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Linke · Hessen sozial

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Hessen 2009 · Original

Das Programm enthält 17 von 688 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 17
  1. Medienvielfalt und eine kritische Öffentlichkeit werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für Medienvielfalt, für eine kritische Öffentlichkeit und für einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien ein. Link zum Original
  2. Alle erhalten einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für Medienvielfalt, für eine kritische Öffentlichkeit und für einen allgemeinen, freien und sozial gleichen Zugang zu den Medien ein. Link zum Original
  3. Mitbestimmung in den Medien wird durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist Mitbestimmung auch durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung zentrales Ziel unserer Medienpolitik. Link zum Original
  4. Bildungsangebote stärken die Vernetzungs- und Medienkompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist Mitbestimmung auch durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung zentrales Ziel unserer Medienpolitik. Link zum Original
  5. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
  6. Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bleibt für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der Empfang der Öffentlich-Rechtlichen muss für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben. Link zum Original
  7. Eine generelle Rundfunkgebühr auf PCs und Mobiltelefone wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine generelle Rundfunkgebühr auf PCs und Mobiltelefone lehnen wir ab. Link zum Original
  8. Die Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird skeptisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmend skeptisch betrachten wir auch die fortschreitenden Tendenzen in der Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots selbst. Link zum Original
  9. Geringverdienende, Studierende, Beziehende von Niedrigrenten und Arbeitslose mit Zuverdienst können sich von der Rundfunkgebühr befreien lassen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert zudem, die geltenden Regelungen für die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht durch die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zu ändern. Geringverdiener, Studierende und Bezieher von Niedrigrenten, auch solche, die bewusst auf den Bezug von Sozialleistungen verzichten, sollen deshalb ebenso wie Arbeitslose in Hartz IV mit Zuverdienst die Möglichkeit zur Befreiung erhalten. Link zum Original
  10. Der Medienkonzentration wird durch Reformen der Medienregulierung begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Fortschreitender Konzentration im Medienbereich ist durch Reformen in der Medienregulierung zu begegnen. Link zum Original
  11. Der Informationsauftrag im Rundfunkstaatsvertrag wird präzisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Um zu verhindern, dass Rundfunk und Fernsehen als reines Kommerzgeschäft betrieben werden, fordert DIE LINKE, den Informationsauftrag im Rundfunkstaatsvertrag zu präzisieren. Link zum Original
  12. Förderinitiativen sichern die Sendearbeit freier Sender in Hessen finanziell ab.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordert DIE LINKE auch Förderinitiativen, die den »freien Sendern«, die sich vielerorts in Hessen installiert haben, eine finanziell gesicherte Sendearbeit ermöglichen. Link zum Original
  13. Die Privatisierung öffentlicher Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen wird beendet und rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung von öffentlichen Kunst-, Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen zu beenden und zurückzunehmen; Link zum Original
  14. Bibliotheken, Artotheken, Musikschulen, Museen und weitere Kultureinrichtungen werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den Erhalt und Ausbau von Bibliotheken, Artotheken, Musikschulen, Museen sowie weiterer Kultureinrichtungen und -angebote. Link zum Original
  15. Empfänger von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld erhalten unentgeltlichen Zugang zu allen öffentlichen Kulturangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Unentgeltlichen Zugang zu allen öffentlichen Kulturangeboten für Sozialhilfe- und Arbeitslosengeldempfänger; Link zum Original
  16. Für freiberuflich und künstlerisch Tätige werden Mindeststandards und Mindesthonorare festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Mindeststandards und Mindesthonorare für freiberuflich und künstlerisch Tätige festzulegen; Link zum Original
  17. Autoren, Künstler und Programmierer werden besser gegen Niedriggagen und kommerzielle Ausbeutung durch Medienkonzerne und Auftraggeber geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    n Schluss mit der Kriminalisierung von File-Sharing-Netzwerken und Tauschbörsen. Stärkung des freien Informationsaustausches und des Rechts auf Privatkopie; gleichzeitig besserer Schutz von AutorenInnen, KünstlerInnen und ProgrammierInnen gegen Niedriggagen und kommerzielle Ausbeutung durch Medienkonzerne und Auftraggeber; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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