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Linke · Hessen sozial

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Hessen 2009 · Original

Das Programm enthält 44 von 688 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 44
  1. Qualitätssicherungskontrollen schützen vor unzureichender Pflege in Altenheimen.

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    Wortlaut im Programm
    n Eine Initiative gegen Altersarmut und Notlage von Behinderten und Kranken sowie Schutz gegen unzureichende Pflege in Altenheimen durch Qualitätssicherungskontrollen. Link zum Original
  2. Konkurrenz und Profitprinzip im Gesundheitswesen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten Konkurrenz und Profitprinzip im Gesundheitswesen für falsch. Link zum Original
  3. Die Umwandlung öffentlich-rechtlicher Einrichtungen in gemeinnützige GmbHs wird als erster Schritt zur Privatisierung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen auch die Umwandlung öffentlich-rechtlicher Einrichtungen in »gemeinnützige GmbHs« ab, weil dies nur der erste Schritt zur Privatisierung ist und die Möglichkeiten der Einflussnahme und Kontrolle durch demokratisch gewählte Volksvertreter beschneidet und verhindert. Link zum Original
  4. Der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der geplanten Form wird mit Skepsis begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der flächendeckenden Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte wird weniger der medizinische Service am Patienten verbessert als vielmehr die Tür für den allseits gläsernen Bürger geöffnet. Wir teilen deshalb die verbreitete Skepsis gegenüber der Einführung dieser Karte in der derzeit geplanten Form. Link zum Original
  5. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist Pflichtaufgabe des Landes und wird nicht privatwirtschaftlichen Interessen untergeordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist eine Pflichtaufgabe des Landes und darf nicht privat- wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden. Link zum Original
  6. Privatisierte Krankenhausketten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zweiklassenmedizin und privatisierte Kranken-hausketten lehnen wir deshalb entschieden ab. Link zum Original
  7. Ein flächendeckendes, auch in ländlichen Regionen funktionierendes, leistungsfähiges und humanes Gesundheitswesen für alle wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein flächendeckendes, d.h. auch in den ländlichen Regionen funktionierendes, leistungsfähiges und humanes Gesundheitswesen für alle. Link zum Original
  8. Die Universitätskliniken Gießen und Marburg werden in öffentliches Eigentum zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Rückführung der Universitätskliniken Gießen und Marburg in öffentliches Eigentum; Link zum Original
  9. Eine Mehrklassenmedizin wird abgelehnt; alle erhalten gleiche und gute gesundheitliche Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    n Keine Mehrklassenmedizin – gleiche, aber gute Qualität der gesundheitlichen Versorgung für alle; Link zum Original
  10. Kliniken werden zu öffentlichen Gesundheitszentren (Polikliniken) ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    n Den Ausbau von Kliniken zu öffentlichen Gesundheitszentren (Poliklinik) – auch in den ländlichen Regionen muss es wieder ein flächendeckendes leistungsfähiges Gesundheitswesen für alle geben; Link zum Original
  11. Ein Landes-Gesundheits-Fonds finanziert hilfsbedürftigen Menschen Brillen, Zahnersatz, Hilfsmittel, Praxisgebühr und Medikamentenzuzahlungen.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Gründung eines Landes- Gesundheits-Fonds für hilfsbedürftige Menschen zur Finanzierung von Brillen, Zahnersatz und medizinischen Hilfsmitteln sowie der Praxisgebühr und Medikamenten-Zuzahlungen. Link zum Original
  12. Die häusliche Versorgung und Pflege wird nachhaltig verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die häusliche Versorgung und Pflege nachhaltig verbessert wird. Link zum Original
  13. In Heimen und in der häuslichen Pflege wird entsprechendes Fachpersonal beschäftigt.

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    Wortlaut im Programm
    In Heimen wie in der häuslichen Pflege ist deshalb entsprechendes Fachpersonal zu beschäftigen. Link zum Original
  14. Ein Landesgesetz zur Qualitätssicherung in der Altenpflege sichert mit verbindlichen Standards eine wirksame öffentliche Kontrolle in Heimen und häuslicher Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    n Wirksame öffentliche Kontrolle in Heimen und häuslicher Pflege auf Grundlage eines Landesgesetzes zur Qualitätssicherung in der Altenpflege mit verbindlichen Standards; Link zum Original
  15. In allen Pflegebereichen wird mehr und gut ausgebildetes Personal eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    n Wehr und gut ausgebildetes Personal in allen Pflegebereichen; Link zum Original
  16. Ein Landesgesetz stellt sicher, dass ältere und behinderte Menschen in ihrem Wohnumfeld bleiben können, Betreuung erhalten und Obdachlosigkeit verhindert wird.

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    Wortlaut im Programm
    n Ein Landesgesetz, das sicherstellt, dass ältere und behinderte Menschen in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben können, Betreuung und Unterstützung erhalten und Obdachlosigkeit verhindert wird; Link zum Original
  17. Bei Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken wird die zuständige Patientenfürsprecherin sofort informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass bei Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken die zuständige Patientenfürsprecherin sofort informiert wird. Link zum Original
  18. Ein modernes Rechtsschutz- und Behandlungsgesetz für psychisch kranke Menschen ersetzt das Hessische Freiheitsentziehungsgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Schaffung eines modernen, patientengerechten Rechtsschutz- und Behandlungsgesetzes für psychisch kranke Menschen in Hessen anstelle des antiquierten »Hessischen Freiheits- Entziehungsgesetzes« (HFEG); Link zum Original
  19. Drogenpolitik verbindet Suchtprävention, ausstiegsorientierte Hilfen, Substitution und Gesundheitshilfen für Drogenkranke.

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    Wortlaut im Programm
    Drogenpolitik kann nur durch eine enge Verbindung von Suchtprävention, ausstiegsorientierten Hilfen, Drogensubstitution, Gesundheitshilfen für Drogenkranke erfolgreich sein. Link zum Original
  20. Ziel ist eine Perspektive für den Ausstieg aus der Abhängigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine Perspektive für den Ausstieg aus der Abhängigkeit. Link zum Original
  21. Es gibt mehr und bessere Projekte der Therapie und Nachsorge, einschließlich Selbsthilfe, Rechts- und Sozialberatung und Hilfe zur Reintegration in Beruf oder Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    n Mehr und bessere Projekte der Therapie- und Nachsorge; dazu gehören insbesondere »Hilfe zur Selbsthilfe«, Rechts- und Sozialberatung sowie Hilfe zur Reintegration in Beruf oder Ausbildung; Link zum Original
  22. Es werden Druckräume mit hygienischen Bedingungen und Anbindung an Betreuungsangebote eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    n Druckräume mit hygienischen Bedingungen für Suchtkranke und ihre Anbindung an Betreuungsangebote; Link zum Original
  23. Schwerstabhängige werden flächendeckend in der Regelversorgung mit Diamorphin behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    n Flächendeckende Regelversorgung mit Diamorphin (synthetisch hergestelltes Heroin) bei der Behandlung so genannter Schwerstabhängiger; mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine bessere finanzielle Förderung für Selbsthilfegruppen im Bereich der Suchtkrankenhilfe; Link zum Original
  24. Das Land stellt mehr Finanzmittel für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    n Flächendeckende Regelversorgung mit Diamorphin (synthetisch hergestelltes Heroin) bei der Behandlung so genannter Schwerstabhängiger; mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine bessere finanzielle Förderung für Selbsthilfegruppen im Bereich der Suchtkrankenhilfe; Link zum Original
  25. Selbsthilfegruppen in der Suchtkrankenhilfe werden finanziell besser gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    n Flächendeckende Regelversorgung mit Diamorphin (synthetisch hergestelltes Heroin) bei der Behandlung so genannter Schwerstabhängiger; mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine bessere finanzielle Förderung für Selbsthilfegruppen im Bereich der Suchtkrankenhilfe; Link zum Original
  26. Suchtprävention umfasst auch legale Drogen wie Alkohol und Medikamente.

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    Wortlaut im Programm
    n Suchtprävention auch im Bereich der »legalen« Drogen wie Alkohol und Medikamenten sowie n Bildungsprojekte zu der Thematik für Eltern, Jugendliche und alle Interessierten; Link zum Original
  27. Es gibt Bildungsprojekte zur Suchtprävention für Eltern, Jugendliche und alle Interessierten.

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    Wortlaut im Programm
    n Suchtprävention auch im Bereich der »legalen« Drogen wie Alkohol und Medikamenten sowie n Bildungsprojekte zu der Thematik für Eltern, Jugendliche und alle Interessierten; Link zum Original
  28. Das Land Hessen startet eine Bundesratsinitiative zur fachlichen Verbesserung und zeitlichen Verlängerung von Langzeittherapien.

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    Wortlaut im Programm
    n Eine Bundesratsinitiative des Landes Hessen zur fachlichen Verbesserung und zeitlichen Verlängerung von Langzeittherapien. Link zum Original
  29. Die Privatisierung von Kliniken wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    n Schluss mit der Privatisierung von Kliniken. Link zum Original
  30. Gegen die Unterversorgung von Migranten in psychosozialer Beratung und Psychotherapie werden gezielt Fachkräfte ausgebildet und Stellen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Unterversorgung von Migrantinnen und Migranten im Bereich der psychosozialen Beratung und der psychotherapeutischen Betreuung ist durch eine gezielte Ausbildung und die Einrichtung entsprechender Stellen entgegenzuwirken. Link zum Original
  31. Drogenpolitik verbindet glaubhafte Aufklärung, ausstiegsorientierte Hilfen, Substitution und weitere Gesundheitshilfen für Drogenkranke.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Drogenpolitik, die den Vorgaben von Vernunft und Humanität folgen will, wird für Menschen mit problematischen Konsummustern (im Sinne von Abhängigkeit und Krankheit), letztendlich nur durch eine enge Verbindung von Prävention durch glaubhafte und sachgerechte Aufklärung, ausstiegsorientierten Hilfen, Drogensubstitution und weiteren Gesundheitshilfen für Drogenkranke erfolgreich sein. Link zum Original
  32. Das Betäubungsmittelrecht wird deutlich liberalisiert, um die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten zu beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Kriminalisierung von DrogenkonsumentInnen zu beenden, treten wir für eine Änderung des Betäubungsmittelrechts im Sinne einer deutlichen Liberalisierung ein. Link zum Original
  33. Ein humanes Konzept eröffnet Abhängigen eine Perspektive zum Ausstieg aus der Sucht.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein humanes und fachlich überzeugendes Konzept, welches abhängigen Betroffenen eine grundsätzliche Perspektive für den Ausstieg aus der Sucht ermöglicht. Link zum Original
  34. Schwerstabhängige werden regulär mit Diamorphin versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    n die Regelversorgung von so genannten »Schwerstabhängigen« mit Diamorphin/Heroin; Link zum Original
  35. Es gibt ausreichend Drogenkonsumräume mit hygienischen Bedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    n ausreichende Konsumräume mit hygienischen Bedingungen; Link zum Original
  36. Abhängige erhalten ausreichende, bedarfsorientierte psychosoziale Begleitung auf freiwilliger Grundlage.

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    Wortlaut im Programm
    n ausreichende und bedarfsorientierte psychosoziale Begleitung und Betreuung von Rauschmittelabhängigen auf freiwilliger (!) Behandlungsgrundlage; niedrigschwellige und akzeptanzorientierte Drogenhilfe; Link zum Original
  37. Die Drogenhilfe ist niedrigschwellig und akzeptanzorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    n ausreichende und bedarfsorientierte psychosoziale Begleitung und Betreuung von Rauschmittelabhängigen auf freiwilliger (!) Behandlungsgrundlage; niedrigschwellige und akzeptanzorientierte Drogenhilfe; Link zum Original
  38. Das Land stellt mehr Mittel für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    n mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen: Entwicklung und Ausbau von Rechts- und Sozialberatung, sowie vor allem Ausbau der Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung und die Förderung von Arbeitsprojekten; Link zum Original
  39. Nachsorgeprojekte und Selbsthilfegruppen werden deutlich besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    n mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen: Entwicklung und Ausbau von Rechts- und Sozialberatung, sowie vor allem Ausbau der Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung und die Förderung von Arbeitsprojekten; Link zum Original
  40. Rechts- und Sozialberatung für Abhängige wird entwickelt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    n mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen: Entwicklung und Ausbau von Rechts- und Sozialberatung, sowie vor allem Ausbau der Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung und die Förderung von Arbeitsprojekten; Link zum Original
  41. Hilfen zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung und Arbeitsprojekte werden ausgebaut und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    n mehr Finanzmittel des Landes für psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen und eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen: Entwicklung und Ausbau von Rechts- und Sozialberatung, sowie vor allem Ausbau der Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung und die Förderung von Arbeitsprojekten; Link zum Original
  42. Für geringe Drogenmengen wird kein Strafverfahren eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    n Entkriminalisierung von DrogenkonsumentInnen durch Festlegung geringer Mengen, bei denen kein Strafverfahren eingeleitet wird; Link zum Original
  43. Besitz, Erwerb, Anbau und Handel von Cannabis werden per Bundesratsinitiative oder hessischem Modellprojekt unter Beachtung des Jugendschutzes legalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    n die Regulierung des derzeitigen völlig »freien« Drogenmarktes durch eine Bundesratsinitiative oder ein hessisches Modellprojekt für Cannabis, welches den Besitz, Erwerb, Anbau und Handel unter Berücksichtigung des Jugendschutzes legalisiert; Link zum Original
  44. Mittel- bis langfristig wird ein Modell von Fachgeschäften für weitere derzeit illegale Drogen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    n mittel- und langfristig: die Entwicklung eines Modells von Drogenfachgeschäften, wo dann weitere z. Zt. illegalisierten Substanzen verkauft werden können; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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