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Grüne · Hessen will den Wechsel

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 25.05.2013 · Original

Das Programm enthält 232 von 1.044 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 232
  1. Für alle Grundschulkinder wird eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30 bis 17:00 Uhr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30 bis 17:00 Uhr für alle Grundschulkinder – damit das Betreuungs - chaos nach der Kita endlich aufhört, Link zum Original
  2. Angestrebt wird ein Schulfrieden, in dem die Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht statt neuer Bürokratie aus dem Kultusministerium.

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    Wortlaut im Programm
    • den Schulfrieden – damit endlich die Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht und nicht immer neue Bürokratie aus dem Kultusministerium, Link zum Original
  3. Bildungs- und Betreuungsangebote sollen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen der Eltern Chancen eröffnen und sie individuell fördern.

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    Wortlaut im Programm
    • hin zu Bildungs- und Betreuungsangeboten, die allen Kindern und Jugendlichen Chancen eröffnen und sie individuell fördern – und zwar unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, Link zum Original
  4. Hochschulen sollen gute Bedingungen für Lernen, Lehre und Forschung bieten, und mehr Studierende sollen einen Abschluss machen.

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    Wortlaut im Programm
    • hin zu Hochschulen, die sich von der Landesregierung wieder ernst genommen fühlen, in denen in anregender Atmosphäre gelernt, gelehrt und geforscht werden kann, sowie mehr Studierende einen Abschluss machen, Link zum Original
  5. In Forschung und Entwicklung von Technologien zur Energiebereitstellung, Speicherung und Nutzung wird verstärkt investiert.

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    Wortlaut im Programm
    wir in die Forschung und Entwicklung von Energiebereitstellungs-, Speicher- und Nutzungstechnologien verstärkt investieren. Link zum Original
  6. Die Energiewende wird mit der Hochschulpolitik verzahnt, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Energiewende mit einer klugen Hochschulpolitik verzahnen, um aus der Energiewende noch stärker einen Jobmotor zu machen. Link zum Original
  7. Studiengänge und Fachausbildungen im Bereich erneuerbarer Energien werden stärker gefördert, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengänge und Fachausbildungen im Bereich der erneuerbaren Energien brauchen eine stärkere Förderung, um dem Fachkräftemangel in diesen Berufen entgegenzuwirken. Link zum Original
  8. Umweltbildung wird verstärkt in Schulen und außerschulischen Projektstätten angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung zur Vermittlung von Artenkenntnissen und Zusammenhängen des Umweltschutzes soll auch in den Schulen und in außerschulischen Projektstätten verstärkt angeboten werden können. Link zum Original
  9. Forschungsprogramme für Alternativen zu Tierversuchen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Forschungsprogramme für alternative Verfahren zu Tierversuchen fördern. Link zum Original
  10. Die Einrichtung einer Stiftungsprofessur für 3R-Verfahren wird angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Autonomie der Hochschulen werben wir für die Einrichtung einer Stiftungsprofessur für sogenannte „3R-Verfahren“ (Replacement – Reduction – Refinement). Link zum Original
  11. In Schulen, Hochschulen und Betreuungseinrichtungen soll es gesunde, ökologisch und regional erzeugte Verpflegung geben.

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    Wortlaut im Programm
    In Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen soll es eine gesunde, ökologisch und regional erzeugte Pausen- und Mittagsverpflegung geben. Link zum Original
  12. Kommunen und Landkreise werden ermuntert und unterstützt, gesunde, ökologische und regionale Verpflegung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    In Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen soll es eine gesunde, ökologisch und regional erzeugte Pausen- und Mittagsverpflegung geben. Dazu wollen wir die Kommunen und Landkreise ermuntern und diese unterstützen. Link zum Original
  13. Das Land initiiert weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegung mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
  14. Schulverpflegung wird mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll weitere regional-ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegung mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
  15. Bildungs- und Betreuungsangebote sollen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen der Eltern Chancen eröffnen und sie individuell fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen will den Wechsel – hin zu Bildungs- und Betreuungsangeboten, die allen Kindern und Jugendlichen Chancen eröffnen und sie individuell fördern – und zwar unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Link zum Original
  16. Der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs vom sozialen Status der Eltern wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs der Kinder vom sozialen Status der Eltern wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
  17. Aufstieg durch Bildung soll wieder realistisch werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufstieg durch Bildung muss wieder zu einem realistischen Versprechen werden. Link zum Original
  18. Bildung und Betreuung von der Kita bis zur Hochschule bilden einen politischen Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb legen wir einen Schwerpunkt auf Bildung und Betreuung von der Kita über die Schule, die Ausbildung bis zur Hochschule. Link zum Original
  19. Hessen braucht ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot von Anfang an.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot von Anfang an. Link zum Original
  20. Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für unter Dreijährige wird in Hessen tatsächlich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für unter 3-jährige Kinder in Hessen wirklich umgesetzt wird. Link zum Original
  21. Die Zahl der ganztägigen Betreuungsplätze für Kinder bis sechs Jahre wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, die Zahl der ganztägigen Betreuungsplätze für Kinder bis 6 Jahren weiter auszubauen. Link zum Original
  22. Die Qualität der Kinderbetreuung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen die Qualität der Kinderbetreuung verbessern, damit Bildungsprozesse für Kinder individuell, kontinuierlich und auf hohem Niveau gestaltet werden können. Link zum Original
  23. Kindergärten sollen sich zu Bildungsgärten und Familienzentren weiterentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten sollen sich zu Bildungsgärten und Familienzentren weiterentwickeln. Link zum Original
  24. Das Kinderförderungsgesetz wird nach einem Regierungswechsel umgehend grundlegend überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden wir das so genannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) umgehend nach einem Regierungswechsel grundlegend überarbeiten und für eine faire Finanzierung aller Träger sorgen. Link zum Original
  25. Alle Träger der Kinderbetreuung erhalten eine faire Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden wir das so genannte Kinderförderungsgesetz (KiföG) umgehend nach einem Regierungswechsel grundlegend überarbeiten und für eine faire Finanzierung aller Träger sorgen. Link zum Original
  26. Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam aufwachsen können.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam aufwachsen können. Link zum Original
  27. Bei allen bildungspolitischen Maßnahmen ist die Umsetzung der Inklusion ein wichtiges Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen unseren bildungspolitischen Maßnahmen ist uns die Umsetzung des Ziels der Inklusion ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
  28. Es werden die notwendigen Ausbildungskapazitäten für frühpädagogische Fachkräfte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die notwendigen Ausbildungskapazitäten schaffen und neue Konzepte – zum Beispiel für den Wiedereinstieg, für höhere Stundenkapazitäten für bereits eingesetzte Fachkräfte in Teilzeit – gemeinsam mit den Trägern von Einrichtungen erarbeiten. Link zum Original
  29. Mit den Trägern werden neue Konzepte etwa für den Wiedereinstieg und höhere Stundenumfänge von Teilzeitkräften erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die notwendigen Ausbildungskapazitäten schaffen und neue Konzepte – zum Beispiel für den Wiedereinstieg, für höhere Stundenkapazitäten für bereits eingesetzte Fachkräfte in Teilzeit – gemeinsam mit den Trägern von Einrichtungen erarbeiten. Link zum Original
  30. Die Erfahrungen mit der dualen Erzieherausbildung werden ausgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend wollen wir Erfahrungen mit der „dualen“ Ausbildung auswerten und deren modellhafte Erprobung ausweiten. Link zum Original
  31. Die modellhafte Erprobung der dualen Ausbildung wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend wollen wir Erfahrungen mit der „dualen“ Ausbildung auswerten und deren modellhafte Erprobung ausweiten. Link zum Original
  32. Der Erwerb von Genderkompetenz wird in die Ausbildung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erwerb von Genderkompetenz soll in die Ausbildung aufgenommen werden. Link zum Original
  33. Kindertagespflegeangebote werden mit einer Qualitätsoffensive aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Qualitätsoffensive wollen wir Kindertagespflegeangebote aufwerten und (gemeinsam mit den Kommunen) auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hinwirken. Link zum Original
  34. Gemeinsam mit den Kommunen wird auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hingewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Qualitätsoffensive wollen wir Kindertagespflegeangebote aufwerten und (gemeinsam mit den Kommunen) auf eine angemessene Vergütung der Tagespflegepersonen hinwirken. Link zum Original
  35. Vor einer Beitragsfreiheit der Kinderbetreuung haben ausreichend Betreuungsplätze und bessere Qualität Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen klare Prioritäten: Erst wollen wir eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen schaffen und die Qualität verbessern, erst danach kann für uns das Thema Beitragsfreiheit auf der Tagesordnung stehen. Link zum Original
  36. Kitas und Grundschulen werden in die Lage versetzt, den Bildungs- und Erziehungsplan tatsächlich umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kindertagesstätten und Grundschulen in die Lage versetzen, den Bildungs- und Erziehungsplan tatsächlich umsetzen zu können. Link zum Original
  37. Grundschulen werden bei der Umsetzung des flexiblen Schulanfangs gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Grund schulen dabei fördern, den flexiblen Schulanfang umzusetzen. Link zum Original
  38. Die ersten beiden Grundschulklassen werden zu einer pädagogischen Einheit, die je nach Entwicklungsstand in ein bis drei Jahren durchlaufen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden die ersten beiden Klassen zu einer pädagogischen Einheit zusammengefasst, die je nach Entwicklungsstand des Kindes in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden kann. Link zum Original
  39. Sehr kleine Grundschulen erhalten durch individuelle Lösungen wie jahrgangsübergreifenden Unterricht oder Schulverbünde eine Perspektive.

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    Wortlaut im Programm
    Sehr kleinen Grundschulen wollen wir durch individuelle Lösungen, wie jahrgangsübergreifenden Unterricht oder den Verbund mit einer anderen Grundschule in ihrem Ort, eine Perspektive geben. Link zum Original
  40. An allen Grundschulen wird ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7:30 bis 17 Uhr ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass an allen Grundschulen ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7:30 bis 17.00 Uhr angeboten werden kann. Link zum Original
  41. Eltern entscheiden selbst, ob und wie lange ihr Kind über die Unterrichtszeit hinaus betreut wird.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverständlich entscheiden die Eltern selbst, ob und wie lange sie ihr Kind über die Unterrichtszeit der Grundschule hinaus betreuen lassen wollen. Link zum Original
  42. Ganztägige Grundschulen sollen sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und mehreren Bildungsformen Raum bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ganztägige Grundschule muss aber mehr sein als Schule. Sie muss sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und mehreren Bildungsformen Raum bieten. Link zum Original
  43. Ganztägig arbeitende Grundschulen sollen außerschulische Bildungs- und Freizeitangebote integrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen ganztägig arbeitende Grundschulen Angebote der außerschulischen Bildung oder Freizeitangebote integrieren. Link zum Original
  44. Allen Grundschulen wird binnen fünf Jahren die Aufnahme in das Ganztagsschulprogramm des Landes ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung der Bildungs- und Betreuungsgarantie werden wir im Laufe der kommen den fünf Jahre allen Grundschulen die Aufnahme in das Ganztagsschulprogramm des Landes ermöglichen. Link zum Original
  45. Das Land stellt Personal oder Mittel für ein Ganztagsangebot an Grundschulen an fünf Tagen von 7:30 bis 14:30 Uhr bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Als Land werden wir das Personal oder die Mittel zur Verfügung stellen, um an fünf Tagen die Woche von 7:30 bis 14:30 Uhr ein Ganztagsangebot an den Grundschulen bereitzuhalten. Link zum Original
  46. Für die Betreuung von 14:30 bis 17:00 Uhr und in den Schulferien sind die Kommunen zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr und für die Betreuung in den Schulferien sind im Gegenzug die Kommunen zuständig. Link zum Original
  47. Ein Vertrag zwischen Land, Schulträgern und Kommunen stellt ein Bildungs- und Betreuungsangebot aus einem Guss von 7:30 bis 17:00 Uhr sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einen Vertrag zwischen Land, Schulträger und Kommunen werden wir sicherstellen, dass für die Eltern und ihre Kinder ein Bildungs- und Betreuungsangebot aus einem Guss von 7:30 bis 17:00 Uhr entsteht. Link zum Original
  48. Der Opposition wird ein Schulfrieden angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Landesregierung mit GRÜNER Beteiligung wird der Opposition die Hand zu einem Schulfrieden reichen. Link zum Original
  49. Angestrebt wird eine Vereinbarung der Schulbeteiligten und Landtagsparteien über die Schulentwicklung für die nächsten zehn Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Vereinbarung zwischen den an Schule Beteiligten und den im Landtag vertretenen Parteien über die Schulentwicklung in Hessen für die nächsten zehn Jahre. Link zum Original
  50. Der Elternwille in der Schulpolitik wird garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE verpflichten uns: Wir wollen Garanten des Elternwillens sein. Link zum Original
  51. Schulische Veränderungen werden nicht von oben verordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Veränderungen, aber wir werden sie nicht von oben verordnen. Link zum Original
  52. Eltern, die längeres gemeinsames Lernen wünschen, sollen ein solches Schulangebot wohnortnah finden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret bedeutet das: Eltern, die längeres gemeinsames Lernen für ihre Kinder wollen, sollen ein solches schulisches Angebot endlich auch in Hessen wohnortnah finden. Link zum Original
  53. Eltern behinderter Kinder sollen inklusive allgemeine Schulen vorfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wer sein behindertes Kind an einer allgemeinen Schule statt an der Förderschule unterrichten lassen will, soll endlich auch in Hessen inklusive Schulen vorfinden. Link zum Original
  54. Von den Eltern akzeptierte Schulen des gegliederten Schulwesens werden nicht abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt aber auch: Wir werden keine von den Eltern vor Ort akzeptierte Schule des gegliederten Schulwesens abschaffen. Link zum Original
  55. Den Schulen werden pädagogische Weiterentwicklungen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Schulen jedoch pädagogische Weiterentwicklungen eröffnen und ermöglichen. Link zum Original
  56. Allen Schulen wird eine echte Lehrerversorgung von 105 Prozent zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden allen Schulen eine echte 105-Prozent-Lehrerversorgung zuweisen und die Stellenzuweisung nach Sozialindex ausbauen. Link zum Original
  57. Die Stellenzuweisung nach Sozialindex wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden allen Schulen eine echte 105-Prozent-Lehrerversorgung zuweisen und die Stellenzuweisung nach Sozialindex ausbauen. Link zum Original
  58. Die Mittel für Schulen werden verstetigt, sodass sie ein mehrjährig verlässliches Budget haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel werden verstetigt und den Schulen so ein über mehrere Jahre verlässliches Budget geben. Link zum Original
  59. Aus Mitteln der zusätzlichen Lehrerversorgung können verlässliche Verträge mit Sozialpädagogen, Schulsozialarbeitern, Schulassistenten oder Verwaltungskräften geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    So können aus den Mitteln der zusätzlichen Lehrerversorgung auch verlässliche Arbeitsverträge beispielsweise mit Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern, Schulassistentinnen und -assistenten oder Verwaltungskräften geschlossen werden. Link zum Original
  60. Schulen erhalten mehr Freiraum und Entscheidungskompetenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir den Schulen mehr Freiraum und Entscheidungskompetenzen geben. Link zum Original
  61. Schulen entscheiden selbst, in welchen Schritten sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Konzept der selbstständigen Schule gestattet ihnen selbst zu entscheiden, in welchen Schritten sie mehr Eigenverantwortung übernehmen wollen. Link zum Original
  62. Selbstständige Schulen werden von unnötiger Bürokratie befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die selbstständigen Schulen von unnötiger Bürokratie befreien. Link zum Original
  63. Schwerpunkt ist mehr pädagogische Freiheit für eine individuellere Förderung der Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Schwerpunkt liegt auf einem Mehr an pädagogischer Freiheit, um Schülerinnen und Schüler individueller fördern zu können. Link zum Original
  64. Schulen werden durch qualifizierte Fortbildungsangebote zur Unterrichtsentwicklung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei verdienen die Schulen Unterstützung durch qualifizierte Fortbildungsangebote zur Unterrichtsentwicklung. Link zum Original
  65. Schulen erhalten die Möglichkeit, stärker projektbezogen zu unterrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulen müssen die Möglichkeit erhalten stärker in projektbezogenen Unterrichtsformen zu unterrichten. Link zum Original
  66. Die Schulgemeinde kann Ziffernnoten bis Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen ergänzen oder ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulgemeinde kann entscheiden, die Ziffernnoten bis zum Ende der Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen zu ergänzen oder zu ersetzen. Link zum Original
  67. Schulen legen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ab und evaluieren ihre Arbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu einem Mehr an Selbstständigkeit gehört, dass die Schulen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ablegen und ihre Arbeit evaluieren. Link zum Original
  68. Die Schulinspektion wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einem Mehr an Selbstständigkeit gehört, dass die Schulen Rechenschaft über ihre Ergebnisse ablegen und ihre Arbeit evaluieren. Hierzu werden wir die Schulinspektion weiterentwickeln. Link zum Original
  69. Die demokratische Verfasstheit der Schule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher die demokratische Verfasstheit der Schule stärken. Link zum Original
  70. Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulträger werden unter Einbeziehung des regionalen Umfelds an schulischen Entscheidungen beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Entscheidungen werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schulträger unter Einbeziehung des regionalen Umfeldes beteiligt. Link zum Original
  71. Eltern sollen in allen Regionen Hessens zwischen G8 und G9 wählen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass Eltern in allen Regionen Hessens wählen können, ob sie G8 oder G9 für ihr Kind wollen. Link zum Original
  72. In regionalen Konferenzen mit Eltern von Grundschulkindern wird der Bedarf an G8 und G9 ermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unmittelbar mit Beginn der Regierungsbeteiligung werden wir im Dialog mit den Eltern der Grundschulkinder in regionalen Konferenzen ermitteln, wie hoch der Bedarf an G8 und G9 ist. Link zum Original
  73. Mit weiterführenden Schulen und Schulträgern wird ein bedarfsgerechtes Angebot an G8- und G9-Schulen organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Anschließend werden wir gemeinsam mit den weiterführenden Schulen und den kommunalen Schulträgern versuchen, ein entsprechendes Angebot an G8- und G9-Schulen zu organisieren. Link zum Original
  74. Für die Klassen 5 und 6 an bisherigen G8-Schulen werden Rückkehrmöglichkeiten zu G9 erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Dialog mit den Eltern und den Schulen wollen wir auch für die Klassen 5 und 6 an bisherigen G8-Schulen Rückkehrmöglichkeiten zu G9 erarbeiten. Link zum Original
  75. Die Ausgestaltung von G8 wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Wahlfreiheit wollen wir auch die Ausgestaltung von G8 weiterentwickeln. Link zum Original
  76. Erfahrungen anderer Bundesländer zu Unterrichtsinhalten und -organisation am Gymnasium werden für Hessen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erfahrungen anderer Bundesländer im Bezug auf Unterrichtsinhalte und -organisation für Hessen nutzen. Link zum Original
  77. Eine von oben verordnete generelle Rückkehr zu G9 wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine von oben verordnete generelle Rückkehr zu G9 lehnen wir ab. Link zum Original
  78. Einer zeitlich flexiblen, modularisierten Oberstufe steht man offen gegenüber.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen einer zeitlich flexiblen, modularisierten Gestaltung der Oberstufe mit Interesse gegenüber. Link zum Original
  79. Eine weitere schlecht vorbereitete Reform der Gymnasialzeit wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere schlecht vorbereitete Reform der Gymnasialzeit wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  80. Längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe. Link zum Original
  81. Schulreformen sollen von den Schulgemeinden vor Ort ausgehen und getragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulreformen müssen vielmehr von den Schulgemeinden vor Ort ausgehen und von ihnen getragen werden. Link zum Original
  82. Der Hälfte der weiterführenden Schulen wird binnen fünf Jahren freiwillig die Weiterentwicklung zur Neuen Schule ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommen den fünf Jahren wollen wir es der Hälfte der weiterführenden Schulen auf freiwilliger Basis ermöglichen, sich zu Neuen Schulen weiterzuentwickeln. Link zum Original
  83. Personelle, sachliche und rechtliche Rahmenbedingungen für Neue Schulen werden geschaffen, ohne andere Schulen schlechterzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die personellen, sachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, damit Schulen sich zu Neuen Schulen entwickeln können, ohne die Bedingungen für diejenigen Schulen zu verschlechtern, die diesen Weg nicht oder noch nicht gehen wollen. Link zum Original
  84. Die Initiative zur Umwandlung in eine Neue Schule liegt bei der Schulgemeinde und beim Schulträger.

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    Wortlaut im Programm
    Die Initiative, eine Neue Schule werden zu wollen, liegt bei der Schulgemeinde – den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern jeder einzelnen Schule – und natürlich beim Schulträger. Link zum Original
  85. Neue Schulen bieten alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und das Abitur nach G9.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Abschlüsse an einer Schule – die „Neuen Schulen“ bieten alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife (als G9 und nicht G8); Link zum Original
  86. An Neuen Schulen lernen Schüler in der Regel bis Klasse 9 oder 10 gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    länger gemeinsam lernen – in den „Neuen Schulen“ lernen Schülerinnen und Schüler in der Regel gemeinsam bis Klasse 9 beziehungsweise 10; Link zum Original
  87. An Neuen Schulen hat keine Klasse mehr als 25 Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    keine Klasse mit mehr als 25 Schülerinnen und Schülern; Link zum Original
  88. Neue Schulen erhalten ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechtes Ganztagsangebot – gemäß der Ausweitung des Ganztagsschulprogramms für alle Schulen; Link zum Original
  89. An Neuen Schulen ersetzt individuelle Förderung Querversetzung und Sitzenbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    individuelle Förderung statt Querversetzung und Sitzenbleiben; Link zum Original
  90. Neue Schulen vernetzen Schule, Jugend- und Sozialarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Vernetzung von Schule, Jugend- und Sozialarbeit. Link zum Original
  91. Bis Ende der Legislaturperiode werden deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Ende der Legislaturperiode werden wir deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen einrichten und dabei mit der Bildungs- und Betreuungsgarantie für Grundschulkinder einen besonderen Schwerpunkt auf die Grundschulen legen. Link zum Original
  92. Beim Ausbau der Ganztagsangebote liegt ein Schwerpunkt auf den Grundschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Ende der Legislaturperiode werden wir deutlich mehr Ganztagsangebote an hessischen Schulen einrichten und dabei mit der Bildungs- und Betreuungsgarantie für Grundschulkinder einen besonderen Schwerpunkt auf die Grundschulen legen. Link zum Original
  93. Vereine und Jugendarbeit sollen stärker mit Ganztagsschulen zusammenarbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass Vereine sowie soziale, kulturelle und interkulturelle Jugendarbeit im Umfeld der Schule stärker mit der Ganztagsschule zusammenarbeiten können. Link zum Original
  94. Ganztagsschulzeiten und Trainingszeiten von Sportvereinen sollen besser abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch streben wir eine bessere Abstimmung zwischen Ganztagsschulen und den Trainingszeiten von Sportvereinen an. Link zum Original
  95. Inklusiver gemeinsamer Unterricht von Schülern mit und ohne Förderbedarf wird zur Regel.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den inklusiven gemeinsamen Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf von der Ausnahme zur Regel machen. Link zum Original
  96. Personelle, sachliche und bauliche Voraussetzungen für Förderung folgen den Kindern an die wohnortnahe allgemeine Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen personellen, sachlichen und baulichen Voraussetzungen müssen den Kindern an die wohnortnahe allgemeine Schule folgen. Link zum Original
  97. Alle Eltern sollen frei zwischen wohnortnaher allgemeiner Schule und Förderschule wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass alle Eltern frei entscheiden können, ob sie ihr Kind an einer wohnortnahen allgemeinen Schule oder an einer Förderschule unterrichten lassen. Link zum Original
  98. Ein inklusives Schulsystem mit freier Schulwahl der Eltern soll bis zum Schuljahr 2020/2021 verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass alle Eltern frei entscheiden können, ob sie ihr Kind an einer wohnortnahen allgemeinen Schule oder an einer Förderschule unterrichten lassen. Das wird nicht von heute auf morgen gelingen. Wir halten ein solches inklusives Schulsystem jedoch bis zum Schuljahr 2020/2021 für realisierbar. Link zum Original
  99. Die unabhängige Beratung von Eltern über den besten Förderweg ihres Kindes wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die unabhängige Beratung von Eltern über den besten Förderweg für ihr Kind wollen wir ausbauen. Link zum Original
  100. Mit der Bundesagentur für Arbeit wird eine Vereinbarung zur modellhaften Erprobung präventiver Förderung in allgemeinbildenden Schulen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Vereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit an, mit der modellhaft präventive Förderansätze bereits in der allgemeinbildenden Schule erprobt werden, sodass Qualifizierungsdefizite möglichst gar nicht erst entstehen. Link zum Original
  101. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe ist anzustreben. Link zum Original
  102. Die Schulsozialarbeit aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes soll erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben den Erhalt und den Ausbau der Schulsozialarbeit aus dem Bildungs- und Beteiligungspaket des Bundes an. Link zum Original
  103. Zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund wird die frühkindliche Bildung ausgebaut und verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
  104. Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund werden in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
  105. Die Sprachkompetenz in Herkunftssprache und Deutsch wird systematisch gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
  106. Die individuelle Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund wird ausgebaut und professionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und weiter professionalisieren. Link zum Original
  107. Die Deutschlernangebote für Quereinsteiger mit Migrationshintergrund im Schulsystem werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für Quereinsteiger mit Migrationshintergrund in das Schulsystem wollen wir die Angebote zum Erlernen der deutschen Sprache verbessern. Link zum Original
  108. Für Schulen und Kitas werden deutlich mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, deutlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund für unsere Schulen und Kindertagesstätten zu gewinnen. Link zum Original
  109. Schulen, die Herkunftssprachen wie Türkisch oder Russisch als reguläres Fach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Schulen unterstützen, die verbreitete Herkunftssprachen (zum Beispiel Türkisch, Russisch) als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen. Link zum Original
  110. Islamischer Religionsunterricht wird vom Modellversuch zum Regelangebot ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den islamischen Religionsunterricht werden wir vom Status eines Modellversuchs zu einem Regelangebot ausbauen. Link zum Original
  111. Hochbegabtenförderung soll in den Regelunterricht integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Integration der Hochbegabtenförderung in den Regelunterricht für den richtigen Weg. Link zum Original
  112. Die Breitenförderung von Hochbegabten wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Breitenförderung von Hochbegabten ausweiten. Link zum Original
  113. Die Gütesiegel-Schulen werden in ihrem Umgang mit Heterogenität unterstützt und wissenschaftlich begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-Practice-Beispielen“ anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  114. Erfahrungen der Gütesiegel-Schulen werden als Best-Practice-Beispiele anderen Schulen zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-Practice-Beispielen“ anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  115. Die Beratungsstelle BRAIN wird stärker unterstützt, um Wartezeiten zu verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die begabungs diagnostische Beratungsstelle BRAIN werden wir stärker unterstützen, um die langen Wartezeiten für Ratsuchende zu verkürzen. Link zum Original
  116. Die Internatsschule Schloss Hansenberg wird in freie Trägerschaft überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Internatsschule Schloss Hansenberg in eine freie Trägerschaft überführen. Link zum Original
  117. Für die Schulen wird ein leistungsfähiges Unterstützungssystem mit Lehrerqualifizierung und Einbeziehung anderer Professionen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher ein leistungsfähiges Unterstützungssystem für unsere Schulen schaffen, um durch Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer sowie Einbeziehung anderer Professionen (zum Beispiel Schulpsychologinnen und –psychologen, Schulsozialarbeit) den Anforderungen an Schule gerecht werden zu können. Link zum Original
  118. Die Lehrerfortbildung wird ausgebaut und stärker am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung ausbauen und stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen orientieren; Link zum Original
  119. Die Unterstützungsleistungen von Staatlichen Schulämtern und kommunalen Schulträgern werden in kommunalen Bildungsbüros zusammengefasst und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die bisherigen Unterstützungsleistungen der Staatlichen Schulämter und kommunalen Schulträger in kommunalen Bildungsbüros weitgehend zusammenfassen und ausbauen; so erhalten die Schulen Unterstützung und ein Budget aus einer Hand; Link zum Original
  120. Das Landesschulamt wird, wo nötig und möglich, rückabgewickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die zentralistische Monsterbehörde Landesschulamt, wo nötig und noch möglich, rückabwickeln und eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur schaffen. Link zum Original
  121. Es wird eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur für Schulen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die zentralistische Monsterbehörde Landesschulamt, wo nötig und noch möglich, rückabwickeln und eine wirkungsvolle, dezentrale Unterstützungsstruktur schaffen. Link zum Original
  122. Aufgaben und Budgets der Schulverwaltung sollen weitgehend beim kommunalen Schulträger zusammengeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht sollten die Aufgaben und Budgets weitgehend beim kommunalen Schulträger zusammengeführt werden. Link zum Original
  123. Die Lehrerversorgung bleibt Aufgabe des Landes und wird nicht kommunalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerversorgung bleibt dabei originäre Aufgabe des Landes und wird nicht kommunalisiert. Link zum Original
  124. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Abschaffung des Kooperationsverbots zwischen Bundes- und Landesebene in der Bildungspolitik ein. Link zum Original
  125. Die Länder sollen sich in der Bildungspolitik stärker abstimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch sprechen wir uns für eine stärkere Abstimmung zwischen den Ländern aus. Link zum Original
  126. Die Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft wird auf eine solide Grundlage gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung der Bildungslandschaft sein und wichtige Impulse für die Schulentwicklung geben. Wir werden ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage stellen und dabei die Vorschläge des Runden Tischs zur Neuorganisation der Ersatzschulfinanzierung schrittweise umsetzen. Link zum Original
  127. Die Vorschläge des Runden Tischs zur Ersatzschulfinanzierung werden schrittweise umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung der Bildungslandschaft sein und wichtige Impulse für die Schulentwicklung geben. Wir werden ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage stellen und dabei die Vorschläge des Runden Tischs zur Neuorganisation der Ersatzschulfinanzierung schrittweise umsetzen. Link zum Original
  128. Auf die Einhaltung des Sonderungsverbots bei Ersatzschulen wird geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir auch auf die Einhaltung des sogenannten Sonderungsverbots achten. Link zum Original
  129. Die Höhe des Schulgeldes darf keine Bevölkerungsteile vom Schulbesuch ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Höhe des Schulgeldes darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile von vornherein vom Schulbesuch ausgeschlossen sind. Link zum Original
  130. Das duale Ausbildungssystem wird als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
  131. Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen im dualen System werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
  132. Die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung erhalten bleiben. Link zum Original
  133. Berufliche Schulen erhalten die Möglichkeit, sich zu eigenverantwortlichen regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die beruflichen Schulen haben eine Schlüsselrolle für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, sich als eigenverantwortlich handelnde pädagogische Organisationen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. Link zum Original
  134. Die öffentliche Verantwortung für berufliche Schulen und ihre Finanzierung bleibt gewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von der Organisationsform der Schule bleibt die öffentliche Verantwortung für die beruflichen Schulen und deren Finanzierung gewahrt. Link zum Original
  135. Jeder junge Mensch in Hessen soll ein Angebot für eine Berufsausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass jeder junge Mensch in Hessen ein Angebot für eine Berufsausbildung erhält – auch diejenigen, die im dualen System keinen Platz gefunden haben. Link zum Original
  136. Unproduktive Warteschleifen im Übergangssystem werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Unproduktive Warteschleifen wollen wir künftig vermeiden. Link zum Original
  137. Statt vieler Förderprogramme gibt es im Übergang Schule-Beruf nur noch zwei öffentlich geförderte Grundtypen: vollqualifizierende Ausbildung und Ausbildungsvorbereitungsjahr.

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    Wortlaut im Programm
    Statt des derzeitigen Durcheinanders von vielen Förderprogrammen soll es künftig nur noch zwei mit öffentlichen Mitteln geförderte Grundtypen von Förderangeboten geben: erstens die voll qualifizierende Berufsausbildung für Schülerinnen und Schüler, die keinen Ausbildungsvertrag bekommen haben, zweitens ein Ausbildungsvorbereitungsjahr für Schülerinnen und Schüler, die für die Teilnahme an einer Ausbildung noch zusätzlichen Förderbedarf haben. Link zum Original
  138. Ziel jeder Förderung ist ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel einer jeden Förderung ist es, dass die jungen Menschen einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf machen. Link zum Original
  139. Produktionsschulen werden als Form des Ausbildungsvorbereitungsjahres verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in einigen Regionen Hessens bereits sehr erfolgreich arbeitenden Produktionsschulen sollen als eine Möglichkeit des Ausbildungs vorbereitungsjahres verankert werden. Link zum Original
  140. Die Gestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf beginnt bereits in der Mittelstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf muss bereits in der Mittelstufe beginnen. Link zum Original
  141. Ab Klasse 7 gibt es eine systematische Beratung und Begleitung der Schüler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich soll es ab Klasse 7 eine systematische Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler geben. Link zum Original
  142. Die Lebens- und Arbeitsweltberatung wird in Verantwortung der Landkreise und kreisfreien Städte organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, diese Lebens- und Arbeitsweltberatung organisatorisch in Verantwortung der Landkreise beziehungsweise der kreisfreien Städte zu organisieren, da so eine kontinuierliche Begleitung unabhängig von der jeweils aktuell besuchten Schule beziehungsweise Fördermaßnahme bis zum Abschluss der Berufsausbildung sichergestellt werden kann. Link zum Original
  143. Die Mittel der verschiedenen Förderprogramme im Übergang Schule-Beruf werden zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist die Zusammenführung der Mittel für die unterschiedlichen Förderprogramme, um so eine Förderung aus einem Guss zu erreichen. Link zum Original
  144. Ab 2014 werden Fördertöpfe von EU, Bund, Land und Kommunen im hessischen ESF-Programm möglichst zu einem gemeinsamen Budget für den Übergangsbereich zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die anstehende neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ab dem Jahr 2014 soll genutzt werden, um die unterschiedlichen Fördertöpfe von Europäischer Union, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene im Rahmen des hessischen ESF-Programms soweit irgend möglich zu einem gemeinsamen Budget für den Übergangsbereich zusammenzuführen. Link zum Original
  145. Angehende Lehrkräfte sollen durch Praxissemester früh Einblick in ihre künftige Tätigkeit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer durch Praxissemester frühzeitig einen Eindruck von ihrer künftigen herausfordernden Tätigkeit bekommen. Link zum Original
  146. Mit Universitäten, Studienseminaren und Schulen wird ein praxistaugliches Modell des Praxissemesters entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Kritik an der - von der derzeitigen Landesregierung geplanten - Gestaltung des Praxissemesters ernst. Wir wollen mit den Universitäten, den Studienseminaren und den Schulen ein praxistaugliches Modell entwickeln. Link zum Original
  147. Mit allen Beteiligten wird über die künftige Struktur der Lehrerbildung und die unterschiedliche Besoldung beraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Dialog mit allen Beteiligten über die künftige Struktur der Lehrerbildung und die unterschiedliche Besoldung beraten. Link zum Original
  148. Die Studieninhalte der Lehrerbildung werden stärker auf die veränderte schulische Wirklichkeit ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studieninhalte müssen stärker auf die geänderte schulische Wirklichkeit ausgerichtet werden. Link zum Original
  149. Es wird eine Lernlandschaft für alle Generationen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Link zum Original
  150. Die Hessencampus-Initiativen werden zu einer regionalen Bildungskoordination, -information und -beratung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Der Vernetzung von Volkshochschulen, freien Trägern, den beruflichen Schulen und den Schulen für Erwachsene kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Hierzu kann eine Weiterentwicklung der Hessencampus-Initiativen zu einer regionalen Bildungskoordi nation, -information und -beratung beitragen. Link zum Original
  151. Die Pluralität der Weiterbildungsangebote bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind zu erhalten. Link zum Original
  152. Staatliche Bildungsabschlüsse bleiben gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind zu erhalten. Link zum Original
  153. Das berufsbegleitende Nachholen höherer Bildungsabschlüsse wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit, höhere Bildungsabschlüsse parallel zur beruflichen Tätigkeit nachzuholen, muss gestärkt werden. Link zum Original
  154. Lernende sollen befähigt werden, ihren Bildungsbedarf zu erkennen, zu finanzieren und passende Angebote zu finden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lernenden werden in die Lage versetzt, ihre Bildungsbedarfe zu identifizieren, zu finanzieren und entsprechende Angebote zu finden. Link zum Original
  155. Arbeitgeber sollen sich stärker für Qualifizierung und Fortbildung ihrer Beschäftigten engagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen auch die Arbeitgeber in der Pflicht, sich verstärkt für die Qualifizierung und Fortbildung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu engagieren. Link zum Original
  156. Weiterbildungsangebote werden auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Beschäftigten abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lernangebote müssen auf die individuellen Bildungs bedürfnisse von Unternehmen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgestimmt werden. Link zum Original
  157. Für Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten werden Anreize zur Weiterbildung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
  158. Die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
  159. Mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards sollen Orientierung bei Weiterbildungsangeboten ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders Ältere, Ungelernte und Menschen mit Familienpflichten nehmen Weiterqualifizierungsangebote nur in geringem Maße in Anspruch. Hier gilt es, Anreize zu schaffen, die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten zu verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung zu ermöglichen. Link zum Original
  160. Es werden dringend mehr und besser ausgebildete Hochschulabsolventinnen und -absolventen gebraucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir dringend mehr und besser ausgebildete Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Link zum Original
  161. Hochschule soll sich nicht in der Erfüllung bürokratischer Vorgaben erschöpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschule darf sich nicht in der Erfüllung bürokratischer Vorgaben erschöpfen. Link zum Original
  162. Lehrende und Studierende sollen Freiräume erhalten, in denen Neues, Innovatives und Unkonformes gedacht und ausprobiert werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel unserer Hochschulpolitik liegt darin, Lehrenden und Studierenden Freiräume zu geben, in denen Neues, Innovatives, Unkonformes gedacht und ausprobiert werden kann. Link zum Original
  163. Die Hochschulen werden ausreichend ausgestattet, damit sie mehr Studierenden zu einer guten Bildung verhelfen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Hochschulen ausreichend ausstatten, damit sie in Zukunft mehr Studierenden zu einer guten Bildung verhelfen können und somit unsere Gesellschaft bereichern. Link zum Original
  164. Die Hochschulen sollen für mehr Menschen geöffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein zentrales Ziel der GRÜNEN für die Hochschulen ist deren Öffnung für mehr Menschen. Link zum Original
  165. Für Studienanfängerinnen und -anfänger werden 10.000 zusätzliche Studienplätze eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Einrichtung 10.000 zusätzlicher Studienplätze für Studienanfängerinnen und -anfänger; Link zum Original
  166. Im Masterbereich werden zusätzliche Studienplätze eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Einrichtung zusätzlicher Studienplätze im Masterbereich; Link zum Original
  167. Die Unterstützungssysteme für Studierende werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • die Verbesserung der Unterstützungssysteme für Studierende; Link zum Original
  168. Die Angebote des dualen Studiums werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • die Angebote des dualen Studiums weiterzuentwickeln; Link zum Original
  169. Teilzeitstudiengänge werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau von Teilzeitstudiengängen; Link zum Original
  170. Die Studienberatung und die Angebote des Probestudiums werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Verbesserung der Studienberatung und Angebote des Probestudiums; Link zum Original
  171. Die soziale Infrastruktur an den Hochschulen wird ausgebaut, insbesondere studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
  172. Ein Sofortprogramm zum Ausbau der Studierendenwohnheime wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
  173. Die Studierendenwerke werden mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen, insbesondere mehr studentischer Wohnraum, Kinderbetreuung und Beratungsangebote; hierzu wollen wir ein Sofortprogramm zum Ausbau der Wohnheime auflegen und die Studierendenwerke mit günstigen Krediten und adäquaten Laufzeiten stärker unterstützen; Link zum Original
  174. Die Hochschulen sollen sich stärker der Familiensituation der Studierenden anpassen und familienfreundlich werden.

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    Wortlaut im Programm
    • dass sich die Hochschulen stärker der Familiensituation der Studierenden anpassen, unser Ziel ist die familienfreundliche Hochschule; Link zum Original
  175. Die Verbesserung der Didaktikkenntnisse wird für Hochschuldozenten zu einem verpflichtenden Element.

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    Wortlaut im Programm
    • die Verbesserung der Didaktikkenntnisse als verpflichtendes Element für Hochschuldozenten; Link zum Original
  176. E-Learning-Angebote an Hochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • der Ausbau von E-Learning-Angeboten; Link zum Original
  177. Studiengebühren bleiben dauerhaft abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    • dass Studiengebühren dauerhaft abgeschafft bleiben. Link zum Original
  178. Die Hochschulen sollen demokratisch organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
  179. Alle durch die Statusgruppen gewählten Hochschulgremien werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
  180. Der Einfluss der Hochschulräte wird auf eine beratende Funktion reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine demokratische Organisation der Hochschulen. Daraus folgt für uns eine Stärkung aller durch die Statusgruppen gewählten Gremien und die Reduzierung des Einflusses der Hochschulräte auf eine beratende Funktion. Link zum Original
  181. Die Studierendenschaft wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Studierendenschaft stärken. Link zum Original
  182. Studierende sollen stärker an der Entwicklung ihrer Hochschulen mitwirken können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierenden sollen selbst stärker an der Entwicklung ihrer Hochschulen mitwirken können. Link zum Original
  183. Die Autonomie der hessischen Hochschulen wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Autonomie der hessischen Hochschulen werden wir beibehalten. Link zum Original
  184. Die Bauautonomie der Hochschulen wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiter ausgebaut werden sollte beispielsweise die Bauautonomie der Hochschulen. Link zum Original
  185. Hochschulautonomie soll nur innerhalb politisch gesetzter, immer wieder neu ausgehandelter Ziele und Leitplanken gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Autonomie der Hochschulen funktioniert nur innerhalb politisch gesetzter Ziele und Leitplanken, die immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Link zum Original
  186. Der Frauenanteil im Wissenschaftsbetrieb wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist die Erhöhung des Frauenanteils, langfristig streben wir eine paritätische Besetzung der Professuren an. Link zum Original
  187. Langfristig wird eine paritätische Besetzung der Professuren angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist die Erhöhung des Frauenanteils, langfristig streben wir eine paritätische Besetzung der Professuren an. Link zum Original
  188. Der Bolognaprozess wird grundsätzlich positiv bewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bolognaprozess bewerten wir grundsätzlich positiv. Link zum Original
  189. Eine Reform soll die eigentlichen Ziele der Bolognareform, Mobilität durch Anschlussfähigkeit und Vergleichbarkeit der Abschlüsse, erreichbar machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Reform, um die eigentlichen Ziele der Bolognareform (Mobilität der Studierenden durch Anschlussfähigkeit und Vergleichbarkeit der Abschlüsse) zu erreichen. Link zum Original
  190. Überbordender Prüfungsdruck, eingeschränkte Mobilität, eingeengte akademische Freiräume, unrealistische Regelstudienzeiten und fehlende Masterstudienplätze sollen beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Fehlentwicklungen wie überbordender Prüfungsdruck auf die Studierenden, Einschränkung internationaler Mobilität, Einengung akademischer Freiräume, zu hohe Straffung des Studiums mit unrealistischen Regelstudienzeiten und fehlende Masterstudienplätze müssen beseitigt werden. Link zum Original
  191. Ein Runder Tisch zur Bolognareform wird gemeinsam mit den Hochschulen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher einen Runden Tisch zur Bolognareform gemeinsam mit den autonomen Hochschulen einsetzen. Link zum Original
  192. Die Hochschulfinanzierung wird in einem gemeinsamen Prozess mit den Hochschulen auf eine gerechtere Basis gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in einem gemeinsamen Prozess mit den Hochschulen die Finanzierung der Hochschulen auf eine gerechtere Basis stellen. Link zum Original
  193. Die Erfolgsanteile der Hochschulfinanzierung werden zugunsten der Grundfinanzierung auf ein verträgliches Maß zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Prinzip für uns ist dabei eine Rückführung der Erfolgsanteile auf ein verträgliches Maß zugunsten der Grundfinanzierung. Link zum Original
  194. Die Hochschulbildung soll stark und dauerhaft vom Bund mitfinanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die auskömmliche Finanzierung der Hochschulbildung bedingt eine starke und dauerhafte Mitfinanzierung durch den Bund. Link zum Original
  195. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern soll aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Aufhebung des Kooperationsverbotes an. Link zum Original
  196. Das Forschungsförderprogramm LOEWE wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Forschung an den hessischen Hochschulen wurde in der Vergangenheit durch das LOEWE-Programm gefördert. Dieses wollen wir beibehalten, es muss aber in seiner Ausgestaltung evaluiert werden. Link zum Original
  197. Die Ausgestaltung des LOEWE-Programms wird evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschung an den hessischen Hochschulen wurde in der Vergangenheit durch das LOEWE-Programm gefördert. Dieses wollen wir beibehalten, es muss aber in seiner Ausgestaltung evaluiert werden. Link zum Original
  198. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Hessen werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen gibt es eine Vielzahl von außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die wir weiter unterstützen wollen. Link zum Original
  199. Öffentliche Hochschulen sollen bei ihrer Forschung aktuelle gesellschaftliche Probleme berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Hochschulen müssen den Anspruch haben, bei ihrer Forschung auch aktuelle gesellschaftliche Probleme zu berücksichtigen. Link zum Original
  200. Zivilklauseln an Hochschulen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Implementierung von Zivilklauseln ein. Dieser Prozess sollte idealerweise – so wie an der TU Darmstadt geschehen – aus der demokratisch strukturierten Hochschule wachsen. Wir wollen diesen Prozess unterstützen und streben eine Verankerung im Hochschulgesetz an. Link zum Original
  201. Zivilklauseln werden im Hochschulgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Implementierung von Zivilklauseln ein. Dieser Prozess sollte idealerweise – so wie an der TU Darmstadt geschehen – aus der demokratisch strukturierten Hochschule wachsen. Wir wollen diesen Prozess unterstützen und streben eine Verankerung im Hochschulgesetz an. Link zum Original
  202. Die Forschung an den Fachhochschulen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschung an den Fachhochschulen stärken. Link zum Original
  203. Ein Promotionskolleg der forschungsstarken Fachbereiche der Fachhochschulen wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir ein Promotionskolleg der forschungsstarken Fachbereiche der Fachhochschulen einrichten, da das Konzept der kooperativen Promotion von Fachhochschulen und Universitäten gescheitert ist. Link zum Original
  204. Das Hochschulbauprogramm HEUREKA wird weitergeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es daher, das HEUREKA-Programm zum Hochschulbau weiterzuführen, dabei aber verstärkt die Sanierung der Hochschulbauten hin zu einem vertretbaren Energieaufwand in den Fokus zu stellen. Link zum Original
  205. Beim Hochschulbau wird verstärkt die energetische Sanierung der Gebäude in den Fokus gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es daher, das HEUREKA-Programm zum Hochschulbau weiterzuführen, dabei aber verstärkt die Sanierung der Hochschulbauten hin zu einem vertretbaren Energieaufwand in den Fokus zu stellen. Link zum Original
  206. Daueraufgaben an Hochschulen sollen auf Dauerstellen erledigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt, Dauerarbeit muss in Dauerstellen geleistet werden. Link zum Original
  207. Qualifikationsstellen sollen so ausgestaltet werden, dass ihre Inhaber sich tatsächlich qualifizieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifikationsstellen müssen so ausgestaltet sein, dass sich die Inhaberinnen und Inhaber wirklich qualifizieren können. Link zum Original
  208. Die Hochschulen werden bei tarifbedingt steigenden Personalkosten unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen dürfen nicht wie bisher mit steigenden Personalkosten in Folge von Tariferhöhungen allein gelassen werden. Link zum Original
  209. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen in sicheren Arbeitsverhältnissen arbeiten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sicheren Arbeitsverhältnissen arbeiten können. Link zum Original
  210. Die Mittelzuwendungen an die Hochschulen werden verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Hochschulen durch eine Verstetigung der Mittelzuwendungen ermöglichen, die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen zu beenden. Link zum Original
  211. Die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen an Hochschulen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Hochschulen durch eine Verstetigung der Mittelzuwendungen ermöglichen, die Praxis der Ketten- und Kurzzeitbefristungen zu beenden. Link zum Original
  212. Die Befristung von Qualifikationsstellen wird als richtig angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Befristung von Qualifikationsstellen ist richtig, da sie jeder Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Chancen sichert. Link zum Original
  213. Zur Fachkräftesicherung wird in den Bildungsstandort investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Nötig sind Investitionen in den Bildungsstandort. Link zum Original
  214. Der Lehr- und Forschungsstandort Mittelhessen in Gießen und Marburg wird erhalten und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Lehr- und Forschungsstandort Mittelhessen - an beiden Standorten, in Gießen und Marburg - wollen wir erhalten und stärken. Link zum Original
  215. Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kitas, Horten, Schulen und Betreuungseinrichtungen wird bis 2020 erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kindertagesstätten, Kinderhorten, Schulen sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen wollen wir schrittweise angehen und bis 2020 erreicht haben. Link zum Original
  216. Schulen werden durchlässiger und richten sich an den Bedürfnissen von Kindern mit Migrationshintergrund aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Schulen durchlässiger werden und sich an den Bedürfnissen der Kinder mit Migrationshintergrund orientieren - nicht umgekehrt. Link zum Original
  217. Erziehungs- und Lehrkräfte aller Fächer erwerben mehr interkulturelle Kompetenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir erreichen, dass Erziehungskräfte und Lehrkräfte aller Fächer mehr interkulturelle Kompetenzen erwerben. Link zum Original
  218. In Schulen mit hohem Migrationsanteil wird Deutsch auch als Zweitsprache unterrichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    In Schulen mit hohem Migrationsanteil muss Deutsch didaktisch auch als Zweitsprache vermittelt werden. Link zum Original
  219. Die duale Ausbildung wird international ausgerichtet, etwa durch anerkannte Auslandspraktika.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die duale Ausbildung muss auf internationale Füße gestellt werden, zum Beispiel durch anerkannte Praktika im Ausland. Link zum Original
  220. Umweltbildung wird im Rahmen der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  221. Werte wie Gerechtigkeit, Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt werden in Kindergärten, Schulen und Hochschulen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  222. Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nutzen, um Umweltbildung, aber auch Werte wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz, Gleichberechtigung der Geschlechter und Akzeptanz von Vielfalt in Kindergärten, Schulen, Hochschulen zu verankern. Daher wollen wir entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  223. Frühe kulturelle Bildung in Kindergarten und Grundschule wird mit Kooperationspartnern aus dem musisch-ästhetischen Bereich verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Frühe kulturelle Bildung soll mit Kooperationspartnern aus dem musisch-ästhetischen Bereich in Kindergarten und Grundschule verstärkt werden. Link zum Original
  224. Die Kooperation von Schulen und Kultureinrichtungen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation von Schulen und Kultureinrichtungen wollen wir ausbauen. Link zum Original
  225. Kunst und Kultur werden stärker in den Unterricht eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Kunst und Kultur sollen stärker in den Unterricht eingebunden werden. Link zum Original
  226. Medienkompetenz wird neben klassischen Feldern auch für neue und digitale Medien vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Kompetenzen müssen neben den klassischen Feldern auch für neue und digitale Medien vermittelt werden. Link zum Original
  227. Geschlechtergerechtigkeit wird bereits in der frühkindlichen Bildung zum Prinzip pädagogischen Handelns.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird Geschlechtergerechtigkeit bereits in der frühkindlichen Bildung zum Prinzip pädagogischen Handelns werden. Link zum Original
  228. Es wird ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuung für Kinder bis 10 Jahre geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuungsangebote für Kinder bis 10 Jahre, Ganztagsschulen und gute Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige. Link zum Original
  229. Ganztagsschulen werden flächendeckend angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein flächendeckendes Angebot hochwertiger und verlässlicher Betreuungsangebote für Kinder bis 10 Jahre, Ganztagsschulen und gute Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige. Link zum Original
  230. Der Frauenanteil an Professuren wird von rund 22 Prozent auf die Hälfte gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Frauenanteil an Professuren von heute rund 22 Prozent auf die Hälfte steigern. Link zum Original
  231. Der Frauenanteil in akademischen Spitzenpositionen und in der Forschung wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl in akademischen Spitzenpositionen, als auch in der Forschung wollen wir den Anteil von Frauen erhöhen. Link zum Original
  232. Mittelzuweisungen an Hochschulen werden deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelzuweisungen an die Hochschulen sollen deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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