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Linke · Hessen sozial

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 2009 · Original

Das Programm enthält 45 von 688 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 45
  1. Die Folgen von Produktion und Verkehr dürfen nicht zu Lasten von Menschen gehen, die sich keine teure Ökologie leisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Folgen von Produktion und Verkehr dürfen nicht zu Lasten derer gehen, die sich keine »Luxusökologie« leisten können. Link zum Original
  2. Eine soziale Ökologie soll auch Menschen mit kleinen Einkommen eine lebenswerte Umwelt und Arbeitswelt schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine soziale Ökologie, die auch für Menschen mit kleinen Einkommen eine lebenswerte Umwelt und Arbeitswelt schafft. Link zum Original
  3. Öffentliche Investitionen leisten einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturell möchten wir mit den öffentlichen Investitionen die soziale Infrastruktur verbessern, das Bildungssystem ausbauen und einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Link zum Original
  4. Energieverbrauch und CO2-Ausstoß werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch sollen der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß eingeschränkt, der öffentliche Nahverkehr und das Radwegenetz ausgebaut sowie umweltfreundliche Energieträger und die Gebäudesanierung beschleunigt werden. Link zum Original
  5. Die Gebäudesanierung wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch sollen der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß eingeschränkt, der öffentliche Nahverkehr und das Radwegenetz ausgebaut sowie umweltfreundliche Energieträger und die Gebäudesanierung beschleunigt werden. Link zum Original
  6. Die öffentliche Hand in Hessen saniert als Vorbild ihre eigenen Gebäude.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Fördermaßnahmen soll die Öffentliche Hand in Hessen ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und ihre Gebäude sanieren. Link zum Original
  7. Energiesparmodelle werden verbindlich vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    n Energiesparmodelle sind zwingend vorzuschreiben; Link zum Original
  8. Ökologie, Natur- und Umweltschutz gelten als Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind für uns Ökologie, Natur- und Umweltschutz Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft. Link zum Original
  9. Die Wasserversorgung wird auf getrennte Versorgung mit Trink- und Brauchwasser umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserversorgung muss auf eine getrennte Versorgung mit Trink- und Brauchwasser umgestellt werden. Dazu gehört auch eine Sanierung des gesamten Zuleitungssystems. Link zum Original
  10. Das gesamte Zuleitungssystem der Wasserversorgung wird saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserversorgung muss auf eine getrennte Versorgung mit Trink- und Brauchwasser umgestellt werden. Dazu gehört auch eine Sanierung des gesamten Zuleitungssystems. Link zum Original
  11. Die Abfallentsorgung wird auf weiterentwickelte Recyclingtechnik umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entsorgung und eine von der öffentlichen Hand geförderte Reduzierung von Verpackungsmaterial muss auf eine weiterentwickelte Recyclingtechnik umgestellt werden. Link zum Original
  12. Die Reduzierung von Verpackungsmaterial wird öffentlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entsorgung und eine von der öffentlichen Hand geförderte Reduzierung von Verpackungsmaterial muss auf eine weiterentwickelte Recyclingtechnik umgestellt werden. Link zum Original
  13. Der CO2-Ausstoß des Steinkohlekraftwerks Staudinger wird deutlich verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp des geplanten Baus von Block VI und deutliche Verringerung des CO2-Ausstoßes des Steinkohlekraftwerkes Staudinger; kein Neubau in der Ingelheimer Aue; Link zum Original
  14. Das Verpressen von Salzlauge und die Einleitung von Salzlauge in die Werra durch den Kalibergbau werden nicht länger hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Verpressungen von Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Link zum Original
  15. Der Bau einer Pipeline von Neuhof zur Einleitung von Haldenabwässern in die Werra wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung von Haldenabwässern in die Werra ab. Link zum Original
  16. Neue Verträge des Landes mit der K+S AG, die weitere Einleitungen vorsehen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einigung aller vier bisher im Landtag vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit der K+S AG, die weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen. Link zum Original
  17. Die Einleitungen von Salzlauge in die Werra werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung; Link zum Original
  18. Die Versenkung von Salzlauge wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung; Link zum Original
  19. Staatliche Gelder müssen wegen des Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen zurückgezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen des Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen; Link zum Original
  20. Eine öffentlich kontrollierte Stiftung wird eingerichtet, in die Anteile aus den Profiten zur Beseitigung künftiger Umweltschäden aus dem Kalibergbau fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen; Link zum Original
  21. Die Abraumhalden werden in die Bergbaustollen verfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen; Link zum Original
  22. Die Haldenmaterialien werden verwertet.

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    Wortlaut im Programm
    Nutzung der Haldenmaterialien, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden. Link zum Original
  23. Weigert sich die K+S AG, Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, werden die Möglichkeiten der Hessischen Verfassung angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Weigert sich die K+S AG, diese und andere Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der Hessischen Verfassung angewendet werden. Link zum Original
  24. Eine Erhöhung der Umweltbelastung in der Flughafenregion wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Erhöhung der Umweltbelastung lehnen wir ab. Link zum Original
  25. Die Belastungen durch Fluglärm und Luftverschmutzung werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verringerung der Belastungen durch Fluglärm und Luftverschmutzung; Link zum Original
  26. Auf Landesebene werden strengere Maßnahmen zur Luftreinhaltung ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene wird sich DIE LINKE für strengere Luftreinhaltemaßnahmen einsetzen. Link zum Original
  27. Der Raubbau an hessischen Wäldern wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    n Den Raubbau an hessischen Wäldern und deren Privatisierung stoppen. Link zum Original
  28. Die Artenvielfalt wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Artenvielfalt erhalten Link zum Original
  29. Streuobstwiesen werden erhalten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    n Erhalt und Förderung der Streuobstwiesen Link zum Original
  30. Der Trophäenkult bei der Jagd wird über das Jagdgesetz unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    n Trophäenkult mittels des Jagdgesetzes unterbinden Link zum Original
  31. Pilotprojekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes werden finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    n Pilotprojekte zur Senkung des CO2-Ausstoßes finanziell fördern Link zum Original
  32. Ressourcen werden durch intensivere Mülltrennung und Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen geschont.

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    Wortlaut im Programm
    n Ressourcenschutz statt Wegwerfkultur, durch Sekundärrohstoffgewinnung bei intensiverer Mülltrennung Link zum Original
  33. Feuchtbiotope sowie Erholungs- und Grünflächen werden vor allem in Wohnbereichsnähe und Innenstädten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Feuchtbiotope sowie Erholungs- und Grünflächen vor allem in Wohnbereichsnähe und Innenstädten ausbauen Link zum Original
  34. Das Naturschutzgesetz wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Optimierung des Naturschutzgesetzes Link zum Original
  35. Landschaftsschutzgebiete wie Taunus und Westerwald werden wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wiederherstellung der Landschaftsschutzgebiete wie z. B. Taunus und Westerwald Link zum Original
  36. Die von der EU geforderten Natura-2000-Gebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweisung der von der EU geforderten »Natur 200 Gebiete« und Einrichtung von Nationalparks Link zum Original
  37. Nationalparks werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweisung der von der EU geforderten »Natur 200 Gebiete« und Einrichtung von Nationalparks Link zum Original
  38. Hessische Kläranlagen werden mit einer Nachklärstufe zur Abtötung von Bakterien ausgerüstet, damit Flüsse und Bäche Badewasserqualität erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausrüstung hessischer Kläranlagen mit einer Nachklärstufe zur Abtötung von Bakterien zur Verbesserung der Wasserqualität unserer Flüsse und Bächen, um Badewasserqualität zu erreichen Link zum Original
  39. Ein Untersuchungsprogramm prüft die Luftschadstoffbelastung öffentlicher Gebäude, insbesondere von Schulen, durch Ausdünstungen gesundheitsschädlicher Baustoffe wie PCB.

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    Wortlaut im Programm
    Untersuchungsprogramm zur Luftschadstoffbelastung öffentlicher Gebäude, insbesondere Schulen bezüglich der Ausdunstung gesundheitsschädlicher Stoffe aus Baumaterialien wie z. B. PCB Link zum Original
  40. Der Umweltschutz wird in der hessischen Verfassung konkretisiert, auch gegen die Interessen von Großkonzernen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Umweltschutz in der hessischen Verfassung konkretisieren, auch gegen die Interessen der Großkonzerne Link zum Original
  41. Naturnahe Auen und Überschwemmungspolder werden angelegt, um Hochwasserspitzen zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Anlegung naturnaher Auen und Überschwemmungspolder um Spitzenwerte von Hochwasserwellen zu senken Link zum Original
  42. Überschwemmungsgebiete werden nicht bebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Bebauung von Überschwemmungsgebieten Link zum Original
  43. Fluss- und Bachläufe werden zum Hochwasserschutz in ihren Ursprungszustand zurückversetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fluss- und Bachläufe müssen zum Hochwasserschutz wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden. Link zum Original
  44. Flussbegradigungen werden zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Flussbegradigungen müssen zurückgebaut werden. Link zum Original
  45. Die Betonpolitik der Regierung Koch und die Zerstörung der Lebensgrundlagen für Profit werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Kochs Betonpolitik und die Zerstörung unserer Lebensgrundlage für den Profit stoppen! Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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