Grüne · Hessen will den Wechsel
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 25.05.2013 · Original
Das Programm enthält 232 von 1.044 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 232Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 232
Für alle Grundschulkinder wird eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30 bis 17:00 Uhr eingeführt.
Wortlaut im Programm
• eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30 bis 17:00 Uhr für alle Grundschulkinder – damit das Betreuungs - chaos nach der Kita endlich aufhört, Link zum Original
Angestrebt wird ein Schulfrieden, in dem die Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht statt neuer Bürokratie aus dem Kultusministerium.
Wortlaut im Programm
• den Schulfrieden – damit endlich die Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht und nicht immer neue Bürokratie aus dem Kultusministerium, Link zum Original
Bildungs- und Betreuungsangebote sollen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen der Eltern Chancen eröffnen und sie individuell fördern.
Wortlaut im Programm
• hin zu Bildungs- und Betreuungsangeboten, die allen Kindern und Jugendlichen Chancen eröffnen und sie individuell fördern – und zwar unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, Link zum Original
Hochschulen sollen gute Bedingungen für Lernen, Lehre und Forschung bieten, und mehr Studierende sollen einen Abschluss machen.
Wortlaut im Programm
• hin zu Hochschulen, die sich von der Landesregierung wieder ernst genommen fühlen, in denen in anregender Atmosphäre gelernt, gelehrt und geforscht werden kann, sowie mehr Studierende einen Abschluss machen, Link zum Original
In Forschung und Entwicklung von Technologien zur Energiebereitstellung, Speicherung und Nutzung wird verstärkt investiert.
Wortlaut im Programm
wir in die Forschung und Entwicklung von Energiebereitstellungs-, Speicher- und Nutzungstechnologien verstärkt investieren. Link zum Original
Die Energiewende wird mit der Hochschulpolitik verzahnt, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energiewende mit einer klugen Hochschulpolitik verzahnen, um aus der Energiewende noch stärker einen Jobmotor zu machen. Link zum Original
Studiengänge und Fachausbildungen im Bereich erneuerbarer Energien werden stärker gefördert, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Studiengänge und Fachausbildungen im Bereich der erneuerbaren Energien brauchen eine stärkere Förderung, um dem Fachkräftemangel in diesen Berufen entgegenzuwirken. Link zum Original
Umweltbildung wird verstärkt in Schulen und außerschulischen Projektstätten angeboten.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung zur Vermittlung von Artenkenntnissen und Zusammenhängen des Umweltschutzes soll auch in den Schulen und in außerschulischen Projektstätten verstärkt angeboten werden können. Link zum Original
Forschungsprogramme für Alternativen zu Tierversuchen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Forschungsprogramme für alternative Verfahren zu Tierversuchen fördern. Link zum Original
Die Einrichtung einer Stiftungsprofessur für 3R-Verfahren wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Autonomie der Hochschulen werben wir für die Einrichtung einer Stiftungsprofessur für sogenannte „3R-Verfahren“ (Replacement – Reduction – Refinement). Link zum Original
In Schulen, Hochschulen und Betreuungseinrichtungen soll es gesunde, ökologisch und regional erzeugte Verpflegung geben.
Wortlaut im Programm
In Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen soll es eine gesunde, ökologisch und regional erzeugte Pausen- und Mittagsverpflegung geben. Link zum Original
Kommunen und Landkreise werden ermuntert und unterstützt, gesunde, ökologische und regionale Verpflegung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen anzubieten.
Wortlaut im Programm
In Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen soll es eine gesunde, ökologisch und regional erzeugte Pausen- und Mittagsverpflegung geben. Dazu wollen wir die Kommunen und Landkreise ermuntern und diese unterstützen. Link zum Original
Das Land initiiert weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegung mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
Schulverpflegung wird mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbunden.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegung mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
Bildungs- und Betreuungsangebote sollen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen der Eltern Chancen eröffnen und sie individuell fördern.
Wortlaut im Programm
Hessen will den Wechsel – hin zu Bildungs- und Betreuungsangeboten, die allen Kindern und Jugendlichen Chancen eröffnen und sie individuell fördern – und zwar unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Link zum Original
Der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs vom sozialen Status der Eltern wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs der Kinder vom sozialen Status der Eltern wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Aufstieg durch Bildung soll wieder realistisch werden.
Wortlaut im Programm
Aufstieg durch Bildung muss wieder zu einem realistischen Versprechen werden. Link zum Original
Bildung und Betreuung von der Kita bis zur Hochschule bilden einen politischen Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb legen wir einen Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung von der Kita über die Schule, die Ausbildung bis zur Hochschule. Link zum Original
Hessen braucht ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot von Anfang an.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot von Anfang an. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für unter Dreijährige wird in Hessen tatsächlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für unter 3-jährige Kinder in Hessen wirklich umgesetzt wird. Link zum Original
Die Zahl der ganztägigen Betreuungsplätze für Kinder bis sechs Jahre wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, die Zahl der ganztägigen Betreuungsplätze für Kinder bis 6 Jahren weiter auszubauen. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Qualität der Kinderbetreuung verbessern, damit Bildungsprozesse für Kinder individuell, kontinuierlich und auf hohem Niveau gestaltet werden können. Link zum Original
Kindergärten sollen sich zu Bildungsgärten und Familienzentren weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Kindergärten sollen sich zu Bildungsgärten und Familienzentren weiterentwickeln. Link zum Original
Das Kinderförderungsgesetz wird nach einem Regierungswechsel umgehend grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden wir das so genannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) umgehend nach einem Regierungswechsel grundlegend überarbeiten und für eine faire Finanzierung aller Träger sorgen. Link zum Original
Alle Träger der Kinderbetreuung erhalten eine faire Finanzierung.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden wir das so genannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) umgehend nach einem Regierungswechsel grundlegend überarbeiten und für eine faire Finanzierung aller Träger sorgen. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam aufwachsen können.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam aufwachsen können. Link zum Original
Bei allen bildungspolitischen Maßnahmen ist die Umsetzung der Inklusion ein wichtiges Anliegen.
Wortlaut im Programm
Bei allen unseren bildungspolitischen Maßnahmen ist uns die Umsetzung des Ziels der Inklusion ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Es werden die notwendigen Ausbildungskapazitäten für frühpädagogische Fachkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die notwendigen Ausbildungskapazitäten schaffen und neue Konzepte – zum Beispiel für den Wiedereinstieg, für höhere Stundenkapazitäten für bereits eingesetzte Fachkräfte in Teilzeit – gemeinsam mit den Trägern von Einrichtungen erarbeiten. Link zum Original
Mit den Trägern werden neue Konzepte etwa für den Wiedereinstieg und höhere Stundenumfänge von Teilzeitkräften erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die notwendigen Ausbildungskapazitäten schaffen und neue Konzepte – zum Beispiel für den Wiedereinstieg, für höhere Stundenkapazitäten für bereits eingesetzte Fachkräfte in Teilzeit – gemeinsam mit den Trägern von Einrichtungen erarbeiten. Link zum Original
Die Erfahrungen mit der dualen Erzieherausbildung werden ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Ergänzend wollen wir Erfahrungen mit der „dualen“ Ausbildung auswerten und deren modellhafte Erprobung ausweiten. Link zum Original
Die modellhafte Erprobung der dualen Ausbildung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ergänzend wollen wir Erfahrungen mit der „dualen“ Ausbildung auswerten und deren modellhafte Erprobung ausweiten. Link zum Original
Der Erwerb von Genderkompetenz wird in die Ausbildung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Genderkompetenz soll in die Ausbildung aufgenommen werden. Link zum Original
Kindertagespflegeangebote werden mit einer Qualitätsoffensive aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Mit einer Qualitätsoffensive wollen wir Kindertagespflegeangebote aufwerten und (gemeinsam mit den Kommunen) auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hinwirken. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Qualitätsoffensive wollen wir Kindertagespflegeangebote aufwerten und (gemeinsam mit den Kommunen) auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hinwirken. Link zum Original
Vor einer Beitragsfreiheit der Kinderbetreuung haben ausreichend Betreuungsplätze und bessere Qualität Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wir setzen klare Prioritäten: Erst wollen wir eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen schaffen und die Qualität verbessern, erst danach kann für uns das Thema Beitragsfreiheit auf der Tagesordnung stehen. Link zum Original
Kitas und Grundschulen werden in die Lage versetzt, den Bildungs- und Erziehungsplan tatsächlich umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kindertagesstätten und Grundschulen in die Lage versetzen, den Bildungs- und Erziehungsplan tatsächlich umsetzen zu können. Link zum Original
Grundschulen werden bei der Umsetzung des flexiblen Schulanfangs gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Grund schulen dabei fördern, den flexiblen Schulanfang umzusetzen. Link zum Original
Die ersten beiden Grundschulklassen werden zu einer pädagogischen Einheit, die je nach Entwicklungsstand in ein bis drei Jahren durchlaufen wird.
Wortlaut im Programm
Dabei werden die ersten beiden Klassen zu einer pädagogischen Einheit zusammengefasst, die je nach Entwicklungsstand des Kindes in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden kann. Link zum Original
Sehr kleine Grundschulen erhalten durch individuelle Lösungen wie jahrgangsübergreifenden Unterricht oder Schulverbünde eine Perspektive.
Wortlaut im Programm
Sehr kleinen Grundschulen wollen wir durch individuelle Lösungen, wie jahrgangsübergreifenden Unterricht oder den Verbund mit einer anderen Grundschule in ihrem Ort, eine Perspektive geben. Link zum Original
An allen Grundschulen wird ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7:30 bis 17 Uhr ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass an allen Grundschulen ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7:30 bis 17.00 Uhr angeboten werden kann. Link zum Original
Eltern entscheiden selbst, ob und wie lange ihr Kind über die Unterrichtszeit hinaus betreut wird.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich entscheiden die Eltern selbst, ob und wie lange sie ihr Kind über die Unterrichtszeit der Grundschule hinaus betreuen lassen wollen. Link zum Original
Ganztägige Grundschulen sollen sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und mehreren Bildungsformen Raum bieten.
Wortlaut im Programm
Eine ganztägige Grundschule muss aber mehr sein als Schule. Sie muss sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und mehreren Bildungsformen Raum bieten. Link zum Original
Ganztägig arbeitende Grundschulen sollen außerschulische Bildungs- und Freizeitangebote integrieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen ganztägig arbeitende Grundschulen Angebote der außerschulischen Bildung oder Freizeitangebote integrieren. Link zum Original
Allen Grundschulen wird binnen fünf Jahren die Aufnahme in das Ganztagsschulprogramm des Landes ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der Bildungs- und Betreuungsgarantie werden wir im Laufe der kommen den fünf Jahre allen Grundschulen die Aufnahme in das Ganztagsschulprogramm des Landes ermöglichen. Link zum Original
Das Land stellt Personal oder Mittel für ein Ganztagsangebot an Grundschulen an fünf Tagen von 7:30 bis 14:30 Uhr bereit.
Wortlaut im Programm
Als Land werden wir das Personal oder die Mittel zur Verfügung stellen, um an fünf Tagen die Woche von 7:30 bis 14:30 Uhr ein Ganztagsangebot an den Grundschulen bereitzuhalten. Link zum Original
Für die Betreuung von 14:30 bis 17:00 Uhr und in den Schulferien sind die Kommunen zuständig.
Wortlaut im Programm
Für die Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr und für die Betreuung in den Schulferien sind im Gegenzug die Kommunen zuständig. Link zum Original
Ein Vertrag zwischen Land, Schulträgern und Kommunen stellt ein Bildungs- und Betreuungsangebot aus einem Guss von 7:30 bis 17:00 Uhr sicher.
Wortlaut im Programm
Durch einen Vertrag zwischen Land, Schulträger und Kommunen werden wir sicherstellen, dass für die Eltern und ihre Kinder ein Bildungs- und Betreuungsangebot aus einem Guss von 7:30 bis 17:00 Uhr entsteht. Link zum Original
Der Opposition wird ein Schulfrieden angeboten.
Wortlaut im Programm
Eine Landesregierung mit GRÜNER Beteiligung wird der Opposition die Hand zu einem Schulfrieden reichen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Vereinbarung der Schulbeteiligten und Landtagsparteien über die Schulentwicklung für die nächsten zehn Jahre.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Vereinbarung zwischen den an Schule Beteiligten und den im Landtag vertretenen Parteien über die Schulentwicklung in Hessen für die nächsten zehn Jahre. Link zum Original
Der Elternwille in der Schulpolitik wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE verpflichten uns: Wir wollen Garanten des Elternwillens sein. Link zum Original
Schulische Veränderungen werden nicht von oben verordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Veränderungen, aber wir werden sie nicht von oben verordnen. Link zum Original
Eltern, die längeres gemeinsames Lernen wünschen, sollen ein solches Schulangebot wohnortnah finden.
Wortlaut im Programm
Konkret bedeutet das: Eltern, die längeres gemeinsames Lernen für ihre Kinder wollen, sollen ein solches schulisches Angebot endlich auch in Hessen wohnortnah finden. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder sollen inklusive allgemeine Schulen vorfinden.
Wortlaut im Programm
Wer sein behindertes Kind an einer allgemeinen Schule statt an der Förderschule unterrichten lassen will, soll endlich auch in Hessen inklusive Schulen vorfinden. Link zum Original
Von den Eltern akzeptierte Schulen des gegliederten Schulwesens werden nicht abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Es gilt aber auch: Wir werden keine von den Eltern vor Ort akzeptierte Schule des gegliederten Schulwesens abschaffen. Link zum Original
Den Schulen werden pädagogische Weiterentwicklungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Schulen jedoch pädagogische Weiterentwicklungen eröffnen und ermöglichen. Link zum Original
Allen Schulen wird eine echte Lehrerversorgung von 105 Prozent zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Schulen eine echte 105-Prozent-Lehrerversorgung zuweisen und die Stellenzuweisung nach Sozialindex ausbauen. Link zum Original
Die Stellenzuweisung nach Sozialindex wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Schulen eine echte 105-Prozent-Lehrerversorgung zuweisen und die Stellenzuweisung nach Sozialindex ausbauen. Link zum Original
Die Mittel für Schulen werden verstetigt, sodass sie ein mehrjährig verlässliches Budget haben.
Wortlaut im Programm
Die Mittel werden verstetigt und den Schulen so ein über mehrere Jahre verlässliches Budget geben. Link zum Original
Aus Mitteln der zusätzlichen Lehrerversorgung können verlässliche Verträge mit Sozialpädagogen, Schulsozialarbeitern, Schulassistenten oder Verwaltungskräften geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
So können aus den Mitteln der zusätzlichen Lehrerversorgung auch verlässliche Arbeitsverträge beispielsweise mit Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern, Schulassistentinnen und -assistenten oder Verwaltungskräften geschlossen werden. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiraum und Entscheidungskompetenzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Schulen mehr Freiraum und Entscheidungskompetenzen geben. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst, in welchen Schritten sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept der selbstständigen Schule gestattet ihnen selbst zu entscheiden, in welchen Schritten sie mehr Eigenverantwortung übernehmen wollen. Link zum Original
Selbstständige Schulen werden von unnötiger Bürokratie befreit.
Wortlaut im Programm
Wir werden die selbstständigen Schulen von unnötiger Bürokratie befreien. Link zum Original
Schwerpunkt ist mehr pädagogische Freiheit für eine individuellere Förderung der Schüler.
Wortlaut im Programm
Unser Schwerpunkt liegt auf einem Mehr an pädagogischer Freiheit, um Schülerinnen und Schüler individueller fördern zu können. Link zum Original
Schulen werden durch qualifizierte Fortbildungsangebote zur Unterrichtsentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei verdienen die Schulen Unterstützung durch qualifizierte Fortbildungsangebote zur Unterrichtsentwicklung. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, stärker projektbezogen zu unterrichten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen die Möglichkeit erhalten stärker in projektbezogenen Unterrichtsformen zu unterrichten. Link zum Original
Die Schulgemeinde kann Ziffernnoten bis Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen ergänzen oder ersetzen.
Wortlaut im Programm
Die Schulgemeinde kann entscheiden, die Ziffernnoten bis zum Ende der Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen zu ergänzen oder zu ersetzen. Link zum Original
Schulen legen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ab und evaluieren ihre Arbeit.
Wortlaut im Programm
Zu einem Mehr an Selbstständigkeit gehört, dass die Schulen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ablegen und ihre Arbeit evaluieren. Link zum Original
Die Schulinspektion wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zu einem Mehr an Selbstständigkeit gehört, dass die Schulen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ablegen und ihre Arbeit evaluieren. Hierzu werden wir die Schulinspektion weiterentwickeln. Link zum Original
Die demokratische Verfasstheit der Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die demokratische Verfasstheit der Schule stärken. Link zum Original
Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulträger werden unter Einbeziehung des regionalen Umfelds an schulischen Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
An den Entscheidungen werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schulträger unter Einbeziehung des regionalen Umfeldes beteiligt. Link zum Original
Eltern sollen in allen Regionen Hessens zwischen G8 und G9 wählen können.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass Eltern in allen Regionen Hessens wählen können, ob sie G8 oder G9 für ihr Kind wollen. Link zum Original
In regionalen Konferenzen mit Eltern von Grundschulkindern wird der Bedarf an G8 und G9 ermittelt.
Wortlaut im Programm
Unmittelbar mit Beginn der Regierungsbeteiligung werden wir im Dialog mit den Eltern der Grundschulkinder in regionalen Konferenzen ermitteln, wie hoch der Bedarf an G8 und G9 ist. Link zum Original
Mit weiterführenden Schulen und Schulträgern wird ein bedarfsgerechtes Angebot an G8- und G9-Schulen organisiert.
Wortlaut im Programm
Anschließend werden wir gemeinsam mit den weiterführenden Schulen und den kommunalen Schulträgern versuchen, ein entsprechendes Angebot an G8- und G9-Schulen zu organisieren. Link zum Original
Für die Klassen 5 und 6 an bisherigen G8-Schulen werden Rückkehrmöglichkeiten zu G9 erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Im Dialog mit den Eltern und den Schulen wollen wir auch für die Klassen 5 und 6 an bisherigen G8-Schulen Rückkehrmöglichkeiten zu G9 erarbeiten. Link zum Original
Die Ausgestaltung von G8 wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Wahlfreiheit wollen wir auch die Ausgestaltung von G8 weiterentwickeln. Link zum Original
Erfahrungen anderer Bundesländer zu Unterrichtsinhalten und -organisation am Gymnasium werden für Hessen genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erfahrungen anderer Bundesländer im Bezug auf Unterrichtsinhalte und -organisation für Hessen nutzen. Link zum Original
Eine von oben verordnete generelle Rückkehr zu G9 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine von oben verordnete generelle Rückkehr zu G9 lehnen wir ab. Link zum Original
Einer zeitlich flexiblen, modularisierten Oberstufe steht man offen gegenüber.
Wortlaut im Programm
Wir stehen einer zeitlich flexiblen, modularisierten Gestaltung der Oberstufe mit Interesse gegenüber. Link zum Original
Eine weitere schlecht vorbereitete Reform der Gymnasialzeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere schlecht vorbereitete Reform der Gymnasialzeit wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe. Link zum Original
Schulreformen sollen von den Schulgemeinden vor Ort ausgehen und getragen werden.
Wortlaut im Programm
Schulreformen müssen vielmehr von den Schulgemeinden vor Ort ausgehen und von ihnen getragen werden. Link zum Original
Der Hälfte der weiterführenden Schulen wird binnen fünf Jahren freiwillig die Weiterentwicklung zur Neuen Schule ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In den kommen den fünf Jahren wollen wir es der Hälfte der weiterführenden Schulen auf freiwilliger Basis ermöglichen, sich zu Neuen Schulen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Personelle, sachliche und rechtliche Rahmenbedingungen für Neue Schulen werden geschaffen, ohne andere Schulen schlechterzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die personellen, sachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, damit Schulen sich zu Neuen Schulen entwickeln können, ohne die Bedingungen für diejenigen Schulen zu verschlechtern, die diesen Weg nicht oder noch nicht gehen wollen. Link zum Original
Die Initiative zur Umwandlung in eine Neue Schule liegt bei der Schulgemeinde und beim Schulträger.
Wortlaut im Programm
Die Initiative, eine Neue Schule werden zu wollen, liegt bei der Schulgemeinde – den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern jeder einzelnen Schule – und natürlich beim Schulträger. Link zum Original
Neue Schulen bieten alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und das Abitur nach G9.
Wortlaut im Programm
Alle Abschlüsse an einer Schule – die „Neuen Schulen“ bieten alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife (als G9 und nicht G8); Link zum Original
An Neuen Schulen lernen Schüler in der Regel bis Klasse 9 oder 10 gemeinsam.
Wortlaut im Programm
länger gemeinsam lernen – in den „Neuen Schulen“ lernen Schülerinnen und Schüler in der Regel gemeinsam bis Klasse 9 beziehungsweise 10; Link zum Original
An Neuen Schulen hat keine Klasse mehr als 25 Schüler.
Wortlaut im Programm
keine Klasse mit mehr als 25 Schülerinnen und Schülern; Link zum Original
Neue Schulen erhalten ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.
Wortlaut im Programm
bedarfsgerechtes Ganztagsangebot – gemäß der Ausweitung des Ganztagsschulprogramms für alle Schulen; Link zum Original
An Neuen Schulen ersetzt individuelle Förderung Querversetzung und Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
individuelle Förderung statt Querversetzung und Sitzenbleiben; Link zum Original
Neue Schulen vernetzen Schule, Jugend- und Sozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Vernetzung von Schule, Jugend- und Sozialarbeit. Link zum Original
Bis Ende der Legislaturperiode werden deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der Legislaturperiode werden wir deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen einrichten und dabei mit der Bildungs- und Betreuungsgarantie für Grundschulkinder einen besonderen Schwerpunkt auf die Grundschulen legen. Link zum Original
Beim Ausbau der Ganztagsangebote liegt ein Schwerpunkt auf den Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der Legislaturperiode werden wir deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen einrichten und dabei mit der Bildungs- und Betreuungsgarantie für Grundschulkinder einen besonderen Schwerpunkt auf die Grundschulen legen. Link zum Original
Vereine und Jugendarbeit sollen stärker mit Ganztagsschulen zusammenarbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Vereine sowie soziale, kulturelle und interkulturelle Jugendarbeit im Umfeld der Schule stärker mit der Ganztagsschule zusammenarbeiten können. Link zum Original
Ganztagsschulzeiten und Trainingszeiten von Sportvereinen sollen besser abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Auch streben wir eine bessere Abstimmung zwischen Ganztagsschulen und den Trainingszeiten von Sportvereinen an. Link zum Original
Inklusiver gemeinsamer Unterricht von Schülern mit und ohne Förderbedarf wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den inklusiven gemeinsamen Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf von der Ausnahme zur Regel machen. Link zum Original
Personelle, sachliche und bauliche Voraussetzungen für Förderung folgen den Kindern an die wohnortnahe allgemeine Schule.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen personellen, sachlichen und baulichen Voraussetzungen müssen den Kindern an die wohnortnahe allgemeine Schule folgen. Link zum Original
Alle Eltern sollen frei zwischen wohnortnaher allgemeiner Schule und Förderschule wählen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass alle Eltern frei entscheiden können, ob sie ihr Kind an einer wohnortnahen allgemeinen Schule oder an einer Förderschule unterrichten lassen. Link zum Original
Ein inklusives Schulsystem mit freier Schulwahl der Eltern soll bis zum Schuljahr 2020/2021 verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass alle Eltern frei entscheiden können, ob sie ihr Kind an einer wohnortnahen allgemeinen Schule oder an einer Förderschule unterrichten lassen. Das wird nicht von heute auf morgen gelingen. Wir halten ein solches inklusives Schulsystem jedoch bis zum Schuljahr 2020/2021 für realisierbar. Link zum Original
Die unabhängige Beratung von Eltern über den besten Förderweg ihres Kindes wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die unabhängige Beratung von Eltern über den besten Förderweg für ihr Kind wollen wir ausbauen. Link zum Original
Mit der Bundesagentur für Arbeit wird eine Vereinbarung zur modellhaften Erprobung präventiver Förderung in allgemeinbildenden Schulen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Vereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit an, mit der modellhaft präventive Förderansätze bereits in der allgemeinbildenden Schule erprobt werden, sodass Qualifizierungsdefizite möglichst gar nicht erst entstehen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe ist anzustreben. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben den Erhalt und den Ausbau der Schulsozialarbeit aus dem Bildungs- und Beteiligungspaket des Bundes an. Link zum Original
Zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund wird die frühkindliche Bildung ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund werden in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
Die Sprachkompetenz in Herkunftssprache und Deutsch wird systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund wird ausgebaut und professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
Die Deutschlernangebote für Quereinsteiger mit Migrationshintergrund im Schulsystem werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Für Quereinsteiger mit Migrationshintergrund in das Schulsystem wollen wir die Angebote zum Erlernen der deutschen Sprache verbessern. Link zum Original
Für Schulen und Kitas werden deutlich mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, deutlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund für unsere Schulen und Kindertagesstätten zu gewinnen. Link zum Original
Schulen, die Herkunftssprachen wie Türkisch oder Russisch als reguläres Fach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schulen unterstützen, die verbreitete Herkunftssprachen (zum Beispiel Türkisch, Russisch) als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird vom Modellversuch zum Regelangebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den islamischen Religionsunterricht werden wir vom Status eines Modellversuchs zu einem Regelangebot ausbauen. Link zum Original
Hochbegabtenförderung soll in den Regelunterricht integriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Integration der Hochbegabtenförderung in den Regelunterricht für den richtigen Weg. Link zum Original
Die Breitenförderung von Hochbegabten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Breitenförderung von Hochbegabten ausweiten. Link zum Original
Die Gütesiegel-Schulen werden in ihrem Umgang mit Heterogenität unterstützt und wissenschaftlich begleitet.
Wortlaut im Programm
In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-Practice-Beispielen“ anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Erfahrungen der Gütesiegel-Schulen werden als Best-Practice-Beispiele anderen Schulen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-Practice-Beispielen“ anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Die Beratungsstelle BRAIN wird stärker unterstützt, um Wartezeiten zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Die begabungs diagnostische Beratungsstelle BRAIN werden wir stärker unterstützen, um die langen Wartezeiten für Ratsuchende zu verkürzen. Link zum Original
Die Internatsschule Schloss Hansenberg wird in freie Trägerschaft überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Internatsschule Schloss Hansenberg in eine freie Trägerschaft überführen. Link zum Original
Für die Schulen wird ein leistungsfähiges Unterstützungssystem mit Lehrerqualifizierung und Einbeziehung anderer Professionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher ein leistungsfähiges Unterstützungssystem für unsere Schulen schaffen, um durch Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer sowie Einbeziehung anderer Professionen (zum Beispiel Schulpsychologinnen und –psychologen, Schulsozialarbeit) den Anforderungen an Schule gerecht werden zu können. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird ausgebaut und stärker am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung ausbauen und stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen orientieren; Link zum Original
Die Unterstützungsleistungen von Staatlichen Schulämtern und kommunalen Schulträgern werden in kommunalen Bildungsbüros zusammengefasst und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die bisherigen Unterstützungsleistungen der Staatlichen Schulämter und kommunalen Schulträger in kommunalen Bildungsbüros weitgehend zusammenfassen und ausbauen; so erhalten die Schulen Unterstützung und ein Budget aus einer Hand; Link zum Original
Das Landesschulamt wird, wo nötig und möglich, rückabgewickelt.
Wortlaut im Programm
die zentralistische Monsterbehörde Landesschulamt, wo nötig und noch möglich, rückabwickeln und eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur schaffen. Link zum Original
Es wird eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur für Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
die zentralistische Monsterbehörde Landesschulamt, wo nötig und noch möglich, rückabwickeln und eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur schaffen. Link zum Original
Aufgaben und Budgets der Schulverwaltung sollen weitgehend beim kommunalen Schulträger zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht sollten die Aufgaben und Budgets weitgehend beim kommunalen Schulträger zusammengeführt werden. Link zum Original
Die Lehrerversorgung bleibt Aufgabe des Landes und wird nicht kommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerversorgung bleibt dabei originäre Aufgabe des Landes und wird nicht kommunalisiert. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bundes- und Landesebene in der Bildungspolitik ein. Link zum Original
Die Länder sollen sich in der Bildungspolitik stärker abstimmen.
Wortlaut im Programm
Auch sprechen wir uns für eine stärkere Abstimmung zwischen den Ländern aus. Link zum Original
Die Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft wird auf eine solide Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung der Bildungslandschaft sein und wichtige Impulse für die Schulentwicklung geben. Wir werden ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage stellen und dabei die Vorschläge des Runden Tischs zur Neuorganisation der Ersatzschulfinanzierung schrittweise umsetzen. Link zum Original
Die Vorschläge des Runden Tischs zur Ersatzschulfinanzierung werden schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung der Bildungslandschaft sein und wichtige Impulse für die Schulentwicklung geben. Wir werden ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage stellen und dabei die Vorschläge des Runden Tischs zur Neuorganisation der Ersatzschulfinanzierung schrittweise umsetzen. Link zum Original
Auf die Einhaltung des Sonderungsverbots bei Ersatzschulen wird geachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir auch auf die Einhaltung des sogenannten Sonderungsverbots achten. Link zum Original
Die Höhe des Schulgeldes darf keine Bevölkerungsteile vom Schulbesuch ausschließen.
Wortlaut im Programm
Die Höhe des Schulgeldes darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile von vornherein vom Schulbesuch ausgeschlossen sind. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen im dualen System werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
Die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung erhalten bleiben. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten die Möglichkeit, sich zu eigenverantwortlichen regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen haben eine Schlüsselrolle für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, sich als eigenverantwortlich handelnde pädagogische Organisationen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. Link zum Original
Die öffentliche Verantwortung für berufliche Schulen und ihre Finanzierung bleibt gewahrt.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Organisationsform der Schule bleibt die öffentliche Verantwortung für die beruflichen Schulen und deren Finanzierung gewahrt. Link zum Original
Jeder junge Mensch in Hessen soll ein Angebot für eine Berufsausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder junge Mensch in Hessen ein Angebot für eine Berufsausbildung erhält – auch diejenigen, die im dualen System keinen Platz gefunden haben. Link zum Original
Unproduktive Warteschleifen im Übergangssystem werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Unproduktive Warteschleifen wollen wir künftig vermeiden. Link zum Original
Statt vieler Förderprogramme gibt es im Übergang Schule-Beruf nur noch zwei öffentlich geförderte Grundtypen: vollqualifizierende Ausbildung und Ausbildungsvorbereitungsjahr.
Wortlaut im Programm
Statt des derzeitigen Durcheinanders von vielen Förderprogrammen soll es künftig nur noch zwei mit öffentlichen Mitteln geförderte Grundtypen von Förderangeboten geben: erstens die voll qualifizierende Berufsausbildung für Schülerinnen und Schüler, die keinen Ausbildungsvertrag bekommen haben, zweitens ein Ausbildungsvorbereitungsjahr für Schülerinnen und Schüler, die für die Teilnahme an einer Ausbildung noch zusätzlichen Förderbedarf haben. Link zum Original
Ziel jeder Förderung ist ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf.
Wortlaut im Programm
Ziel einer jeden Förderung ist es, dass die jungen Menschen einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf machen. Link zum Original
Produktionsschulen werden als Form des Ausbildungsvorbereitungsjahres verankert.
Wortlaut im Programm
Die in einigen Regionen Hessens bereits sehr erfolgreich arbeitenden Produktionsschulen sollen als eine Möglichkeit des Ausbildungs vorbereitungsjahres verankert werden. Link zum Original
Die Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf beginnt bereits in der Mittelstufe.
Wortlaut im Programm
Die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf muss bereits in der Mittelstufe beginnen. Link zum Original
Ab Klasse 7 gibt es eine systematische Beratung und Begleitung der Schüler.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll es ab Klasse 7 eine systematische Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler geben. Link zum Original
Die Lebens- und Arbeitsweltberatung wird in Verantwortung der Landkreise und kreisfreien Städte organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, diese Lebens- und Arbeitsweltberatung organisatorisch in Verantwortung der Landkreise beziehungsweise der kreisfreien Städte zu organisieren, da so eine kontinuierliche Begleitung unabhängig von der jeweils aktuell besuchten Schule beziehungsweise Fördermaßnahme bis zum Abschluss der Berufsausbildung sichergestellt werden kann. Link zum Original
Die Mittel der verschiedenen Förderprogramme im Übergang Schule-Beruf werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist die Zusammenführung der Mittel für die unterschiedlichen Förderprogramme, um so eine Förderung aus einem Guss zu erreichen. Link zum Original
Ab 2014 werden Fördertöpfe von EU, Bund, Land und Kommunen im hessischen ESF-Programm möglichst zu einem gemeinsamen Budget für den Übergangsbereich zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die anstehende neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ab dem Jahr 2014 soll genutzt werden, um die unterschiedlichen Fördertöpfe von Europäischer Union, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene im Rahmen des hessischen ESF-Programms soweit irgend möglich zu einem gemeinsamen Budget für den Übergangsbereich zusammenzuführen. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte sollen durch Praxissemester früh Einblick in ihre künftige Tätigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer durch Praxissemester frühzeitig einen Eindruck von ihrer künftigen herausfordernden Tätigkeit bekommen. Link zum Original
Mit Universitäten, Studienseminaren und Schulen wird ein praxistaugliches Modell des Praxissemesters entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die Kritik an der - von der derzeitigen Landesregierung geplanten - Gestaltung des Praxissemesters ernst. Wir wollen mit den Universitäten, den Studienseminaren und den Schulen ein praxistaugliches Modell entwickeln. Link zum Original
Mit allen Beteiligten wird über die künftige Struktur der Lehrerbildung und die unterschiedliche Besoldung beraten.
Wortlaut im Programm
Wir werden im Dialog mit allen Beteiligten über die künftige Struktur der Lehrerbildung und die unterschiedliche Besoldung beraten. Link zum Original
Die Studieninhalte der Lehrerbildung werden stärker auf die veränderte schulische Wirklichkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Studieninhalte müssen stärker auf die geänderte schulische Wirklichkeit ausgerichtet werden. Link zum Original
Es wird eine Lernlandschaft für alle Generationen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Link zum Original
Die Hessencampus-Initiativen werden zu einer regionalen Bildungskoordination, -information und -beratung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Der Vernetzung von Volkshochschulen, freien Trägern, den beruflichen Schulen und den Schulen für Erwachsene kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Hierzu kann eine Weiterentwicklung der Hessencampus-Initiativen zu einer regionalen Bildungskoordi nation, -information und -beratung beitragen. Link zum Original
Die Pluralität der Weiterbildungsangebote bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind zu erhalten. Link zum Original
Staatliche Bildungsabschlüsse bleiben gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind zu erhalten. Link zum Original
Das berufsbegleitende Nachholen höherer Bildungsabschlüsse wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, höhere Bildungsabschlüsse parallel zur beruflichen Tätigkeit nachzuholen, muss gestärkt werden. Link zum Original
Lernende sollen befähigt werden, ihren Bildungsbedarf zu erkennen, zu finanzieren und passende Angebote zu finden.
Wortlaut im Programm
Die Lernenden werden in die Lage versetzt, ihre Bildungsbedarfe zu identifizieren, zu finanzieren und entsprechende Angebote zu finden. Link zum Original
Arbeitgeber sollen sich stärker für Qualifizierung und Fortbildung ihrer Beschäftigten engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir sehen auch die Arbeitgeber in der Pflicht, sich verstärkt für die Qualifizierung und Fortbildung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu engagieren. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Beschäftigten abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Lernangebote müssen auf die individuellen Bildungs bedürfnisse von Unternehmen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgestimmt werden. Link zum Original
Für Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten werden Anreize zur Weiterbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
Mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards sollen Orientierung bei Weiterbildungsangeboten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
Es werden dringend mehr und besser ausgebildete Hochschulabsolventinnen und -absolventen gebraucht.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir dringend mehr und besser ausgebildete Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Link zum Original
Hochschule soll sich nicht in der Erfüllung bürokratischer Vorgaben erschöpfen.
Wortlaut im Programm
Hochschule darf sich nicht in der Erfüllung bürokratischer Vorgaben erschöpfen. Link zum Original
Lehrende und Studierende sollen Freiräume erhalten, in denen Neues, Innovatives und Unkonformes gedacht und ausprobiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Das Ziel unserer Hochschulpolitik liegt darin, Lehrenden und Studierenden Freiräume zu geben, in denen Neues, Innovatives, Unkonformes gedacht und ausprobiert werden kann. Link zum Original
Die Hochschulen werden ausreichend ausgestattet, damit sie mehr Studierenden zu einer guten Bildung verhelfen können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Hochschulen ausreichend ausstatten, damit sie in Zukunft mehr Studierenden zu einer guten Bildung verhelfen können und somit unsere Gesellschaft bereichern. Link zum Original
Die Hochschulen sollen für mehr Menschen geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Ziel der GRÜNEN für die Hochschulen ist deren Öffnung für mehr Menschen. Link zum Original
Für Studienanfängerinnen und -anfänger werden 10.000 zusätzliche Studienplätze eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung 10.000 zusätzlicher Studienplätze für Studienanfängerinnen und -anfänger; Link zum Original
Im Masterbereich werden zusätzliche Studienplätze eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung zusätzlicher Studienplätze im Masterbereich; Link zum Original
Die Unterstützungssysteme für Studierende werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Unterstützungssysteme für Studierende; Link zum Original
Die Angebote des dualen Studiums werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• die Angebote des dualen Studiums weiterzuentwickeln; Link zum Original
Teilzeitstudiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau von Teilzeitstudiengängen; Link zum Original
Die Studienberatung und die Angebote des Probestudiums werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Studienberatung und Angebote des Probestudiums; Link zum Original
Die soziale Infrastruktur an den Hochschulen wird ausgebaut, insbesondere studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
Ein Sofortprogramm zum Ausbau der Studierendenwohnheime wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
Die Studierendenwerke werden mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich stärker der Familiensituation der Studierenden anpassen und familienfreundlich werden.
Wortlaut im Programm
• dass sich die Hochschulen stärker der Familiensituation der Studierenden anpassen, unser Ziel ist die familienfreundliche Hochschule; Link zum Original
Die Verbesserung der Didaktikkenntnisse wird für Hochschuldozenten zu einem verpflichtenden Element.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Didaktikkenntnisse als verpflichtendes Element für Hochschuldozenten; Link zum Original
E-Learning-Angebote an Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau von E-Learning-Angeboten; Link zum Original
Studiengebühren bleiben dauerhaft abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• dass Studiengebühren dauerhaft abgeschafft bleiben. Link zum Original
Die Hochschulen sollen demokratisch organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
Alle durch die Statusgruppen gewählten Hochschulgremien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
Der Einfluss der Hochschulräte wird auf eine beratende Funktion reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
Die Studierendenschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Studierendenschaft stärken. Link zum Original
Studierende sollen stärker an der Entwicklung ihrer Hochschulen mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen selbst stärker an der Entwicklung ihrer Hochschulen mitwirken können. Link zum Original
Die Autonomie der hessischen Hochschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der hessischen Hochschulen werden wir beibehalten. Link zum Original
Die Bauautonomie der Hochschulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weiter ausgebaut werden sollte beispielsweise die Bauautonomie der Hochschulen. Link zum Original
Hochschulautonomie soll nur innerhalb politisch gesetzter, immer wieder neu ausgehandelter Ziele und Leitplanken gelten.
Wortlaut im Programm
Eine Autonomie der Hochschulen funktioniert nur innerhalb politisch gesetzter Ziele und Leitplanken, die immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Link zum Original
Der Frauenanteil im Wissenschaftsbetrieb wird erhöht.
Wortlaut im Programm
GRÜNES Ziel ist die Erhöhung des Frauenanteils, langfristig streben wir eine paritätische Besetzung der Professuren an. Link zum Original
Langfristig wird eine paritätische Besetzung der Professuren angestrebt.
Wortlaut im Programm
GRÜNES Ziel ist die Erhöhung des Frauenanteils, langfristig streben wir eine paritätische Besetzung der Professuren an. Link zum Original
Der Bolognaprozess wird grundsätzlich positiv bewertet.
Wortlaut im Programm
Den Bolognaprozess bewerten wir grundsätzlich positiv. Link zum Original
Eine Reform soll die eigentlichen Ziele der Bolognareform, Mobilität durch Anschlussfähigkeit und Vergleichbarkeit der Abschlüsse, erreichbar machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform, um die eigentlichen Ziele der Bolognareform (Mobilität der Studierenden durch Anschlussfähigkeit und Vergleichbarkeit der Abschlüsse) zu erreichen. Link zum Original
Überbordender Prüfungsdruck, eingeschränkte Mobilität, eingeengte akademische Freiräume, unrealistische Regelstudienzeiten und fehlende Masterstudienplätze sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen wie überbordender Prüfungsdruck auf die Studierenden, Einschränkung internationaler Mobilität, Einengung akademischer Freiräume, zu hohe Straffung des Studiums mit unrealistischen Regelstudienzeiten und fehlende Masterstudienplätze müssen beseitigt werden. Link zum Original
Ein Runder Tisch zur Bolognareform wird gemeinsam mit den Hochschulen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher einen Runden Tisch zur Bolognareform gemeinsam mit den autonomen Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird in einem gemeinsamen Prozess mit den Hochschulen auf eine gerechtere Basis gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem gemeinsamen Prozess mit den Hochschulen die Finanzierung der Hochschulen auf eine gerechtere Basis stellen. Link zum Original
Die Erfolgsanteile der Hochschulfinanzierung werden zugunsten der Grundfinanzierung auf ein verträgliches Maß zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Prinzip für uns ist dabei eine Rückführung der Erfolgsanteile auf ein verträgliches Maß zugunsten der Grundfinanzierung. Link zum Original
Die Hochschulbildung soll stark und dauerhaft vom Bund mitfinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die auskömmliche Finanzierung der Hochschulbildung bedingt eine starke und dauerhafte Mitfinanzierung durch den Bund. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Aufhebung des Kooperationsverbotes an. Link zum Original
Das Forschungsförderprogramm LOEWE wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an den hessischen Hochschulen wurde in der Vergangenheit durch das LOEWE-Programm gefördert. Dieses wollen wir beibehalten, es muss aber in seiner Ausgestaltung evaluiert werden. Link zum Original
Die Ausgestaltung des LOEWE-Programms wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an den hessischen Hochschulen wurde in der Vergangenheit durch das LOEWE-Programm gefördert. Dieses wollen wir beibehalten, es muss aber in seiner Ausgestaltung evaluiert werden. Link zum Original
Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Hessen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
In Hessen gibt es eine Vielzahl von außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die wir weiter unterstützen wollen. Link zum Original
Öffentliche Hochschulen sollen bei ihrer Forschung aktuelle gesellschaftliche Probleme berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Hochschulen müssen den Anspruch haben, bei ihrer Forschung auch aktuelle gesellschaftliche Probleme zu berücksichtigen. Link zum Original
Zivilklauseln an Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Implementierung von Zivilklauseln ein. Dieser Prozess sollte idealerweise – so wie an der TU Darmstadt geschehen – aus der demokratisch strukturierten Hochschule wachsen. Wir wollen diesen Prozess unterstützen und streben eine Verankerung im Hochschulgesetz an. Link zum Original
Zivilklauseln werden im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für die Implementierung von Zivilklauseln ein. Dieser Prozess sollte idealerweise – so wie an der TU Darmstadt geschehen – aus der demokratisch strukturierten Hochschule wachsen. Wir wollen diesen Prozess unterstützen und streben eine Verankerung im Hochschulgesetz an. Link zum Original
Die Forschung an den Fachhochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Forschung an den Fachhochschulen stärken. Link zum Original
Ein Promotionskolleg der forschungsstarken Fachbereiche der Fachhochschulen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir ein Promotionskolleg der forschungsstarken Fachbereiche der Fachhochschulen einrichten, da das Konzept der kooperativen Promotion von Fachhochschulen und Universitäten gescheitert ist. Link zum Original
Das Hochschulbauprogramm HEUREKA wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es daher, das HEUREKA-Programm zum Hochschulbau weiterzuführen, dabei aber verstärkt die Sanierung der Hochschulbauten hin zu einem vertretbaren Energieaufwand in den Fokus zu stellen. Link zum Original
Beim Hochschulbau wird verstärkt die energetische Sanierung der Gebäude in den Fokus gestellt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es daher, das HEUREKA-Programm zum Hochschulbau weiterzuführen, dabei aber verstärkt die Sanierung der Hochschulbauten hin zu einem vertretbaren Energieaufwand in den Fokus zu stellen. Link zum Original
Daueraufgaben an Hochschulen sollen auf Dauerstellen erledigt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt, Dauerarbeit muss in Dauerstellen geleistet werden. Link zum Original
Qualifikationsstellen sollen so ausgestaltet werden, dass ihre Inhaber sich tatsächlich qualifizieren können.
Wortlaut im Programm
Qualifikationsstellen müssen so ausgestaltet sein, dass sich die Inhaberinnen und Inhaber wirklich qualifizieren können. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei tarifbedingt steigenden Personalkosten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen dürfen nicht wie bisher mit steigenden Personalkosten in Folge von Tariferhöhungen allein gelassen werden. Link zum Original
Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen in sicheren Arbeitsverhältnissen arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sicheren Arbeitsverhältnissen arbeiten können. Link zum Original
Die Mittelzuwendungen an die Hochschulen werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Hochschulen durch eine Verstetigung der Mittelzuwendungen ermöglichen, die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen zu beenden. Link zum Original
Die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen an Hochschulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Hochschulen durch eine Verstetigung der Mittelzuwendungen ermöglichen, die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen zu beenden. Link zum Original
Die Befristung von Qualifikationsstellen wird als richtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Die Befristung von Qualifikationsstellen ist richtig, da sie jeder Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Chancen sichert. Link zum Original
Zur Fachkräftesicherung wird in den Bildungsstandort investiert.
Wortlaut im Programm
Nötig sind Investitionen in den Bildungsstandort. Link zum Original
Der Lehr- und Forschungsstandort Mittelhessen in Gießen und Marburg wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Lehr- und Forschungsstandort Mittelhessen - an beiden Standorten, in Gießen und Marburg - wollen wir erhalten und stärken. Link zum Original
Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kitas, Horten, Schulen und Betreuungseinrichtungen wird bis 2020 erreicht.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kindertagesstätten, Kinderhorten, Schulen sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen wollen wir schrittweise angehen und bis 2020 erreicht haben. Link zum Original
Schulen werden durchlässiger und richten sich an den Bedürfnissen von Kindern mit Migrationshintergrund aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen durchlässiger werden und sich an den Bedürfnissen der Kinder mit Migrationshintergrund orientieren - nicht umgekehrt. Link zum Original
Erziehungs- und Lehrkräfte aller Fächer erwerben mehr interkulturelle Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir erreichen, dass Erziehungskräfte und Lehrkräfte aller Fächer mehr interkulturelle Kompetenzen erwerben. Link zum Original
In Schulen mit hohem Migrationsanteil wird Deutsch auch als Zweitsprache unterrichtet.
Wortlaut im Programm
In Schulen mit hohem Migrationsanteil muss Deutsch didaktisch auch als Zweitsprache vermittelt werden. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird international ausgerichtet, etwa durch anerkannte Auslandspraktika.
Wortlaut im Programm
Auch die duale Ausbildung muss auf internationale Füße gestellt werden, zum Beispiel durch anerkannte Praktika im Ausland. Link zum Original
Umweltbildung wird im Rahmen der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Werte wie Gerechtigkeit, Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt werden in Kindergärten, Schulen und Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Frühe kulturelle Bildung in Kindergarten und Grundschule wird mit Kooperationspartnern aus dem musisch-ästhetischen Bereich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Frühe kulturelle Bildung soll mit Kooperationspartnern aus dem musisch-ästhetischen Bereich in Kindergarten und Grundschule verstärkt werden. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Kultureinrichtungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Schulen und Kultureinrichtungen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Kunst und Kultur werden stärker in den Unterricht eingebunden.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur sollen stärker in den Unterricht eingebunden werden. Link zum Original
Medienkompetenz wird neben klassischen Feldern auch für neue und digitale Medien vermittelt.
Wortlaut im Programm
Kompetenzen müssen neben den klassischen Feldern auch für neue und digitale Medien vermittelt werden. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit wird bereits in der frühkindlichen Bildung zum Prinzip pädagogischen Handelns.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird Geschlechtergerechtigkeit bereits in der frühkindlichen Bildung zum Prinzip pädagogischen Handelns werden. Link zum Original
Es wird ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuung für Kinder bis 10 Jahre geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuungsangebote für Kinder bis 10 Jahre, Ganztagsschulen und gute Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuungsangebote für Kinder bis 10 Jahre, Ganztagsschulen und gute Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige. Link zum Original
Der Frauenanteil an Professuren wird von rund 22 Prozent auf die Hälfte gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Frauenanteil an Professuren von heute rund 22 Prozent auf die Hälfte steigern. Link zum Original
Der Frauenanteil in akademischen Spitzenpositionen und in der Forschung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Sowohl in akademischen Spitzenpositionen, als auch in der Forschung wollen wir den Anteil von Frauen erhöhen. Link zum Original
Mittelzuweisungen an Hochschulen werden deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Mittelzuweisungen an die Hochschulen sollen deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.