FDP · Bildung, Wirtschaft, Gerechtigkeit – Wir schaffen Chancen!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 29.06.2013 · Original
Das Programm enthält 350 von 1.683 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 350Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 198Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 350
Die Bildungspolitik soll möglichst früh ansetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb arbeiten wir mit Leidenschaft an einer Bildungspolitik, die möglichst früh ansetzt. Link zum Original
Das Recht auf Bildung gilt als zentrales Bürgerrecht mit oberster Priorität.
Wortlaut im Programm
Recht auf Bildung ist daher ein zentrales Bürgerrecht und genießt für uns Liberale oberste Priorität. Link zum Original
Jedes Kind hat unabhängig von Herkunft und Voraussetzungen das Recht auf eine bestmögliche Bildung; freiheitliche Bildungspolitik soll mehr Chancengerechtigkeit schaffen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist eine freiheitliche und zukunftsfähige Bildungspolitik der Schlüssel für mehr Chancengerechtigkeit, denn jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft und seinen Voraussetzung, hat das Recht auf eine bestmögliche Bildung. Link zum Original
Individuelle Förderung ist oberstes Gebot der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Oberstes Gebot liberaler Bildungspolitik ist daher die individuelle Förderung. Link zum Original
Ressourcen im Bildungssystem sollen individuell, flexibel und bedarfsgerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Verteilung von Ressourcen im Bildungssystem muss individuell, flexibel und bedarfsgerecht erfolgen. Link zum Original
Statt eines einheitlichen Schulsystems für alle soll sich die Bildungspolitik an den Bedürfnissen des einzelnen Kindes orientieren.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik kennt nicht das eine Schulsystem für jeden, sondern orientiert sich an den Bedürfnissen des einzelnen Kindes. Link zum Original
Die Schule soll sich von einer reinen Lehranstalt zu einer Lebensschule wandeln, die neben Wissens- und Wertevermittlung stärker den Einzelnen fördert.
Wortlaut im Programm
In einem freiheitlichen und zukunftsfähigen Bildungssystem muss sich die Rolle der Schule von einer reinen Lehranstalt hin zu einer Lebe nsschule wandeln, in der neben der Wissens- und Wertevermittlung stärker der Einzelne gefördert wird. Link zum Original
Schulen sollen durch mehr Selbstständigkeit ihr Profil entwickeln und ihr Angebot auf Kinder und Jugendliche abstimmen können.
Wortlaut im Programm
Durch mehr Selbstständigkeit sollen unsere Schulen noch besser ihr Profil entwickeln und ihr Angebot auf die Kinder und Jugendlichen abstimmen können. Link zum Original
Schulen sollen neben Faktenwissen Kompetenzen wie Lernen, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ebenso notwendig ist die Vermittlung von Kompetenzen wie Lernen, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Link zum Original
Das Leistungsprinzip soll in der Schule wieder deutlich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir das Leistungsprinzip in der Schule wieder deutlich machen. Link zum Original
Die Schulverwaltung wird von den Bedürfnissen der selbstständiger werdenden Schulen her gedacht und unterstützt diese.
Wortlaut im Programm
Selbstständiger werdende Schulen benötigen eine Schulverwaltung, die sie in ihren 123 veränderten Bedürfnissen unterstützt. Verwaltung muss von der Schule her gedacht 124 werden. Link zum Original
Der bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht wird als ordentliches staatliches Lehrfach nach staatlichen Curricula, auf Deutsch und durch staatliche Lehrkräfte erteilt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der bekenntnisorientie rte Religionsunterricht eine 138 staatliche Veranstaltung wie jedes andere Fach auch und wird als ordentliches Lehr-139 fach nach staatlichen Curricula, auf Deutsch und durch staatliche Lehrkräfte erteilt. Link zum Original
Die bewährten Schulformen bleiben erhalten und werden durch die Mittelstufenschule ergänzt.
Wortlaut im Programm
Durch die Aufrechterhaltung der bewährten Schulformen und die sinnvolle Ergänzung durch die Einführung der Mittelstufenschule kann den Ansprüchen der Schülerinnen und Schüler und der Arbeitswelt Rechnung getragen werden. Link zum Original
Eine verordnete Rückkehr aller Gymnasien zu G9 wird abgelehnt; Schulen behalten die Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
Eine verordnete Rückkehr zu G9 für alle lehnen wir ab, denn wir gestehen Schulen die Wahlfreiheit und mehr Selbstständigkeit im Rahmen der Profilbildung zu. Link zum Original
Allen Schulen in Hessen wird eine Lehrerversorgung von 105 Prozent garantiert.
Wortlaut im Programm
Diesen Kurs wollen wir fortführen, um auch zukünftig die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen und eine 105-prozentige Lehrerversorgung für alle Schulen in Hessen zu garantieren. Link zum Original
Die Ressourcen für Schulen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt, sondern in individuelle Förderung und Unterrichtsqualität investiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ressourcen nicht nach ideologischen Gesichtspunkten und einem Gießkannenprinzip verteilen, sondern in individuelle Förderung und Qualitätsverbesserung des Unterrichts investieren. Link zum Original
Im Bildungsbereich wird eine Qualitätsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Qualitätsoffensive im Bildungsbereich einsetzen, denn die Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Bildung haben wir geschaffen. Jetzt kommt es darauf an, die Qualität durch individuell abgestimmte, flexible und bedarfsorientierte Entscheidungen zu verbessern. Link zum Original
Der Schulfrieden wird gewahrt und an den Schulen soll Ruhe einkehren.
Wortlaut im Programm
Daher ist es unser Anliegen, den Schulfrieden zu wahren und Ruhe an unseren Schulen einkeh ren zu lassen. Link zum Original
Schulwahlfreiheit und Schulvielfalt bleiben Leitlinien der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Schulwahlfreiheit und -vielfalt werden uns auch in Zukunft leiten. Link zum Original
Die Flut an Bildungsstudien und Erhebungen wird wegen der dadurch erzeugten Unruhe an Schulen kritisch bewertet.
Wortlaut im Programm
Die Flut an Bildungsstudien und Erhebungen von Wirtschaftsor ganisationen (OECD), Stiftungen, Medien und sonstigen Institutionen empfindet die FDP Hessen insoweit als problematisch, als dass statt einer seriösen Würdigung in der Regel höchste Unruhe und fortwährender Handlungsdruck konstruiert werden, deren Tragfähigkeit mitunter nicht sichergestellt ist. Dies gilt es in Zukunft, im Sinne eines Schulfriedens, kritisch zu bewerten. Link zum Original
Die Schulbezirksgrenzen werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP Hessen die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen. Link zum Original
Die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen gilt auch für Grundschulen, damit Eltern die passende Schule für ihr Kind wählen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP Hessen die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen. Dies gilt auch für den Grundschulbereich, denn auch dort müssen Eltern die Möglichkeit haben, diejenige Schule wählen zu können, die den Neigungen und Begabungen ihres Kindes am meisten entspricht und deren Unterrichts- und Betreuungsangebot auf die jeweilige familiäre Situation Rücksicht nimmt. Link zum Original
Jede Schule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebietes auf.
Wortlaut im Programm
Vorrangig muss jede Schule die Kinder ihres Wohngebietes aufnehmen. Link zum Original
Bei freien Plätzen können Schulen auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Sind aber noch Plätze frei, können auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufgenommen werden. Link zum Original
Schulverbünde und Verbundschulen werden geschaffen, um Schulstandorte zu erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern zu sichern.
Wortlaut im Programm
In Zeiten des demografischen Wandels wird die Schaffung von Schulverbünden und Verbundschulen dazu beitragen, Schulstandorte zu erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen können künftig über mehrere Standorte verfügen und sich durch Aufgabenteilung auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Schulen können zukünftig über mehrere Standorte verfügen und sich aufgrund der Aufgabenverteilung auf die Kernaufgaben konzentrieren, anstatt organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben einzeln zu erfüllen. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, im Rahmen ihres Profils jahrgangsübergreifenden Unterricht anzubieten.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen im Rahmen ihres Schulprofils die Möglichkeit erhalten, eben diesen jahrgangsübergreifenden Unterricht anzubieten und die dafür notwendigen Stellen zugewiesen bekommen. Link zum Original
Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht bekommen die dafür notwendigen Stellen zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen im Rahmen ihres Schulprofils die Möglichkeit erhalten, eben diesen jahrgangsübergreifenden Unterricht anzubieten und die dafür notwendigen Stellen zugewiesen bekommen. Link zum Original
In weiterführenden Bildungsgängen wird weiterhin eine bestimmte Zügigkeit gewährleistet, um die Stundentafel abzudecken.
Wortlaut im Programm
Für die weiterführenden Bildungsgänge ist au ch weiterhin eine bestimmte Zügigkeit zu gewährleisten, um die Stundentafel abzudecken. Link zum Original
Eine „Offensive Grundschule“ wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine „Offensive Grundschule“ einsetzen, denn in der Grundschule wird die Basis für den späteren schulischen Erfolg gelegt. Link zum Original
In der Grundschule werden Lesen, Schreiben und Rechnen besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule selbst müssen die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in besonderer Weise gefördert wer den, um die Startchancen in der weiterführenden Schule zu erhöhen. Link zum Original
Die Nachmittagsbetreuungsangebote an Grundschulen werden weiter ausgebaut, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die hervorragende Quote der Betreuungsangebote am Nachmittag noch wei ter vorantreiben, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
Die Qualifizierte Schulvorbereitung (QSV) wird ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist die Qualifizierte Schulvorbereitung (QSV) auszudehnen, damit der Fokus noch stärker auf diesen entscheidenden Übergang gerichtet werden kann. Link zum Original
Auf Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans wird eine optimale Unterstützung der weiteren Entwicklung des Kindes geleistet.
Wortlaut im Programm
Auf Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans ist eine optimale Unterstützung für die weitere Entwicklung des Kindes zu leisten. Link zum Original
Der Weg zu mehr Selbstständigkeit der Schulen wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg zu mehr Selbstständigkeit an unser en Schulen konsequent fortführen, denn die Etablierung der Selbstständigen Schulen (SES) und Selbstständigen Beruflichen Schulen (SBS) ist ein Erfolg für das hessische Bildungssystem und hat bundesweite Vorbildfunktion. Link zum Original
Bis zum Ende der Legislaturperiode 2014 bis 2019 werden deutlich mehr als die Hälfte aller Schulen in Hessen Selbstständige Schulen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass bis zum Ende der Legislaturperiode 2014-2019 deutlich mehr als die Hälfte aller Schul en in Hessen zu Selbstständigen Schulen werden. Link zum Original
Die Umwandlung in eine Selbstständige Schule erfolgt nur auf Grundlage eines Konzepts, dem alle an der Schule Beteiligten zustimmen.
Wortlaut im Programm
Grundlage für die Umwandlung ist eine entsprechende Konzeption mit einer überzeugenden Zielsetzung und Prozessplanung, der alle an Schule Beteiligten zustimmen, denn mehr Selbstständigkeit muss gewollt werden und darf nicht im Rahmen einer Zwangsbeglückung erfolgen. Link zum Original
Die Verwendung der finanziellen Mittel wird den Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich auch zukünftig dafür ein, die Verwendung der finanziellen Mittel sowie die Personalhoheit den Schulen zu übertragen, denn sie wissen vor Ort am besten, wie die Ressourcen verwandt werden sollen und welche Lehrkraft, sonstiges Personal, aber auch Verwaltungskraft in ihr Team passt und welche Anforderungen zu erfüllen sind. Link zum Original
Die Personalhoheit wird den Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich auch zukünftig dafür ein, die Verwendung der finanziellen Mittel sowie die Personalhoheit den Schulen zu übertragen, denn sie wissen vor Ort am besten, wie die Ressourcen verwandt werden sollen und welche Lehrkraft, sonstiges Personal, aber auch Verwaltungskraft in ihr Team passt und welche Anforderungen zu erfüllen sind. Link zum Original
Land und Schulträger verhandeln erneut über gegenseitige Deckungsfähigkeit und Verschmelzung ihrer Schulbudgets.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich für erneute Verhandlungen zwi schen Land und Schulträgern ein, um die gegenseitige Deckungsfähigkeit und ein Verschmelzen der beiden Budgets zu ermöglichen. Link zum Original
Das Projekt der Rechtlich Selbstständigen Berufsschulen (RSBS) wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang werden wir das Projekt der Rechtlich Selbstständigen Berufsschulen Schulen (RSBS) weiter vorantreiben. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler werden durch innere Differenzierung in die individuelle Förderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir sicherstellen, dass die unterschiedlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten innerhalb der Schülerschaft nicht ausgeklammert werden und alle in die individuelle Förderung durch innere Differenzierung einbezogen werden. Link zum Original
Fördermaßnahmen berücksichtigen die Heterogenität und umfassen die gesamte Schülerschaft statt nur einer Gruppe.
Wortlaut im Programm
Daher muss die Realisierung und Intensivierung der Fördermaßnahmen die Heterogenität berücksichtigen und darf sich nicht auf eine Gruppe beschränken, sondern soll die gesamte Schülerschaft umfassen. Link zum Original
Chancengerechtigkeit an Schulen bedeutet passgenaue Förderung vom sonderpädagogischen Förderbedarf bis zur Hochbegabung.
Wortlaut im Programm
Chancengerechtigkeit an Schulen bedeutet passgenaue Förderung vom sonderpädagogischen Förderbedarf bis hin zur Hochbegabung. Link zum Original
Die Förderung des Kindes beginnt bereits in der Elementarbildung.
Wortlaut im Programm
Bereits im Bereich der Elementarbildung muss mit der Förderung des Kindes begonnen werden. Link zum Original
Sprachförderung beginnt frühzeitig und wird konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Sprachförderung muss bereits frühzeitig beginnen und konsequent fortgeführt werden. Link zum Original
Die Vorlaufkurse zur Sprachförderung werden durch Intensivförderung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorlaufkurse sind ein wichtiger Bestandteil im Bereich der Sprachförderung, jedoch müssen sie durch Intensiv förderung ergänzt werden. Link zum Original
Die Wiederholer- und Schulabbrecherquote wird durch individuelle Förderung weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederholer- und Schulabbrecherquote konnte in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt werden. Diesen Weg gilt es, durch individuelle Förderung fortzusetzen. Link zum Original
Schule wird nicht zu einem anstrengungsfreien Raum gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns allerdings gegen Tendenzen, Schule zu einem anstrengungsfreien Raum zu machen. Link zum Original
Die Nichtversetzung bleibt als pädagogisches Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Nichtversetzung als pädagogisches Mittel werden wir daher erhalten, denn Anstrengung und Leistung sind neben ei ner zweiten Chance für viele die wesentlichen Unterscheidungskriterien in einer demokratischen Gesellschaft. Link zum Original
Angebote der Schulsozialarbeit werden wegen veränderter Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler vermehrt benötigt.
Wortlaut im Programm
Veränderte Lebenswelten von Schülerinnen und Schülern und damit einhergehende individuelle Problemlagen machen vermehrt Angebote der Schulsozialarbeit erforderlich. Link zum Original
In Kooperation mit dem Jugendhilfeträger wird ein abgestimmtes Unterstützungsangebot an Schulen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit dem Jugendhilfe träger muss ein abgestimmtes 300 Unterstützungsangebot gewährleistet werden. Link zum Original
Unterricht erfolgt nach verbindlichen landesweiten Bildungsstandards und Kerncurricula, damit Abschlüsse vergleichbar sind.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Kompetenzen und die Unterrichtung nach verbindlich geltenden landesweiten Bildungsstandards sowie Kerncurricula stellen sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler, egal welche Schule sie besuchen, am Ende eines Bildungsganges einen vergleichbaren Abschluss erhalten. Link zum Original
Es gibt einheitliche landesweite Prüfungen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen bekennt sich zu einheitlichen landesweiten Prüfungen, denn der Erwerb eines Abschlusses muss jedem Jugendlichen landes- und bundesweit sowohl einen erfolgreichen Start in das Berufsleben wie auch die Anschlussfähigkeit in einen höheren Bildungsgang eröffnen und eine Vergleichbarkeit herstellen. Der Wettbewerb der Schulen um die Schülerinnen und Schüler wird zudem gestärkt. Link zum Original
Im gymnasialen Bildungsgang wird eine Abschlussprüfung nach der Mittelstufe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren für die Einführung einer Abschlussprüfung nach Beendigung der Mittelstufe im gymnasialen Bildungsgang. Link zum Original
Der hessische Schulversuch zur Abschlussprüfung nach der gymnasialen Mittelstufe soll von der Kultusministerkonferenz als Regel zugelassen werden, möglichst bundesweit.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren für die Einführung einer Abschlussprüfung nach Beendigung der Mittelstufe im gymnasialen Bildungsgang. Diese soll der Überprüfung des Wissensstandes vor dem Übergang in die gymnasiale Oberstufe dienen, einen Bildungsabschluss verleihen und die Berufschancen bei einem Beenden der Schu le ohne Abiturprüfung erhöhen. Daher wollen wir erreichen, dass der diesbezügliche hessische Schulversuch von der Kultusministerkonferenz als Regel zugelassen wird, und das möglichst bundesweit. Link zum Original
In Grundschulen und in der Sekundarstufe I wird ein differenzierteres und transparenteres Bewertungssystem der Notengebung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch in Zukunft dafür ein, dass in Grundschulen und in der Sekundarstufe I ein Bewertungssystem in der Notengebung etabliert wird, das die Leistungen und Lernentwicklungen jedes einzelnen Schülers differenzierter, damit gerechter und für jeden Einzelnen transparenter gestaltet, um die Fähigkeiten und Bedürfnisse jedes Einzelnen zielgerichteter einschätzen und fördern zu können. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden an Regelschulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen nehmen 328 die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention ernst und setzen uns dafür ein, dass in 329 Zukunft mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf an der 330 Regelschule unterrichtet werden. Link zum Original
Inklusion wird auch an beruflichen Schulen umgesetzt und mit Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen nehmen 328 die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention ernst und setzen uns dafür ein, dass in 329 Zukunft mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf an der 330 Regelschule unterrichtet werden. Diesen Gedanken müssen wir über die Sekundarstu-331 fenschulen hinaus auch in Beruflichen Schulen implementieren und auch hierfür Res-332 sourcen schaffen. Link zum Original
Über den sonderpädagogischen Förderbedarf wird vor Ort entschieden.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt muss das Wohl des Kindes stehen und deshalb ist es notwendig, dass 334 vor Ort über den jeweiligen sonderpädagogischen Förderbedarf entschieden wird. Link zum Original
Die Modellregionen Inklusion werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die 335 Modellregionen Inklusion werden wir auch in Zukunft unterstützen und uns dafür ein-336 setzen, dass die Ergebnisse landesweit übertragen werden können. Link zum Original
Die Ergebnisse der Modellregionen Inklusion werden landesweit übertragbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die 335 Modellregionen Inklusion werden wir auch in Zukunft unterstützen und uns dafür ein-336 setzen, dass die Ergebnisse landesweit übertragen werden können. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Zuweisung im Sinne der Schülerinnen und Schüler wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Zuweisung im Sinne der Schülerinnen und Schüler ist zu gewährleisten. Link zum Original
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Aber wir sprechen uns auch für den Erhalt der Förderschulen aus, um jedem Kind die bestmögliche Förderung zuteilwerden zu lassen und den Wünschen der Eltern zu entsprechen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob sich Förderschulen unter bestimmten Voraussetzungen auch für Schülerinnen und Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf öffnen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist zu prüfen, inwieweit sich Förderschulen unter bestimmten Voraussetzungen sowie in Anbetracht ihrer regionalen Gegebenheiten auch für Schülerinnen und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf öffnen können. Link zum Original
Lehrkräfte erwerben in Aus- und Weiterbildung grundlegende Kenntnisse für inklusive Beschulung.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, dass sich die Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der Aus- und Weiterbildung grundlegende Kenntnisse für eine inklusive Beschulung aneignen, beispielsweise der Umgang mit Heterogenität und individueller Förderung. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Schulen, Beratungs- und Förderzentren und Ausbildungsstätten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein Wissenstransfer zwischen allen beteiligten Institutionen (Schulen, Beratungs- und Förderzentren und den Ausbildungsstätten) ist anzustreben und auszubauen. Link zum Original
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf ein umfassendes, ihren Bedürfnissen entsprechendes pädagogisches Angebot.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler haben das Recht auf ein umfassendes pädagogisches Angebot, das ihren besonderen Bedürfnissen entspricht, sie gemäß ihrer Fähigkeiten fördert und in der Erschließung ihres intellektuellen Potenzials unterstützt. Link zum Original
Die Nichterkennung einer Hochbegabung darf nicht zum Scheitern einer Schullaufbahn führen.
Wortlaut im Programm
Die Nichterkennung einer Hochbegabung darf nicht zum Scheitern einer Schullaufbahn führen. Link zum Original
Das „Gütesiegel-Hochbegabungs-Programm“ wird fortgesetzt, um die integrative Hochbegabtenförderung zu verstetigen und auszubauen.
Wortlaut im Programm
Das „Gütesiegel-Hochbegabungs-Programm“ muss fortgesetzt werden, um die integrative Hochbegabtenförderung zu verstetigen und auszubauen. Link zum Original
Die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN in Marburg wird in ihrer Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ferner gilt es, die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN in Marburg in ihrer Arbeit zu unterstützen und als wissenschaftliche Begleitungs- und Beratungsinstanz in die Arbeit mit hochbegabten Schülerinnen und Schülern einzubeziehen. Link zum Original
Die Beratungsstelle BRAIN wird als wissenschaftliche Begleitungs- und Beratungsinstanz in die Arbeit mit hochbegabten Schülerinnen und Schülern einbezogen.
Wortlaut im Programm
Ferner gilt es, die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN in Marburg in ihrer Arbeit zu unterstützen und als wissenschaftliche Begleitungs- und Beratungsinstanz in die Arbeit mit hochbegabten Schülerinnen und Schülern einzubeziehen. Link zum Original
Pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften wird in Aus- und Weiterbildung diagnostisches Handwerkszeug zur Feststellung von Hochbegabung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte und Lehrkräfte muss das diagnostische Handwerkszeug vermittelt werden, um Hochbegabung festzustellen, den Einzelnen in eine Förderstrategie einzubeziehen und zu unterstützen. Link zum Original
Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie dem ECHA-Zertifikat im Vorschulbereich wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Erwerb von Zusatzqualifikationen, wie z.B. des ECHA-Zertifikates im Vorschulbereich, gilt es ausdrücklich zu fördern. Link zum Original
Der freie Elternwille bei der Wahl von Schule und Schulart bleibt maßgeblich.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen hält am freien Elternwillen fest. Link zum Original
Schulgemeinden entscheiden weiterhin selbst, welche Schulart die richtige ist.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der selbstständigen Schule sollen Schulgemeinden auch weiterhin selber entscheiden können, welche Schulart die richtige und passende ist. Link zum Original
Jede Schulart hat ihre Berechtigung, solange sie eine sinnvolle Mindestgröße hat.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass jede Schulart ihre Berechtigung hat, solange sie über eine sinnvolle Mindestgröße verfügt. Link zum Original
Keine Schulform wird aus ideologischen Gründen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Keine Schulform sollte aus ideologischen Gründen abgeschafft werden! Link zum Original
In allen Regionen gibt es ein vielfältiges Bildungsangebot mit echter Wahlmöglichkeit.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass in allen Regionen ein vielfältiges Bildungsangebot vorhanden ist, um den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern ein echtes Wahlrecht anzubieten. Link zum Original
Die Gymnasien bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen bekennt sich vorbehaltslos zum Erhalt der Gymnasien. Link zum Original
Das Gymnasium ist nur für Kinder und Jugendliche mit den Anlagen für den theorieorientierten Bildungsgang geeignet.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium ist keine Schulform für alle. Es hat den Auftrag, seine Absolventen zur Aufnahme eines Hochschulstudiums auf direktem Weg zu befähigen. Es ist daher nur für diejenigen Kinder und Jugendlichen geeignet, die über die für diesen theorieorientierten Bildungsgang notwendigen Anlagen verfügen. Link zum Original
Die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 im gymnasialen Bildungsgang wird weiterhin gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine liberale Bildungspolitik wendet sich gegen die Bevormundung der Eltern und wird auch zukünftig die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 im gymnasialen Bildungsgang an unseren Schulen gewährleisten. Link zum Original
Ein flächendeckendes G8-Angebot in Hessen bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss für eine wirkliche Wahlfreiheit auch weiterhin ein flächendeckendes G8-Angebot für Eltern in Hessen gewährleistet bleiben. Link zum Original
Welche Schulen G8 oder G9 anbieten, richtet sich nach dem Bedarf in der Region.
Wortlaut im Programm
Welche Schulen G8 und welche G9 anbieten, sollte sich nach dem Bedarf in der Region richten. Link zum Original
G8 wird nicht ideologisch motiviert abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsgang G8 ist entgegen allen Un kenrufen nicht gescheitert und darf nicht ideologisch motiviert abgeschafft werden. Link zum Original
Die begonnenen Verbesserungen bei G8 werden konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die begonnenen Verbesserungen bei G8 konsequent fortsetzen und sich insbesondere für eine verbindliche Weiterentwicklung der neuen Kerncurricula in Schulcurricula einsetzen. Link zum Original
Die neuen Kerncurricula werden verbindlich in Schulcurricula weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die begonnenen Verbesserungen bei G8 konsequent fortsetzen und sich insbesondere für eine verbindliche Weiterentwicklung der neuen Kerncurricula in Schulcurricula einsetzen. Link zum Original
Eine von Landesschulamt und Lehrkräfteakademie organisierte Qualitätsoffensive wird als zusätzlicher Erfolgsbeitrag gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine vom Landesschulamt und Lehrkräfteakademie organisierte Qualitätsoffensive kann zusätzlich zum Erfolg beitragen. Link zum Original
In allen Bildungsgängen werden Berufsorientierung und Berufsberatung intensiviert, um Ausbildungs- und Studienabbrüche zu verringern.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsgängen soll die Berufsorientierung und –beratung intensiviert werden, damit die Quote derer, die eine Ausbildung bzw. ein Studium abbrechen, möglichst gering ist. Link zum Original
Der Bildungsgang der Hauptschule wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Weiterentwicklung und den Fortbestand des Bildungsgangs der Hauptschule. Link zum Original
Der Bildungsgang der Hauptschule bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Weiterentwicklung und den Fortbestand des Bildungsgangs der Hauptschule. Link zum Original
Dem Hauptschulbildungsgang und dem Hauptschulabschluss wird höhere Wertschätzung entgegengebracht.
Wortlaut im Programm
Dem Bildungsgang der Hauptschule und dem Hauptschulabschluss muss eine höhere Wertschätzung entgegengebracht werden. Link zum Original
Realschule und Realschulabschluss werden gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ebenso gilt es, die Realschule und den Realschulabschluss zu fördern und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Der Bildungsgang der Realschule wird verändert, um die Ausbildungsreife der Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Ebenso gilt es, die Realschule und den Realschulabschluss zu fördern und weiterzuentwickeln. Beide Bildungsgänge bedürfen jedoch auch einer Veränderung, um die Ausbildungsreife der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Link zum Original
Die bestehenden Schulformen werden aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Die Aufrechterhaltung der Schulformen ist ebenso elementarer Bestandteil unseres vielfältigen hessischen Schulsystems. Link zum Original
Die Mittelstufenschule wird ausgebaut, um die Ausbildungsreife zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau der Mittelstufenschule ein, um die Ausbildungsreife der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und einen erfolgreichen Schulabschluss zu ermöglichen. Link zum Original
Der Ausbau der Mittelstufenschule erfolgt nur freiwillig und auf Wunsch der Schulen vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die Mittelstufenschule ist zudem eine Möglichkeit für Hessens Haupt- und Realschulen, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Sie wird durch die Ausrichtung als Ganztagsangebot auch den heutigen Erfordernissen des schulischen Umfelds gerecht. Der Ausbau muss jedoch von den Schulen vor Ort gewollt sein und auf freiwilliger Basis erfolgen. Link zum Original
Gesamtschulen werden als Bereicherung der Schulvielfalt in Hessen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen bereichern die Vielfalt der Schulen und Schulformen in Hessen. Link zum Original
Der bedarfsorientierte, flächendeckende und qualitativ hochwertige Ausbau von Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Fortführung des bedarfsorientierten, flächendeckenden und 445 qualitativ hochwertigen Ausbaus von Ganztagsschulen und Schulen mit Ganztagsan-446 geboten am Nachmittag ein. Link zum Original
Ganztagsangebote werden bedarfsgerecht auf freiwilliger Basis ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gemäß dem Bedarf sollen auch in Zukunft die Angebote auf freiwilliger Basis ausge-448 baut werden. Link zum Original
Der Schulträger entscheidet in Abstimmung mit den Schulen über die Ausgestaltung des Ganztagsangebots.
Wortlaut im Programm
Der Schulträger soll in Abstimmung mit den Schulen über die Ausgestal-449 tung des Ganztagsangebotes entscheiden, denn nur so können die Angebote sich an 450 den Bedürfnissen vor Ort orientieren. Link zum Original
Die gebundene Ganztagsschule mit Pflichtunterricht wird Schulen und Schulträgern nicht vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden weder den Schulen noch den Schul-451 trägern die gebundene Ganztagsschule mit Pflichtunterricht als Vorgabe machen. Link zum Original
Ganztagsangebote werden nach einem klaren pädagogischen Konzept mit hochwertigen Rahmenbedingungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Ganztagsangebote muss nach klarem pädagogischem Konzept erfol-454 gen, dem qualitativ hochwertige Rahmenbedingungen zugrunde liegen, um zusätzliche 455 Betreuungs- und Bildungsangebote anzubieten und nicht allein Kinder aufzubewahren. Link zum Original
Alle Schulformen profitieren vom Ausbau der Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schulformen von dem Ausbau der Ganztagsangebote profitieren 457 können und werden uns für einen weiteren Stellenaufwuchs in diesem Bereich einset-458 zen. Link zum Original
Die Stellen für Ganztagsangebote werden weiter aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schulformen von dem Ausbau der Ganztagsangebote profitieren 457 können und werden uns für einen weiteren Stellenaufwuchs in diesem Bereich einset-458 zen. Link zum Original
Die Öffnung der Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ausdrücklich die Öffnung der Schulen und die Kooperation mit Ver-467 bänden, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Lernorten. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen mit Verbänden, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Lernorten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ausdrücklich die Öffnung der Schulen und die Kooperation mit Ver-467 bänden, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Lernorten. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen bekennt sich ausdrücklich zur dualen Berufsausbildung, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Talentschmiede unseres Wohlstands darstellt. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Ausbildungsreife oder Ausbildungsplatz werden Angebote an beruflichen Schulen zur Berufsfindung und Weiterqualifizierung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Für alle die Jugendlichen, die noch nicht die Anforderungen zur Aufnahme einer Ausbildung erfüllen oder keinen Ausbildungsplatz finden, müssen zur Festigung der Berufsfindung und besonders auch zur Weiterqualifizierung Angebote an beruflichen Schulen gewährleistet werden. Link zum Original
Gut funktionierende regionale Angebote an beruflichen Schulen, auch vollschulische, bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Gut funktionierende regionale Angebote, auch vollschulische Angebote, müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Die EIBE- und SchuB-Klassen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der EIBE- und SchuB-Klassen ein und unterstützen auch das besondere Angebot der Produktionsschulen, um wirklich jedem jungen Menschen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Link zum Original
Das Angebot der Produktionsschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der EIBE- und SchuB-Klassen ein und unterstützen auch das besondere Angebot der Produktionsschulen, um wirklich jedem jungen Menschen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Link zum Original
Jugendliche können sich neben dem Berufsabschluss allgemeinbildend und durch Zusatzqualifikationen wie KMK-Fremdsprachenzertifikat oder ECDL weiterqualifizieren.
Wortlaut im Programm
Neben dem beruflichen Abschluss muss es Jugendlichen im Sinne lebenslangen Lernens möglich sein, sich weiter zu qualifizieren, sowohl im allgemeinbildenden Bereich wie auch durch zusätzliche Qualifikationen, wie z.B. das Fremdsprachenzertifikat der KMK oder den Europäischen Computerführerschein (ECDL). Link zum Original
Stipendien ermöglichen Jugendlichen, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren.
Wortlaut im Programm
Über Stipendien sollte es ihnen ermöglicht werden, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Link zum Original
Jugendliche an beruflichen Schulen können höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse erwerben.
Wortlaut im Programm
Jugendliche in beruflichen Schulen müssen die Möglichkeit haben, sich im allgemeinbildenden Bereich weiter zu qualifizieren, also höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse erwerben zu können. Link zum Original
Betriebe werden beim Zusammenschluss zu Ausbildungsverbünden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die nicht allein ausbilden wollen oder können, sollen bei der Möglichkeit für einen Zusammenschluss zu Ausbildungsverbünden unterstützt werden. Link zum Original
Das Land wird als Koordinator für Ausbildungsverbünde initiativ.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die nicht allein ausbilden wollen oder können, sollen bei der Möglichkeit für einen Zusammenschluss zu Ausbildungsverbünden unterstützt werden. Hierbei muss das Land vor allem als Koordinator initiativ werden. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnt die FDP entschieden ab. Sie schafft keinen Ausbildungsplatz mehr, sondern belastet nur zusätzlich die mittelständische Wirtschaft. Link zum Original
Die Angebote der beruflichen Schulen werden wegen der demografischen Entwicklung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es notwendig werden, die Angebote der beruflichen Schulen im Land zu evaluieren. Link zum Original
Liegen Fachklassenstandorte nicht in der Nähe des Ausbildungsplatzes, werden Schülerbeförderungskosten auch in den Fachstufen erstattet.
Wortlaut im Programm
Sofern Fachklassenstandorte nicht mehr in der Nähe des Ausbildungsplatzes angeboten werden können, sind Schülerbeförderungskosten nicht nur in der Grundstufe, sondern auch in den Fachstufen zu erstatten. Link zum Original
In Regionalkonferenzen wird über schulträger- und möglicherweise länderübergreifende Fachklassen verhandelt.
Wortlaut im Programm
In Regionalkonferenzen muss über die Einrichtung von schulträger- und möglicherweise auch länderübergreifende Fachklassen verhandelt werden. Link zum Original
Bei der Verteilung von Fachklassen werden alle Regionen Hessens einbezogen.
Wortlaut im Programm
In Regionalkonferenzen muss über die Einrichtung von schulträger- und möglicherweise auch länderübergreifende Fachklassen verhandelt werden. Bei der Verteilung müssen alle Regionen Hessens einbezogen und Unterk unftsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Für Fachklassen werden Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
In Regionalkonferenzen muss über die Einrichtung von schulträger- und möglicherweise auch länderübergreifende Fachklassen verhandelt werden. Bei der Verteilung müssen alle Regionen Hessens einbezogen und Unterk unftsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Für weniger qualifizierte Jugendliche werden kürzere, modulare Bildungsgänge mit Berufsabschluss geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben der dreijährigen Ausbildung zum Facharbeiter müssen auch kürzere, modulare Bildungsgänge mit einem Berufsabschluss für weniger qualifizierte Jugendliche geschaffen werden. Link zum Original
Berufliche Bildung vermittelt neben Fachkompetenz auch Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkte beruflicher Bildung in Hessen müssen neben der beruflichen Kompetenzvermittlung auch Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen sein. Link zum Original
Duale Ausbildungen in Kooperation mit Hochschulen mit Doppelqualifikation werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben den rein dualen Ausbildungen unterstützen wir ausdrücklich duale Ausbildungen, die in Kooperationen mit Hochschulen stattfinden und dadurch den Auszubildenden bzw. Studierenden die Möglichkeit einer Doppelqualifikation bieten. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die beruflichen Schulen einen zentralen Ansprechpartner im Landesschulamt erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Vergleich zur großen Zahl allgemeinbildender Schul en, die es in Hessen gibt, nehmen die gut 100 beruflichen Schulen in Hessen eine besondere Aufgabe wahr, denn sie werden von etwa einem Viertel aller hessischen Schülerinnen und Schüler besucht. Aufgrund ihrer Besonderheiten ist zu prüfen, ob sien icht – genau wie die Schulen für Erwachsene – einen zentralen Ansprechpartner im Landesschulamt erhalten sollten, der ihrer hohen Vielfältigkeit und Selbstständigkeit Rechnung trägt. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte werden an veränderte Lebenswirklichkeit und neue Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen 534 und Lehrer muss an die veränderte Lebenswirklichkeit und neuen Herausforderungen 535 angepasst werden. Link zum Original
Die bildungsgangbezogene Lehrerausbildung und das Fachlehrerprinzip bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Jedoch stehen wir Liberalen auch weiterhin zur bildungsgangbezo-536 genen Ausbildung und zum Fachlehrerprinzip. Link zum Original
Ein Einheitslehrer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Einheitslehrer wird es mit uns 537 nicht geben, da die spezifischen Anforderungen der Fächer und der Bildungsgänge 538 nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Link zum Original
Die Reform der ersten Phase der Lehrerausbildung mit stärkerer Praxisorientierung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Reform der ersten Phase der Lehrerausbildung mit einer verstärkten Praxisorien-540 tierung ist fortzuführen. Link zum Original
Nach Ende des Modellversuchs wird eine landesweite Einführung des Praxissemesters für alle Lehramtsbildungsgänge geprüft.
Wortlaut im Programm
Eine landesweite Etablierung des Praxissemesters für alle Bil-541 dungsgänge sollte nach Beendigung des Modellversuches geprüft werden. Link zum Original
Die praktische Unterrichtstätigkeit ist durchgehender Schwerpunkt von Vorbereitungsdienst und Prüfung.
Wortlaut im Programm
Ferner sollte sich der Ausbildungsschwerpunkt der praktischen Unterrichtstätigkeit wie ein roter Faden durch den Vorbereitungsdienst und den Prüfungsteil ziehen. Link zum Original
In der Lehrerausbildung wird eine Ausgewogenheit zwischen Fachwissenschaften und Didaktik gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist eine Ausgewogenheit zwischen Fachwissenschaften und Didaktik in der Ausbil dung zu gewährleisten. Link zum Original
Für Lehramtsstudierende stehen ausreichend Masterstudienplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Dabei ist sicherzustellen, dass für Lehramtsstudierende ei ne ausreichende Anzahl von Masterstudienplätzen zur Verfügung steht, um ein durchgängiges Studium bis zum ersten Staatsexamen sicherzustellen. Link zum Original
Der Grundschullehramtsstudiengang an den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung des Grundschullehramtsst udienganges an unseren Hochschulen ein. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden befähigt, in einer großen Fächerbreite fundiert zu unterrichten.
Wortlaut im Programm
Grundschullehrer müssen daher innerhalb einer großen Fächerbreite fundiert unterrichten können. Link zum Original
Die Ausbildung in Fachdidaktik und allgemeiner Grundschulpädagogik wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Ausbildung im Bereich der Fachdidaktik und in allgemeiner G rundschulpädagogik ist dabei wichtig. Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang wird mittelfristig umgewandelt, um bundesweite Vergleichbarkeit und Anerkennung der Abschlüsse zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns mittelfristig für eine Umwandlung des Lehramtsstudienganges aus, um auch die Vergleichbarkeit der Studiengänge und die Anerkennung der Abschlüsse bundesweit zu gewährleisten. Link zum Original
Inklusion, individuelle Förderung, Selbstständige Schule, demografischer Wandel und neue Medien werden in Lehrerausbildung und Weiterbildung integriert.
Wortlaut im Programm
Neue Herausforderungen wie die Realisierung eines inklusiven Schulsystems, individuelle Förderung und die Selbstständige Schule, die Folgen des demografischen Wandels und die Risiken und Chancen neuer Medien müssen in die Module der Lehrerausbildung, aber auch in der Weiterbildung integriert werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch besondere Qualifizierungsmaßnahmen befähigt, heterogene Lerngruppen individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte dürfen sich nicht allein gelassen fühlen, sondern müssen durch besondere Qualifizierungsmaßnahmen dazu befähigt werden, die Heterogenität der Lerngruppen zu erkennen und entsprechend individuell zu fördern. Link zum Original
Der Anteil der Lehrkräfte mit ausländischen Wurzeln wird erhöht.
Wortlaut im Programm
In Hessen gehört seit vielen Jahren ein großer Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund zur Schulwirklichkeit. Dieser Tatsache wollen wir durch einen erhöhten Anteil von Lehrerinnen und Lehrern mit ausländischen Wurzeln Rechnung tragen. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger in Mangelfächern der beruflichen Bildung werden weiterhin Fort- und Weiterbildungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für einzelne Fächer im Bereich der beruflichen Bildung zeichnet sich ein eklatanter Mangel an Lehrkräften ab, daher müssen auch weiterhin Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten werden. Link zum Original
Wegen des Lehrkräftemangels in Fächern der beruflichen Bildung werden weiterhin Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten.
Wortlaut im Programm
Für einzelne Fächer im Bereich der beruflichen Bildung zeichnet sich ein eklatanter Mangel an Lehrkräften ab, daher müssen auch weiterhin Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten werden. Link zum Original
Fachlehrkräfte für arbeitstechnische Fächer erhalten langfristig Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und bessere Aufstiegschancen.
Wortlaut im Programm
Fachlehrkräften für arbeitstechnische Fächer müssen langfristig Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und damit zu besseren Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
Die Gewinnung von Führungskräften für Schulen erhält mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Die Gewinnung von Führungskräften in Schulen muss stärker in den Vordergrund rücken. Link zum Original
Die Volkshochschulen bleiben integraler Bestandteil des lebenslangen Lernens.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschulen sind wichtige Weiterbildungseinrichtungen in den Kommunen und Landkreisen. Sie bleiben integraler Bestandteil bei der Umsetzung des lebenslangen Lernens. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildungsprogramme der Volkshochschulen und der privaten und öffentlichen Anbieter werden stärker aufeinander abgestimmt und regional vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Weiterbildungsprogramme der Volkshochschulen sowie die der vielen privaten und öffentlichen Anbieter müssen stärker aufeinander abgestimmt und regional vernetzt werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden im Rahmen des HESSENCAMPUS-Programms zu Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die beruflichen Schulen eine zentrale Rolle übernehmen und zu Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen im Rahmen des HESSENCAMPUS- Programms weiterentwickelt werden. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten der berufsbegleitenden Studiengänge sind weiter auszubauen. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Möglichkeit, analog zu den Kosten der Meisterausbildung eigene Mittel zu generieren.
Wortlaut im Programm
Dabei soll den Hochschulen die Möglichkeit gegeben werden, eigene Mittel - analog zu den Kosten der Meisterausbildung - zu generieren. Link zum Original
Das Angebot der HESSENCAMPUS-Verbünde zur Bildungsbeteiligung Erwachsener wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
HESSENCAMPUS-Verbünde sind ein sinnvolles Instrument zur Förderung der Bildungsbeteiligung von Erwachsenen. Zugleich stärken sie die Regionen in Hessen als Standorte der Wissensgesellschaft. Die FDP Hessen will dies es Angebot in den kommenden Jahren verstetigen und gemeinsam mit den Bildungsträgern im HESSEN- CAMPUS für eine funktionsfähige Grundstruktur Sorge tragen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bildungsträgern wird für eine funktionsfähige Grundstruktur im HESSENCAMPUS gesorgt.
Wortlaut im Programm
HESSENCAMPUS-Verbünde sind ein sinnvolles Instrument zur Förderung der Bildungsbeteiligung von Erwachsenen. Zugleich stärken sie die Regionen in Hessen als Standorte der Wissensgesellschaft. Die FDP Hessen will dies es Angebot in den kommenden Jahren verstetigen und gemeinsam mit den Bildungsträgern im HESSEN- CAMPUS für eine funktionsfähige Grundstruktur Sorge tragen. Link zum Original
Die Stellung der Schulen für Erwachsene in Hessen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stellung der Schulen für Erwachsene in Hessen stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulen für Erwachsene und den Hessenkollegs wird geprüft, inwieweit sie innerhalb ihrer Strukturen fusioniert werden können.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir in Zusammenarbeit mit den Schulen für Erwachsene und den Hessenkollegs prüfen, inwieweit sie innerhalb ihrer Strukturen fusioniert werden können. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung des Landesschulamts bleibt ein einheitlicher Ansprechpartner für die Schulen für Erwachsene analog zur bisherigen Zentralstelle erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Weiterentwicklung des Landesschulamts soll ein einheitlicher Ansprechpartner, analog zur jetzigen Zentralstelle für die Schulen für Erwachsene erhalten bleiben. Link zum Original
Strukturen und pädagogische Ausrichtung der Schulen für Erwachsene und der Hessenkollegs werden extern evaluiert und gegebenenfalls weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen und die pädagogische Ausrichtung der Schulen für Erwachsene und der Hessenkollegs sollen durch eine externe Evaluation überprüft und, gegebenenfalls darauf basierend, weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Existenz privater Ersatzschulen wird nachhaltig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Private Ersatzschule ist unerlässlicher und wichtiger Bestandteil unseres Schulsys-617 tems. Die FDP Hessen sieht sie als Bereicherung und setzt sich für die nachhaltige 618 Sicherung ihrer Existenz ein. Link zum Original
Die Ersatzschulfinanzierung bleibt gestaffelt und orientiert sich an den tatsächlichen Kosten je Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Staffelung im Bereich der Ersatzschulfinanzierung 619 bietet Planungssicherheit und legt die tatsächlichen Kosten einer Schülers zugrunde, 620 so dass eine transparente und gerechte Kostenverteilung erfolgen kann. Link zum Original
Die individuellen Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
Obers-626 tes Ziel ist es, die individuellen Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler zu steigern 627 und das Leistungsniveau hessischer Schulen zu erhöhen. Link zum Original
Das Leistungsniveau hessischer Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Obers-626 tes Ziel ist es, die individuellen Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler zu steigern 627 und das Leistungsniveau hessischer Schulen zu erhöhen. Link zum Original
Unterricht wird vom Kind, Schule vom Unterricht und Bildungsverwaltung von der Schule aus gedacht.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der Unterricht 628 vom Kind, die Schule vom Unterricht und die Bildungsverwaltung von der Schule aus 629 gedacht werden. Link zum Original
Die politische Steuerung der frühkindlichen und schulischen Bildung erfolgt aus einem Guss, um Übergänge zielgerichteter zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere 632 im Hinblick auf den Bereich der frühkindlichen und schulischen Bildung muss die politi-633 sche Steuerung aus einem Guss erfolgen, damit die für ei ne gelingende Bildungsbio-634 graphie so entscheidenden Übergänge noch zielgerichteter gestaltet werden können. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für alle Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur Weiterbildung werden in einem Bildungsministerium gebündelt.
Wortlaut im Programm
Unser erklärtes Ziel ist es, das „Bildung aus einer Hand “ bedeutet, dass die Zuständig-636 keiten für alle Bildungseinrichtungen vom Kindergarten, über Schulen, Hochschulen bis 637 zu Einrichtungen des Lebenslangen Lernens in einem Bildungsministerium gebündelt 638 werden.639 Link zum Original
Neben dem technischen Umgang mit Medien wird über deren Risiken und Gefahren informiert und aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung des technischen Umgangs mit den Medien und der darin liegenden Chancen ist die Information und Aufklärung über Risiken und Gefahren zwingend erforderlich. Link zum Original
Internetsucht, Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing werden in der Bildung aufgegriffen und thematisiert.
Wortlaut im Programm
Internetsucht, die Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing müssen aufgegriffen und thematisiert werden. Link zum Original
Erwerb und Vermittlung medienpädagogischer Kompetenz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Sinne dessen ist es notwendig, den Erwerb und die Vermittlung von medienpädagogischer Kompetenz auszubauen. Link zum Original
Gegen Cybermobbing wird konsequent eingeschritten.
Wortlaut im Programm
Cybermobbing darf nicht hingenommen werden, sondern erfordert das konsequente Einschreiten. Link zum Original
Die Übergänge von der Schule in den Beruf werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die Übergänge von der Schule in den Beruf weiter verbessert werden. Link zum Original
Jugendliche aller Schulformen erhalten durch Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen Zugänge zum Wirtschaftsleben.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung muss sein, Jugendlichen aus allen Schulformen, von Haupt- und Realschulen, über Gesamtschulen und Gymnasien wie auch beruflichen Schulen durch die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der Wirtschaft Zugänge zum Wirtschaftsleben zu öffnen. Link zum Original
Die Intensivierung ökonomischer Bildung in den Schulen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Prozess der Intensivierung ökonomischer Bildung in den Schulen unseres Landes muss fortgesetzt werden. Link zum Original
Die landesweite Einführung von Lernpartnerschaften zwischen Schule und Wirtschaft wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird deshalb die landesweite Einführung von L ernpartnerschaften zwischen Schule und Wirtschaft weiter fördern. Link zum Original
Die MINT-Förderung beginnt bereits in den Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Um die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft unseres Land es langfristig zu sichern, befürwortet die FDP den Start der MINT-Förderung bereits in den Grundschulen. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen und ehrenamtlich Unterrichtenden werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Schulen und ehrenamtlich Unterrichtenden werden außerdem begrüßt. Link zum Original
Hochschulfördermittel für technologisch-ökonomische Exzellenz werden bis zum Ende der Legislaturperiode weiter bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung technologisch-ökonomischer Exzellenz wird durch die weitere Bereitstellung von Hochschulfördermitteln bis zum Ende der Legislaturperiode sicher gestellt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Technischer Hochschule Mittelhessen im dualen Modell Studium Plus wird fortgesetzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Erfolgsmodell Studium Plus der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) wird von der Wirtschaft mitgetragen. Vertreter der Wirtschaft stehen in Beiräten im engen Austausch mit der Wissenschaft und formulieren ihre Erwartungen. Diese beispielhafte Zusammenarbeit muss fortgesetzt und unterstützt werden. Link zum Original
Die Einrichtungen der Luft- und Raumfahrttechnik in Hessen werden als wissenschaftliche Zentren weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die in Hessen bereits befindlichen Einrichtungen der Luft- und Raumfahrttechnik müssen als wissenschaftliche Zentren für anspruchsvolle Technologien weitere Stärkung erfahren. Link zum Original
Gruppen- und Klassengrößen werden flexibler gestaltet und an örtliche Bedingungen angepasst, um wohnortnahe Kinderbetreuung und Schulen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Um wohnortnahe Betreuungsangebote für Kinder zu erleichtern und Schulen zu erhalten, ist es notwendig, Gruppen- und Klassengrößen flexibler zu gestalten und stärker den örtlichen Bedingungen anzupassen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifende Gruppen und Klassen dienen als Antwort auf sinkende Kinderzahlen.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifende Gruppen und Klassen sind eine Möglichkeit, auf sinkende Kinderzahlen zu reagieren. Link zum Original
Die Politik sorgt dafür, dass Forschung Wissen erzeugt, und schafft Rahmenbedingungen, damit daraus neue Produkte entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss dafür sorgen, dass Wissen durch Forschung generiert wird, und den Rahmen dafür schaffen, dass aus Wissen neue Produkte entstehen. Link zum Original
Der Höchstleistungsrechner im Forschungsverbund von Hochschulen und Unternehmen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir haben den Aufbau eines Höchstleistungsrechners als Bestandteil eines For-1559 schungsverbundes von Hochschulen und Unternehmen als zukunftsorientierte Investi-1560 tion vorgenommen. Dieses erfolgreiche Projekt gilt es, konsequent fortzusetzen. Link zum Original
Die Forschungsförderung über das LOEWE-Programm und für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung haben wir in der letzten Legislaturperiode mit 450 Mio. EUR durch das 1566 LOEWE-Programm für Hochschulen und über 140 Mio. EUR N euzusagen für außer-1567 universitäre Forschungseinrichtungen gefördert. Diesen Weg zur Stärkung des For-1568 schungsstandortes Hessen wollen wir konsequent fortsetzen und Hessen als Sitz über-1569 regionaler Forschungseinrichtungen empfehlen. Link zum Original
Hessen wird als Sitz überregionaler Forschungseinrichtungen empfohlen.
Wortlaut im Programm
Die Forschung haben wir in der letzten Legislaturperiode mit 450 Mio. EUR durch das 1566 LOEWE-Programm für Hochschulen und über 140 Mio. EUR N euzusagen für außer-1567 universitäre Forschungseinrichtungen gefördert. Diesen Weg zur Stärkung des For-1568 schungsstandortes Hessen wollen wir konsequent fortsetzen und Hessen als Sitz über-1569 regionaler Forschungseinrichtungen empfehlen. Link zum Original
Ideen aus den Hochschulen finden ihren Weg in die Wirtschaft und schaffen als Innovationen Wert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist, dass Ideen ihren Weg aus der Hochschule hinaus in die Wirtschaft finden und als Innovationen Wert schaffen. Link zum Original
Technologiezentren brauchen eine flexible Struktur, die mehr ist als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren.
Wortlaut im Programm
Allerdings erfordert die Entwicklung und Vermarktung neuer, wissensintensiver Erkenntnisse eine flexible Struktur, die wesentlich mehr sein muss als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren. Link zum Original
Partnerschaften zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir Partnerschaften zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen stärken und Ausgründungen (spin-offs) aus Hochschulen fördern. Link zum Original
Ein House of Pharma ergänzt die House-of-Reihe zur Verknüpfung von Hochschulen und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Das „House of Pharma“ soll diese Reihe noch weiter ergänzen. Link zum Original
Hochschulen werden am wirtschaftlichen Erfolg technologischer Kooperationen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Hochschulen an dem wirtschaftlichen Erfolg technologischer Kooperationen beteiligt werden. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse innerhalb der Hochschulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Hemmnisse innerhalb der Hochschulen gilt es abzubauen. Link zum Original
Die Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen für die Forschung, motiviert Forscher und engt die Forschungsfreiheit nicht durch Bürokratie ein.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Forschung ist es von besonderer Bedeutung, dass die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft, leistungsstarke Forscher motiviert und die Freiheit der Forschung nicht durch bürokratische Vorgaben einengt. Link zum Original
Lehre und Forschung an Hochschulen sind untrennbar verbunden und stehen nicht in Konkurrenz.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stehen dabei Lehre und Forschung an den Hochschulen nicht in einem Konkurrenzverhältnis, sondern sind untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Im Generationenwechsel werden international anerkannte Forscher gewonnen oder in Hessen gehalten.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des Generationenwechsels sind ausgezeichnete und international anerkannte Forscher zu gewinnen, beziehungsweise ist durch Verhandlungen ihr Verbleib in Hessen zu sichern. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Land wird ständig evaluiert, verbessert und intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer, an dem Hochschulen, Wirtschaft und das Land 1618 Hessen beteiligt sind, muss ständig evaluiert, verbessert und intensiviert werden, um 1619 die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umzusetzen. Link zum Original
Publikationsmodelle nach dem Open-Access-Prinzip an hessischen Hochschulen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Ferner setzt sich die FDP Hessen für die stärkere Förderung von Publikationsmodellen 1623 nach dem Open Access-Prinzip an hessischen Hochschulen ein. Link zum Original
Die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung der Fachhochschulen an angewandter Forschung und Entwicklung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Ausschöpfung dieses 1627 Potenzials sollen die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung 1628 der Fachhochschulen an Projekten in der angewandten Forschung und Entwicklung 1629 verbessert werden. Link zum Original
Forschungsergebnisse der Hochschulen werden strukturierter, etwa durch spezialisierte Servicestellen, gesichtet und wirtschaftlich verwertet.
Wortlaut im Programm
Damit die Hoch-1632 schulen eine bessere Chance zur Vermarktung ihrer Erfindungen und Forschungser-1633 gebnisse erhalten, sollen die Forschungsergebnisse strukturierter als bisher, etwa von 1634 spezialisierten Servicestellen oder über so genannte „Black-Box-Verfahren“, systema-1635 tisch gesichtet und bei Erfolgsaussichten wirtschaftlich verwertet werden. Link zum Original
Einnahmen aus der Verwertung von Forschungsergebnissen kommen nur Hochschulen, beteiligten Instituten und Urhebern zugute.
Wortlaut im Programm
Die Einnah-1636 men hieraus kommen nur den Hochschulen, den beteiligten Instituten und den Urhe-1637 bern zugute. Link zum Original
Zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung werden getätigt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind zudem eine enge Vernetzung und ein effektiver Wissens- und Technologietransfer zwischen diesen Bereichen sowie zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Die Forschungspolitik setzt auch neue Medien wie elektronische Forschungsnetzwerke ein.
Wortlaut im Programm
Zu einer ausgewogenen Forschungspolitik gehört auch der Einsatz neuer Medien. Link zum Original
Die Förderung von Bildung und Wissenschaft zählt zu den vom Land zu finanzierenden Kernaufgaben.
Wortlaut im Programm
x die Förderung von Bildung und Wissenschaft,1770 Link zum Original
Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung an Hochschulen ist eine zentrale staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält daran fest, dass die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Hochschulen eine zentrale staatliche Aufgabe ist. Link zum Original
Eine wissenschaftlich exzellente, leistungsfähige und hochwertige Hochschullandschaft soll dauerhaft gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, eine wissenschaftlich exzellente, wirtschaftlich leistungsfähige und qualitativ hochwertige Hochschullandschaft dauerhaft abzusichern. Link zum Original
Für die Stärkung von Lehre und Forschung soll auch privates Kapital gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Mittel und Wege gefunden werden, auch privates Kapital für die Stärkung von Lehre und Forschung zu gewinnen. Link zum Original
Über das Programm HEUREKA sollen bis 2020 insgesamt 3 Milliarden Euro in die bauliche Infrastruktur der Hochschulen investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Hochschulentwicklungs- und Umbauprogramm: Ru nderneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen (HEUREKA) auch in den letzten Jahren mit 250 Millionen Euro pro Jahr unterstützt. Damit sollen bis 2020 insgesamt 3 Milliarden Euro in die bauliche Infrastruktur der Hochschulen in Hessen investiert werden. Link zum Original
Der Anteil der Studierenden mit Deutschlandstipendium soll von drei auf zehn Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Mit dem nationalen Stipendienprogramm „Deutschlandstipendium“ fördern wir begabte und leistungsfähige Studierende mit einem einkommensunabhängigen Stipendium von 300 Euro monatlich. Damit wollen wir den Anteil der Stipendiaten von drei auf zehn Prozent erhöhen. Link zum Original
Jeder junge Mensch, der studieren will und fachlich dazu in der Lage ist, soll studieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder junge Mensch, der studieren will und dazu fachlich in der Lage ist, auch studieren kann. Link zum Original
Zur Bewältigung hoher Studierendenzahlen sollen Professorenstellen überlappend neu besetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir durch pragmatische Lösungen wie über lappende Berufungen (d.h. Neubesetzungen von Professorenstellen, die erst in einigen Jahren auslaufen) und durch zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau Lösungen anbieten. Link zum Original
Zur Bewältigung hoher Studierendenzahlen sollen zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir durch pragmatische Lösungen wie über lappende Berufungen (d.h. Neubesetzungen von Professorenstellen, die erst in einigen Jahren auslaufen) und durch zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau Lösungen anbieten. Link zum Original
Die Bundesmittel aus dem Hochschulpakt 2020 sollen vollständig mit Landesmitteln kofinanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die hierzu vom Bund angebotenen Finanzmittel aus dem Hochschulpakt 2020 werden wir in voller Höhe durch zusätzliche Mittel aus dem Landesetat kofinanzieren. Link zum Original
Neben breiter akademischer Ausbildung ist die Eliteförderung an hessischen Hochschulen wesentlich.
Wortlaut im Programm
Neben einer breiten Schicht von gut ausgebildeten Akademi-3431 kern ist auch die Eliteförderung an hessischen Hochschulen wesentlich für die Zu-3432 kunftschancen unseres Landes. Link zum Original
Die Hochschulen sollen hohe, wettbewerbsfähige Standards in der Ausbildung des Nachwuchses für Forschung und Führungsaufgaben erreichen können.
Wortlaut im Programm
x hohe, wettbewerbsfähige Standards in der Ausbildung des Nachwuchses für die 3435 Forschung und für Führungsaufgaben in allen Bereichen zu realisieren, Link zum Original
Die Hochschulen sollen international anerkannte Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung erbringen können.
Wortlaut im Programm
x international anerkannte Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung zu er-3437 bringen, Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen sowie die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
x den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen 3439 sowie die systematische wirtschaftliche Verwertung der Forschungsergebnisse zu 3440 verstärken. Link zum Original
Der 1999 begonnene Reformprozess an den Hochschulen soll vorangetrieben und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den 1999 begonnen Reformprozess an den Hochschulen vorantreiben 3442 und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
x Stärkung der Autonomie der Hochschulen Link zum Original
Die Reformziele sollen im Konsens mit den Hochschulen schrittweise umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Diese Ziele wollen wir in einer vertrauensvollen Partnerschaft und im Konsens mit den Hochschulen schrittweise weiter umsetzen. Link zum Original
Die Beteiligung des Hochschulrats an der grundlegenden Ausrichtung der Hochschule und an der Besetzung der Hochschulleitung hat sich bewährt und soll bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Aufwertung des Hochschulrats durch Beteiligung bei der grundlegenden Ausrichtung der Hochschule sowie bei der Besetzung der Hochschulleitung hat sich bewährt. Link zum Original
Eine verfasste Studentenschaft als Vertretung studentischer Interessen ist sinnvoll und notwendig.
Wortlaut im Programm
Eine verfasste Studentenschaft als Vertreter studentischer Interessen innerhalb der Hochschule ist sinnvoll und notwendig. Link zum Original
Studentische Vertreter sollen stärker in Fragen der Lehre eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine stärkere Einbindung studentischer Vertreter in Fragen der Lehre. Link zum Original
Die Pflichtbeiträge der Studierenden sollen nur für studentische Belange und nicht für allgemeinpolitische Arbeit verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist darauf zu achten, dass die Pflichtbeiträge der Studierenden zielgerichtet für studentische Belange und nicht für allgemeinpolitische Arbeit eingesetzt werden. Link zum Original
Die Höhe der studentischen Beiträge soll nicht von der Wahlbeteiligung abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Beiträge sollte nicht von der Wahlbeteiligung abhängen, sollte jedoch von der Studentenschaft insgesamt festgelegt werden können. Link zum Original
Die Höhe der studentischen Beiträge soll von der Studentenschaft insgesamt festgelegt werden können.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Beiträge sollte nicht von der Wahlbeteiligung abhängen, sollte jedoch von der Studentenschaft insgesamt festgelegt werden können. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit darf weder durch Hochschulgremien noch durch Beschränkungen von Forschungsgegenständen in Grundordnungen eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit der Forschung darf weder durch die Hochschulgremien noch durch Beschränkungen von Forschungsgegenständen in den Grundordnungen eingeschränkt werden. Link zum Original
Eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse in Hochschulgremien, die Professoren in Forschungsfragen in die Minderheit bringt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Änderung der Mehrheitsverhältnisse in den Hochschulgremien, die den Professoren nur noch ein Minderheitenvotum in Forschungsfragen belässt, widerspricht der Wissenschaftsfreiheit und ist daher nicht zielführend. Link zum Original
Politisch motivierte Zivilklauseln an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Besonders politisch motivierte Zivilklauseln an Hochschulen sind vor dem Hintergrund der Freiheit von Wissenschaft und Forschung abzulehnen. Link zum Original
Die Ergebnisse des Hochschulreformprozesses sollen intern und extern evaluiert und notwendige Verbesserungen vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse des Reformprozesses sollen begleitend sowohl intern als auch extern evaluiert und notwendige Verbesserungen entsprechend den Grundsätzen eines lernenden Systems vorgenommen werden. Link zum Original
Wissenschafts- und Hochschulpolitik soll einen Rahmen für größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen setzen.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht die Aufgabe der Wissenschafts- und Hochschulpolitik darin, den Rahmen zu setzen, in dem größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen mit dem Ziel ausgezeichneter Lehre und Forschung stattfinden können. Link zum Original
Die Hochschulautonomie soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, eine Stärkung des Wettbewerbs in Forschung und Lehre und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Der Wettbewerb in Forschung und Lehre soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, eine Stärkung des Wettbewerbs in Forschung und Lehre und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Die Hochschulen sollen auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, eine Stärkung des Wettbewerbs in Forschung und Lehre und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Die Hochschulen sollen das volle Auswahlrecht bei der Aufnahme von Studierenden erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen soll das volle Auswahlr echt bei der Aufnahme von Studenten sowie die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften übertragen werden. Link zum Original
Den Hochschulen soll die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen soll das volle Auswahlr echt bei der Aufnahme von Studenten sowie die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften übertragen werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen die Dienstherreneigenschaft für ihr Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Ferner sollen sie die Dienstherreneigenschaft für ihr Personal erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen sollen selbst entscheiden, ob ihr Personal im Angestellten- oder Beamtenverhältnis beschäftigt wird.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen. Dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus ein gesetzt wird sowie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Personal über die üblichen Altersgrenzen hinaus einsetzen dürfen.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen. Dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus ein gesetzt wird sowie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren nach eigenem Wunsch einsetzen können.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen. Dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus ein gesetzt wird sowie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen bei Unternehmensgründungen und unternehmerischer Betätigung größere Handlungsfreiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Schließlich ist den Hochschulen auf dem Gebiet der Unternehmensgründungen und unternehmerischer Betätigungen größere Handlungsfreiheit einzuräumen. Link zum Original
Studierende sollen ihre Hochschule selbst wählen und Hochschulen ihre Studierenden selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen sich die Hochschule aussuchen, die für sie am besten geeignet ist, und die Hochschulen sollen sich für die Studierenden entscheiden, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen soll als Zuteilungsstelle abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Als Konsequenz ist die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) als Zuteilungsstelle von Studienplätzen abzuschaffen. Link zum Original
Die Hochschulen können freiwillig eine gemeinsame Clearingstelle zur Koordinierung von Studienbewerbungen einrichten.
Wortlaut im Programm
Unbeschadet dessen können die Hochschulen auf freiwilliger Basis eine gemeinsame Clearingstelle einrichten, die die Studienbewerbungen, insbesondere Mehrfachbewerbungen koordiniert. Link zum Original
Die Praxis des Hochschulpakts mit vereinbarten Zielen, zugesagter Finanzierung und eigenverantwortlicher Umsetzung durch die Hochschulen soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden im Hochschulpakt Ziele 3511 beschrieben und die dazu erforderliche Finanzierung zugesagt. Die Hochschulen ent-3512 scheiden eigenverantwortlich, wie sie die vereinbarten Ziele erreichen. An dieser be-3513 währten Praxis wollen wir festhalten. Link zum Original
Im nächsten Hochschulpakt sollen die Kennzahlen zur Leistungsmessung in Forschung und Lehre weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen im nächsten Hochschulpakt die Kennzahlen weiterentwickelt werden, mit denen die Leistung der Hochschule in Forschung und Lehre gemessen wird. Link zum Original
Der Hochschulpakt soll stärkere Anreize für die Qualität von Forschung und Lehre setzen und den Leistungswettbewerb fördern.
Wortlaut im Programm
Dabei soll der Hochschulpakt verstärkt Anreize für die Steigerung der Qualität von Forschung und Lehre setzen und den Wettbewerb um die besten Leistungen in der Forschung, aber auch in der Lehre fördern. Link zum Original
Forschung und Lehre sind gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Dabei sehen wir Forschung und Lehre in ihrer Bedeutung als gleichwertig an. Link zum Original
Erfolgreich evaluierte LOEWE-Zentren und -Schwerpunkte sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
LOEWE-Zentren und Schwerpunkte, die sich in erfolgreicher Evaluation bewährt haben, sollen fortgeführt werden. Link zum Original
Eine leistungs- und wettbewerbsorientierte Initiative soll die Profilbildung der Hochschulen stärken und wissenschaftliche Schwerpunkte fördern.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir eine Initiative auflegen, die auf Basis von Leistungen und unter Wettbewerbskriterien die Profilbildung der Hochschulen stärkt und dabei im Rahmen von LOEWE gebildete sowie neue wissenschaftliche Schwerpunkte gezielt fördert. Link zum Original
Die nach dem Auslaufen von LOEWE frei werdenden Mittel sollen in diese Initiative fließen.
Wortlaut im Programm
Hierbei werden wir die nach dem Auslaufen von LOEWE freiwerdenden Finanzmittel einbringen. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen langfristig zugesagten und projektbezogenen Hochschulmitteln soll neu austariert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir auch das Verhältnis zwischen langfristig zugesagten und projektbezogenen Mitteln neu austarieren. Link zum Original
Die dauerhaften Mittel des Hochschulpakts sollen stärker an Erfolgsparameter gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden die dauerhaften Finanzmittel im Rahmen des Hochschulpaktes stärker an Erfolgsparameter gebunden. Link zum Original
Das Erststudium einschließlich Masterstudium an staatlichen hessischen Hochschulen soll kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sprechen wir uns für ein kostenfrei-3546 es Erststudium (inkl. Masterstudium) an staatlichen hessischen Hochschulen aus. Link zum Original
Die Hochschulen sollen selbst entscheiden können, ob sie für Zweitstudien oder deutliches Überschreiten der Regelstudienzeit Beiträge erheben und behalten.
Wortlaut im Programm
Für 3547 Zweitstudien oder bei deutlichem Überschreiten der Regelstudienzeit soll es den 3548 Hochschulen freigestellt werden, ob sie Beiträge erheben, die sie dann zusätzlich zur 3549 staatlichen Finanzierung behalten dürfen. Link zum Original
Bei Studienbeiträgen sollen Teilzeitstudien angemessen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Regelungen zu treffen, die Teil-3550 zeitstudien entsprechend berücksichtigen. Link zum Original
Das Prinzip „Geld folgt Student“ soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP, die 3556 Umsetzung des Prinzips „Geld folgt Student“. Link zum Original
Das Prinzip „Geld folgt Student“ soll durch Verhandlungen mit Ländern und Bund auch länderübergreifend gelten.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, in Verhandlungen mit den anderen Ländern sowie dem Bund zu erreichen, dass das Prinzip „Geld folgt Student“ auch über Ländergrenzen hinweg gültig ist. Link zum Original
Die Studienkosten sollen nach Fächerclustern vom Land getragen werden, in dem die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde, und an die aufnehmende Hochschule fließen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollten die Kosten des Studiums – differenziert nach Fächerclustern – grundsätzlich vom Land getragen werden, in dem der Student seine Hochschulzugangsberechtigung erworben hat, und dann zielgenau an die aufnehmende Hochschule fließen. Link zum Original
Das Stipendienwesen für Studierende soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Ebene der persönlichen Finanzierung der Studierenden wollen wir das Stipendienwesen weiter ausbauen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen sollen dabei unterstützt werden, ihr Kontingent an Deutschlandstipendien auszuschöpfen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ermutigen wir alle hessischen Hochschulen, ihr Kontingent an Deutschlandstipendien auszunutzen, und werden sie hierbei unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen langfristig eigenes Vermögen bilden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zur Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre langfristig eigenes Vermögen bilden. Link zum Original
Stiftungs-, Erb- und Steuerrecht sollen so geändert werden, dass die finanzielle Unterstützung von Hochschulen durch Private und Unternehmen attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
Stiftungsrecht, Erbrecht und Steuerrecht sind so zu verändern, dass es für Privatpersonen und Unternehmen attraktiver wird als bisher, Hochschulen finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Das Hochschulsponsoring soll nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert werden.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulsponsoring soll nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert werden. Link zum Original
Unternehmen sollen zur Vergabe von Stiftungsprofessuren ermutigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen sollen ermutigt werden, Stiftungsprofessuren zu vergeben. Link zum Original
Drittmittel und Spenden sollen nicht auf die Grundausstattung der Hochschulen angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Drittmittel und Spenden dürfen nicht auf die Grundausstattung angerechnet werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ihr Know-how professioneller vermarkten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur Einwerbung von Stiftungs- und Sponsorenm itteln sollen die Hochschulen ihr Know-how professioneller vermarkten. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Land und Unternehmen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Land und Unternehmen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Arbeit der Bologna-Werkstätten soll fortgeführt werden, auch um den Hochschulwechsel während des Studiums zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Probleme bei der Umsetzung haben die Hochschulen mit der Einführung von Bo-3589 logna-Werkstätten aufgegriffen. Diese Arbeit soll konsequent fortgeführt werden, um 3590 damit auch den Wechsel von einer Hochschule zur anderen während des Studiums zu 3591 erleichtern. Link zum Original
Das Land soll die Hochschulen bei der Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses unterstützen.
Wortlaut im Programm
Bei diesem Prozess werden wir die Hochschulen als Land unterstützen. Link zum Original
Der Bachelor soll als erster berufsqualifizierender Abschluss in seiner Wertigkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bachelor als ersten berufsqualifizierenden Abschluss in seiner Wertig-3593 keit stärken. Link zum Original
Nicht jeder Bachelorabsolvent soll ein Masterstudium beginnen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es weder zu erwarten noch anzustreben, dass jeder Bachelor-3594 absolvent ein Masterstudium beginnt. Link zum Original
Über die Zulassung zum Masterstudium soll die aufnehmende Hochschule nach Leistungskriterien entscheiden.
Wortlaut im Programm
Über die Zulassung zum Masterstudium ent-3595 scheidet die aufnehmende Hochschule nach Leistungskriterien. Link zum Original
Der Master soll in der Ausbildungsqualität dem früheren Diplom oder Magister entsprechen.
Wortlaut im Programm
Der Master ist als Abschluss so zu gestalten, dass er von der Qualität der Ausbildung her dem früheren Diplom bzw. Magister entspricht. Link zum Original
Auf Wunsch der Absolventen soll die Gleichwertigkeit des Masters mit Diplom oder Magister auf dem Zeugnis vermerkt werden.
Wortlaut im Programm
Dieser Hinweis soll auf Wunsch der Absolventen auf dem Zeugnis vermerkt werden. Link zum Original
Hochschulen sollen in bestimmten Fächern den Titel Master oder Diplom alternativ verleihen dürfen.
Wortlaut im Programm
Um diese Marke zu erhalten, wollen wir der Hochschule das Recht einräumen, in bestimmten Fächern die Titel Master bzw. Diplom alternativ zu verleihen. Link zum Original
Absolventen sollen wählen können, ob sie den Titel Master oder Diplom führen.
Wortlaut im Programm
In diesem Fall hat der Absolvent das Wahlrecht, welchen Titel er führen möchte. Link zum Original
Die Lehre darf in ihrer Wertigkeit nicht hinter der Forschung zurückstehen.
Wortlaut im Programm
Sie darf in der Wertigkeit nicht hinter der Forschung zurückstehen. Link zum Original
Der hessische Preis für die beste Lehre soll als höchstdotierter Lehrpreis Deutschlands erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den hessischen Preis für die beste Lehre als höchst dotierten Lehr preis in Deutschland erhalten und die Leistung in der Lehre stärker als bisher in den Zielvorgaben des Hochschulpakts verankern. Link zum Original
Die Leistung in der Lehre soll stärker in den Zielvorgaben des Hochschulpakts verankert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den hessischen Preis für die beste Lehre als höchst dotierten Lehr preis in Deutschland erhalten und die Leistung in der Lehre stärker als bisher in den Zielvorgaben des Hochschulpakts verankern. Link zum Original
Die Qualität der Lehre soll hochschulübergreifend gemessen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir die Qualität der Lehre hochschulübergreifend messen. Link zum Original
Die Profilbildung der Hochschulen soll durch besondere Schwerpunkte vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildung differenzierter Profile der Hochschulen ist durch die Setzung besonderer Schwerpunkte voranzutreiben. Link zum Original
Kooperationen zwischen Hochschulen, auch länderübergreifend, sollen ausgebaut werden, um ein breites Studienangebot und kleinere Fächer zu sichern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die Kooperationen zwischen Hochschulen – auch länderübergreifend – auszubauen, um so eine breite Vielfalt an Studienangeboten in der Fläche zu erhalten und die Existenz der kleineren Fächer dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Zwischen Hochschulen abgestimmte Bachelor- und Masterprogramme, etwa zwischen Fachhochschulen und Universitäten einer Region, sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sind auch zwischen den Hochschulen abgestimmte Bachelor- und Masterprogramme, z.B. zwischen Fachhochschulen und Universitäten einer Hochschulregion, notwendig. Link zum Original
Der Zugang zum Masterstudium soll allen Absolventen unabhängig von der Hochschule des Bachelorabschlusses offenstehen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu einem Masterstudiengang steht allen Absolventen offen, unabhängig von der Hochschule, an der der Bachelorgrad erworben wurde. Link zum Original
Der Übergang vom Master zur Promotion soll unabhängig von der abschließenden Hochschule offenstehen.
Wortlaut im Programm
Entsprechendes gilt für den Übergang vom Master zur Promotion. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen in Aus- und Weiterbildung soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung soll intensiviert werden, z.B. durch den Ausbau berufsbegleitender und berufsintegrierender/dualer Studiengänge sowie die verstärkte Einwerbung von Stiftungsprofessuren. Link zum Original
Berufsbegleitende und duale Studiengänge sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung soll intensiviert werden, z.B. durch den Ausbau berufsbegleitender und berufsintegrierender/dualer Studiengänge sowie die verstärkte Einwerbung von Stiftungsprofessuren. Link zum Original
Private Hochschulen sind eine echte Alternative zu staatlichen Hochschulen im Wettbewerb um Qualität.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt auf den Wettbewerb zwischen den Hochschulen als Instrument zur Verbesserung der Qualität und sieht folgerichtig private Hochschulen als echte Alternative zu staatlichen Hochschulen in der Konkurrenz um die besten Köpfe. Link zum Original
Private Hochschulen sollen in die Finanzierung nach dem Prinzip „Geld folgt Student“ einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in privater Trägerschaft können mit ihrer höheren Flexibilität und Dynamik einen wichtigen Beitrag gerade mit Blick auf die zukünftig steigenden Studierendenzahlen leisten. Sie sind daher in das System der Finanzierung nach dem Prinzip „Geld folgt Student“ einzubeziehen. Link zum Original
Private Hochschulen mit hochwertiger Ausbildung und offenem Zugang sollen einen Anteil des Clusterpreises staatlicher Hochschulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Soweit sichergestellt ist, dass die jeweilige private Hochschule eine qualitativ hochwertige Ausbildung anbietet und der Zugang allen geeigneten Bewerbern offen steht, wollen wir privaten Hochschulen einen Anteil von dem Clusterpreis zahlen, den staatlichen Hochschulen erhalten. Link zum Original
Angemessene Studienbeiträge privater Hochschulen stehen ihrer staatlichen Förderung nicht entgegen.
Wortlaut im Programm
Eine Erhebung von Studienbeiträgen steht dabei einer Förderung privater Hoch-3640 schulen nicht entgegen, sofern diese von der Höhe her angemessen sind. Link zum Original
Das BAföG soll grundlegend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
x Das BAföG als System der Finanzierung von Lebenshaltungskosten muss grundlegend reformiert werden. Link zum Original
Das BAföG soll elternunabhängig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Gemäß den im Bundestagswahlprogramm genannten Eckpunkten soll das BAföG in Zukunft elternunabhängig gestaltet werden. Link zum Original
Die Zuverdienstgrenze beim BAföG soll an die aktuellen Höchstsätze für Minijobs angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll die Zuverdienstgrenze an die jeweils aktuellen Maximalsätze für Mini-Jobs angeglichen werden. Link zum Original
Der Ausbau von Wohnheimplätzen für Studierende soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll der in der Wahlperiode 2009-14 begonnene Ausbau von Wohnheimplätzen fortgeführt werden. Link zum Original
Für studentisches Wohnen sollen die Instrumente der privaten Wohnungsbauförderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen die bestehenden Instrumente der privaten Wohnungsbauförderung genutzt werden. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob nicht mehr benötigte staatliche Liegenschaften als studentischer Wohnraum genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Ferner soll untersucht werden, ob es nicht mehr benötigte staatliche Liegenschaften gibt, die als studentischer Wohnraum genutzt werden können. Link zum Original
Hochschulstädte sollen durch bessere Verkehrsanbindung Wohnraum im Umland für Studierende erschließen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Verbesserung der Verkehrsanbindung sollen gleichzeitig die Hochschulstädte dazu beitragen, dass Wohnraum im Umland besser von Studentinnen und Studenten genutzt werden kann. Link zum Original
An Hochschulen sollen verstärkt Betreuungseinrichtungen für Kinder von Studierenden im Vorschulalter eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
x Erleichterungen für Studierende mit Kindern durch die verstärkte Einrichtung von Betreuungseinrichtungen an Hochschulen für Kinder im Vorschulalter. Link zum Original
Studierende mit Behinderungen sollen barrierefreien Zugang zu Gebäuden und Hörsälen sowie Sonderregelungen in Prüfungsordnungen erhalten.
Wortlaut im Programm
x Studierende mit Behinderungen benötigen eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Umgebung. Dies betrifft nicht nur den barrierefreien Zugang zu Gebäuden und Hörsälen, sondern auch Sonderregelungen in Prüfungsordnungen, z.B. für Sehbehinderte oder Menschen mit besonderen körperlichen Einschränkungen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen in Hessen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderungen in Hessen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen können, und werden deshalb ihre Belange besonders berücksichtigen. Link zum Original
Die Fachschulen für Land- und Gartenbau bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Fachschulen für Land- und Gartenbau sollen deshalb erhalten bleiben. Link zum Original
Für Agrar-, Ernährungs-, Garten- und Weinbauwissenschaften gibt es je einen starken universitären Standort in Hessen.
Wortlaut im Programm
Für das Studium der Agrar- und Ernährungs- sowie der Garten - und Weinbauwissenschaften einschließlich der zugehörigen Forschung ist je ein starker universitärer Standort in Hessen erforderlich. Link zum Original
Die agrarwissenschaftliche Fakultät in Gießen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Am Hochschulstandort Gießen sollte die agrarwissenschaftliche Fakultät gestärkt werden. Link zum Original
Die Fachbereiche Agrartechnologie und Grünlandwirtschaft werden durch zwei neue Professuren wieder auf das frühere Niveau gehoben.
Wortlaut im Programm
Die Fachbereiche Agrartechnologie und Grünlandwirtschaft müssen durch die Schaffung zweier Professuren wieder auf das frühere Niveau gehoben werden. Link zum Original
An den Hochschulen Gießen und Geisenheim wird Personal für die Kommunikation zwischen landwirtschaftlicher Praxis und Wissenschaft gewonnen.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulstandorten Gießen und Geisenheim sollte daher Personal für die Kommunikation von Problemstellungen aus der Praxis in die Hochschulen und von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die landwirtschaftliche Praxis unter Einbeziehung der Beratung gewonnen werden. Link zum Original
Innovationspatenschaften für den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Für den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis werden Innovationspatenschaften gefördert. Link zum Original
Hessische Hochschulen erhalten die Möglichkeit zur Forschung an Verfahren der gentechnischen Veränderung.
Wortlaut im Programm
Hessische Hochschulen sollten daher die Möglichkeit zur Forschung an Verfahren zur gentechnischen Veränderung und die Möglichkeit zur Forschung an Pflanzen im Freiland erhalten. Die Arbeiten müssen für die Öffentlichkeit dokumentiert werden. Link zum Original
Hessische Hochschulen erhalten die Möglichkeit zu Freilandforschung an Pflanzen.
Wortlaut im Programm
Hessische Hochschulen sollten daher die Möglichkeit zur Forschung an Verfahren zur gentechnischen Veränderung und die Möglichkeit zur Forschung an Pflanzen im Freiland erhalten. Die Arbeiten müssen für die Öffentlichkeit dokumentiert werden. Link zum Original
Gentechnische Forschungsarbeiten an Hochschulen werden öffentlich dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Hessische Hochschulen sollten daher die Möglichkeit zur Forschung an Verfahren zur gentechnischen Veränderung und die Möglichkeit zur Forschung an Pflanzen im Freiland erhalten. Die Arbeiten müssen für die Öffentlichkeit dokumentiert werden. Link zum Original
Die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
x die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken gestärkt sowie die Bildung eines landesweiten Bibliothe kennetzwerks unterstützt werden; Link zum Original
Schüler werden im Unterricht mit kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
x Schüler im Schulunterricht mit den kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht werden; dazu gehört die Abdeckung der Stundentafel im musischkulturellen Bereich; Link zum Original
Die Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich wird abgedeckt.
Wortlaut im Programm
x Schüler im Schulunterricht mit den kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht werden; dazu gehört die Abdeckung der Stundentafel im musischkulturellen Bereich; Link zum Original
Partnerschaften und Kooperationen schulischer und außerschulischer sowie öffentlicher und privater Einrichtungen in der kulturellen Bildung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
x Partnerschaften und Kooperationen schulischer und außerschulischer Art sowie öffentlicher und privater Einrichtungen gestärkt werden; Link zum Original
Kommunale kulturelle Einrichtungen wie Museen und Musikschulen werden in die Angebote der Ganztagsschule und der Selbstständigen Schule einbezogen.
Wortlaut im Programm
x kommunale kulturelle Einrichtungen und Initiativen (z.B. Museen, Musikschulen und sozio-kulturelle Zentren) in die Angebote der Ganztagsschule und im Rahmen der Selbstständigen Schule einbezogen werden; Link zum Original
Kinder und Jugendliche setzen sich in der politischen Bildung mit der Vergangenheit auseinander und besuchen außerschulische Lernorte wie Gedenkstätten.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Anliegen, dass sich insbesondere Kinder und Jugendliche im Rahmen der politischen Bildung mit der Vergangenheit auseinandersetzen und außerschulische Lernorte wie Gedenkstätten, Museen und Dokumentationszentren besuchen. Link zum Original
An hessischen Universitäten sollen Kompetenzzentren mit neuen Lehrstühlen für Geriatrie, Gerontologie und altersrelevante Pharmazie eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Ausbildung der Ärzte und zur notwendigen weiteren Forschung unterstützt die FDP die Einrichtung von Kompetenzzentren mit neuen Lehrstühlen für Geriatrie, Gerontologie und altersrelevanter Pharmazie an hessischen Universitäten. Link zum Original
Kinderbetreuung gilt als zentraler Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Der zentrale Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt in der Kinder-5769 betreuung. Die FDP setzt hierbei auf das so genannte 3-Säulen-Modell aus privaten, 5770 staatlichen und unternehmerischen Initiativen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll auf einem Drei-Säulen-Modell aus privaten, staatlichen und unternehmerischen Initiativen beruhen.
Wortlaut im Programm
Der zentrale Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt in der Kinder-5769 betreuung. Die FDP setzt hierbei auf das so genannte 3-Säulen-Modell aus privaten, 5770 staatlichen und unternehmerischen Initiativen. Link zum Original
Das Kinderbetreuungsangebot soll gerade im Ballungsgebiet weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch muss das 5775 Angebot gerade im Ballungsgebiet weiter ausgebaut werden. Hier setzen wir insbe-5776 sondere auf die Förderung von Betriebskindergärten. Link zum Original
Betriebskindergärten sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch muss das 5775 Angebot gerade im Ballungsgebiet weiter ausgebaut werden. Hier setzen wir insbe-5776 sondere auf die Förderung von Betriebskindergärten. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll besser und flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Wir als Liberale werden deshalb für 5794 eine bessere und flexible Kinderbetreuung sorgen. Link zum Original
Kinderbetreuung soll sich an der Lebenswirklichkeit statt an Verwaltungsvorschriften orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kinderbetreuung, 5795 die sich an der Lebenswirklichkeit und nicht an Verwaltungsvorschriften orientiert. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung von Kindern in Hessen wird ausgebaut, insbesondere in den Ferien.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns für den Ausbau der Ganztagsbetreuung von Kindern in Hessen ein, 5804 insbesondere während der Ferienzeiten. Link zum Original
Auch private Unternehmen sollen als Anbieter von Kinderbetreuung in Betracht kommen.
Wortlaut im Programm
Auch private Unternehmen kommen als Anbieter von 5810 Kinderbetreuungsleistungen in Betracht. Link zum Original
Leitungen von Kindertages- und Bildungseinrichtungen sollen künftig mindestens eine Qualifikation auf Fachhochschulniveau haben.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollte die Leitung einer Kindertages- oder Bildungseinrichtungen mindestens 5817 eine Qualifikation auf Fachhochschulniveau vorweisen kön nen. Link zum Original
Die Initiative für mehr männliche Erzieher in Kindertagesstätten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist es gera-5818 de für Jungen wichtig, schon früh eine männliche Bezugsperson zu haben. Gerade in 5819 Zeiten verändernder Familienstrukturen ist dies nicht immer gewährleistet. Daher un-5820 terstützt die FDP Hessen die Initiative „Mehr männliche Erzieher in Kindertagesstät-5821 ten“. Link zum Original
Die Qualität in den Betreuungseinrichtungen soll schrittweise verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität in den Betreuungseinrichtungen sukzessive verbessern. Link zum Original
Die qualifizierte Schulvorbereitung soll ausgeweitet und flächendeckend in Hessen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine Ausweitung der qualifizierten Schulvorbereitung, die bereits heute eine bessere Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule ermöglicht. Dieser immer wichtigere Ansatz, der für die Schaffung von Chancengerechtigkeit eine überragende Bedeutung hat, muss flächendeckend in Hessen aufgebaut werden. Link zum Original
Die qualifizierte Schulvorbereitung soll alle Kinder optimal auf das erste Schuljahr vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die qualifizierte Schulvorbereitung soll alle Kinder optimal auf das erste Schuljahr vorbereiten und damit den Einstieg für die Kinder erleichtern. Link zum Original
Im vierten Lebensjahr soll ein Sprachstandstest analog zum Einschulungstest eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für vorgezogene Sprachstandserfassungen zur Verbesserung frühzeitiger Sprachstandsdefizite aus. Das bedeutet, dass ein Test, im Verfahren analog zum Einschulungstest, im vierten Lebensjahr eingeführt werden soll, der bei mange lhaftem Ergebnis zu einem verpflichtenden Sprachunterricht führt. Link zum Original
Bei mangelhaftem Ergebnis des Sprachstandstests soll verpflichtender Sprachunterricht folgen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für vorgezogene Sprachstandserfassungen zur Verbesserung frühzeitiger Sprachstandsdefizite aus. Das bedeutet, dass ein Test, im Verfahren analog zum Einschulungstest, im vierten Lebensjahr eingeführt werden soll, der bei mange lhaftem Ergebnis zu einem verpflichtenden Sprachunterricht führt. Link zum Original
Das dritte Kindergartenjahr soll flächendeckend beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne muss das dritte Kindergartenjahr flächendeckend beitragsfrei sein, um allen Kindern diese Förderung zu ermöglichen. Link zum Original
Die außerschulische Jugendbildung soll als weitere Bildungssäule gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot in der außerschulischen Jugendbildung ist vielfältig und ist als weitere Bildungssäule zu stärken. Link zum Original
Integrative Konzepte in Kinderbetreuung, Schulen, Freizeit- und Bildungseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wir unterstützen deshalb integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen bei Bedarf weiterhin in besonders qualifizierten Einrichtungen untergebracht werden können.
Wortlaut im Programm
Es muss weiterhin die Möglichkeit geben, bei Bedarf Kinder mit Behinderungen in besonders qualifizierten Einrichtungen unterbringen zu können. Link zum Original
Die Bildungschancen von Menschen mit Migrationshintergrund werden in Kinderbetreuung und Schule durch gruppenübergreifendes Engagement und die Aktivierung der Eltern verbessert.
Wortlaut im Programm
Des-6104 halb ist es wichtig die individuellen Chancen der einzelnen Person zu verbessern. Spe-6105 ziell im Bereich der Kinderbetreuung und Schule sollte dies auch durch gruppenüber-6106 greifendes Engagement und durch die Aktivierung der Eltern geschehen, da die Stär-6107 kung der Elterneinbindung hier ein Schlüsselmoment darstellt. Link zum Original
Chancengleichheit soll bereits vor Schulbeginn hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb für eine Chancengleichheit bereits am Start ein. Link zum Original
Eine qualifizierte vorschulische Bildung wird als besonders wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb 6118 ist eine qualifizierte vorschulische Bildung besonders wichtig. Link zum Original
Kindertagesstätten werden in ihrer Funktion als erste Bildungseinrichtung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb 6120 Kindertagesstätten in ihrer Funktion als erste Bildungseinrichtung fördern. Link zum Original
Sprachförderung soll bereits im Kindesalter in der Kita stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist daher die Sprachförderung schon im Kindesalter in der Kita. Link zum Original
Zwei Jahre vor der Einschulung werden Sprachtests durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Sprachtests zwei Jahre vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung im Falle der Feststellung von Defiziten, schaffen die Grundlage für einen weiteren erfolgreichen Bildungsweg. Link zum Original
Werden bei den Sprachtests Defizite festgestellt, schließt sich eine intensive Sprachförderung an.
Wortlaut im Programm
Sprachtests zwei Jahre vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung im Falle der Feststellung von Defiziten, schaffen die Grundlage für einen weiteren erfolgreichen Bildungsweg. Link zum Original
Der bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht wird schrittweise ausgebaut und an weiteren Schulen angeboten.
Wortlaut im Programm
Nach der Einführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts an 27 Schulen zum Schuljahr 2013/2014 wollen wir den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterreicht schrittweise ausbauen und an weiteren Schulen anbieten. Link zum Original
Die zunehmende Nutzung digitaler Angebote erfordert Aufklärung über Risiken und Gefahren der Neuen Medien.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Nutzung digitaler Angebote erfordert jedoch Aufklärung über Risiken und Gefahren, besonders der Neuen Medien. Link zum Original
Moderner Unterricht verknüpft neue Technologien realistisch mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz.
Wortlaut im Programm
Moderner Bildungsunterricht muss eine realistische Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz herstellen. Link zum Original
Projekte wie „Soziale Medien für Jugendliche – Schule als Social Network“, die einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien vermitteln, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Projekte, wie das vom liberal geführten hessischen Kultusministerium geförderte „Soziale Medien für Jugendliche - Schule als Social Network“, geben Denkanstöß e, wie Jugendlichen das Leben mit Sozialen Medien verantwortungsvoll im Alltag beigebracht werden kann. Vergleichbare Projekte gilt es, zu fördern. Link zum Original
Sport erhält in der Schule einen festen Platz.
Wortlaut im Programm
Sport darf in der Schule kein Nischenphänomen bleiben. Link zum Original
Sportunterricht an hessischen Schulen wird von kompetenten Lehrkräften und Trainern statt fachfremd oder gar nicht erteilt.
Wortlaut im Programm
Sachkundiger Sportunterricht 6669 durch kompetente Lehrkräfte und Trainer statt Ausfallstunden oder fachfremdem Unter-6670 richt sollte in den hessischen Schulen das Leitbild sein. Link zum Original
Schulen erhalten durch mehr Selbstständigkeit die Möglichkeit, ein eigenes sportliches Profil zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Durch mehr Selbstständigkeit bekommen die hessischen Schulen durch liberale Politik 6672 die Gelegenheit, auch ihr sportliches Profil durch entsprechende Ausrichtung zu schär-6673 fen. Link zum Original
Medienpädagogik und Medienkompetenzvermittlung durch das Kultusministerium werden fortgesetzt und im Unterricht betont.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb diese vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Medienpädagogik und 6854 Medienkompetenzvermittlung durch das Hessische Kultusministerium weiter fortsetzen 6855 und die Bedeutung dieses Bereichs für den Unterricht immer wieder deutlich machen. 6856 Dazu gehört natürlich neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch 6857 weiterhin die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und6858 Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Schulen erhalten weiterhin moderne Medienausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb diese vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Medienpädagogik und 6854 Medienkompetenzvermittlung durch das Hessische Kultusministerium weiter fortsetzen 6855 und die Bedeutung dieses Bereichs für den Unterricht immer wieder deutlich machen. 6856 Dazu gehört natürlich neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch 6857 weiterhin die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und6858 Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Lehrkräfte werden in Medienpädagogik aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb diese vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Medienpädagogik und 6854 Medienkompetenzvermittlung durch das Hessische Kultusministerium weiter fortsetzen 6855 und die Bedeutung dieses Bereichs für den Unterricht immer wieder deutlich machen. 6856 Dazu gehört natürlich neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch 6857 weiterhin die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und6858 Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.