Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2009 · Original
Das Programm enthält 133 von 688 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 133Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 133
Forschungskapazitäten der hessischen Hochschulen werden auf die Erarbeitung von Konzepten zur Reform der internationalen Finanzmärkte konzentriert.
Wortlaut im Programm
n Der Finanz- und Bankenstandort Frankfurt am Main muss eine Vorreiterrolle bei der Reform der internationalen Finanzmärkte übernehmen; n Forschungskapazitäten der Hochschulen in Hessen sind auf die Erarbeitung entsprechender Konzepte zu konzentrieren; Link zum Original
Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
n Ein sozialökologisches Beschäftigungsprogramm durch Sanierung und Ausbau der Bereiche Bildung, Kultur und Verkehr; durch Ausbau von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen; durch umfassenden Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zu einem hessischen Gesamtnetz; Link zum Original
Bildung ist von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
n Eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni; Link zum Original
Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
n für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Ganztagsschulen bieten eine echte Förderung.
Wortlaut im Programm
n für kleine Klassen und eine echte Förderung in Ganztagsschulen, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch eine landespolitische Initiative »eine Lehrstelle für jede(n)« (qualifizierte Lehrstellen für alle arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen); Link zum Original
Öffentliche Investitionen bauen das Bildungssystem aus.
Wortlaut im Programm
Strukturell möchten wir mit den öffentlichen Investitionen die soziale Infrastruktur verbessern, das Bildungssystem ausbauen und einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Link zum Original
Forschung und Lehre an den Universitätskliniken dürfen nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Außerdem dürfen Forschung und Lehre an den Unikliniken nicht an Gewinninteressen ausgerichtet sein. Link zum Original
Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung werden bedarfsdeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft sowie einen bedarfsdeckenden Ausbau von Ganztagseinrichtungen zur kostenlosen Kinderbetreuung. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört in die Ausbildung von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört somit in die Ausbildungsinhalte von Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen. Link zum Original
Förderung und Schulung von Medienkompetenz werden in Hessen institutionell verpflichtend verankert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt dafür ein, die Förderung und Schulung von Medienkompetenz in Hessen institutionell verpflichtend zu verankern. Link zum Original
Bildung gilt als Menschenrecht, das für alle verwirklicht werden soll.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. DIE LINKE. Hessen fordert seine Verwirklichung für alle. Link zum Original
Angestrebt wird eine demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung von Anfang an und ein Leben lang.
Wortlaut im Programm
Es geht um eine andere, demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung – von Anfang an und ein Leben lang. Link zum Original
Gefordert wird eine sofortige sozial gerechte und demokratische Bildungsreform.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: eine sozial gerechte und demokratische Bildungsreform jetzt! Link zum Original
Statt Selektion und Auslese sollen alle gefördert werden und niemand sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Alle fördern und Keinen »sitzen lassen« statt Selektion und Auslese! Link zum Original
Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens sowie der Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen wendet sich deshalb gegen eine Privatisierung und Ökonomisierung des Bildungswesens und den Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung. Link zum Original
Eine an Kennziffern und Kostensenkung orientierte Umstrukturierung von Schulen im Rahmen der Neuen Verwaltungssteuerung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns insbesondere gegen eine »betriebsradikale« Umstrukturierung von Schulen im Rahmen der so genannten »Neuen Verwaltungssteuerung« (NVS), die an Kennziffern orientierte Input-Output-Rechnungen zur Grundlage hat, Kostensenkungsaspekte in den Mittelpunkt rückt und die Schulen in eine scharfe Konkurrenz zueinander setzt. Link zum Original
In der beruflichen Bildung wird eine gesetzliche Ausbildungsumlage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige, repressionsfreie Grundsicherung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Ein Bundesgesetz zur Weiterbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Eine kritische Wissenschaft im gesellschaftlichen Interesse wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Ausbildungsumlage in der beruflichen Bildung, die Einführung einer elternunabhängigen, repressionsfreien Grundsicherung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, die Einführung eines Bundesgesetzes zur Weiterbildung, die Ausweitung von Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Lernende sowie die Sicherstellung einer kritischen Wissenschaft in gesellschaftlichem Interesse. Link zum Original
Angestrebt wird ein durchlässiges Bildungswesen, das die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lernenden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für ein durchlässiges Bildungswesen, das die gesamten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Lernenden in den Blick nimmt. Link zum Original
Übergänge in die nächsthöhere Bildungsstufe müssen an jedem Punkt der Schullaufbahn möglich sein.
Wortlaut im Programm
Übergänge von einer Bildungsstufe in die nächst höhere müssen an jedem Punkt der Schulkarriere möglich sein. Link zum Original
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
Erworbene berufliche Qualifikationen werden beim Hochschulzugang anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von der Berufs- zur Hochschulbildung ist zu erleichtern, erworbene berufliche Qualifikationen sind dabei anzuerkennen. Link zum Original
Eine nachfrageorientierte Steuerung, die Lernende auf Kundinnen und Kunden reduziert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine nachfrageorientierte Steuerung, bei der Lernende auf die Rolle von Kundinnen und Kunden reduziert und die Bildungsprozesse zunehmend individualisiert werden, lehnen wir ab. Link zum Original
Bildung gilt als öffentliches Gut.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein öffentliches Gut. Link zum Original
Bildung soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt statt abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bildung muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestärkt und nicht abgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung steht allen unabhängig von sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft sowie Geschlecht offen.
Wortlaut im Programm
Zugang zu Bildung muss allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen und ethnischen Herkunft sowie unabhängig vom Geschlecht offen stehen. Link zum Original
Bildung ist von der Kita bis zur Weiterbildung gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Darum: Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Weiterbildung. Link zum Original
Bildung soll Menschen befähigen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten, statt sie nur dem Arbeitsmarkt anzupassen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll nicht ausschließlich die Menschen dem sich wandelnden Arbeitsmarkt anpassen, sondern sie in die Lage versetzen, die gesellschaftliche Entwicklung aktiv mitzugestalten und ihre Qualifikation auch als Potenzial für gesellschaftliche Veränderung zu begreifen. Link zum Original
Mehr Demokratie soll in die Schulen einziehen.
Wortlaut im Programm
Mehr Demokratie soll auch in die Schulen einziehen. Die konsequente Drittelparität in den Schulkonferenzen wäre ein wichtiger erster Schritt dazu. Link zum Original
Die Schulkonferenzen werden konsequent drittelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Mehr Demokratie soll auch in die Schulen einziehen. Die konsequente Drittelparität in den Schulkonferenzen wäre ein wichtiger erster Schritt dazu. Link zum Original
Die Lehrenden erhalten tarifliche Absicherung.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
Die Interessenvertretungen der Lehrenden werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für die Lehrenden sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Bildung. Das bedeutet, für tarifliche Absicherung und die Stärkung ihrer Interessenvertretungen einzustehen. Link zum Original
Angestrebt wird ein Bildungssystem, das alle nach ihren Fähigkeiten fördert und niemanden benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein Bildungssystem ein, das Alle entsprechend ihrer Fähigkeiten fördert und niemanden benachteiligt. Link zum Original
Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung von Hochschulen, Instituten und öffentlichen Forschungseinrichtungen lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
In Hessen werden ausreichend qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder unter drei Jahren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen in diesem Land eine kinderfreundliche Politik vorfinden, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht, ohne dass den Kindern dadurch Nachteile in ihrem Bildungsverlauf entstehen. Dies gelingt nur dann, wenn auch in Hessen ausreichende qualitativ gute Betreuungs- und Bildungsangebote für unter 3-jährige Kinder bereitgestellt werden. Link zum Original
Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Kinderkrippen und Kindertagesstätten als erste außerfamiliäre Bildungsinstitution muss gebührenfrei sein und damit für alle Kinder zugänglich. Link zum Original
Betreuung und Bildung von Kindern unter drei Jahren erfolgen in öffentlich verantworteten und kontrollierten Kinderkrippen.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung und Bildung für Kinder unter 3 Jahren soll in öffentlich verantworteten und öffentlich kontrollierten Kinderkrippen erfolgen. Link zum Original
Die Übergänge vom Elternhaus zu Krippe, Kita und Schule werden fließend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge vom Elternhaus zu Kinderkrippe bzw. Kindertagesstätte und Schule sollen fließend gestaltet werden. Link zum Original
Der hessische Bildungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird mit den erforderlichen Rahmenbedingungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsplan in Hessen für Kinder von 0-10 Jahren bietet hier eine gute Grundlage, die sich allerdings nur mit den entsprechenden Rahmenbedingungen umsetzen lässt. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird stufenweise, beginnend mit Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau angehoben.
Wortlaut im Programm
»Die besten Pädagogen für den Anfang....« Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern stufenweise, beginnend mit den Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau anheben, die Bezahlung ist entsprechend anzupassen; Link zum Original
Die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern wird dem höheren Ausbildungsniveau angepasst.
Wortlaut im Programm
»Die besten Pädagogen für den Anfang....« Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern stufenweise, beginnend mit den Leitungskräften, auf Fachhochschulniveau anheben, die Bezahlung ist entsprechend anzupassen; Link zum Original
Gruppen- und Klassengrößen werden verkleinert, um die individuelle Förderung aller Kinder zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Kleinere Gruppen- und Klassengrößen, die eine individuelle Förderung aller Kinder ermöglichen; Link zum Original
Alle Kinder werden ganzheitlich gefördert, indem Stärken erkannt und Schwächen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Ganzheitliche Förderung aller Kinder – Stärken erkennen, Schwächen ausgleichen; Link zum Original
Pädagoginnen und Pädagogen erhalten ausreichend Vorbereitungszeit für Elterngespräche sowie Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen.
Wortlaut im Programm
ausreichend Vorbereitungszeit von PädagogInnen für Elterngespräche sowie die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen der Kinder; Link zum Original
Alle Kinder einer Jahrgangsstufe werden ohne Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund in die Grundschule aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme aller Kinder einer Jahrgangsstufe in die »Grundschule« – keine Selektion nach Entwicklungsstand oder Migrationshintergrund; Link zum Original
Das integrative Schulangebot durch Gemeinsamen Unterricht wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen und -pädagoginnen an Regelschulen; Link zum Original
An Regelschulen werden verstärkt Förderstunden durch Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Integrativen Schulangebots durch Gemeinsamen Unterricht (GU) und verstärkten Einsatz von Förderstunden durch Sonderpädagogen und -pädagoginnen an Regelschulen; Link zum Original
Fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mehr fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit; Link zum Original
Pädagoginnen und Pädagogen sollen als Entwicklungsbegleiter von Kindern gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Pädagoginnen und Pädagogen als »Entwicklungsbegleiter« von Kindern werden angesichts der immer massiveren Folgen des Sozialabbaus immer wichtiger. Link zum Original
Unterricht ist auf allen Ebenen der Bildung kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Gemäß Art. 59 der Verfassung des Landes Hessen vom 1. Dezember 1946 fordert DIE LINKE. Hessen einen kostenfreien Unterricht auf allen Ebenen der Bildung. Link zum Original
Die Gebührenfreiheit von Bildung wird im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Hessen fordert, die Gebührenfreiheit von Bildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
Ein integratives Bildungssystem soll nicht neben einem gegliederten System in Konkurrenz entstehen.
Wortlaut im Programm
Ein integratives Bildungssystem soll nicht in Konkurrenz zu einem gegliederten System entstehen. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem aus Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb macht sich DIE LINKE. Hessen die Forderung der SchülerInnenbewegung zueigen: »Weg mit dem gegliederten Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (›Förderschule‹).« An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule eine Schule für alle treten, die wir Gemeinschaftsschule nennen. Link zum Original
An seine Stelle tritt in Hessen die Gemeinschaftsschule als einzige Regelschule.
Wortlaut im Programm
Deshalb macht sich DIE LINKE. Hessen die Forderung der SchülerInnenbewegung zueigen: »Weg mit dem gegliederten Schulsystem von Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule (›Förderschule‹).« An seine Stelle soll in Hessen als einzige Regelschule eine Schule für alle treten, die wir Gemeinschaftsschule nennen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule umfasst Primarstufe und Sekundarstufe I, also die Klassen 1 bis 10.
Wortlaut im Programm
Die neue Gemeinschaftsschule umfasst die Primarstufe und die Sekundarstufe I (Klassen 1-10). Link zum Original
In der Gemeinschaftsschule werden Schülerinnen und Schüler nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert.
Wortlaut im Programm
In der Gemeinschaftsschule sollen die Schülerinnen und Schüler nicht in abschlussorientierte Klassen oder Lerngruppen sortiert werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule ermöglicht alle schulischen Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule ermöglicht alle schulischen Abschlüsse. Link zum Original
Die Vollzeitschulpflicht beträgt zehn Jahre.
Wortlaut im Programm
Die Vollzeitschulpflicht soll 10 Jahre betragen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule integriert Kinder mit Behinderungen, Flucht- und Migrationshintergrund und fördert sie individuell.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule integriert Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Flüchtlings- und Migrationshintergrund und fördert sie individuell. Link zum Original
Am Ende der 10. Klasse steht ein Abschluss, der Zugang zu allen beruflichen Bildungsgängen und zum Abitur eröffnet.
Wortlaut im Programm
Am Ende der 10. Klasse wird ein solider Schulabschluss erreicht, der den Zugang zu allen beruflichen Bildungsgängen ermöglicht, aber auch den direkten Bildungsweg zum Abitur. Link zum Original
Ein möglichst wohnortnahes Schulangebot wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein möglichst wohnortnahes Schulangebot sichern. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen der Primarstufe werden möglichst wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Programm
Darum sollen Gemeinschaftsschulen der Primarstufe möglichst wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
Nach der 10. Klasse ist ein Übergang zur gymnasialen Bildung ohne Umwege möglich.
Wortlaut im Programm
Nach dem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse soll ein Übergang zur gymnasialen Bildung ohne Umwege möglich sein. Link zum Original
Im Anschluss an die Gemeinschaftsschule werden auch doppelt qualifizierende Bildungsgänge angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass im Anschluss an die neue Gemeinschaftsschule bis Klasse 10 auch doppelt qualifizierende Bildungsgänge angeboten werden können. Link zum Original
Alle Schulen werden als Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen als Ganztagsschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Die Schulen entscheiden nach regionalem Bedarf selbst, ob sie den Ganztag in offener oder gebundener Form anbieten.
Wortlaut im Programm
Ob sie dies in offener (Unterricht in der Regel am Vormittag, nachmittags Zusatzangebote) oder in gebundener Form (für alle verpflichtendes Bildungsangebot bis zum Nachmittag, bestehend aus Unterricht und Wahlangeboten) vorgehalten wird, sollen die Schulen unter Beachtung des Bedarfs und der kulturellen Entwicklung in der jeweiligen Region entscheiden. Link zum Original
Für alle Gemeinschaftsschulen gelten bundesweite inhaltliche Mindeststandards und Stundentafeln.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis von bundesweit für alle Gemeinschaftsschulen geltenden inhaltlichen Mindeststandards zu Bildungsinhalten und der dafür erforderlichen Stundentafeln sollen Schulen mehr Freiräume bei der Auswahl der Stoffe, für zusätzliche Bildungsinhalte und über die Unterrichtsformen sowie für außerunterrichtliche Betätigungsmöglichkeiten erhalten, also ihr pädagogisches Profil selbst bestimmen können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiräume bei Stoffauswahl, Unterrichtsformen und außerunterrichtlichen Angeboten und bestimmen ihr pädagogisches Profil selbst.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis von bundesweit für alle Gemeinschaftsschulen geltenden inhaltlichen Mindeststandards zu Bildungsinhalten und der dafür erforderlichen Stundentafeln sollen Schulen mehr Freiräume bei der Auswahl der Stoffe, für zusätzliche Bildungsinhalte und über die Unterrichtsformen sowie für außerunterrichtliche Betätigungsmöglichkeiten erhalten, also ihr pädagogisches Profil selbst bestimmen können. Link zum Original
Die Schule wird als allgemeinbildende Schule mit polytechnischem, praxisnahem Unterricht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Schule des 21. Jahrhunderts ist eine allgemeinbildende Schule, in der das polytechnische Prinzip einen modernen praxisnahen Unterricht ermöglicht. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule gewährleistet eine umfassende Allgemeinbildung für alle.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule gewährleistet eine umfassende Allgemeinbildung für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Wahlpflichtangebote, Arbeitsgemeinschaften, Schulsozialarbeit und schulpsychologische Angebote sollen den Rahmen für erfolgreiches Lernen bilden.
Wortlaut im Programm
Unterricht, weiterführende Angebote im Wahlpflichtbereich und in zusätzlichen attraktiven Arbeitsgemeinschaften, Schulsozialarbeit und schulpsychologische Angebote sollen den Rahmen für erfolgreiches Lernen schaffen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen für Schülerinnen und Schüler mit Problemen.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule ist eine sozial engagierte Schule. Sie schaut nicht weg, wenn Schülerinnen und Schüler in ihrem persönlichen und häuslichen Umfeld Probleme haben. Sie entwickelt Solidarität untereinander und bietet sozialpädagogische und sozialpsychologische Hilfen. Link zum Original
In der Gemeinschaftsschule wird allen Kindern ein vollwertiges kostenloses Mittagessen angeboten.
Wortlaut im Programm
In der Gemeinschaftsschule soll ein vollwertiges kostenloses Mittagessen für alle Kinder angeboten werden. Link zum Original
Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen soll es in Hessen ebenso wenig geben, wie das »Sitzenbleiben«. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein Abschieben von Lernenden in andere Schulformen soll es in Hessen ebenso wenig geben, wie das »Sitzenbleiben«. Link zum Original
Für das Lernen in kleinen Gruppen werden Fachlehrkräfte in angemessenem Umfang eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Für das Lernen in kleinen Lerngruppen bedarf es eines angemessenen Einsatzes von Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Link zum Original
Klassen haben höchstens 25, in der Primarstufe höchstens 20 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Dort, wo in Klassen gearbeitet wird, soll die Klassengrößen 25, in der Primarstufe 20 Schülerinnen und Schüler, nicht überschreiten. Link zum Original
Schulen öffnen sich ihrem regionalen Umfeld, der Stadt oder dem Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Schule soll sich dem regionalen Umfeld, der Stadt oder dem Stadtteil, öffnen. Link zum Original
Schulen pflegen Verbindungen zu Vereinen und Verbänden und nutzen kulturelle Angebote der Region.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule pflegt zahlreiche Verbindungen zu Vereinen, Verbänden, öffnet sich kulturellen Angeboten der Region und bereichert damit das schulische Angebot. Link zum Original
Die neue Schule wird in Hessen schrittweise eingeführt, etwa zunächst bis Klasse 6, dann bis Klasse 8 und bis Klasse 10.
Wortlaut im Programm
Wie kommen wir zu einer solchen neuen Schule? In Hessen soll sie schrittweise eingeführt werden. Zum Beispiel: 1. Schritt bis zur Klasse 6. 2. Schritt bis zur Klasse 8. 3. Schritt bis zur Klasse 10. Link zum Original
Die Schulkonferenzen werden drittelparitätisch zusammengesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der die Konferenzen drittelparitätisch zusammen gesetzt sind. Link zum Original
Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern bestimmen gleichberechtigt über die Gestaltung der schulischen Arbeit mit.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sollen gleichberechtigt die Gestaltung der schulischen Arbeit mitbestimmen und nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten mitwirken können. Link zum Original
Alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte erhalten Mitspracherechte.
Wortlaut im Programm
Mitspracherechte sollen darüber hinaus alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte haben. Auch das technische Personal soll sich einbringen können. Link zum Original
Auch das technische Personal der Schulen erhält Möglichkeiten zur Mitwirkung.
Wortlaut im Programm
Mitspracherechte sollen darüber hinaus alle an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräfte haben. Auch das technische Personal soll sich einbringen können. Link zum Original
Der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule und der Mitwirkung der Eltern wird große Aufmerksamkeit geschenkt.
Wortlaut im Programm
Wichtige Partner bei der erfolgreichen Gestaltung schulischer Arbeit sind die Eltern. Der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule soll darum große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ihre Mitwirkung bei der Qualifizierung schulischer Angebote ist ausdrücklich erwünscht. Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Fragen befassen, die Schülerinnen und Schüler interessieren.
Wortlaut im Programm
Schülervertretungen sollen sich mit allen die Schülerinnen und Schüler interessierenden Fragen befassen können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler entscheiden über Stoffe, Themen, Arbeitsformen und weitere schulische Angebote mit.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht über die Auswahl von Stoffen und Themen, über Arbeitsformen und Unterrichtsgestaltung sowie über die Auswahl weiterer schulischer Angebote mitentscheiden können. Link zum Original
Die pädagogische Ausbildung von Lehrkräften wird reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen hält es für erforderlich, die pädagogische Ausbildung zu reformieren. Link zum Original
Theorie und Praxis, Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik werden über die gesamte Lehrerausbildung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung. Link zum Original
Die Lehrerausbildung vermittelt psychologische, sozialpädagogische, diagnostische und sonderpädagogische Grundkenntnisse.
Wortlaut im Programm
Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer brauchen ebenso solide psychologische und sozialpädagogische Kenntnisse wie diagnostische Fähigkeiten und Grundkenntnisse über sonderpädagogische Arbeit. Link zum Original
Lehrkräfte werden gemeinsam ausgebildet und nur nach Schulstufen spezialisiert.
Wortlaut im Programm
Eine Gemeinschaftsschule benötigt keine »Zwei-Klassengesellschaft« im LehrerInnenberuf, sondern eine gemeinsame Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen, für die Primar- und die Sekundarstufen. Link zum Original
Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den Vorbereitungsdienst.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst schließt sich zeitnah an das Studium an.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Lehrerausbildung haben. Diese soll sich zeitnah an das Studium anschließen. Link zum Original
Beschäftigten im Bildungs- und Sozialbereich werden in Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Auch fordern wir, dass den in Bildungs- und Sozialbereich arbeitenden Personen während der Aus- und Weiterbildung interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden. Link zum Original
Die mehrsprachige Kompetenz von Kindern wird von Anfang an gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
Eltern mit Migrationshintergrund werden eingebunden und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Dafür sollte von Anfang an die mehrsprachige Kompetenz von Kindern gefördert und die Einbindung und Weiterbildung der Eltern angestrebt werden. Link zum Original
Kinder erhalten in den Schulen im Rahmen des Möglichen muttersprachlichen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Um vorhandene Kompetenzen zu stärken, sollten die Kinder in den Schulen (im Rahmen des quantitativ Möglichen) muttersprachigen Unterricht erhalten. Link zum Original
Kinder von Menschen ohne Aufenthaltsstatus sind wie alle anderen schulpflichtig.
Wortlaut im Programm
Kinder von sich hier »illegal« aufhaltenden Menschen müssen wie alle anderen schulpflichtig sein. Voraussetzung dafür ist die Abschaffung der momentanen Meldepflichtregelung für die Lehrkräfte. Link zum Original
Der Staat wird zu qualifizierter Bildung junger Menschen durch bedarfsgerecht eingestellte Fachkräfte verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine klare Verpflichtung des Staates auf qualifizierte Bildung und Ausbildung der jungen Menschen durch Fachkräfte, die entsprechend dem Bedarf einzustellen sind. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrkräfte wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Für eine gesicherte Qualität der schulischen Angebote fordern wir eine Reform der LehrerInnenausbildung. Link zum Original
Die Praxisnähe im ersten Abschnitt der Lehrerausbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Praxisnähe im ersten Ausbildungsabschnitt ist zu verstärken. Link zum Original
Die Modularisierung der Lehrerausbildung wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Modularisierung, die die pädagogische Ausbildung zersplittert und den Bewertungsdruck erhöht, muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Das Land erstellt ein langfristiges Personalentwicklungskonzept für das Schulwesen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen setzt sich für die Sicherung der Qualität von Bildungsangeboten ein. Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im hessischen Schulwesen bietet. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird wieder reduziert.
Wortlaut im Programm
Die stetig gestiegene Unterrichtsverpflichtung muss wieder reduziert werden. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird auf echte 100 Prozent gebracht.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
Eine qualifizierte Vertretungsreserve von zehn Prozent wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt DIE LINKE für eine echte hundertprozentige Unterrichtsversorgung und den Aufbau einer qualifizierten zehnprozentigen Vertretungsreserve ein. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Die Zahl der Lehrerstellen an beruflichen Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
Alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler erhalten an mindestens zwei Tagen pro Woche je sechs Unterrichtsstunden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, die beruflichen Schulen zügig auszubauen sowie eine Erhöhung der LehrerInnenstellen vorzunehmen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass alle Berufsschülerinnen und -schüler mindestens an zwei Tagen pro Woche jeweils sechs Unterrichtsstunden erhalten. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit den Berufsschulen werden neue Qualifizierungseinrichtungen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neue Qualifizierungseinrichtungen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene sind in enger Zusammenarbeit mit den Berufsschulen zu schaffen. Link zum Original
Statt Entscheidungskompetenzen bei der Hochschulleitung zu bündeln, wird eine lebendige demokratische Kultur an den Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Anstatt wichtige Entscheidungskompetenzen einseitig an die Hochschulleitung zu verteilen, muss die Politik für eine lebendige demokratische Kultur innerhalb und außerhalb der Universitätsmauern sorgen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine drittelparitätische Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert dazu eine drittelparitätische Selbstverwaltung der Hochschulen. Link zum Original
Schleichende Privatisierung von Hochschulen, etwa durch das Modell der Stiftungsuniversität, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Studierende erhalten das Recht, sich zu allgemeinpolitischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
Sie wendet sich gegen alle Formen von schleichender Privatisierung wie beispielsweise durch das Modell der Stiftungsuniversität und tritt für das Recht der Studierenden ein, sich zu allgemeinpolitischen Fragestellungen zu äußern. Link zum Original
Die mit der Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes eingeführte Möglichkeit, Studierende durch das Präsidium zu disziplinieren, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Disziplinierung von Studierenden seitens des Hochschulpräsidiums wie durch die neue Novellierung des Hessischen Hochschulgesetzes eingeführt, lehnen wir ab. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt, weil sie soziale Unterschiede vertiefen und das Studium Wohlhabender begünstigen.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren vertiefen die sozialen Unterschiede und fördern nur das Studium der Reichen. Link zum Original
Weiterbildung unterliegt öffentlicher Verantwortung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung wird entsprochen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen tritt dafür ein, dass Weiterbildung der öffentlichen Verantwortung unterliegt und dem individuellen Wunsch nach Weiterbildung entsprochen wird. Link zum Original
Hessen erhält ein Bildungsfreistellungsgesetz.
Wortlaut im Programm
Sie fordert deshalb ein Bildungsfreistellungsgesetz für Hessen. Link zum Original
Weiterbildung wird nicht nur beruflich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten. Link zum Original
Kulturelle und politische Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung im kulturellen und politischen Bereich gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker für die wissenschaftliche Weiterbildung in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Weiterbildung sind die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung zu nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einem insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden wieder zu je einem Drittel finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Link zum Original
Für Inhaber eines Stadtpasses oder einer HessenCard ist der Besuch der Volkshochschule kostenlos.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hessen fordert den Erhalt der Volkshochschulen und die Rückkehr zu deren Drittelfinanzierung. Für Inhaber eines Stadtpasses bzw. einer HessenCard ist ihr Besuch kostenlos. Link zum Original
Für Kursleiterinnen und Kursleiter der Volkshochschulen werden rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die VHS-Kursleiter sind rechtlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
Die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
Eine ausschließliche Ausrichtung der Weiterbildung auf berufliche Verwertbarkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die drastischen Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen in Hessen sowie deren ausschließliche Ausrichtung auf berufliche Verwertbarkeit. Link zum Original
An allen Schulen wird eine konsequente Friedenserziehung auf Basis der Hessischen Verfassung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Diesen Zielen soll nach unserem Willen die Einführung einer konsequenten Friedenserziehung in allen Schulen auf der Basis der Hessischen Verfassung dienen. Link zum Original
An hessischen Schulen wird eine Unterrichtseinheit Genuss- und Rauschmittelkunde zur Suchtprävention eingeführt.
Wortlaut im Programm
n Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den hessischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive Aufklärung über mögliche Folgen des Drogenkonsums. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.