FDP · Bildung, Wirtschaft, Gerechtigkeit – Wir schaffen Chancen!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 29.06.2013 · Original
Das Programm enthält 165 von 1.683 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 165Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 198Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 165
Die Infrastruktur im Straßen-, Wasser- und Luftverkehr wird für den Tourismus erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zum Tourismus gehört eine leistungsfähige Infrastruktur im Straßen-, Wasser- und1164 Luftverkehr. Diese wollen wir erhalten und entsprechend ausbauen, um die positive Entwicklung des Tourismusgewerbes auch für die Zukunfts icher zu stellen. Link zum Original
Die ÖPNV-Grundversorgung im ländlichen Raum wird durch flexible Verkehre gesichert.
Wortlaut im Programm
Um eine Grundversorgung mit ÖPNV auch im ländlichen Raum für alle diejenigen anbieten zu können, die darauf angewiesen sind, setzen wir als FDP auf den Einsatz flexibler Verkehre. Link zum Original
Rufbussysteme und andere flexible öffentliche Bedienformen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Rufbussysteme, aber auch andere noch flexiblere öffentliche Bedienformen sind bereits in vielen Regionen im Einsatz und müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Ausbau und Instandhaltung der Infrastruktur zählen zu den vom Land zu finanzierenden Kernaufgaben.
Wortlaut im Programm
x der Ausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur.1773 Link zum Original
Bürgerinnen und Bürgern sollen bezahlbare und einfach verfügbare Fortbewegungsmöglichkeiten gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es ein Grundanliegen liberaler Politik, den Bürgerinnen und Bürgern bezahlbare und einfach verfügbare Fortbeweg ungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Link zum Original
Verkehrsmittel werden nicht in gute und schlechte eingeteilt.
Wortlaut im Programm
Liberale teilen die Verkehrsmittel nicht in „gute“ und „böse“ Verkehrsmittel ein. Link zum Original
Für die Logistikbranche sollen die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Daher legt liberale Politik einen weiteren Fokus darauf, dass für die Logistikbranche die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die sie zur Versorgung der Menschen und zur Gewährleistung des Wohlstands benötigen. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur soll im Bestand gesichert und auf absehbare Verkehrszuwächse vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsinfrastruktur muss im Bestand gesichert und auf die vorhersehbaren Verkehrszuwächse vorbereitet werden. Link zum Original
Die Verkehrsträger sollen besser miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Weiter müssen die Verkehrsträger noch besser miteinander vernetzt werden. Link zum Original
Die Chancen von Zukunftstechnologien wie neuen Antrieben, Fahrerassistenz- und Telematiksystemen sowie mobilen Anwendungen sollen im Verkehr genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen aber auch die Chancen nutzen, die in Zukunftstechnologien, wie neuen Antriebsarten, in modernen Fahrerassistenzsystemen, in Telematiksystemen oder mobilen Anwendungen liegen. Link zum Original
Die Menschen in Hessen sollen auch künftig schnell, sicher und bezahlbar an ihr Ziel kommen.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Verkehrspolitik ist es, die Grundlagen dafür zu schaffen, dass die Menschen in Hessen und Deutschland auch zukünftig schnell, sicher und bezahlbar an ihr Ziel kommen und somit ihre Freiheit ausleben können. Link zum Original
Die A 44 wird weitergebaut, um bis 2015 die Wirtschaftsräume Nordhessen und Thüringen zu verbinden und belastete Orte zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die A44 weiter. Bis 2015 sollen die Wirtschaftsräume von Nordhessen und 2821 Thüringen verbunden werden und durch Verkehr hochbelastete Orte nachhaltig entlas-2822 tet werden. Link zum Original
Flughäfen, Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen sollen instand gehalten und wo erforderlich ausgebaut oder modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist Garant dafür, dass Flughäfen, Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen weiter instand gehalten und, wo erforderlich, ausgebaut bzw. modernisiert werden. Link zum Original
Hessen soll verkehrssichere, leistungsfähige und intakte Straßen erhalten.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht daher verkehrssichere, leistungsfähige und intakte Straßen. Link zum Original
Viele Autobahnabschnitte in Hessen sollen grundlegend erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Engpässe zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen 2876 müssen von Grund auf erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten 2877 und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
Der Ausbau der A 66 Fulda–Schlüchtern–Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel hat besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
x A 66 Fulda – Schlüchtern - Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
Der Ausbau der A 4 zwischen Kirchheim und Herleshausen hat besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
x A 4 (Kirchheim - Herleshausen) Link zum Original
Der Ausbau der A 7 zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck hat besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
x A 7 (Kassel - Hattenbacher Dreieck) Link zum Original
Der Ausbau der Autobahnen rund um den Frankfurter Flughafen, insbesondere A 3, A 67 und A 60, hat besondere Priorität.
Wortlaut im Programm
x Autobahnen rund um den Frankfurter Flughafen, insbesondere A3 - A67 -A60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) Link zum Original
Für die Autobahnprojekte soll eine schnelle und bevorzugte Finanzierung durch den Bund durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Maßnahmen gilt es, mit Nachdruck gegebenenfalls noch offene Planfeststellungsbeschlüsse zu erwirken und die schnelle und bevorzugte Finanzierung durch den Bund durchzusetzen. Link zum Original
Zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen werden als dringend benötigt angesehen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
Der vierspurige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg soll möglichst rasch vollständig gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Bundesstraßen hat die Fertigstellung des vierspurigen Ausbaus der B49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Die dafür noch offenen Planungsschritte sind zügig abzuschließen, und der Bau ist möglichst rasch vollständig zu realisieren. Link zum Original
An einer Straßenverbindung zwischen Fulda und Meiningen (B 87n) wird festgehalten; mit Thüringen soll kurzfristig eine umsetzbare Lösung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
An der Schaffung einer Verbindung zwischen Fulda und Meinungen („B87n“) halten wir fest – diese Verbindung ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Rhön von grundlegender Bedeutung. Wir werden uns daher kurzfristig mit Thüringen für eine umsetzbare Lösung einsetzen. Link zum Original
Im Raum Kassel soll eine Nordtangente von der A 7 nördlich an Kassel vorbei bis zur A 44 gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich Kassel spricht sich die FDP für den Bau einer Nordtangente aus, die von der A7 nördlich an Kassel vorbei bis zur A44 führt. Link zum Original
Für die hessische Straßeninfrastruktur soll ein transparentes und umfassendes Instandhaltungsmanagement eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für die 2911 Einführung eines transparenten und umfassenden Instandha ltungsmanagements für 2912 die hessische Straßeninfrastruktur ein. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob vorsorgliche Reparaturen von Schadstellen vor dem Winter die Kosten gegenüber nachgelagerten Reparaturen senken.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist zu prüfen, ob durch die vorsorgliche 2913 Reparatur von Schadstellen vor dem Winter die Wintersch äden so weit reduziert wer-2914 den können, dass gegenüber einer nachgelagerten Reparatur die Kosten gesenkt wer-2915 den können. Link zum Original
Neue, langfristig ausgelegte Finanzierungsinstrumente für den Straßenerhalt sollen entwickelt und erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir uns auch dafür ein, neue, auf Langfristigkeit ausgelegte 2916 Finanzierungsinstrumente zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
In begründeten Fällen sollen auch neue Landesstraßen gebaut werden können.
Wortlaut im Programm
In begründeten Situationen kann es zudem erforderlich sein, auch neue Landesstraßen 2918 zu bauen. Link zum Original
Landkreise, Städte und Gemeinden sollen auch künftig bei der Unterhaltung ihrer Verkehrsinfrastruktur unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landkreise müssen, ebenso wie Städte und Gemeinden, auch künftig bei der Un-2922 terhaltung ihrer Verkehrsinfrastruktur unterstützt wer den. Link zum Original
Das Kommunale Interessenmodell (KIM) mit zinsvergünstigten Landesdarlehen für kommunale Verkehrsmaßnahmen soll neu aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Neu-2923 auflage des KIM (Kommunales Interessenmodell). Damit können die Kommunen auch 2924 in den kommenden Jahren darauf bauen, dass das Land ihn en insbesondere mit zins-2925 vergünstigten Darlehen hilft, Maßnahmen bei Bedarf vorzuziehen. Link zum Original
Hessen soll sich dafür einsetzen, dass der Bund sich weiter an der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss sich Hessen bereits jetzt dafür einsetzen, dass sich der Bund an einer 2928 Fortsetzung der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt und ein Nachfolge-2929 gesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinan zierungsgesetz (GVFG) 2930 vorlegt. Link zum Original
Hessen soll sich dafür einsetzen, dass der Bund ein Nachfolgegesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinanzierungsgesetz vorlegt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss sich Hessen bereits jetzt dafür einsetzen, dass sich der Bund an einer 2928 Fortsetzung der Finanzierung der Gemeindeverkehrswege beteiligt und ein Nachfolge-2929 gesetz zum 2019 auslaufenden Gemeindeverkehrswegefinan zierungsgesetz (GVFG) 2930 vorlegt. Link zum Original
Zentrale Omnibusbahnhöfe sollen dem Fernbusverkehr Anlaufstellen nicht nur in den großen Städten Hessens bieten.
Wortlaut im Programm
Der Bus-Fernverkehr bietet dank der von der FDP vorangetriebenen Deregulierung 2933 eine attraktive Alternative für Fernreisende. Er bietet zudem die Möglichkeit, Lücken im 2934 öffentlichen Fernverkehr zu schließen, die nicht von der Bahn angeboten werden, so-2935 wie die Chance, Kunden anzusprechen, die auf günstigere Verkehrsmittel als die Bahn 2936 angewiesen sind. Daher wird es darauf ankommen, mit zentralen Omnibusbahnhöfen 2937 diesem Verkehrsmittel Anlaufstellen nicht nur in den großen Städten Hessens zu bie-2938 ten. Link zum Original
Verkehrslenkende Maßnahmen wie Richtungswechselbetrieb, temporäre Seitenstreifenfreigabe und abgestimmte Lichtsignalsteuerung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Freigabe von Seiten streifen, netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung und zeitlich versetzte ver kehrslenkende Maßnahmen gesteigert werden. Diese Ansätze wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Verkehrsleitsysteme mit an die Verkehrslage angepasster Geschwindigkeit sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsleitsysteme, mit denen die vorgeschriebene Geschwindigkeit jeweils an die Verkehrslage angepasst werden kann, haben sich bewährt und müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement in Hessen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verke hrsbeeinflussungs- und Informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
Verkehrsbeeinflussungs- und Informationssysteme sollen enger miteinander verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verke hrsbeeinflussungs- und Informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
Initiativen und Expertenzusammenschlüsse wie ITS Hessen sollen Impulse für innovative Lösungen eines intelligenten Verkehrsmanagements geben.
Wortlaut im Programm
Wir erhoffen uns von Initiativen bzw. dem Zusammenschluss von Experten wie in der ITS Hessen weitere Impulse zur Förderung der Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen eines intelligenten Verkehrsmanagements. Link zum Original
Verbote, Gebote und Tempobegrenzungen im Straßenverkehr sollen den tatsächlichen Schutzzwecken entsprechen.
Wortlaut im Programm
Verbote, Gebote und Tempobegrenzungen im Straßenverkehr müssen den tatsächlichen Schutzzwecken entsprechen. Link zum Original
Ein generelles Tempo 30 in allen Städten und Ortschaften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Beschränkung der Geschwindigkeit auf Tempo 30 innerhalb aller Städte und Ortschaften lehnt die FDP Hessen daher ab. Link zum Original
Tempo-30-Zonen sollen weiterhin situationsbedingt eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Tempo 30-Zonen sollen weiterhin situationsbedingt eingerichtet werden. Link zum Original
Umweltzonen werden abgelehnt, weil sie den Verkehr, kleine und mittlere Betriebe und Menschen mit älteren Autos einseitig belasten.
Wortlaut im Programm
Die Umweltzonen belasten den Verkehr einseitig und insbesondere kleine und mittelständische Betriebe und Menschen, die aufgrund geringen Einkommens deutlich ältere Autos fahren. Diese Gängelung werden wir auch weiter bekämpfen. Link zum Original
Der Verkehrsfluss soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns stattdessen für eine Verbesserung des Verkehrsflusses ein und wollen zum Beispiel den ÖPNV attraktiver gestalten. Link zum Original
Der ÖPNV soll attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns stattdessen für eine Verbesserung des Verkehrsflusses ein und wollen zum Beispiel den ÖPNV attraktiver gestalten. Link zum Original
Diskussionen über Schadstoffbelastung sollen sachgerecht geführt und nicht zu einem Rundumschlag gegen den Lkw-Verkehr genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Diskussionen über die Schadstoffbelastung müssen sachgerecht geführt werden. Sie dürfen nicht zu einem Rundumschlag gegen den LKW-Verkehr missbraucht werden. Link zum Original
Der Lieferverkehr soll mit Ideen aus der Forschung, etwa aus dem House of Logistics & Mobility, stadtverträglicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch gibt es Möglichkeiten, den Lieferverkehr stadtverträglicher zu gestalten. Wir setzen hier auf Ideen aus der Forschung, zum Beispiel aus dem House of Logistics & Mobility, das gerade dem Ziel dient, neue Mobilitäts- und Logistikkonzepte zu entwickeln. Link zum Original
Die Einführung einer City-Maut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die Einführung der sog. City-Maut lehnt die FDP ab. Eine City-Maut würde lediglich dazu führen, dass der Verkehr nach dem Sankt-Floria ns-Prinzip in andere Städte umgeleitet wird oder im Umland Staus entstehen. Eine City-Maut würde zu einem Verdrängungseffekt führen, indem sie Kaufkraft von den ein en Kommunen abzieht und in anderen zu erhöhtem Verkehrsaufkommen führt. Link zum Original
Der Staat soll sich nicht durch Fördermaßnahmen auf eine bestimmte Antriebstechnologie festlegen.
Wortlaut im Programm
Es ist jedoch nicht Sache des Staates, seinerseits durch bestimmte Fördermaßnahmen eine bestimmte Vorfestlegung im Hinblick auf die Nutzung einer bestimmten Technologie zu treffen. Link zum Original
Die Vision Zero wird als Ziel der Verkehrssicherheit verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die „Vision Zero“ ist ein erklärtes Ziel der Liberalen. Sie darf aber nicht dazu missbraucht werden, durch weitere Regulierungen die Mobilität zu verhindern. Link zum Original
Die Vision Zero soll nicht als Begründung für weitere Regulierungen dienen, die Mobilität verhindern.
Wortlaut im Programm
Die „Vision Zero“ ist ein erklärtes Ziel der Liberalen. Sie darf aber nicht dazu missbraucht werden, durch weitere Regulierungen die Mobilität zu verhindern. Link zum Original
Fahrerassistenzsysteme, die (Lkw-)Fahrer unterstützen und das Unfallrisiko senken, sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen hierbei auf die Verbesserung der Fahrerassistenzsyst eme, durch welche die (LKW-)Fahrer in bestimmten Fahrsituationen unterstützt werden und das Unfallrisiko erheblich reduziert werden kann. Neben Sicherheitsaspekt en wird so eine Steigerung des Fahrkomforts erzielt und durch Kosteneffizienz beim Fahrverhalten ergänzt. Wir setzen uns daher dafür ein, dass in Hessen gute Rahmenbedingungen gegeben sind, um solche Systeme zu entwickeln und auch zu erproben. Link zum Original
In Hessen sollen gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenzsystemen bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen hierbei auf die Verbesserung der Fahrerassistenzsyst eme, durch welche die (LKW-)Fahrer in bestimmten Fahrsituationen unterstützt werden und das Unfallrisiko erheblich reduziert werden kann. Neben Sicherheitsaspekt en wird so eine Steigerung des Fahrkomforts erzielt und durch Kosteneffizienz beim Fahrverhalten ergänzt. Wir setzen uns daher dafür ein, dass in Hessen gute Rahmenbedingungen gegeben sind, um solche Systeme zu entwickeln und auch zu erproben. Link zum Original
Schienengleiche Bahnübergänge und andere Unfallschwerpunkte sollen durch punktuelle Ausbaumaßnahmen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schieneng leichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsarbeit soll intensiv fortgesetzt werden und die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer stärken.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stellt den einzelnen Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Bundesfernstraßen sollen regelmäßig auf Wegfall, Anhebung oder Neueinführung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig zu überprüfen, ob auf den Bundesfernstraßen bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue, die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Link zum Original
Blitzerwarner sollen erlaubt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Freigabe von Blitzerwarnern ein. Link zum Original
Bei Verwarnungen wegen Geschwindigkeitsübertretungen soll ein Feedbacksystem zum jeweiligen Gefahrenpunkt eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist ein Feedbacksystem zum jeweiligen Gefahrenpunkt bei Verwarnungen wegen Geschwindigkeitsübertretungen sinnvoll. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ soll fortgesetzt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, soll fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Schilderwald soll konsequent ausgedünnt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schilderdichte führt oftmals zu mehr Unsicherheit als zu mehr Sicherheit. Daher ist es sinnvoll, den Schilderwald konsequent auszudünnen. Link zum Original
Verkehrsampeln sollen nachts abgeschaltet werden, soweit die Verkehrssicherheit nicht gefährdet ist.
Wortlaut im Programm
Au ch Verkehrsampeln sollten nachts abgeschaltet werden, soweit die Sicherheit des Verkehrs nicht gefährdet wird. Link zum Original
Die Verkehrserziehungsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ an Grundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ an Grundschulen zwischen dem Land Hessen und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, wird ausgebaut. Link zum Original
Hessen soll mit einem leistungsfähigen Schienenpersonenfernverkehr gut an Städte und Regionen in Deutschland und Europa angebunden sein.
Wortlaut im Programm
Die Hessen brauchen eine gute Anbindung an die Städte und Regionen in Deutschland und Europa mit einem leistungsfähigen und attraktiven Angebot im Schienenpersonenfernverkehr. Link zum Original
Hessen soll so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz integriert werden, dass seine Standortvorteile zur Geltung kommen.
Wortlaut im Programm
Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
Das Programm Rhein-Main-Plus mit Neubaustrecken, S-Bahn-Ausbauten, Regionaltangente West und S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist das Programm Rhein-Main-Plus mit den beiden Neubaustrecken Frankfurt-Mannheim, Hanau- Fulda, den S-Bahn-Ausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, der nordmainschen S-Bahn in Richtung Hanau, der Riedbahn und der Regionaltangente West, aber auch die S-Bahn-Anbindung Gateway Gardens weiter voranzutreiben. Link zum Original
Hessen soll durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
Die Schienenverbindung Dortmund–Kassel–Erfurt soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
x Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
Die Schienenverbindung Kassel–Gießen–Frankfurt–Darmstadt–Heidelberg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
x Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
Die Schienenverbindung Mainz–Frankfurt–Aschaffenburg–Würzburg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
x Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg. Link zum Original
Die Hessische Landesbahn soll privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Hessischen Landesbahn kommt im Wettbewerbsprozess eine besondere Rolle zu. Die FDP strebt weiterhin die Privatisierung der Gesell schaft an, um der Landesbahn eine Zukunftsperspektive in einem Wettbewerbsmarkt zu geben. Link zum Original
Die Nutzung der Flächen um Bahnhöfe soll auch die Interessen anderer Verkehrsträger angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Daher kann die Nutzung der Flächen im Umfeld der Bahnhöfe nicht nur an den Interessen der Bahn ausgerichtet werden, sondern muss die Interessen der anderen Verkehrsträger ebenfalls angemessen berücksichtigen. Link zum Original
Das Bahnhofsmodernisierungsprogramm des Landes soll intensiv weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Bahnhofsmodernisierungsprogramm des Lan des intensiv weiter verfolgen und unsere Anstrengungen fortsetzen. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs soll durch die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs als eine der wichtigsten Drehscheiben im europäischen Zugverkehr werden wir durch Umsetzung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen sichern. Link zum Original
Zur Vermeidung von Bahnlärm soll der Einsatz modernen, lärmarmen Zugmaterials forciert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Das Lärmsanierungsprogramm an bestehenden Schienenwegen soll ausgebaut und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Der Schienengüterverkehr soll in siedlungsferne Gebiete verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Bahnlärm insbesondere im Schienengüterverkehr ist der Einsatz 3080 von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsa-3081 nierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Gü-3082 terverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Die Forschung zur Lärmreduzierung in der Verkehrstechnologie soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist die 3083 Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie zur Lärmreduzierung zu intensivieren; 3084 entsprechende staatliche Rahmenvorgaben sind hierzu erforderlich. Link zum Original
Für die Lärmreduzierung in der Verkehrstechnologie werden staatliche Rahmenvorgaben für erforderlich gehalten.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist die 3083 Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie zur Lärmreduzierung zu intensivieren; 3084 entsprechende staatliche Rahmenvorgaben sind hierzu erforderlich. Link zum Original
Der Bahnlärm im Rheintal und an der Main-Weser-Bahn soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Bemühungen, den Bahnlärm im Rheintal, aber auch im Bereich 3086 der Main-Weser-Bahn zu reduzieren. Link zum Original
Güterwaggons sollen schnell auf leisere K- oder LL-Sohlen umgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Gegen Bahnlärm sollen Schienenstegdämpfer eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Zur Reduzierung des Bahnlärms sollen Alternativtrassen gesucht werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Der Schienenbonus soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Lärmabhängige Trassenentgelte sollen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Zur Reduzierung des Bahnlärms kommt gegebenenfalls eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Betracht.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine schnelle Umrüstung der Waggons 3087 auf die leiseren K- oder LL-Sohlen, der Einsatz von Schi enenstegdämpfern, die Suche 3088 nach Alternativtrassen, die Abschaffung des Schienenbonus, der Einsatz lärmabhängi-3089 ger Trassenentgelte und weitere Maßnahmen wie möglicherweise eine Geschwindig-3090 keitsbegrenzung erforderlich. Link zum Original
Die Erkenntnisse der NORAH-Studie zum Bahnlärm sollen in neue Schutzkonzepte umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem spricht sich die FDP dafür aus, die Erkenntnisse aus der NORAH-Studie 3093 zum Bahnlärm in neue Schutzkonzepte umzusetzen. Link zum Original
Der ÖPNV soll attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV muss noch attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Der Übergang zwischen Verkehrsverbünden und über Landesgrenzen hinaus soll mit E-Ticketing vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Hier spielen neben neuen Bussen und S-Bahnen auch Entwicklungen wie das E-Ticketing eine entscheidende Rolle. Es gilt auch, den Übergang zwischen den Verkehrsverbünden und über die Landesgrenzen hinaus mit diesen Bezahlmethoden zu vereinfachen. Link zum Original
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV sollen aufeinander abgestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt jedoch dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr soll, wo möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Angeboten im ÖPNV soll der Schienenpersonennahverkehr (SPNV), soweit möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
Die Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen soll durch Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Über gangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften soll mit dem Ziel größerer Effizienz weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen sich im Rahmen des neuen ÖPNV-Gesetzes mit neuen Strukturen am Markt positionieren.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsverbünde 3119 müssen sich im Rahmen des neuen ÖPNV-Gesetzes mit neuen Strukturen auf den 3120 Märkten positionieren. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen sich zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen sich die Verbünde zu Mobilitätsdienstleistern 3121 entwickeln. Link zum Original
Im ländlichen Raum sollen verstärkt flexible öffentliche Bedienformen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum sind verstärkt flexible öffentliche Bedienformen einzurichten, die 3123 eine Grundversorgung der Hessen mit Mobilität gewährleisten, ohne dass nicht genutz-3124 te Angebote erbracht werden. Link zum Original
Das Modellprojekt im Werra-Meißner-Kreis soll ausgewertet und auf andere Landkreise übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das laufende Modellprojekt im Werra-3125 Meißner-Kreis auswerten und sinnvolle Maßnahmen auf an dere Landkreise übertra-3126 gen. Link zum Original
Die Teilnahmemöglichkeiten älterer und behinderter Menschen sollen bei allen Verkehrsträgern verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Link zum Original
Für ältere und behinderte Menschen soll ausreichend geeigneter Parkraum bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Dies bedeutet, dass sowohl für den Individualverkehr 3130 als auch für den öffentlichen Personenverkehr die entsprechenden Voraussetzungen 3131 zu schaffen sind, beispielsweise durch die Bereitstellung ausreichend geeigneten Park-3132 raums als auch durch die Anpassung der Infrastruktur (abgesenkte Bordsteine, ni-3133 veaugleiche Bahnsteige usw.). Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur soll mit abgesenkten Bordsteinen und niveaugleichen Bahnsteigen barrierefrei angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Bei allen Verkehrsträgern müssen die Teilnahmemöglichkeiten für ältere und für behin-3129 derte Menschen erhöht werden. Dies bedeutet, dass sowohl für den Individualverkehr 3130 als auch für den öffentlichen Personenverkehr die entsprechenden Voraussetzungen 3131 zu schaffen sind, beispielsweise durch die Bereitstellung ausreichend geeigneten Park-3132 raums als auch durch die Anpassung der Infrastruktur (abgesenkte Bordsteine, ni-3133 veaugleiche Bahnsteige usw.). Link zum Original
Das Fahrrad wird als gesundheitsförderndes und umweltverträgliches Verkehrsmittel befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekräftigt ausdrücklich die Bedeutung des Fahrrads als gesundheitsförderndes und umweltverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
Eine angemessene Radwegeinfrastruktur soll vor allem von den Kommunen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es einer adäquaten Radwegeinfrastruktur, die vor allem von den Kommunen bereitzustellen ist. Link zum Original
Die Anforderungen an Fahrräder sollen an die technische Entwicklung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Anforderungen an Fahrräder sind an die aktuellen technischen Entwicklungen anzupassen. Link zum Original
Alle Fahrradtypen sollen gleich behandelt werden, damit einzelne Nutzergruppen nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Gleichbehandlung aller Fahrradtypen (Rennräder, Mountain-Bikes, Reiseräder etc. ) ist die Benachteiligung einzelner Nutzergruppen abzubauen. Link zum Original
Für Fahrräder sollen Wirkungsvorschriften statt Technikvorschriften gelten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für Wirkungsvorschriften statt Te chnikvorschriften am Fahrrad ein und unterstützt beispielsweise die Abschaffung der Dynamopflicht. Link zum Original
Die Dynamopflicht für Fahrräder soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für Wirkungsvorschriften statt Te chnikvorschriften am Fahrrad ein und unterstützt beispielsweise die Abschaffung der Dynamopflicht. Link zum Original
Der weitere Bau von Radwegen, auch für den Tourismus, soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch für den hessischen Tourismus beinhalten die Rad(-fern)wege erhebliche Potenziale. Projekte wie der weitere Bau von Radwegen sind zu unterstützen. Link zum Original
Weitere Mittel für den Radwegebau sollen dort konzentriert werden, wo eine intensive Nutzung zu erwarten ist.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
Radwege sollen mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft und über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Weg en sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
Touristisch interessante Radwege und stark frequentierte Radwege, etwa zu Schulen, sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz weiterer Mittel im Radwegebau soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Weg en sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
Wo verkehrlich geboten, sollen zusätzliche Radwegstreifen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es verkehrlich geboten ist, sind zusätzliche Radwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
Die Investitionsmittel für die Binnenschifffahrt sollen wegen ihrer wachsenden Bedeutung im Seehafenhinterlandverkehr neu kalkuliert werden.
Wortlaut im Programm
Die Investitionsmittel sind insbesondere für die Schifffahrt neu zu kalkulieren: Im inter-3160 nationalen Warenverkehr nimmt die Containerisierung weiter zu. Der Binnenschifffahrt 3161 kommt in den Seehafenhinterlandverkehren daher künftig eine größere Bedeutung zu. Link zum Original
Initiativen für eine stärkere Nutzung des Binnenschiffs in intermodalen Logistikketten sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen, die zu einer 3163 verstärkten Nutzung des Binnenschiffs in intermodalen Logistikketten führen, unterstüt-3164 zen wir. Link zum Original
Das Mediationsergebnis zum Frankfurter Flughafen mit dem Nachtflugverbot als Kern soll rechtssicher umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht hier für die rechtssichere Umsetzung des Mediationser gebnisses mit dem Nachtflugverbot als wesentlichem Kern. Link zum Original
Lärmabhängige Entgelte am Frankfurter Flughafen sollen eingeführt und konsequent weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Sie steht außerdem für die Einführung und konsequente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Entgelte als Instrument zur Reduzierung der Lärmemissionen am Frankfurter Flughafen. Link zum Original
Für lärmabhängige Flughafenentgelte soll auch bei anderen europäischen Großflughäfen geworben werden, ohne die Wettbewerbsposition Frankfurts zu schwächen.
Wortlaut im Programm
Sie steht außerdem für die Einführung und konsequente Weiterentwicklung der lärmabhängigen Entgelte als Instrument zur Reduzierung der Lärmemissionen am Frankfurter Flughafen. Der Frankfurter Flughafen ist damit weltweit Vorreiter in der Fluglärmreduzierung und im Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm. Diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben, ohne die Wettbewerbsposition des Frankfurter Flughafens zu schwächen, und auch bei anderen europäischen Großflughäfen für den Einsatz dieses Instruments werben. Link zum Original
Eine weitere Ausdehnung des Nachtflugverbots wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wendet sich daher gegen eine weitere Ausdehnung des Nachtflugverbots. Link zum Original
Schallschutzmaßnahmen über das gesetzliche Maß hinaus, finanziert von Landesregierung und Luftverkehrswirtschaft, werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die Anstrengungen der Landesregierung und der Luftverkehrswirtschaft, mit erheblichen finanziellen Mitteln Schallschutzmaßnahmen über das gesetzliche Maß hinaus zu realisieren. Link zum Original
Die Arbeit des Forums Flughafen und Region sowie des Umwelt- und Nachbarschaftshauses wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen unterstützt die Arbeit des Forums Flughafen und Region sowie des 3200 Umwelt- und Nachbarschaftshauses. Link zum Original
Die von der Expertengruppe identifizierten umsetzbaren Maßnahmen des aktiven Schallschutzes sollen umgesetzt werden, soweit sie Fluglärm nicht nur umverteilen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des aktiven Schallschutzes sind die, 3201 von der eingesetzten Expertengruppe identifizierten, umsetzbaren Maßnahmen zu rea-3202 lisieren, soweit sie einen sinnvollen Beitrag zum aktiven Schallschutz leisten können 3203 und nicht lediglich zur Umverteilung von Fluglärm führen. Link zum Original
Die NORAH-Studie zur Lärmwirkung soll planmäßig abgeschlossen und unvoreingenommen bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Eines der wichtigsten Projekte des Forums Flughafen und Region ist die NORAH-3207 Studie zur Bewertung der Auswirkung des Lärms verschiedener Verkehrsträger, insbe-3208 sondere des Fluglärms. Die Ergebnisse dieser Studie werden wichtige Hinweise über 3209 die Lärmauswirkungen und notwendige Schutzwerte liefern. Die FDP setzt sich für den 3210 planmäßigen Abschluss und die unvoreingenommene Bewertung der Studie ein. Link zum Original
Der Ausbau von Kassel-Calden zu einem leistungsfähigen Regionalflughafen wird als Beitrag zu Infrastruktur, Logistikstandort und Arbeitsplätzen in Nordhessen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des heutigen Verkehrslandeplatzes zu einem leistungsfähigen Regionalflughafen ist ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und des Logistikstandortes Nordhessen. Darüber hinaus dient er der Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Link zum Original
Ein integrierter Verkehrsansatz soll die Verkehrsträger besser miteinander vernetzen.
Wortlaut im Programm
FDP verfolgt daher einen integrierten Ansatz, der die verschiedenen Verkehrsträger noch besser miteinander vernetzt. Link zum Original
Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr werden als sich ergänzend und nicht als Gegensätze verstanden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden öffentliche Verkehre und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
Es sollen Anwendungen entwickelt werden, die Menschen helfen, das jeweils optimale Verkehrsmittel zu finden.
Wortlaut im Programm
Neben dieser Vernetzung und Abstimmung der verschiedenen Verkehrsträger aufeinander gilt es, Anwendungen zu entwickeln, die den Menschen dabei helfen, das jeweils für sie optimale Verkehrsmittel zu finden. Link zum Original
Die Interoperabilität der Verkehrsträger soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, den größtmöglichen Nutzen aus jedem einzelnen Verkehrsträger durch eine weitere Verbesserung der Interoperabilität zu erreichen. Link zum Original
Bei Erneuerung, Um- und Ausbau öffentlicher Verkehrsinfrastruktur etwa an Bahnhöfen und Park-and-Ride-Plätzen soll die Vernetzung von Auto, Bahn und Bus verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Erneuerung sowie bei Um- oder Ausbaumaßnahmen öffentlicher Verkehrsinfrastruktur muss im Bereich von Bahnhöfen, aber auch z.B. von Park-and-Ride- Parkplätzen, immer darauf geachtet werden, dass dadurch die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger (Auto, Bahn und Bus) verbessert wird. Link zum Original
Das Potenzial der Verkehrstelematik soll für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Infrastruktur und der verkehrsträgerübergreifenden intelligen-3237 ten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Ver-3238 kehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt wer-3239 den. Damit sollen Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur genutzt, die Verkehrs-3240 sicherheit erhöht und die Umweltbelastungen reduziert werden. Link zum Original
Die Zukunftsinitiative Staufreies Hessen 2015 soll verstärkt und in einem Programm „Mobilität 2025“ fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Daher will die FDP die 3241 Bemühungen der Zukunftsinitiative Staufreies Hessen 2015 weiter verstärken und in 3242 einem neuen Programm „Mobilität 2025“ weiterführen. Link zum Original
Im House of Logistics & Mobility sollen sich nationale und internationale Partner mit hessischen Hochschulen und Unternehmen vernetzen.
Wortlaut im Programm
Im HOL M sollen sich nationale und 3249 internationale Partner mit Hochschulen und Unternehmen aus Hessen vernetzen kön-3250 nen. Link zum Original
Verkehrsprojekte sollen weiter nach transparenten verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien priorisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der von der FDP eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnah men nach Dringlichkeit zu ordnen und umzusetzen, ist unverändert sinnvoll. Diese rationale Gestaltung einer Prioritätenreihung soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV soll verfeinert und aussagekräftiger gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV ist dabei zu verfeinern und aussagekräftiger zu gestalten. Link zum Original
Für Schiene und Straße soll ein nutzungsabhängiges Finanzierungssystem mit Wettbewerbselementen und privatem Risikokapital eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko-Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselement en versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
Ein angemessener Teil der verkehrsbedingten Steuereinnahmen soll für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
Die Lkw-Mauteinnahmen sollen vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen.
Wortlaut im Programm
Dies betrifft insbesondere die Mauteinnahmen aus dem LKW-Verkehr, die vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen sollten. Link zum Original
Eine Pkw-Maut wird grundsätzlich abgelehnt und käme nur bei einem kompletten Systemwechsel der Infrastrukturfinanzierung in Betracht.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt eine PKW-Maut grundsätzlich ab. Eine solche Maßnahme wäre ausschließlich dann denkbar, wenn ein kompletter Systemwechsel bei der Infrastrukturfinanzierung erfolgte und gewährleistet wäre, dass danach eine verlässliche, langfristige Finanzierungsperspektive für Erhaltungs- und Neubaumaßnahmen bestünde. Link zum Original
Der Landesstraßenbauetat soll auf 150 Millionen Euro erhöht werden, um den Erhalt der Landesstraßen und den Bau von Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten zu sichern.
Wortlaut im Programm
Im Landesstraßenbau sind die bereits getätigten Anstrengungen fortzuführen und der Landesstraßenbauetat gegenüber dem heutigen Stand auf 150 Mio. Euro zu erhöhen. Damit sollen der Erhalt der Landesstraßen gesichert und die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut werden können. Link zum Original
Die Rekordinvestitionen in den öffentlichen Nahverkehr in Hessen sollen aufrechterhalten und fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Finanzierung der Verkehrsverbünde hat sich der Abschluss von fünfjährigen Finanzierungsvereinbarungen gerade im Hinblick auf die Planungssicherheit für die Akteure in diesem Bereich als absolut richtig erwiesen. Wir wollen auch hier die bestehenden Rekordinvestitionen in den ÖPNV in Hessen aufrechterhalten und fortsetzen. Link zum Original
Für das 2019 auslaufende Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz soll schnell eine Nachfolgelösung entwickelt und mit dem Bund verhandelt werden.
Wortlaut im Programm
Der kommunale Verkehrsinfrastrukturausbau wird nicht mit dem Auslaufen des geltenden Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes im Jahr 2019 beendet sein. Um die langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten, setzen wir uns für die schnelle Entwicklung einer Nachfolgelösung und entsprechende Verhandlungen auch mit der Bundesebene ein. Link zum Original
Die Kommunen sollen selbst entscheiden können, in welche Verkehrsträger sie die Mittel investieren.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung der Mittel auf die einzelnen Verkehrsträger in Hessen wollen wir den Kommunen Entscheidungsfreiheiten erhalten, in welche Verkehrsträger sie investieren wollen. Daher lehnen wir eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Mittel nach einzelnen Verkehrsträgern ab. Link zum Original
Eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Verkehrsmittel nach einzelnen Verkehrsträgern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung der Mittel auf die einzelnen Verkehrsträger in Hessen wollen wir den Kommunen Entscheidungsfreiheiten erhalten, in welche Verkehrsträger sie investieren wollen. Daher lehnen wir eine gesetzlich geregelte Aufteilung der Mittel nach einzelnen Verkehrsträgern ab. Link zum Original
Die Verteilungsschlüssel für Bundesmittel zur Verkehrsinfrastruktur sollen überarbeitet und stärker an der Verkehrsleistung der Länder ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher dafür ein, die geltenden Verteilungsschlüssel zu überarbeiten und die Verteilung der Bundesmittel auf die Bundesländer stärker an der Verkehrsleistung zu orientieren. Link zum Original
Gemeinsam mit der Industrie sollen Fahrerassistenz- und Navigationssysteme Unfälle und Staus im Güterverkehr vermindern.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz - und Navigationssysteme Unfälle und Staus vermindert und damit die Verkehrssicherheit erhöht werden. Link zum Original
Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen im Güterverkehr haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs – Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen – hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
Wasserstraßen sollen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Link zum Original
Der Verkehr auf Wasserstraßen soll in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs integriert werden.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
Die Binnenhäfen sollen als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern erhalten und bei Bedarf ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße bzw. Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
Eine hessische Hafenkonzeption soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption, die wir erarbeiten werden. Link zum Original
Der Osthafen Frankfurt soll zu einem modernen Logistikzentrum mit Vernetzung aller Verkehrsträger weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption, die wir erarbeiten werden. Link zum Original
Die Schiene soll sich auf ihre betriebswirtschaftliche und technische Leistungsstärke konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
Der kombinierte Verkehr Schiene-Straße-Wasserstraße soll ausgebaut werden, um Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Der kombinierte Verkehr Schiene-Straße-Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
Die Schiene soll flexibler, pünktlicher und schneller werden, um den Anforderungen der Logistikwirtschaft zu genügen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Schiene flexibler, pünktlicher und schneller werden, um den Anforderungen der Logistikwirtschaft gerecht zu werden. Link zum Original
Neue City-Logistik-Konzepte, die die geänderten Bedingungen der Belieferung berücksichtigen, sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Entwicklung neuer City-Logistik-Konzepte ein, die die geänderten Rahmenbedingungen der Belieferung berücksichtigen. Link zum Original
Die City-Logistik-Konzepte sollen in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Paketdienstleistern und Wissenschaft mit dem House of Logistics & Mobility als neutraler Plattform entstehen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Paketdienstleistern und Wissenschaft, die gefragt sind, solche Konzepte zu entwickeln. Als neutrale Plattform für die Entwicklung solcher Konzepte sieht die FDP Hessen das House of Logistics & Mobility. Link zum Original
Eine Enquete-Kommission zur Zukunft des Logistikstandorts Hessen bis 2030 soll eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich darüber hinaus für die Einsetzung einer Enquete- Kommission „Zukunft des Logistikstandorts Hessen sichern – Logi stikvision Hessen 2030 erarbeiten“ ein. Link zum Original
Die Zahl der Autohöfe soll erhöht werden, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Autohöfe ist vor dem Hintergrund der erheblichen Steigerungen im Güterverkehr zu erhöhen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
Die laufenden Planungen für Autohöfe sollen zügig weitergeführt werden, um Investoren zu finden.
Wortlaut im Programm
laufenden Planungen sollen daher zügig weitergeführt werden, um Investoren zur Umsetzung zu finden. Link zum Original
Die Kapazitäten an LKW-Parkplätzen an stark befahrenen Autobahnstrecken sollen weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Der Abstimmung mit den Kommunen kommt dabei eine ebenso große Bedeutung zu wie bei der Schaffung von LKW-Parkplätzen an Autobahnen generell. Auch hier setzen wir uns dafür ein, die Kapazitäten an den stark befahrenen Strecken weiter zu erhöhen. Link zum Original
Das Land soll auf eine Harmonisierung des Abgabesystems für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt in der EU hinwirken, um Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass das Abgabesystem innerhalb der EU für das Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
Die LKW-Maut soll nicht auf andere Straßen und Fahrzeugklassen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich dafür ein, dass die Mautpflicht für LKW nicht auf andere Straßen und Fahrzeugklassen ausgeweitet wird. Link zum Original
An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen soll Güterkraftverkehr nur auf Bundesautobahnen erlaubt sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen unterstützt die Forderung, an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen Güterkraftverkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen zu gestatten. Link zum Original
Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen sollen überprüft und auf wenige berechtigte Fälle beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Praxis der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen ist mit dem Ziel zu überprüfen, diese auf tatsächlich berechtigte wenige Ausnahmen zu beschränken. Link zum Original
Die Nutzung von Lang-LKW soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen spricht sich unter Ausschöpfung der systeminternen Effizienzmög-3361 lichkeiten für die Nutzungsmöglichkeit von Lang-LKW aus. Link zum Original
Das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum ist es für junge Menschen oft schwer, mobil zu sein. Wir setzen deshalb auf einen Ausbau des Angebots des öffentlichen Nahverkehrs. Am Wochenende können Sammeltaxen dieses Angebot ergänzen. Link zum Original
Am Wochenende sollen Sammeltaxen den öffentlichen Nahverkehr ergänzen.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum ist es für junge Menschen oft schwer, mobil zu sein. Wir setzen deshalb auf einen Ausbau des Angebots des öffentlichen Nahverkehrs. Am Wochenende können Sammeltaxen dieses Angebot ergänzen. Link zum Original
Vernetzte öffentliche Verkehrsmittel sollen Fahrten zu Ärzten, Geschäften und Veranstaltungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Vernetzte öffentliche Verkehrsmittel sollen Fahrten zu Ärz-5920 ten, Geschäften, Veranstaltungen ermöglichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.