Linke · 100% sozial – auch nach der Wahl
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 13.04.2013 · Original
Das Programm enthält 33 von 813 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 33
Die Stellen für Lebensmittelkontrolleure in Hessen werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
insbesondere die Stellen für Lebensmittelkontrolleure in Hessen wollen wir aufstocken; Link zum Original
Der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt wird durch einen Herkunftsnachweis dokumentiert.
Wortlaut im Programm
der gesamte Weg von Tieren von der Aufzucht bis zum Produkt ist durch einen Herkunftsnachweis zu dokumentieren; Link zum Original
Gentechnisch veränderte Futtermittel werden nicht auf den Markt gelassen.
Wortlaut im Programm
es dürfen keine gentechnisch veränderten Futtermittel auf den Markt Link zum Original
Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden mengenunabhängig gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
es muss eine mengenunabhängige Kennzeichnungspflicht von Zusatzstoffen in Lebensmitteln geben; Link zum Original
Eine preistreibende Konkurrenz zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion in der Landwirtschaft wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Es darf zu keiner preistreibenden Konkurrenz zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion in der Landwirtschaft kommen. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird deutlich umweltverträglicher.
Wortlaut im Programm
Für einen wirklich guten Naturschutz brauchen wir eine nachhaltige Produktion von Gütern und Energie, eine sparsame Verwendung von Rohstoffen, eine deutlich umweltverträglichere Landwirtschaft sowie die Vermeidung von Verkehr und einen stärkeren Öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
Durch Umstieg auf ökologischen Landbau werden der Kalidüngerverbrauch gesenkt und Rohstoffvorkommen geschont.
Wortlaut im Programm
Senkung des Kalidüngerverbrauchs und Schonung der wertvollen Rohstoffvorkommen durch den Umstieg auf ökologischen Landbau. Link zum Original
Ländliche Räume werden nachhaltig entwickelt, mit regionaler Wertschöpfung, existenzsichernden Arbeitsplätzen und Klima- und Ressourcenschutz.
Wortlaut im Programm
KE setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume ein, welche regionale Wertschöpfung befördert, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft, Klima und Ressourcen schützt und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung agiert. Link zum Original
Die Agrarpolitik wird grundlegend neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Link zum Original
Die Industrialisierung der Landwirtschaft wird nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert.
Wortlaut im Programm
Industrialisierung der Landwirtschaft darf nicht weiter mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Link zum Original
Lebensmittel werden sozialer und umweltschonender produziert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Erzeugerpreise garantiert werden. Link zum Original
Faire Erzeugerpreise werden garantiert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Erzeugerpreise garantiert werden. Link zum Original
Ökologische Leistungen der ländlichen Räume wie Grundwasserschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Klimaschutz werden von der Gemeinschaft honoriert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel müssen sozialer und umweltschonender produziert und faire Erzeugerpreise garantiert werden. Dazu müssen die in den ländlichen Räumen für alle erbrachten ökologischen Leistungen, wie Grundwasserschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Klimaschutz von der Gemeinschaft honoriert werden. Link zum Original
Öffentliche Agrarsubventionen werden an konkrete Gegenleistungen gebunden.
Wortlaut im Programm
öffentliche Agrarsubventionen müssen an konkrete Gegenleistungen binden und komplett transparent machen; Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische, sondern auch an soziale Kriterien, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einhaltung eines Mindestlohns gebunden werden; Link zum Original
Öffentliche Agrarsubventionen werden komplett transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
öffentliche Agrarsubventionen müssen an konkrete Gegenleistungen binden und komplett transparent machen; Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische, sondern auch an soziale Kriterien, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einhaltung eines Mindestlohns gebunden werden; Link zum Original
Agrarfördermittel werden an ökologische und soziale Kriterien wie Schaffung von Arbeitsplätzen und Einhaltung eines Mindestlohns gebunden.
Wortlaut im Programm
öffentliche Agrarsubventionen müssen an konkrete Gegenleistungen binden und komplett transparent machen; Fördermittel müssen künftig nicht nur an ökologische, sondern auch an soziale Kriterien, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einhaltung eines Mindestlohns gebunden werden; Link zum Original
Gentechnisch veränderte Organismen werden in der Landwirtschaft nicht eingesetzt, die Nulltoleranz wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
keinen Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft, Nulltoleranz verteidigen, gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft unterstützen; Link zum Original
Die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
keinen Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft, Nulltoleranz verteidigen, gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft unterstützen; Link zum Original
Der Ökolandbau in Hessen wird gefördert und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ökolandbau in Hessen fördern und ausweiten, Energieverbrauch und Treibhausgasausstoß der Landwirtschaft reduzieren; Link zum Original
Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte werden konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte konsequent fördern. Link zum Original
In Hessen wird ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird weiter dafür streiten, dass in Hessen ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass der im Grundgesetz verankerte Tierschutz auch rechtlich im Sinne der Tiere durchgesetzt werden kann. Link zum Original
Die Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor der Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung.
Wortlaut im Programm
Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau kommen; Link zum Original
Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau kommen; Link zum Original
Für nicht nachhaltig erzeugte Biomasse gilt ein Importmoratorium.
Wortlaut im Programm
ein Importmoratorium für nicht nachhaltig erzeugte Biomasse: es darf zu keiner Anbaukonkurrenz zwischen Tank und Teller kommen – weder in Hessen noch anderswo; Link zum Original
Bäuerliches Eigentum wird geschützt.
Wortlaut im Programm
bäuerliches Eigentum schützen. Link zum Original
Regionalvermarktung und regionale Wertschöpfungsketten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Regionalvermarktung und regionaler Wertschöpfungsketten. Link zum Original
Tierschutz steht nicht mehr unter dem Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf nicht mehr unter dem Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen betrachtet werden. Link zum Original
Tiere werden generell als fühlende Wesen behandelt.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Tiere sind generell als fühlende Wesen zu behandeln. Ihnen stehen Rechte auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu. Link zum Original
Tiere haben Rechte auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Tiere sind generell als fühlende Wesen zu behandeln. Ihnen stehen Rechte auf Unversehrtheit und angemessenen Umgang zu. Link zum Original
Die Forderung von Tierschutzorganisationen nach einem Heimtierschutzgesetz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt DIE LINKE Tierschutzorganisationen in ihrer Forderung nach einem „Heimtierschutzgesetz. Link zum Original
Massentierhaltung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung verbieten– diesbezüglich ist steter Druck auf die Bundesregierung auszuüben; Link zum Original
Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren werden stärker am Tierwohl ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren stärker auf das Tierwohl ausrichten; Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.