CDU · Gemeinsam auf dem Weg – Ideen für die Zukunft Hessens
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 06.07.2013 · Original
Das Programm enthält 180 von 809 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 180Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 180
Die freie Schulwahl bleibt zusammen mit dem Erhalt der Gymnasien bestehen, statt eine Zwangseinheitsschule einzuführen.
Wortlaut im Programm
F reie Schulwahl mit dem Erhalt der Gymnasien oder Zwangseinheitsschule. Link zum Original
Eltern und Schüler erhalten Schulvielfalt und Wahlfreiheit, weil bedarfsgerechte und leistungsorientierte Förderung in Zwangseinheitsschulen nicht möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir garantieren Eltern und Schülern Schulvielfalt und Wahlfreiheit, weil eine bedarfsgerechte und leistungsorientierte Förderung in Zwangseinheitsschulen nicht möglich ist; dazu gehört auch eine Garantie für die Gymnasien und für unsere europaweit einzigartigen Förderschulen. Link zum Original
Gymnasien und Förderschulen bleiben garantiert erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir garantieren Eltern und Schülern Schulvielfalt und Wahlfreiheit, weil eine bedarfsgerechte und leistungsorientierte Förderung in Zwangseinheitsschulen nicht möglich ist; dazu gehört auch eine Garantie für die Gymnasien und für unsere europaweit einzigartigen Förderschulen. Link zum Original
Freiwillige Ganztagsangebote werden hessenweit und bedarfsgerecht für alle Schülerinnen und Schüler weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen hessenweiten bedarfsgerechten weiteren Ausbau von freiwilligen Ganztagsangeboten für alle Schülerinnen und Schüler an, weil wir die ideologisch motivierte ganztägige Zwangseinheitsschule ablehnen. Link zum Original
Eine ganztägige Zwangseinheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen hessenweiten bedarfsgerechten weiteren Ausbau von freiwilligen Ganztagsangeboten für alle Schülerinnen und Schüler an, weil wir die ideologisch motivierte ganztägige Zwangseinheitsschule ablehnen. Link zum Original
Betreuung an allen Schulen wird bedarfsgerecht als freiwilliges Angebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
B edarfsgerechter Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten an allen Schulen als freiwilliges Angebot. Link zum Original
Bei der Anwerbung hochqualifizierter Wissenschaftler werden auch berufliche Perspektiven für Ehe- oder Lebenspartner geschaffen, damit der Wissenschaftsstandort für junge Familien attraktiv wird.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von „dual-career-Strategien“, die bei der An werbung hochq ualifizierter W issenschaftler a uch berufliche P erspektiven für den Eheo der L ebenspartner s chaffen, um den W issenschaftsstandort für jung e Familien und Partner attraktiv zu machen. Link zum Original
Die Fachkräfteausbildung junger Frauen in Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Ingenieurwesen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung der Fachkräfteausbildung von jungen Frauen im mathematisch-naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereich (MINT). Link zum Original
Ein Lehrstuhl für hessische Geschichte an einer Hochschule wird gefördert, um die Identifikation mit Hessen und seiner Herkunft zu stärken.
Wortlaut im Programm
För derung der Einrichtung eines Lehrstuhls für hessische Geschichte an einer hessischen Hochschule, um die Identifikation mit Hessen und seiner Herkunft zu stärken. Link zum Original
Auf dem Hessentag erhält jährlich ein Doktorand ein Stipendium für die Erforschung der hessischen Geschichte.
Wortlaut im Programm
V ergabe eines jährlichen „Hessenstipendiums“ auf dem Hessentag an einen Doktoranden, der sich der Erforschung der hessischen Geschichte widmet. Link zum Original
Heimatkunde im Sachunterricht der Grundschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Heimatkunde im Sachunterricht der Grundschule. Link zum Original
Bildungsangebote an Schulen für Toleranz und Verständnis werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
A usbau von Bildungsangeboten und Präventionsarbeit in Schulen zur Förderung von Toleranz und Verständnis sowie zur Aufklärung gegen Radikalisierung und den Missbrauch von Religion durch Extremisten und Fundamentalisten. Link zum Original
Bekenntnisorientierter Religionsunterricht bleibt an allen Schulen in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht erhalten.
Wortlaut im Programm
B ekenntnis zum verfassungsrechtlich garantierten bekenntnisorientierten r eli gionsunterricht an allen hessischen Schulen in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht. Link zum Original
Deutsch-Vorlaufkurse an Schulen bleiben im Rahmen der Sprachförderung auf Basis flächendeckender Tests vom Kitaeintritt bis zum Ende der Grundschule erhalten.
Wortlaut im Programm
F ortführung der schulischen Deutsch-Vorlaufkurse im Rahmen einer integrierten Sprachförderung auf Basis flächendeck ender S prachtests für al le K indergartenkinder, v om E intritt in die K ita bis zum E nde der G rundschule. Link zum Original
Kurse für Deutsch als Zweitsprache werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
A usweitung der Kurse für „Deutsch als Zweitsprache“. Link zum Original
Die interkulturelle Kompetenz der Lehrkräfte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
S tärkung der interkulturellen Kompetenz der Lehrkräfte. Link zum Original
Bildung beginnt in der Familie, wird in Kinderbetreuung, Schule und Ausbildung ergänzt und lebenslang fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bildung beginnt in der Familie, wird in Kinderbetreuung, Schule und Ausbildung ergänzt und lebenslang fortentwickelt. Link zum Original
Bildung muss individuell sein, weil jeder Mensch einzigartig ist.
Wortlaut im Programm
Bildung muss immer individuell sein, weil jeder Mensch einzigartig ist. Link zum Original
Bildung in Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der beruflichen Praxis setzt Wahlfreiheit und Wettbewerb voraus.
Wortlaut im Programm
Bildung in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen, in F orschungseinrichtungen und in der beruflichen P raxis s etzen W ahlfreiheit und W ettbewerb v oraus. Link zum Original
Bildung und Forschung müssen vielfältig sein.
Wortlaut im Programm
B ildung und Forschung müssen daher vielfältig sein. Link zum Original
Erfolgreiche Bildung soll nicht zentral geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb kann erfolgreiche Bildung auch nicht zentral geregelt werden, sondern braucht den Wettbewerb der Länder und der Bildungsinstitutionen. Link zum Original
Erfolgreiche Bildung braucht den Wettbewerb der Länder und der Bildungsinstitutionen.
Wortlaut im Programm
Deshalb kann erfolgreiche Bildung auch nicht zentral geregelt werden, sondern braucht den Wettbewerb der Länder und der Bildungsinstitutionen. Link zum Original
Vor der Einschulung sollen möglichst gleiche Startchancen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung von möglichst gleichen Startchancen vor der Einschulung. Link zum Original
Die vorschulische Bildung ist zu fördern und auszubauen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die vorschulische Bildung zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Gleiche Startchancen bedeuten nicht, dass alle auch die gleichen Ziele erreichen können.
Wortlaut im Programm
Hierbei gilt: gleiche Startchancen bedeutet nicht, dass alle auch die gleichen Ziele erreichen können. Link zum Original
Der Wechsel zwischen unterschiedlichen Schulformen und Bildungsgängen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Schulformen und Bildungsgängen soll erleichtert werden, denn Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, weshalb es selbstverständlich sein sollte, dass unterschiedliche Wege zum Ziel führen. Link zum Original
Individuelle Förderung gibt jedem die Möglichkeit, Talente und Interessen bestmöglich zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung garantiert, dass jeder die Möglichkeit bekommt, seine Talente und Interessen bestmöglich zu entwickeln. Link zum Original
Jedes Kind soll bestmöglich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die bestmögliche Förderung jedes Kindes und setzen uns deshalb für den Erhalt eines gegliederten Schulsystems mit Gymnasien ein. Link zum Original
Ein gegliedertes Schulsystem mit Gymnasien soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die bestmögliche Förderung jedes Kindes und setzen uns deshalb für den Erhalt eines gegliederten Schulsystems mit Gymnasien ein. Link zum Original
Die Schullandschaft soll nicht auf Gleichmacherei, sondern auf Leistungsbereitschaft und Chancengerechtigkeit ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Ebenso verteidigen wir mit Nachdruck eine Schullandschaft, die nicht auf Gleichmacherei, sondern auf Leistungsbereitschaft und Chancengerechtigkeit ausgerichtet ist. Link zum Original
Leistung, Noten, Erfolge und Misserfolge einschließlich des Sitzenbleibens müssen Bestandteil der Schule bleiben.
Wortlaut im Programm
Leistung, Noten, Erfolge und Misserfolge wie das Sitzenbleiben gehören zum Lernen und müssen Bestandteil von Schule bleiben. Link zum Original
Schulen sollen mit erhöhten Mitteln innerhalb der geschaffenen Strukturen Zeit und Ruhe erhalten, um Schülerinnen und Schüler individuell und erfolgreich zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schulen die Zeit und die Ruhe geben, mit nun erhöhten Mitteln innerhalb der geschaffenen Strukturen die hessischen Schülerinnen und Schüler möglichst individuell und erfolgreich zu fördern. Link zum Original
Die Zahl der Sitzenbleiber lässt sich nur durch eine Förderung reduzieren, die Leistungen steigert, ohne das Leistungsniveau zu senken.
Wortlaut im Programm
Nur durch eine erfolgreiche Förderung, die zu Leistungssteigerungen führt, kann die Zahl der Sitzenbleiber reduziert werden, ohne das Leistungsniveau zu senken. Link zum Original
Jedes Kind soll durch Chancengerechtigkeit, Durchlässigkeit und die Anerkennung von Individualität bestmöglich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Bestmögliche Förderung jedes Kindes durch Chancengerechtigkeit, Durchlässigkeit und Anerkennung von Individualität. Link zum Original
An allen hessischen Schulen soll eine verlässliche Unterrichtsversorgung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
S icherstellung der verlässlichen Unterrichtsversorgung an allen hessischen Schulen. Link zum Original
Ein gegliedertes Schulsystem und ein nach Lehrämtern differenziertes Lehrerbildungssystem sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
E rhalt eines gegliederten Schulsystems sowie eines nach Lehrämtern differenzierten Lehrerbildungssystems, und Ablehnung von Einheitsschule und Einheitslehrern, auch in Form von schleichenden Modellprojekten durch die Hintertür. Link zum Original
Einheitsschule und Einheitslehrer werden abgelehnt, auch in Form schleichender Modellprojekte.
Wortlaut im Programm
E rhalt eines gegliederten Schulsystems sowie eines nach Lehrämtern differenzierten Lehrerbildungssystems, und Ablehnung von Einheitsschule und Einheitslehrern, auch in Form von schleichenden Modellprojekten durch die Hintertür. Link zum Original
Die individuelle Wahlfreiheit und das Elternrecht auf Schulvielfalt sollen erhalten bleiben und ein leistungs- und begabungsorientiertes Bildungssystem mit hoher Durchlässigkeit soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
E rhalt der individuellen Wahlfreiheit sowie des Elternrechts auf Schulvielfalt und damit Erhalt und Ausbau eines leistungs- und begabungsorientierten Bildungssystems, das einen hohen Grad an Durchlässigkeit bietet. Link zum Original
Schulen sollen in ihrem Bildungsauftrag unterstützt werden, das Verständnis für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu fördern, Eigenverantwortung und gesellschaftliches Engagement zu stärken und Werte zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Unterstützung des Bildungsauftrages der Schulen, das Verständnis für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu fördern, einen Beitrag zu Eigenverantwortung und gesellschaftlichem Engagement zu leisten und sich damit als Teil von Wertevermittlung und Orientierungshilfe zu verstehen. Link zum Original
Ein Pakt für den Nachmittag von Land, Kommunen, Schulen, Vereinen und Kirchen soll Kindern bis zum zwölften Lebensjahr flächendeckend ein freiwilliges Bildungs- und Betreuungsangebot sichern.
Wortlaut im Programm
A usbau eines „Pakts für den n achmitt ag“ durch Land, Kommunen, Schulen, Vereine und Kirchen, der für K inder bis zum 12. L ebensjahr ein flächendeck endes B ildungs- und B etreuungsangebot a uf f reiwilliger B asis sichert. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso unterstützt wie das gesellschaftliche Miteinander von Lernen, Freizeit und Ehrenamt. Zum Pakt für den Nachmittag gehört auch ein gesundes, nahrhaftes und bezahlbares Mittagessen. Link zum Original
Zum Pakt für den Nachmittag gehört ein gesundes, nahrhaftes und bezahlbares Mittagessen.
Wortlaut im Programm
A usbau eines „Pakts für den n achmitt ag“ durch Land, Kommunen, Schulen, Vereine und Kirchen, der für K inder bis zum 12. L ebensjahr ein flächendeck endes B ildungs- und B etreuungsangebot a uf f reiwilliger B asis sichert. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso unterstützt wie das gesellschaftliche Miteinander von Lernen, Freizeit und Ehrenamt. Zum Pakt für den Nachmittag gehört auch ein gesundes, nahrhaftes und bezahlbares Mittagessen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen in allen Profilen bedarfsgerecht weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
W eiterer bedarfsgerechter Ausbau der Ganztagsschulen in al len P rofilen. W ir str eben an, dass die Schul - zeiten ab 16:00 Uhr den Vereinen nicht im Wege stehen. Link zum Original
Schulzeiten ab 16 Uhr sollen den Vereinen nicht im Weg stehen.
Wortlaut im Programm
W eiterer bedarfsgerechter Ausbau der Ganztagsschulen in al len P rofilen. W ir str eben an, dass die Schul - zeiten ab 16:00 Uhr den Vereinen nicht im Wege stehen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Eltern soll ausgebaut und ihre Mitwirkung stärker eingefordert werden.
Wortlaut im Programm
A usbau der Zusammenarbeit mit den Eltern und verstärkte Einforderung ihrer Mitwirkung; vermehrte Initiativen für verbindliche Erziehungsvereinbarungen zwischen Schulen und Eltern. Link zum Original
Verbindliche Erziehungsvereinbarungen zwischen Schulen und Eltern sollen durch vermehrte Initiativen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
A usbau der Zusammenarbeit mit den Eltern und verstärkte Einforderung ihrer Mitwirkung; vermehrte Initiativen für verbindliche Erziehungsvereinbarungen zwischen Schulen und Eltern. Link zum Original
Förderangebote für versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler in den Ferien sollen nach dem Beispiel der Ostercamps ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
A usweitung von Förderangeboten für versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler in den Ferien nach dem Beispiel der bereits erfolgreich eingeführten, so genannten „Ostercamps“. Link zum Original
Sitzenbleiben und Querversetzung sollen beibehalten werden, damit leistungsschwächere Schüler Versäumtes nacharbeiten und sich dem Leistungsniveau wieder anpassen können.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung des „Sitzenbleibens“ und der Querversetzung, durch die es leistungsschwächeren Schülern ermöglicht wird, Versäumtes nachzuarbeiten und sich dem jeweiligen Leistungsniveau wieder anzupassen; „Sitzenbleiben“ darf nicht als „Abstrafung“ verstanden, sondern soll als Chance gesehen werden, sich zu verbessern. Link zum Original
Sitzenbleiben soll nicht als Abstrafung, sondern als Chance zur Verbesserung verstanden werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung des „Sitzenbleibens“ und der Querversetzung, durch die es leistungsschwächeren Schülern ermöglicht wird, Versäumtes nachzuarbeiten und sich dem jeweiligen Leistungsniveau wieder anzupassen; „Sitzenbleiben“ darf nicht als „Abstrafung“ verstanden, sondern soll als Chance gesehen werden, sich zu verbessern. Link zum Original
Das Verständnis für unternehmerisches Handeln soll in der Schule gefördert werden.
Wortlaut im Programm
För derung des Verständnisses für unternehmerisches Handeln in der Schule; Intensivierung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft sichert die frühzeitige berufliche Orientierung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft soll intensiviert werden, um eine frühzeitige berufliche Orientierung zu sichern.
Wortlaut im Programm
För derung des Verständnisses für unternehmerisches Handeln in der Schule; Intensivierung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft sichert die frühzeitige berufliche Orientierung. Link zum Original
Neue Lern- und Lehrformen sollen unter Einbeziehung neuer Medien ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau neuer Lern- und Lehrformen unter Einbeziehung neuer Medien. Link zum Original
Das Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
För derung des Interesses an mathematisch-naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern (sogenannten MINT-Fächern). Link zum Original
Verpflichtender Sportunterricht soll in allen Jahrgangsstufen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Erhalt des v erpflichtenden S portunterrichts in allen Jahrgangsstufen bei gleichzeitiger Öffnung für neue Sportarten, die bislang nicht an den Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Der Sportunterricht soll für neue Sportarten geöffnet werden, die bisher nicht an Schulen unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt des v erpflichtenden S portunterrichts in allen Jahrgangsstufen bei gleichzeitiger Öffnung für neue Sportarten, die bislang nicht an den Schulen unterrichtet werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit sportlichen Höchstleistungen sollen gefördert werden, etwa durch angemessene Unterrichtsbefreiung bei Wettbewerben.
Wortlaut im Programm
För derung von Schülerinnen und Schülern, die Höchstleistungen im Sport erbringen (z. B. durch angemessene Unterrichtsbefreiung bei Wettbewerben) sowie Förderung des Breitensportgedankens (z. B. durch Zusammenarbeit mit den örtlichen Sportvereinen); „Programm Schule und Sport“. Link zum Original
Der Breitensportgedanke soll gefördert werden, etwa durch Zusammenarbeit mit örtlichen Sportvereinen im Programm Schule und Sport.
Wortlaut im Programm
För derung von Schülerinnen und Schülern, die Höchstleistungen im Sport erbringen (z. B. durch angemessene Unterrichtsbefreiung bei Wettbewerben) sowie Förderung des Breitensportgedankens (z. B. durch Zusammenarbeit mit den örtlichen Sportvereinen); „Programm Schule und Sport“. Link zum Original
Die Programme im Bereich Schule und Gesundheit sollen fortgeschrieben und fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
F ortschreibung und Fortentwicklung der Programme im Bereich „Schule und Gesundheit“. Link zum Original
Ein gemeinsames Programm mit Kreisen, Städten und Gemeinden zur Sanierung der sanitären Anlagen an Schulen soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Auflage eines g emeinsamen P rogramms mit K reisen, S tädten und Gemeinden zur S anierung der sanitären Anlagen an Schulen. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan soll durch eine engere Verzahnung von Kindergarten und Grundschule vertieft umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
V ertiefende Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplanes durch engere Verzahnung von Kindergarten und Grundschule. Link zum Original
Kleine Grundschulen vor Ort sollen nach dem Prinzip kurze Beine, kurze Wege erhalten bleiben, damit der Zugang zu Bildung im ländlichen Raum gesichert ist.
Wortlaut im Programm
E rhalt des Zugangs zu Bildung im ländlichen Raum durch den Erhalt kleiner Grundschulen vor Ort gemäß dem Prinzip „kurze Beine, kurze Wege“ sowie ergänzende Stärkung und Weiterentwicklung der Verbundkonzepte im Kita- und Schulbereich. Link zum Original
Verbundkonzepte im Kita- und Schulbereich sollen ergänzend gestärkt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
E rhalt des Zugangs zu Bildung im ländlichen Raum durch den Erhalt kleiner Grundschulen vor Ort gemäß dem Prinzip „kurze Beine, kurze Wege“ sowie ergänzende Stärkung und Weiterentwicklung der Verbundkonzepte im Kita- und Schulbereich. Link zum Original
Die Sprachförderung von der Kita bis in die Grundschule soll intensiviert werden, einschließlich schulischer Vorlaufkurse für Kinder mit geringen oder ohne Deutschkenntnisse.
Wortlaut im Programm
I ntensivierung der Sprachförderung von der Kita bis in die Grundschule einschließlich der schulischen Vorlaufkurse für Kinder ohne oder mit wenig Deutschkenntnissen. Link zum Original
Das bilinguale Angebot in Deutsch und einer Fremdsprache soll auf freiwilliger Basis ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau des bilingualen Angebots (Deutsch und Fremdsprache) auf freiwilliger Basis sowie Ermöglichung des Erlernens der englischen Sprache ab Klasse 1. Link zum Original
Englisch soll ab Klasse 1 erlernt werden können.
Wortlaut im Programm
Ausbau des bilingualen Angebots (Deutsch und Fremdsprache) auf freiwilliger Basis sowie Ermöglichung des Erlernens der englischen Sprache ab Klasse 1. Link zum Original
Die Leseförderung soll auch durch Zusammenarbeit mit bürgerschaftlichen Initiativen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Leseförderung auch durch Zusammenarbeit mit bürgerschaftlichen Initiativen. Link zum Original
Flexible Eingangsstufen sollen entsprechend dem jeweiligen regionalen Bedarf nachfrageorientiert ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
N achfrageorientierter Ausbau der flexiblen Eingangsstufen entsprechend des jeweiligen regionalen Bedarfs. Link zum Original
Hauptschulen und Hauptschulzweige sollen flächendeckend nach dem Vorbild des SchuB-Modells weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Weiterentwicklung der Hauptschulen und Hauptschulzweige nach dem Vorbild des in den vergangenen Jahren erfolgreich praktizierten SchuB-Modells. Link zum Original
Der Praxisbezug der Schulausbildung soll insbesondere an Haupt- und Realschulen sowie ihren Zweigen und an Mittelstufenschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
A usbau des Praxisbezuges in der Schulausbildung, insbesondere in den Hauptschulen, an den Haupt - schulzweigen, den Realschulen und Realschulzweigen, an den Mittelstufenschulen, aber auch Stärkung der Berufsorientierung in der Oberstufe sowie eine generelle Einführung des Berufswahlpasses. Link zum Original
Die Berufsorientierung in der Oberstufe soll gestärkt und der Berufswahlpass generell eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
A usbau des Praxisbezuges in der Schulausbildung, insbesondere in den Hauptschulen, an den Haupt - schulzweigen, den Realschulen und Realschulzweigen, an den Mittelstufenschulen, aber auch Stärkung der Berufsorientierung in der Oberstufe sowie eine generelle Einführung des Berufswahlpasses. Link zum Original
Schulen sollen stärker mit Mittelstand und Handwerk vernetzt werden, um künftige Auszubildende frühzeitig anzusprechen.
Wortlaut im Programm
S tärkere Vernetzung von Schulen mit Mittelstand und Handwerk, um frühzeitig künftige Auszubildende ansprechen zu können. Link zum Original
Die Verbindung zwischen Schule und Wirtschaft soll durch Ausweitung der Mittelstufenschule und bereits laufender Programme intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
I ntensivierung der Verbindung zwischen Schule und Wirtschaft durch Ausweitung der Mittelstufenschule und bereits laufender Programme. Link zum Original
Die Ausbildungsreife von Schulabgängern soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
W eitere Verbesserung der Ausbildungsreife von Schulabgängern. Link zum Original
Der muttersprachliche Unterricht soll nach Bedarf zu einem ordentlichen Fach der zweiten oder dritten Fremdsprache fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
F ortentwicklung des muttersprachlichen Unterrichtes zu einem ordentlichen Unterrichtsfach der 2. oder 3. Fremdsprache nach Bedarf. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss soll weiter gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Senkung der Zahl von Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss, nachdem diese bereits in den letzten zehn Jahren mehr als halbiert wurde. Link zum Original
Schulen zur Förderung sportlicher Talente sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
A usbau von Schulen zur Förderung sportlicher Talente. Link zum Original
Das Punktesystem soll in der Sekundarstufe I schrittweise eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Schritt weise Einführung des Punktesystems in der Sekundarstufe I. Link zum Original
Allen hessischen Schülern soll der Besuch einer NS-Gedenkstätte und einer Erinnerungsstätte an Diktatur und deutsche Teilung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
E rmöglichen eines Besuchs einer n S-Gedenkstätte sowie einer Erinnerungsstätte an Diktatur und deutsche Teilung für alle hessischen Schüler. Link zum Original
Hessische Schulen sollen bei der Teilnahme an europäischen und internationalen Programmen und beim Erwerb sprachlicher Kompetenzen unterstützt werden, auch in Haupt- und Realschulen.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der Teilnahme der hessischen Schulen an europäischen und internationalen Programmen und des Erwerbs sprachlicher Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, auch in Haupt- und Realschulen. Link zum Original
Die jetzige Form der Abschlussprüfungen in Haupt- und Realschulen soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung der jetzigen Form von Abschlussprüfungen in Haupt- und r eals chulen. Link zum Original
Für Hauptschulabsolventen sollen die Durchlässigkeit zum mittleren Bildungsgang und die Anschlussfähigkeit zur gymnasialen Oberstufe sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Sicherstellung der Durchlässigkeit für Hauptschulabsolventen zum mittleren Bildungsgang und der Anschlussfähigkeit zur gymnasialen Oberstufe. Link zum Original
Eine umfassende Berufs- und Studienberatung sowie eine praxisnahe Berufsorientierung unter Einbeziehung der Unternehmen und beruflichen Schulen sollen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Umfassende Berufs- und Studienberatung sowie eine praxisnahe Berufsorientierung unter Einbeziehung der Unternehmen und beruflichen Schulen. Link zum Original
Bundesweit einheitliche Abiturstandards sollen unterstützt werden, sofern das hohe hessische Niveau eingehalten wird.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von bundesweit einheitlichen Abiturstandards für Schülerinnen und Schüler unter der Voraussetzung der Einhaltung des hohen hessischen Niveaus. Link zum Original
Eine höhere Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse soll unterstützt werden, um die Mobilität innerhalb Deutschlands zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der Initiative für eine höhere Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse, um Mobilität innerhalb Deutschlands zu vereinfachen. Link zum Original
Die Übergangssysteme zwischen Schule, Wirtschaft und Universität sollen reformiert und optimiert werden.
Wortlaut im Programm
R eform und Optimierung der ü bergangssysteme zwischen Schule, Wirtschaft und Universität. Link zum Original
Grundständige Gymnasien und Oberstufengymnasien sollen mit Wirtschaft, Fachhochschulen und Universitäten stärker verzahnt und zur Kooperation gebracht werden.
Wortlaut im Programm
V erstärkte Verzahnung und Kooperation von grundständigen und Oberstufengymnasien mit Wirtschaft, Fachhochschulen und Universitäten. Link zum Original
Schulen mit dem Gütesiegel Hochbegabung sollen auf Grundlage systematischer externer Evaluation mit dem Ziel verbindlicher hessenweiter Mindeststandards unterstützt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
U nterstützung und Weiterentwicklung von Schulen mit dem Gütesiegel Hochbegabung auf der Grundlage systematischer externer Evaluation mit dem Ziel verbindlicher hessenweit gültiger Mindeststandards. Link zum Original
Zusätzliche Ansätze zur Förderung begabungsstarker Kinder in schulischen und außerschulischen Aktivitäten sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
E ntwicklung zusätzlicher Ansätze zur Förderung begabungsstarker Kinder im Rahmen schulischer wie außerschulischer Aktivitäten. Link zum Original
Die Schülerbeförderungskosten sollen auch für Gymnasiasten der Jahrgangsstufe 10 an G8-Gymnasien übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Übernahme der Schülerbeförderungskosten auch für Gymnasiasten der Jahrgangsstufe 10 an G8-Gymnasien. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Jugendoffizieren der Bundeswehr im Unterricht soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung der Zusammenarbeit mit den Jugendoffizieren der Bundeswehr im Unterricht. Link zum Original
Der kostenfreie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet, die ausschließlich durch öffentlich finanzierte Forschung entstanden ist, soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
För derung des kostenfreien Zugangs zu wissenschaftlicher Literatur im Internet, die ausschließlich durch öffentlich finanzier te F orschung entst anden ist, mit dem Z iel mög lichst w eitreichender V erbreitung wiss enschaftlicher Erkenntnisse. Link zum Original
Ein regional ausgewogenes Berufsschulangebot in der Fläche soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
För derung eines regional ausgewogenen Berufsschulangebotes in der Fläche. Link zum Original
Digitale Lehr- und Lernmedien sollen in hessischen Schulen ausgebaut und verstärkt eingesetzt werden, etwa durch digitale Bücherlizenzen.
Wortlaut im Programm
A usbau und verstärkter Einsatz von digitalen Lehr- und Lernmedien in hessischen Schulen, z.B. durch den verstärkten Einsatz von digitalen Bücherlizenzen. Der verbindliche Einsatz von digitalen Medien in Unterricht und P rüfung, ins besondere in den MINT -Fächern, wir d v on der CDU ang estrebt, w obei f achspezifische So ftwarelösungen zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Der verbindliche Einsatz digitaler Medien in Unterricht und Prüfung, insbesondere in den MINT-Fächern, wird angestrebt, wobei fachspezifische Softwarelösungen zu berücksichtigen sind.
Wortlaut im Programm
A usbau und verstärkter Einsatz von digitalen Lehr- und Lernmedien in hessischen Schulen, z.B. durch den verstärkten Einsatz von digitalen Bücherlizenzen. Der verbindliche Einsatz von digitalen Medien in Unterricht und P rüfung, ins besondere in den MINT -Fächern, wir d v on der CDU ang estrebt, w obei f achspezifische So ftwarelösungen zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Das Förderschulsystem soll erhalten und behutsam weiterentwickelt werden, und Förderschulen sollen als Kompetenzzentren zur Unterstützung der Regelschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt und behutsame Weiterentwicklung des bewährten Förderschulsystems und Ausbau der Funktion der Förderschulen als Kompetenzzentren zur Unterstützung der Regelschulen. Link zum Original
Inklusion von behinderten und nicht behinderten Kindern wird im Rahmen der pädagogischen Grenzen bejaht.
Wortlaut im Programm
B ekenntnis zur Inklusion von behinderten und nicht behinderten Kindern im Rahmen der pädagogischen Grenzen; Inklusion muss sich ausschließlich am Wohl der Kinder orientieren. Link zum Original
Inklusion muss sich ausschließlich am Wohl der Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
B ekenntnis zur Inklusion von behinderten und nicht behinderten Kindern im Rahmen der pädagogischen Grenzen; Inklusion muss sich ausschließlich am Wohl der Kinder orientieren. Link zum Original
Für Kinder mit starkem pädagogischem oder erzieherischem Betreuungsbedarf sollen verbindliche Erziehungsvereinbarungen zwischen Schulen, Verwaltungen und Eltern initiiert werden.
Wortlaut im Programm
I nitiative für verbindliche Erziehungsvereinbarungen zwischen Schulen, Verwaltungen und Eltern bei Kindern, die starken pädagogischen oder erzieherischen Betreuungsbedarf haben. Link zum Original
Das Ersatzschulsystem wird bejaht; Privatschulen bleiben fester Bestandteil der Schullandschaft und Ausdruck der Schulvielfalt.
Wortlaut im Programm
Bekenntnis zum Ersatzschulsystem; Ersatz- bzw. Privatschulen sind fester Bestandteil der hessischen Schullandschaft und sichtbarer Ausdruck der Schulvielfalt. Link zum Original
Die Lehrerbildung soll schulformbezogen und fachspezifisch bleiben.
Wortlaut im Programm
Bekenntnis zur schulformbezogenen und fachspezifischen Lehrerbildung. Link zum Original
Bei Interessierten am Lehramtsstudium soll offensiv für Mangelfächer geworben werden.
Wortlaut im Programm
Off ensive Werbung bei Interessierten des Lehramtsstudiums für Mangelfächer. Link zum Original
Die schulformbezogene Qualifizierung von Lehrern, eine vielfältige Aus- und Weiterbildung und frühe Praxisanteile während des Studiums sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
I ndividuelle Förderung der schulformbezogenen Qualifizierung von Lehrern, vielfältiger Lehreraus- und -weiterbildung und frühzeitiger Praxisanteile während des Studiums. Link zum Original
Lehrkräfte sollen schulformbezogen durch vielfältige Aus- und Weiterbildung qualifiziert werden, mit früher Eignungsabklärung und stärkeren Praxisanteilen durch ein Praxissemester.
Wortlaut im Programm
Schulformbezogene Qualifizierung von Lehrkräften durch vielfältige Lehreraus- und weiterbildung. Frühzeitige Eignungsabklärung und Stärkung der Praxisanteile während des Studiums durch Praxissemester. Link zum Original
Das Praxissemester soll fortentwickelt werden, um den Praxisbezug der Lehrerbildung weiter zu optimieren.
Wortlaut im Programm
F ortentwicklung des Praxissemesters im Sinne einer weiteren Optimierung des Praxisbezuges in der Lehrerbildung. Link zum Original
Im Laufbahnrecht sollen Fördermöglichkeiten für Lehrkräfte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
E ntwicklung von Fördermöglichkeiten im Laufbahnrecht für Lehrkräfte. Link zum Original
Die interkulturelle Kompetenz der Lehrkräfte soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der interkulturellen Kompetenz der Lehrkräfte und Ausbau der Gewinnung von Lehrkräften mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Die Gewinnung von Lehrkräften mit Migrationshintergrund soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der interkulturellen Kompetenz der Lehrkräfte und Ausbau der Gewinnung von Lehrkräften mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Medienkompetenz junger Menschen soll prüfungsrelevanter Bestandteil der Lehrerausbildung in der ersten und zweiten Phase werden.
Wortlaut im Programm
E tablierung des Themas „Medienkompetenz junger Menschen“ als prüfungsrelevanter Bestandteil der Lehrerausbildung in der ersten und zweiten Phase. Link zum Original
Die Erste und die Zweite Staatsprüfung sowie das Referendariat sollen beibehalten und die Studienseminare in der Fläche erhalten werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung der Ersten und Zweiten Staatsprüfung sowie des Referendariats und Erhalt der Studienseminare in der Fläche. Link zum Original
Die disziplinarischen Möglichkeiten von Lehrkräften und Schulleitung sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
E rweiterung der disziplinarischen Möglichkeiten von Lehrkräften und Schulleitung. Link zum Original
Eine flächendeckende selbständige Schule soll weiterentwickelt werden, in der Entscheidungsspielräume bei Personal, Unterricht und Finanzen mit Verantwortung für die Leistungsfähigkeit einhergehen.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung einer flächendeckenden Selbständigen Schule, in der freie Entscheidungsmöglichkeiten etwa im Bereich Personalauswahl, Unterrichtsgestaltung und Finanzen mit der Übernahme von Verantwortung für die Leistungsfähigkeit der Schule und ihrer Absolventen übereinstimmen und im Sinne von Verlässlichkeit und eigenverantwortlicher Gestaltung die Lehrerversorgung mit 105 Prozent sichergestellt wird. Link zum Original
Die Lehrerversorgung soll im Sinne von Verlässlichkeit und eigenverantwortlicher Gestaltung mit 105 Prozent sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung einer flächendeckenden Selbständigen Schule, in der freie Entscheidungsmöglichkeiten etwa im Bereich Personalauswahl, Unterrichtsgestaltung und Finanzen mit der Übernahme von Verantwortung für die Leistungsfähigkeit der Schule und ihrer Absolventen übereinstimmen und im Sinne von Verlässlichkeit und eigenverantwortlicher Gestaltung die Lehrerversorgung mit 105 Prozent sichergestellt wird. Link zum Original
Weitere Selbständige Berufliche Schulen sollen umgewandelt werden, die mit Qualitätsmanagement ihre Qualitätsprozesse entwickeln und optimieren.
Wortlaut im Programm
U mwandlung weiterer „Selbständiger Beruflicher Schulen“ (SBS), die mit Hilfe eines Qualitätsmanagements wichtige Qualitätsprozesse zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags entwickeln und optimieren. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll in gemeinsamer Finanzierung von Landesregierung, Schulträgern und Kommunen ausgebaut werden, insbesondere zur Prävention von Gewalt und Mobbing.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Schulsozialarbeit in gemeinsamer Finanzierung zwischen Landesregierung, Schulträgern und Kommunen; insbesondere zur Prävention von Gewalt und Mobbing an Schulen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll über eine Drittelfinanzierung zwischen Landesregierung, Schulträgern und Kommunen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
A usbau der Schulsozialarbeit a uf dem W ege einer Dritt elfinanzierung z wischen Landesr egierung, Schul - trägern und Kommunen. Link zum Original
Schülervertretungen sollen auf allen Ebenen direkt gewählt werden.
Wortlaut im Programm
Direktwahl der Schülervertretungen auf allen Ebenen und Förderung der Möglichkeiten der Online- Beteiligung für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Online-Beteiligung für alle Schülerinnen und Schüler sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Direktwahl der Schülervertretungen auf allen Ebenen und Förderung der Möglichkeiten der Online- Beteiligung für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Arbeit der örtlichen und überörtlichen Elternbeiräte, des Landeselternbeirates, der Kreisschülervertretungen und des Landesschülerrates soll wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
W ertschätzung der Arbeit der örtlichen und überörtlichen Elternbeiräte, des Landeselternbeirates sowie der Kreisschülervertretungen und des Landesschülerrates. Link zum Original
Ein Pilotprojekt soll die Aufgaben von Schulamt und Schulträger in einer gemeinsamen Schulverwaltung zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Durchführung eines Pilotprojekts „Schulverwaltung in einer Hand“, in der die Aufgaben des Schulamtes und des Schulträgers (äußere und innere Schulverwaltung) aus einer Hand erfolgen sollen. Link zum Original
Eine Arbeitsgemeinschaft aus Schulleitungen soll zur Entbürokratisierung des Schulalltags eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
E insetzung einer Arbeitsgemeinschaft aus Schulleiterinnen und Schulleitern zur Entbürokratisierung des Schulalltags. Link zum Original
Die 15 Staatlichen Schulämter sollen beibehalten und zu Ansprechpartnern und Dienstleistern für Schulen und Bildungsakteure in ihrer Region weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
B eibehaltung der 15 Staatlichen Schulämter und deren Weiterentwicklung zu Ansprechpartnern und Dienstleistern für die Schulen und Akteure im Bildungsbereich in ihrer Region. Link zum Original
Das Konzept der Schulinspektionen soll überarbeitet und eine Verschlankung der bestehenden Strukturen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Über arbeitung des Konzeptes der Schulinspektionen und Prüfung einer Verschlankung der bestehenden Strukturen. Link zum Original
Schulleitungen sollen durch Fortbildung und eine zielgerichtete, verbesserte Personalauswahl weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der Schulleitungen durch Fortbildungsmaßnahmen und eine zielgerichtete, verbesserte Personalauswahl sowie die Möglichkeit aus den der Schule zur Selbstverwaltung überlassenen Mitteln auch Verwaltungskräfte zu beschäftigen. Link zum Original
Schulen sollen aus den ihnen zur Selbstverwaltung überlassenen Mitteln auch Verwaltungskräfte beschäftigen können.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der Schulleitungen durch Fortbildungsmaßnahmen und eine zielgerichtete, verbesserte Personalauswahl sowie die Möglichkeit aus den der Schule zur Selbstverwaltung überlassenen Mitteln auch Verwaltungskräfte zu beschäftigen. Link zum Original
Für angehende Führungskräfte im Schuldienst sollen zusätzliche Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für angehende Führungskräfte im hessischen Schuldienst. Link zum Original
Die Möglichkeiten zum E-Learning in der beruflichen Weiterbildung sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
E rweiterung der Möglichkeiten zum E-Learning in der beruflichen Weiterbildung. Link zum Original
Die Idee des Hessen-Campus soll zusammen mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften sowie der Erwachsenenbildung an Volkshochschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
A usbau der Idee des Hessen-Campus zusammen mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften sowie der Erwachsenenbildung an den Volkshochschulen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll zum Standard werden, indem die flächendeckende Grundversorgung mit Weiterbildungsangeboten durch Volkshochschulen und freie Träger nach dem Hessischen Weiterbildungsgesetz gesichert wird.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges L ernen zum S tandard in Hess en machen dur ch S icherung der flächendeck enden G rundversorgung an Weiterbildungsangeboten durch die Volkshochschulen und freien Träger nach dem Hessischen Weiterbildungsgesetz. Ferner streben wir einen Weiterbildungspakt mit den freien und öffentlichen Trägern an. Link zum Original
Ein Weiterbildungspakt mit den freien und öffentlichen Trägern wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges L ernen zum S tandard in Hess en machen dur ch S icherung der flächendeck enden G rundversorgung an Weiterbildungsangeboten durch die Volkshochschulen und freien Träger nach dem Hessischen Weiterbildungsgesetz. Ferner streben wir einen Weiterbildungspakt mit den freien und öffentlichen Trägern an. Link zum Original
Die vielfältige Fachhochschul- und Universitätslandschaft soll erhalten bleiben, um ein wissenschaftlich breites und wohnortnahes Spitzenbildungsangebot in ganz Hessen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Erhalt der vielfältigen Fachhochschul- und Universitätslandschaft, um ein starkes, wissenschaftlich breit aufgestelltes und wohnortnahes Spitzenbildungsangebot in ganz Hessen zu gewährleisten. Link zum Original
Der hessische Hochschulpakt soll über das Jahr 2015 hinaus erneuert werden, damit Hochschulen Planungssicherheit und eine verlässliche Grundfinanzierung behalten.
Wortlaut im Programm
E rneuerung des hessischen Hochschulpakts über das Jahr 2015 hinaus, um den Hochschulen auch zukünftig Planungssicherheit und eine verlässliche Grundfinanzierung zu ermöglichen. Link zum Original
Der Hochschulpakt 2020 zwischen Bund und Ländern soll verlängert werden, um steigender Studiennachfrage auch künftig gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
V erlängerung des Hochschulpakts 2020 zwischen Bund und Ländern, um steigender Studiennachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
Die Landeshochschulentwicklungsplanung soll fortgeführt werden, um standortübergreifende Interessen zu bündeln und die Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken.
Wortlaut im Programm
F ortführung des Prozesses der Landeshochschulentwicklungsplanung, um die standortübergreifenden Interessen zusammenzuführen und die hessischen Hochschulen zu einer starken Gemeinschaft im nationalen und internationalen Wettbewerb zu machen. Link zum Original
Das Hochschulbauprogramm HEUREKA mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro bis 2020 soll fortgeführt werden, um Hochschulbauten weiter zu modernisieren.
Wortlaut im Programm
F ortführung des Hochschulbauprogramms „HEU r EKA“, mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro bis 2020, um die Hochschulbauten weiter zu modernisieren. Link zum Original
Hochschulen sollen stärker selbst als Bauherr tätig werden können, um ihre Eigenverantwortung zu stärken.
Wortlaut im Programm
E rweiterung der Möglichkeit der Hochschulen, selbst als Bauherr tätig zu werden und damit deren Eigenverantwortung weiter zu stärken. Link zum Original
Die leistungsorientierte Mittelzuweisung soll so weiterentwickelt werden, dass sie eine verlässliche Grundfinanzierung gewährleistet und Anreize zu höherer Qualität schafft.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung der leistungsorientierten Mittelzuweisung, die den Hochschulen eine verlässliche Grundfinanzierung gewährleistet und Anreize zu höherer Qualität schafft. Link zum Original
Der Frauenanteil im Wissenschaftsbereich soll durch Anreize über die leistungsorientierte Mittelzuweisung weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
W eitere Erhöhung des Frauenanteils im Wissenschaftsbereich durch Schaffung von Anreizen über die Leistungsorientierte Mittelzuweisung. Link zum Original
Dual-Career-Strategien sollen bei der Anwerbung hochqualifizierter Wissenschaftler auch berufliche Perspektiven für Ehe- oder Lebenspartner schaffen, um den Wissenschaftsstandort für junge Familien und Partner attraktiv zu machen.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von „dual-career-Strategien“, die bei An werbung hochq ualifizierter W issenschaftler a uch berufliche P erspektiven für den Eheo der L ebenspartner s chaffen, um den W issenschaftsstandort für jung e Familien und Partner attraktiv zu machen. Link zum Original
Das Kita-Angebot an hessischen Hochschulen soll weiter ausgebaut werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu stärken.
Wortlaut im Programm
För derung des weiteren Ausbaus des Kita-Angebots an hessischen Hochschulen, um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu stärken. Link zum Original
Die Qualitätssicherung im Promotionsverfahren soll im Dialog mit den Hochschulen und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Wissenschaftsrats gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Qualitätssicherung im Promotionsverfahren im Dialog mit den Hochschulen und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Wissenschaftsrats. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob forschungsstarken Fachbereichen an Fachhochschulen das Promotionsrecht verliehen werden kann.
Wortlaut im Programm
Prüfung, ob forschungsstarken Fachbereichen an Fachhochschulen das Promotionsrecht verliehen werden kann. Link zum Original
Hochschulen und Universitäten sollen bei Pflege und Ausbau ihrer internationalen Kontakte und Partnerschaften unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung v on Hochs chulen und U niversitäten bei der Pfleg e und dem A usbau ihr er int ernationalen Kontakte und Partnerschaften. Link zum Original
Das Studierendenparlament soll zu einer Konferenz der Fachschaftsvertretungen fortentwickelt werden, um eine möglichst breite Vertretung der Studierenden zu sichern.
Wortlaut im Programm
F ortentwicklung des Studierendenparlaments zu einer Konferenz der Fachschaftsvertretungen, um eine möglichst breite Vertretung der Studierenden zu sichern. Link zum Original
Die Transparenz der Allgemeinen Studierendenausschüsse soll gestärkt und die Ausgaben der Studentenschaft durch Vorgaben zur Haushaltsmittelzuweisung besser kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Transparenz der Allgemeinen Studierendenausschüssen (ASten) und bessere Kontrolle von Ausgaben der Studentenschaft durch Vorgaben zur Haushaltsmittelzuweisung. Alle geplanten Ausgaben sowie Rücklagen müssen im Haushaltsplan klar ausgewiesen und zugeordnet werden und jederzeit der Kontrolle des Studierendenparlaments unterliegen. Es müssen die gleichen Richtlinien und Vorgaben wie für öffentliche Haushalte gelten. Link zum Original
Alle geplanten Ausgaben und Rücklagen müssen im Haushaltsplan klar ausgewiesen und zugeordnet sein und jederzeit der Kontrolle des Studierendenparlaments unterliegen.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Transparenz der Allgemeinen Studierendenausschüssen (ASten) und bessere Kontrolle von Ausgaben der Studentenschaft durch Vorgaben zur Haushaltsmittelzuweisung. Alle geplanten Ausgaben sowie Rücklagen müssen im Haushaltsplan klar ausgewiesen und zugeordnet werden und jederzeit der Kontrolle des Studierendenparlaments unterliegen. Es müssen die gleichen Richtlinien und Vorgaben wie für öffentliche Haushalte gelten. Link zum Original
Für die Studentenschaft müssen dieselben Richtlinien und Vorgaben gelten wie für öffentliche Haushalte.
Wortlaut im Programm
S tärkung der Transparenz der Allgemeinen Studierendenausschüssen (ASten) und bessere Kontrolle von Ausgaben der Studentenschaft durch Vorgaben zur Haushaltsmittelzuweisung. Alle geplanten Ausgaben sowie Rücklagen müssen im Haushaltsplan klar ausgewiesen und zugeordnet werden und jederzeit der Kontrolle des Studierendenparlaments unterliegen. Es müssen die gleichen Richtlinien und Vorgaben wie für öffentliche Haushalte gelten. Link zum Original
Die Lissabon-Konvention soll so umgesetzt werden, dass Hochschulen die wesentlichen Unterschiede anzuerkennender Leistungen beweisen müssen und nicht mehr die Studierenden die Gleichwertigkeit.
Wortlaut im Programm
U msetzung der sogenannten „Lissabon-Konvention“, wonach nicht mehr Studierende die Gleichwertigkeit anzuerkennender Leistungen, sondern die Hochschulen die wesentlichen Unterschiede beweisen müssen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
A blehnung von Studiengebühren. Link zum Original
E-Learning-Projekte und mit modernen Kommunikationsmitteln realisierbare Studienangebote sollen ausgeweitet werden, damit berufstätige Studierende flexibel und von zu Hause studieren können.
Wortlaut im Programm
A usweitung des Einsatzes von e-learning-Projekten und mit modernen Kommunikationsmitteln realisierbarer Studienangebote, um berufstätigen Studierenden größtmögliche Flexibilität zu ermöglichen und Studieren von zu Hause möglich zu machen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen früh Kontakt zu Professoren, Lehrstuhlmitarbeitern und Studierenden erhalten, um Studieninhalte und Anforderungen praktisch kennenzulernen.
Wortlaut im Programm
F rühzeitiger Kontakt von Schülerinnen und Schülern mit Professoren, Lehrstuhlmitarbeitern und Studierenden, um Studieninhalte und -anforderungen praktisch zu erfahren. Link zum Original
Hessische Hochschulen sollen als Ort der Weiterbildung für Berufstätige und Ältere weiterentwickelt werden, als Gasthörer oder in Form eines Seniorenstudiums.
Wortlaut im Programm
W eiterentwicklung der hessischen Hochschulen als Ort der Weiterbildung für Berufstätige und Ältere (als Gasthörer oder in Form eines Seniorenstudiums). Link zum Original
Die gemeinsame länderübergreifende Förderung international wettbewerbsfähiger Spitzenforschung an Hochschulen soll über die Exzellenzinitiativen von Bund und Ländern hinaus gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung und Ausbau der gemeinsamen länderübergreifenden Förderung von Einrichtungen international wettbewerbsfähiger Spitzenforschung an Hochschulen über die Exzellenzinitiativen von Bund und Ländern hinaus. Sollte für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems eine Änderung der Rechtsordnung erforderlich sein, werden wir uns dieser nicht verschließen. Voraussetzung ist der Erhalt der alleinigen Kompetenz der Länder für alle weiteren Belange der Hochschulen und für die allgemeine Bildung. Link zum Original
Wenn für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems eine Änderung der Rechtsordnung erforderlich ist, soll diese nicht ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung und Ausbau der gemeinsamen länderübergreifenden Förderung von Einrichtungen international wettbewerbsfähiger Spitzenforschung an Hochschulen über die Exzellenzinitiativen von Bund und Ländern hinaus. Sollte für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems eine Änderung der Rechtsordnung erforderlich sein, werden wir uns dieser nicht verschließen. Voraussetzung ist der Erhalt der alleinigen Kompetenz der Länder für alle weiteren Belange der Hochschulen und für die allgemeine Bildung. Link zum Original
Die Länder behalten die alleinige Kompetenz für alle weiteren Hochschulbelange und für die allgemeine Bildung.
Wortlaut im Programm
Stärkung und Ausbau der gemeinsamen länderübergreifenden Förderung von Einrichtungen international wettbewerbsfähiger Spitzenforschung an Hochschulen über die Exzellenzinitiativen von Bund und Ländern hinaus. Sollte für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems eine Änderung der Rechtsordnung erforderlich sein, werden wir uns dieser nicht verschließen. Voraussetzung ist der Erhalt der alleinigen Kompetenz der Länder für alle weiteren Belange der Hochschulen und für die allgemeine Bildung. Link zum Original
Sogenannte Zivilklauseln werden abgelehnt, um die Freiheit der Forschung und die Verantwortung der Forscher zu stärken statt zu ideologisieren.
Wortlaut im Programm
A blehnung sogenannter „Zivilklauseln“, um die Freiheit der Forschung und Verantwortung der Forscher zu stärken anstatt zu ideologisieren. Link zum Original
Hessen soll als Forschungs- und Innovationsstandort internationalen Ranges gestärkt werden, indem Forschungsschwerpunkte forciert und Alleinstellungsmerkmale in der Spitzentechnologie herausgestellt werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung Hessens als Forschungs- und Innovationsstandort internationalen Ranges mit dem Ziel, Forschungsschwerpunkte zu forcieren und Alleinstellungsmerkmale in der Spitzentechnologie herauszustellen, die die Arbeitsplätze von morgen sichern. Link zum Original
Das Forschungsförderprogramm LOEWE soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
F ortführung des bundesweit einmaligen Forschungsförderprogramms LOEWE mit einem Fördervolumen von bisher bereits rund 450 Millionen Euro. Link zum Original
Für alle Projekte der Exzellenzinitiative soll durch Verhandlung eines Verstetigungsprogramms mit dem Bund eine verlässliche Perspektive aufgezeigt werden.
Wortlaut im Programm
Aufzeigen einer verlässlichen Perspektive für alle Projekte der Exzellenzinitiative durch Verhandlung eines Verstetigungsprogramms mit dem Bund. Link zum Original
Potentiell neuartige Institute der Spitzenforschung wie Fraunhofer-, Helmholtz- und Max-Planck-Institute sollen auf eine Ansiedlung in Hessen hin geprüft und frühzeitig geplant werden.
Wortlaut im Programm
P rüfung und frühzeitige Planung potentiell neuartiger Institute der Spitzenforschung (Fraunhofer, Helmholtz sowie Max-Planck-Institute) zur Ansiedlung in Hessen. Link zum Original
Innovative Förder- und Unterstützungsprogramme sollen Hessen deutschlandweit zum ersten Anlaufpunkt für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus allen Teilen der Welt machen.
Wortlaut im Programm
A usrichtung innovativer Förder- und Unterstützungsprogramme mit dem Ziel, Hessen deutschlandweit zu dem ersten Anlaufpunkt für nach wuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus allen Teilen der Welt zu machen. Link zum Original
Ein Programm Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs soll verlässliche Karriereoptionen für Nachwuchswissenschaftler etablieren.
Wortlaut im Programm
A ufbau eines Programms „Perspektiven für den wissenschaftlichen nach wuchs“ zur Etablierung verlässlicher Karriereoptionen für Nachwuchswissenschaftler. Link zum Original
An hessischen Hochschulen soll ein Faculty-Tenure-Track eingeführt werden, der besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern nach einer Erprobung eine Lebenszeitprofessur eröffnet.
Wortlaut im Programm
För derung der Einführung eines Faculty-Tenure-Tracks an hessis chen Hochs chulen, der bes onders q ualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern nach einer Erprobungsphase die Möglichkeit einer Lebenszeitprofessur eröffnet. Link zum Original
Die errichteten Wissenschaftszentren sollen gestärkt und ihre Vernetzung vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
S tärkung der errichteten Wissenschaftszentren (z.B. Houses of Logistics and Mobility, of Pharma, of IT sowie of Finance) und Forcierung ihrer Vernetzung. Link zum Original
Hochschulforschung, außeruniversitäre Forschung und Wirtschaftsunternehmen sollen weiter vernetzt werden, um die Forschungsexzellenz zu stärken.
Wortlaut im Programm
Weitere Vernetzung von Hochschulforschung, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaftsunternehmen, um die Forschungsexzellenz in Hessen zu stärken. Link zum Original
Die Vernetzung hessischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit führenden Köpfen weltweit soll durch ein Programm Hessens Forschung leuchtet global unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
U nterstützung der Vernetzung hessischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit den besten Köpfen weltweit durch ein Programm „Hessens Forschung leuchtet global“. Link zum Original
Die Einwerbung europäischer Forschungs- und Drittmittel soll durch effiziente Beratungsstrukturen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
V erbesserung der Einwerbung von europäischen Forschungs- und Drittmitteln durch Schaffung effizienter Beratungsstrukturen. Link zum Original
Alle forschungs- und technologierelevanten Zuständigkeiten und Förderprogramme sollen in einem Hessischen Zukunftsministerium gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Bündelung aller forschungs- und technologierelevanten Zuständigkeiten und Förderprogramme in einem Hessischen Zukunftsministerium. Link zum Original
Ein Innovationsbeirat mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus Universitäten, Fachhochschulen sowie privaten und staatlichen Forschungseinrichtungen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaff ung eines Innovationsbeirates mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Universitäten, Fachhochschulen sowie privaten und staatlichen Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer soll durch strategische Partnerschaften gestärkt werden, die am Profil der Hochschulen ausgerichtet sind.
Wortlaut im Programm
S tärkung des Wissens-Technologie-Transfers durch Unterstützung strategischer Partnerschaften, die am Profil der Hochschulen ausgerichtet sind. Link zum Original
Experimentalfakultäten neuen Typs, die auf große interdisziplinäre Herausforderungen zugeschnitten sind, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
För derung von Experimentalfakultäten neuen Typs, die thematisch auf große interdisziplinäre Herausforderungen zugeschnitten sind. Link zum Original
Ein wissenschaftliches Netzwerk zur Energiesystemforschung soll geschaffen werden, um die technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umsetzung der Energiewende zu fundieren.
Wortlaut im Programm
Schaff ung eines wissenschaftlichen Netzwerks zur Energiesystemforschung in Hessen, um die technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umsetzung der Energiewende zu fundieren. Link zum Original
Juristische Inhalte im Schulfach Politik und Wirtschaft sollen gestärkt werden, um Verständnis für die rechtsstaatliche und freiheitliche Demokratie zu wecken.
Wortlaut im Programm
S tärkung juristischer Inhalte im Schulfach „Politik und Wirtschaft“, um Verständnis für unsere rechtsstaatliche und freiheitliche Demokratie zu wecken. Link zum Original
Das duale Studium an hessischen Fachhochschulen und Berufsakademien soll ausgebaut werden, um Wissenschaft und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Ausbau des dualen Studiums an hessischen Fachhochschulen und Berufsakademien, um die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Link zum Original
Der europäische Schüleraustausch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
För derung des europäischen Schüleraustausches sowie Unterstützung eines europäischen Lehreraustausches. Link zum Original
Ein europäischer Lehreraustausch wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
För derung des europäischen Schüleraustausches sowie Unterstützung eines europäischen Lehreraustausches. Link zum Original
Bestehende und neue Hochschulpartnerschaften in Europa und weltweit werden unterstützt, die Exzellenz über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg bündeln.
Wortlaut im Programm
U nterstützung von bestehenden und neuen Hochschulpartnerschaften in Europa und der ganzen Welt, die Exzellenz über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg bündelt. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung auf dem Land bleibt durch Stärkung und Weiterentwicklung der Verbundkonzepte im Kita- und Schulbereich erhalten.
Wortlaut im Programm
E rhalt des Zugangs zu Bildung auf dem Land durch Stärkung und Weiterentwicklung der Verbundkonzepte im Kita- und Schulbereich. Link zum Original
Ein verpflichtendes Ausbildungsmodul Geriatrie wird in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Stiftungslehrstuhls für Geriatrie und die Verankerung eines verpflichtenden A usbildungsmoduls „Geriatrie“ in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung. Link zum Original
Alltagskompetenz wird gefördert, damit Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit Kreditgeschäften, Lebensmitteln, Internet, Altersvorsorge, Versicherungen und Arbeitsverträgen sensibilisiert werden, bereits beginnend in der Schule.
Wortlaut im Programm
För derung der Alltagskompetenz als gesellschaftliche Herausforderung mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit Kreditgeschäften, Lebensmitteln, Internet, Altersvorsorge, Versicherungen und Arbeitsverträgen zu sensibilisieren. Dies soll bereits in der Schule beginnen. Link zum Original
Das Programm zur Stärkung und Erweiterung der Medienkompetenz wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
F ortführung des Programms zur Stärkung und Erweiterung der Medienkompetenz. Link zum Original
Neue medienpädagogische Bildungschancen und Anreize werden auch für ältere Menschen gemeinsam mit Kommunen, Kreisen, Kammern, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Stiftungen und Seniorenorganisationen geschaffen.
Wortlaut im Programm
U nterstützung gesellschaftlicher Bündnisse zur Förderung der Medienkompetenz; gemeinsam mit Partnern aus den Kommunen, Kreisen, Kammern, aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen sowie den Seniorenorganisationen wollen wir neue medienpädagogische Bildungschancen und -anreize auch für Ältere schaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.