Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 41 von 613 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 41
Vor einer Positionierung zur Neuverhandlung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags wird ein Dialog mit den Hamburger Akteuren geführt.
Wortlaut im Programm
Die Zustimmung der GAL zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag im November 2010 war ein Fehler. Jetzt steht die Neuverhandlung an und die GAL wird sich erst positionieren, nachdem sie einen Dialog mit den Hamburger Akteuren geführt hat. Ein neuer Versuch muss auf Regelungen verzichten, die lediglich zu einer Verlagerung von Online-Angeboten führen. Link zum Original
Ein neuer Jugendmedienschutz-Staatsvertrag verzichtet auf Regelungen, die lediglich zu einer Verlagerung von Online-Angeboten führen.
Wortlaut im Programm
Die Zustimmung der GAL zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag im November 2010 war ein Fehler. Jetzt steht die Neuverhandlung an und die GAL wird sich erst positionieren, nachdem sie einen Dialog mit den Hamburger Akteuren geführt hat. Ein neuer Versuch muss auf Regelungen verzichten, die lediglich zu einer Verlagerung von Online-Angeboten führen. Link zum Original
Die Verfolgung homosexueller Männer und Frauen in Hamburg bis 1969 wird verstärkt aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Geschichte der Verfolgung von homosexuellen Männern und Frauen bis 1969 in Hamburg ist noch verstärkt aufzuarbeiten. Ziel muss eine Entschädigung der Opfer sein. Link zum Original
Koloniale Spuren in Hamburg werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Hamburg trägt als Weltstadt globale Verantwortung. Aus diesem Grund wollen wir in Hamburg koloniale Spuren aufarbeiten, Hamburg zu einer fairen Handelsstadt weiterentwickeln und den Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik stärken. Link zum Original
Die Rote Flora bleibt als selbstverwaltetes Stadtteilkulturzentrum erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der Roten Flora als selbstverwaltetes Stadtteilkulturzentrum ein. Link zum Original
Die Akademie soll dem interreligiösen Dialog weitreichende Impulse geben.
Wortlaut im Programm
Diese Akademie soll dem interreligiösen Dialog weitreichende Impulse geben. Link zum Original
Das Gängeviertel wird gemeinsam mit den Kulturschaffenden der Initiative „Komm in die Gänge“ wieder zu einem lebendigen Ort.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gemeinsam mit den Kulturschaffenden der Initiative „Komm in die Gänge“ das Gängeviertel wieder zu einem lebendigen Ort wird. Link zum Original
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft dient allen Künstlern und Kreativen der Stadt als Anlaufstelle für drängende Probleme.
Wortlaut im Programm
Wir haben die „Hamburg Kreativ Gesellschaft“ gegründet und mit entsprechenden Mitteln ausgestattet. Sie soll für alle Künstler und Kreativen in der Stadt Anlaufstelle sein, um drängende Probleme zu lösen. Link zum Original
Die Kultureinrichtungen bleiben erhalten und werden dafür verändert.
Wortlaut im Programm
Wir haben verstanden: Die Kultureinrichtungen sollen bleiben – und dafür müssen wir sie ändern. Link zum Original
Die Kulturstätten werden ausreichend öffentlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die Politik die Kulturstätten ausreichend finanzieren. Link zum Original
Kulturstätten sollen mit interessanten Konzepten Besucher und Gäste anziehen.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe der Kulturstätten ist es, mit interessanten Konzepten und Vorstellungen Besucher und Gäste anzuziehen. Link zum Original
Die Kulturtaxe wird rechtssicher eingeführt, und ihre Einnahmen dienen dauerhaft der Sicherung und dem Ausbau bestehender Kulturinstitutionen statt Eventkultur oder Stadtmarketing.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Abgabe rechtssicher und konkret einführen: Damit der Kultur dauerhaft zusätzliche Mittel zufließen – und zwar nicht für Eventkultur oder Hamburg- Marketing, sondern zur Sicherung der bestehenden Kulturinstitutionen und für deren Ausbau. Link zum Original
Die Museen werden moderner und orientieren sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen.
Wortlaut im Programm
Die Museen müssen moderner werden und sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Bei diesem Modernisierungsprozess wollen wir sie unterstützen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sparvorgabe ausgesetzt wird. Link zum Original
Die Museen werden bei ihrer Modernisierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Museen müssen moderner werden und sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Bei diesem Modernisierungsprozess wollen wir sie unterstützen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sparvorgabe ausgesetzt wird. Link zum Original
Die Sparvorgabe für die Museen wird ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Museen müssen moderner werden und sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Bei diesem Modernisierungsprozess wollen wir sie unterstützen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Sparvorgabe ausgesetzt wird. Link zum Original
Die vom Senat beschlossenen Kürzungen beim Schauspielhaus werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Dem neuen Team darf die Stadt keine Steine in den Weg legen. Deshalb wollen wir die vom Senat beschlossenen Kürzungen zurücknehmen. Link zum Original
Die Stadt unterstützt das Schauspielhaus beim Aufbau eines neuen Abonnementsystems.
Wortlaut im Programm
Dafür soll die Stadt das Schauspielhaus beim Aufbau eines neuen Abo-Systems unterstützen. Link zum Original
Das Junge Schauspielhaus bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Junge Schauspielhaus muss erhalten bleiben. Link zum Original
Die kreativen Potenziale der freien Theaterschaffenden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die kreativen Potenziale der freien Theaterschaffenden fördern und die Off-Bühnen stärken. Link zum Original
Die Off-Bühnen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die kreativen Potenziale der freien Theaterschaffenden fördern und die Off-Bühnen stärken. Link zum Original
Das Fördersystem für die freie Theaterszene wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Fördersystem soll dazu überarbeitet und ein Produktions- und Bildungszentrum für alle Theaterschaffenden in der Stadt etabliert werden. Link zum Original
Ein Produktions- und Bildungszentrum für alle Theaterschaffenden der Stadt wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Fördersystem soll dazu überarbeitet und ein Produktions- und Bildungszentrum für alle Theaterschaffenden in der Stadt etabliert werden. Link zum Original
Ein Theaterentwicklungsplan wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzten wir uns für die Erstellung eines Theaterentwicklungsplans ein. Link zum Original
Hamburg soll eine Stadt der Musik werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an dem Ziel fest, Hamburg zu einer Stadt der Musik zu machen. Link zum Original
Möglichst viele Menschen sollen Zugang zur Musik erhalten.
Wortlaut im Programm
Musik ist eine Sprache, die so viele Menschen wie möglich kennenlernen sollen. Link zum Original
Die Kosten der Elbphilharmonie dürfen nicht weiter steigen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten dürfen nicht weiter steigen, die Stadt muss gegenüber Baukonzern und Architekten hart verhandeln. Wir wollen, dass die Elbphilharmonie zu einem von allen geschätzten Wahrzeichen unserer Stadt und ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche vor Ort in den Stadtteilen verstärkt wird. Link zum Original
Die Stadt verhandelt gegenüber Baukonzern und Architekten der Elbphilharmonie hart.
Wortlaut im Programm
Die Kosten dürfen nicht weiter steigen, die Stadt muss gegenüber Baukonzern und Architekten hart verhandeln. Wir wollen, dass die Elbphilharmonie zu einem von allen geschätzten Wahrzeichen unserer Stadt und ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche vor Ort in den Stadtteilen verstärkt wird. Link zum Original
Die Elbphilharmonie soll ein von allen geschätztes Wahrzeichen der Stadt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kosten dürfen nicht weiter steigen, die Stadt muss gegenüber Baukonzern und Architekten hart verhandeln. Wir wollen, dass die Elbphilharmonie zu einem von allen geschätzten Wahrzeichen unserer Stadt und ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche vor Ort in den Stadtteilen verstärkt wird. Link zum Original
Die Arbeit der Elbphilharmonie für Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kosten dürfen nicht weiter steigen, die Stadt muss gegenüber Baukonzern und Architekten hart verhandeln. Wir wollen, dass die Elbphilharmonie zu einem von allen geschätzten Wahrzeichen unserer Stadt und ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche vor Ort in den Stadtteilen verstärkt wird. Link zum Original
Niedrigschwellige Kulturangebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen niedrigschwellige Angebote fördern und für sozial benachteiligte Gruppen Zugang zu allen Kulturangeboten gewährleisten. Link zum Original
Sozial benachteiligten Gruppen wird der Zugang zu allen Kulturangeboten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen niedrigschwellige Angebote fördern und für sozial benachteiligte Gruppen Zugang zu allen Kulturangeboten gewährleisten. Link zum Original
Die Standorte der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die GAL will die Standorte der HÖB erhalten. Darüber hinaus gilt es – auch in Kooperation mit Schulen – das Angebot vor Ort auszuweiten. Link zum Original
Das Angebot der Bücherhallen vor Ort wird ausgeweitet, auch in Kooperation mit Schulen.
Wortlaut im Programm
Die GAL will die Standorte der HÖB erhalten. Darüber hinaus gilt es – auch in Kooperation mit Schulen – das Angebot vor Ort auszuweiten. Link zum Original
Gewachsene, gut funktionierende Angebote der Stadtteilkultur werden weiterhin auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuausrichtung der Mittelvergabe für die Stadtteilkultur setzen wir uns dafür ein, dass gewachsene, gut funktionierende Angebote auch weiterhin auskömmlich finanziert werden und Raum für neue Initiativen geschaffen wird. Link zum Original
Bei der Mittelvergabe für die Stadtteilkultur wird Raum für neue Initiativen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuausrichtung der Mittelvergabe für die Stadtteilkultur setzen wir uns dafür ein, dass gewachsene, gut funktionierende Angebote auch weiterhin auskömmlich finanziert werden und Raum für neue Initiativen geschaffen wird. Link zum Original
Die Planung zur Einrichtung der Bramfelder Kulturinsel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
So unterstützen wir daher beispielsweise die Planung zur Einrichtung der Bramfelder Kulturinsel. Link zum Original
Das Konzept für eine Gedenkstätte für die Opfer der NS-Deportationen am Lohseplatz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Koalitionsvertrag hatten wir die Einrichtung einer Gedenkstätte für die Opfer der NS-Deportationen am Lohseplatz vereinbart. Die GAL will erreichen, dass das entwickelte Konzept umgesetzt wird und dass die Erinnerung an die grausame Geschichte dieses Ortes in der neuen HafenCity bewahrt bleibt. Link zum Original
Die Erinnerung an die NS-Deportationen vom Lohseplatz wird in der HafenCity bewahrt.
Wortlaut im Programm
Im Koalitionsvertrag hatten wir die Einrichtung einer Gedenkstätte für die Opfer der NS-Deportationen am Lohseplatz vereinbart. Die GAL will erreichen, dass das entwickelte Konzept umgesetzt wird und dass die Erinnerung an die grausame Geschichte dieses Ortes in der neuen HafenCity bewahrt bleibt. Link zum Original
Kreative Raumpioniere in vernachlässigten Immobilien, Bauwagen oder Hausbooten werden als Impulsgeber und nicht als Bedrohung städtischer Interessen betrachtet.
Wortlaut im Programm
Kreative „Raumpioniere“, ob sie nun vernachlässigte Immobilien nutzen oder in Bauwagen oder auf Hausbooten leben, sollten vor allem als Impulsgeber zur kulturellen Neuorientierung und Neubesiedelung von Räumen verstanden werden, und nicht als Bedrohung städtischer Interessen. Link zum Original
Die Kaserne in Altona-Altstadt bleibt längerfristig als Standort für kreatives Schaffen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kaserne längerfristig als Standort für kreatives Schaffen erhalten. Link zum Original
Für das alte Finanzamt in der Großen Bergstraße wird eine kommunale und kreative Nutzung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Um ein kreatives Nutzungskonzept für das alte Finanzamt in der Großen Bergstraße wird zwischen Bezirk, Bürgerschaft und Finanzbehörde gerungen. Auch hier werden wir weiter intensiv für eine kommunale und kreative Nutzung werben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.