Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2009 · Original
Das Programm enthält 30 von 688 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 30
Alle landwirtschaftlichen Betriebe werden schrittweise zu umweltverträglicheren Produktionsformen hingeführt.
Wortlaut im Programm
n Eine schrittweise Hinführung aller landwirtschaftlichen Betriebe zu umweltverträglicheren Produktionsformen; Link zum Original
Genossenschaftliche Modelle in der Land- und Forstwirtschaft, etwa Arbeitgeberzusammenschlüsse, werden erarbeitet und mit einer Anschubfinanzierung gefördert.
Wortlaut im Programm
n Die Erarbeitung und Anschubfinanzierung genossenschaftlicher Modelle, z. B. im Bereich der Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ). Link zum Original
Die gentechnikfreie Landwirtschaft erhält als Sofortmaßnahme einen wirksamen Schutz.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahme brauchen wir einen wirksamen Schutz für die agro-gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Die Interessen von Landwirten ohne Gentechnik und von Imkern werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Interessen der Nichtanwender und Imker müssen geschützt werden. Link zum Original
Eine Einschränkung des Standortregisters für gentechnisch veränderte Pflanzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einschränkung des Standortregisters ist für uns inakzeptabel. Link zum Original
Der Deklarationsgrenzwert für gentechnisch veränderte Bestandteile wird zum Verbraucherschutz von 0,9 auf 0,1 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Deklarationsgrenzwert muss zum Schutz der Verbraucher von 0,9 auf 0, 1 Prozent gesenkt werden. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
n Stärkung des ökologischen Landbaus; Link zum Original
Agrarprodukte werden regional vermarktet.
Wortlaut im Programm
n Regionale Vermarktung von Agrarprodukten; Link zum Original
Die EU-Richtlinie zur Transparenz über ausgezahlte Agrarfördermittel wird sofort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
n Sofortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Einführung der Transparenz über die ausgezahlten Fördermittel in der Landwirtschaft; Link zum Original
Die Folgekosten von Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutzmitteln werden in die Preise konventioneller Lebensmittel einbezogen.
Wortlaut im Programm
n Einbeziehung von Folgekosten des Einsatzes von Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutzmitteln in die Preise für konventionelle Lebensmittel; Link zum Original
In der Landwirtschaft werden keine gentechnisch veränderten Organismen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
n Kein Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen in der Landwirtschaft; Link zum Original
Agrokraftstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau stammen.
Wortlaut im Programm
n Agrokraftstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigem Anbau kommen; Link zum Original
Für nicht nachhaltig erzeugte Agrokraftstoffe gilt ein Importmoratorium, damit der Anbau von Kraftstoffpflanzen nicht mit der Nahrungsmittelerzeugung konkurriert.
Wortlaut im Programm
n Ein Importmoratorium für nicht nachhaltig erzeugte Agrokraftstoffe: Es darf zu keiner Anbaukonkurrenz zwischen Tank und Teller kommen – weder in Hessen noch anderswo. Link zum Original
Die Wälder werden nachhaltig nach den Leitlinien des ökologischen Waldbaus bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, orientiert an den Leitlinien des ökologischen Waldbaus, ein. Link zum Original
In den Forstbetrieben werden massiv Stellen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb einen massiven Stellenausbau, die Forstbetriebe müssen wieder mehr ausbilden. Link zum Original
Die Forstbetriebe bilden wieder mehr aus.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb einen massiven Stellenausbau, die Forstbetriebe müssen wieder mehr ausbilden. Link zum Original
Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt deshalb Privatisierungen von Staats- und Kommunalwäldern ab. Link zum Original
Tierschutz steht nicht mehr unter dem Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen.
Wortlaut im Programm
Tierschutz darf nicht mehr unter dem Vorbehalt wirtschaftlicher Interessen betrachtet werden. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Staatsziel in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, den Tierschutz als Staatsziel auch in der Landesverfassung zu verankern. Dies muss einhergehen mit der Forderung nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
Für den Tierschutz wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, den Tierschutz als Staatsziel auch in der Landesverfassung zu verankern. Dies muss einhergehen mit der Forderung nach einem Verbandsklagerecht. Link zum Original
Biologisch-dynamischer Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbauverbände wird gefördert.
Wortlaut im Programm
n Biologisch dynamischen Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbau-Verbände sowie biologisch dynamischen Waldbau fördern. Link zum Original
Biologisch-dynamischer Waldbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
n Biologisch dynamischen Ackerbau nach den Richtlinien der Öko-Anbau-Verbände sowie biologisch dynamischen Waldbau fördern. Link zum Original
Die Privatisierung hessischer Wälder wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
n Den Raubbau an hessischen Wäldern und deren Privatisierung stoppen. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen und Hybridtechnik wird verhindert.
Wortlaut im Programm
n Den Anbau von genmanipulierten Pflanzen und Hybridtechnik verhindern. Link zum Original
Monokulturen für Biogasanlagen oder Biodiesel werden nicht angebaut.
Wortlaut im Programm
n Keinen Monokulturanbau, um Biogasanlagen zu betreiben oder Biodiesel zu erzeugen Link zum Original
Die regionale Vermarktung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
n Die regionale Vermarktung vorantreiben Link zum Original
Massentierhaltung zur industriellen Fleischproduktion wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
n Massentierhaltung zur industriellen Fleischproduktion entgegentreten Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
n Artengerechte Tierhaltung fördern Link zum Original
Eine gesetzliche Krankenversicherung für Haustiere auf solidarischer Basis wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
n Einführung einer gesetzlichen Krankenversicherung der Haustiere auf solidarischer Basis Link zum Original
Unnötige Tierversuche, insbesondere für Kosmetik, werden verboten.
Wortlaut im Programm
n Unnötige Tierversuche, insbesondere zum Test kosmetischer Produkte verbieten Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.