Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 477 von 1.982 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 477Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 174Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 477
In Bildungseinrichtungen wird gezielt für die berufliche Selbstständigkeit geworben.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung ist dabei auch, dass in den Bildungseinrichtungen gezielt für den Weg in die berufliche Selbstständigkeit geworben wird. Link zum Original
Lehrangebote bieten umfangreiche Hilfe zur Existenzgründung.
Wortlaut im Programm
In Lehrangeboten ist umfangreiche Hilfe zur Existenzgründung anzubieten. Link zum Original
Aus wissenschaftlichem Wissen werden verstärkt Innovationen und Wohlstand erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir sind zwar gut darin, aus dem Geld der Gesellschaft neues Wissen zu machen – wir müssen aber besser darin werden, aus Wissen wieder Innovationen und damit Wohlstand für die Gesellschaft zu erarbeiten. Link zum Original
Hessen erhält eine Hightech-Innovationsoffensive mit einer strategischen und professionellen Innovationspolitik.
Wortlaut im Programm
Hessen benötigt eine Hightech- Innovationsoffensive; eine umfassende, strategisch-zielgerichtete, ausdauernde und professionelle Innovationspolitik. Link zum Original
Die Forschungs- und Technologiepolitik fördert die Innovationsfähigkeit von Wissenschaft und Wirtschaft in Hessen.
Wortlaut im Programm
Um mittelfristig nicht von anderen Regionen überholt zu werden, muss Forschungs- und Technologiepolitik in Hessen daher vor allem auch die dynamische Innovationsfähigkeit der hessischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Link zum Original
Hessen wird zum Technologiestandort Nummer eins in Deutschland.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, Hessen zum Technologiestandort Nr. 1 in Deutschland zu machen. Link zum Original
Akteure in Wirtschaft und Wissenschaft erhalten mehr Spielraum und mehr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die FDP will daher allen Akteuren in Wirtschaft und Wissenschaft mehr Spielraum und mehr Eigenverantwortung einräumen. Link zum Original
Wirtschaft und Wissenschaft werden eng vernetzt, der Wissens- und Technologietransfer zwischen ihnen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will daher allen Akteuren in Wirtschaft und Wissenschaft mehr Spielraum und mehr Eigenverantwortung einräumen. Erforderlich sind zudem eine enge Vernetzung und ein effektiver Wissens- und Technologietransfer zwischen diesen Bereichen sowie zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Es werden zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will daher allen Akteuren in Wirtschaft und Wissenschaft mehr Spielraum und mehr Eigenverantwortung einräumen. Erforderlich sind zudem eine enge Vernetzung und ein effektiver Wissens- und Technologietransfer zwischen diesen Bereichen sowie zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Innovationen können ungehindert von der Erfindung bis zum marktfähigen Produkt umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Innovation muss, um erfolgreich zu sein, ungehindert entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der wissenschaftlichen Erfindung bis zur erfolgreichen unternehmerischen Realisierung in ein wettbewerbsfähiges Produkt umgesetzt werden können. Link zum Original
Die begrenzten Ressourcen werden auf starke Schlüsselbereiche in Hessen fokussiert.
Wortlaut im Programm
Zielgerichtete Förderung und Ausbau von Exzellenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedeutet, die beschränkten Ressourcen auf starke Schlüsselbereiche in Hessen zielgerichtet zu fokussieren. Link zum Original
Regionale Schwerpunkte werden nach Wachstumschancen und vorhandenen Stärken in Wirtschaft und Wissenschaft gesetzt und gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wichtig dabei ist eine regionale Schwerpunktsetzung entsprechend den Wachstumschancen und den vorhandenen Stärken. Diese Stärken gilt es in Wirtschaft und Wissenschaft zu identifizieren und gezielt zu fördern. Link zum Original
Elektronische Forschungsnetzwerke werden zur Verbesserung des Technologietransfers eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zu einer ausgewogenen Forschungspolitik gehört ebenso der Einsatz neuer Medien. Durch elektronische Forschungsnetzwerke können Universitäten, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen den Technologietransfer verbessern. Link zum Original
Hessens technologische Zukunft wird vor allem in Nano-, Material-, Informations-, Kommunikations- und Umwelttechnologien gesehen.
Wortlaut im Programm
Hessens technologische Zukunft liegt vor allem in den Querschnittstechnologien wie den Nano- und Materialtechnologien, den Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Umwelttechnologie. Link zum Original
Die Spitzenposition in Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologien wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sowohl in der Nanotechnologie als auch in den Informations- und Kommunikationstechnologien, die als Basisinnovationen ganze Konjunkturzyklen in der gesamten übrigen Wirtschaft anstoßen können, ist Hessen im internationalen Bereich Spitze. Diese Spitzenposition gilt es nachhaltig zu fördern und in Wissenschaft und Wirtschaft offensiv auszubauen. Link zum Original
In Hessen wird ein klarer Schwerpunkt auf innovative Umwelt- und Energietechnologien gelegt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend muss für Hessen ein klarer Schwerpunkt auf innovative Umwelt- und Energietechnologien gelegt werden. Link zum Original
Regenerative Energien in Nordhessen werden enger mit der Nanotechnologie am CINSaT in Kassel verknüpft.
Wortlaut im Programm
Nordhessen ist heute bereits stark auf dem Gebiet der regenerativen Energien, sei es bei der Biomasse oder bekannten Institutionen wie dem ISET. Sinnvoll ist eine engere Verknüpfung mit der Nanotechnologie am CINSaT in Kassel. Link zum Original
Die Profilbildung in Forschung und Lehre unter Berücksichtigung regionaler Standortbedingungen wird deutlich intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der Prozess der Profilbildung, der neben ausgewiesenen Forschungsfeldern und Profilbereichen in der Lehre auch die regionalen Standortvoraussetzungen und –gegebenheiten berücksichtigt, muss zukünftig deutlich intensiviert werden, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Link zum Original
In Technologiezentren werden Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie zwischen wissenschaftlichen Disziplinen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zur Neuausrichtung der Technologiezentren in Hessen zählt auch, dass sie stärker als bisher auf ihre Rolle als Inkubator und Technologieverbreiter ausgerichtet werden sollen und in ihnen Kooperationsformen zwischen privater Wirtschaft und Wissenschaft sowie zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ermöglicht werden. Link zum Original
Technologiezentren werden Teil einer Innovationspolitik, die Hochschulen, Forschung und Unternehmen enger zusammenbringt.
Wortlaut im Programm
Die Technologiezentren sollen Bestandteil der neuen hessischen Innovationspolitik sein, die darauf abzielt, Hochschulen, Forschung und Unternehmen in engeren Kontakt zu bringen, um Innovationspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu realisieren. Dazu sollen diese regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug in den maßgeblichen Zukunftsfeldern gefördert und bestehende Netzwerke im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden. Link zum Original
Die Einrichtung eines Höchstleistungsrechners in einem Forschungsverbund von Hochschulen und Unternehmen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist die Einrichtung eines Höchstleistungsrechners als Bestandteil eines Forschungsverbundes von Hochschulen und Unternehmen als zukunftsorientierte Investition zu prüfen. Link zum Original
Die Begabungsreserven der Gesellschaft werden auf allen Ebenen umfassend genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Begabungsreserven unserer Gesellschaft auf allen Ebenen umfassend nutzen. Link zum Original
In der Bildungspolitik werden Rahmenbedingungen geschaffen, die Innovation, unternehmerische Risikobereitschaft und Technikorientierung wecken.
Wortlaut im Programm
Arbeitsplätze im hochtechnologisch geprägten Umfeld erfordern hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Deshalb müssen entsprechende Rahmenbedingungen in der Bildungspolitik geschaffen werden, die Innovationen, unternehmerische Risikobereitschaft und Technikorientierung wecken und positiv begleiten. Link zum Original
Mathematische und naturwissenschaftliche Begabungen werden schon in der Schule gefördert.
Wortlaut im Programm
Mathematische und naturwissenschaftliche Begabungen sind schon in der Schule zu fördern. Link zum Original
Bei mehr jungen Menschen soll das Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen geweckt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, bei mehr jungen Menschen das Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen zu wecken. Link zum Original
Kooperation mit der Wirtschaft soll sich für einzelne Forscher und ganze Hochschulen künftig mehr lohnen.
Wortlaut im Programm
Kooperation mit der Wirtschaft muss sich sowohl für den einzelnen Forscher als auch für ganze Hochschulen künftig mehr lohnen als bisher. Link zum Original
Forschern wird für eine bestimmte Zeit nach der Veröffentlichung einer Erfindung, etwa sechs Monate, exklusiv die Möglichkeit der Patentierung eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Es ist aber sinnvoll, dem Forscher für eine bestimmte Zeit, z.B. sechs Monate, nach der Publikation exklusiv die Möglichkeit der Patentierung einzuräumen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Forschung an Hochschulen werden verbessert, einschließlich einer leichteren Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen für Hochschulen und Wissenschaftler.
Wortlaut im Programm
Auch die übrigen Rahmenbedingungen für exzellente Forschungsleistungen an den Hochschulen sind zu verbessern; dazu gehört eine leichtere Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen für die Hochschule und für die Wissenschaftler. Link zum Original
Beamtenrecht und Hochschulrecht werden geändert, etwa für eine freiere Verfügung über Forschungseinnahmen.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind Änderungen im Beamtenrecht sowie im Hochschulrecht erforderlich, z.B. eine freiere Verfügung über Forschungseinnahmen. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird deutlich verstärkt und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist deutlich zu verstärken und zu beschleunigen, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft wird verbessert, um die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist deutlich zu verstärken und zu beschleunigen, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Link zum Original
Das Technologietransfer-Netzwerk Hessen wird kurzfristig einer Nutzen-Kosten-Untersuchung unterzogen.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Technologietransfer-Netzwerk Hessen ist kurzfristig einer Nutzen-Kosten- Untersuchung zu unterwerfen. Link zum Original
Alternative Formen des Technologietransfers, etwa eine stärkere Einbindung der Technologiezentren, werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Alternative Formen des Technologietransfers, z.B. die vertikale Integration aller Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entlang einer Wertschöpfungskette einschließlich des Wissenstransfers oder einer stärkeren Einbindung der Technologiezentren in den Wissenstransfer, sind zu überprüfen. Link zum Original
Die Leistungen der Verwertungsoffensive werden kurzfristig evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die auf den Weg gebrachte Verwertungsoffensive hat bisher noch nicht zu nachhaltigen Ergebnissen geführt. Ihre bisherigen Leistungen sind kurzfristig zu evaluieren. Link zum Original
Geprüft wird die Einrichtung eines Risikofonds, der die Patentierungskosten der Hochschulen und die erste Umsetzungsphase mit einem Festbetrag fördert.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, ob ein Risikofonds eingerichtet werden kann, mit dem die Patentierungskosten der Hochschulen und die erste Umsetzungsphase mit einem Festbetrag gefördert werden. Link zum Original
Ziel ist ein revolvierender Fonds, der die Vermarktung von Patenten nachhaltig und zu klar definierten Bedingungen fördert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist der Aufbau eines revolvierenden Fonds, der die Vermarktung von Patenten nachhaltig und zu klar definierten Bedingungen fördert. Link zum Original
Mit verstärkter Exzellenzförderung und Profilbildung soll Hessen erfolgreicher an Programmen des Bundes und am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm teilhaben.
Wortlaut im Programm
Mit der vorgesehenen verstärkten Exzellenzförderung in Wissenschaft und Forschung und der Profilbildung in Hessen sind auch die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Hessen erfolgreicher als in der Vergangenheit an Programmen insbesondere des Bundes und am 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung teilhaben kann. Link zum Original
Die Schwerpunktbereiche des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms werden enger mit den EU-Strukturprogrammen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Dazu dient auch eine engere Verknüpfung zwischen den Schwerpunktbereichen des 7. EU-Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung und den EU-Strukturprogrammen. Link zum Original
Zusätzliche Mittel, etwa über die Europäische Investitionsbank, werden eingeworben.
Wortlaut im Programm
Auch zusätzliche Mittel, z.B. über die Europäische Investitionsbank, sind einzuwerben. Link zum Original
Ziel ist eine qualifizierte, marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung, die jedem ein aktives Berufsleben bis zum Rentenalter erlaubt.
Wortlaut im Programm
Ziel der Bildungspolitik der FDP Hessen im Beruflichen Bereich ist eine qualifizierte, marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung, die es jedem Bürger erlaubt, sein berufliches Leben aktiv bis zum Rentenalter zu gestalten. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung wird kontinuierlich weiterentwickelt, um technologischem Wandel und globalen Märkten gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will das duale System der beruflichen Bildung kontinuierlich weiterentwickeln, um der Halbwertzeit des Wissens, dem schnellen technologischen Wandel und den Anforderungen der globalen Märkte Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird wegen des Fachkräftemangels attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Da sich der Fachkräftemangel, der sich auf Grund der demografischen Entwicklung noch verschärfen wird, bereits heute zu einem Wachstumshemmnis in der Wirtschaft entwickelt hat, ist es unumgänglich, die berufliche Bildung attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Durch regionale Zentren lebensbegleitenden Lernens wird das Angebot für lebenslanges Lernen erweitert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert ein breiteres Angebot und mehr Möglichkeiten für lebenslanges Lernen durch die Schaffung regionaler Zentren lebensbegleitenden Lernens. Link zum Original
In den regionalen Zentren lebensbegleitenden Lernens werden alle Bildungsangebote eng verknüpft und am Stand der Technik und den regionalen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert ein breiteres Angebot und mehr Möglichkeiten für lebenslanges Lernen durch die Schaffung regionaler Zentren lebensbegleitenden Lernens. In diesen Zentren sollen alle Bildungsangebote eng miteinander verknüpft werden und stets dem Stand der Technik und den regionalen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes entsprechen. Link zum Original
Besonderes Augenmerk gilt altersspezifischer und zukunftsorientierter Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf altersspezifische und zukunftsorientierte Fort- und Weiterbildung zu legen, denn verschiedene Generationen haben unterschiedliche Ansprüche und Voraussetzungen. Link zum Original
Die Kooperation der verschiedenen Lernorte im dualen System wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Verbesserung der Qualität des dualen Systems in der beruflichen Bildung muss die Kooperation der verschiedenen Lern-Orte stärker intensiviert und ein landesweiter Berufsbildungsdialog angestoßen werden. Link zum Original
Ein landesweiter Berufsbildungsdialog wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Verbesserung der Qualität des dualen Systems in der beruflichen Bildung muss die Kooperation der verschiedenen Lern-Orte stärker intensiviert und ein landesweiter Berufsbildungsdialog angestoßen werden. Link zum Original
Die Form des Unterrichts an Beruflichen Schulen wird regional mit den Bedürfnissen der Ausbildungsbetriebe abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Form der Unterrichtserteilung in den Beruflichen Schulen muss regional mit den Bedürfnissen der Ausbildungsbetriebe abgestimmt werden. Link zum Original
Private Berufsschulen sollen künftig zum Standard der dualen Ausbildung zählen.
Wortlaut im Programm
Private Berufsschulen, die sich flexibel den Marktanforderungen stellen, sollten in Zukunft zum Standard der dualen Ausbildung zählen. Link zum Original
Ausbildungsplatz-Sharing wird ermöglicht, damit Ausbildungsplätze während der Schulzeit der Auszubildenden genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Für jeden Auszubildenden muss der Betrieb einen Ausbildungsplatz mit der dazu nötigen Ausstattung zur Verfügung stellen. Um diesen Platz auch während der Schulzeit des Auszubildenden nutzen zu können, sollte ein Ausbildungsplatz- Sharing ermöglicht werden. Link zum Original
Für Mütter wird eine Ausbildung in Teilzeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für Mütter muss eine Ausbildung in Teilzeitform möglich sein. Die Gesamtdauer der Ausbildung kann sich dadurch entsprechend verlängern. Link zum Original
Die Berufsbilder werden transparenter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert mehr Transparenz in den Berufsbildern. Link zum Original
Die Spezialisierung in der Ausbildung erfolgt erst nach einer branchenverwandten gemeinsamen Kernqualifizierung in einem weiteren Ausbildungsabschnitt.
Wortlaut im Programm
Die vom Markt geforderte Spezialisierung der Berufsbilder sollte in der Ausbildung erst nach einer branchenverwandten gemeinsamen Kernqualifizierung in einem weiteren Ausbildungsabschnitt erfolgen. Link zum Original
Spezielle Ausbildungsabschnitte können zeit- und bedarfsorientiert verändert oder hinzugefügt werden.
Wortlaut im Programm
Die speziellen Ausbildungsabschnitte können zeit- und bedarfsorientiert verändert oder hinzugefügt werden. Link zum Original
Das vorhandene hessische Fachwissen bei Einrichtungen wie ISET, HessenEnergie oder HERO soll nach Möglichkeit weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das vorhandene hessische „Know-how“ z.B. beim IS ET, der HessenEnergie oder dem HERO, um nur einige zu nennen, ist nach Möglichkeit weiter auszubauen. Link zum Original
Für die Bioenergie soll ein eigenes hessisches Forschungsprogramm aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP plädiert für die Auflage eines geeigneten hessischen Forschungsprogramms zu den o.g. Bereichen. Link zum Original
Die Anwendungsforschung zu neuen Energietechnologien soll konsequent gefördert und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt für die Liberalen ist hierbei die Anwendungsforschung auf dem Gebiet neuer Technologien, die konsequent zu fördern und auszuweiten ist. Link zum Original
Die Energieforschung soll sich auf Senkung des Energiebedarfs, höhere Energieeffizienz und wirtschaftlichere neue Energien ausrichten.
Wortlaut im Programm
Diese Forschung soll sich zielgerichtet auf die Senkung des Energiebedarfs, die Erhöhung der Energieeffizienz und die Steigerung der Wirtschaftlichkeit neuer Energien richten. Link zum Original
Die Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind verstärkte Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie sowie entsprechende staatliche Rahmenvorgaben erforderlich. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft gehören zu den Kernaufgaben des Landes.
Wortlaut im Programm
• Bildung und Wissenschaft Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen in Hessen sollen so gefördert werden, dass sie ihre individuellen Begabungen erkennen und ihre Talente optimal entfalten.
Wortlaut im Programm
Das Ziel liberaler Bildungspolitik ist es daher, alle Kinder und Jugendlichen in Hessen so zu fördern, dass jeder Einzelne seine individuellen Begabungen erkennt und seine Talente optimal entfalten kann. Link zum Original
Die Schule soll sich von einer reinen Lehranstalt zu einer Lebensschule wandeln, die neben Wissens- und Wertevermittlung stärker die Allgemeinbildung fördert.
Wortlaut im Programm
In so einem freiheitlichen und zukunftsfähigen Bildungssystem muss sich die Rolle der Schule von einer reinen Lehranstalt hin zu einer Lebensschule wandeln, in der neben der Wissens- und Wertevermittlung stärker die Allgemeinbildung des Einzelnen gefördert wird. Link zum Original
Neben dem Lernen von Fakten erhält der Umgang mit neuen Medien in der Schule gleiches Gewicht.
Wortlaut im Programm
Das Lernen von Fakten kann daher nur noch ein Teil der schulischen Arbeit sein. Genauso wichtig ist auch das Kennen und Benutzen der neuen Medien. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiraum für die eigenverantwortliche Organisation ihrer Unterrichtsgestaltung und ihrer Personalzusammensetzung.
Wortlaut im Programm
Für diese neue Rolle benötigen die Schulen mehr Freiraum für eine eigenverantwortliche Organisation ihrer Unterrichtsgestaltung und ihrer Personalzusammensetzung. Link zum Original
Jede Schule in Hessen soll Unterricht und Schulalltag eigenverantwortlich nach Bildungsstandards, Bedürfnissen der Schüler und sozialem Umfeld organisieren können.
Wortlaut im Programm
Jede Schule in Hessen soll in Freiheit und Verantwortung die Gestaltung des Unterrichts und den Ablauf des Schulalltags so organisieren können, wie es den Bildungsstandards und den Bedürfnissen ihrer Schülerinnen und Schüler entspricht und wie es das soziale Umfeld erfordert. Link zum Original
Lehrkräfte an eigenverantwortlichen Schulen arbeiten als Team gemeinsam an der individuellen Förderung jedes Schülers.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule benötigt Lehrer, die sich als Team verstehen und gemeinsam an der individuellen Förderung jeder Schülerin und jedes Schülers arbeiten. Link zum Original
Eigenverantwortliche Schulen erhalten ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum, um eigene Unterrichtsformen und moderne Unterrichtskonzepte zu erproben.
Wortlaut im Programm
Diese Schule braucht ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum, um eigene Unterrichtsformen und moderne Unterrichtskonzepte ausprobieren zu können. Link zum Original
Schulen entwickeln vielfältige, differenzierte Bildungsangebote und daraus ein eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Sie muss vielfältige, differenzierte Bildungsangebote für ihre Schüler entwickeln und daraus eine eigene Profilbildung erarbeiten. Link zum Original
Vereine, Verbände, Kammern, Weiterbildungseinrichtungen und Kirchen wirken am Bildungsangebot der Schulen mit.
Wortlaut im Programm
Vereine, Verbände, Kammern, Weiterbildungseinrichtungen und die Kirchen wirken an dem vielfältigen Bildungsangebot der Schulen mit. Link zum Original
Einrichtungen der Jugendarbeit gehen mit aufsuchender Jugendarbeit in die Schulen.
Wortlaut im Programm
Alle an den Jugendlichen interessierten Einrichtungen müssen mit aufsuchender Jungendarbeit dahin gehen, wo ihre Kunden sind, nämlich in die Schule. Link zum Original
Die staatlichen Rahmenvorgaben für Schulen beschränken sich auf Personal- und Finanzausstattung, Bildungsstandards, deren Überprüfung und eine Beratungseinrichtung.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigt sie schlanke staatliche Rahmenbedingungen, die sich auf die Sicherstellung der nötigen Personal- und Finanzausstattung, auf die Festlegung von Bildungsstandards, auf die Überprüfung ihrer Einhaltung und auf die Bereitstellung einer Beratungseinrichtung konzentrieren. Link zum Original
Der Status der Schulen wird so verändert, dass sie einen eigenen Haushalt aufstellen und Einnahmen und Ausgaben verbuchen können.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung für die Verwirklichung der Eigenverantwortlichen Schule ist die Veränderung ihres Status, um sie in die Lage zu versetzen, einen Haushalt aufzustellen und entsprechend Einnahmen und Ausgaben verbuchen zu können. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget, in dem alle Mittel des Landes, der Schulträger und der Kommunen zusammenfließen.
Wortlaut im Programm
Diese neuen Schulen brauchen finanzielle Eigenverantwortung. Sie erhalten dafür ein Budget, in dem alle Mittel des Landes, der Schulträger und der Kommunen zusammenfließen. Link zum Original
Private Zuwendungen, Sponsorengelder und Wettbewerbsgewinne werden im Schulbudget verbucht.
Wortlaut im Programm
Auch private Zuwendungen, Sponsorengelder oder Gewinne bei Wettbewerben werden hier verbucht. Link zum Original
Schulen finanzieren aus ihrem Budget eigenverantwortlich alle Sachmittel und zusätzliches Personal für schulische, verwaltende, kaufmännische oder sozialpädagogische Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Budget sind in Eigenverantwortung alle Sachmittel und zusätzliches Personal für schulische, verwaltungstechnische, kaufmännische oder sozialpädagogische Aufgaben zu finanzieren. Link zum Original
Kleinere Grundschulen und Schulen mit geringer Personalkapazität können sich zu einem Verbund zusammenschließen und ihre Verwaltungsaufgaben gemeinsam erledigen.
Wortlaut im Programm
Kleinere Grundschulen oder Schulen mit geringer Personalkapazität können sich zu einem Verbund zusammenschließen und gemeinsam eine Erledigung der Verwaltungsaufgaben organisieren. Link zum Original
Die Schulleitung entscheidet im Rahmen ihrer Budgethoheit, ob sie Verwaltungs- oder betriebswirtschaftliches Personal einsetzt oder diese Aufgaben selbst wahrnimmt.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung kann im Rahmen ihrer Budgethoheit entscheiden, ob sie zur Unterstützung bei der Organisation des Schulbetriebs Personal mit Verwaltungs- bzw. betriebswirtschaftlichen Fachkenntnissen benötigt oder ob sie diese Aufgaben selbst wahrnimmt. Link zum Original
Schulleiter werden über Fortbildungen zu Schulmanagern mit Aufgaben in pädagogischer und betrieblicher Gesamtkonzeption, Außenkommunikation, Haushaltsverwaltung und Personalführung.
Wortlaut im Programm
Er kann nicht mehr nur der beste Pädagoge sein, sondern muss sich über Fortbildungen zum Schulmanager wandeln, der umfassende Aufgaben im Bereich der pädagogischen und betrieblichen Gesamtkonzeption der Schule, der Kommunikation mit außerschulischen Kooperationspartnern und der eigenständigen Haushaltsverwaltung und Personalführung zu leisten hat. Link zum Original
Der Schulleiter wird Dienstvorgesetzter des Personals seiner Schule.
Wortlaut im Programm
Der neue Schulleiter ist Dienstvorgesetzter des Personals einer Schule. Link zum Original
Bewerber um Schulleiterstellen müssen künftig Erfahrungen in Verwaltungstätigkeiten und an verschiedenen Schulen gesammelt haben.
Wortlaut im Programm
Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, müssen zukünftige Bewerberinnen und Bewerber um Schulleiterstellen auch Erfahrungen in Verwaltungstätigkeiten und an verschiedenen Schulen gesammelt haben. Link zum Original
An eigenverantwortlichen Schulen findet eine kontinuierliche interne Evaluation mit der ganzen Schulgemeinde statt.
Wortlaut im Programm
Um landesweit einheitliche Qualitätsstandards der eigenverantwortlich arbeitenden Schulen zu gewährleisten, findet eine kontinuierliche interne Evaluation mit der ganzen Schulgemeinde statt, die regelmäßig durch eine externe Evaluation des Institutes für Qualitätsentwicklung unterstützt und überprüft wird. Link zum Original
Die interne Evaluation der Schulen wird regelmäßig durch eine externe Evaluation des Instituts für Qualitätsentwicklung unterstützt und überprüft.
Wortlaut im Programm
Um landesweit einheitliche Qualitätsstandards der eigenverantwortlich arbeitenden Schulen zu gewährleisten, findet eine kontinuierliche interne Evaluation mit der ganzen Schulgemeinde statt, die regelmäßig durch eine externe Evaluation des Institutes für Qualitätsentwicklung unterstützt und überprüft wird. Link zum Original
Die Lehrpläne aller Fächer und Schulformen werden durchforstet und entbehrliche Lehrinhalte gekürzt oder gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrpläne aller Fächer sind für alle Schulformen zu durchforsten. Dabei müssen Lehrinhalte, die entbehrlich sind, gekürzt bzw. ganz gestrichen werden. Link zum Original
Lehrinhalte werden darauf überprüft, ob sie ihren Zweck noch erfüllen.
Wortlaut im Programm
Auch muss überprüft werden, ob bestimmte Lehrinhalte den ihnen zugedachten Zweck noch erfüllen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen daher im Rahmen der Eigenverantwortlichen Schule mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Unterrichts erhalten. Link zum Original
Lehrkräfte leiten Schüler zum eigenständigen Erarbeiten von Themen an, orientiert an klar definierten Bildungsstandards statt eng am Lehrplan.
Wortlaut im Programm
Anstelle reiner Wissensvermittlung, die eng an die Vorgaben des Lehrplans gebunden ist, soll der Lehrer seine Schüler zum eigenständigen Erarbeiten von Themen anleiten, orientiert an klar definierten Bildungsstandards. Link zum Original
Frontalunterricht tritt zugunsten projektorientierten, selbstständigen Arbeitens der Schüler in den Hintergrund.
Wortlaut im Programm
Einseitiger Frontalunterricht rückt damit in den Hintergrund zugunsten eines an Projekten ausgerichteten, selbstständigen Arbeitens der Schüler. Link zum Original
Bei der baulichen und räumlichen Neuorganisation von Schulen wird berücksichtigt, dass sich der Arbeitsplatz der Lehrkräfte in die Schule verlagert.
Wortlaut im Programm
Schulen werden immer mehr zu ganztägig arbeitenden Einrichtungen. Dadurch verlagert sich auch der Arbeitsplatz der Lehrkräfte mehr und mehr in die Schule. Dies muss bei einer baulichen und räumlichen Neuorganisation berücksichtigt werden. Link zum Original
Klassenräume können in Arbeitsräume für Lehrkräfte umorganisiert werden.
Wortlaut im Programm
Um dem berechtigten Wunsch nach einem Arbeitsplatz in der Schule Rechnung zu tragen, können die Klassenräume in Arbeitsräume für Lehrer umorgani siert werden. Link zum Original
Jede Schule entscheidet ab der Sekundarstufe I selbst, ob Lehrkräfte in die Klassenräume gehen oder Schüler Fachräume der Lehrkräfte besuchen.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte zukünftig jede Schule von der Sekundarstufe I an auf Grund ihrer räumlichen Voraussetzungen entscheiden, ob der Lehrer zu den Schülern in den Klassenraum geht oder ob die Schüler den Lehrer in seinem individuell gestalteten Unterrichtsraum besuchen, wo alle sein Fach betreffenden Unterrichtsmaterialien bereit stehen. Link zum Original
Die Arbeit der Schulen kann durch Schulassistenten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Schule kann durch Schulassistenten unterstützt werden. Link zum Original
Eltern können aus dem dreigliedrigen und integrierten Schulangebot eine passende Schule für ihr Kind wählen.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen die Möglichkeit haben, aus dem dreigliedrigen und integrierten Schulangebot eine passgenaue Schule für ihr Kind auswählen zu können. Link zum Original
Schulen benötigen für ein hochwertiges Angebot eine gewisse Größe und planbare Schülerzahlen.
Wortlaut im Programm
Um ein Bildungsangebot von hoher Qualität, eine Vielfalt an Wahlfächern und eine gute Organisation des Schulbetriebes ermöglichen zu können, benötigen Schulen eine gewisse Größe und planbare Schülerzahlen. Link zum Original
Zum Erhalt des Schulangebots gerade in ländlichen Gebieten werden Regionalkonferenzen zur Schulstrukturplanung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zum Erhalt dieses vielfältigen Angebotes gerade in ländlichen Gebieten ist daher die Einrichtung von Regionalkonferenzen dringend erforderlich. Link zum Original
In den Regionalkonferenzen stimmen alle für Bildung in der Region verantwortlichen Stellen, auch länderübergreifend, die Angebote von Kinderbetreuung bis zu beruflichen Schulen ab.
Wortlaut im Programm
Dort müssen sich alle für Bildung in der Region verantwortlichen Stellen (auch über Ländergrenzen hinweg) an einem Tisch versammeln, um gemeinsam die Angebote an Kinderbetreuungseinrichtungen, Grundschulen, weiterführenden und beruflichen Schulen abzustimmen. Link zum Original
Die Träger von Privatschulen werden in die regionale Schulstrukturplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Träger von Schulen in Freier Trägerschaft (Privatschulen) sind in die Gesamtplanung einzubeziehen. Link zum Original
Haupt- und Realschulen können regional zu Mittelschulen gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Es kann daher in Zukunft regional sinnvoll sein, Haupt- und Realschulen zu „Mittelschulen“ zu bündeln. Link zum Original
In Mittelschulen können Schüler beider Bildungsgänge über zusätzlichen modularen Unterricht Zertifikate für besondere Leistungen in einzelnen Fächern erwerben.
Wortlaut im Programm
Innerhalb dieser Mittelschulen müssen für Schüler beider Bildungsgänge über zusätzlich angebotenen modularen Unterricht Zertifikate für besondere Leistungen in einzelnen Fächern zu erwerben sein. Link zum Original
Alle Bildungsgänge führen zu klar definierten Abschlüssen und nehmen an landesweiten Vergleichsarbeiten und einheitlichen Abschlussprüfungen teil.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Qualität aller Bildungsgänge ist die Hinführung zu klar definierten Bildungsabschlüssen, die Teilnahme an den landesweiten Vergleichsarbeiten und die Durchführung der landesweit einheitlichen Abschlussprüfungen. Link zum Original
Kein Kind soll im hessischen Bildungssystem scheitern.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft kann auf kein einziges verzichten, daher will die FDP erreichen, dass kein Kind im hessischen Bildungssystem scheitert. Link zum Original
Eine Abschaffung des Bildungsgangs Hauptschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den allgemeinen Forderungen nach einer Abschaffung des Bildungsgangs Hauptschule erteilt die FDP jedoch eine klare Absage, denn der Hauptschüler mit seinen besonderen Begabungen existiert weiterhin. Link zum Original
Der Bildungsgang Hauptschule wird reformiert und erhält ein eigenes Profil mit einem in der Berufswelt anerkannten Abschluss.
Wortlaut im Programm
Vielmehr gilt es, den Bildungsgang Hauptschule zu reformieren und mit einem eigenen Profil zu versehen, das seine Schüler zu einem Abschluss führt, der in der Berufswelt anerkannt wird. Link zum Original
Hauptschüler erhalten wegen ihrer früheren Berufswahl besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Sie erleben eine kürzere Jugendzeit als andere Schüler und treffen ihre Berufswahl früher, daher bedürfen sie der besonderen Aufmerksamkeit und Zuwendung der Schulpolitik. Link zum Original
Der Bildungsgang Hauptschule wird deutlich stärker an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schüler ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Ausgestaltung des Bildungsgangs Hauptschule muss sehr viel stärker als bisher an den Fähigkeiten und Bedürfnissen dieser Schüler ausgerichtet werden. Link zum Original
Für Hauptschüler wird eine eigene Didaktik entwickelt, die auf ihre Fähigkeiten, ihr Verhalten und ihr Lebensumfeld eingeht.
Wortlaut im Programm
Hauptschüler benötigen eine eigene Didaktik, die sich speziell auf ihre Fähigkeiten, ihr Verhalten und ihr Lebensumfeld einstellt. Link zum Original
Der Unterricht für Hauptschüler wird in allen Fächern vom ersten Jahr an praxisbezogen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass der Unterricht für Hauptschüler in allen Fächern vom ersten Jahr an Praxis bezogen und Praxis orientiert gestaltet wird. Link zum Original
Der Bildungsgang Hauptschule wird von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit beruflichen Schulen, Ausbildungsstätten des Handwerks und Betrieben gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dieser Bildungsgang muss von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen, den Ausbildungsstätten des Handwerks und den Betrieben vor Ort gestaltet werden. Link zum Original
Kooperationen von Hauptschulbildungsgängen und beruflichen Schulen an einem Standort werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Hauptschulbildungsgängen und Beruflichen Schulen an einem Standort sind zu fördern. Link zum Original
Im Bildungsgang Hauptschule unterstützt zusätzliches Personal wie Sozialpädagogen, Familientherapeuten oder Berufspraktiker die Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Ganz besonders im Bildungsgang Hauptschule muss stärker mit zusätzlichem Personal aus anderen Berufsbereichen gearbeitet werden; so können Sozialpädagogen, Familientherapeuten oder Berufspraktiker die Lehrkräfte unterstützen. Link zum Original
Die Einbeziehung der Eltern in den Bildungsgang Hauptschule wird durch aufsuchende Elternarbeit gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine enge Einbeziehung der Eltern in das pädagogische Konzept des Bildungsgangs Hauptschule ist auch durch aufsuchende Elternarbeit zu fördern. Link zum Original
Der Bildungsgang Realschule bereitet auf eine Berufsausbildung oder einen weiteren Bildungsgang vor.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsgang Realschule soll junge Menschen auf eine Berufsausbildung oder den Besuch eines weiteren Bildungsganges vorbereiten. Link zum Original
Realschüler können individuelle Schwerpunkte setzen und werden mit Blick auf ihren Berufswunsch an die Arbeitswelt herangeführt.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen ihren Neigungen und Begabungen gemäß in diesem Bildungsgang individuelle Schwerpunkte setzen können und mit Blick auf ihren Berufswunsch an die Arbeitswelt herangeführt werden. Link zum Original
Der Realschulunterricht wird stärker praxisbezogen und in enger Kooperation mit Betrieben gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht muss daher stärker praxisbezogen und in enger Kooperation mit Betrieben stattfinden, damit die Schüler bestmöglich qualifiziert in das Berufsleben starten können und die an sie gestellten Anforderungen in einer modernen Arbeitswelt erfüllen. Link zum Original
Berufspraktika erhalten in der Realschulbildung einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Berufspraktika haben im Rahmen der Realschulbildung einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Der Realschulbildungsgang bietet im Wahlpflichtbereich Schwerpunkte, die zur Weiterqualifizierung und zu weiterem Schulbesuch motivieren.
Wortlaut im Programm
Die Wissensvermittlung in diesem Bildungsgang soll die Schüler zur eigenständigen Weiterqualifizierung ermuntern und daher im Wahlpflichtbereich Schwerpunkte anbieten, die den Interessen der Schüler gerecht werden und sie für einen weiteren Schulbesuch motivieren und qualifizieren. Link zum Original
Die landesweit einheitliche Realschulabschlussprüfung eröffnet Schülern mit guten Noten den Zugang zu einer dreijährigen gymnasialen Oberstufe.
Wortlaut im Programm
Die landesweit einheitliche Realschulabschlussprüfung am Ende der zehnten Klasse muss die Anschlussfähigkeit für einen höheren Bildungsgang eröffnen, damit Schüler mit guten Noten die Möglichkeit des Besuchs einer dreijährigen gymnasialen Oberstufe erhalten. Link zum Original
Der gymnasiale Bildungsgang vermittelt vertiefendes Wissen, breite Allgemeinbildung und persönliche Schwerpunkte und befähigt zum Studium.
Wortlaut im Programm
Im gymnasialen Bildungsgang sollen Schülerinnen und Schüler eine vertiefende Wissensvermittlung erhalten, die ihnen eine breite Allgemeinbildung und eine persönliche Schwerpunktsetzung ermöglicht und sie zur Aufnahme eines Studiums befähigt. Link zum Original
An der Schulzeitverkürzung an leistungsstarken Gymnasien wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält an der Schulzeitverkürzung in leistungsstarken Gymnasien fest, damit die hessischen Schüler, wie in anderen Bundesländern und in Europa üblich, die Schule früher abschließen können und sie nicht länger Wettbewerbsnachteilen im nationalen und internationalen Vergleich ausgesetzt sind. Link zum Original
Die begonnenen Verbesserungen beim achtjährigen Gymnasium werden konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP die auf ihren Druck hin begonnenen Verbesserungen bei G8 konsequent fortsetzen. Link zum Original
Die Lehrpläne im achtjährigen Gymnasium werden verschlankt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen eine Verschlankung der Lehrpläne und mehr Freiheit bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte. Link zum Original
Im achtjährigen Gymnasium gibt es mehr Freiheit bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen eine Verschlankung der Lehrpläne und mehr Freiheit bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe und in Teilen der Sekundarstufe I bestehen Straffungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält daran fest, dass in der bisher dreijährigen gymnasialen Oberstufe ebenso wie in Teilen der Sekundarstufe I Straffungsmöglichkeiten bestehen. Link zum Original
Die Schulzeitverkürzung sollte in der Oberstufe statt in der Sekundarstufe I erfolgen, was kurzfristig jedoch nicht umsetzbar ist.
Wortlaut im Programm
Die FDP stellt aber fest, dass aufgrund der bereits eingetretenen Entwicklung und der bestehenden Vorgaben der Kultusministerkonferenz sowie deren Umsetzung in den anderen Bundesländern und auch in Hessen eine kurzfristige Realisierung der weitergehenden FDP-Forderung nicht möglich ist, wonach die Schulzeitverkürzung in der Oberstufe und nicht in der Sekundarstufe I erfolgen sollte. Link zum Original
Die Wahlfreiheit der Kooperativen Gesamtschulen zwischen G8 und G9 bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist neben der Entlastung der Lehrpläne die von der FDP durchgesetzte Wahlfreiheit für die Kooperativen Gesamtschulen zwischen G8 und G9 ein wichtiger Schritt, damit insbesondere die Kooperativen Gesamtschulen mit Förderstufen nicht in ihrem Bestand bedroht sind. Link zum Original
Gymnasien werden zu Ganztagsschulen mit angemessener Verpflegung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen auf Grund des umfangreichen Stundenplans zu Ganztagsschulen ausgebaut werden, um bestmögliche Lern- und Lehrbedingungen für Schüler und Lehrer und eine angemessene Verpflegung für alle sicherzustellen. Link zum Original
Die landeseinheitlichen Abiturprüfungen werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die landeseinheitlichen Abiturprüfungen haben sich bewährt, da sie die Vergleichbarkeit der Schülerleistungen erhöhen und die Qualität des hessischen Abiturs verbessern. Link zum Original
Bildungsstandards und landesweit einheitliche Prüfungen dienen als Instrumente des vielfältigen Schulsystems.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards und landesweit einheitliche Prüfungen sind wichtige Unterstützungsinstrumente des vielfältigen Schulsystems in Hessen. Link zum Original
Schulabschlüsse eröffnen landesweit einheitlich sowohl den Berufseinstieg als auch den Übergang in einen höheren Bildungsgang.
Wortlaut im Programm
Abschlüsse sind Wegmarken in der Bildungsbiographie. Sie müssen jedem Schüler landesweit einheitlich sowohl den erfolgreichen Start in das Berufsleben als auch die Anschlussfähigkeit in einen höheren Bildungsgang eröffnen. Link zum Original
Die Einhaltung der Bildungsstandards wird durch landesweit einheitliche Prüfungen abgefragt.
Wortlaut im Programm
Um den Schulen bei der Unterrichtsgestaltung möglichst großen Freiraum gewähren zu können, müssen die Einhaltung von Bildungsstandards und das vermittelte Wissen durch landesweit einheitliche Prüfungen abgefragt werden. Link zum Original
Gymnasialschüler legen am Ende der Sekundarstufe I eine Prüfung zur Erlangung des mittleren Abschlusses ab.
Wortlaut im Programm
Neben den verpflichtenden Abschlussprüfungen in den Haupt- und Realschulbildungsgängen fordert die FDP, dass sich auch Gymnasialschüler am Ende der Sekundarstufe I zur Erlangung des mittleren Abschlusses einer Prüfung unterziehen müssen. Link zum Original
In Grundschulen und Sekundarstufe I wird ein differenzierteres Bewertungssystem bei der Notengebung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Grundschulen und die Sekundarstufe I fordert die FDP ein Bewertungssystem in der Notengebung, das die Leistungen jedes einzelnen Schülers differenzierter und damit gerechter abbildet. Link zum Original
Hessen stellt ausreichend Lehrkräfte für guten Unterricht bereit.
Wortlaut im Programm
Daher braucht Hessen ausreichend Lehrer für guten Unterricht von hoher Qualität. Link zum Original
Alle Schulen erhalten eine schulbezogene Zuweisung von 105 Prozent Lehrerstellen als Personalbudget.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine schulbezogene Zuweisung von 105% Lehrerstellen zur verlässlichen Abdeckung des Regelunterrichtes in Form eines Personalbudgets an alle Schulen in Hessen ein. Link zum Original
Schulen können bis zu 20 Prozent ihres Personalbudgets als Finanzmittel verwenden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Budget können nach Wunsch bis zu 20 % als Finanzmittel verwendet werden. Link zum Original
Schulen decken mit dem Budget den Unterricht ab, gewinnen passendes Personal und erarbeiten ein eigenes Vertretungskonzept.
Wortlaut im Programm
Mit diesen Mitteln müssen die Schulen den Unterricht abdecken, passgenaues Personal für den jeweiligen Schulbedarf gewinnen und ein eigenes Vertretungskonzept erarbeiten. Link zum Original
Jede Schule entscheidet frei, ob sie Lehrkräfte oder Sozialpädagogen fest einstellt, Honorarkräfte beschäftigt oder Lernmaterial anschafft.
Wortlaut im Programm
Dabei kann jede Schule frei entscheiden, ob sie über feste Verträge Lehrer oder Sozialpädagogen einstellt, mit Honorarkräften eine Betreuung sichert oder Lernmaterial anschafft. Link zum Original
Die Lehrerzuweisung erfolgt nach einem neuen, transparenten Verfahren anhand der Schülerzahl statt der Klassenzahl.
Wortlaut im Programm
Einhergehen mit einer 105 %igen Lehrerzuweisung muss ein neues, flexibleres und transparent eres Zuweisungsverfahren, eingeführt werden, das sich nicht mehr an der Zahl der zu bildenden Klassen, sondern an der Zahl der Schüler orientieren soll. Link zum Original
Bei der Lehrerzuweisung werden Schulform, ein schulbezogener Sozialindex und das regionale Umfeld berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Als zusätzliche Faktoren müssen dabei die jeweilige Schulform, ein schulbezogener Sozialindex und das regionale Umfeld der Schule berücksichtigt werden. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über Zahl und Größe ihrer Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
So erhalten die Schulen die Ressourcen und den Gestaltungsspielraum, selbst darüber zu entscheiden, wie viele Lerngruppen zu bilden sind und wie groß diese sein müssen. Link zum Original
Die Klassengrößen an hessischen Schulen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Ziel hessischer Schulpolitik muss es sein, die derzeitigen Klassengrößen zu reduzieren. Link zum Original
Jede Schule garantiert in einer Vereinbarung mit dem Elternbeirat feste Schulzeiten, ohne unabgesprochenes früheres Heimschicken von Kindern.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss in einer Vereinbarung mit dem Elterbeirat garantieren, dass feste Schulzeiten eingehalten und kein Kind unabgesprochen früher nach Hause geschickt wird. Link zum Original
In Vertretungsstunden werden Bildung und sinnvolle Beschäftigung angeboten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, in den Vertretungsstunden Bildung und sinnvolle Beschäftigung anzubieten. Link zum Original
Unterricht wird nur von gut ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist der Begriff „Unterricht“ aber untrennbar mit einer gut ausgebildeten Lehrkraft verbunden. Link zum Original
Schulen entwickeln gemeinsam mit Schülern, Lehrkräften und Eltern ein individuelles Ganztagsmodell.
Wortlaut im Programm
Schulen mit eigenem Profil entwickeln ein individuelles Ganztagsmodell für ihre Schulgemeinde, bei dessen Gestaltung Schüler, Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Link zum Original
Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen und Kirchen werden in die Ganztagsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausgestaltung des Angebotes werden Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen und die Kirchen mit einbezogen. Link zum Original
Außerschulische Anbieter bringen ihre Angebote künftig in die Schulen zu den Kindern.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen nicht mehr die Kinder zu den Angeboten kommen, sondern die Anbietenden zu den Kindern in die Schule. Link zum Original
Vor allem Schulen mit Haupt- und Realschulbildungsgängen werden zu Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Da Haupt- und Realschüler die Schule sehr früh auf dem Weg in eine berufliche Aus- oder Weiterbildung verlassen, sind vor allem Schulen mit diesen Bildungsgängen zu ganztägig arbeitenden Systemen auszubauen. Link zum Original
Schulen mit einem pädagogischen Ganztagskonzept erhalten die Finanzmittel für den Ausbau.
Wortlaut im Programm
Für Schulen, die einen Ausbau wünschen und die ein entsprechendes pädagogisches Konzept vorlegen, sollten die entsprechenden Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der Ausbau ganztägig arbeitender Schulen wird in allen Bildungsgängen schnell fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der begonnene Ausbau der unterschiedlichen Formen ganztägig arbeitender Schulen ist in allen Bildungsgängen schnell und konsequent fortzusetzen. Link zum Original
Schulen stellen sich dem Wettbewerb um Schüler, ohne durch Schulbezirksgrenzen in ihrem Bestand gesichert zu sein.
Wortlaut im Programm
Bei rückläufigen Geburtenzahlen in Hessen müssen sich zukünftig alle Schulen dem Wettbewerb um Schülerinnen und Schüler stellen, ohne durch Schulbezirksgrenzen in ihrem Bestand gesichert zu sein. Link zum Original
Eltern von Grundschulkindern können die Grundschule frei wählen.
Wortlaut im Programm
Auch Eltern von Grundschulkindern müssen die Möglichkeit haben, diejenige Schule wählen zu können, die den Neigungen und Begabungen ihres Kindes am meisten entspricht und deren Unterrichts- und Betreuungsangebot auf die jeweilige familiäre Situation Rücksicht nimmt. Link zum Original
Jede Schule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebiets auf.
Wortlaut im Programm
Vorrangig muss jede Schule die Kinder ihres Wohngebietes aufnehmen. Link zum Original
Bei freien Plätzen können Schulen auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Sind dann aber noch Plätze frei, können auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufgenommen werden. Link zum Original
Die Schulbezirksgrenzen für Grundschulen werden geöffnet, sodass Eltern ihr Kind bei jeder Grundschule mit freien Kapazitäten anmelden können.
Wortlaut im Programm
Durch die Öffnung der Schulbezirksgrenzen können Eltern ihre Kinder bei jeder Grundschule ihrer Wahl anmelden, wenn diese noch Kapazitäten frei hat. Link zum Original
Die Schulbezirksregelung für berufliche Schulen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Auch für die beruflichen Schulen fordert die FDP eine Aufhebung der Schulbezirksregelung, da diese Schulen in ihrer neuen Rolle als Kompetenzzentren der beruflichen Bildung mit Qualität im Angebot um Schüler werben müssen. Link zum Original
Auszubildende können in Absprache mit ihrem Betrieb die Berufsschule frei wählen.
Wortlaut im Programm
Jeder Auszubildende soll in Absprache mit seinem Ausbildungsbetrieb die Berufsschule frei wählen können. Link zum Original
Der Kindergarten ist neben dem Elternhaus die erste Bildungseinrichtung.
Wortlaut im Programm
Um die Entwicklungschancen jedes Kindes früher zu nutzen, muss neben dem Elternhaus der Kindergarten die erste Bildungseinrichtung sein. Link zum Original
Für die vorschulische Bildung wird ein umfassendes Konzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für ein umfassendes Konzept vorschulischer Bildung ein. Link zum Original
Schulische und vorschulische Bildung werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Schulische und vorschulische Bildung müssen besser verzahnt werden. Link zum Original
Der Übergang vom vorschulischen zum schulischen Lernen wird fließend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Übergang von dem vorschulischen zu dem schulischen Lernen muss fließend gestaltet werden. Link zum Original
In allen hessischen Kindergärten gelten verbindliche, landeseinheitliche Bildungsstandards.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören verbindliche und landeseinheitliche Bildungsstandards in allen hessischen Kindergärten und ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle 5-jährigen Kinder. Link zum Original
Für alle Fünfjährigen wird ein verpflichtendes Vorschuljahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören verbindliche und landeseinheitliche Bildungsstandards in allen hessischen Kindergärten und ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle 5-jährigen Kinder. Link zum Original
Kindergärten erhalten gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher sowie zusätzliches Personal für Kinderpflege und Hauswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Damit der Kindergarten zu einer verlässlichen Betreuungs- und anregenden Bildungseinrichtung wird, benötigt er gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher sowie zusätzliches Personal für Aufgaben im Bereich der Kinderpflege und Hauswirtschaft. Link zum Original
Die Landeszuständigkeit für Kindertagesstätten und Krabbelstuben wird vom Sozial- in das Bildungsressort verlagert.
Wortlaut im Programm
Da alle Betreuungseinrichtungen für Kinder zugleich Bildungseinrichtungen sind, fordert die FDP, die Landeszuständigkeit für alle Kindertagesstätten und Krabbelstuben von dem Sozialressort in das Bildungsressort zu verlagern. Link zum Original
Für alle Fünfjährigen wird eine verpflichtende Kinderschule in Landeszuständigkeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Einführung einer verpflichtenden Kinderschule für alle 5-jährigen Kinder in Landeszuständigkeit ein. Link zum Original
Die Kinderschule arbeitet mit einer altersgemäßen, auf den individuellen Stand jedes Kindes abgestimmten Pädagogik.
Wortlaut im Programm
Sie arbeitet mit einer altersgemäßen Pädagogik, da jedes Kind anders ist und einer auf seinen individuellen Wissensstand, seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen abgestimmten Förderung bedarf. Link zum Original
Zu Beginn des Kinderschuljahres wird jedes Kind verpflichtend auf seinen körperlichen und geistigen Entwicklungsstand untersucht.
Wortlaut im Programm
Am Anfang des Kinderschuljahres steht eine Pflichtuntersuchung jedes Kindes, um den körperlichen und geistigen Entwicklungsstand festzustellen. Link zum Original
In der Kinderschule bereiten Erzieher, Sozialpädagogen und Grundschullehrkräfte die Kinder spielerisch und altersgerecht auf die Schule vor.
Wortlaut im Programm
In einem ausgewogenen Konzept von spielerischem und altersgerechtem Lernen sollen die Kinder von Erziehern, Sozialpädagogen und Grundschullehrkräften auf die Schule vorbereitet werden. Link zum Original
In der Kinderschule werden Talente gefördert und Defizite beseitigt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Talente sollen gefördert und Defizite beseitigt werden. Link zum Original
Durch die Kinderschule entfallen Rückstellungen vom Schulbesuch.
Wortlaut im Programm
Die Kinderschule bereitet alle Kinder auf die Grundschule vor, Rückstellungen werden somit unnötig. Link zum Original
Statt getrenntem konfessionellem Religionsunterricht wird ein für alle verpflichtender gemeinsamer Unterricht in „Kunde der Religionen“ eingeführt.
Wortlaut im Programm
Sinnvoller ist ein für alle verpflichtender gemeinsamer Unterricht in „Kunde der Religionen“, der durch umfassende Informationen über das Glaubensbekenntnis jeder einzelnen Religion das gegenseitige Verstehen und Akzeptieren fördert. Link zum Original
Das Fach „Kunde der Religionen“ wird innerhalb eines Schuljahres von Religionslehrern verschiedener Konfessionen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Das Fach soll innerhalb eines Schuljahres von Religionslehrern verschiedener Konfessionen unterrichtet werden mit dem Ziel, den jeweils eigenen Glauben zu festigen und das Wissen über die anderen Religionen nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Ausübung religiöser Handlungen zu erlernen. Link zum Original
Die Lehrpläne für „Kunde der Religionen“ werden unter Mitwirkung von Vertretern der Religionen, Kirchen und Glaubensrichtungen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für den Unterricht in „Kunde der Religionen“ sind geeignete Lehrpläne unter Mitwirkung von Vertretern der einzelnen Religionen, Kirchen, Konfessionen und Glaubensrichtungen zu erarbeiten. Link zum Original
Behinderte Kinder lernen so viel wie möglich gemeinsam mit anderen und werden nur so viel wie nötig getrennt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam Lernen so viel wie möglich, getrennte Förderung soviel wie nötig. Link zum Original
Die Unterrichtsform für behinderte Kinder richtet sich ausschließlich nach dem Wohl des Kindes.
Wortlaut im Programm
Die Wahl der geeigneten Unterrichtsform hat sich ausschließlich am Wohl des Kindes zu orientieren. Link zum Original
Bei der Wahl der Unterrichtsform werden die sächlichen, räumlichen und personellen Voraussetzungen vor Ort berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Es müssen aber auch die jeweiligen sächlichen, räumlichen und personellen Voraussetzungen vor Ort berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Förderung behinderter Kinder wird nach Möglichkeit integrativ gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Förderung sollte, wenn möglich, integrativ gestaltet werden, um die positiven Auswirkungen des Miteinanders von behinderten und nicht behinderten Kindern zu entfalten. Link zum Original
Förderschulen für Kinder mit Behinderungen bleiben als Angebot erhalten, wo integrative Förderung nicht möglich ist.
Wortlaut im Programm
Ist dies zum Wohle des Kindes oder aus anderen Gründen nicht möglich, bietet Hessen Förder schulen an, die sich auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder mit Behinderungen einstellen und sie entsprechend ihren Begabungen unterrichten. Link zum Original
Förderschulen pflegen in einem Netzwerk enge Kontakte mit ihrem Umfeld und mit Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sollen in einem Netzwerk enge Kontakte mit ihrem Umfeld und Regelschulen pflegen. Link zum Original
Kindergärten wenden sich verstärkt der Prävention bei Verhaltensauffälligkeit, Lernbehinderung und Sprachheilbedarf durch frühe Diagnose, Beratung und Therapie zu.
Wortlaut im Programm
Bereits der Kindergarten muss si ch verstärkt der Prävention zuwenden, um besonders in den Bereichen von Verhaltensauffälligkeit, Lernbehinderung und Sprachheilbedarf durch eine frühzeitige Diagnose, intensive Beratung und therapeutische Behandlung späteren förderpädagogischen Maßnahmen vorzubeugen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten eine angemessene Unterstützung des Landes.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind ein wichtiger Bestandteil unseres Schulsystems. Sie tragen zum Erhalt der Schulvielfalt in Hessen bei und verdienen somit eine angemessene Unterstützung seitens des Landes. Link zum Original
Alle Schulformen unter den Schulen in freier Trägerschaft werden ausgewogen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine ausgewogene Förderung aller Schulformen unter den Schulen in freier Trägerschaft ein. Link zum Original
Für die Genehmigung von Privatschulen gelten einheitliche und klar definierte Standards.
Wortlaut im Programm
Für die Genehmigung der einzelnen Schulen bedarf es einheitlicher und klar definierter Standards, um den Qualitätsanspruch zu sichern. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird neu geregelt und an den tatsächlichen Pro-Kopf-Kosten der jeweiligen Schulform ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Unterstützung der Schulen in freier Trägerschaft muss neu geregelt werden und sollte sich an den genauen Kosten pro Kopf einer Schülerin und eines Schülers der jeweiligen Schulform orientieren. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung werden stärker aufeinander abgestimmt, um lebensbegleitendes Lernen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildung müssen zukünftig stärker aufeinander abgestimmt werden, damit Lebensbegleitendes Lernen für alle Menschen möglich wird. Link zum Original
Private und öffentliche Bildungsangebote werden regional vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vielzahl der privaten und öffentlichen Angebote muss regional vernetzt werden, um Synergieeffekte und Transparenz für die Bürger zu erzeugen. Link zum Original
Anbieter von Aus- und Weiterbildung schließen sich hessenweit in Zentren Lebensbegleitenden Lernens zusammen und bündeln ihre Angebote und Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Hessenweit sollen sich Anbieter von Aus- und Weiterbildung in Zentren Lebensbegleitenden Lernens zusammenschließen, ihre Angebote koordinieren und ihre Ressourcen bündeln. Link zum Original
Berufliche Schulen können als Kompetenzzentren eine zentrale Rolle in den Zentren Lebensbegleitenden Lernens übernehmen.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen als Kompetenzzentren können in diesem Gefüge eine zentrale Rolle übernehmen. Link zum Original
Liegen Fachklassen nicht in der Nähe des Ausbildungsplatzes, werden Schülerbeförderungskosten auch in den Fachstufen erstattet.
Wortlaut im Programm
Falls Fachklassenstandorte nicht mehr in der Nähe des Ausbildungsplatzes angeboten werden können, sind Schülerbeförderungskosten nicht nur in der Grundstufe, sondern auch in den Fachstufen zu erstatten. Link zum Original
In Regionalkonferenzen wird über schulträger- und länderübergreifende Fachklassen verhandelt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund langfristig zurückgehender Schülerzahlen muss in Regionalkonferenzen über die Einrichtung von schulträger- und länderübergreifenden Fachklassen verhandelt werden. Link zum Original
Bei der Verteilung der Fachklassen werden alle Regionen Hessens einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung müssen alle Regionen Hessens einbezogen und Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Für auswärtige Fachklassen werden Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung müssen alle Regionen Hessens einbezogen und Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Bei auswärtigen Fachklassen wird die Höhe des Wohnkostenzuschusses berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Höhe des Zuschusses zu den Wohnkosten ist dabei zu berücksichtigen. Link zum Original
Berufliche Abschlüsse ermöglichen eine Weiterqualifikation.
Wortlaut im Programm
Auch im beruflichen Bereich ist ein Abschluss nicht das Ende einer Bildungslaufbahn, sondern muss eine Weiterqualifikation ermöglichen. Link zum Original
Das Berufsgrundbildungsjahr wird durch eine Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt eines Ausbildungsberufes ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das Berufsgrundbildungsjahr ist durch eine Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt eines Ausbildungsberufes zu ersetzen. Link zum Original
Das Berufsfachschuljahr kann nach Absprache zwischen Schule und Betrieb ganz oder teilweise auf die Ausbildung angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Jahr kann nach Absprache zwischen Schule und Betrieb ganz oder in Teilen auf die Ausbildung angerechnet werden. Link zum Original
Schüler mit mindestens befriedigenden Leistungen im ersten Abschnitt der Berufsfachschule können im zweiten Abschnitt den mittleren Abschluss erwerben.
Wortlaut im Programm
Schüler, die den ersten Ausbildungsabschnitt dieser Schulform mit mindestens befriedigenden Leistungen beenden, können in den zweiten Ausbildungsabschnitt der Berufsfachschule eintreten, um den mittleren Abschluss zu erwerben. Link zum Original
An der Fachoberschule wird ein drittes Jahr zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der Fachoberschule sollte ein ergänzendes drittes Jahr geschaffen werden, um Schülern mit guten Leistungen über eine Abiturprüfung die Möglichkeit zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife zu geben. Link zum Original
Für weniger qualifizierte Jugendliche werden kürzere, modulare Bildungsgänge mit Berufsabschluss geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben der dreijährigen Ausbildung zum Facharbeiter müssen auch kürzere, modulare Bildungsgänge mit einem Berufsabschluss für weniger qualifizierte Jugendliche geschaffen werden. Link zum Original
Neue Ausbildungsverordnungen werden an neue Tätigkeitsfelder angepasst und schnell verabschiedet und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der schnelle Wandel in der Arbeitswelt bringt immer neue Tätigkeitsfelder hervor. Neue Ausbildungsverordnungen müssen sich dem anpassen und daher schnell verabschiedet und eingeführt werden. Link zum Original
Schulen vermitteln Auszubildenden neben Fachkompetenz auch Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Schulen in Hessen müssen Jugendliche, die sich auf eine Ausbildung vorbereiten oder sie begonnen haben, nicht nur mit Fachkompetenz, sondern auch mit Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen ausstatten. Link zum Original
Für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche mit Hauptschulabschluss wird ein auf die Ausbildung anrechenbares Berufseinstiegsjahr angeboten.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche mit Hauptschulabschluss, die noch nicht die Anforderungen zur Aufnahme einer Ausbildung erfüllen, muss zur Berufsfindung und weiteren Qualifizierung ein Berufseinstiegsjahr mit der Möglichkeit einer späteren Anrechung auf die Ausbildung angeboten werden. Link zum Original
Die sonderpädagogische Förderung wird an den beruflichen Schulen fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die sonderpädagogische Förderung von Schülern darf nicht mit dem Verlassen der allgemein bildenden Schule enden, sondern muss an den beruflichen Schulen weitergeführt werden. Link zum Original
In der Sekundarstufe I findet eine besonders intensive Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt statt.
Wortlaut im Programm
Um Jugendlichen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, ist eine besonders intensive Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt in der Sekundarstufe I erforderlich. Link zum Original
Berufliche und allgemeinbildende Schulen arbeiten bei der Berufsvorbereitung eng mit Betrieben und Kammern zusammen.
Wortlaut im Programm
Hierbei müssen berufliche und allgemein bildende Schulen mit Betrieben und Kammern eng zusammenarbeiten. Link zum Original
Schul- und Praxisklassen reichen als Formen der Zusammenarbeit allein nicht aus.
Wortlaut im Programm
Schul- und Praxisklassen sind gute Bespiele für eine solche Zusammenarbeit, reichen jedoch nicht aus. Link zum Original
Die Berufsorientierung im Bildungsgang Hauptschule beginnt bereits in der 6. Klasse.
Wortlaut im Programm
Eine Heranführung an die Berufs- und Arbeitswelt muss bereits in der 6. Klasse des Bildungsgangs Hauptschule beginnen, damit Jugendliche bereits vor den Schulpraktika eine Information über verschiedene Berufsfelder erhalten. Link zum Original
Schüler aller Bildungsgänge absolvieren ab der 8. Klasse jährlich ein zweiwöchiges Praktikum in einem Betrieb oder einer sozialen Einrichtung.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsgängen sollten die Schüler von der 8. Klasse an in jedem Jahr ein zweiwöchiges Praktikum in einem Betrieb oder einer sozialen Einrichtung absolvieren. Link zum Original
Jugendliche in der dualen Ausbildung erhalten berufsbezogenen Fremdsprachenunterricht.
Wortlaut im Programm
Da Betriebe immer internationaler agieren, sollten Jugendliche in der dualen Ausbildung berufsbezogenen Fremdsprachenunterricht erhalten. Link zum Original
Stipendien ermöglichen Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland.
Wortlaut im Programm
Über Stipendien sollte es ihnen ermöglicht werden, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Link zum Original
Schüler beruflicher Schulen können Zusatzqualifikationen wie das KMK-Fremdsprachenzertifikat oder den Europäischen Computerführerschein erwerben.
Wortlaut im Programm
Jugendliche in beruflichen Schulen müssen die Möglichkeit haben, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, z.B. das Fremdsprachenzertifikat der KMK oder den Europäischen Computerführerschein (ECDL). Link zum Original
Der allgemeinbildende Unterricht an der Teilzeitberufsschule wird flexibel gestaltbar.
Wortlaut im Programm
Um der unterschiedlichen schulischen Vorbildung der Schüler in der Teilzeitberufsschule gerecht zu werden, sollte der allgemein bildende Unterricht möglichst flexibel gestaltet werden können und eine Gesamtstundenzahl für diesen Lernbereich und eine Mindeststundenzahl für jedes Fach festgelegt werden. Link zum Original
Für den allgemeinbildenden Unterricht an der Teilzeitberufsschule werden eine Gesamtstundenzahl und Mindeststundenzahlen je Fach festgelegt.
Wortlaut im Programm
Um der unterschiedlichen schulischen Vorbildung der Schüler in der Teilzeitberufsschule gerecht zu werden, sollte der allgemein bildende Unterricht möglichst flexibel gestaltet werden können und eine Gesamtstundenzahl für diesen Lernbereich und eine Mindeststundenzahl für jedes Fach festgelegt werden. Link zum Original
Wegen des Mangels an Berufsschullehrern werden Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten.
Wortlaut im Programm
Für die nächsten Jahre zeichnet sich ein eklatanter Mangel an Berufsschullehrern ab, daher müssen Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden als theoretisch fundierte Fachleute und exzellente Praktiker ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen theoretisch fundierte Fachleute und exzellente Praktiker sein. Link zum Original
Die Reform der Lehrerausbildung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Reform der Lehrerausbildung muss daher weitergehen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung vermittelt die im Berufsalltag erforderlichen Kompetenzen effizient nach Prinzipien der Erwachsenenpädagogik.
Wortlaut im Programm
Ziel bleibt eine effiziente und effektive Vermittlung der im Berufsalltag erforderlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten nach den Prinzipien der Erwachsenenpädagogik. Link zum Original
In der Lehrerausbildung werden unnötige persönliche Abhängigkeiten zwischen Ausbildern und Lehramtsbewerbern vermieden.
Wortlaut im Programm
Zu vermeiden sind dabei unnötige persönliche Abhängigkeiten zwischen Ausbilder und Lehramtsbewerber. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird mit ausreichenden personellen und sächlichen Ressourcen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss mit ausreichenden personellen und sächlichen Ressourcen ausgestattet werden. Link zum Original
Das Lehramtsstudium ist modularisiert, mit Überprüfungen am Ende jedes Moduls und einem universitären Examen als Abschluss.
Wortlaut im Programm
Die Erstausbildung der Lehramtsstudenten findet in modularisierter Form statt. Am Ende jedes Moduls überprüfen die Universitäten das erlernte Wissen. Am Ende des Studiums wird mit einem Examen der Universitätsabschluss erreicht. Link zum Original
Vor der Zulassung zum Vorbereitungsdienst prüft der künftige Dienstherr über das Amt für Lehrerbildung die Eignung der Bewerber für das Lehramt.
Wortlaut im Programm
Vor der Zulassung zur zweiten Phase überprüft der spätere Dienstherr durch das AfL die Eignung der Bewerber für das Lehramt. Link zum Original
Nur die am besten geeigneten Kandidaten werden zum Vorbereitungsdienst zugelassen.
Wortlaut im Programm
Nur die für diesen Beruf am besten geeigneten Kandidaten werden zum Vorbereitungsdienst zugelassen, sie haben dann auch berechtigte Aussichten auf eine Anstellung als Lehrkraft. Link zum Original
Die Eingangsprüfung für den Lehrberuf stellt Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und persönliche Voraussetzungen der Bewerber fest.
Wortlaut im Programm
Die Eingangsprüfung für den Lehrberuf beinhaltet die Feststellung der Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und der persönlichen Voraussetzungen, die für diesen Beruf unabdingbar sind. Link zum Original
Die Erste Staatsprüfung für Lehrkräfte entfällt.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten werden durch Wegfall der Ersten Staatsprüfung entlastet, die Qualität der Bewerber wird verbessert und der reale Bedarf kann bei der Zulassung berücksichtigt werden. Link zum Original
In der ersten Phase der Lehrerausbildung werden neben der wissenschaftlichen Ausbildung die didaktischen, methodischen und pädagogischen Elemente gestärkt.
Wortlaut im Programm
In der ersten Phase der Ausbildung sind neben einer breiten und tiefen wissenschaftlichen Ausbildung die didaktischen, methodischen und pädagogischen Elemente zu stärken, damit die in der Schule benötigten Praktiker herangebildet werden. Link zum Original
Die schulpraktischen Studien werden für Unterrichtserfahrung der Studierenden und Unterrichtsforschung der Hochschullehrer genutzt.
Wortlaut im Programm
Die schulpraktischen Studien sollen zur Unterrichtserfahrung der Studierenden und zur Unterrichtsforschung der Hochschullehrer genutzt werden. Sie sind wirksam zu evaluieren. Link zum Original
Die schulpraktischen Studien werden wirksam evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die schulpraktischen Studien sollen zur Unterrichtserfahrung der Studierenden und zur Unterrichtsforschung der Hochschullehrer genutzt werden. Sie sind wirksam zu evaluieren. Link zum Original
Eine vierjährige Initiative „Diagnostizieren, Fördern, Beurteilen, Beraten“ soll diese Kompetenzen der Lehrerschaft auf das Niveau der PISA-Spitzengruppe heben.
Wortlaut im Programm
Eine Initiative „Diagnostizieren, Fördern, Beurteilen, Beraten“ für die nächsten vier Jahre soll diese Kompetenzen in der Lehrerschaft fördern und auf das Niveau der Spitzengruppe der PISA-Länder heben. Link zum Original
Die Kompetenz der Lehrkräfte zur individuellen Förderung soll so verbessert werden, dass die Quote der Sitzenbleiber und Schulversager sinkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll die Kompetenz zur individuellen Förderung und Beratung von Schülern so verbessert werden, dass die Quote der Sitzenbleiber und Schulversager in allen Schulformen gesenkt wird. Link zum Original
Grundschullehrer werden verstärkt in Fachdidaktiken und allgemeiner Grundschuldidaktik ausgebildet, um in vielen Fächern fundiert unterrichten zu können.
Wortlaut im Programm
Grundschullehrer müssen daher innerhalb einer großen Fächerbreite fundiert unterrichten können. Eine verstärkte Ausbildung im Bereich der Fachdidaktiken und in allgemeiner Grundschuldidaktik (Grundschulpädagogik) ist dabei wichtig. Link zum Original
Im Grundschullehramtsstudium werden mentorbegleitet ein dreiwöchiges Blockpraktikum im zweiten oder dritten Semester und ein semesterbegleitendes Praktikum im vierten oder fünften Semester durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zu dem Blockpraktikum vor Studienbeginn sollten während des Studiums für das Lehramt an Grundschulen unter Begleitung eines Mentors ein dreiwöchiges Blockpraktikum im zweiten/ dritten Semester und ein Semester begleitendes Praktikum im vierten/fünften Semester durchgeführt werden. Link zum Original
Eines der Blockpraktika im Grundschullehramtsstudium findet in einer Kindertagesstätte statt.
Wortlaut im Programm
Eines der Blockpraktika sollte in einer Kindestagesstätte stattfinden. Link zum Original
Der Lehrkräftebedarf in Mangelfächern wird durch die Einstellung von Quereinsteigern gemindert, die nur ein Fach unterrichten.
Wortlaut im Programm
Der Bedarf an Lehrkräften in Mangelfächern wird durch die Einstellung von Quereinsteigern gemindert, die nur in einem Fach unterrichten. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte können künftig zwischen einer Ausbildung für ein oder zwei Fächer wählen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollten angehende Lehrer zwischen der Profession für ein oder zwei Fächer wählen können. Link zum Original
Die Studienseminare kooperieren eng mit den Hochschulen, um Didaktik- und Methodikveranstaltungen für Studierende durch hauptamtliche Ausbilder anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Studienseminare sollten möglichst eng mit den Hochschulen kooperieren, um Didaktik- und Methodikveranstaltungen für Studierende durch hauptamtliche Ausbilder anzubieten. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Ausbilder in den Studienseminaren wird verstärkt und institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Mit den sich ständig wandelnden Anforderungen an die Ausbilder in den Studienseminaren muss ihre Aus- und Weiterbildung verstärkt und institutionalisiert werden. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst wird regelmäßig extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Der Vorbereitungsdienst ist regelmäßig extern zu evaluieren. Link zum Original
Die Studienseminare begleiten neu eingestellte Lehrkräfte auch zu Beginn der Berufseingangsphase.
Wortlaut im Programm
Die Studienseminare sollen die neu eingestellten Lehrkräfte auch noch am Beginn der dritten Phase begleiten, um ihnen Unterstützung beim Erlernen pädagogischer Professionalität im Berufsalltag zu geben. Link zum Original
Die Studienseminare dürfen ausgewählte Leistungen von Referendaren wie Unterrichtsentwürfe veröffentlichen, damit alle Lehrkräfte in Hessen sie nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die Studienseminare sollen ausgewählte Leistungen der Lehrer im Vorbereitungsdienst wie Un terrichtsentwürfe und schriftliche Arbeiten veröffentlichen dürfen, um sie für alle Lehrkräfte in Hessen nutzbar zu machen. Link zum Original
Für künftige Führungskräfte in Schulen, Studienseminaren und Bildungsverwaltung werden hochwertige Aus- und Weiterbildungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für alle zukünftigen Führungskräfte im Bildungswesen (Schulen, Studienseminare, Bildungsverwaltung) müssen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von hoher Qualität geschaffen werden. Link zum Original
Das Institut für Qualitätsentwicklung überprüft Lehrerfortbildungsveranstaltungen zusätzlich selbst stichprobenartig.
Wortlaut im Programm
Das Institut für Qualitätsentwicklung akkreditiert Veranstaltungen zur Lehrerfortbildung und überprüft ihre Qualität durch Befragung der jeweiligen Teilnehmer. Die Veranstaltungen müssen aber auch durch das IQ selbst stichprobenartig überprüft werden. Link zum Original
Schulen erhalten einen hohen Gestaltungsspielraum für eigene Unterrichtskonzepte und differenzierte Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Die Schule der Zukunft braucht ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum, um eigene moderne Unterrichtskonzepte und vielfältige, differenzierte Bildungsangebote entwickeln zu können. Sie muss sich an ihrem Umfeld orientieren, auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern, von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern eingehen und eingebettet in wenige staatliche Rahmenvorgaben arbeiten. Link zum Original
Schulen arbeiten eingebettet in wenige staatliche Rahmenvorgaben.
Wortlaut im Programm
Die Schule der Zukunft braucht ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum, um eigene moderne Unterrichtskonzepte und vielfältige, differenzierte Bildungsangebote entwickeln zu können. Sie muss sich an ihrem Umfeld orientieren, auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern, von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern eingehen und eingebettet in wenige staatliche Rahmenvorgaben arbeiten. Link zum Original
Jede Schule in Hessen entwickelt ein unverwechselbares Programm und ein eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Jede Schule in Hessen braucht ein unverwechselbares Programm und ein eigenes Profil, um den Wettbewerb mit anderen Schulen bestehen zu können, um die Qualität des Unterrichts zu erhöhen und um die bestmögliche Förderung jedes einzelnen Kindes zu erreichen. Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule organisiert ihren Schul- und Unterrichtsbetrieb selbstständig.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule organisiert ihren Schul- und Unterrichtsbetrieb selbstständig. Sie öffnet sich gegenüber ihrem Umfeld und arbeitet mit Vereinen und Verbänden für eine Erweiterung des Bildungsangebotes zusammen. Sie unterzieht sich regelmäßigen Inspektionen zur Überprüfung der Einhaltung von landesweit einheitlichen Qualitätsstandards: Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule arbeitet zur Erweiterung des Bildungsangebots mit Vereinen und Verbänden zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule organisiert ihren Schul- und Unterrichtsbetrieb selbstständig. Sie öffnet sich gegenüber ihrem Umfeld und arbeitet mit Vereinen und Verbänden für eine Erweiterung des Bildungsangebotes zusammen. Sie unterzieht sich regelmäßigen Inspektionen zur Überprüfung der Einhaltung von landesweit einheitlichen Qualitätsstandards: Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule unterzieht sich regelmäßigen Inspektionen anhand landesweit einheitlicher Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule organisiert ihren Schul- und Unterrichtsbetrieb selbstständig. Sie öffnet sich gegenüber ihrem Umfeld und arbeitet mit Vereinen und Verbänden für eine Erweiterung des Bildungsangebotes zusammen. Sie unterzieht sich regelmäßigen Inspektionen zur Überprüfung der Einhaltung von landesweit einheitlichen Qualitätsstandards: Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule verfügt selbstständig über Personal und Finanzen.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule verfügt selbstständig über ihr Personal und ihre Finanzen. Sie besitzt einen eigenen Haushalt, in den auf der Einnahmeseite alle Landes-, Kommunal- und Drittmittel einfließen. Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule erhält einen eigenen Haushalt, in den alle Landes-, Kommunal- und Drittmittel einfließen.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule verfügt selbstständig über ihr Personal und ihre Finanzen. Sie besitzt einen eigenen Haushalt, in den auf der Einnahmeseite alle Landes-, Kommunal- und Drittmittel einfließen. Link zum Original
Die Eigenverantwortliche Schule soll ein qualitätsorientiertes Bildungsunternehmen werden, das Schülern ein vielfältiges Bildungsangebot hoher Qualität bietet.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortliche Schule wird somit zu einem qualitätsorientierten Bildungsunternehmen, dessen Unternehmensziel es ist, seinen Schülern ein vielfältiges Bildungsangebot von hoher Qualität zu unter breiten, sie zu einem guten Abschluss zu führen und ihnen damit die wichtigste Basis für eine berufliche Zukunft zu bieten. Link zum Original
Selbstständiger arbeitende Schulen benötigen mehr Freiheit von staatlicher Steuerung.
Wortlaut im Programm
Je selbstständiger Schulen in Zukunft arbeiten, umso mehr Freiheit von staatlicher Steuerung brauchen sie. Link zum Original
Die Struktur der Bildungsverwaltung wird verändert und effizienter gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Struktur der Bildungsverwaltung muss daher verändert und effizienter werden. Link zum Original
Die hessische Bildungsverwaltung wird mit klarer Definition von Verantwortlichkeiten und zweckmäßiger Zuweisung von Aufgaben an die richtige Ebene reformiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Reform der Bildungsverwaltung in Hessen mit dem Ziel ein, durch eine klare Definition von Verantwortlichkeiten und eine zweckmäßige Zuweisung von Aufgaben auf die jeweils richtige Ebene Synergieeffekte zu erreichen und so derzeitige bürokratische Strukturen der Bildungsverwaltung abzuschaffen, sie insgesamt zu verschlanken und die jeweiligen Zuständigkeiten transparenter zu machen. Link zum Original
Bürokratische Strukturen der Bildungsverwaltung werden abgeschafft, die Verwaltung verschlankt und Zuständigkeiten transparenter gemacht.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Reform der Bildungsverwaltung in Hessen mit dem Ziel ein, durch eine klare Definition von Verantwortlichkeiten und eine zweckmäßige Zuweisung von Aufgaben auf die jeweils richtige Ebene Synergieeffekte zu erreichen und so derzeitige bürokratische Strukturen der Bildungsverwaltung abzuschaffen, sie insgesamt zu verschlanken und die jeweiligen Zuständigkeiten transparenter zu machen. Link zum Original
Die Organisationsreform der Bildungsverwaltung erfolgt stellenneutral.
Wortlaut im Programm
Die Organisationsreform erfolgt stellenneutral. Link zum Original
Das Kultusministerium konzentriert sich auf Inhaltsvorgaben und bildungspolitische Ziele und gibt landesweite operative Aufgaben nach unten ab.
Wortlaut im Programm
• Das Kultusministerium konzentriert sich auf Inhaltsvorgaben und bildungspolitische Zielsetzungen. Landesweite operative Aufgaben werden konsequent von der ministeriellen Ebene „nach unten“ verlagert. Link zum Original
Die operativen Aufgaben der nachgeordneten Bildungsverwaltung werden in überregionale und regionale Aufgaben gegliedert.
Wortlaut im Programm
• Die operativen Aufgaben der Bildungsverwaltung im nachgeordneten Bereich des Kultusministeriums gliedern sich in überregionale und regionale Aufgaben. Link zum Original
Überregionale operative Aufgaben der Schulverwaltung nehmen das Amt für Lehrerbildung, das Institut für Qualitätsentwicklung und ein Staatliches Schulamt für Zentrale Aufgaben wahr.
Wortlaut im Programm
• Die überregionalen, operativen Aufgaben der Schulverwaltung werden durch das Amt für Lehrerbildung (AfL), das Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) sowie durch ein Staatliches Schulamt (SSA) für Zentrale Aufgaben wahrgenommen. Link zum Original
Regionale operative Aufgaben der Schulverwaltung liegen bei den 15 Staatlichen Schulämtern, die regionale Aus-, Fort- und Weiterbildung bei den Studienseminaren.
Wortlaut im Programm
• Die regionalen operativen Aufgaben der Schulverwaltung werden in den 15 Staatlichen Schulämtern, die regionale Aus-, Fort- und Weiterbildung wird in den Studienseminaren durchgeführt. Link zum Original
Alle bisher von einzelnen Staatlichen Schulämtern übernommenen zentralen Aufgaben werden in einem Staatlichen Schulamt gebündelt.
Wortlaut im Programm
Alle zentralen Aufgaben, die bisher von einzelnen Staatlichen Schulämtern übernommen wurden, werden gebündelt in einem Staatlichen Schulamt durchgeführt. Link zum Original
Das Staatliche Schulamt für Zentrale Aufgaben bearbeitet als landesweiter Dienstleister alle überregionalen fachlichen Fragen.
Wortlaut im Programm
Das Staatliche Schulamt für Zentrale Aufgaben bearbeitet darüber hinaus als landesweiter Dienstleister alle überregionalen fachlichen Fragen. Link zum Original
Die Staatlichen Schulämter unterstützen die Schulen bei pädagogischen und fachlichen Aufgaben und helfen dem zentralen Schulamt bei Verwaltungsaufgaben vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die Staatlichen Schulämter unter stützen die Schulen bei ihren pädagogischen und fachlichen Aufgaben und helfen dem Zentralen SSA bei der Umsetzung von Verwaltungsaufgaben vor Ort (z.B. Organisation von Versetzungen und Abordnungen). Link zum Original
Schwerpunkt der regionalen Staatlichen Schulämter wird die Qualitätsentwicklung der Schulen auf Grundlage der Schulinspektionen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt der Arbeit der Regionalen Staatlichen Schulämter ist zukünftig die Qualitätsentwicklung der Schulen, also die Umsetzung der Ergebnisse der vom IQ durchgeführten Schulinspektionen in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule. Link zum Original
Die Staatlichen Schulämter werden wie die Schulen regelmäßig vom Institut für Qualitätsentwicklung überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabengebiete der Staatlichen Schulämter umfassen neben Schulberatung und Schulentwicklung auch die Schulaufsicht. Sie werden wie die Schulen regelmäßig vom IQ überprüft. Link zum Original
Das juristische Personal der Schulaufsicht bleibt an die Staatlichen Schulämter gebunden.
Wortlaut im Programm
Das juristische Personal als Bestandteil der Schulaufsicht bleibt an die Staatlichen Schulämter gebunden, damit auf schulrechtliche Einzelfragen schnell reagiert werden kann. Link zum Original
Der Schulpsychologische Dienst wirkt an der Qualitätsentwicklung der Schulen mit und arbeitet regional bei den Staatlichen Schulämtern.
Wortlaut im Programm
Der Schulpsychologische Dienst bringt seine besonderen Kompetenzen in die Qualitätsentwicklung der Schulen ein und arbeitet in der Region bei den Staatlichen Schulämtern. Link zum Original
Das Amt für Lehrerbildung übernimmt neben der überregionalen auch die regionale Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Programm
Das Amt für Lehrerbildung übernimmt als wichtigen Bestandteil der Qualitätsverbesserung neben dem überregionalen auch den regionalen Bereich der Lehrerfortbildung. Link zum Original
Regionale Fortbildungen können von den Studienseminaren angeboten werden und dort stattfinden.
Wortlaut im Programm
Regionale Fortbildungsmaßnahmen können von den Studienseminaren angeboten werden und dort stattfinden. Link zum Original
Das Institut für Qualitätsentwicklung führt im drei- bis fünfjährigen Rhythmus externe Evaluationen an den Schulen durch.
Wortlaut im Programm
Das Institut für Qualitätsentwicklung führt in einem drei- bis fünfjährigen Rhythmus die externe Evaluation an den Schulen durch. Link zum Original
Der Inspektionsbericht wird mit Schule, Staatlichem Schulamt und Schulträger besprochen und nötige Veränderungen werden aufgezeigt.
Wortlaut im Programm
Der Inspektionsbericht wird mit der Schule, dem jeweiligen Staatlichen Schulamt und dem Schulträger besprochen, und die nötigen Veränderungen werden aufgezeigt. Link zum Original
Schulen schließen mit dem Staatlichen Schulamt Zielvereinbarungen zur schrittweisen Umsetzung und erarbeiten selbstständig ein Konzept zur Qualitätsverbesserung.
Wortlaut im Programm
Die Schule verabredet mit dem Staatlichen Schulamt Zielvereinbarungen über die schrittweise Umsetzung und arbeitet selbstständig an einem Konzept zur Verbesserung der schulischen Qualität. Link zum Original
Das Institut für Qualitätsentwicklung evaluiert regelmäßig die Arbeit der Staatlichen Schulämter.
Wortlaut im Programm
Das IQ evaluiert ebenso regelmäßig die Arbeit der Staatlichen Schulämter. Link zum Original
Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung an Hochschulen ist eine zentrale staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält daran fest, dass die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Hochschulen eine zentrale staatliche Aufgabe ist. Link zum Original
Eine wissenschaftlich exzellente, wirtschaftlich leistungsfähige und hochwertige Hochschullandschaft soll dauerhaft abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, eine wissenschaftlich exzellente, wirtschaftlich leistungsfähige und qualitativ hochwertige Hochschullandschaft dauerhaft abzusichern. Link zum Original
Für die Stärkung von Lehre und Forschung wird auch privates Kapital gewonnen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Mittel und Wege gefunden werden, auch privates Kapital für die Stärkung von Lehre und Forschung zu gewinnen. Link zum Original
Die Zahl der Hochschulabsolventen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des internationalen Wettbewerbs um qualifizierte Arbeitskräfte benötigen wir eine größere Zahl von Hochschulabsolventen. Link zum Original
Neben einer breiten akademischen Ausbildung wird die Eliteförderung an hessischen Hochschulen betrieben.
Wortlaut im Programm
Neben einer breiten Schicht von gut ausgebildeten Akademikern ist auch die Eliteförderung an hessischen Hochschulen wesentlich für die Zukunftschancen unseres Landes. Link zum Original
Eine Innovationsoffensive soll Hochschulen hohe, wettbewerbsfähige Standards in der Ausbildung des Forschungs- und Führungsnachwuchses ermöglichen.
Wortlaut im Programm
• hohe, wettbewerbsfähige Standards in der Ausbildung des Nachwuchses für die Forschung und für Führungsaufgaben in allen Bereichen zu realisieren, Link zum Original
Eine Innovationsoffensive soll Hochschulen international anerkannte Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
• international anerkannte Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung zu erbringen, Link zum Original
Eine Innovationsoffensive soll den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen und die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen verstärken.
Wortlaut im Programm
• den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen sowie die systematische wirtschaftliche Verwertung der Forschungsergebnisse zu verstärken. Link zum Original
Die Hochschulreform wird in einem partnerschaftlichen Reformprozess vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Hochschulreform vorantreiben und dabei wieder zu einem partnerschaftlichen Reformprozess zurückkehren. Link zum Original
Das Hessische Hochschulgesetz wird umfassend novelliert.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Hochschulgesetz wird umfassend novelliert und orientiert sich an den Leitlinien, die in der Verantwortung der FDP bereits für die Novellierung 2000 aufgestellt wurden: Link zum Original
Die Novelle des Hochschulgesetzes orientiert sich an der Autonomie der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
• Autonomie der Hochschulen Link zum Original
Die Novelle des Hochschulgesetzes orientiert sich an Wettbewerb und Qualität.
Wortlaut im Programm
• Wettbewerb und Qualität Link zum Original
Die Novelle des Hochschulgesetzes orientiert sich an Leistungsorientierung und Wirtschaftlichkeit.
Wortlaut im Programm
• Leistungsorientierung und Wirtschaftlichkeit Link zum Original
Die Novelle des Hochschulgesetzes orientiert sich an einem partnerschaftlichen Verhältnis zwischen Hochschule und Staat.
Wortlaut im Programm
• Partnerschaftliches Verhältnis Hochschule – Staat Link zum Original
Die Novelle des Hochschulgesetzes orientiert sich an finanzieller Planungssicherheit der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
• Finanzielle Planungssicherheit Link zum Original
Die Ziele der Hochschulreform werden schrittweise im Konsens mit den Hochschulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ziele dieser Reform wollen wir in den folgenden Jahren in einer vertrauensvollen Partnerschaft und im Konsens mit den Hochschulen schrittweise weiter umsetzen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Hochschulreform werden begleitend intern und extern evaluiert und notwendige Verbesserungen vorgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse des Reformprozesses sollen begleitend sowohl intern als auch extern evaluiert und notwendige Verbesserungen entsprechend den Grundsätzen eines lernenden Systems vorgenommen werden. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht die Aufgabe der Wissenschafts- und Hochschulpolitik darin, den Rahmen zu setzen, in dem größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen mit dem Ziel ausgezeichneter Lehre und Forschung stattfinden können. Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, die Neugestaltung des Kapazitätsrechts und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Das Kapazitätsrecht der Hochschulen wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht die Aufgabe der Wissenschafts- und Hochschulpolitik darin, den Rahmen zu setzen, in dem größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen mit dem Ziel ausgezeichneter Lehre und Forschung stattfinden können. Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, die Neugestaltung des Kapazitätsrechts und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine auskömmliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht die Aufgabe der Wissenschafts- und Hochschulpolitik darin, den Rahmen zu setzen, in dem größtmögliche Eigenständigkeit und Profilbildung der Hochschulen mit dem Ziel ausgezeichneter Lehre und Forschung stattfinden können. Dazu gehören die Erweiterung der Hochschulautonomie, die Neugestaltung des Kapazitätsrechts und eine auskömmliche Finanzierung. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird bei Studienreform sowie Investitions- und Strukturentscheidungen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Es sollen weitergehende Schritte für mehr Hochschulautonomie bei der Studienreform sowie bei Investitions- und Strukturentscheidungen unternommen werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten das volle Auswahlrecht bei der Aufnahme von Studierenden.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen sollen das volle Auswahlrecht bei der Studierendenaufnahme sowie die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften übertragen werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen sollen das volle Auswahlrecht bei der Studierendenaufnahme sowie die Bauherreneigenschaft für ihre Liegenschaften übertragen werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Dienstherreneigenschaft für ihr Personal.
Wortlaut im Programm
Ferner sollen sie die Dienstherreneigenschaft für ihr Personal erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbst, ob ihr Personal im Angestellten- oder Beamtenverhältnis beschäftigt wird.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen; dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus eingesetzt wird ebenso wie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen können Personal über die üblichen Altersgrenzen hinaus einsetzen.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen; dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus eingesetzt wird ebenso wie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen können nach eigenem Wunsch Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren einsetzen.
Wortlaut im Programm
Sie müssen zudem in die Lage versetzt werden, ihr Personal flexibel einzusetzen; dazu gehört die Entscheidung darüber, ob dieses im Angestellten- oder Beamtenverhältnis geführt wird, ob es über die üblichen Altersgrenzen hinaus eingesetzt wird ebenso wie die Möglichkeit, Lehrdeputatskonten, Lecturers und Lehrprofessuren dort einzusetzen, wo sie das wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten größere Handlungsfreiheit bei Unternehmensgründungen und unternehmerischer Betätigung.
Wortlaut im Programm
Schließlich ist den Hochschulen auf dem Gebiet der Unternehmensgründungen und unternehmerischer Betätigungen größere Handlungsfreiheit einzuräumen. Link zum Original
Die Universität Frankfurt am Main wird als Stiftungsuniversität unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Arbeit der Universität Frankfurt am Main als Stiftungsuniversität. Link zum Original
Initiativen weiterer Hochschulen zur Umwandlung in Stiftungshochschulen wird offen begegnet.
Wortlaut im Programm
Initiativen weiterer Hochschulen stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Link zum Original
Studienplätze werden nicht mehr zentral nach fiktiven Stellenplänen verteilt.
Wortlaut im Programm
In Zeiten von Autonomie, Globalhaushalten, leistungsorientierter Mittelzuweisung, Ziel- und Leistungsvereinbarungen sowie vor allem der Einsicht in die Notwendigkeit von Qualitätssteigerungen im Hochschulbereich, können Studienplätze nicht mehr aufgrund von fiktiven Stellenplänen zentral verteilt werden. Link zum Original
Studierende wählen die für sie am besten geeignete Hochschule aus.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen sich die Hochschule aussuchen, die für sie am besten geeignet ist, und die Hochschulen sollen sich für die Studierenden entscheiden, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen. Link zum Original
Hochschulen wählen die Studierenden aus, die die Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen sich die Hochschule aussuchen, die für sie am besten geeignet ist, und die Hochschulen sollen sich für die Studierenden entscheiden, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen. Link zum Original
Die zentrale Studienplatzvergabe nach Hochschulrahmengesetz und Kapazitätsverordnung wird durch ein eigenes hessisches Kapazitätsrecht abgelöst.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt es, die Chance zu nutzen, die die Föderalismusreform bietet, und die bisherigen Regelungen für die zentrale Verteilung nach dem Hochschulrahmengesetz und der Kapazitätsverordnung durch ein eigenes hessisches Kapazitätsrecht abzulösen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Als Konsequenz hieraus ist die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen abzuschaffen. Link zum Original
Hessen kündigt den Staatsvertrag über die ZVS zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Wortlaut im Programm
Der Staatsvertrag über die ZVS ist von Hessen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen. Link zum Original
Die laufenden und investiven Mittel der Hochschulen werden an die steigenden Studierendenzahlen angepasst.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren werden steigende Studierendenzahlen erwartet, die sich neben einer zu steigernden Studierneigung zum einen aus der demografischen Entwicklung und zum anderen aus der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Klassen (Abitur nach 12 Schuljahren) ergeben. Sowohl die laufenden Mittel als auch die Mittel für Investitionen müssen an diese Entwicklung angepasst werden. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird für die nächsten fünf Jahre neu aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend muss der Hochschulpakt für die nächsten fünf Jahre neu aufgelegt werden. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird auf ein leistungsorientiertes Preismodell umgestellt, das Planungssicherheit und eine auskömmliche Grundausstattung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir müssen wieder weg von der Verteilung zu knapper Mittel hin zu einem leistungsorientierten Preismodell, das den Hochschulen Planungssicherheit und eine auskömmliche Finanzierung ihrer Grundausstattung wie auch ihrer innovativen Vorhaben gewährleistet. Link zum Original
Die Hochschulen werden durch gemeinsam erarbeitete Ziel- und Leistungsvereinbarungen gesteuert, die auch ein breites Fächerspektrum einschließlich kleinerer Fächer sichern.
Wortlaut im Programm
Die Steuerung der Hochschulen erfolgt durch gemeinsam mit den Hochschulen erarbeitete Ziel- und Leistungsvereinbarungen, die die Schwerpunktbildung der einzelnen Hochschulen ebenso berücksichtigt wie übergeordnete Interessen des Landes an der Sicherstellung eines breiten und zukunftsorientierten Fächerspektrums, das auch kleinere Fächer umfasst. Link zum Original
Die Budgetautonomie der Hochschulen wird von den Regelungen der Landeshaushaltsordnung befreit.
Wortlaut im Programm
Die Budgetautonomie ist so weiterzuentwickeln, dass sie von den einengenden Regelungen der Landeshaushaltsordnung befreit wird und die Hochschulen Anreize dafür erhalten, ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen. Link zum Original
Landesmittel werden den Hochschulen leistungsorientiert nach überprüfbaren Kriterien zugewiesen und fallen in ihr Vermögen.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung der Landesmittel soll sich an den zu erbringenden Leistungen orientieren, nach überprüfbaren Kriterien erfolgen und in das Vermögen der Hochschulen fallen. Link zum Original
Für die Hochschulen werden Verfahren der internen und externen Evaluation ihrer Ziele und Leistungen in Forschung und Lehre eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Änderung in der Aufgabenteilung zwischen Hochschulen und Staat erfordert die Einführung und den Aufbau geeigneter Verfahren zur Qualitätssicherung durch interne und externe Evaluation der Ziele und Leistungen der Hochschulen in Forschung und Lehre. Link zum Original
Die Ergebnisse der Hochschulevaluation werden zur Erhöhung der Transparenz veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Durch die Veröffentlichung der Ergebnisse soll die Transparenz erhöht werden. Link zum Original
Die Evaluation wird mittelfristig Grundlage der Budgetzuweisung an die Hochschulen und berücksichtigt qualitative Aspekte wie Absolventenzahlen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll die Evaluation Grundlage für die Budgetzuweisung sein und qualitative Aspekte, wie z.B. Absolventenzahlen, stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung beruht auf staatlicher Grundfinanzierung, Studiengebühren der Hochschulen und Aufbau von Eigenvermögen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für ein Drei-Säulen-Modell ein, das aus staatlicher Grundfinanzierung, der Möglichkeit zur Erhebung von Studiengebühren (in den nächsten fünf Jahren beschränkt auf Gebühren für Langzeitstudierende und Studierende im Zweitstudium) durch die Hochschulen und Eigenvermögensaufbau besteht. Link zum Original
Studiengebühren werden in den nächsten fünf Jahren auf Langzeitstudierende und Studierende im Zweitstudium beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für ein Drei-Säulen-Modell ein, das aus staatlicher Grundfinanzierung, der Möglichkeit zur Erhebung von Studiengebühren (in den nächsten fünf Jahren beschränkt auf Gebühren für Langzeitstudierende und Studierende im Zweitstudium) durch die Hochschulen und Eigenvermögensaufbau besteht. Link zum Original
Nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ werden Bildungsgutscheine eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Die FDP fordert nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ die Einführung von Bildungsgutscheinen. Link zum Original
Bildungsgutscheine dienen der staatlichen Finanzierung der Lehre.
Wortlaut im Programm
Bildungsgutscheine sind als staatliche Finanzierung der Lehre gedacht. Link zum Original
Bildungsgutscheine werden nach Leistungseinheiten des Credit-Point-Systems im Rahmen des Studienplans vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgutscheine werden nach Leistungseinheiten des Credit-Point-Systems im Rahmen des Studienplans vergeben. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen.
Wortlaut im Programm
• Die Hochschule erhält den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen. Link zum Original
Studierende, die mehr als die bewilligten Bildungsgutscheine benötigen, müssen zusätzliche Gutscheine kaufen.
Wortlaut im Programm
Studierende, die für ihr Studium mehr als die bewilligten Bildungsgutscheine benötigen, müssen Bildungsgutscheine hinzukaufen. Link zum Original
Nicht verbrauchte Bildungsgutscheine können später für weitere Studien oder gebührenpflichtige Weiterbildung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Studierende, welche die Bildungsgutscheine bis zum Abschluss ihres Studiums nicht voll in Anspruch nehmen, können sie später für weitere Studien oder sonst gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
Als Einstieg in eine bundesweite Einführung von Bildungsgutscheinen wird ein Modellversuch mit mehreren Bundesländern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Als Einstieg in die bundesweite Einführung wird ein Modellversuch in Kooperation mit mehreren Bundesländern angestrebt. Link zum Original
Die Lage der Hochschulen wird gemeinsam mit ihnen evaluiert, um exzellente Bedingungen in Lehre und Forschung wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
Wortlaut im Programm
Der Streit um Studiengebühren hat den Hochschulen allerdings unnötig viel Unruhe gebracht. Wir wollen daher mit ihnen die Lage der Hochschulen evaluieren, gemeinsam einen Weg zu finden, exzellente Bedingungen in Lehre und Forschung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei müssen neben den Verantwortlichen der Hochschulen Eltern, Schüler und Studierende einbezogen werden. Link zum Original
In die Evaluation der Hochschullage werden neben den Hochschulverantwortlichen Eltern, Schüler und Studierende einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Streit um Studiengebühren hat den Hochschulen allerdings unnötig viel Unruhe gebracht. Wir wollen daher mit ihnen die Lage der Hochschulen evaluieren, gemeinsam einen Weg zu finden, exzellente Bedingungen in Lehre und Forschung wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei müssen neben den Verantwortlichen der Hochschulen Eltern, Schüler und Studierende einbezogen werden. Link zum Original
Studiengebühren für das Erststudium werden in der 18. Legislaturperiode des Hessischen Landtags nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Gebühren für das Erststudium schließt die FDP Hessen für die kommende 18. Legislaturperiode des Hessischen Landtags aus. Link zum Original
Gebühren für Langzeitstudierende und Studierende im Zweitstudium bleiben möglich.
Wortlaut im Programm
Um für alle Beteiligten eine solche Planungssicherheit zu schaffen, ist eine erneute Gesetzesänderung zur Einführung von Studiengebühren im Erststudium nicht vertretbar. Eine Erhebung von Gebühren für Langzeitstudierende oder Studierende in einem Zweitstudium schließt dies jedoch nicht aus. Link zum Original
Die Hochschulen bilden langfristig eigenes Vermögen zur Erfüllung ihrer Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zur Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre langfristig eigenes Vermögen bilden. Link zum Original
Stiftungs-, Erb- und Steuerrecht werden so geändert, dass finanzielle Unterstützung von Hochschulen für Privatpersonen und Unternehmen attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
Stiftungsrecht, Erbrecht und Steuerrecht sind so zu verändern, dass es für Privatpersonen und Unternehmen attraktiver wird als bisher, Hochschulen finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Hochschulsponsoring wird nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulsponsoring soll nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert werden. Link zum Original
Unternehmen werden ermutigt, Stiftungsprofessuren zu vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen sollen ermutigt werden, Stiftungsprofessuren zu vergeben. Link zum Original
Drittmittel und Spenden werden nicht auf die Grundausstattung der Hochschulen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Drittmittel und Spenden dürfen nicht auf die Grundausstattung angerechnet werden. Link zum Original
Die Hochschulen vermarkten ihr Know-how professioneller.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur Einwerbung von Stiftungs- und Sponsorenmitteln sollen die Hochschulen ihr Know-how professioneller vermarkten. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Land und Unternehmen wird neu organisiert.
Wortlaut im Programm
Dazu muss der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Land und Unternehmen neu organisiert werden. Link zum Original
Die Studienreform soll die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen im Europäischen Hochschulraum stärken.
Wortlaut im Programm
Die Studienreform muss das Ziel verfolgen, die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen in dem sich entwickelnden Europäischen Hochschulraum zu stärken. Link zum Original
An den Hochschulen wird ein effizientes Qualitätsmanagement zur Steigerung der Qualität der Lehre aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausschlaggebend dafür wird die systematische Steigerung der Qualität der Lehre sein, wozu der Aufbau eines effizienten Qualitätsmanagements notwendig ist. Link zum Original
Ziel- und Leistungsvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelvergabe setzen Anreize zur Konzentration der Studieninhalte, Straffung der Verwaltung und Verkürzung der Studienzeiten.
Wortlaut im Programm
Durch die Ziel- und Leistungsvereinbarungen und die leistungsorientierte Mittelvergabe erhalten die Hochschulen Anreize zu einer Konzentration der Studieninhalte, einer verbesserten Organisation, Straffung der Verwaltungsabläufe und einer Verkürzung der Studienzeiten. Link zum Original
Die Betreuungsrelationen an den Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Betreuungsrelationen an den Hochschulen zu verbessern, Link zum Original
Die Hochschulen stellen mit Augenmaß auf gestufte Bachelor- und Masterstudiengänge, Modularisierung und Credit Points um, um international vergleichbare Abschlüsse anzubieten.
Wortlaut im Programm
• durch eine Umstellung mit Augenmaß auf gestufte Bachelor- und Masterstudiengänge, die Modularisierung und das Credit-Point-System international vergleichbare Abschlüsse anzubieten und so die Mobilität der Studierenden/ Absolventen und lebenslanges Lernen durch Weiterbildung zu fördern, Link zum Original
Die Qualität neuer Studienangebote wird durch anerkannte Akkreditierungsverfahren gesichert.
Wortlaut im Programm
• die Qualität der neuen Studienangebote durch anerkannte Akkreditierungsverfahren zu sichern. Das Akkreditierungsverfahren soll durch die Weiterentwicklung von der Programm- zur Prozessakkredi tierung vereinfacht und von übermäßigem Verwaltungsaufwand entlastet werden, Link zum Original
Das Akkreditierungsverfahren wird durch den Übergang von der Programm- zur Prozessakkreditierung vereinfacht und von Verwaltungsaufwand entlastet.
Wortlaut im Programm
• die Qualität der neuen Studienangebote durch anerkannte Akkreditierungsverfahren zu sichern. Das Akkreditierungsverfahren soll durch die Weiterentwicklung von der Programm- zur Prozessakkredi tierung vereinfacht und von übermäßigem Verwaltungsaufwand entlastet werden, Link zum Original
Europäische Förderprogramme werden von den Hochschulen stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Die europäischen Förderprogramme sollen stärker genutzt werden und die deutschen Hochschulen sollen verstärkt ausländische Studierende sowohl in Bachelor-, als auch in Master- und Promotionsstudiengängen anwerben. Link zum Original
Die Hochschulen werben verstärkt ausländische Studierende für Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengänge an.
Wortlaut im Programm
Die europäischen Förderprogramme sollen stärker genutzt werden und die deutschen Hochschulen sollen verstärkt ausländische Studierende sowohl in Bachelor-, als auch in Master- und Promotionsstudiengängen anwerben. Link zum Original
Die Profilbildung der Hochschulen wird durch besondere Schwerpunkte vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Bildung differenzierter Profile der Hochschulen ist durch die Setzung besonderer Schwerpunkte voranzutreiben. Link zum Original
Kooperationen zwischen Hochschulen, auch länderübergreifend, werden ausgebaut, um die Vielfalt der Studienangebote und kleinere Fächer zu sichern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die Kooperationen zwischen Hochschulen – auch länderübergreifend – auszubauen, um so eine breite Vielfalt an Studienangeboten in der Fläche zu erhalten und die Existenz der kleineren Fächer dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Zwischen Hochschulen abgestimmte Bachelor- und Masterprogramme, etwa von Fachhochschulen und Universitäten, werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sind auch zwischen den Hochschulen abgestimmte Bachelor- und Mast erprogramme, z.B. zwischen Fachhochschulen und Universitäten einer Hochschulregion, wünschenswert. Link zum Original
Der Zugang zum Masterstudium steht allen Absolventen offen, unabhängig von der Hochschule des Bachelorabschlusses.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu einem Masterstudiengang steht allen Absolventen offen, unabhängig von der Hochschule, an der der Bachelorgrad erworben wurde. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen in Aus- und Weiterbildung wird intensiviert, etwa durch mehr duale und berufsbegleitende Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und privaten Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung soll intensiviert werden, z.B. durch den Ausbau berufsbegleitender und berufsintegrierender/dualer Studiengänge sowie die verstärkte Einwerbung von Stiftungsprofessuren. Link zum Original
Private Hochschulen werden als echte Alternative zu staatlichen Hochschulen im Wettbewerb gesehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt auf den Wettbewerb zwischen den Hochschulen als Instrument zur Verbesserung der Qualität und sieht folgerichtig private Hochschulen als echte Alternative zu Staatlichen Hochschulen in der Konkurrenz um die besten Köpfe. Link zum Original
Private Hochschulen werden in die Finanzierung durch Bildungsgutscheine einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in privater Trägerschaft können mit ihrer höheren Flexibilität und Dynamik einen wichtigen Beitrag gerade mit Blick auf die zukünftig steigenden Studierendenzahlen leisten. Sie sind daher in das System der Finanzierung durch Bildungsgutscheine („Geld folgt Studierenden“) einzubeziehen. Link zum Original
Die Gründung einer European School in Wiesbaden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir zum Beispiel die Gründung einer European School in Wiesbaden unterstützen. Link zum Original
Der Hochschulpakt 2020 und die Exzellenzinitiative werden in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die beiden erst begonnen Initiativen „Hochschulpakt 2020“ und „Exzellenzinitiative“ unter Beteiligung des Bundes sind auch in der nächsten Legislaturperiode fortzusetzen. Link zum Original
Der zusätzliche Kapazitätsaufbau im Hochschulpakt 2020 erfolgt in ausgewählten Studienclustern und wird ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Bei dem „Hochschulpakt 2020“ ist darauf zu achten, dass dieser zusätzliche Kapazitätsaufbau in ausgesuchten Studienclustern erfolgt und ausreichend finanziert wird. Link zum Original
Bei neuen Exzellenzinitiativen werden die Beteiligungsmöglichkeiten der Fachhochschulen verbessert.
Wortlaut im Programm
Bei neuen Exzellenzinitiativen sollte darauf geachtet werden, dass die Beteiligungsmöglichkeiten der Fachhochschulen verbessert werden und der Gesichtspunkt der Exzellenz in der Lehre berücksichtigt wird. Link zum Original
Bei neuen Exzellenzinitiativen wird die Exzellenz in der Lehre berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei neuen Exzellenzinitiativen sollte darauf geachtet werden, dass die Beteiligungsmöglichkeiten der Fachhochschulen verbessert werden und der Gesichtspunkt der Exzellenz in der Lehre berücksichtigt wird. Link zum Original
Die Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen für die Forschung und engt die Forschungsfreiheit nicht durch bürokratische Vorgaben ein.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Forschung ist es von besonderer Bedeutung, dass die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft, leistungsstarke Forscher motiviert und die Freiheit der Forschung nicht durch bürokratische Vorgaben einengt. Link zum Original
Lehre und Forschung an Hochschulen gelten als untrennbar verbunden und nicht als Konkurrenz.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stehen dabei Lehre und Forschung an den Hochschulen nicht in einem Konkurrenzverhältnis, sondern sind untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Im Generationenwechsel werden international anerkannte Forscher gewonnen oder ihr Verbleib in Hessen gesichert.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des Generationenwechsels sind ausgezeichnete und international anerkannte Forscher zu gewinnen beziehungsweise ist durch Verhandlungen ihr Verbleib in Hessen zu sichern. Link zum Original
Bis 2013 soll das Lissabon-Ziel erreicht werden, drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren.
Wortlaut im Programm
Bis 2013 soll das Ziel der Lissabon-Strategie erreicht werden, europaweit drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren. Link zum Original
Die staatlichen Forschungsausgaben werden substantiell gesteigert.
Wortlaut im Programm
Daher müssen die staatlichen Forschungsausgaben substantiell gesteigert werden. Link zum Original
Durch bessere Rahmenbedingungen sollen auch die privaten Forschungsinvestitionen nachhaltig steigen.
Wortlaut im Programm
Ferner ist durch Verbesserung der Rahmenbedingungen darauf hinzuwirken, dass auch im Privatsektor die Forschungsinvestitionen nachhaltig gesteigert werden. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben den Hochschulen sind auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu fördern. Link zum Original
Mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird ein Forschungspakt mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen und mehrjähriger finanzieller Planungssicherheit geschlossen.
Wortlaut im Programm
Mit ihnen soll analog zum Hochschulpakt ein Forschungspakt geschlossen werden, der auf der Basis konkreter Ziel- und Leistungsvereinbarungen finanzielle Planungssicherheit für einen mehrjährigen Zeitraum gewährt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen wird durch gemeinsame Projekte und Wissenschaftleraustausch gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und den Hochschulen ist durch gemeinsame Projekte und den Austausch von Wissenschaftlern zu stärken. Link zum Original
Hessen wird attraktiver für die Ansiedlung länderübergreifender Forschungsinstitute.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität Hessens für die Ansiedlung länderübergreifender Forschungsinstitute ist zu steigern. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Land wird neu organisiert und intensiviert.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer, an dem Hochschulen, Wirtschaft und das Land Hessen beteiligt sind, muss neu organisiert und intensiviert werden, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umzusetzen sowie Existenzgründer aus den Hochschulen zu ermutigen und gezielt zu fördern. Link zum Original
Existenzgründer aus den Hochschulen werden ermutigt und gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wissens- und Technologietransfer, an dem Hochschulen, Wirtschaft und das Land Hessen beteiligt sind, muss neu organisiert und intensiviert werden, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umzusetzen sowie Existenzgründer aus den Hochschulen zu ermutigen und gezielt zu fördern. Link zum Original
Die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung der Fachhochschulen an angewandter Forschung und Entwicklung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Fachhochschulen kommt in ihrem regionalen Umfeld eine besondere Bedeutung im Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft zu, insbesondere zu kleinen und mittleren Unternehmen. Zur besseren Ausschöpfung dieses Potentials sollen die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung der Fachhochschulen an Projekten in der angewandten Forschung und Entwicklung verbessert werden. Link zum Original
In Zukunftstechnologien werden erste Umsetzungsschritte gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind in Zukunftstechnologien auch erste Umsetzungsschritte zu fördern. Die FDP fordert so zum Beispiel die Gründung eines Nanotechnologiezentrums, damit hessische Erfindungen nicht nur im Ausland vermarktet werden. Link zum Original
Ein Nanotechnologiezentrum wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Dabei sind in Zukunftstechnologien auch erste Umsetzungsschritte zu fördern. Die FDP fordert so zum Beispiel die Gründung eines Nanotechnologiezentrums, damit hessische Erfindungen nicht nur im Ausland vermarktet werden. Link zum Original
Open-Access-Publikationsmodelle an hessischen Hochschulen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich für die stärkere Förderung von Publikationsmodellen nach dem Prinzip Open-Access an hessischen Hochschulen ein. Link zum Original
Eine landesweite Plattform für die freie Publikation von Forschungsergebnissen hessischer Wissenschaftler wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll eine landesweite Plattform eingeführt werden, unter der alle Wissenschaftler hessischer Hochschulen ihre Forschungsergebnisse frei publizieren können. Link zum Original
Hessische Hochschulen werden beim Einwerben von Drittmitteln für Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereiche unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Hochschulen sollen in dem Bemühen unterstützt werden, Drittmittel zur Einrichtung von Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereichen zu erhalten. Link zum Original
Internationale Promotionsprogramme werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Internationale Promotionsprogramme sind zu fördern. Link zum Original
Die Habilitation bleibt eine wichtige Alternative für den Einstieg in die wissenschaftliche Laufbahn und ein Recht der Fachbereiche.
Wortlaut im Programm
Die Habilitation soll eine wichtige Alternative für den Einstieg in eine wissenschaftliche Laufbahn und ein eigenständiges Recht der Fachbereiche bleiben. Link zum Original
Der Status ausscheidender Juniorprofessoren wird geklärt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass der Status der ausscheidenden Juniorprofessoren geklärt wird. Link zum Original
Auch in kleineren geisteswissenschaftlichen Fächern bleiben ausreichende Möglichkeiten zur Nachwuchsförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
• Es ist darauf zu achten, dass auch in kleineren geisteswissenschaftlichen Fächern ausreichende Möglichkeiten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bestehen bleiben. Link zum Original
Die Chancen von Frauen in der Wissenschaft werden durch Stipendienprogramme, Mentorinnennetzwerke und bessere Kinderbetreuung gefördert.
Wortlaut im Programm
• Wir möchten speziell auch die Chancen von Frauen fördern, unter anderem durch gezielte Stipendienprogramme, die Unterstützung von Mentorinnennetzwerken sowie verbesserte Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse von Frauen im wissenschaftlichen Nachwuchs an Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Beschäftigungsverhältnisse von Frauen an Hochschulen, die sich für den wissenschaftlichen Nachwuchs an Universitäten und Fachhochschulen qualifizieren wollen, sollen weiter erhöht werden. Link zum Original
In öffentlich-privater Partnerschaft wird ein Hessischer Stiftungsfonds initiiert, der Stipendien an besonders qualifizierte Studierende und Promovierende vergibt.
Wortlaut im Programm
Zum Aufbau einer Eliteförderung an den Hochschulen will die FDP in einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Staat einen Hessischen Stiftungsfonds initiieren, der Stipendien an besonders qualifizierte Studierende und Promovierende vergibt. Link zum Original
Studierende benötigen ausreichende finanzielle Unterstützung für die Lebenshaltung und eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich für eine Verbesserung der sozialen Situation ist aber auch eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kosten der Lebenshaltung sowie eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen. Link zum Original
Das BAföG wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
• Das Bafög als System zur Finanzierung von Lebenshaltungskosten muss grundlegend reformiert werden. Link zum Original
Die BAföG-Förderung wird mit weiteren Kreditprogrammen zur Finanzierung von Studienentgelten und Lebenshaltungskosten zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Bafög-Förderung mit den weiteren Kreditprogrammen zur Finanzierung von Studienentgelten und Lebenshaltungskosten (z.B. Programme von KfW und Landesbanken) zusammenzuführen. Link zum Original
Allen Studierenden wird eine elternunabhängige Finanzierung der Lebenshaltungskosten durch Darlehen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Jedem Studierenden soll die Möglichkeit einer Elternunabhängigen Finanzierung der Lebenshaltungskosten durch Darlehen eröffnet werden. Link zum Original
BAföG-Berechtigte erhalten die Kredite zu vergünstigten Konditionen.
Wortlaut im Programm
Bafög-Bezieher erhalten wie bei der bisherigen Förderung die Kredite zu vergünstigten Konditionen. Link zum Original
BAföG-Leistungen werden grundsätzlich an Nachweise zum Studienfortschritt gebunden.
Wortlaut im Programm
• Um die Kosten für den Staat zu begrenzen, sind die Bafög- Leistungen auch nach Einführung der Bildungsgutscheine grundsätzlich an Nachweise zum Studienfortschritt zu binden. Link zum Original
Für Studierende mit Kindern werden verstärkt Betreuungseinrichtungen für Kinder im Vorschulalter eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Erleichterungen für Studierende mit Kindern durch die verstärkte Einrichtung von Betreuungseinrichtungen für Kinder im Vorschulalter. Link zum Original
Schüler sollen im Unterricht stärker als bisher mit kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht werden.
Wortlaut im Programm
• sollen die Schüler im Schulunterricht stärker als bisher mit den kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht werden; dazu gehört die Abdeckung der Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich; Link zum Original
Die Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich soll abgedeckt werden.
Wortlaut im Programm
• sollen die Schüler im Schulunterricht stärker als bisher mit den kulturellen Traditionen und Leistungen vertraut gemacht werden; dazu gehört die Abdeckung der Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich; Link zum Original
Die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
• ist die Kooperation zwischen kulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulen zu verstärken; Link zum Original
Kommunale kulturelle Einrichtungen und Initiativen wie Museen, Musikschulen und Jugendkunstschulen sollen in die Angebote der Ganztagsschule einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
• sollen kommunale kulturelle Einrichtungen und Initiativen (z.B. Museen, Musikschulen; Jugendkunstschulen) in die Angebote der Ganztagsschule einbezogen werden; Link zum Original
Die Leseförderung soll in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
• ist die Leseförderung in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Bibliotheken zu verstärken; Link zum Original
Die Arbeit der Film- und Medienakademie zur Vernetzung der Film- und Medienstudiengänge in Hessen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit der Film- und Medienakademie, welche die Studiengänge im Bereich von Film und Medien in Hessen vernetzen und damit zu einer Optimierung der Ausbildung in praktischer und theoretisch-wissenschaftlicher Hinsicht beitragen soll. Link zum Original
Gute Bildungspolitik gilt als Schlüssel für mehr Chancengerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Gute Bildungspolitik ist der Schlüssel für mehr Chancengerechtigkeit. Link zum Original
Die Ausbildungszeiten sollen nachhaltig verkürzt werden, um jungen Paaren die Entscheidung zwischen Kind und Karriere zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Daneben würde eine nachhaltige Verkürzung der im internationalen Vergleich ohnehin unverhältnismäßig langen Ausbildungszeiten neben anderen Effekten jungen Paaren wenigstens in zeitlicher Hinsicht den Druck nehmen, sich alternativ für Kind oder Karriere zu entscheiden. Link zum Original
Es sollen Bildungskonzepte entwickelt werden, die das gesamte Spektrum kindlicher Begabung ansprechen und fördern.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich ist es dabei, Bildungskonzepte zu entwickeln, die das gesamte Spektrum kindlicher Begabung ansprechen, fördern und entwickeln helfen. Link zum Original
Bei den Rahmenbedingungen für Kindertagesstätten sollen Qualität, Kapazität und Kostengestaltung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für Kindertagesstätten müssen einerseits die Qualität (Bildungsauftrag, Sprachförderung, Mitarbeiterzufriedenheit, Sachausstattung), die Kapazität (Gruppengrößen, Platzzahlen für Kinder unter 3 Jahren, Anzahl der Kindertagesstätten) sowie die Kostengestaltung (öffentliche Haushalte, Eigenanteil der Träger, Elternbeitrag) Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertagesstätten soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Bildungs- und Erziehungsarbeit weiter stärken. Link zum Original
Die Erzieherinnenausbildung soll reformiert und auf ein höheres Niveau gehoben werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund muss auch die Erzieherinnenausbildung reformiert und auf ein höheres Niveau gehoben werden. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll neben dem sozialpädagogischen Teil einen verstärkten Bildungsschwerpunkt enthalten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll neben der bisherigen sozialpädagogischen Ausbildung ein verstärktes bildungspolitisches Paradigma enthalten. Link zum Original
Der Kindergarten soll als eigenständiger Ort frühkindlicher Bildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• Der Kindergarten wird als eigenständiger Ort frühkindlicher Bildung weiter gestärkt: Unser Ziel ist die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Link zum Original
Kinder sollen in der Kita altersgemäß an der Alltagsgestaltung beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
• Kinder werden an der Alltagsgestaltung altersgemäß beteiligt. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen die Entwicklung der Kinder kontinuierlich beobachten und dokumentieren.
Wortlaut im Programm
• Kindertageseinrichtungen beobachten und dokumentieren kontinuierlich die Entwicklung der Kinder. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen ihre Arbeit anhand eigener Qualitätskriterien evaluieren.
Wortlaut im Programm
• Die Einrichtungen evaluieren ihre Arbeit anhand eigener Qualitätskriterien. Link zum Original
Sprachförderung soll Regelaufgabe der Kindertageseinrichtungen werden.
Wortlaut im Programm
• Die Sprachförderung wird eine Regelaufgabe der Kindertageseinrichtung. Link zum Original
Der Sprachstand aller Kinder soll im dritten Lebensjahr durch Grundschullehrer im Benehmen mit der Einrichtung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
• Im dritten Lebensjahr wird der Sprachstand aller Kinder durch Grundschullehrer im Benehmen mit der Einrichtung geprüft. Link zum Original
Auch für Kinder ohne Kindergartenbesuch soll ein staatliches Förderangebot wie Sprachförderung bestehen.
Wortlaut im Programm
• Auch für Kinder, die keinen Kindergarten besuchen, besteht eine Fürsorgepflicht des Staates, sodass auch für sie ein Förderangebot (bspw. Sprachförderung) bestehen sollte. Link zum Original
Gesundheitserziehung soll in die hessischen Lehrpläne aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Daneben will die FDP, dass der Bereich „Gesundheitserziehung“ in die hessischen Lehrpläne aufgenommen wird. Neben Fragen der Ernährung sollen hier auch Gesundheitsfragen und frühzeitig sexuelle Aufklärung behandelt werden. Link zum Original
Im Unterricht zur Gesundheitserziehung sollen Ernährung, Gesundheitsfragen und frühzeitig sexuelle Aufklärung behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben will die FDP, dass der Bereich „Gesundheitserziehung“ in die hessischen Lehrpläne aufgenommen wird. Neben Fragen der Ernährung sollen hier auch Gesundheitsfragen und frühzeitig sexuelle Aufklärung behandelt werden. Link zum Original
Schulsport soll regelmäßig stattfinden.
Wortlaut im Programm
Ferner ist es notwendig, dass regelmäßig Schulsport stattfindet. Link zum Original
Eine Kita-Qualitätsplakette wird eingeführt, mit der Eltern Qualität und Leistung eines Kindergartens einfach bewerten können.
Wortlaut im Programm
Mit der von der FDP geforderten Kita-Qualitätsplakette wird darüber hinaus ein Instrument geschaffen, mit dem Eltern auf einfache Weise die Qualität und die Leistung eines Kindergartens bewerten können. Link zum Original
Kindergärten können sich freiwillig um die Qualitätsplakette bewerben und werden dafür extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Jeder Kindergarten kann sich für die Plakette freiwillig bewerben und wird extern evaluiert. Link zum Original
Die Kita-Qualitätsplakette muss jedes Jahr neu beantragt werden.
Wortlaut im Programm
Am Ende dieses Vorganges steht die Verleihung der Plakette, die jedes Jahr neu beantragt werden muss. Link zum Original
In Kindertageseinrichtungen wird eine möglichst umfangreiche Mitwirkung der Erziehungsberechtigten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bereits für die Tageseinrichtungen ist daher eine möglichst umfangreiche Mitwirkung der Erziehungsberechtigten anzustreben. Link zum Original
In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt kann eine Elternvertretung aus den Sprechern der Elternvertretungen der Tageseinrichtungen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
In jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt kann eine Kreis- oder Stadtelt ernvertretung gebildet werden, die sich aus den Sprechern der jeweiligen Elternvertretungen in den Tageseinrichtungen zusammensetzt. Link zum Original
Der Vorstand der Kreis- oder Stadtelternvertretung wird von den örtlichen Trägern der Jugendhilfe über wesentliche Angelegenheiten der Tageseinrichtungen informiert und angehört.
Wortlaut im Programm
In jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt kann eine Kreis- oder Stadtelt ernvertretung gebildet werden, die sich aus den Sprechern der jeweiligen Elternvertretungen in den Tageseinrichtungen zusammensetzt. Diese soll einen Vorstand wählen, der von den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe über wesentliche, die Tageseinrichtungen betreffende Angelegenheiten zu informieren und zu hören ist. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird nach einem 3-Säulen-Modell aus privaten, staatlichen und unternehmerischen Initiativen organisiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt hierbei auf das so genannte 3-Säulen-Modell aus privaten, staatlichen und unternehmerischen Initiativen. Link zum Original
Das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, insbesondere für Kleinkinder, wird verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei muss das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, insbesondere im Bereich der Kleinkinderbetreuung, nachhaltig verbessert und ausgebaut werden. Link zum Original
Private Unternehmen werden als Anbieter von Kinderbetreuung zugelassen.
Wortlaut im Programm
Auch private Unternehmen kommen als Anbieter von Kinderbetreuungsleistungen in Betracht. Link zum Original
Die trägerbezogene Förderung der Kinderbetreuung wird durch eine Subjektförderung des einzelnen Kindes ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen daher das bisherige trägerbezogene Fördersystem in Frage und fordern einen Übergang zur Subjektförderung des einzelnen Kindes. Link zum Original
Staatliche Fördergelder für die Kinderbetreuung werden als Betreuungsgutschein an die Eltern statt an die Träger ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Fördergelder werden nach diesem Modell nicht mehr an die Träger der jeweiligen Einrichtungen, sondern an die Eltern in Form eines Kinderbetreuungsgutscheins ausgezahlt. Link zum Original
Der Kinderbetreuungsgutschein wird unabhängig vom Einkommen gewährt.
Wortlaut im Programm
Der Kinderbetreuungsgutschein bzw. die entsprechende Geldleistung wird unabhängig vom jeweiligen Einkommen gewährt und im Schnitt die Kosten für eine angemessene Halbtagsbetreuung abdecken. Link zum Original
Der Kinderbetreuungsgutschein deckt im Schnitt die Kosten einer angemessenen Halbtagsbetreuung ab.
Wortlaut im Programm
Der Kinderbetreuungsgutschein bzw. die entsprechende Geldleistung wird unabhängig vom jeweiligen Einkommen gewährt und im Schnitt die Kosten für eine angemessene Halbtagsbetreuung abdecken. Link zum Original
Eltern beteiligen sich angemessen an den Kosten einer über die Halbtagsbetreuung hinausgehenden Betreuung.
Wortlaut im Programm
An den Kosten für eine darüber hinaus gehende notwendige Betreuung sollten sich die Eltern angemessen beteiligen. Link zum Original
Kinderbetreuungsgutscheine werden in Hessen zunächst für unter Dreijährige in einem Modellprojekt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich dafür aus, dass in Hessen nach der Landtagswahl zunächst im Bereich der unter 3-Jährigen die Einführung der Kinderbetreuungsgutscheine in einem Modellprojekt umgesetzt wird. Link zum Original
Die Umstellung auf Betreuungsgutscheine erfordert neben Landesmitteln vor allem eine Finanzierung durch den Bund.
Wortlaut im Programm
Klar ist allerdings, dass diese Idee einer Umstellung nicht nur der Landesförderung bedarf, sondern auch vor allem der Bundesfinanzierung. Link zum Original
Die qualifizierte Tagespflege wird neben anderen Betreuungsangeboten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die qualifizierte Tagespflege als hochwertiges und familiennahes Angebot, welches in besonderem Maße Individualität und Flexibilität erlaubt, muss neben anderen Betreuungsangeboten gestärkt werden. Hierzu müssen klare, verständliche und unbürokratische Regelungen im Steuer-, Sozialversicherungs- und Rentensystem geschaffen werden. Link zum Original
Für die Tagespflege werden klare und unbürokratische Regelungen im Steuer-, Sozialversicherungs- und Rentensystem geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die qualifizierte Tagespflege als hochwertiges und familiennahes Angebot, welches in besonderem Maße Individualität und Flexibilität erlaubt, muss neben anderen Betreuungsangeboten gestärkt werden. Hierzu müssen klare, verständliche und unbürokratische Regelungen im Steuer-, Sozialversicherungs- und Rentensystem geschaffen werden. Link zum Original
Qualifizierung und Fortbildung in der Tagespflege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will aber auch hier die Qualifizierung der Tagespflege ausbauen. Die Grundsätze des Bildungs- und Erziehungsplanes dürfen nicht nur im Bereich der Kindertageseinrichtungen angewendet werden, sondern müssen auch hier Anwendung finden. Aus diesem Grund muss die Fortbildung der Tagespflege weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Grundsätze des Bildungs- und Erziehungsplans gelten auch für die Tagespflege.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will aber auch hier die Qualifizierung der Tagespflege ausbauen. Die Grundsätze des Bildungs- und Erziehungsplanes dürfen nicht nur im Bereich der Kindertageseinrichtungen angewendet werden, sondern müssen auch hier Anwendung finden. Aus diesem Grund muss die Fortbildung der Tagespflege weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nicht nur aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie, sondern vielmehr auch unter dem Aspekt einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte das Angebot an Ganztagsschulen sowie das Betreuungsangebot während der Ferienzeiten ausgebaut werden. Link zum Original
Das Betreuungsangebot für Kinder während der Ferien wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nicht nur aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie, sondern vielmehr auch unter dem Aspekt einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte das Angebot an Ganztagsschulen sowie das Betreuungsangebot während der Ferienzeiten ausgebaut werden. Link zum Original
Geprüft wird, ob Lehrkräfte in der Ferienbetreuung von Kindern eingesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollte geprüft werden, ob und in welchem Umfang gegebenenfalls auch der Einsatz von Lehrpersonal im Bereich der Ferienbetreuung von Kindern in Betracht käme. Link zum Original
Die Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuung wird durch flexible und vereinfachte gesetzliche Vorgaben erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ferner muss die Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuungsangebote durch flexible und vereinfachte gesetzliche Vorgaben erleichtert bzw. durch die Schaffung steuerlicher Anreize verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Betriebliche Kinderbetreuungsangebote werden durch steuerliche Anreize gefördert.
Wortlaut im Programm
Ferner muss die Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuungsangebote durch flexible und vereinfachte gesetzliche Vorgaben erleichtert bzw. durch die Schaffung steuerlicher Anreize verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung kann auch als Beteiligung von Unternehmen an bestehenden Kitas erfolgen.
Wortlaut im Programm
Hierbei muss das betriebliche Engagement nicht immer auf die Gründung eines eigenen Betriebskindergartens hinauslaufen, auch Beteiligungen von Unternehmen an bestehenden Kitas sind denkbar. Link zum Original
Lehrkräfte und Mitarbeiter der Jugendarbeit erhalten statt Verboten Schulungen in Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Verboten fordert die FDP daher Schulungen in Medienkompetenz für Lehrer und Mitarbeiter der Jugendarbeit, um aktuelle Gefahren erkennen und Jugendliche aufklären zu können. Die FDP fordert, dass die Landeszentrale für politische Bildung diese übergreifende Aufgabe übernimmt und hierzu Fortbildungsmöglichkeiten anbietet. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung übernimmt die Medienkompetenzschulung und bietet Fortbildungen an.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Verboten fordert die FDP daher Schulungen in Medienkompetenz für Lehrer und Mitarbeiter der Jugendarbeit, um aktuelle Gefahren erkennen und Jugendliche aufklären zu können. Die FDP fordert, dass die Landeszentrale für politische Bildung diese übergreifende Aufgabe übernimmt und hierzu Fortbildungsmöglichkeiten anbietet. Link zum Original
Die außerschulische Jugendbildung wird als weitere Bildungssäule gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot in der außerschulischen Jugendbildung ist vielfältig und ist als weitere Bildungssäule zu stärken. Link zum Original
In Kindergarten und Grundschule gibt es spezielle Förderprogramme für Mädchen gegen traditionelle Rollenmuster.
Wortlaut im Programm
Schon im Kindergarten und dann in der Grundschule muss es spezielle Förderprogramme für Mädchen geben, damit sie nicht wieder in alte Rollenmuster zurückfallen. Link zum Original
An hessischen Universitäten sollen Kompetenzzentren mit neuen Lehrstühlen für Geriatrie, Gerontologie und altersrelevante Pharmazie eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Ausbildung der Ärzte und zur notwendigen weiteren Forschung unterstützt die FDP die Einrichtung von Kompetenzzentren mit neuen Lehrstühlen für Geriatrie, Gerontologie und altersrelevanter Pharmazie an hessischen Universitäten. Link zum Original
Integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen werden gefordert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und Freizeit- und Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen bei Bedarf weiterhin in besonders qualifizierten Einrichtungen untergebracht werden können.
Wortlaut im Programm
Es muss weiterhin die Möglichkeit geben, bei Bedarf Kinder mit Behinderungen in besonders qualifizierten Einrichtungen unterbringen zu können. Link zum Original
Ständige Fortbildung in allen Berufsbereichen gilt als notwendig.
Wortlaut im Programm
Um den Anforderungen der Globalisierung gerecht zu werden, ist eine ständige Fortbildung in allen Berufsbereichen notwendig. Link zum Original
Hessische Fachhochschulen, Universitäten und Volkshochschulen sollen als Bildungsnetzwerk Weiterbildungsprogramme gemeinsam mit Arbeitgebern und Unternehmen erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Fachhochschulen und Universitäten sowie die in kommunaler Verantwortung stehenden Volkshochschulen müssen sich in diesem Bereich als Bildungsnetzwerk verstehen und Programme gemeinsam mit den Arbeitgebern und Unternehmen in Hessen erarbeiten. Link zum Original
Weiterbildung gilt vor allem als Aufgabe der Arbeitnehmer selbst.
Wortlaut im Programm
Da nur Arbeitnehmer, die ihren Wissensstand ständig aktuell halten, auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein werden, ist die Weiterbildung vor allem auch zur Aufgabe der Arbeitnehmer selbst. Der Staat kann hier nur zu einem geringen Teil die Finanzierung übernehmen. Ansonsten ist es dem Markt zu überlassen, welche Angebote sich hier entwickeln. Link zum Original
Der Staat übernimmt die Finanzierung der Weiterbildung nur zu einem geringen Teil.
Wortlaut im Programm
Da nur Arbeitnehmer, die ihren Wissensstand ständig aktuell halten, auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein werden, ist die Weiterbildung vor allem auch zur Aufgabe der Arbeitnehmer selbst. Der Staat kann hier nur zu einem geringen Teil die Finanzierung übernehmen. Ansonsten ist es dem Markt zu überlassen, welche Angebote sich hier entwickeln. Link zum Original
Welche Weiterbildungsangebote entstehen, soll dem Markt überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Da nur Arbeitnehmer, die ihren Wissensstand ständig aktuell halten, auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein werden, ist die Weiterbildung vor allem auch zur Aufgabe der Arbeitnehmer selbst. Der Staat kann hier nur zu einem geringen Teil die Finanzierung übernehmen. Ansonsten ist es dem Markt zu überlassen, welche Angebote sich hier entwickeln. Link zum Original
Kindertagesstätten tragen besonders zur Integration von Zuwanderern und zur Sprachvermittlung bei.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten können und müssen in besonderem Maße zur Integration von Zuwanderern und zur Vermittlung sprachlicher Kompetenz beitragen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden in der Schule gezielter individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist hier eine bessere gezielte individuelle Förderung in der Schule; aber auch der frühkindlichen Bildung im Kindergarten kommt ein hoher Stellenwert zu. Link zum Original
Vor der Aufnahme in den Kindergarten gibt es einen verbindlichen Sprachtest für alle Kinder.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir vor Aufnahme in den Kindergarten einen verbindlichen Sprachtest für alle Kinder - auch der deutschen – und eine kombinierte Sprachförderung von Kindern und Eltern. Link zum Original
Kinder und Eltern erhalten eine kombinierte Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir vor Aufnahme in den Kindergarten einen verbindlichen Sprachtest für alle Kinder - auch der deutschen – und eine kombinierte Sprachförderung von Kindern und Eltern. Link zum Original
Frühkindliche Bildung ist kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Chancengleichheit und aufgrund pädagogischer Erkenntnisse müsste gerade frühkindliche Bildung und nicht erst die schulische Bildung kostenfrei sein. Link zum Original
Kostenfreie Halbtags-Kindergartenplätze vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zur Einschulung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von kostenfreien Kindergartenplätzen - zunächst halbtags zwischen dem vollendeten 3. Lebensjahr und der Einschulung - wäre ein Anfang. Link zum Original
Förderdefizite bei Zuwanderern in Erziehung, Schule und Ausbildung werden unverzüglich beseitigt.
Wortlaut im Programm
Soll sich die oft problematische Bildungs- und Ausbildungssituation der Zuwanderer nicht weiterhin zu einem über Generationen verfestigenden Zustand mit hoher Sozialhilfe-Quote entwickeln, müssen die bestehenden Förderungsdefizite im Erziehungsbereich, aber auch im schulischen und im Ausbildungsbereich unverzüglich beseitigt werden. Link zum Original
Alle leistungsschwachen Schüler mit und ohne Migrationshintergrund werden gezielt individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben dem (teilweise erforderlichen nachholenden) Spracherwerb in der Schule – insbesondere für Seiteneinsteiger mit Zuwanderungshintergrund - ist eine verbesserte gezielte individuelle Förderung aller leistungsschwachen Schüler mit und ohne Migrationshintergrund längst überfällig. Link zum Original
Seiteneinsteiger mit Zuwanderungshintergrund erhalten in der Schule nachholenden Spracherwerb.
Wortlaut im Programm
Neben dem (teilweise erforderlichen nachholenden) Spracherwerb in der Schule – insbesondere für Seiteneinsteiger mit Zuwanderungshintergrund - ist eine verbesserte gezielte individuelle Förderung aller leistungsschwachen Schüler mit und ohne Migrationshintergrund längst überfällig. Link zum Original
Ganztagsschulen werden zur Förderung leistungsschwacher Schüler zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem (teilweise erforderlichen nachholenden) Spracherwerb in der Schule – insbesondere für Seiteneinsteiger mit Zuwanderungshintergrund - ist eine verbesserte gezielte individuelle Förderung aller leistungsschwachen Schüler mit und ohne Migrationshintergrund längst überfällig. Zur Förderung dieser Schüler/-innen muss ein zügiger Ausbau von Ganztagsschulen erfolgen. Link zum Original
Für die Förderung werden pädagogische Konzepte wie spezielle Förderklassen umgesetzt, die auf die Regelklassen vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten schlüssige pädagogischen Konzepte erarbeitet und umgesetzt werden, vergleichbar mit den vereinzelt für Spätaussiedler ohne ausreichende Deutsch-Kenntnisse eingerichteten speziellen Förderinternaten oder speziellen Förderklassen an ausgesuchten Schulen, die auf die Anforderungen der Regelklassen vorbereiten. Link zum Original
Die Schule wird auch als Erziehungs- und Sozialisationsort für Integration verstanden.
Wortlaut im Programm
Die Schule ist daher unter den Aspekten der Integration nicht nur als Bildungsort, sondern auch als Erziehungs- und Sozialisationsort zu verstehen. Link zum Original
An hessischen Schulen sollen dauerhaft deutlich mehr sportliche, kulturelle und soziale Aktivitäten stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher, an den hessischen Schulen auf Dauer weit mehr sportliche, kulturelle sowie soziale Aktivitäten zu entfalten. Link zum Original
Die außerunterrichtliche Betreuung leistungsschwacher Schüler wird unabhängig von ihrer Herkunft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich darüber hinaus für den Ausbau der außerunterrichtlichen Betreuung von leistungsschwachen Schülern ein, unabhängig von ihrer Herkunft. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zu Familienzentren mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Eltern ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wesentliches Ziel muss insbesondere eine Ausweitung der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Eltern sein. Link zum Original
Ganztagsschulen als Stadtteilschulen werden befähigt, mit Jugendzentren, Nachbarschaftsinitiativen und Vereinen kulturelle, musikalische und sportliche Förderprogramme auch für Erwachsene anzubieten.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen als Stadtteilschulen sollen in die Lage versetzt werden, in enger Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen wie Jugendzentren, Nachbarschaftsinitiativen und Vereinen entsprechende kulturelle, musikalische und sportliche Förderprogramme entwickeln und auch für Erwachsene anbieten zu können. Link zum Original
Medienpädagogik wird kein eigenes Schulfach, sondern in allen passenden Bereichen des regulären Unterrichts vermittelt.
Wortlaut im Programm
Medienpädagogische Erziehung sollte kein neues Lernfach sein, sondern in allen Berührungsbereichen des regulären Unterrichts durchgeführt werden. Link zum Original
Der medienpädagogische Unterricht in Hessen wird durch moderne Ausstattung zur eigenen Herstellung von Medienprodukten verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert in diesem Zusammenhang, die Förderung medienpädagogischen Unterrichtes in Hessen durch die Bereitstellung einer modernen Ausstattung zur eigenen Herstellung von Medienprodukten weiter zu verbessern und die Aus- und Weiterbildung von Lehrern zu intensivieren. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Lehrern in Medienpädagogik wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert in diesem Zusammenhang, die Förderung medienpädagogischen Unterrichtes in Hessen durch die Bereitstellung einer modernen Ausstattung zur eigenen Herstellung von Medienprodukten weiter zu verbessern und die Aus- und Weiterbildung von Lehrern zu intensivieren. Link zum Original
Das Programm „Schulen ans Netz“ wird zur Förderung der Medienkompetenz verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Medienkompetenz fördern durch neue landesweite Programme oder Verstärkung wie • Schulen ans Netz. • Telelearning. • Senioreninitiativen im Internet. Link zum Original
Telelearning wird zur Förderung der Medienkompetenz landesweit gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Medienkompetenz fördern durch neue landesweite Programme oder Verstärkung wie • Schulen ans Netz. • Telelearning. • Senioreninitiativen im Internet. Link zum Original
An Schulen gibt es ein möglichst gutes und durchgängiges Sportangebot.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein möglichst gutes und durchgängiges Sportangebot in der Schule ein. Link zum Original
Die dritte Sportstunde wird so schnell wie möglich hessenweit gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die dritte Sportstunde muss so schnell wie möglich hessenweit gewährleistet werden. Link zum Original
An Grundschulen mit dem Zertifikat „Bewegungsfördernde Schule“ schafft das Land die personellen Voraussetzungen für mindestens eine tägliche Sportstunde.
Wortlaut im Programm
Für Grundschulen mit dem Zertifikat „Bewegungsfördernde Schule“, an denen die Schulträger die räumlichen und sachlichen Voraussetzungen bereitstellen, soll das Land Hessen über die Staatlichen Schulämter die personellen Voraussetzungen dafür schaffen, dass mindestens eine tägliche Sportstunde erteilt werden kann. Link zum Original
Kooperationen von Schulen mit Sportvereinen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen mit Sportvereinen sind sinnvoll und zu unterstützen. Link zum Original
Schulen mit dem Schwerpunkt Sport werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Ferner sind Schulen mit dem Schwerpunkt Sport (Schulsportzentren) wichtiger Bestandteil der Schullandschaft in Hessen und müssen weiter gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.