FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original
Das Programm enthält 23 von 385 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 23
Kulturpolitik schafft Räume für die Entstehung von Kunst und das Wirken von Kreativität.
Wortlaut im Programm
Freiheit ist die Grundvoraus-setzung für künstlerische Kreativität und die Aufgabe von Kulturpolitik ist es, die Räume für die Entstehung von Kunst und das Wirken von Kreativität zu schaffen. Link zum Original
Staatliches Handeln im Kulturbereich beschränkt sich im Wesentlichen auf Kulturverwaltung.
Wortlaut im Programm
Staatliches Handeln muss sich daher im Wesentlichen auf Kulturverwaltung beschränken. Link zum Original
Finanzielle Instrumente dürfen nicht dazu missbraucht werden, unliebsame politische Botschaften in der Kunst zum Schweigen zu bringen.
Wortlaut im Programm
Besondere Gefahr droht, wenn finanzielle Instrumen-te dazu missbraucht werden, unliebsame politische Botschaften, die sich der Kunst bedienen, zum Schweigen zu bringen Link zum Original
Der Medienstandort Hamburg wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des Medienstandorts Hamburg ein. Link zum Original
Die Abwanderung weiterer Medienunternehmen aus Hamburg wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Es muss verhindert werden, dass weitere Medienunternehmen – insbesonde-re Fernsehsender, Verlage und Teile davon – aus Hamburg in andere Metro-polen Deutschlands abwandern. Link zum Original
Hamburg betreibt eine verlässliche Kulturpolitik im kontinuierlichen Dialog mit den Kulturschaffenden.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine verlässliche Kulturpolitik und einen kontinuierlichen Dialog mit den Kulturschaffenden. Link zum Original
Kultur wird vielseitig gefördert, von Hochkultur bis Soziokultur und von Leuchtturmprojekten bis zur Stadtteilkultur.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg steht daher für eine vielseitige Kulturförderung auf allen Ebenen künstlerischen, kul-turellen Lebens in der Hansestadt, von Hochkultur bis Soziokultur, von Leucht-turmprojekt bis Stadtteilkultur. Link zum Original
Die kulturelle Identifikation der Bürger mit Hamburg wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Hamburg für eine Stärkung der kulturellen Identifikation seiner Bürger mit Hamburg ein. Link zum Original
Das bürgerschaftliche Engagement im Kulturbereich wird bewahrt, gestärkt und anerkannt.
Wortlaut im Programm
Aus die-sem Grund setzt sich die Hamburger FDP für die Bewahrung, die Stärkung und die Anerkennung des traditionell großen kulturellen bürgerschaftlichen Engagements in Hamburg ein. Link zum Original
Die Prioritäten werden auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen zugunsten der Kultur verschoben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg fordert eine Prioritätenverschiebung zugunsten der Kultur auf allen staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen und setzt sich für eine Trendwende bei der Entwicklung der Kulturausgaben ein. Link zum Original
Der Kulturetat im Hamburger Haushalt wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hinter-grund fordert die FDP die Erhöhung des Kulturetats im Hamburger Haushalt. Link zum Original
Für die Historischen Museen wird ein inhaltlich sinnvolles und wirtschaftlich tragfähiges Konzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg fordert zudem die Entwicklung eines inhaltlichen sinnvollen und wirtschaftlich tragfähigen Konzepts für die Historischen Museen. Link zum Original
Für die Elbphilharmonie wird ein wirtschaftlich tragfähiges Betreiberkonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein wirtschaftlich tragfähiges Betreiberkonzept für die Elbphilhar-monie. Link zum Original
Die kulturelle Bildung, vor allem von Kindern und Jugendlichen, wird intensiviert und stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich für eine Intensivierung und verstärkte Förderung der kulturellen Bildung vor allem der Kinder und Jugendlichen ein. Link zum Original
Der Medienstandort Hamburg wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Verteidigung des Medienstandorts Hamburg Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg verlangt eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten gehen verantwortungsvoll mit den Gebühren um.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkanstalten sollen verantwortungsvoll mit den Gebühren der Bürger umgehen und ihrem verfassungsrechtlich veranker-ten Grundversorgungsauftrag gerecht werden. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten beschränken sich auf ihren verfassungsrechtlichen Grundversorgungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkanstalten sollen verantwortungsvoll mit den Gebühren der Bürger umgehen und ihrem verfassungsrechtlich veranker-ten Grundversorgungsauftrag gerecht werden. Link zum Original
Die Rundfunkgebührenordnung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Zudem setzt sich die FDP Hamburg für eine Reform der Gebührenordnung ein. Link zum Original
Die Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden an die Person gebunden, etwa über eine allgemeine pauschale Medienabgabe.
Wortlaut im Programm
In einer sich technisch schnell entwickelnden Welt ist es gerechter und sinnvoller, die Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an die Person zu binden, z.B. durch eine allgemeine und pauschale Medienabgabe. Link zum Original
Wirtschaftliche Beteiligungen von Parteien an Rundfunksendern, Verlagen und anderen meinungsbildenden Medienunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg spricht sich darüber hinaus gegen wirtschaftliche Beteili-gungen von Parteien an Rundfunksendern, Zeitungsverlagen und anderen meinungsbildenden Medienunternehmen aus. Link zum Original
Unmittelbare Einflussnahmen von Parteien auf Medienunternehmen werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Zumindest müssen unmittelbare Einflussnahmen ausgeschlossen und die transparente Kennzeichnung von Parteienbeteiligungen vorgeschrieben werden. Link zum Original
Parteienbeteiligungen an Medienunternehmen müssen transparent gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Zumindest müssen unmittelbare Einflussnahmen ausgeschlossen und die transparente Kennzeichnung von Parteienbeteiligungen vorgeschrieben werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.