
  116. Eine weitere Ausdehnung des Nachtflugverbots wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wendet sich daher gegen eine weitere Ausdehnung des Nachtflugverbots. Link zum Original
  117. Schallschutzmaßnahmen über das gesetzliche Maß hinaus, finanziert von Landesregierung und Luftverkehrswirtschaft, werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt die Anstrengungen der Landesregierung und der Luftverkehrswirtschaft, mit erheblichen finanziellen Mitteln Schallschutzmaßnahmen über das gesetzliche Maß hinaus zu realisieren. Link zum Original
  118. Die Arbeit des Forums Flughafen und Region sowie des Umwelt- und Nachbarschaftshauses wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen unterstützt die Arbeit des Forums Flughafen und Region sowie des 3200 Umwelt- und Nachbarschaftshauses. Link zum Original
  119. Die von der Expertengruppe identifizierten umsetzbaren Maßnahmen des aktiven Schallschutzes sollen umgesetzt werden, soweit sie Fluglärm nicht nur umverteilen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des aktiven Schallschutzes sind die, 3201 von der eingesetzten Expertengruppe identifizierten, umsetzbaren Maßnahmen zu rea-3202 lisieren, soweit sie einen sinnvollen Beitrag zum aktiven Schallschutz leisten können 3203 und nicht lediglich zur Umverteilung von Fluglärm führen. Link zum Original
  120. Die NORAH-Studie zur Lärmwirkung soll planmäßig abgeschlossen und unvoreingenommen bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eines der wichtigsten Projekte des Forums Flughafen und Region ist die NORAH-3207 Studie zur Bewertung der Auswirkung des Lärms verschiedener Verkehrsträger, insbe-3208 sondere des Fluglärms. Die Ergebnisse dieser Studie werden wichtige Hinweise über 3209 die Lärmauswirkungen und notwendige Schutzwerte liefern. Die FDP setzt sich für den 3210 planmäßigen Abschluss und die unvoreingenommene Bewertung der Studie ein. Link zum Original
  121. Der Ausbau von Kassel-Calden zu einem leistungsfähigen Regionalflughafen wird als Beitrag zu Infrastruktur, Logistikstandort und Arbeitsplätzen in Nordhessen befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des heutigen Verkehrslandeplatzes zu einem leistungsfähigen Regionalflughafen ist ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und des Logistikstandortes Nordhessen. Darüber hinaus dient er der Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Link zum Original
  122. Ein integrierter Verkehrsansatz soll die Verkehrsträger besser miteinander vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    FDP verfolgt daher einen integrierten Ansatz, der die verschiedenen Verkehrsträger noch besser miteinander vernetzt. Link zum Original
  123. Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr werden als sich ergänzend und nicht als Gegensätze verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden öffentliche Verkehre und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
  124. Es sollen Anwendungen entwickelt werden, die Menschen helfen, das jeweils optimale Verkehrsmittel zu finden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dieser Vernetzung und Abstimmung der verschiedenen Verkehrsträger aufeinander gilt es, Anwendungen zu entwickeln, die den Menschen dabei helfen, das jeweils für sie optimale Verkehrsmittel zu finden. Link zum Original
  125. Die Interoperabilität der Verkehrsträger soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, den größtmöglichen Nutzen aus jedem einzelnen Verkehrsträger durch eine weitere Verbesserung der Interoperabilität zu erreichen. Link zum Original
  126. Bei Erneuerung, Um- und Ausbau öffentlicher Verkehrsinfrastruktur etwa an Bahnhöfen und Park-and-Ride-Plätzen soll die Vernetzung von Auto, Bahn und Bus verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erneuerung sowie bei Um- oder Ausbaumaßnahmen öffentlicher Verkehrsinfrastruktur muss im Bereich von Bahnhöfen, aber auch z.B. von Park-and-Ride- Parkplätzen, immer darauf geachtet werden, dass dadurch die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger (Auto, Bahn und Bus) verbessert wird. Link zum Original
  127. Das Potenzial der Verkehrstelematik soll für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau der Infrastruktur und der verkehrsträgerübergreifenden intelligen-3237 ten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Ver-3238 kehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt wer-3239 den. Damit sollen Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur genutzt, die Verkehrs-3240 sicherheit erhöht und die Umweltbelastungen reduziert werden. Link zum Original
  128. Die Zukunftsinitiative Staufreies Hessen 2015 soll verstärkt und in einem Programm „Mobilität 2025“ fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher will die FDP die 3241 Bemühungen der Zukunftsinitiative Staufreies Hessen 2015 weiter verstärken und in 3242 einem neuen Programm „Mobilität 2025“ weiterführen. Link zum Original
  129. Im House of Logistics & Mobility sollen sich nationale und internationale Partner mit hessischen Hochschulen und Unternehmen vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Im HOL M sollen sich nationale und 3249 internationale Partner mit Hochschulen und Unternehmen aus Hessen vernetzen kön-3250 nen. Link zum Original
  130. Verkehrsprojekte sollen weiter nach transparenten verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien priorisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der FDP eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnah men nach Dringlichkeit zu ordnen und umzusetzen, ist unverändert sinnvoll. Diese rationale Gestaltung einer Prioritätenreihung soll ausgebaut werden. Link zum Original
  131. Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV soll verfeinert und aussagekräftiger gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV ist dabei zu verfeinern und aussagekräftiger zu gestalten. Link zum Original
  132. Für Schiene und Straße soll ein nutzungsabhängiges Finanzierungssystem mit Wettbewerbselementen und privatem Risikokapital eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko-Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselement en versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
  133. Ein angemessener Teil der verkehrsbedingten Steuereinnahmen soll für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
  134. Die Lkw-Mauteinnahmen sollen vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies betrifft insbesondere die Mauteinnahmen aus dem LKW-Verkehr, die vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen sollten. Link zum Original
  135. Eine Pkw-Maut wird grundsätzlich abgelehnt und käme nur bei einem kompletten Systemwechsel der Infrastrukturfinanzierung in Betracht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt eine PKW-Maut grundsätzlich ab. Eine solche Maßnahme wäre ausschließlich dann denkbar, wenn ein kompletter Systemwechsel bei der Infrastrukturfinanzierung erfolgte und gewährleistet wäre, dass danach eine verlässliche, langfristige Finanzierungsperspektive für Erhaltungs- und Neubaumaßnahmen bestünde. Link zum Original
  136. Der Landesstraßenbauetat soll auf 150 Millionen Euro erhöht werden, um den Erhalt der Landesstraßen und den Bau von Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landesstraßenbau sind die bereits getätigten Anstrengungen fortzuführen und der Landesstraßenbauetat gegenüber dem heutigen Stand auf 150 Mio. Euro zu erhöhen. Damit sollen der Erhalt der Landesstraßen gesichert und die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut werden können. Link zum Original
  137. Die Rekordinvestitionen in den öffentlichen Nahverkehr in Hessen sollen aufrechterhalten und fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Finanzierung der Verkehrsverbünde hat sich der Abschluss von fünfjährigen Finanzierungsvereinbarungen gerade im Hinblick auf die Planungssicherheit für die Akteure in diesem Bereich als absolut richtig erwiesen. Wir wollen auch hier die bestehenden Rekordinvestitionen in den ÖPNV in Hessen aufrechterhalten und fortsetzen. Link zum Original
  138. Für das 2019 auslaufende Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz soll schnell eine Nachfolgelösung entwickelt und mit dem Bund verhandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Verkehrsinfrastrukturausbau wird nicht mit dem Auslaufen des geltenden Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes im Jahr 2019 beendet sein. Um die langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten, setzen wir uns für die schnelle Entwicklung einer Nachfolgelösung und entsprechende Verhandlungen auch mit der Bundesebene ein. Link zum Original
  139. Die Kommunen sollen selbst entscheiden können, in welche Verkehrsträger sie die Mittel investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Verteilung der Mittel auf die einzelnen Verkehrsträger in Hessen wollen wir den Kommunen Entscheidungsfreiheiten erhalten, in welche Verkehrsträger sie investieren wollen. Daher lehnen wir eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Mittel nach einzelnen Verkehrsträgern ab. Link zum Original
  140. Eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Verkehrsmittel nach einzelnen Verkehrsträgern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Verteilung der Mittel auf die einzelnen Verkehrsträger in Hessen wollen wir den Kommunen Entscheidungsfreiheiten erhalten, in welche Verkehrsträger sie investieren wollen. Daher lehnen wir eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Mittel nach einzelnen Verkehrsträgern ab. Link zum Original
  141. Die Verteilungsschlüssel für Bundesmittel zur Verkehrsinfrastruktur sollen überarbeitet und stärker an der Verkehrsleistung der Länder ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich daher dafür ein, die geltenden Verteilungsschlüssel zu überarbeiten und die Verteilung der Bundesmittel auf die Bundesländer stärker an der Verkehrsleistung zu orientieren. Link zum Original
  142. Gemeinsam mit der Industrie sollen Fahrerassistenz- und Navigationssysteme Unfälle und Staus im Güterverkehr vermindern.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz - und Navigationssysteme Unfälle und Staus vermindert und damit die Verkehrssicherheit erhöht werden. Link zum Original
  143. Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen im Güterverkehr haben oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs – Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen – hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
  144. Wasserstraßen sollen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Link zum Original
  145. Der Verkehr auf Wasserstraßen soll in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
  146. Die Binnenhäfen sollen als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern erhalten und bei Bedarf ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße bzw. Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
  147. Eine hessische Hafenkonzeption soll erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption, die wir erarbeiten werden. Link zum Original
  148. Der Osthafen Frankfurt soll zu einem modernen Logistikzentrum mit Vernetzung aller Verkehrsträger weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption, die wir erarbeiten werden. Link zum Original
  149. Die Schiene soll sich auf ihre betriebswirtschaftliche und technische Leistungsstärke konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
  150. Der kombinierte Verkehr Schiene-Straße-Wasserstraße soll ausgebaut werden, um Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Der kombinierte Verkehr Schiene-Straße-Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
  151. Die Schiene soll flexibler, pünktlicher und schneller werden, um den Anforderungen der Logistikwirtschaft zu genügen.

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    Dazu muss die Schiene flexibler, pünktlicher und schneller werden, um den Anforderungen der Logistikwirtschaft gerecht zu werden. Link zum Original
  152. Neue City-Logistik-Konzepte, die die geänderten Bedingungen der Belieferung berücksichtigen, sollen entwickelt werden.

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    Wir setzen uns daher für die Entwicklung neuer City-Logistik-Konzepte ein, die die geänderten Rahmenbedingungen der Belieferung berücksichtigen. Link zum Original
  153. Die City-Logistik-Konzepte sollen in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Paketdienstleistern und Wissenschaft mit dem House of Logistics & Mobility als neutraler Plattform entstehen.

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    Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Paketdienstleistern und Wissenschaft, die gefragt sind, solche Konzepte zu entwickeln. Als neutrale Plattform für die Entwicklung solcher Konzepte sieht die FDP Hessen das House of Logistics & Mobility. Link zum Original
  154. Eine Enquete-Kommission zur Zukunft des Logistikstandorts Hessen bis 2030 soll eingesetzt werden.

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    Die FDP Hessen setzt sich darüber hinaus für die Einsetzung einer Enquete- Kommission „Zukunft des Logistikstandorts Hessen sichern – Logi stikvision Hessen 2030 erarbeiten“ ein. Link zum Original
  155. Die Zahl der Autohöfe soll erhöht werden, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet.

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    Die Zahl der Autohöfe ist vor dem Hintergrund der erheblichen Steigerungen im Güterverkehr zu erhöhen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
  156. Die laufenden Planungen für Autohöfe sollen zügig weitergeführt werden, um Investoren zu finden.

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    laufenden Planungen sollen daher zügig weitergeführt werden, um Investoren zur Umsetzung zu finden. Link zum Original
  157. Die Kapazitäten an LKW-Parkplätzen an stark befahrenen Autobahnstrecken sollen weiter erhöht werden.

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    Der Abstimmung mit den Kommunen kommt dabei eine ebenso große Bedeutung zu wie bei der Schaffung von LKW-Parkplätzen an Autobahnen generell. Auch hier setzen wir uns dafür ein, die Kapazitäten an den stark befahrenen Strecken weiter zu erhöhen. Link zum Original
  158. Das Land soll auf eine Harmonisierung des Abgabesystems für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt in der EU hinwirken, um Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen.

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    Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass das Abgabesystem innerhalb der EU für das Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
  159. Die LKW-Maut soll nicht auf andere Straßen und Fahrzeugklassen ausgeweitet werden.

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    Die FDP Hessen setzt sich dafür ein, dass die Mautpflicht für LKW nicht auf andere Straßen und Fahrzeugklassen ausgeweitet wird. Link zum Original
  160. An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen soll Güterkraftverkehr nur auf Bundesautobahnen erlaubt sein.

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    Die FDP Hessen unterstützt die Forderung, an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen Güterkraftverkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen zu gestatten. Link zum Original
  161. Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen sollen überprüft und auf wenige berechtigte Fälle beschränkt werden.

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    Die Praxis der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen ist mit dem Ziel zu überprüfen, diese auf tatsächlich berechtigte wenige Ausnahmen zu beschränken. Link zum Original
  162. Die Nutzung von Lang-LKW soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen spricht sich unter Ausschöpfung der systeminternen Effizienzmög-3361 lichkeiten für die Nutzungsmöglichkeit von Lang-LKW aus. Link zum Original
  163. Das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders im ländlichen Raum ist es für junge Menschen oft schwer, mobil zu sein. Wir setzen deshalb auf einen Ausbau des Angebots des öffentlichen Nahverkehrs. Am Wochenende können Sammeltaxen dieses Angebot ergänzen. Link zum Original
  164. Am Wochenende sollen Sammeltaxen den öffentlichen Nahverkehr ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders im ländlichen Raum ist es für junge Menschen oft schwer, mobil zu sein. Wir setzen deshalb auf einen Ausbau des Angebots des öffentlichen Nahverkehrs. Am Wochenende können Sammeltaxen dieses Angebot ergänzen. Link zum Original
  165. Vernetzte öffentliche Verkehrsmittel sollen Fahrten zu Ärzten, Geschäften und Veranstaltungen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Vernetzte öffentliche Verkehrsmittel sollen Fahrten zu Ärz-5920 ten, Geschäften, Veranstaltungen ermöglichen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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