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Linke · Hessen sozial

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 2009 · Original

Das Programm enthält 133 von 688 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 133
  1. Forschungskapazitäten der hessischen Hochschulen werden auf die Erarbeitung von Konzepten zur Reform der internationalen Finanzmärkte konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    n Der Finanz- und Bankenstandort Frankfurt am Main muss eine Vorreiterrolle bei der Reform der internationalen Finanzmärkte übernehmen; n Forschungskapazitäten der Hochschulen in Hessen sind auf die Erarbeitung entsprechender Konzepte zu konzentrieren; Link zum Original
  2. Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    n Ein sozialökologisches Beschäftigungsprogramm durch Sanierung und Ausbau der Bereiche Bildung, Kultur und Verkehr; durch Ausbau von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen; durch umfassenden Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zu einem hessischen Gesamtnetz; Link zum Original
  3. Bildung ist von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    n Eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni; Link zum Original
  4. Schulklassen werden verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    n für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
  5. Ganztagsschulen bieten eine echte Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    n für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
  6. Öffentliche Investitionen bauen das Bildungssystem aus.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturell möchten wir mit den öffentlichen Investitionen die soziale Infrastruktur verbessern, das Bildungssystem ausbauen und einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Link zum Original
  7. Forschung und Lehre an den Universitätskliniken dürfen nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem dürfen Forschung und Lehre an den Unikliniken nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein. Link zum Original
  8. Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung werden bedarfsdeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft sowie einen bedarfsdeckenden Ausbau von Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung. Link zum Original
  9. Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört in die Ausbildung von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört somit in die Ausbildungsinhalte von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen. Link zum Original
  10. Förderung und Schulung von Medienkompetenz werden in Hessen institutionell verpflichtend verankert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt dafür ein, die Förderung und Schulung von Medienkompetenz in Hessen institutionell verpflichtend zu verankern. Link zum Original
  11. Bildung gilt als Menschenrecht, das für alle verwirklicht werden soll.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. DIE LINKE. Hessen fordert seine Verwirklichung für alle. Link zum Original
  12. Angestrebt wird eine demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung von Anfang an und ein Leben lang.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um eine andere, demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung – von Anfang an und ein Leben lang. Link zum Original
  13. Gefordert wird eine sofortige sozial gerechte und demokratische Bildungsreform.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern: eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform jetzt! Link zum Original
  14. Statt Selektion und Auslese sollen alle gefördert werden und niemand sitzenbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Alle fördern und Keinen »sitzen lassen« statt Selektion und Auslese! Link zum Original
  15. Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens sowie der Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen wendet sich deshalb gegen eine Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens und den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung. Link zum Original
  16. Eine an Kennziffern und Kostensenkung orientierte Umstrukturierung von Schulen im Rahmen der Neuen Verwaltungssteuerung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns insbesondere gegen eine »betriebsradikale« Umstrukturierung von Schulen im Rahmen der so genannten »Neuen Verwaltungssteuerung« (NVS), die an Kennziffern orientierte Input-Output-Rechnungen zur Grundlage hat, Kostensenkungsaspekte in den Mittelpunkt rückt und die Schulen in eine scharfe Konkurrenz zueinander setzt. Link zum Original
  17. In der beruflichen Bildung wird eine gesetzliche Ausbildungsumlage eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
  18. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige, repressionsfreie Grundsicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
  19. Ein Bundesgesetz zur Weiterbildung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
  20. Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
  21. Eine kritische Wissenschaft im gesellschaftlichen Interesse wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
  22. Angestrebt wird ein durchlässiges Bildungswesen, das die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lernenden berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für ein durchlässiges Bildungswesen, das die gesamten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lernenden in den Blick nimmt. Link zum Original
  23. Übergänge in die nächsthöhere Bildungsstufe müssen an jedem Punkt der Schullaufbahn möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Übergänge von einer Bildungsstufe in die nächst höhere müssen an jedem Punkt der Schulkarriere möglich sein. Link zum Original
  24. Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
  25. Erworbene berufliche Qualifikationen werden beim Hochschulzugang anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
  26. Eine nachfrageorientierte Steuerung, die Lernende auf Kundinnen und Kunden reduziert, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachfrageorientierte Steuerung, bei der Lernende auf die Rolle von Kundinnen und Kunden reduziert und die Bildungsprozesse zunehmend individualisiert werden, lehnen wir ab. Link zum Original
  27. Bildung gilt als öffentliches Gut.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist ein öffentliches Gut. Link zum Original
  28. Bildung soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt statt abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt und nicht abgebaut werden. Link zum Original
  29. Der Zugang zu Bildung steht allen unabhängig von sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft sowie Geschlecht offen.

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    Wortlaut im Programm
    Zugang zu Bildung muss allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen und ethnischen Herkunft sowie unabhängig vom Geschlecht offen stehen. Link zum Original
  30. Bildung ist von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum: Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Weiterbildung. Link zum Original
  31. Bildung soll Menschen befähigen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten, statt sie nur dem Arbeitsmarkt anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung soll nicht ausschließlich die Menschen dem sich wandelnden Arbeitsmarkt anpassen, sondern sie in die Lage versetzen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten und ihre Qualifikation auch als Potenzial für gesellschaftliche Veränderung zu begreifen. Link zum Original
  32. Mehr Demokratie soll in die Schulen einziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Demokratie soll auch in die Schulen einziehen. Die konsequente Drittelparität in den Schulkonferenzen wäre ein wichtiger erster Schritt dazu. Link zum Original
  33. Die Schulkonferenzen werden konsequent drittelparitätisch besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Demokratie soll auch in die Schulen einziehen. Die konsequente Drittelparität in den Schulkonferenzen wäre ein wichtiger erster Schritt dazu. Link zum Original
  34. Die Lehrenden erhalten tarifliche Absicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
  35. Die Interessenvertretungen der Lehrenden werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
  36. Angestrebt wird ein Bildungssystem, das alle nach ihren Fähigkeiten fördert und niemanden benachteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für ein Bildungssystem ein, das Alle entsprechend ihrer Fähigkeiten fördert und niemanden benachteiligt. Link zum Original
  37. Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen wird grundsätzlich abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  38. In Hessen werden ausreichend qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder unter drei Jahren bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen in diesem Land eine kinderfreundliche Politik vorfinden, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht, ohne dass den Kindern dadurch Nachteile in ihrem Bildungsverlauf entstehen. Dies gelingt nur dann, wenn auch in Hessen ausreichende qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für unter 3-jährige Kinder bereitgestellt werden. Link zum Original
  39. Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten als erste außerfamiliäre Bildungsinstitution muss gebührenfrei sein und damit für alle Kinder zugänglich. Link zum Original
  40. Betreuung und Bildung von Kindern unter drei Jahren erfolgen in öffentlich verantworteten und kontrollierten Kinderkrippen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betreuung und Bildung für Kinder unter 3 Jahren soll in öffentlich verantworteten und öffentlich kontrollierten Kinderkrippen erfolgen. Link zum Original
  41. Die Übergänge vom Elternhaus zu Krippe, Kita und Schule werden fließend gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übergänge vom Elternhaus zu Kinderkrippe bzw. Kindertagesstätte und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
  42. Der hessische Bildungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird mit den erforderlichen Rahmenbedingungen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bildungsplan in Hessen für Kinder von 0-10 Jahren bietet hier eine gute Grundlage, die sich allerdings nur mit den entsprechenden Rahmenbedingungen umsetzen lässt. Link zum Original
  43. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird stufenweise, beginnend mit Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    »Die besten Pädagogen für den Anfang....« Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern stufenweise, beginnend mit den Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau anheben, die Bezahlung ist entsprechend anzupassen; Link zum Original
  44. Die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern wird dem höheren Ausbildungsniveau angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    »Die besten Pädagogen für den Anfang....« Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern stufenweise, beginnend mit den Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau anheben, die Bezahlung ist entsprechend anzupassen; Link zum Original
  45. Gruppen- und Klassengrößen werden verkleinert, um die individuelle Förderung aller Kinder zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Gruppen- und Klassengrößen, die eine individuelle Förderung aller Kinder ermöglichen; Link zum Original
  46. Alle Kinder werden ganzheitlich gefördert, indem Stärken erkannt und Schwächen ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ganzheitliche Förderung aller Kinder – Stärken erkennen, Schwächen ausgleichen; Link zum Original
  47. Pädagoginnen und Pädagogen erhalten ausreichend Vorbereitungszeit für Elterngespräche sowie Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen.

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    Wortlaut im Programm
    ausreichend Vorbereitungszeit von PädagogInnen für Elterngespräche sowie die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen der Kinder; Link zum Original
  48. Alle Kinder einer Jahrgangsstufe werden ohne Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund in die Grundschule aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufnahme aller Kinder einer Jahrgangsstufe in die »Grundschule« – keine Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund; Link zum Original
  49. Das integrative Schulangebot durch Gemeinsamen Unterricht wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen und -pädagoginnen an Regelschulen; Link zum Original
  50. An Regelschulen werden verstärkt Förderstunden durch Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen und -pädagoginnen an Regelschulen; Link zum Original
  51. Fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit; Link zum Original
  52. Pädagoginnen und Pädagogen sollen als Entwicklungsbegleiter von Kindern gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Pädagoginnen und Pädagogen als »Entwicklungsbegleiter« von Kindern werden angesichts der immer massiveren Folgen des Sozialabbaus immer wichtiger. Link zum Original
  53. Unterricht ist auf allen Ebenen der Bildung kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Gemäß Art. 59 der Verfassung des Landes Hessen vom 1. Dezember 1946 fordert DIE LINKE. Hessen einen kostenfreien Unterricht auf allen Ebenen der Bildung. Link zum Original
  54. Die Gebührenfreiheit von Bildung wird im Grundgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE Hessen fordert, die Gebührenfreiheit von Bildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
  55. Ein integratives Bildungssystem soll nicht neben einem gegliederten System in Konkurrenz entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein integratives Bildungssystem soll nicht in Konkurrenz zu einem gegliederten System entstehen. Link zum Original
  56. Das gegliederte Schulsystem aus Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb macht sich DIE LINKE. Hessen die Forderung der SchülerInnenbewegung zueigen: »Weg mit dem gegliederten Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (›Förderschule‹).« An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule eine Schule für alle treten, die wir Gemeinschaftsschule nennen. Link zum Original
  57. An seine Stelle tritt in Hessen die Gemeinschaftsschule als einzige Regelschule.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb macht sich DIE LINKE. Hessen die Forderung der SchülerInnenbewegung zueigen: »Weg mit dem gegliederten Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (›Förderschule‹).« An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule eine Schule für alle treten, die wir Gemeinschaftsschule nennen. Link zum Original
  58. Die Gemeinschaftsschule umfasst Primarstufe und Sekundarstufe I, also die Klassen 1 bis 10.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Gemeinschaftsschule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10). Link zum Original
  59. In der Gemeinschaftsschule werden Schülerinnen und Schüler nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gemeinschaftsschule sollen die Schülerinnen und Schüler nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert werden. Link zum Original
  60. Die Gemeinschaftsschule ermöglicht alle schulischen Abschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsschule ermöglicht alle schulischen Abschlüsse. Link zum Original
  61. Die Vollzeitschulpflicht beträgt zehn Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vollzeitschulpflicht soll 10 Jahre betragen. Link zum Original
  62. Die Gemeinschaftsschule integriert Kinder mit Behinderungen, Flucht- und Migrationshintergrund und fördert sie individuell.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsschule integriert Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Flüchtlings- und Migrationshintergrund und fördert sie individuell. Link zum Original
  63. Am Ende der 10. Klasse steht ein Abschluss, der Zugang zu allen beruflichen Bildungsgängen und zum Abitur eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Am Ende der 10. Klasse wird ein solider Schulabschluss erreicht, der den Zugang zu allen beruflichen Bildungsgängen ermöglicht, aber auch den direkten Bildungsweg zum Abitur. Link zum Original
  64. Ein möglichst wohnortnahes Schulangebot wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein möglichst wohnortnahes Schulangebot sichern. Link zum Original
  65. Gemeinschaftsschulen der Primarstufe werden möglichst wohnortnah angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Darum sollen Gemeinschaftsschulen der Primarstufe möglichst wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
  66. Nach der 10. Klasse ist ein Übergang zur gymnasialen Bildung ohne Umwege möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse soll ein Übergang zur gymnasialen Bildung ohne Umwege möglich sein. Link zum Original
  67. Im Anschluss an die Gemeinschaftsschule werden auch doppelt qualifizierende Bildungsgänge angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass im Anschluss an die neue Gemeinschaftsschule bis Klasse 10 auch doppelt qualifizierende Bildungsgänge angeboten werden können. Link zum Original
  68. Alle Schulen werden als Ganztagsschulen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen sollen als Ganztagsschulen eingerichtet werden. Link zum Original
  69. Die Schulen entscheiden nach regionalem Bedarf selbst, ob sie den Ganztag in offener oder gebundener Form anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ob sie dies in offener (Unterricht in der Regel am Vormittag, nachmittags Zusatzangebote) oder in gebundener Form (für alle verpflichtendes Bildungsangebot bis zum Nachmittag, bestehend aus Unterricht und Wahlangeboten) vorgehalten wird, sollen die Schulen unter Beachtung des Bedarfs und der kulturellen Entwicklung in der jeweiligen Region entscheiden. Link zum Original
  70. Für alle Gemeinschaftsschulen gelten bundesweite inhaltliche Mindeststandards und Stundentafeln.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Basis von bundesweit für alle Gemeinschaftsschulen geltenden inhaltlichen Mindeststandards zu Bildungsinhalten und der dafür erforderlichen Stundentafeln sollen Schulen mehr Freiräume bei der Auswahl der Stoffe, für zusätzliche Bildungsinhalte und über die Unterrichtsformen sowie für außerunterrichtliche Betätigungsmöglichkeiten erhalten, also ihr pädagogisches Profil selbst bestimmen können. Link zum Original
  71. Schulen erhalten mehr Freiräume bei Stoffauswahl, Unterrichtsformen und außerunterrichtlichen Angeboten und bestimmen ihr pädagogisches Profil selbst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Basis von bundesweit für alle Gemeinschaftsschulen geltenden inhaltlichen Mindeststandards zu Bildungsinhalten und der dafür erforderlichen Stundentafeln sollen Schulen mehr Freiräume bei der Auswahl der Stoffe, für zusätzliche Bildungsinhalte und über die Unterrichtsformen sowie für außerunterrichtliche Betätigungsmöglichkeiten erhalten, also ihr pädagogisches Profil selbst bestimmen können. Link zum Original
  72. Die Schule wird als allgemeinbildende Schule mit polytechnischem, praxisnahem Unterricht gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule des 21. Jahrhunderts ist eine allgemeinbildende Schule, in der das polytechnische Prinzip einen modernen praxisnahen Unterricht ermöglicht. Link zum Original
  73. Die Gemeinschaftsschule gewährleistet eine umfassende Allgemeinbildung für alle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsschule gewährleistet eine umfassende Allgemeinbildung für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  74. Wahlpflichtangebote, Arbeitsgemeinschaften, Schulsozialarbeit und schulpsychologische Angebote sollen den Rahmen für erfolgreiches Lernen bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterricht, weiterführende Angebote im Wahlpflichtbereich und in zusätzlichen attraktiven Arbeitsgemeinschaften, Schulsozialarbeit und schulpsychologische Angebote sollen den Rahmen für erfolgreiches Lernen schaffen. Link zum Original
  75. Die Gemeinschaftsschule bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen für Schülerinnen und Schüler mit Problemen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsschule ist eine sozial engagierte Schule. Sie schaut nicht weg, wenn Schülerinnen und Schüler in ihrem persönlichen und häuslichen Umfeld Probleme haben. Sie entwickelt Solidarität untereinander und bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Link zum Original
  76. In der Gemeinschaftsschule wird allen Kindern ein vollwertiges kostenloses Mittagessen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    In der Gemeinschaftsschule soll ein vollwertiges kostenloses Mittagessen für alle Kinder angeboten werden. Link zum Original
  77. Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen soll es in Hessen ebenso wenig geben, wie das »Sitzenbleiben«. Link zum Original
  78. Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen soll es in Hessen ebenso wenig geben, wie das »Sitzenbleiben«. Link zum Original
  79. Für das Lernen in kleinen Gruppen werden Fachlehrkräfte in angemessenem Umfang eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Lernen in kleinen Lerngruppen bedarf es eines angemessenen Einsatzes von Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Link zum Original
  80. Klassen haben höchstens 25, in der Primarstufe höchstens 20 Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo in Klassen gearbeitet wird, soll die Klassengrößen 25, in der Primarstufe 20 Schülerinnen und Schüler, nicht überschreiten. Link zum Original
  81. Schulen öffnen sich ihrem regionalen Umfeld, der Stadt oder dem Stadtteil.

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    Wortlaut im Programm
    Schule soll sich dem regionalen Umfeld, der Stadt oder dem Stadtteil, öffnen. Link zum Original
  82. Schulen pflegen Verbindungen zu Vereinen und Verbänden und nutzen kulturelle Angebote der Region.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule pflegt zahlreiche Verbindungen zu Vereinen, Verbänden, öffnet sich kulturellen Angeboten der Region und bereichert damit das schulische Angebot. Link zum Original
  83. Die neue Schule wird in Hessen schrittweise eingeführt, etwa zunächst bis Klasse 6, dann bis Klasse 8 und bis Klasse 10.

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    Wortlaut im Programm
    Wie kommen wir zu einer solchen neuen Schule? In Hessen soll sie schrittweise eingeführt werden. Zum Beispiel: 1. Schritt bis zur Klasse 6. 2. Schritt bis zur Klasse 8. 3. Schritt bis zur Klasse 10. Link zum Original
  84. Die Schulkonferenzen werden drittelparitätisch zusammengesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Schule, in der die Konferenzen drittelparitätisch zusammen gesetzt sind. Link zum Original
  85. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern bestimmen gleichberechtigt über die Gestaltung der schulischen Arbeit mit.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sollen gleichberechtigt die Gestaltung der schulischen Arbeit mitbestimmen und nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten mitwirken können. Link zum Original
  86. Alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte erhalten Mitspracherechte.

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    Wortlaut im Programm
    Mitspracherechte sollen darüber hinaus alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte haben. Auch das technische Personal soll sich einbringen können. Link zum Original
  87. Auch das technische Personal der Schulen erhält Möglichkeiten zur Mitwirkung.

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    Wortlaut im Programm
    Mitspracherechte sollen darüber hinaus alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte haben. Auch das technische Personal soll sich einbringen können. Link zum Original
  88. Der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule und der Mitwirkung der Eltern wird große Aufmerksamkeit geschenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Partner bei der erfolgreichen Gestaltung schulischer Arbeit sind die Eltern. Der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule soll darum große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ihre Mitwirkung bei der Qualifizierung schulischer Angebote ist ausdrücklich erwünscht. Link zum Original
  89. Schülervertretungen dürfen sich mit allen Fragen befassen, die Schülerinnen und Schüler interessieren.

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    Wortlaut im Programm
    Schülervertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Link zum Original
  90. Schülerinnen und Schüler entscheiden über Stoffe, Themen, Arbeitsformen und weitere schulische Angebote mit.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht über die Auswahl von Stoffen und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
  91. Die pädagogische Ausbildung von Lehrkräften wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen hält es für erforderlich, die pädagogische Ausbildung zu reformieren. Link zum Original
  92. Theorie und Praxis, Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik werden über die gesamte Lehrerausbildung verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
  93. Die Lehrerausbildung vermittelt psychologische, sozialpädagogische, diagnostische und sonderpädagogische Grundkenntnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer brauchen ebenso solide psychologische und sozialpädagogische Kenntnisse wie diagnostische Fähigkeiten und Grundkenntnisse über sonderpädagogische Arbeit. Link zum Original
  94. Lehrkräfte werden gemeinsam ausgebildet und nur nach Schulstufen spezialisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gemeinschaftsschule benötigt keine »Zwei-Klassengesellschaft« im LehrerInnenberuf, sondern eine gemeinsame Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen, für die Primar- und die Sekundarstufen. Link zum Original
  95. Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den Vorbereitungsdienst.

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    Wortlaut im Programm
    Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
  96. Der Vorbereitungsdienst schließt sich zeitnah an das Studium an.

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    Wortlaut im Programm
    Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
  97. Beschäftigten im Bildungs- und Sozialbereich werden in Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch fordern wir, dass den in Bildungs- und Sozialbereich arbeitenden Personen während der Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden. Link zum Original
  98. Die mehrsprachige Kompetenz von Kindern wird von Anfang an gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
  99. Eltern mit Migrationshintergrund werden eingebunden und weitergebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
  100. Kinder erhalten in den Schulen im Rahmen des Möglichen muttersprachlichen Unterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Um vorhandene Kompetenzen zu stärken, sollten die Kinder in den Schulen (im Rahmen des quantitativ Möglichen) muttersprachigen Unterricht erhalten. Link zum Original
  101. Kinder von Menschen ohne Aufenthaltsstatus sind wie alle anderen schulpflichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder von sich hier »illegal« aufhaltenden Menschen müssen wie alle anderen schulpflichtig sein. Voraussetzung dafür ist die Abschaffung der momentanen Meldepflichtregelung für die Lehrkräfte. Link zum Original
  102. Der Staat wird zu qualifizierter Bildung junger Menschen durch bedarfsgerecht eingestellte Fachkräfte verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Link zum Original
  103. Die Ausbildung der Lehrkräfte wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine gesicherte Qualität der schulischen Angebote fordern wir eine Reform der LehrerInnenausbildung. Link zum Original
  104. Die Praxisnähe im ersten Abschnitt der Lehrerausbildung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Praxisnähe im ersten Ausbildungsabschnitt ist zu verstärken. Link zum Original
  105. Die Modularisierung der Lehrerausbildung wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modularisierung, die die pädagogische Ausbildung zersplittert und den Bewertungsdruck erhöht, muss zurückgenommen werden. Link zum Original
  106. Das Land erstellt ein langfristiges Personalentwicklungskonzept für das Schulwesen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen setzt sich für die Sicherung der Qualität von Bildungsangeboten ein. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
  107. Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird wieder reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die stetig gestiegene Unterrichtsverpflichtung muss wieder reduziert werden. Link zum Original
  108. Die Unterrichtsversorgung wird auf echte 100 Prozent gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
  109. Eine qualifizierte Vertretungsreserve von zehn Prozent wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
  110. Die beruflichen Schulen werden zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  111. Die Zahl der Lehrerstellen an beruflichen Schulen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  112. Alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
  113. In Zusammenarbeit mit den Berufsschulen werden neue Qualifizierungseinrichtungen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Qualifizierungseinrichtungen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
  114. Statt Entscheidungskompetenzen bei der Hochschulleitung zu bündeln, wird eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt wichtige Entscheidungskompetenzen einseitig an die Hochschulleitung zu verteilen, muss die Politik für eine lebendige demokratische Kultur innerhalb und außerhalb der Universitätsmauern sorgen. Link zum Original
  115. Die Hochschulen erhalten eine drittelparitätische Selbstverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert dazu eine drittelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen. Link zum Original
  116. Schleichende Privatisierung von Hochschulen, etwa durch das Modell der Stiftungsuniversität, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
  117. Studierende erhalten das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
  118. Die mit der Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes eingeführte Möglichkeit, Studierende durch das Präsidium zu disziplinieren, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Disziplinierung von Studierenden seitens des Hochschulpräsidiums wie durch die neue Novellierung des Hessischen Hochschulgesetzes eingeführt, lehnen wir ab. Link zum Original
  119. Studiengebühren werden abgelehnt, weil sie soziale Unterschiede vertiefen und das Studium Wohlhabender begünstigen.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren vertiefen die sozialen Unterschiede und fördern nur das Studium der Reichen. Link zum Original
  120. Weiterbildung unterliegt öffentlicher Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
  121. Dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung wird entsprochen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
  122. Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    Sie fordert deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
  123. Weiterbildung wird nicht nur beruflich ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
  124. Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
  125. Die Hochschulen werden stärker für die wissenschaftliche Weiterbildung in die Verantwortung genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einem insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
  126. Die Volkshochschulen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
  127. Die Volkshochschulen werden wieder zu je einem Drittel finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
  128. Für Inhaber eines Stadtpasses oder einer HessenCard ist der Besuch der Volkshochschule kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Für Inhaber eines Stadtpasses bzw. einer HessenCard ist ihr Besuch kostenlos. Link zum Original
  129. Für Kursleiterinnen und Kursleiter der Volkshochschulen werden rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die VHS-Kursleiter sind rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
  130. Die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
  131. Eine ausschließliche Ausrichtung der Weiterbildung auf berufliche Verwertbarkeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
  132. An allen Schulen wird eine konsequente Friedenserziehung auf Basis der Hessischen Verfassung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen Zielen soll nach unserem Willen die Einführung einer konsequenten Friedenserziehung in allen Schulen auf der Basis der Hessischen Verfassung dienen. Link zum Original
  133. An hessischen Schulen wird eine Unterrichtseinheit Genuss- und Rauschmittelkunde zur Suchtprävention eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    n Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den hessischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive Aufklärung über mögliche Folgen des Drogenkonsums. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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