Linke HE · 100% sozial – auch nach der Wahl
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 13.04.2013 · Original
Das Programm enthält 202 von 813 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 202Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 202
Die Lebenschancen von Kindern sollen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen, öffentliche Schulen sollen ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
die Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen vom Geldbeutel ihrer Eltern abhingen, weil öffentliche Schulen zu wenig Geld bekamen; Link zum Original
Es soll gute öffentliche Schulen für alle Kinder geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute öffentliche Schulen für alle Kinder. Link zum Original
Die öffentliche Hand stellt mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muss bei der Auftragsvergabe tarifliche Standards und Umweltschutz in der Wirtschaft durchsetzen, und sie muss mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, damit junge Menschen eine Perspektive bekommen. Link zum Original
Eine landesweite Initiative zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze wird gestartet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine landesweite Initiative zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze. Link zum Original
Jeder Mensch soll lebenslang uneingeschränkt freien Zugang zu Bildung haben.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch muss uneingeschränkt ein ganzes Leben lang freien Zugang zu Bildung haben. Link zum Original
Alle Kinder lernen bis zur 10. Klasse gemeinsam, dabei werden alle schulischen Abschlüsse vorbereitet.
Wortlaut im Programm
In einem gemeinsamen Lernen bis zur 10. Klasse werden alle schulischen Abschlüsse vorbereitet. Link zum Original
In einer „Schule für alle“ wird jedes Kind nach seinen individuellen Bedürfnissen gefördert.
Wortlaut im Programm
In der „Schule für alle“ wird jedes Kind so gefördert, wie es den individuellen Bedürfnissen entspricht. Link zum Original
Die verkürzte Gymnasialzeit G8 wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Lernen braucht Zeit – G8 muss rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Der Ausbau von Ganztagsschulen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Ganztagsschulen muss beschleunigt werden. Link zum Original
Die in der Hessischen Verfassung vorgeschriebene Lernmittelfreiheit wird tatsächlich verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lernmittelfreiheit, die die Hessische Verfassung vorschreibt, auch tatsächlich verwirklichen. Link zum Original
Gute Kinderbetreuung soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Auch gute Kinderbetreuung ist Bildung und darf niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Link zum Original
Das Kinderförderungsgesetz wird abgelehnt, der Protest von Eltern und Erzieherinnen und Erziehern dagegen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir an der Seite der Eltern und Erzieher_innen, die sich gegen das Kinderförderungsgesetz wehren. Link zum Original
Alle Kinder sollen ab dem 2. Lebensjahr Anspruch auf einen Betreuungsplatz haben.
Wortlaut im Programm
Kitas haben daran einen bedeutenden Anteil, deshalb müssen alle Kinder die Chance auf einen Betreuungsplatz ab dem 2. Lebensjahr haben. Link zum Original
Hochschulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen ausreichend finanziert werden – daher ist der Hochschulpakt neu zu verhandeln. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird neu verhandelt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen ausreichend finanziert werden – daher ist der Hochschulpakt neu zu verhandeln. Link zum Original
Bildung soll Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit zu Kritik, Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung vermitteln.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will nicht nur mehr Bildung, sondern auch eine bessere Bildung, die Schüler_innen die Fähigkeit zu Kritik, Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung vermittelt. Link zum Original
Bildungsinhalte sollen nicht an den Interessen der Wirtschaft ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte von Bildung dürfen nicht an den Interessen der Wirtschaft ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Bundeswehr soll nicht in Schulen auftreten.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr gehört nicht in die Schulen; die Kooperationsvereinbarung Bundeswehr – Kultusministerium muss gekündigt werden. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Kultusministerium wird gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr gehört nicht in die Schulen; die Kooperationsvereinbarung Bundeswehr – Kultusministerium muss gekündigt werden. Link zum Original
Hessen soll wieder zu einem Zentrum der Friedensforschung werden.
Wortlaut im Programm
Hessen muss wieder zu einem Zentrum der Friedensforschung werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen auch im ländlichen Raum kurze Wege zu Kindertagesstätten und Schulen haben.
Wortlaut im Programm
dass Kinder und Jugendliche auch im ländlichen Raum kurze Wege zu Kindertagesstätten und Schulen haben, dass sie die Möglichkeit haben, sich zu treffen und ihren Interessen und Hobbies nachzugehen; deshalb muss die Infrastruktur in Form von Bildungseinrichtungen, Jugendhäusern, Treffpunkten, Sportstätten und Klubs aufrechterhalten bzw. wieder aufgebaut werden; Link zum Original
Der Zugang zu Bildung steht allen Menschen unabhängig von sozialer oder kultureller Herkunft und Geschlecht offen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildung muss allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft sowie unabhängig vom Geschlecht offen stehen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen oder Förderbedarf werden nicht aus dem allgemeinen Schulwesen ausgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Menschen dürfen nicht aufgrund von Behinderungen oder Förderbedarf in bestimmten Bereichen aus dem allgemeinen Schulwesen ausgegrenzt werden. Link zum Original
Die Verkürzung der Gymnasialzeit (G8) wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Verkürzung der Schulzeit (G8) ab. Link zum Original
Es soll eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform. Link zum Original
An die Stelle der Auslese im Bildungswesen tritt die Förderung aller ohne Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Alle fördern und keinen „sitzen lassen“ muss an die Stelle von Auslese treten. Link zum Original
Das Bildungswesen soll durchlässig sein und die gesamten Lebensbedingungen der Lernenden berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für ein durchlässiges Bildungswesen, das die gesamten Lebensbedingungen der Lernenden in den Blick nimmt. Link zum Original
Die Übergänge im hessischen Bildungssystem werden kooperativ und umsichtig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge im hessischen Bildungssystem müssen kooperativ und umsichtig gestaltet werden. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird auf breiter Basis und mit den nötigen Ressourcen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss auf breiter Basis und mit den nötigen Ressourcen verwirklicht werden Link zum Original
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung muss erleichtert werden, Studienplätze müssen ausreichend und ohne künstliche Barrieren zur Verfügung gestellt werden, erworbene berufliche Qualifikationen müssen anerkannt werden. Link zum Original
Studienplätze werden ausreichend und ohne künstliche Barrieren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung muss erleichtert werden, Studienplätze müssen ausreichend und ohne künstliche Barrieren zur Verfügung gestellt werden, erworbene berufliche Qualifikationen müssen anerkannt werden. Link zum Original
Erworbene berufliche Qualifikationen werden beim Hochschulzugang anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung muss erleichtert werden, Studienplätze müssen ausreichend und ohne künstliche Barrieren zur Verfügung gestellt werden, erworbene berufliche Qualifikationen müssen anerkannt werden. Link zum Original
Bildung ist von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Bildung muss gebührenfrei sein – von der Kita bis zur beruflichen Weiterbildung. Link zum Original
Es wird ein neues Lernmittelfreiheitsgesetz beschlossen, das echte Lernmittelfreiheit gewährleistet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will daher ein neues Lernmittelfreiheitsgesetz, das seinen Namen auch verdient. Link zum Original
Öffentliche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen bieten eine kostenlose und hochwertige Essensversorgung.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir eine kostenlose und hochwertige Essensversorgung in öffentlichen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Alle Formen der Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wendet sich daher gegen alle Formen von Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen sich nicht wie Unternehmen verhalten müssen.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen sich nicht wie Unternehmen verhalten müssen. Link zum Original
Pädagogik steht im Vordergrund statt Kennziffern aus zentralen Vergleichstests und Rankings von Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Pädagogik soll im Vordergrund stehen, nicht ‚Effektivitätskennziffern‘, die in zentralen Vergleichstests erhoben werden und die Bildungseinrichtungen durch ‚Rankings‘ in Konkurrenz zueinander setzen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten ausreichend qualifiziertes Personal.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen benötigen ausreichend qualifiziertes Personal, sie sollen sich nicht aus schon gekürzten Budgets billigeres Personal selbst beschaffen oder Drittmittel einwerben müssen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen nicht gezwungen sein, aus gekürzten Budgets billigeres Personal selbst zu beschaffen oder Drittmittel einzuwerben.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen benötigen ausreichend qualifiziertes Personal, sie sollen sich nicht aus schon gekürzten Budgets billigeres Personal selbst beschaffen oder Drittmittel einwerben müssen. Link zum Original
Bildung wird umfassend und bedarfsgerecht finanziert.
Wortlaut im Programm
Deswegen will DIE LINKE, dass Bildung umfassend und bedarfsgerecht finanziert wird. Link zum Original
Kinder sollen von Anfang an die beste Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinderfreundliche Politik muss Kindern von Anfang an die beste Förderung ermöglichen. Link zum Original
Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten als erste außerfamiliäre Bildungsinstitution muss gebührenfrei sein und damit für alle Kinder zugänglich. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren werden flächendeckend ausreichend öffentlich verantwortete und kontrollierte Kinderkrippen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Betreuung und Bildung für Kinder unter 3 Jahren wollen wir flächendeckend ausreichend öffentlich verantwortete und kontrollierte Kinderkrippen schaffen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz wird ohne Abstriche verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz muss ohne Abstriche verwirklicht werden. Link zum Original
Die Übergänge vom Elternhaus zu Krippe, Kindertagesstätte und Schule werden fließend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge vom Elternhaus zu Kinderkrippe bzw. Kindertagesstätte und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
Tagespflege durch Tagesmütter soll nicht die Regel sein, sondern nur in besonderen Situationen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter sollen nicht die Regel sein, sondern in besonderen Situationen Abhilfe schaffen. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auf Fachhochschulniveau angehoben.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung von Erzieher_innen auf Fachhochschulniveau anheben und die Bezahlung entsprechend anpassen. Erzieher_innen mit „alter Ausbildung“ dürfen nicht schlechter gestellt werden. Link zum Original
Die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern wird an das höhere Ausbildungsniveau angepasst.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung von Erzieher_innen auf Fachhochschulniveau anheben und die Bezahlung entsprechend anpassen. Erzieher_innen mit „alter Ausbildung“ dürfen nicht schlechter gestellt werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher mit bisheriger Ausbildung werden nicht schlechter gestellt.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung von Erzieher_innen auf Fachhochschulniveau anheben und die Bezahlung entsprechend anpassen. Erzieher_innen mit „alter Ausbildung“ dürfen nicht schlechter gestellt werden. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Ausbildungsplätze muss erhöht werden. Link zum Original
In Kitas betreuen zwei qualifizierte Vollzeitkräfte eine Gruppe von höchstens 8 bis 10 Kindern unter drei Jahren oder höchstens 20 Kindern über drei Jahren.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Betreuung von zwei qualifizierten Vollzeitkräften auf eine Gruppe mit höchstens 8-10 Kindern unter 3 Jahren und mit höchstens 20 Kindern über 3 Jahren. Dafür wollen wir den Kommunen für 2.500 zusätzliche Erzieher_innen zweckgebunden Geld bereitstellen. Link zum Original
Das Land stellt den Kommunen zweckgebunden Geld für 2.500 zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher bereit.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Betreuung von zwei qualifizierten Vollzeitkräften auf eine Gruppe mit höchstens 8-10 Kindern unter 3 Jahren und mit höchstens 20 Kindern über 3 Jahren. Dafür wollen wir den Kommunen für 2.500 zusätzliche Erzieher_innen zweckgebunden Geld bereitstellen. Link zum Original
Alle Kinder werden ganzheitlich gefördert, indem Stärken erkannt und gefördert und Schwächen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
ganzheitliche Förderung aller Kinder – Stärken erkennen und fördern, Schwächen ausgleichen; angemessene Vorkehrungen für jedes Kind treffen, damit gemeinsames Lernen überall wohnungsnah möglich ist; Link zum Original
Für jedes Kind werden angemessene Vorkehrungen getroffen, damit gemeinsames Lernen überall wohnungsnah möglich ist.
Wortlaut im Programm
ganzheitliche Förderung aller Kinder – Stärken erkennen und fördern, Schwächen ausgleichen; angemessene Vorkehrungen für jedes Kind treffen, damit gemeinsames Lernen überall wohnungsnah möglich ist; Link zum Original
Pädagoginnen und Pädagogen erhalten ausreichend Vorbereitungszeit für Elterngespräche sowie für Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen.
Wortlaut im Programm
ausreichend Vorbereitungszeit von Pädagog_innen für Elterngespräche sowie die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen der Kinder; Link zum Original
Alle Kinder eines Jahrgangs werden ab Klasse eins ohne Auslese nach Herkunft, Entwicklungsstand, Migrationshintergrund oder Behinderung in eine gemeinsame Schule aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme aller Kinder einer Jahrgangsstufe in die Schule für ALLE ab Klasse eins – keine Auslese nach sozialer Herkunft, Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund; keine Selektion nach Beeinträchtigung oder Behinderung; Link zum Original
Es gibt mehr fächerübergreifenden Unterricht und Projektarbeit.
Wortlaut im Programm
mehr fächerübergreifenden Unterricht und Projektarbeit; Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen arbeiten multiprofessionelle Teams.
Wortlaut im Programm
multiprofessionelle Teams in allen Bildungsinstitutionen; Link zum Original
Pädagoginnen und Pädagogen als Entwicklungsbegleiter von Kindern sollen angesichts der Folgen des Sozialabbaus stärker gewichtet werden.
Wortlaut im Programm
Pädagog_innen als „Entwicklungsbegleiter“ von Kindern werden angesichts der immer massiveren Folgen des Sozialabbaus noch wichtiger. Link zum Original
Die Schule verzichtet auf Noten.
Wortlaut im Programm
Eine solche Schule, die Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein ihrer eigenen Möglichkeiten eröffnet, darf nicht auslesen, „abschulen“, benoten oder sitzen bleiben lassen. Link zum Original
Die Schule verzichtet auf Auslese, Abschulung und Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Eine solche Schule, die Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein ihrer eigenen Möglichkeiten eröffnet, darf nicht auslesen, „abschulen“, benoten oder sitzen bleiben lassen. Link zum Original
Jedes Kind wird inklusiv beschult.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind wird inklusiv beschult und jedes Kind braucht individuelle Förderung und Herausforderungen. Link zum Original
Jedes Kind erhält individuelle Förderung und Herausforderungen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind wird inklusiv beschult und jedes Kind braucht individuelle Förderung und Herausforderungen. Link zum Original
Lehrkräfte werden dafür ausgebildet, individuelle Lernfortschritte sowie interaktives und soziales Lernen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer_innen werden ausgebildet, um individuelle Lernfortschritte, interaktives und soziales Lernen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Pädagogik verbindet Lernen mit Freude und verzichtet auf Strafen, Beschämung und Konkurrenz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Pädagogik, die Lernen mit Freude und Spaß verbindet und nicht auf Strafen, Beschämung und Konkurrenz setzt. Link zum Original
Die Schule bietet Schülerinnen und Schülern mit Problemen im häuslichen oder persönlichen Umfeld sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE engagiert sich, wenn Schüler_innen in ihrem häuslichen oder persönlichen Umfeld Probleme haben und bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Dafür ist flächendeckende Schulsozialarbeit selbstverständlich. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE engagiert sich, wenn Schüler_innen in ihrem häuslichen oder persönlichen Umfeld Probleme haben und bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Dafür ist flächendeckende Schulsozialarbeit selbstverständlich. Link zum Original
Der Schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Schulpsychologische Dienst muss ausgebaut werden. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem aus Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Um eine solche Schule verwirklichen zu können, muss das gegliederte, auf ständige Auslese ausgerichtete Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (‚Förderschule‘) überwunden werden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für ALLE treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Link zum Original
Die Schule für alle wird in Hessen zur einzigen Regelschule.
Wortlaut im Programm
Um eine solche Schule verwirklichen zu können, muss das gegliederte, auf ständige Auslese ausgerichtete Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (‚Förderschule‘) überwunden werden. An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule die Schule für ALLE treten – genauso wie in allen Ländern, die in internationalen Bildungsvergleichen Spitzenplätze belegen. Link zum Original
Die Schule für alle umfasst die Klassen 1 bis 10.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10). In dieser Schule sollen die Schüler_innen nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden in der Schule für alle nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10). In dieser Schule sollen die Schüler_innen nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert werden. Link zum Original
Ein gesonderter Hauptschulbildungsgang und entsprechende Kurse werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Hauptschulbildungsgang oder entsprechende Kurse wird es nicht mehr geben, auch keine frühe Trennung in einen besonderen Bildungsgang zum Abitur. Link zum Original
Es gibt keine frühe Trennung in einen besonderen Bildungsgang zum Abitur.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Hauptschulbildungsgang oder entsprechende Kurse wird es nicht mehr geben, auch keine frühe Trennung in einen besonderen Bildungsgang zum Abitur. Link zum Original
Die Schule für alle ermöglicht alle schulischen Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE ermöglicht alle schulischen Abschlüsse. Link zum Original
Die Vollzeitschulpflicht beträgt zehn Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Vollzeitschulpflicht soll 10 Jahre betragen. Link zum Original
Nach der 10. Klasse gibt es ausreichende Möglichkeiten zur Hochschulreife, zu fachspezifischen Hochschulen und zur beruflichen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Nach dem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse bestehen ausreichende Möglichkeiten zur weiteren Bildung: Erwerb der Hochschulreife, Zugang zu fachspezifischen Hochschulen, anspruchsvolle berufliche Ausbildung, Erwerb von beruflichen Grundkenntnissen. Link zum Original
Klassen und Gruppen haben höchstens 25, in der Primarstufe höchstens 20 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Klassen- und Gruppenstärke sollte 25 und in der Primarstufe 20 Schüler_innen nicht übersteigen. In inklusiv arbeitenden Schulen ist diese Lerngruppenstärke bereits zu hoch: 16 Schüler_innen wären angemessen. Link zum Original
In inklusiv arbeitenden Schulen umfassen Lerngruppen etwa 16 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Klassen- und Gruppenstärke sollte 25 und in der Primarstufe 20 Schüler_innen nicht übersteigen. In inklusiv arbeitenden Schulen ist diese Lerngruppenstärke bereits zu hoch: 16 Schüler_innen wären angemessen. Link zum Original
Lehrkräfte werden auch in Hausaufgabenbetreuung und Wahlunterricht nicht durch ungelernte Kräfte oder Studierende ersetzt.
Wortlaut im Programm
Ungelernte Kräfte oder Studierende können Lehrkräfte nicht ersetzen. Dies gilt auch für Hausaufgabenbetreuung und Wahlunterricht. Link zum Original
Alle Schulen werden als Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen als Ganztagsschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Die Schule für alle ist eine rhythmisierte gebundene Ganztagsschule mit Unterricht an mindestens drei Tagen bis 15.30 Uhr.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE ist eine rhythmisierte gebundene Ganztagsschule, in der Lerngruppen an mindestens drei Tagen bis 15.30 Uhr leben und lernen. Link zum Original
Das starre Zeitkonzept der 45-minütigen Schulstunden wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Das starre Zeitkonzept der 45-minütigen Schulstunden wird aufgelöst. Hierfür wollen wir 2.500 zusätzliche Lehrer_innenstellen schaffen. Link zum Original
Es werden 2.500 zusätzliche Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das starre Zeitkonzept der 45-minütigen Schulstunden wird aufgelöst. Hierfür wollen wir 2.500 zusätzliche Lehrer_innenstellen schaffen. Link zum Original
Unterricht, Lern- und Übungsphasen, Förderung, Arbeitsgemeinschaften und Freizeitangebote werden über den gesamten Schultag verteilt.
Wortlaut im Programm
Unterricht, Lernphasen, Übungsphasen, Selbststudium, Förderung, freiwillige Arbeitsgemeinschaften und Freizeitangebote werden über den gesamten Schultag verteilt. Danach gehen die Schüler_innen nach Hause und haben keine weiteren Hausaufgaben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler haben nach dem Schultag keine weiteren Hausaufgaben.
Wortlaut im Programm
Unterricht, Lernphasen, Übungsphasen, Selbststudium, Förderung, freiwillige Arbeitsgemeinschaften und Freizeitangebote werden über den gesamten Schultag verteilt. Danach gehen die Schüler_innen nach Hause und haben keine weiteren Hausaufgaben. Link zum Original
Schule soll ein Lebensraum sein, in dem sich Schülerinnen und Schüler wohlfühlen.
Wortlaut im Programm
Schule muss ein Lebensraum sein, in dem sich Schüler_innen wohlfühlen. Um das zu erreichen, soll über Kooperationen das bisherige Vereinsleben für Kinder und Jugendliche mit der Schule verbunden werden. Link zum Original
Das Vereinsleben für Kinder und Jugendliche wird über Kooperationen mit der Schule verbunden.
Wortlaut im Programm
Schule muss ein Lebensraum sein, in dem sich Schüler_innen wohlfühlen. Um das zu erreichen, soll über Kooperationen das bisherige Vereinsleben für Kinder und Jugendliche mit der Schule verbunden werden. Link zum Original
In der Schule ist für gesunde Ernährung über den gesamten Schultag gesorgt.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich ist für eine gesunde Ernährung über den gesamten Schultag gesorgt. Link zum Original
Die Schulgebäude werden an die Erfordernisse einer Ganztagsschule angepasst.
Wortlaut im Programm
Die räumlichen Voraussetzungen der Schulen müssen den Erfordernissen einer Ganztagsschule angepasst werden. Link zum Original
Die Schule für alle vermittelt umfassende und ganzheitliche Allgemeinbildung.
Wortlaut im Programm
Die Schule für ALLE vermittelt umfassende und ganzheitliche Allgemeinbildung. Link zum Original
Der Unterricht ist praxisnah und folgt dem polytechnischen Prinzip.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht wird praxisnah sein und dem polytechnischen Prinzip entsprechen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiräume bei Stoffen, Inhalten und Unterrichtsformen und bestimmen ihr pädagogisches Profil selbst.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen mehr Freiräume bei der Auswahl der Stoffe, zusätzlicher Bildungsinhalte und Unterrichtsformen so- wie für außerunterrichtliche Betätigungsmöglichkeiten erhalten, also ihr pädagogisches Profil selbst bestimmen können. Link zum Original
Ein kompetenzorientierter Unterricht, der nur formale Kompetenzen unabhängig von Bildungsinhalten vermittelt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen kompetenzorientierten Unterricht, in dem nur formale Kompetenzen unabhängig von Bildungsinhalten vermittelt werden, lehnen wir ab. Link zum Original
In der Schule werden Entscheidungen mehrheitlich getroffen, und keine Einzelperson und keine Gruppe hat mehr Rechte als die anderen.
Wortlaut im Programm
Unserem Verständnis nach bedeutet Demokratie in der Schule für ALLE, dass Entscheidungen mehrheitlich getroffen werden und kein_e Einzelne_r und keine Gruppe mehr Rechte hat als die anderen. Link zum Original
Die Schulkonferenz wird drittelparitätisch mit gleicher Stimmenzahl für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte einschließlich Schulleitung und Eltern besetzt.
Wortlaut im Programm
Gerade junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden, weshalb wir für die Schulkonferenz eine Drittelparität mit gleicher Stimmenanzahl für Schüler_innen, Lehrkräften inklusive Schulleiter_innen sowie Elternvertreter_innen einfordern. Link zum Original
Alle weiteren Beschäftigten an der Schule werden an Entscheidungen beteiligt statt nur informiert.
Wortlaut im Programm
Alle weiteren Mitarbeiter_innen an der Schule für ALLE werden an der Entscheidungsfindung ebenso beteiligt, anstatt nur informiert zu werden. Link zum Original
Alle Gruppen der Schule erarbeiten gemeinsam ein Schulprogramm mit Grundsätzen, Zielen und Schwerpunkten.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit aller Gruppen entsteht ein Schulprogramm, das die Grundsätze und Ziele der gemeinsamen Arbeit formuliert und die Schwerpunktsetzung der Schule festlegt. Link zum Original
Schulleiterinnen und Schulleiter werden auf Zeit gewählt.
Wortlaut im Programm
Schulleiter_innen werden auf Zeit gewählt und besitzen kein Vetorecht gegen Entscheidungen der Schulkonferenz. Link zum Original
Schulleitungen haben kein Vetorecht gegen Entscheidungen der Schulkonferenz.
Wortlaut im Programm
Schulleiter_innen werden auf Zeit gewählt und besitzen kein Vetorecht gegen Entscheidungen der Schulkonferenz. Link zum Original
Der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule wird große Aufmerksamkeit geschenkt.
Wortlaut im Programm
Der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule soll darum große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Link zum Original
Der Schulerfolg eines Kindes wird auch ohne Engagement der Eltern sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Schulerfolg eines Kindes muss aber auch dann sichergestellt sein, wenn die Eltern sich nicht engagieren können oder wollen. Link zum Original
Schülervertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Schülervertretungen sollen sich mit allen die Schüler_innen interessierenden Fragen befassen können, also ein allgemeinpolitisches Mandat haben. Sie erfahren eine größere Wertschätzung und werden in ihrer Arbeit gefördert. Sie erhalten Räumlichkeiten sowie einen festen und gemeinsam beschlossenen Etat. Link zum Original
Schülervertretungen werden in ihrer Arbeit gefördert und erhalten Räume sowie einen festen, gemeinsam beschlossenen Etat.
Wortlaut im Programm
Schülervertretungen sollen sich mit allen die Schüler_innen interessierenden Fragen befassen können, also ein allgemeinpolitisches Mandat haben. Sie erfahren eine größere Wertschätzung und werden in ihrer Arbeit gefördert. Sie erhalten Räumlichkeiten sowie einen festen und gemeinsam beschlossenen Etat. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler entscheiden über Stoffe, Themen, Arbeitsformen, Unterrichtsgestaltung und weitere schulische Angebote mit.
Wortlaut im Programm
Schüler_innen sollen im Unterricht über die Auswahl von Stoffen und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
In den Schulen werden alle Formen von Rassismus thematisiert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollten alle Formen von Rassismus thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Dazu gehört, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende, ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
Unterrichtsstoff sowie Lehr- und Lernmaterialien werden auf diskriminierende Haltungen überprüft und der eurozentrierte Blickwinkel wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollten alle Formen von Rassismus thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Dazu gehört, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende, ausgrenzende Haltungen zu überprüfen und den eurozentrierten Blickwinkel zu beseitigen. Link zum Original
In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche die Beiträge von Menschen aller Länder und Kulturen kennen.
Wortlaut im Programm
In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr hat an Schulen nichts zu suchen. Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr will DIE LINKE aufheben. Link zum Original
Die pädagogische Ausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die pädagogische Ausbildung reformieren. Link zum Original
In der Lehrkräfteausbildung werden Theorie und Praxis sowie Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer verzahnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte erwerben psychologische, sozialpädagogische, diagnostische und sonderpädagogische Kenntnisse.
Wortlaut im Programm
Angehende Lehrer_innen brauchen ebenso solide psychologische und sozialpädagogische Kenntnisse wie diagnostische Fähigkeiten und Kenntnisse der sonderpädagogischen Arbeit. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine gemeinsame Ausbildung mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.
Wortlaut im Programm
Eine Schule, die sich an den individuellen Fähigkeiten eines jeden Kindes orientiert, benötigt keine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ im Lehrer_innenberuf, sondern eine gemeinsame Ausbildung von Lehrer_innen mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den Vorbereitungsdienst.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst schließt zeitnah an das Studium an.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
Der Staat wird zu qualifizierter Bildung durch bedarfsgerecht eingestellte Fachkräfte verpflichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Das Land erstellt ein langfristiges Personalentwicklungskonzept für das Schulwesen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Unterrichtsverpflichtung muss wieder reduziert werden. Link zum Original
Der Unterricht wird zu hundert Prozent abgedeckt.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte einhundertprozentige Unterrichtsabdeckung und die Verkleinerung der Größe von Klassen und Unterrichtsgruppen um 20 % ein. Dafür sind 3.000 zusätzliche Lehrer_innenstellen nötig. Link zum Original
Klassen und Unterrichtsgruppen werden um 20 Prozent verkleinert.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte einhundertprozentige Unterrichtsabdeckung und die Verkleinerung der Größe von Klassen und Unterrichtsgruppen um 20 % ein. Dafür sind 3.000 zusätzliche Lehrer_innenstellen nötig. Link zum Original
Für Unterrichtsabdeckung und kleinere Klassen werden 3.000 zusätzliche Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte einhundertprozentige Unterrichtsabdeckung und die Verkleinerung der Größe von Klassen und Unterrichtsgruppen um 20 % ein. Dafür sind 3.000 zusätzliche Lehrer_innenstellen nötig. Link zum Original
Zum Ausgleich der gestiegenen Arbeitsbelastung von Lehrkräften und Schulleitungen werden 1.000 zusätzliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Lehrer_innen und Schulleitungen einen Ausgleich für die seit Jahren gestiegene Arbeitsbelastung zu gewähren, sind 1.000 zusätzliche Stellen notwendig. Link zum Original
Mittelfristig wird eine zehnprozentige Vertretungsreserve mit 5.500 Stellen für Lehrkräfte aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Nach Abschluss der zusätzlichen Einstellungen wollen wir mittelfristig eine zehnprozentige Vertretungsreserve aufbauen, für die 5.500 Stellen gebraucht werden. Link zum Original
Das Bildungssystem wird so umgestaltet, dass es mehrsprachig und in verschiedenen Kulturen aufwachsenden Kindern gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein neues System, das der großen Zahl mehrsprachig und in verschiedenen Kulturen aufwachsender Kinder gerecht wird. Link zum Original
Allen Kindern wird zusätzlicher herkunftssprachlicher Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern soll ein zusätzlicher herkunftssprachlicher Unterricht angeboten werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Bestimmungen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache werden eingelöst.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einlösung der gesetzlichen Bestimmungen zur Förderung von Schüler_ innen mit nichtdeutscher Herkunftssprache. Link zum Original
Alle Kinder, auch die von Geflüchteten ohne Aufenthaltsstatus, erhalten das Recht auf uneingeschränkte Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder, auch die illegalisierter Flüchtlinge, brauchen das Recht auf uneingeschränkte Schulbildung. Link zum Original
Beschäftigten im Bildungs- und Sozialbereich werden in Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass den im Bildungs- und Sozialbereich arbeitenden Personen während der Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden. Link zum Original
Die Bildungsausgaben werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Bildungsausgaben deutlich erhöht werden. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das unsinnige Kooperationsverbot, das die Beteiligung des Bundes an Bildungsaufgaben der Länder verbietet, muss abgeschafft werden. Link zum Original
Große Bildungsreformen werden nicht von oben verordnet, sondern brauchen eine gesellschaftliche Mehrheit.
Wortlaut im Programm
Große Reformprojekte, die über einen langen Zeitraum tragfähig sein sollen, können nicht von oben verordnet werden. Es bedarf einer gesellschaftlichen Mehrheit, die ein solches Projekt trägt. Link zum Original
Schulen erhalten Freiraum, neue Konzepte in der Praxis zu erproben.
Wortlaut im Programm
Neue Konzepte müssen ihre Überlegenheit in der Praxis beweisen. Dafür brauchen Schulen den Freiraum, neue Wege auszuprobieren und von ihren eigenen Erfahrungen auszugehen. Link zum Original
Die Politik setzt für die Schulreform ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen.
Wortlaut im Programm
Dann muss die Politik ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen abstecken. Den Menschen an den Schulen vor Ort muss aber soweit wie möglich überlassen bleiben, wie sie dieses Ziel erreichen. Link zum Original
Die Schulen vor Ort entscheiden weitgehend selbst, wie sie das Reformziel erreichen.
Wortlaut im Programm
Dann muss die Politik ein klares Ziel und einen klaren Zeitrahmen abstecken. Den Menschen an den Schulen vor Ort muss aber soweit wie möglich überlassen bleiben, wie sie dieses Ziel erreichen. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird breit angelegt reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine breit angelegte Reform der Berufsausbildung ein. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung dienen.
Wortlaut im Programm
Auch die Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und der freien Entfaltung des Individuums dienen. Link zum Original
Das Recht auf Ausbildung wird im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, das Recht auf Ausbildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
Berufliche Orientierung ist ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich.
Wortlaut im Programm
Eine berufliche Orientierung muss ohne Druck und jenseits vorgegebener Bildungsschranken möglich sein. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat für ein gesetzliches Orientierungsjahr ein.
Wortlaut im Programm
Dazu soll sich das Land Hessen im Bundesrat für die Einführung eines gesetzlichen Orientierungsjahres einsetzen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrer_innen geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschüler_innen mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
An beruflichen Schulen werden mehr Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrer_innen geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschüler_innen mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen zügig ausgebaut und mehr Stellen für Lehrer_innen geschaffen werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschüler_innen mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Hilfebedarf werden neue Qualifizierungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit Berufsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neue Qualifizierungseinrichtungen für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Hilfebedarf sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
Das Projekt Selbstverantwortliche Berufliche Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das in Hessen laufende Projekt SBS (Selbstverantwortliche Berufliche Schulen) und die Umwandlung beruflicher Schulen in selbstständige Rechtsformen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hochschulpolitik setzt statt auf Eliteförderung und Wettbewerb auf ein sozial gerechtes, durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für eine grundsätzlich andere Hochschulpolitik. Statt auf Eliteförderung und Wettbewerb setzen wir auf ein sozial gerechtes und durchlässiges Bildungssystem und demokratische Hochschulstrukturen. Link zum Original
Lehre und Forschung werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Ein neuer Hochschulpakt wird verhandelt.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung müssen ausreichend finanziert werden, deshalb muss ein neuer Hochschulpakt verhandelt werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt statt Mittel in Exzellenzinitiative und Eliteförderung umzuverteilen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundfinanzierung stärken, statt die ohnehin knappen Mittel immer stärker in den Bereich der Exzellenzinitiative des Landes und der Eliteförderung umzuverteilen. Link zum Original
Wichtige Entscheidungen an Hochschulen werden nicht auf Hochschulleitungen und Hochschulräte verlagert, sondern demokratisch getroffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen statt einer Verlagerung wichtiger Entscheidungskompetenzen an die Hochschulleitungen und die demokratisch nicht legitimierten Hochschulräte. Link zum Original
Die Hochschulen werden viertelparitätisch selbstverwaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Die Allgemeinen Studierendenausschüsse erhalten das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will dazu eine viertelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen und tritt für das Recht der ASten ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Vom Ministerium an die Hochschulen verlagerte Entscheidungskompetenzen gehen an die demokratisch gewählten Gremien.
Wortlaut im Programm
Wenn durch den Autonomieprozess Entscheidungskompetenzen vom Ministerium an die Hochschulen verlagert werden, müssen diese auf die demokratisch gewählten Gremien übertragen werden. Link zum Original
Hochschulräte haben ausschließlich beratende Funktion.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Hochschulräte werden mit Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte sollen ausschließlich beratende Funktion haben und so besetzt sein, dass sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen darin wiederfinden. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen Studiengebühren nicht wieder eingeführt werden. Link zum Original
Verwaltungs- und Prüfungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Gebühren für Verwaltung und Prüfungen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird erleichtert und Bildungsbarrieren werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulzugang erleichtern und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Das BAföG wird deutlich erhöht und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und den Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine deutliche Erhöhung und den Ausbau des BAFöG sowie für eine elternunabhängige Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Stipendiensysteme wie das Deutschlandstipendium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unsoziale Stipendiensysteme wie das sogenannte „Deutschlandstipendium“ lehnen wir ab. Link zum Original
Die Bologna-Reform wird in ihrer Grundausrichtung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Bologna-Reform in ihrer Grundausrichtung ab. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Die Prüfungsdichte im Studium wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit ausweiten, das Teilzeitstudium ermöglichen und die Prüfungsdichte verringern. Link zum Original
Alle Bachelor-Absolventen erhalten ohne weitere Zulassungsbeschränkungen Zugang zum Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass jeder Bachelor-Absolvent ohne weitere Zulassungsbeschränkungen den Zugang zum Master-Studium erhält. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird nur zu zivilen Zwecken geforscht.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an hessischen Hochschulen muss dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen Zwecken geforscht werden. Link zum Original
Eine Zivilklausel wird im Hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im Hessischen Hochschulgesetz festgeschrieben wird. Link zum Original
Jährlich werden 2.000 Wohnplätze für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung von jährlich 2.000 Wohnplätzen für Studierende wollen wir schrittweise für ausreichend Wohnraum sorgen. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden finanziell besser ausgestattet und erhalten Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Studierendenwerke finanziell besser ausgestattet werden und brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote an Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsangebote an Hochschulen müssen weiter ausgebaut werden, um das Studieren mit Kind zu erleichtern. Link zum Original
An den Hochschulen gibt es mehr unbefristete und qualifikationsgerecht bezahlte Dauerstellen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für gute Arbeit an den Hochschulen ein. Das bedeutet in erster Linie, dass es mehr unbefristete und nach der Qualifikation entlohnte Dauerstellen geben muss. Link zum Original
Privatisierung im Hochschulbereich, etwa durch das Modell der Stiftungsuniversität Frankfurt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen alle Formen von Privatisierung im Hochschulbereich wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität Frankfurt. Link zum Original
Eine Förderung privater gewinnorientierter Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung von privaten gewinnorientierten Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
Hochschulen mit hohen Studiengebühren wie die EBS erhalten keine öffentlichen Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, wie die European Business School (EBS), die hohe Studiengebühren erheben und zur sozialen Selektion beitragen, dürfen nicht durch öffentliche Mittel bezuschusst werden. Link zum Original
Forschung an den Hochschulen soll unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein.
Wortlaut im Programm
Forschung an den Hochschulen muss unabhängig von wirtschaftlichen Interessen sein. Link zum Original
Eine gesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb lehnen wir die gesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einwerbung von Drittmitteln ab. Link zum Original
Die Forschungsfinanzierung soll dauerhaft und verlässlich sein und sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine dauerhafte und verlässliche Forschungsfinanzierung ein, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Link zum Original
Weiterbildung soll in öffentlicher Verantwortung liegen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung soll entsprochen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
Weiterbildung wird nicht nur als berufliche Weiterbildung ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker für die wissenschaftliche Weiterbildung in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einen insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
Die Volkshochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden wieder zu je einem Drittel finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
Für VHS-Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die VHS-Kursleiter sind rechtlich abgesicherte und angemessen honorierte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
Drastische Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund werden durch frühkindliche Bildungsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Chancengleichheit für Kinder mit Migrationshintergrund bereits durch frühkindliche Bildungsangebote, Achtung der Herkunftssprachen und Mehrsprachigkeit an hessischen Bildungseinrichtungen sowie gezielte Ausbildungsplatzangebote; Link zum Original
Herkunftssprachen und Mehrsprachigkeit werden an hessischen Bildungseinrichtungen geachtet.
Wortlaut im Programm
Förderung der Chancengleichheit für Kinder mit Migrationshintergrund bereits durch frühkindliche Bildungsangebote, Achtung der Herkunftssprachen und Mehrsprachigkeit an hessischen Bildungseinrichtungen sowie gezielte Ausbildungsplatzangebote; Link zum Original
Kitas und Schulen bieten Angebote zu antisexistischer Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation an.
Wortlaut im Programm
Emanzipatorische Prozesse und Gewaltprävention erfordern schon in Kindertagesstätten und Schulen Angebote zu antisexistischer Erziehung, Konfliktlösung und Kommunikation. Dafür setzt sich DIE LINKE ein. Link zum Original
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird Thema im Lehrplan hessischer Schulen.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme des Themas gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Lehrplan hessischer Schulen; in diesem Zusammenhang auch: Sensibilisierung der Schüler_innen für Fluchtursachen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden für Fluchtursachen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme des Themas gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Lehrplan hessischer Schulen; in diesem Zusammenhang auch: Sensibilisierung der Schüler_innen für Fluchtursachen. Link zum Original
Die öffentliche Forschungsförderung wird verbessert, insbesondere für Speichertechnologien.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich der Speichertechnologien besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Durch eine verbesserte öffentliche Forschungsförderung kann die Energiewende beschleunigt werden. Link zum Original
Eine starke Forstwissenschaft begleitet die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel.
Wortlaut im Programm
eine starke Forstwissenschaft, die die Anpassung des Waldbaus an den Klimawandel begleitet. Link zum Original
Im ländlichen Raum gibt es wohnortnahe Schulen und Kindergärten mit altersübergreifenden Klassen.
Wortlaut im Programm
wohnortnahe Schulen und Kindergärten mit altersübergreifenden Klassen; Link zum Original
Jugendoffiziere der Bundeswehr dürfen an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen nicht für Kriegseinsätze werben.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpft DIE LINKE auch dagegen, dass an hessischen Schulen und auf Ausbildungsmessen Jugendoffiziere der Bundeswehr für Kriegseinsätze werben dürfen – als Alternative zu fehlenden Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr über Werbeveranstaltungen an Schulen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr, welche Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Schulen unterstützt und vereinfacht. Link zum Original
An hessischen Hochschulen gilt eine Zivilklausel, nach der nur zivilen Zwecken dienende Forschung erfolgt.
Wortlaut im Programm
An hessischen Hochschulen sollte nur Forschung erfolgen, die zivilen Zwecken und damit dem Wohl der Menschen dient (Zivilklausel). Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz wird Bestandteil der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört somit in die Ausbildungsinhalte von Erzieher_innen, Lehrer_innen und Sozialpädagog_innen. Link zum Original
Es gibt gute öffentliche Schulen für alle Kinder.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gute öffentliche Schulen für alle Kinder. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.