Grüne · Für Hessen: ökologisch. sozial. kompetent.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 29.11.2008 · Original
Das Programm enthält 376 von 1.159 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 376Forderungen zum Politikfeld
- 32 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 376
Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen werden wir verbessern. Link zum Original
Bildung gilt als kulturelles Recht jedes Menschen und als Schlüssel zu Teilhabe und Chancen im Arbeitsleben.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein kulturelles Recht eines jeden Menschen und der Schlüssel zu einem selbst bestimmten Leben, zur Teilhabe an unserer Gesellschaft und für die Chancen in der Arbeitswelt. Link zum Original
Chancengleichheit bei Schul- und Hochschulabschlüssen wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen für einen guten Schul- und einen Hochschulabschluss sind heute unterschiedlich verteilt. Wir wollen deshalb Chancengleichheit herstellen. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan für die frühkindliche Bildung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Bedeutung der frühkindlichen Bildung durch die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans, der Ausweitung einer flexiblen Schuleingangsstufe und kleineren Klassen an den Grundschulen werden wir deshalb in besonderem Maße Rechnung tragen. Link zum Original
Die flexible Schuleingangsstufe wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Bedeutung der frühkindlichen Bildung durch die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans, der Ausweitung einer flexiblen Schuleingangsstufe und kleineren Klassen an den Grundschulen werden wir deshalb in besonderem Maße Rechnung tragen. Link zum Original
Die Klassen an Grundschulen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Der Bedeutung der frühkindlichen Bildung durch die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans, der Ausweitung einer flexiblen Schuleingangsstufe und kleineren Klassen an den Grundschulen werden wir deshalb in besonderem Maße Rechnung tragen. Link zum Original
In allen Schulformen gibt es mehr Zeit zum Lernen und zur individuellen Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Zeit zum Lernen und zur individuellen Förderung in allen Schulformen. Link zum Original
Mit der „Neuen Schule“ wird längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe eingeführt.
Wortlaut im Programm
der „Neuen Schule“ werden wir längeres gemeinsames Lernen bis zum Ende der Mittelstufe auf den Weg bringen. Link zum Original
Ganztagsangebote in offener oder gebundener Form werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote in offener oder gebundener Form werden wir ausweiten, die gymnasiale Schulzeitverkürzung stressfreier gestalten und unseren Schulen mehr Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Die gymnasiale Schulzeitverkürzung wird stressfreier gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote in offener oder gebundener Form werden wir ausweiten, die gymnasiale Schulzeitverkürzung stressfreier gestalten und unseren Schulen mehr Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit und Selbstbestimmung.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote in offener oder gebundener Form werden wir ausweiten, die gymnasiale Schulzeitverkürzung stressfreier gestalten und unseren Schulen mehr Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
In Ganztagsangeboten und außerschulischer Jugendbildung erhält der Umgang mit Natur und Umwelt einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Integriert in Ganztagsangebote und außerschulische Jugendbildung soll der Umgang mit Natur und Umwelt den notwendigen Stellenwert erhalten. Link zum Original
Die Umweltbildung in Schulen und Kindergärten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltbildung in Hessens Schulen und Kindergärten stärken und einen Ideenwettbewerb der Schulen für die kreativsten Konzepte dafür ausrufen. Link zum Original
Ein Ideenwettbewerb der Schulen für Konzepte zur Umweltbildung wird ausgerufen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltbildung in Hessens Schulen und Kindergärten stärken und einen Ideenwettbewerb der Schulen für die kreativsten Konzepte dafür ausrufen. Link zum Original
Eine Stiftungsprofessur für die Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die Einführung einer Stiftungsprofessur für die Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen ein. Link zum Original
Die Umwelterziehung in den Schulen wird mit Schwerpunkt auf ökologischer Mobilitätskunde verbessert.
Wortlaut im Programm
Für Schülerinnen und Schüler werden wir analog zum Semesterticket für Studierende ein Schülerticket einführen, mit dem alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Hessen an 365 Tagen im Jahr zu einem sehr viel günstigeren Preis als bislang genutzt werden können. Dies soll durch Informationen zu ökologischer Mobilität flankiert werden, dazu gehört auch eine bessere Umwelterziehung mit Schwerpunkt auf ökologischer Mobilitätskunde in den Schulen. Link zum Original
Die Talente aller Mädchen und Jungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Talente aller Mädchen und Jungen fördern. Link zum Original
Betreuungseinrichtungen fördern jedes Kind und unterstützen Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung.
Wortlaut im Programm
Betreuungseinrichtungen sollen jedes Kind fördern und Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit Kommunen, Unternehmen, gemeinnützigen Trägern und Elterninitiativen wird ein flächendeckendes, hochwertiges und ausreichendes Betreuungsangebot für alle Kinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit den Kommunen Unternehmen gemeinnützigen Trägern und Elterninitiativen ein flächendeckendes, qualitativ hochwertiges und quantitativ ausreichendes Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebot für alle Kinder in Hessen schaffen. Link zum Original
Kinder und Eltern haben ein Recht auf freie Wahl zwischen Krippen, Krabbelstuben, Tagespflege und Kindergärten.
Wortlaut im Programm
Kinder und Eltern haben ein Recht auf freie Wahl der Angebote – egal ob in Krippen, Krabbelstuben, bei Tagesmüttern bzw. -vätern oder in Kindergärten. Link zum Original
Betreuungseinrichtungen sind in nachbarschaftliche Strukturen eingebettet und Teil des Gemeinwesens.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen sollen eingebettet in nachbarschaftliche Strukturen Teil des Gemeinwesens sein. Link zum Original
Einrichtungen, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam aufwachsen, werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam aufwachsen und voneinander lernen. Einrichtungen mit einem solchen Angebot werden wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr schaffen. Link zum Original
Eine integrierte, früh einsetzende und altersgerechte Sprachförderung für alle Kinder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans werden wir die frühkindlichen Bildungsangebote systematisch weiterentwickeln: durch integrierte, früheste mögliche und altersgerecht gestaltete Sprachförderung für alle Kinder, durch die bessere Vernetzung von Kindertagesstätten und Grundschulen, den Ausbau von Ganztagsangeboten und durch die Verbesserung der Qualität in der Familientagesbetreuung. Link zum Original
Kindertagesstätten und Grundschulen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans werden wir die frühkindlichen Bildungsangebote systematisch weiterentwickeln: durch integrierte, früheste mögliche und altersgerecht gestaltete Sprachförderung für alle Kinder, durch die bessere Vernetzung von Kindertagesstätten und Grundschulen, den Ausbau von Ganztagsangeboten und durch die Verbesserung der Qualität in der Familientagesbetreuung. Link zum Original
Ganztagsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans werden wir die frühkindlichen Bildungsangebote systematisch weiterentwickeln: durch integrierte, früheste mögliche und altersgerecht gestaltete Sprachförderung für alle Kinder, durch die bessere Vernetzung von Kindertagesstätten und Grundschulen, den Ausbau von Ganztagsangeboten und durch die Verbesserung der Qualität in der Familientagesbetreuung. Link zum Original
Die Qualität der Familientagesbetreuung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans werden wir die frühkindlichen Bildungsangebote systematisch weiterentwickeln: durch integrierte, früheste mögliche und altersgerecht gestaltete Sprachförderung für alle Kinder, durch die bessere Vernetzung von Kindertagesstätten und Grundschulen, den Ausbau von Ganztagsangeboten und durch die Verbesserung der Qualität in der Familientagesbetreuung. Link zum Original
Im dritten Lebensjahr eines Kindes findet eine umfassende Beratung der Eltern statt.
Wortlaut im Programm
Um für jedes Kind die passende Förderung sicherzustellen, soll im 3. Lebensjahr eine umfassende Beratung der Eltern stattfinden. Link zum Original
Die pädagogische Qualität der Kinderbetreuung soll europäische Standards erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir streben hinsichtlich der pädagogischen Qualität in der Kinderbetreuung europäische Standards an. Link zum Original
Die Beseitigung des Mangels an Betreuungsplätzen bei besserer Qualität und Verlässlichkeit hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die Beseitigung der aktuellen Mangelsituation bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität und der Verlässlichkeit der Angebote hat für uns Priorität. Link zum Original
Alle Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote sollen grundsätzlich kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sprechen wir uns für die Kostenfreiheit aller Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote aus, um Kindern unabhängig von den finanziellen Verhältnissen ihres Elternhauses gute Lern- und Bildungschancen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze hat Vorrang vor der Ausweitung der Kostenfreiheit.
Wortlaut im Programm
Allerdings hat die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Betreuung – also die Schaffung zusätzlicher Plätze – Vorrang vor der Ausdehnung der Kostenfreiheit. Link zum Original
Kindergärten werden zu Bildungsgärten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindergärten zu Bildungsgärten weiterentwickeln. Link zum Original
Eine Verschulung des letzten Kindergartenjahres wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verschulung des letzten Kindergartenjahres lehnen wir ab. Link zum Original
Kindergarten und Grundschule arbeiten besser zusammen und gestalten den Übergang für jedes Kind.
Wortlaut im Programm
Kindergarten und Grundschule müssen besser zusammenarbeiten und den Übergang für jedes Kind optimal gestalten. Link zum Original
An allen Grundschulen werden schrittweise flexible Eingangsstufen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Kindergarten und Grundschule müssen besser zusammenarbeiten und den Übergang für jedes Kind optimal gestalten. Um dies zu erreichen, werden wir schrittweise flexible Eingangsstufen an allen Grundschulen einführen. Link zum Original
Hessen erhält ein durchgängiges Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebot für alle Null- bis Zehnjährigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Hessen deshalb zum ersten Bundesland mit einem Bildungs-, Betreuungs-, und Erziehungsangebot für alle Null- bis Zehnjährigen aus einem Guss machen. Link zum Original
Die Förderung der Kinderbetreuung wird am Bedarf vor Ort ausgerichtet statt aus unterschiedlichen Töpfen verteilt.
Wortlaut im Programm
Statt einer Förderung aus unterschiedlichen Töpfen und zersplitterten Zuständigkeiten setzen wir auf eine qualitative Steuerung, die sich am jeweiligen Bedarf vor Ort orientiert und die gesamte Bildungs- und Betreuungssituation im Blick hat. Link zum Original
Die Landesmittel für Kinderbetreuung und Ganztagsangebote an Grundschulen werden in einem einzigen Landesprogramm zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesmittel für Kinderbetreuung und Ganztagsangebote an Grundschulen zu einem einzigen Landesprogramm zusammenfassen, die administrative Zersplitterung überwinden und das Finanzvolumen für Personal und Qualifikation aufstocken. Link zum Original
Die Mittel für Personal und Qualifikation in der Kinderbetreuung werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesmittel für Kinderbetreuung und Ganztagsangebote an Grundschulen zu einem einzigen Landesprogramm zusammenfassen, die administrative Zersplitterung überwinden und das Finanzvolumen für Personal und Qualifikation aufstocken. Link zum Original
Mehr männliche Erzieher sollen in der Kinderbetreuung arbeiten.
Wortlaut im Programm
Jungen und Mädchen brauchen männliche und weibliche Vorbilder, deshalb wollen wir mehr Erzieher in der Kinderbetreuung. Link zum Original
Die Genderkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Genderkompetenz der Erzieherinnen und Erzieher werden wir gezielt fördern. Link zum Original
Das Amt für Lehrerfortbildung und das Institut für Qualitätsentwicklung entwickeln ein landesweites Fortbildungsangebot für Kita- und Grundschulpersonal.
Wortlaut im Programm
Die kontinuierliche Fortbildung des pädagogischen Personals in den Kinderbetreuungseinrichtungen und Grundschulen ist zur Sicherung der pädagogischen Qualität zentral. Das Amt für Lehrerfortbildung und das Institut für Qualitätsentwicklung sollen dazu ein landesweites Fortbildungsangebot entwickeln. Link zum Original
Für zusätzliche Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher wird ein kurzfristiges Überlastprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen aber auch zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher. Für die hierzu notwendigen Ausbildungskapazitäten werden wir ein kurzfristiges „Überlastprogramm“ auflegen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden mittelfristig auf Fachhochschulniveau ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Als mittelfristiges Ziel wollen wir Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau ausbilden und besser bezahlen, um in Hessen Erziehung und Bildung in der Kinderbetreuung entsprechend dem europäischen Standard zu etablieren. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Als mittelfristiges Ziel wollen wir Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau ausbilden und besser bezahlen, um in Hessen Erziehung und Bildung in der Kinderbetreuung entsprechend dem europäischen Standard zu etablieren. Link zum Original
Eine Kindergarteneingangsuntersuchung im dritten Lebensjahr soll Begabungen und Defizite früh erkennen.
Wortlaut im Programm
Durch eine „Kindergarteneingangsuntersuchung“ im dritten Lebensjahr wollen wir Begabungen und Defizite von Kindern frühzeitig erkennen und Eltern geeignete Fördermöglichkeiten empfehlen können. Link zum Original
Sprachkurse in Kindergärten werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir statten die Sprachkurse in Kindergärten finanziell besser aus und beginnen sie früher. Link zum Original
Sprachkurse in Kindergärten beginnen früher.
Wortlaut im Programm
Wir statten die Sprachkurse in Kindergärten finanziell besser aus und beginnen sie früher. Link zum Original
Kindern mit Sprachproblemen oder Entwicklungsverzögerungen wird der Kindergartenbesuch ab dem ersten Kindergartenjahr empfohlen.
Wortlaut im Programm
Allen Kindern mit Sprachproblemen oder anderen Entwicklungsverzögerungen wird der Kindergartenbesuch ab dem ersten Kindergartenjahr empfohlen. Link zum Original
Bildung muss allen Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Status der Eltern zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Bildung entscheidet über die Chancen zur Teilhabe in unserer Gesellschaft. Sie muss allen Menschen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Status der Eltern – zugänglich sein. Link zum Original
Kein Kind darf im Bildungssystem zurückgelassen werden.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind ist einmalig und hat Stärken, die es zu entwickeln gilt: Kein Kind darf zurückgelassen werden. Link zum Original
Individuelle Förderung erfordert ein durchlässiges Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung nutzt sowohl den Starken als auch den Schwachen. Ihre Verwirklichung bedarf eines durchlässigen Bildungssystems. Link zum Original
Sozial benachteiligte Kinder werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden sozial benachteiligte Kinder stärker unterstützen, das Bildungsniveau insgesamt verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern das Abitur ermöglichen. Link zum Original
Das Bildungsniveau wird insgesamt verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden sozial benachteiligte Kinder stärker unterstützen, das Bildungsniveau insgesamt verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern das Abitur ermöglichen. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler sollen das Abitur erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden sozial benachteiligte Kinder stärker unterstützen, das Bildungsniveau insgesamt verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern das Abitur ermöglichen. Link zum Original
Lebensbegleitendes Lernen vom Kleinkind- bis ins Rentenalter wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen lebensbegleitendes Lernen für alle Menschen, vom Kleinkind- bis ins Rentenalter. Link zum Original
Die Schule unterstützt alle Kinder umfassend bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Talente.
Wortlaut im Programm
• alle Kinder bei der bestmöglichen Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Talente umfassend unterstützt; Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Spielräume und geeignete Rahmenbedingungen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
• Lehrerinnen und Lehrern Spielräume eröffnet und ihnen geeignete Rahmenbedingungen bietet, um Schülerinnen und Schüler bei der Entfaltung ihrer körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten zu begleiten und zu fördern und Link zum Original
Die Schule bietet Eltern eine Lernumgebung, der sie ihre Kinder ohne Angst vor sozialer Diskriminierung anvertrauen können.
Wortlaut im Programm
• Eltern durch eine ermutigende Lernatmosphäre, förderliche Lernbedingungen und attraktive, zukunftsweisende Lernangebote zeigt, dass sie der Schule ihre Kinder ohne Angst vor sozialer Diskriminierung oder der Zementierung herkunftsbedingter Bildungsunterschiede anvertrauen können. Link zum Original
Eine Neue Schule soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine Neue Schule. Link zum Original
Die Ausgaben für Bildung werden spürbar erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Bildung unserer Kinder muss uns etwas wert sein. Deshalb wollen wir die Ausgaben für Bildung spürbar erhöhen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden nicht für Einsparungen im Bildungsbereich genutzt.
Wortlaut im Programm
Die im Zuge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren sinkenden Schülerzahlen werden wir nicht zu Einsparungen im Bildungsbereich nutzen. Stattdessen werden wir in die Qualität unseres Schulsystems investieren. Link zum Original
Frei werdende Mittel werden in die Qualität des Schulsystems investiert.
Wortlaut im Programm
Die im Zuge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren sinkenden Schülerzahlen werden wir nicht zu Einsparungen im Bildungsbereich nutzen. Stattdessen werden wir in die Qualität unseres Schulsystems investieren. Link zum Original
Die Lehrerversorgung wird schrittweise auf 105 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Schrittweise werden wir daher die Lehrerversorgung auf 105 Prozent erhöhen. Link zum Original
Schulen entscheiden bei den zusätzlichen 5 Prozent frei zwischen Lehrerstellen und Mitteln für pädagogische Arbeit.
Wortlaut im Programm
Die Schulen können bei den zusätzlichen 5 Prozent frei zwischen einer Zuweisung von Lehrerstellen oder von Mitteln für die pädagogische Arbeit entscheiden. Aus dieser Zuweisung ist auch die verlässliche Schule zu gewährleisten. Link zum Original
Aus der zusätzlichen Zuweisung wird auch die verlässliche Schule gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen können bei den zusätzlichen 5 Prozent frei zwischen einer Zuweisung von Lehrerstellen oder von Mitteln für die pädagogische Arbeit entscheiden. Aus dieser Zuweisung ist auch die verlässliche Schule zu gewährleisten. Link zum Original
Eine Plattform für den Austausch von Best-Practice-Beispielen zwischen Schulen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Plattform schaffen, mit der Schulen sich im Sinne von Best-practice-Beispielen hierüber austauschen können. Link zum Original
Stress und Hektik sollen aus den Schulen genommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zunächst den Stress und die Hektik aus den Schulen heraus nehmen, um auf solider Grundlage Neues beginnen zu können. Link zum Original
Schulen werden in Zusammenarbeit mit ihnen von unnötigen Vorgaben der Kultusbürokratie befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit den Schulen diese von unnötigen Vorgaben der Kultusbürokratie befreien. Link zum Original
Die Einführung der neuen Verwaltungssteuerung an Schulen wird gemeinsam mit Schulen und Schulverwaltung evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der neuen Verwaltungssteuerung (NVS) werden wir gemeinsam mit den Schulen und der Schulverwaltung einem Evaluierungsverfahren unterziehen. Link zum Original
Bis zum Abschluss der Evaluierung der neuen Verwaltungssteuerung gilt ein Moratorium.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der neuen Verwaltungssteuerung (NVS) werden wir gemeinsam mit den Schulen und der Schulverwaltung einem Evaluierungsverfahren unterziehen. Es soll ein ergebnisoffener Prozess der Prüfung eingeleitet werden. Bis zum Abschluss der Prüfung wollen wir, dass ein Moratorium gilt. Link zum Original
Die Probleme mit der Schulverwaltungssoftware LUSD werden so schnell wie möglich gelöst.
Wortlaut im Programm
Die weiterhin bestehenden Probleme mit der Schulverwaltungssoftware LUSD sollen so schnell wie möglich gelöst werden. Link zum Original
Die rechtlichen Voraussetzungen für eine erhöhte Selbstständigkeit der Schulen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Schulen im Rahmen der erhöhten Selbstständigkeit ihre Aufgaben erfüllen können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Budgetverantwortung.
Wortlaut im Programm
Auch werden die Schulen mehr Budgetverantwortung erhalten. Link zum Original
Schulen entscheiden stärker selbst über Sach- und Personalmittel, deren strikte Trennung aufgehoben wird.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen über den Einsatz der Sachmittel und über die Verwendung der Personalmittel stärker selbst entscheiden können. Die scharfe Trennung zwischen Sach- und Personalmitteln wird überwunden. Link zum Original
In einem Dialogprozess mit den an Schule Beteiligten wird geklärt, welche Freiheiten Schulen zur Qualitätsverbesserung brauchen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in einen Dialogprozess mit den an Schule Beteiligten darüber eintreten, welche pädagogischen, personellen und organisatorischen Freiheiten sie zur weiteren Qualitätsverbesserung ihrer Schule brauchen. Link zum Original
Für Schulen gelten klare Ziele, größtmögliche Freiheit beim Weg dorthin und eine Überprüfung der Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz dabei lautet: Klarheit über die zu erreichenden Ziele, größtmögliche Freiheit bei dem Weg dorthin, Überprüfung der Ergebnisse. Link zum Original
Die demokratische Verfasstheit der Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In der Schule darf Demokratie nicht nur auf dem Lehrplan stehen, sie muss auch von der Schulgemeinde gelebt werden. Wir werden daher die demokratische Verfasstheit der Schule stärken. Link zum Original
Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulträger werden an schulischen Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
An den Entscheidungen werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schulträger unter Einbeziehung des regionalen Umfeldes beteiligt. Link zum Original
Die Landesmittel für Kinderbetreuung und Ganztagsangebote an Grundschulen werden zu einem Landesprogramm zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landesmittel für Kinderbetreuung und Ganztagsangebote an Grundschulen zu einem Landesprogramm zusammenfassen und aufstocken. Link zum Original
Grundschulen sollen schrittweise Tandem-Vereinbarungen mit Kindertagesstätten zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans schließen können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass schrittweise alle Grundschulen Tandem-Vereinbarungen mit Kindertagesstätten und weiteren Bildungseinrichtungen im vorschulischen Bereich zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans schließen können. Link zum Original
In Grundschulen mit Tandem-Vereinbarungen wird die Klassenhöchstgrenze auf 25 Schülerinnen und Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass schrittweise alle Grundschulen Tandem-Vereinbarungen mit Kindertagesstätten und weiteren Bildungseinrichtungen im vorschulischen Bereich zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans schließen können. Um für diesen Prozess die notwendigen Voraussetzungen zu haben, wird in diesen Grundschulen die Klassenhöchstgrenze auf 25 Schülerinnen und Schüler gesenkt und das Schuldeputat für die Kooperation mit den Kindertagesstätten erhöht. Link zum Original
In Grundschulen mit Tandem-Vereinbarungen wird das Stundendeputat für die Kooperation mit Kindertagesstätten erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Voraussetzungen dafür schaffen, dass schrittweise alle Grundschulen Tandem-Vereinbarungen mit Kindertagesstätten und weiteren Bildungseinrichtungen im vorschulischen Bereich zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans schließen können. Um für diesen Prozess die notwendigen Voraussetzungen zu haben, wird in diesen Grundschulen die Klassenhöchstgrenze auf 25 Schülerinnen und Schüler gesenkt und das Schuldeputat für die Kooperation mit den Kindertagesstätten erhöht. Link zum Original
Das Land organisiert ein gemeinsames Fortbildungsangebot für Grundschullehrkräfte und Erziehungspersonal.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wird das Land ein gemeinsames Fortbildungsangebot für Grundschulehrerinnen und -lehrer und Erzieherinnen und Erzieher organisieren. Link zum Original
Die ersten zwei Grundschuljahre werden zu einer Schuleingangsstufe mit einer Verweildauer von einem bis drei Jahren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule wird die frühe Bildung durch eine Weiterentwicklung der ersten zwei Schuljahre zu einer Schuleingangsstufe gestärkt, in der Kinder je nach Entwicklungsstand zwischen einem und drei Jahren gefördert werden. Link zum Original
Schuleingangsgruppen umfassen höchstens 25 Kinder.
Wortlaut im Programm
Die Schuleingangsgruppen umfassen maximal 25 Kinder und werden zusätzlich durch Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen unterstützt. Link zum Original
Schuleingangsgruppen werden zusätzlich durch Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schuleingangsgruppen umfassen maximal 25 Kinder und werden zusätzlich durch Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen unterstützt. Link zum Original
Ein jährlich wachsendes Landesprogramm ermöglicht der Mehrzahl der Grundschulen bis Ende der Legislaturperiode die flexible Eingangsstufe.
Wortlaut im Programm
Mit einem jährlich anwachsenden Landesprogramm wollen wir es der Mehrzahl der Grundschulen bis zum Ende der Legislaturperiode ermöglichen, die flexible Eingangsstufe einzurichten. Link zum Original
Schulträger werden bei der Einführung der sechsjährigen Grundschule unterstützt, über die vor Ort entschieden wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulträger dabei unterstützen, das pädagogische Konzept der sechsjährigen Grundschule einzuführen. Gerade angesichts zurückgehender Schülerzahlen ist die sechsjährige Grundschule eine Möglichkeit, ein wohnortnahes Bildungsangebot anzubieten. Die Entscheidung über ihre Einführung soll vor Ort im Dialog mit den an Schule Beteiligten getroffen werden. Link zum Original
Schulreformen sollen von den Schulen ausgehen und vom Land finanziert werden, statt flächendeckend verordnet zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir gehen einen anderen Weg: Wir setzen auf Veränderungen, die – verbunden mit den dafür notwendigen Mitteln von Landesseite – von den Schulen ausgehen, statt auf ihre flächendeckende Verordnung von Wiesbaden aus. Link zum Original
Die personellen, sachlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung zu Neuen Schulen werden geschaffen, ohne andere Schulen schlechterzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die personellen, sachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, damit Schulen sich zu Neuen Schulen entwickeln können, ohne die Bedingungen für diejenigen Schulen zu verschlechtern, die diesen Weg nicht oder noch nicht gehen wollen. Link zum Original
Die Initiative zur Umwandlung in eine Neue Schule liegt bei der Schulgemeinde und beim Schulträger.
Wortlaut im Programm
Die Initiative, eine Neue Schule werden zu wollen, liegt bei der Schulgemeinde – den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern jeder einzelnen Schule – und natürlich beim Schulträger. Link zum Original
Neue Schulen bieten alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife an.
Wortlaut im Programm
Alle Abschlüsse an einer Schule: Die Neuen Schulen bieten alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife (als G9 und nicht G8) an. Link zum Original
Das Abitur an Neuen Schulen wird nach neun Jahren (G9) statt nach acht Jahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Alle Abschlüsse an einer Schule: Die Neuen Schulen bieten alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife (als G9 und nicht G8) an. Link zum Original
Neue Schulen führen eine eigene Oberstufe oder kooperieren mit benachbarten Schulen der Sekundarstufe II.
Wortlaut im Programm
Alle Abschlüsse an einer Schule: Die Neuen Schulen bieten alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I und die allgemeine Hochschulreife (als G9 und nicht G8) an. Zu diesem Zweck führen sie entweder eine eigene Oberstufe (wenn sie aus Schulen entstehen, die derzeit auch eine Oberstufe haben) oder schließen eine Kooperationsvereinbarung mit benachbarten Schulen der Sekundarstufe II ab. Link zum Original
In Neuen Schulen lernen Schülerinnen und Schüler in der Regel gemeinsam bis Klasse 9 oder 10.
Wortlaut im Programm
Länger gemeinsam lernen: In den Neuen Schulen lernen Schülerinnen und Schüler in der Regel gemeinsam bis Klasse 9 bzw. 10. Insbesondere während des Prozesses der Weiterentwicklung der bestehenden Schule zu einer Neuen Schule kann die Schulkonferenz ab Klasse 7 über Abweichungen vom Prinzip des gemeinsamen Lernens entscheiden. Link zum Original
Während der Umwandlung kann die Schulkonferenz ab Klasse 7 über Abweichungen vom gemeinsamen Lernen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Länger gemeinsam lernen: In den Neuen Schulen lernen Schülerinnen und Schüler in der Regel gemeinsam bis Klasse 9 bzw. 10. Insbesondere während des Prozesses der Weiterentwicklung der bestehenden Schule zu einer Neuen Schule kann die Schulkonferenz ab Klasse 7 über Abweichungen vom Prinzip des gemeinsamen Lernens entscheiden. Link zum Original
In Neuen Schulen mit Binnendifferenzierung wird die Klassenhöchstgrenze auf 25 gesenkt.
Wortlaut im Programm
Keine Klasse mit mehr als 25 Schülerinnen und Schülern: In den Neuen Schulen, die sich für die pädagogisch aufwändigere Binnendifferenzierung statt für die äußere Differenzierung entschieden haben, wird die Klassenhöchstgrenze auf 25 Schülerinnen und Schüler gesenkt, um diese Arbeit zu unterstützen. Link zum Original
Neue Schulen erhalten die nötigen Mittel für bedarfsgerechte Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechtes Ganztagsangebot: Die Neuen Schulen erhalten die notwendigen Mittel, um durch ganztägige Angebote pädagogische Freiräume zu eröffnen (u.a. durch eine andere Rhythmisierung des Unterrichts), auf die Stärken und Schwächen jeder bzw. jedes Einzelnen besser eingehen zu können und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Querversetzung und Sitzenbleiben werden in Neuen Schulen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung statt Querversetzung und sitzen bleiben: Anstelle dieser demotivierenden, pädagogisch weitgehend wirkungslosen und zudem teuren Instrumente tritt die individuelle Förderung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler wird individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung statt Querversetzung und sitzen bleiben: Anstelle dieser demotivierenden, pädagogisch weitgehend wirkungslosen und zudem teuren Instrumente tritt die individuelle Förderung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers. Link zum Original
Schulträger im Landesprogramm Neue Schule müssen ein Konzept zur Kooperation von Schule, Jugend- und Sozialarbeit vorlegen.
Wortlaut im Programm
Vernetzung von Schule, Jugend- und Sozialarbeit: Schulträger, die am Landesprogramm Neue Schule teilnehmen wollen, müssen ein Konzept zur Kooperation vorlegen. Link zum Original
Ab Klasse 5 begleiten fest integrierte Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Jugendberufshelfer den Schulalltag, besonders für Risikogruppen.
Wortlaut im Programm
Förderung von Risikogruppen: Unser Konzept sieht ab Klasse 5 eine regelmäßige Begleitung durch in den Schulalltag fest integrierte Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Sozialarbeiterinnen und –arbeiter sowie Jugendberufshelferinnen und -helfer vor. Dies gilt insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die zu der in der PISA-Studie definierten „Risikogruppe“ gehören. Link zum Original
Vor der Landtagswahl 2014 wird auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Landesprogramm Neue Schule ein Vorschlag für die weitere Gestaltung der Schulstruktur in Hessen vorgelegt und mit den an Schule Beteiligten diskutiert.
Wortlaut im Programm
Vor der Landtagswahl 2014 werden wir auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Landesprogramm Neue Schule einen Vorschlag für die weitere Gestaltung der Schulstruktur in Hessen machen und ihn erneut mit den an Schule Beteiligten diskutieren. Link zum Original
Ganztagsangebote und Ganztagsschulen gelten als entscheidender Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote und Ganztagsschulen sind ein entscheidender Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Ganztagsschulen werden in offener und gebundener Form ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE das Ziel des Ausbaus der Ganztagsschulen in offener und gebundener Form verwirklichen: Link zum Original
Bis 2015 soll an allen Schulen ein am örtlichen Bedarf ausgerichtetes Ganztagsangebot bestehen, sodass jedes Kind wohnortnah eine ganztägig arbeitende Schule findet.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2015 wollen wir an allen Schulen ein an den örtlichen Bedarf angepasstes Ganztagsangebot verwirklicht haben, so dass jedes Kind und alle Eltern, die dies für ihre Kinder wünschen, wohnortnah ein Angebot einer ganztägig arbeitenden Schule finden. Link zum Original
Die Schulkonferenz entscheidet selbst über die gewünschte Form des Ganztagsangebots ihrer Schule.
Wortlaut im Programm
Die Schulkonferenz selbst soll über die für die Schule gewünschte Form des Ganztagsangebots entscheiden können. Link zum Original
Schulen werden weiter geöffnet und unterschiedliche Partner zur Mitgestaltung im Rahmen des Schulprogramms eingeladen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen weiter öffnen und unterschiedliche Partner einladen, sich an der Gestaltung der Schule im Rahmen des Schulprogramms zu beteiligen. Link zum Original
Die bestehende Zusammenarbeit von Schulen mit Vereinen und Institutionen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf einen Ausbau der schon bestehenden erfolgreichen Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen. Link zum Original
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Ganztagsschulen werden auf Grundlage der Serviceagenturen „Ganztägig Lernen“ in Kassel und Frankfurt am Main ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Ganztagsschulen aufbauend auf der Arbeit der Serviceagenturen „Ganztägig Lernen“ in Kassel und Frankfurt am Main ausbauen. Link zum Original
Von der bisherigen Landesregierung errichtete Hürden für die Durchlässigkeit des Bildungssystems werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Zur Erhöhung der Durchlässigkeit im gesamten Bildungssystem werden wir Hürden, die die CDU- Landesregierung aufgebaut hat, wieder zurücknehmen. Link zum Original
Individuelle Förderung und individualisiertes Lernen werden in allen Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen individuelle Förderung und individualisiertes Lernen in allen Schulformen stärken. Link zum Original
Die Lehrpläne und ihre Inhalte werden im Zuge der Entwicklung von Bildungsstandards gründlich überarbeitet und reformiert.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Entwicklung von Bildungsstandards müssen die Lehrpläne und ihre Inhalte gründlich überarbeitet und reformiert werden. Link zum Original
Die Unterrichtsinhalte der Schulen sollen stärker auf das Leben sowie die Studien- und Berufswahl eingehen.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtsinhalte der Schulen sollen besser auf das Leben sowie die Studien- und Berufswahl eingehen. Link zum Original
Kenntnisse in Sozial- und Rechtswissenschaften, Lebensführung, Hauswirtschaft, Konfliktlösung, Partizipation, Ernährung, Gesundheit, Medienkompetenz und Ökologie erhalten in der Schule einen größeren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften, Lebensführung, Hauswirtschaft, Konfliktlösung, gesellschaftliche Partizipation, Ernährung, Gesundheit, Medienkompetenz und Ökologie muss einen größeren Stellenwert in der Schule erhalten. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, stärker in projektbezogenen Unterrichtsformen zu unterrichten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen die Möglichkeit erhalten, stärker in projektbezogenen Unterrichtsformen zu unterrichten. Link zum Original
Die Schulgemeinde kann entscheiden, Ziffernoten bis zum Ende der Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen zu ergänzen oder zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
Die Schulgemeinde kann entscheiden, die Ziffernoten bis zum Ende der Klasse 7 durch schriftliche Bewertungen zu ergänzen oder zu ersetzen. Link zum Original
Schulformbezogene Schulen, die auf Abschulung und Nichtversetzung verzichten, erhalten zusätzliche Zuweisungen für individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Schulformbezogene Schulen können bei Verzicht auf Abschulung und Nichtversetzung zusätzliche Zuweisungen für individuelle Förderungen in Anspruch nehmen. Link zum Original
Die maximale Schülerzahl am Gymnasium wird durch Abschaffung der sogenannten Sternchen-Regelung schrittweise weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Den begonnenen Weg, die maximale Schülerzahl am Gymnasium auf zu senken (Abschaffung der so genannten Sternchen-Regelung), werden wir schrittweise fortsetzen und im Dialog mit den an Schule Beteiligten weitere kurzfristig wirksame Entlastungen auf den Weg bringen. Link zum Original
Im Dialog mit den an Schule Beteiligten werden weitere kurzfristig wirksame Entlastungen bei G8 auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Den begonnenen Weg, die maximale Schülerzahl am Gymnasium auf zu senken (Abschaffung der so genannten Sternchen-Regelung), werden wir schrittweise fortsetzen und im Dialog mit den an Schule Beteiligten weitere kurzfristig wirksame Entlastungen auf den Weg bringen. Link zum Original
Ein Konzept wird geprüft, nach einer sechsjährigen Sekundarstufe I die Oberstufe in zwei oder drei Jahren zu durchlaufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Konzept prüfen, das es ermöglicht, nach einer sechsjährigen Sekundarstufe I die Oberstufe in zwei oder drei Jahren zu durchlaufen. Link zum Original
Eine Oberstufenreform soll größere Wahlfreiheit bei der Belegung der Pflichtkurse für das Abitur und höhere Flexibilität bringen.
Wortlaut im Programm
Eine größere Wahlfreiheit bei der Belegung der zur Abiturprüfung erforderlichen Pflichtkurse und höhere Flexibilität sind Ziele dieser Oberstufenreform. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen je nach Leistungsentwicklung die Oberstufe in zwei oder drei Jahren absolvieren und das Abitur nach 12 oder 13 Jahren ablegen können.
Wortlaut im Programm
Den Schülern und Schülerinnen soll die Möglichkeit eröffnet werden, der individuellen Leistungsentwicklung entsprechend die Kurse der Oberstufe bis zum Abitur in zwei oder drei Jahren zu absolvieren und so das Abitur nach 12 oder 13 Jahren abzulegen. Link zum Original
Zur Mitte der Legislaturperiode werden die Ergebnisse der zentralen Abschlussprüfungen an Haupt- und Realschulen sowie des Landesabiturs ausgewertet und die Prüfungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden zur Mitte der Legislaturperiode die Ergebnisse der zentralen Abschlussprüfungen an Haupt- und Realschulen sowie des Landesabiturs auswerten und weiter entwickeln. Link zum Original
Die einzelnen zentralen Tests und Vergleichsarbeiten zur Qualitäts- und Leistungsfeststellung werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die Vielzahl von zentralen Tests und Vergleichsarbeiten streben wir eine Evaluierung der einzelnen Instrumente zur Qualitäts- und Leistungsfeststellung an. Link zum Original
Zentrale Tests und Prüfungen werden auf das erforderliche Mindestmaß reduziert.
Wortlaut im Programm
Diese zentralen Tests und Prüfungen sollen auf das erforderliche Mindestmaß reduziert und gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse tatsächlich zur Qualitätsentwicklung genutzt werden. Link zum Original
Es wird sichergestellt, dass die Ergebnisse zentraler Tests tatsächlich zur Qualitätsentwicklung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Diese zentralen Tests und Prüfungen sollen auf das erforderliche Mindestmaß reduziert und gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass die Ergebnisse tatsächlich zur Qualitätsentwicklung genutzt werden. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf wird an allen Schulen durch zusätzliches Personal deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den gemeinsamen Unterricht (GU) von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allen Schulen durch zusätzliches Personal deutlich ausweiten und die Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf vom Rand in die Mitte der bildungspolitischen Debatte holen und besonders unterstützen. Link zum Original
Die Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird in die Mitte der Bildungspolitik gerückt und besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den gemeinsamen Unterricht (GU) von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allen Schulen durch zusätzliches Personal deutlich ausweiten und die Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf vom Rand in die Mitte der bildungspolitischen Debatte holen und besonders unterstützen. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht soll innerhalb von zehn Jahren von der Ausnahme zur Regel werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den GU innerhalb von zehn Jahren von der Ausnahme zur Regel zu machen. Link zum Original
Gemeinsam mit einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten wird die gemeinsame Beschulung aller Schülerinnen und Schüler modellhaft erprobt, um die Erfahrungen landesweit zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vorschläge unter anderem des Landkreistages aufgreifen und wollen gemeinsam mit einzelnen Landkreisen und mit kreisfreien Städten die gemeinsame Beschulung aller Schülerinnen und Schüler modellhaft erproben, um diese Erfahrungen anschließend landesweit nutzen zu können. Link zum Original
Die Hochbegabtenförderung wird in den Regelunterricht integriert.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Integration der Hochbegabtenförderung in den Regelunterricht für den richtigen Weg. Link zum Original
Die Breitenförderung von Hochbegabten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Breitenförderung von Hochbegabten ausweiten. Link zum Original
Die Gütesiegel-Schulen werden unterstützt und wissenschaftlich begleitet.
Wortlaut im Programm
In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-practice-Beispielen" anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Die Erfahrungen der Gütesiegel-Schulen werden als Best-Practice-Beispiele anderen Schulen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
In den bestehenden „Gütesiegel-Schulen“ wird Heterogenität bereits als Chance gesehen. Wir unterstützen diese Prozesse, halten wissenschaftliche Begleitung für hilfreich und wollen, dass die Erfahrungen im Sinne von „Best-practice-Beispielen" anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN wird stärker unterstützt, um die Wartezeiten zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
Die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN werden wir noch stärker unterstützen, um die langen Wartezeiten für Ratsuchende zu verkürzen. Link zum Original
Die Internatsschule Schloss Hansenberg wird in freie Trägerschaft überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Internatsschule Schloss Hansenberg in eine freie Trägerschaft überführen. Link zum Original
Zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund wird die frühkindliche Bildung ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund werden in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Die Sprachkompetenz von Kindern mit Migrationshintergrund wird in der Herkunftssprache und in Deutsch systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Bildungsbarrieren für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken und Sprachkompetenz – sowohl in der Herkunftssprache als auch in Deutsch – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz wird stärker in der Lehreraus- und -fortbildung sowie in der Qualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern verankert.
Wortlaut im Programm
Interkulturelle Kompetenz muss stärker in der Lehreraus- und -fortbildung sowie bei der Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher verankert werden. Link zum Original
Schulen, die verbreitete Herkunftssprachen wie Türkisch oder Russisch als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schulen unterstützen, die verbreitete Herkunftssprachen (z.B. Türkisch, Russisch) als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen. Link zum Original
Ein Konzept zur Wiedereingliederung des herkunftssprachlichen Unterrichts in den Schulalltag wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ferner werden wir ein Konzept entwickeln, das den herkunftssprachlichen Unterricht wieder in den Schulalltag integriert. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns um die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer bemühen. Wir werden weiter nach einem dafür geeigneten Partner suchen. Alternativ werden wir einen islamkundlichen Unterricht einführen. Link zum Original
Findet sich kein geeigneter Partner, wird ersatzweise islamkundlicher Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns um die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer bemühen. Wir werden weiter nach einem dafür geeigneten Partner suchen. Alternativ werden wir einen islamkundlichen Unterricht einführen. Link zum Original
Allen Kindern wird unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus freier Zugang zu schulischer Bildung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Kindern unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus freien Zugang zur schulischen Bildung gewährleisten. Link zum Original
Mit der Bundesagentur für Arbeit wird eine Vereinbarung angestrebt, präventive Förderansätze modellhaft in allgemeinbildenden Schulen zu erproben.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Vereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit an, mit der modellhaft präventive Förderansätze bereits in der allgemeinbildenden Schule erprobt werden, so dass Qualifizierungsdefizite möglichst gar nicht erst entstehen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendberufshilfe ist anzustreben. Link zum Original
Bei rückläufigen Schülerzahlen sollen kreative Lösungen statt Schulschließungen gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kreative Lösungen zum Umgang mit rückläufigen Schülerinnen- und Schülerzahlen statt Schulschließungen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht und schulformübergreifende Bildungsangebote dienen als Alternative zu starren Richtgrößen und Schulzweigschließungen.
Wortlaut im Programm
Alternativen zu starren Richtgrößen und Schulzweigschließungen sind jahrgangsübergreifender Unterricht und schulformübergreifende Bildungsangebote. Link zum Original
In allen Regionen wird ein wohnortnahes Schulangebot sichergestellt.
Wortlaut im Programm
In allen Regionen muss ein wohnortnahes Schulangebot sichergestellt werden. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Unterstützungssystem für Schulen mit Qualifizierung der Lehrkräfte und Einbeziehung anderer Professionen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher ein leistungsfähiges Unterstützungssystem für unsere Schulen schaffen, um durch Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer sowie Einbeziehung anderer Professionen den Anforderungen an Schule gerecht werden zu können. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird ausgebaut und stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
• die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung ausbauen und stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen orientieren. Das unsinnige, bürokratische und auf tiefem Misstrauen basierende Sammeln von Fortbildungspunkten schaffen wir ab; Link zum Original
Das Sammeln von Fortbildungspunkten für Lehrkräfte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung ausbauen und stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen orientieren. Das unsinnige, bürokratische und auf tiefem Misstrauen basierende Sammeln von Fortbildungspunkten schaffen wir ab; Link zum Original
Die Unterstützungsleistungen der Staatlichen Schulämter und kommunalen Schulträger werden in regionalen Bildungsbüros zusammengefasst und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die bisherigen Unterstützungsleistungen der Staatlichen Schulämter und kommunalen Schulträger in regionalen Bildungsbüros zusammenfassen und ausbauen (z.B. im Bereich der Schulsozialarbeit und des schulpsychologischen Dienstes) und so den Schulen Unterstützung aus einer Hand liefern. Link zum Original
Reibungsverluste und unklare Zuständigkeiten zwischen Staatlichen Schulämtern, Institut für Qualitätsentwicklung und Amt für Lehrerbildung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
• Derzeit vorhandene Reibungsverluste und unklare Zuständigkeiten zwischen den staatlichen Schulämtern, dem Institut für Qualitätsentwicklung und dem Amt für Lehrerbildung abbauen. Link zum Original
Die Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft wird auf eine solide Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind eine Bereicherung der Bildungslandschaft. Sie senden wichtige Impulse an die staatlichen Schulen. Wir werden ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage stellen. Link zum Original
Die Zuwendungen an Schulen in freier Trägerschaft orientieren sich an den realen Kosten staatlicher Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Zuwendungen müssen sich gemäß den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts an den realen Kosten staatlicher Schulen orientieren, so dass die Unterfinanzierung der Schulen in freier Trägerschaft endlich abgebaut wird. Link zum Original
Die Zuweisung von Stellen und Mitteln an Schulen berücksichtigt neben der Klassenzahl auch einen Sozialindex.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend darf die Zuweisung von Stellen und Mitteln für die Schulen nicht ausschließlich an der Zahl der Klassen bemessen werden, sondern muss zukünftig neben anderen Faktoren auch einen Sozialindex berücksichtigen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem bleibt tragende Säule der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen im dualen System werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale Ausbildungssystem als tragende Säule der Berufsausbildung beibehalten und die Rolle und Bedeutung der beruflichen Schulen in diesem Kontext weiterentwickeln. Link zum Original
Die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die vorrangige Verantwortung der Wirtschaft für die Ausbildung erhalten bleiben. Link zum Original
Für berufliche Schulen werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, sich zu eigenverantwortlichen regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen haben eine Schlüsselrolle für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, sich als eigenverantwortlich handelnde pädagogische Organisationen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. Dafür werden wir die rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Das Modellprojekt „Selbstverantwortung plus“ wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Modellprojekt „Selbstverantwortung plus“ wird fortgeführt und weiterentwickelt. Link zum Original
Die Ergebnisse des Modells an 17 beruflichen Schulen werden allen Schulen als Gestaltungsoption zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse und Möglichkeiten des Modells an derzeit 17 beruflichen Schulen in Hessen werden wir als Gestaltungsoption allen Schulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen, die sich zu mehr Selbstverantwortung entschließen, erhalten die notwendigen finanziellen, personellen und rechtlichen Voraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Diejenigen Schulen, die sich zu diesen Schritten hin zu mehr Selbstverantwortung entschließen, erhalten die dafür notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen und die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen. Link zum Original
Vollschulische Ausbildungsgänge, die mangels dualer Ausbildungsplätze eingerichtet werden, werden der betrieblichen Ausbildung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass vollschulische Ausbildungsgänge, die mangels dualer Ausbildungsplätze eingerichtet werden, der betrieblichen Ausbildung gleichgestellt werden und dass der Abschluss durch die Kammern anerkannt wird. Link zum Original
Abschlüsse vollschulischer Ausbildungsgänge werden von den Kammern anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass vollschulische Ausbildungsgänge, die mangels dualer Ausbildungsplätze eingerichtet werden, der betrieblichen Ausbildung gleichgestellt werden und dass der Abschluss durch die Kammern anerkannt wird. Link zum Original
Die berufliche Fort- und Weiterbildung wird als wichtige Säule des öffentlichen Bildungssystems ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die berufliche Fort- und Weiterbildung als wichtige Säule des öffentlichen Bildungssystems ausgestalten sowie den „zweiten Bildungsweg“ bis zum Erreichen von Studienabschlüssen durch aufeinander bezogene Anrechnungen und Berechtigungen verlässlich und durchlässig gestalten. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg bis zu Studienabschlüssen wird durch aufeinander bezogene Anrechnungen und Berechtigungen verlässlich und durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die berufliche Fort- und Weiterbildung als wichtige Säule des öffentlichen Bildungssystems ausgestalten sowie den „zweiten Bildungsweg“ bis zum Erreichen von Studienabschlüssen durch aufeinander bezogene Anrechnungen und Berechtigungen verlässlich und durchlässig gestalten. Link zum Original
Die Möglichkeiten, gleichzeitig Abitur und Berufsausbildung zu erwerben, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden verbesserte Möglichkeiten für den gleichzeitigen Erwerb eines Abiturs mit einer Berufsausbildung schaffen. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Grundsatz der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung fest. Link zum Original
Die Berufsschulpflicht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wird mit passenden Angeboten wieder auf 18 Jahre ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulpflicht für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz soll in Verbindung mit adäquaten Angeboten wieder auf 18 Jahre ausgedehnt werden. Link zum Original
Jugendliche, die eine langjährige anspruchsvolle Berufsausbildung nicht bewältigen, sollen nicht unqualifiziert bleiben.
Wortlaut im Programm
Jugendliche, die die Schwelle einer langjährigen Berufsausbildung mit hohen Bildungsanforderungen nicht überwinden können, dürfen nicht unqualifiziert bleiben. Für sie können verkürzte Ausbildungen eine Chance sein, überhaupt den Einstieg in die Berufswelt zu schaffen. Wir unterstützen daher in Kooperation mit den regionalen Wirtschaftspartnern die Einrichtung verkürzter Ausbildungsberufe mit zweijähriger Ausbildungszeit für die genannte Zielgruppe. Link zum Original
Mit regionalen Wirtschaftspartnern werden verkürzte Ausbildungsberufe mit zweijähriger Ausbildungszeit für diese Jugendlichen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Jugendliche, die die Schwelle einer langjährigen Berufsausbildung mit hohen Bildungsanforderungen nicht überwinden können, dürfen nicht unqualifiziert bleiben. Für sie können verkürzte Ausbildungen eine Chance sein, überhaupt den Einstieg in die Berufswelt zu schaffen. Wir unterstützen daher in Kooperation mit den regionalen Wirtschaftspartnern die Einrichtung verkürzter Ausbildungsberufe mit zweijähriger Ausbildungszeit für die genannte Zielgruppe. Link zum Original
Zweijährige verkürzte Ausbildungsberufe müssen anschlussfähig sein.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher in Kooperation mit den regionalen Wirtschaftspartnern die Einrichtung verkürzter Ausbildungsberufe mit zweijähriger Ausbildungszeit für die genannte Zielgruppe. Sie müssen in jedem Fall anschlussfähig sein. Link zum Original
Bereits in der zweijährigen Erstausbildung soll ein größtmögliches Maß an Berufsfähigkeit erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bereits während der zweijährigen Erstausbildung ein größtmögliches Maß an Berufsfähigkeit erlangt wird. Link zum Original
Verkürzte Ausbildungsgänge gelten nicht als Lösung für fehlende Ausbildungsplätze.
Wortlaut im Programm
Verkürzte Ausbildungsgänge sind keine Lösung für fehlende Ausbildungsplätze. Link zum Original
Jugendliche mit Schwierigkeiten können sich für ihre Ausbildung mehr als drei Jahre Zeit nehmen und gegebenenfalls pädagogische Begleitung erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Möglichkeit schaffen, dass Jugendliche, die Probleme haben, eine normale Ausbildung in den üblicherweise vorgesehenen drei Jahren zu absolvieren, sich mehr Zeit nehmen dürfen und ggf. eine pädagogische Begleitung erhalten. Link zum Original
Produktionsschulen werden für die Berufsvorbereitung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die Berufsvorbereitung sollten Produktionsschulen ausgebaut werden. Link zum Original
Produktionsschulen und ähnliche Angebote können an überbetrieblichen Einrichtungen, Berufsschulen und bei freien Trägern ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Produktionsschulen oder ähnliche Angebote können an überbetrieblichen Einrichtungen, an Berufsschulen und bei freien Trägern ausgebaut werden. Link zum Original
Berufsschulen, überbetriebliche Ausbildungsstätten und Betriebe richten zusätzliche Ausbildungsplätze mit hohen Praxisanteilen ein.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Ausbildungsplätze mit hohen Praxisanteilen sollen von Berufsschulen, überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Betrieben eingerichtet werden. Kammern und Land sollen diesen Prozess gemeinsam gestalten. Link zum Original
Kammern und Land gestalten die Einrichtung zusätzlicher praxisnaher Ausbildungsplätze gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Ausbildungsplätze mit hohen Praxisanteilen sollen von Berufsschulen, überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Betrieben eingerichtet werden. Kammern und Land sollen diesen Prozess gemeinsam gestalten. Link zum Original
Hessen beteiligt sich an der Erprobung von Ausbildungsbausteinen zur Neustrukturierung der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Hessen beteiligt sich an der Erprobung von Ausbildungsbausteinen, mit denen die Berufsausbildung neu strukturiert werden kann. Link zum Original
Maßnahmen zur Bündelung von Ausbildungsordnungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir Maßnahmen zur Bündelung von Ausbildungsordnungen. Link zum Original
Die Ausbildungsmodule der Lehrerbildung werden entschlackt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder wird reduziert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Die Rolle der Mentorinnen und Mentoren in der Lehrerbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Über die künftige Struktur der Lehrerbildung wird im Dialog mit allen Beteiligten beraten.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt werden wir im Dialog mit allen Beteiligten über die künftige Struktur der Lehrerbildung beraten. Link zum Original
Lebensbegleitende Weiterbildung wird als gleichberechtigter Teil des öffentlichen Bildungssystems ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebensbegleitende Weiterbildung neben Schule, Ausbildung und Hochschule als gleichberechtigten Teil des öffentlichen Bildungssystems ausbauen. Link zum Original
Das Land schafft Rahmenbedingungen, die allgemeine, berufliche, kulturelle und politische Weiterbildung integrieren und mit Schule, Ausbildung und Hochschule verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Landes ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Integration von allgemeiner, beruflicher, kultureller und politischer Weiterbildung fördern und Weiterbildung mit den Bildungsbereichen Schule, Ausbildung und Hochschule verknüpfen. Link zum Original
Die Möglichkeit, Bildungsabschlüsse parallel zur Berufstätigkeit zu erwerben, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, Bildungsabschlüsse parallel zur beruflichen Tätigkeit zu erwerben, muss gestärkt werden. Link zum Original
Die Teilnahme an Weiterbildung wird deutlich attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Weiterbildung muss deutlich attraktiver gemacht werden. Link zum Original
Allen Bürgerinnen und Bürgern soll der Zugang zu Bildung, Qualifikation und gesellschaftlicher Teilhabe gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Bildung, Qualifikation und gesellschaftlicher Teilhabe zu gewährleisten. Link zum Original
Personen ohne sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten besondere Förderung.
Wortlaut im Programm
Besonderer Förderung bedürfen Personen, die sonst keine Möglichkeiten haben, sich beruflich oder allgemein weiterzubilden. Link zum Original
Das Nachholen aller Schulabschlüsse wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Das Nachholen aller Schulabschlüsse muss möglich sein. Dazu bedarf es des Ausbaus entsprechender Strukturen, gerade auch der Schulen für Erwachsene. Link zum Original
Die Strukturen zum Nachholen von Schulabschlüssen, insbesondere die Schulen für Erwachsene, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Nachholen aller Schulabschlüsse muss möglich sein. Dazu bedarf es des Ausbaus entsprechender Strukturen, gerade auch der Schulen für Erwachsene. Link zum Original
Die Pluralität der Weiterbildungsangebote bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind dabei zu erhalten. Link zum Original
Staatliche Bildungsabschlüsse bleiben gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Pluralität der Angebote und die Gebührenfreiheit staatlicher Bildungsabschlüsse sind dabei zu erhalten. Link zum Original
Allen Menschen, die in Hessen leben und arbeiten, wird ein Recht auf Weiter- und Fortbildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit bedeutet für uns auch, allen Menschen, die in Hessen leben und arbeiten, das Recht auf Weiter- bzw. Fortbildung zu garantieren. Link zum Original
Die Weiterbildungsdienstleistungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbesserte Weiterbildungsdienstleistungen sowie Transparenz der Bildungsangebote und individuelle Weiterbildungsberatung. Link zum Original
Die Transparenz der Bildungsangebote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbesserte Weiterbildungsdienstleistungen sowie Transparenz der Bildungsangebote und individuelle Weiterbildungsberatung. Link zum Original
Individuelle Weiterbildungsberatung wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbesserte Weiterbildungsdienstleistungen sowie Transparenz der Bildungsangebote und individuelle Weiterbildungsberatung. Link zum Original
Für Einzelne und Unternehmen werden Anreize zur Förderung des lebensbegleitenden Lernens geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Anreize zur Förderung des lebensbegleitenden Lernens zu schaffen – sowohl für die einzelnen Menschen, die Bildungsangebote nutzen wollen, als auch für Unternehmen, die auf kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen sind. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung ermöglichen. Link zum Original
Einheitliche Qualitätsstandards und mehr Transparenz sollen Orientierung bei Fortbildungsangeboten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen zur Nutzung von Fortbildungsangeboten verbessern und durch mehr Transparenz und einheitliche Qualitätsstandards Orientierung ermöglichen. Link zum Original
Bundes- und EU-Mittel zur Verbesserung der Weiterbildungsinfrastruktur und -angebote werden in Hessen besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, Bundesmittel und EU-Mittel zur Verbesserung der Infrastruktur und der Angebote einzusetzen, werden wir in Hessen besser nutzen. Link zum Original
Der Aufbau neuer, an regionalen Bedingungen ausgerichteter Kooperationsmodelle in der Weiterbildung wird staatlich unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau neuer Kooperationsmodelle richtet sich nach den regionalen Bedingungen und wird vom Staat unterstützt und gefördert. Link zum Original
Die gemeinsame Verantwortung von Land, Kommunen und Bildungsträgern für die Weiterbildung wird arbeitsteilig organisiert.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Verantwortung von Land, Kommunen und Bildungsträgern ist arbeitsteilig zu organisieren. Link zum Original
Das hessische Weiterbildungsgesetz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das hessische Weiterbildungsgesetz weiterentwickeln, um • die finanzielle Förderung der Weiterbildungsangebote zu sichern und auszubauen, Link zum Original
Die finanzielle Förderung der Weiterbildungsangebote wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden das hessische Weiterbildungsgesetz weiterentwickeln, um • die finanzielle Förderung der Weiterbildungsangebote zu sichern und auszubauen, Link zum Original
Möglichkeiten der Weiterbildungsberatung werden ausgebaut und unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Möglichkeiten der Weiterbildungsberatung auszubauen und zu unterstützen, Link zum Original
Die ressortübergreifende Koordination von Weiterbildung in der Landesregierung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• in der Landesregierung die ressortübergreifende Koordination von Weiterbildung zu verbessern, Link zum Original
In der Weiterbildung werden Innovationen angestoßen sowie Strukturen und Angebote evaluiert.
Wortlaut im Programm
• Innovationen anzustoßen und Strukturen und Angebote zu evaluieren, Link zum Original
Das Landeskuratorium für Weiterbildung wird als Koordinationsgremium der Weiterbildungsträger weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• das Landeskuratorium für Weiterbildung als Koordinationsgremium der Weiterbildungsträger weiterzuentwickeln, Link zum Original
Die Koordinationsstelle für Weiterbildung wird ausgebaut, um die Ressortkooperation und die Integration allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu stärken.
Wortlaut im Programm
• die Koordinationsstelle für Weiterbildung mit dem Ziel auszubauen, die Ressortkooperation zu stärken und die Integration allgemeiner und beruflicher Weiterbildung voranzutreiben, Link zum Original
Die fachliche Supportstruktur der öffentlichen Weiterbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die fachliche Supportstruktur der öffentlichen Weiterbildung zu stärken. Link zum Original
Eine Lernlandschaft für alle Generationen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Das Projekt HessenCampus/ZLL ist hierzu ein wichtiger Schritt. Link zum Original
Das Projekt HessenCampus/ZLL gilt als wichtiger Schritt zu einer Lernlandschaft für alle Generationen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Lernlandschaft für alle Generationen schaffen. Das Projekt HessenCampus/ZLL ist hierzu ein wichtiger Schritt. Link zum Original
Die Entwicklung von HessenCampus/ZLL wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von HessenCampus/ZLL wird hierzu einer Evaluierung unterzogen. Das Konzept soll dann entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Konzept HessenCampus/ZLL wird nach der Evaluierung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von HessenCampus/ZLL wird hierzu einer Evaluierung unterzogen. Das Konzept soll dann entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
Landesregierung und kommunale Spitzenverbände sollen sich in einem Dialogprozess auf eine Vereinbarung über die künftige Aufgaben- und Finanzverteilung im Schulbereich verständigen.
Wortlaut im Programm
In einem gemeinsamen Dialogprozess zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden wollen wir eine Vereinbarung über die künftige Aufgaben- und Finanzverteilung zwischen den beiden Ebenen verständigen. Link zum Original
Die Auswirkungen höherer Selbstständigkeit der Schulen auf Schulträger, Schulämter und benötigte Verwaltungskräfte werden erörtert.
Wortlaut im Programm
• die Auswirkungen einer höheren Selbstständigkeit der einzelnen Schulen auf die derzeitigen Aufgaben der kommunalen Schulträger und der staatlichen Schulämter sowie auf die an der Schule benötigten Verwaltungskräfte; Link zum Original
Die Aufgabenverteilung beim weiteren Ausbau von Ganztagsschulen wird erörtert.
Wortlaut im Programm
• die Aufgabenverteilung beim weiteren Ausbau von Ganztagsschulen; Link zum Original
Die Einrichtung eines Schulbudgets, in dem Mittel von Land und Schulträger zusammengefasst werden, wird erörtert.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung eines Schulbudgets, in dem Mittel von Land und Schulträger zusammengefasst werde, Link zum Original
Die Unterstützung der Schulen durch Ausbau der Schulsozialarbeit und Vernetzung mit der kommunalen Sozial-, Kinder- und Jugendarbeit wird erörtert.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung der Schulen durch den Ausbau der Schulsozialarbeit und die Vernetzung mit der Sozial-, Kinder- und Jugendarbeit der Kommunen; Link zum Original
Die Vernetzung von vorschulischen Bildungseinrichtungen und Grundschule im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsplans wird erörtert.
Wortlaut im Programm
• die Vernetzung zwischen den Einrichtungen der vorschulischen Bildung und der Grundschule im Rahmen der Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans; Link zum Original
Eine schulträgerübergreifende regionale Bildungsplanung wird erörtert.
Wortlaut im Programm
• die schulträgerübergreifende regionale Bildungsplanung. Link zum Original
Ein chancengerechter und offener Hochschulzugang soll mehr Studierende an die Hochschulen bringen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein chancengerechter und offener Hochschulzugang, um mehr Studierende an den Hochschulen auszubilden. Link zum Original
Bessere Studienbedingungen und Studienberatung sollen Studienabbrüche vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch bessere Studienbedingungen und -beratung Studienabbrüche vermeiden und für eine verbesserte Qualität der Forschung sorgen. Link zum Original
Die Qualität der Forschung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch bessere Studienbedingungen und -beratung Studienabbrüche vermeiden und für eine verbesserte Qualität der Forschung sorgen. Link zum Original
Die prognostizierte Erhöhung der Studierendenzahlen muss zur Schaffung neuer Studienplätze führen.
Wortlaut im Programm
Die für die nächsten Jahre prognostizierte Erhöhung der Studierendenzahlen muss zur Schaffung neuer Studienplätze führen. Link zum Original
Der Hochschulpakt 2020 von Bund und Ländern reicht zur Schaffung neuer Studienplätze nicht aus.
Wortlaut im Programm
Der zwischen Bund und Ländern ausgehandelte Hochschulpakt 2020 reicht zur Schaffung neuer Studienplätze bei weitem nicht aus. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, in den kommenden Jahren mehr Studierende aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen in die Lage versetzen, in den kommenden Jahren tatsächlich mehr Studierende aufzunehmen. Link zum Original
Gute Studienbedingungen und gerechte Bildungsteilhabe unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für die Entwicklung guter Studienbedingungen und für eine gerechte Teilhabe an Bildung ohne Rücksicht auf die finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses: Link zum Original
Eine Qualitätsoffensive in der Lehre soll ein zügiges Studium ermöglichen und die Studienabbrecherquote senken.
Wortlaut im Programm
• Wir benötigen eine Qualitätsoffensive in der Lehre, die ein zügiges Studium ermöglicht und die Studienabbrecherquote senkt. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln Qualitätsstandards für Studienbedingungen und Lehre und verbessern sie kontinuierlich.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen entsprechende Qualitätsstandards entwickeln und kontinuierlich verbessern. Link zum Original
Die Lehre an den Hochschulen wird dauerhaft besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehre in den Hochschulen dauerhaft besser ausstatten. Link zum Original
Die Mittel zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehre richten sich auch nach der Entwicklung der Studierendenzahlen in Hessen.
Wortlaut im Programm
Bei der Höhe der Mittel zur Verbesserung der Studienbedingungen und Qualität der Lehre soll die allgemeine Entwicklung der Studierendenzahlen in Hessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden Verfahren entwickelt, die einen Missbrauch des Studierendenstatus verhindern.
Wortlaut im Programm
• Wir werden im Gespräch mit den Hochschulen Verfahren entwickeln, die einen Missbrauch des Studierendenstatus (Semesterticket, Steuervorteile, Krankenversicherung etc.) verhindern. Link zum Original
Im Bundesrat wird eine weitere Verbesserung der BAföG-Ausstattung angestrebt.
Wortlaut im Programm
• Im Bundesrat werden wir uns für eine weitere Verbesserung der Ausstattung des BAföG einsetzen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das BAföG zu einer elternunabhängigen Studienfinanzierung reformiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Dabei soll geprüft werden, inwiefern BAföG in eine elternunabhängige Studienfinanzierung reformiert werden kann, die die Selbstständigkeit junger Menschen anerkennt. Link zum Original
Für das Studium in Hessen sollen qualifizierte, motivierte und gesellschaftlich engagierte Bewerberinnen und Bewerber gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für das Studium in Hessen qualifizierte, motivierte und gesellschaftlich engagierte Bewerberinnen und Bewerber gewinnen: Link zum Original
Hochschulen werden beim Ausbau von Junior- und Orientierungsstudienprogrammen unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Hochschulen dabei unterstützen, Junior- bzw. Orientierungsstudiumsprogramme zu verstärken. Link zum Original
Die Zeit von der Bewerbung bis zur Einschreibung wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die Zeit von der Bewerbung bis zur Einschreibung verkürzen. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln diskriminierungsfreie Verfahren zur Auswahl von Studierenden.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass die Hochschulen diskriminierungsfreie Verfahren zur Auswahl von Studierenden entwickeln. Link zum Original
Das Teilzeitstudium wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Studierende befinden sich in verschiedensten Lebenssituationen. Wir wollen daher das Teilzeitstudium stärken, um eine größtmögliche Flexibilität zu ermöglichen. Link zum Original
Vernetzte Förderung und Stipendienprogramme sollen die Studienchancen junger Menschen mit Migrationshintergrund erhöhen.
Wortlaut im Programm
• Zusätzlich wollen wir durch eine Vernetzung der Förderung und durch Stipendienprogramme gerade die Chancen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund auf ein Studium erhöhen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen werden gestärkt und ihre Finanzierung auf eine solide Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die hessischen Hochschulen stärken und die Hochschulfinanzierung auf eine solide Grundlage stellen. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird neu verhandelt und die leistungsorientierte Mittelzuweisung einschließlich der Clusterpreise weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Neuverhandlung des Hochschulpakts mit einer Weiterentwicklung der leistungsorientierten Mittelzuweisung inklusive der Clusterpreise. Link zum Original
Die Frauenförderung an Hochschulen wird über das Erfolgsbudget und weitere Maßnahmen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Frauenförderung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses über das Erfolgsbudget und weitere Maßnahmen stärken. Link zum Original
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird über das Erfolgsbudget und weitere Maßnahmen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Frauenförderung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses über das Erfolgsbudget und weitere Maßnahmen stärken. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden weiterentwickelt. Link zum Original
Zugangshürden zu den Hochschulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
• Abbau von Zugangshürden; Link zum Original
Hochschulen erhalten Anreize, transparente und objektivierbare Verfahren zur Auswahl der Studierenden zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
• Anreize zur Entwicklung transparenter und objektivierbarer Verfahren zur Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen; Link zum Original
Strategien zur Verkürzung der Studienzeiten und zur Senkung der Studienabbrüche werden verfolgt.
Wortlaut im Programm
• Strategien zur Verkürzung der Studienzeiten und zur Senkung der Studienabbrüche; Link zum Original
Die Frauenförderung an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Frauenförderung; Link zum Original
Mechanismen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung von Mechanismen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses; Link zum Original
Bedarfsgerechte Weiterbildungsangebote werden an den Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
• Verankerung von bedarfsgerechten Weiterbildungsangeboten; Link zum Original
Die Hochschulen betreiben Profilbildung und Schwerpunktsetzung.
Wortlaut im Programm
• Profilbildung und Schwerpunktsetzung; Link zum Original
Regelungen unterstützen die Gremienarbeit und die Fortbildung der Gremienmitglieder in der demokratischen Hochschule.
Wortlaut im Programm
• Regelungen zur Unterstützung der Gremienarbeit und Fortbildung ihrer Mitglieder in der demokratischen Hochschule; Link zum Original
Interdisziplinäres Forschen und Lehren wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Stärkung interdisziplinären Forschens und Lehrens; Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulforschung und außeruniversitärer Forschung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulforschung und außeruniversitärer Forschung; Link zum Original
Die internationale Orientierung der Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der internationalen Orientierung der Hochschule; Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers. Link zum Original
Das Hochschulbauprogramm HEUREKA wird fortgeführt und langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Hochschulbauprogramm HEUREKA fortführen und langfristig auf sichere Füße stellen. Link zum Original
Bei der Konkretisierung von HEUREKA werden die strukturellen Notwendigkeiten aller Wissenschaftsregionen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Konkretisierung des Programms soll auf die strukturellen Notwendigkeiten in allen Wissenschaftsregionen Rücksicht genommen werden. Link zum Original
Klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften wird zur Bedingung für Hochschulbaumaßnahmen gemacht.
Wortlaut im Programm
Bei den Baumaßnahmen wird klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften zur Bedingung gemacht. Link zum Original
Jede Hochschule kann mit allen Beteiligten ein individuelles Autonomiekonzept aushandeln.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir jeder Hochschule ermöglichen, ein individuelles Autonomiekonzept mit allen Beteiligten an der Hochschule auszuhandeln. Link zum Original
Die Einhaltung der mit dem Land vereinbarten Ziele wird durch Evaluation und transparentes Berichtswesen überprüfbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Autonomie bedeutet allerdings nicht Verantwortungslosigkeit: Das Einhalten der mit dem Land vereinbarten Ziele muss durch eine Evaluation und ein transparentes Berichtswesen überprüfbar sein. Link zum Original
Das Land sorgt bei Entscheidungen, die den gesamten Hochschulraum betreffen, für Absprachen und Ausgleiche zwischen den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Und Hochschulautonomie heißt nicht, dass die Hochschulen mit ihren Entscheidungen allein gelassen werden. Vielmehr muss das Land bei Entscheidungen, die den gesamten Hochschulraum betreffen, Absprachen und Ausgleiche zwischen den einzelnen Hochschulen forcieren. Link zum Original
Hochschulautonomie und Hochschulprofile werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulautonomie und Hochschulprofile fördern. Dafür werden wir das Hessische Hochschulgesetz in enger Abstimmung mit allen Beteiligten und unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Modelluniversität Darmstadt und der Stiftungsuniversität Frankfurt am Main novellieren. Link zum Original
Das Hessische Hochschulgesetz wird unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Modelluniversität Darmstadt und der Stiftungsuniversität Frankfurt novelliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulautonomie und Hochschulprofile fördern. Dafür werden wir das Hessische Hochschulgesetz in enger Abstimmung mit allen Beteiligten und unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Modelluniversität Darmstadt und der Stiftungsuniversität Frankfurt am Main novellieren. Link zum Original
Ein professionelles Hochschulmanagement wird in Abstimmung mit den Hochschulen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg zu einem professionellen Hochschulmanagement in enger Abstimmung mit den Hochschulen stärken. Link zum Original
Mehr Hochschulautonomie erfordert eine Stärkung der innerhochschulischen Demokratie.
Wortlaut im Programm
Mehr Autonomie erfordert eine Stärkung der innerhochschulischen Demokratie. Link zum Original
Die Mitsprache insbesondere der Studierenden in den Hochschulen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mitsprache insbesondere der Studierenden in den Hochschulen und eine Stärkung des Senats gegenüber dem Hochschulrat. Link zum Original
Der Senat wird gegenüber dem Hochschulrat gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mitsprache insbesondere der Studierenden in den Hochschulen und eine Stärkung des Senats gegenüber dem Hochschulrat. Link zum Original
Entwicklungsplanung und Mittelvergabe innerhalb der Hochschule werden in einem demokratischen und transparenten Prozess ausgehandelt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklungsplanung und die Vergabe der finanziellen Mittel innerhalb der Hochschule müssen in einem demokratischen und transparenten Prozess ausgehandelt werden. Link zum Original
Die Hochschulräte werden auf eine beratende Funktion beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Funktion der Hochschulräte werden wir auf den Bereich der Beratung zurückführen. Link zum Original
Die studentische Mitbestimmung in Studierende betreffenden Bereichen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• In Bereichen, die Studierende betreffen, werden wir die studentische Mitbestimmung ausweiten. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Landesregierung und Studierendenvertretungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen das Verhältnis zwischen Landesregierung und Studierendenvertretungen verbessern. Link zum Original
Die 25-Prozent-Hürde bei Wahlen zu den Vertretungsorganen der Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• Die 25%-Hürde bei Wahlen zu den Vertretungsorganen der Studierendenschaft und das Recht der Hochschulen zu Eingriffen in deren Struktur wird abgeschafft. Link zum Original
Das Recht der Hochschulen zu Eingriffen in die Struktur der Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• Die 25%-Hürde bei Wahlen zu den Vertretungsorganen der Studierendenschaft und das Recht der Hochschulen zu Eingriffen in deren Struktur wird abgeschafft. Link zum Original
Das neu geschaffene Ordnungsrecht an Hochschulen wird überarbeitet und entschärft.
Wortlaut im Programm
• Das neu geschaffene „Ordnungsrecht“ wird überarbeitet und entschärft. Link zum Original
Durch ein modernes Hochschulrecht werden die starren Grenzen zwischen Universitäten, Fachhochschulen und anderen Forschungseinrichtungen überwunden.
Wortlaut im Programm
Durch ein modernes Hochschulrecht wollen wir im Dialog mit den Hochschulen erreichen, dass die starren Grenzen zwischen Universitäten und Fachhochschulen sowie den anderen Forschungseinrichtungen überwunden werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Hochschularten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit wollen wir nicht nur zwischen den unterschiedlichen Hochschularten, sondern auch zwischen der beruflichen und der akademischen Bildung, beispielsweise durch duale Studiengänge, erhöhen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird erhöht, etwa durch duale Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit wollen wir nicht nur zwischen den unterschiedlichen Hochschularten, sondern auch zwischen der beruflichen und der akademischen Bildung, beispielsweise durch duale Studiengänge, erhöhen. Link zum Original
Die Verwaltungsfachhochschulen werden in das Hessische Hochschulgesetz integriert und als wissenschaftliche Einrichtungen geführt.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltungsfachhochschulen werden in das Hessische Hochschulgesetz integriert und als wissenschaftliche Einrichtungen geführt. Link zum Original
Die Abschlüsse Bachelor und Master werden für eine umfassende Studienreform genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die neuen Abschlüsse Bachelor und Master für eine umfassende Studienreform nutzen und nicht nur alte Strukturen mit neuen Etiketten versehen. Link zum Original
Die Einführungsphase im Studium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung sowie mehr Praxisorientierung sind Bausteine unseres Konzepts zur Verringerung der Studienzeiten und zur Senkung der Studienabbrüche. Link zum Original
Betreuung und Beratung von Studierenden werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung sowie mehr Praxisorientierung sind Bausteine unseres Konzepts zur Verringerung der Studienzeiten und zur Senkung der Studienabbrüche. Link zum Original
Das Studium wird praxisorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung sowie mehr Praxisorientierung sind Bausteine unseres Konzepts zur Verringerung der Studienzeiten und zur Senkung der Studienabbrüche. Link zum Original
Der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium wird erleichtert statt durch Zugangshürden erschwert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang vom Bachelor- zum Masterstudiengang erleichtern, statt ihn durch Zugangshürden zu erschweren. Link zum Original
Hochschulen wenden bei der Vergabe zulassungsbeschränkter Masterstudienplätze neben Noten weitere Kriterien an.
Wortlaut im Programm
Beim Übergang von Bachelorstudiengängen zu zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen sollen die Hochschulen neben den Noten weitere Kriterien bei der Studienplatzvergabe anwenden. Link zum Original
Mögliche geschlechtsspezifische Benachteiligungen beim Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium werden beobachtet.
Wortlaut im Programm
Ob es beim Übergang von Bachelor- zu den Master-Studiengängen zu geschlechtsspezifischen Benachteiligungen kommt ist zu beobachten. Link zum Original
Hochschulen wählen künftig einen wachsenden Anteil ihrer Studierenden selbst aus.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen in Zukunft einen wachsenden Anteil ihrer Studierenden selbst auswählen. Dazu müssen sie Auswahlverfahren entwickeln, die transparent und objektivierbar sind. Link zum Original
Hochschulen entwickeln transparente und objektivierbare Auswahlverfahren.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen in Zukunft einen wachsenden Anteil ihrer Studierenden selbst auswählen. Dazu müssen sie Auswahlverfahren entwickeln, die transparent und objektivierbar sind. Link zum Original
Das Numerus-Clausus-Verfahren soll zugunsten qualifizierter Auswahlverfahren abgeschafft werden können.
Wortlaut im Programm
Dann könnte auch das Numerus-Clausus-Verfahren zu Gunsten qualifizierter Auswahlverfahren abgeschafft werden. Durch finanzielle Anreize aus den Innovationsbudgets werden wir die Hochschulen zu solchen Reformen ermuntern. Link zum Original
Hochschulen erhalten finanzielle Anreize aus den Innovationsbudgets für die Einführung qualifizierter Auswahlverfahren.
Wortlaut im Programm
Dann könnte auch das Numerus-Clausus-Verfahren zu Gunsten qualifizierter Auswahlverfahren abgeschafft werden. Durch finanzielle Anreize aus den Innovationsbudgets werden wir die Hochschulen zu solchen Reformen ermuntern. Link zum Original
Die Ausbildungsmodule der Lehrerbildung werden entschlackt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder wird reduziert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Die Rolle der Mentorinnen und Mentoren in der Lehrerbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir hier die notwendigen Korrekturen vornehmen. Dazu gehören für uns eine Entschlackung der Ausbildungsmodule, die Reduzierung der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst (LiV) sowie ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder und die Stärkung der Rolle der Mentorinnen und Mentoren. Link zum Original
Über die künftige Struktur der Lehrerbildung wird im Dialog mit allen Beteiligten beraten.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt werden wir im Dialog mit allen Beteiligten über die künftige Struktur der Lehrerbildung beraten. Link zum Original
Angebote an hessischen Hochschulen mit umfassendem Qualifizierungsansatz für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Angebote an den hessischen Hochschulen fördern, die einen umfassenden Qualifizierungsansatz des wissenschaftlichen Nachwuchses verfolgen. Link zum Original
Die Promotionsphase wird strukturierter und besser betreut gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Phase der Promotion soll strukturierter und besser betreut erfolgen. Graduiertenschulen, die sich an den Schwerpunktsetzungen der Hochschulen ausrichten, sind hierfür ein guter Weg. Link zum Original
An den Schwerpunkten der Hochschulen ausgerichtete Graduiertenschulen gelten als geeigneter Weg zur strukturierten Promotion.
Wortlaut im Programm
Die Phase der Promotion soll strukturierter und besser betreut erfolgen. Graduiertenschulen, die sich an den Schwerpunktsetzungen der Hochschulen ausrichten, sind hierfür ein guter Weg. Link zum Original
Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und forschungsstarke Unternehmen arbeiten bei der Nachwuchsförderung regional enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Bei der Nachwuchsförderung sollen die Universitäten, die Fachhochschulen und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie forschungsstarke Unternehmen in der jeweiligen Hochschulregion enger zusammenarbeiten. Link zum Original
Gemeinsam mit Stiftungen und Unternehmen wird eine Service-GmbH für den wissenschaftlichen Nachwuchs eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit Stiftungen und Unternehmen eine Service-GmbH und einen Fonds für den wissenschaftlichen Nachwuchs einrichten. Link zum Original
Gemeinsam mit Stiftungen und Unternehmen wird ein Fonds für den wissenschaftlichen Nachwuchs eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit Stiftungen und Unternehmen eine Service-GmbH und einen Fonds für den wissenschaftlichen Nachwuchs einrichten. Link zum Original
Der Nachwuchsfonds wird mindestens zur Hälfte für die Förderung von Frauen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dieser Nachwuchsfonds könnte einen deutlichen Zuwachs an Stipendien für den wissenschaftlichen Nachwuchs sicherstellen und soll mindestens zur Hälfte für die Förderung von Frauen eingesetzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Mitbestimmung der Personalräte auf alle Beschäftigten der Hochschulen ausgedehnt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen, wie die Mitbestimmung der Personalräte auf die Angelegenheiten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen ausgedehnt werden kann. Link zum Original
Eine stärkere internationale Profilierung der hessischen Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine stärkere internationale Profilierung der hessischen Hochschulen. Link zum Original
Mehr Studierende sollen Teile ihres Studiums im Ausland absolvieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass noch mehr Studierende Teile ihres Studiums im Ausland absolvieren und Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa und aller Welt im Austausch mit hessischen Hochschulen stehen. Link zum Original
Der Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern aus Europa und aller Welt mit hessischen Hochschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass noch mehr Studierende Teile ihres Studiums im Ausland absolvieren und Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa und aller Welt im Austausch mit hessischen Hochschulen stehen. Link zum Original
Die Anerkennung von Studienleistungen wird gemäß dem Bologna-Prozess konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir, wie im Bologna-Prozess vorgesehen, die Anerkennung von Studienleistungen konsequent umsetzen und die internationalen Kooperationen der hessischen Hochschulen weiter ausbauen. Link zum Original
Die internationalen Kooperationen der hessischen Hochschulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir, wie im Bologna-Prozess vorgesehen, die Anerkennung von Studienleistungen konsequent umsetzen und die internationalen Kooperationen der hessischen Hochschulen weiter ausbauen. Link zum Original
Bei Neuberufungen für Professuren und bei Postdoc-Stellen soll mittelfristig ein Frauenanteil von mindestens 40 Prozent erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser mittelfristiges Ziel, bei Neuberufungen für Professuren und bei Postdoc-Stellen mindestens einen Frauenanteil von 40 Prozent zu erreichen, wollen wir durch einen spürbaren finanziellen Anreiz für die Hochschulen realisieren. Link zum Original
Hochschulen erhalten spürbare finanzielle Anreize für einen höheren Frauenanteil bei Professuren und Postdoc-Stellen.
Wortlaut im Programm
Unser mittelfristiges Ziel, bei Neuberufungen für Professuren und bei Postdoc-Stellen mindestens einen Frauenanteil von 40 Prozent zu erreichen, wollen wir durch einen spürbaren finanziellen Anreiz für die Hochschulen realisieren. Link zum Original
Die Mittelzuweisungen an die Hochschulen werden deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Mittelzuweisungen an die Hochschulen zukünftig deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung knüpfen. Link zum Original
Das ausgelaufene Bundesprogramm zur Chancengleichheit an Hochschulen wird durch ein hessisches Förderprogramm mit Mentorinnenprogrammen und Best-Practice-Preisen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das aufgrund der Föderalismusreform ausgelaufene Hochschulwissenschaftsprogramm des Bundes zur Chancengleichheit werden wir durch ein hessisches Förderprogramm ersetzen, das Mentorinnenprogramme und Best-Practice-Preise zur Frauenförderung vorsieht. Link zum Original
Für Hochschulangehörige mit Kindern werden flexible Studien- und Arbeitsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die familienfeindlichen Strukturen in der Wissenschaft aufzubrechen, wollen wir flexible Studien- und Arbeitsbedingungen für Hochschulangehörige mit Kindern schaffen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung an den Hochschulen wird gemeinsam mit den Kommunen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Kommunen wollen wir die Kinderbetreuung an den Hochschulen ausbauen, um die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Kindern zu erleichtern. Link zum Original
Das Recht auf ein Teilzeitstudium bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir dafür sorgen, dass das Recht auf ein Teilzeitstudium erhalten bleibt. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote der Hochschulen für Berufstätige werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterbildungsaktivitäten der Hochschulen stärken, um die Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, zu erhöhen und den steigenden Bedarf an Besserqualifizierten decken zu können. Link zum Original
Die Wirtschaft wird an den Kosten der Weiterbildung an Hochschulen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirtschaft an den Kosten dieser Weiterbildung beteiligen. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte ohne Abitur werden zur Aufnahme eines Studiums ermuntert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir beruflich Qualifizierte ohne Abitur zur Aufnahme eines Studiums ermuntern, nachdem ihnen der Hochschulzugang eröffnet wurde. Link zum Original
Das Land trägt zum EU-Ziel bei, die Forschungsausgaben in Deutschland bis 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag zur Umsetzung des von der EU beschlossenen Ziels, die Forschungsausgaben in Deutschland bis 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen, leisten. Link zum Original
Die Landesforschungsförderung LOEWE wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die eigenständige Forschungsförderung des Landes Hessen (LOEWE) wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird um eine programmbezogene Förderung zu Zukunftsfragen wie Klima, Nachhaltigkeit und ökologischer Landwirtschaft ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehende Forschungsförderung durch eine programmbezogene Förderung der Forschung zu wichtigen Zukunftsfragen ergänzen. Link zum Original
Forschung soll neben technischen Neuerungen auch deren Risiken und Folgewirkungen untersuchen.
Wortlaut im Programm
Forschung darf nicht nur wirtschaftlich verwertbare technische Neuerungen vorantreiben, sie muss insbesondere auch den Risiken und Folgewirkungen Aufmerksamkeit schenken. Link zum Original
Technikfolgenabschätzung und Vorsorgeforschung werden gleichberechtigt neben der Technologieförderung etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Technikfolgenabschätzung und Vorsorgeforschung als gleichberechtigte Elemente neben der Technologieförderung etablieren. Link zum Original
Die außeruniversitäre Forschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die außeruniversitäre Forschung stärken. Link zum Original
Die Kürzungen der vergangenen Jahre bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kürzungen der letzten Jahre bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zurücknehmen und die Fördermittel nach der Überleitung der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung zur Blauen Liste im Gesamtvolumen erhalten. Link zum Original
Die Fördermittel bleiben nach Überleitung der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung zur Blauen Liste im Gesamtvolumen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kürzungen der letzten Jahre bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zurücknehmen und die Fördermittel nach der Überleitung der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung zur Blauen Liste im Gesamtvolumen erhalten. Link zum Original
Die vertraglichen Vereinbarungen zur gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Ferner sehen wir uns in der Kontinuität der vertraglichen Vereinbarungen im Hinblick auf die gemeinsame Forschungsförderung durch Bund und Ländern. Link zum Original
Der Forschungsauftrag der Fachhochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Forschungsauftrag der Fachhochschulen stärken und die innovative Forschung besser unterstützen. Link zum Original
Innovative Forschung wird besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Forschungsauftrag der Fachhochschulen stärken und die innovative Forschung besser unterstützen. Link zum Original
Technologiepolitik und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Technologiepolitik des Landes und der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Unternehmen müssen verbessert werden. Link zum Original
Der Technologietransfer wird durch regionale Transferzentren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vorrangiges Ziel ist die Stärkung des operativen Technologietransfers durch regionale Transferzentren. Link zum Original
Technologie- und Wissenstransfer erhalten an den Hochschulen einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Technologie- und Wissenstransfer müssen außerdem bei den Hochschulen einen höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Die Transferstrukturen der Hochschulen werden auf Wirksamkeit untersucht und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Strukturen innerhalb der Hochschulen sollen auf ihre Wirksamkeit untersucht und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Kooperationsstellen zwischen Hochschulen und Wirtschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kooperationsstellen zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft verbessern. Link zum Original
Die Investitionen in Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Investitionen in Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen verstärken und durch eine moderne Kinder-, Familien- und Frauenpolitik, die Eltern den ungehinderten Zugang zu Erwerbstätigkeit ermöglicht, die Realisierung des Kinderwunschs unterstützen. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder wachsen gemeinsam auf und lernen gemeinsam in Kindertagesstätten und Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass behinderte Kinder gemeinsam mit nicht behinderten Kindern aufwachsen und in Kindertagesstätten und Schulen gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Kitas, Horten, Schulen und außerschulischen Betreuungseinrichtungen wird durch ausreichende Finanzierung der Einrichtungen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Integration behinderter Kinder in Kindertagesstätten, Kinderhorten, Schulen sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen werden wir durch eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Institutionen sicherstellen. Link zum Original
Eltern werden dabei unterstützt, bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen in der Schule durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
Damit die Integration in der Schule gewährleistet wird, werden wir Eltern dabei unterstützen, dass bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen auch umgesetzt werden können. Link zum Original
Jugendhilfe und Schule werden früher und stärker miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Damit wir die Chancen von sozial benachteiligten Jugendlichen auf eine gute Ausbildung erhöhen, soll Jugendhilfe und Schule früher und stärker miteinander vernetzt werden. Link zum Original
Für Kinder mit Migrationshintergrund wird die frühkindliche Bildung ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, Sprachkompetenz – sowohl in Deutsch als auch in der Herkunftssprache – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Die Sprachkompetenz in Deutsch und in der Herkunftssprache wird systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, Sprachkompetenz – sowohl in Deutsch als auch in der Herkunftssprache – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, Sprachkompetenz – sowohl in Deutsch als auch in der Herkunftssprache – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Bildungsbarrieren werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund wollen wir besser unterstützen, indem wir die frühkindliche Bildung ausbauen und verbessern, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken, Sprachkompetenz – sowohl in Deutsch als auch in der Herkunftssprache – systematisch fördern, individuelle Förderung ausbauen und Bildungsbarrieren abbauen. Link zum Original
Mehr Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationshintergrund werden gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden für mehr Erzieherinnen, Erzieher mit Migrationshintergrund sorgen sowie interkulturelle Kompetenz stärker in der ErzieherInnenaus- und -fortbildung verankern. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz wird stärker in der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden für mehr Erzieherinnen, Erzieher mit Migrationshintergrund sorgen sowie interkulturelle Kompetenz stärker in der ErzieherInnenaus- und -fortbildung verankern. Link zum Original
Schulen, die verbreitete Herkunftssprachen als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schulen unterstützen, die verbreitete Herkunftssprachen als reguläres Schulfach oder zweite Fremdsprache anbieten wollen. Link zum Original
Das Integrationsangebot der Schulen wird erweitert, um Sprachförderung und soziales Miteinander zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Integrationsangebot der Schulen erweitern, um der Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen und ihrem sozialen Miteinander mehr Raum zu bieten. Link zum Original
Alle Migrantinnen und Migranten sollen einen möglichst hohen Bildungsabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Alle Migrantinnen und Migranten sollen einen möglichst hohen Bildungsabschluss erreichen können. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte mit Migrationshintergrund werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist zudem die verstärkte Einstellung von Lehrpersonal mit Migrationshintergrund: Dessen Kenntnisse der deutschen sowie der Kultur des Herkunftslandes ermöglichen ihm eine wertvolle Mittlerfunktion zwischen Lernenden, Lehrenden und Eltern. Link zum Original
Abiturientinnen und Abiturienten mit Migrationshintergrund werden gezielt für ein Lehramtsstudium geworben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Abiturientinnen und Abiturienten mit Migrationshintergrund gezielt für ein Lehramtsstudium werben. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler nehmen an Klassenfahrten sowie am Sport-, Schwimm- und Sexualkundeunterricht teil.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, dass alle Schülerinnen und Schüler an Klassenfahrten sowie dem Sport-, Schwimm- und Sexualkundeunterricht teilnehmen. Link zum Original
Ein islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns um die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer bemühen. Link zum Original
Alternativ wird ein islamkundlicher Unterricht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Alternativ werden wir einen islamkundlichen Unterricht einführen. Link zum Original
Für alle Kinder sollen hochwertige und ausreichende Betreuungsmöglichkeiten bestehen.
Wortlaut im Programm
Damit die Vereinbarkeit gelingt sind qualitativ hochwertige und ausreichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten für alle Kinder unabdingbar. Link zum Original
Der Anteil der Professorinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen an Hochschulen soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Professorinnen und weiblichen wissenschaftlichen Stellen deutlich erhöhen und deshalb die Mittelzuweisungen an die Hochschulen zukünftig deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung knüpfen. Link zum Original
Die Mittelzuweisungen an die Hochschulen werden deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Professorinnen und weiblichen wissenschaftlichen Stellen deutlich erhöhen und deshalb die Mittelzuweisungen an die Hochschulen zukünftig deutlich stärker an Erfolge bei der Frauenförderung knüpfen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Hessens Hochschulen müssen auch familienfreundlicher werden. Link zum Original
Über Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden flexible Studien- und Arbeitsbedingungen für Studierende und Nachwuchswissenschaftler mit Kindern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir durch Zielvereinbarungen mit den Hochschulen insbesondere für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit Kindern flexible Studien- und Arbeitsbedingungen schaffen und in Zusammenarbeit mit den Kommunen die Kinderbetreuung an den Hochschulen ausbauen, um die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Kindern zu erleichtern. Link zum Original
Die Kinderbetreuung an den Hochschulen wird gemeinsam mit den Kommunen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir durch Zielvereinbarungen mit den Hochschulen insbesondere für Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit Kindern flexible Studien- und Arbeitsbedingungen schaffen und in Zusammenarbeit mit den Kommunen die Kinderbetreuung an den Hochschulen ausbauen, um die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Kindern zu erleichtern. Link zum Original
Das Recht auf ein Teilzeitstudium bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir dafür sorgen, dass das Recht auf ein Teilzeitstudium erhalten bleibt. Link zum Original
Überwindung von Geschlechterrollen und Gewaltprävention sollen schon in Kindergarten und Schule Thema sein.
Wortlaut im Programm
Das Überwinden von Geschlechterrollen und Gewaltprävention beginnt im frühen Kindesalter und muss schon Thema in Kindergarten und Schule sein. Link zum Original
Schulen vermitteln unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen und behandeln sie wertneutral.
Wortlaut im Programm
Hessens Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Fortbildungen zur wertneutralen Behandlung unterschiedlicher sexueller Identitäten.
Wortlaut im Programm
Hessens Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen vermitteln und wertneutral behandeln. Hierzu sind Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer durchzuführen. Link zum Original
Politische Bildung gilt als bester Schutz gegen rechtsextreme Propaganda.
Wortlaut im Programm
Der beste Schutz gegen braune Propaganda ist politische Bildung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.