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SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original

Das Programm enthält 56 von 718 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
  1. Das professionelle und ehrenamtliche Engagement konfessioneller Träger in Kinder- und Jugendarbeit, Armutsbekämpfung und Pflege wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wissen, dass der Staat nicht alles richten kann, und unterstützen daher das professionelle und das große ehrenamtliche Engagement konfessioneller Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Armutsbekämpfung und in der Pflege. Link zum Original
  2. Das Wirken der Kirchen in den Stadtteilen und für Benachteiligte wird als Beitrag zum Miteinander gefördert und nicht als Einmischung angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Uns sind aber auch Worte und Taten der Kirchen in den Stadtteilen und für die Benachteiligten wichtig. Darin sehen wir Beiträge für ein gutes Miteinander in Hamburg, das wir fördern werden und nicht wie vergangene Senate als lästige Einmischung ansehen. Link zum Original
  3. Das professionelle und ehrenamtliche Engagement konfessioneller Träger in Kinder- und Jugendarbeit, Armutsbekämpfung und Pflege wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wissen, dass der Staat nicht alles richten kann, und unterstützen daher das professionelle und das große ehrenamtliche Engagement konfessioneller Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Armutsbekämpfung und in der Pflege. Link zum Original
  4. Das Wirken der Kirchen in den Stadtteilen und für Benachteiligte wird als Beitrag zum Miteinander gefördert und nicht als Einmischung angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Uns sind aber auch Worte und Taten der Kirchen in den Stadtteilen und für die Benachteiligten wichtig. Darin sehen wir Beiträge für ein gutes Miteinander in Hamburg, das wir fördern werden und nicht wie vergangene Senate als lästige Einmischung ansehen. Link zum Original
  5. Eine Vereinbarung der Stadt mit den muslimischen Gemeinden gilt als vernünftig.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Idee einer Vereinbarung der Stadt mit den muslimischen Gemeinden für vernünftig. Link zum Original
  6. Die Verhandlungen über eine Vereinbarung der Stadt mit den muslimischen Gemeinden werden weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Idee einer Vereinbarung der Stadt mit den muslimischen Gemeinden für vernünftig. Insofern sind die Verhandlungen weiter zu führen. Link zum Original
  7. Die Moscheen werden stärker in die Herausforderungen bei sozialen Diensten, Pflegeeinrichtungen und demografischem Wandel eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Moscheen sollten stärker eingebunden werden, um sich mit den Herausforderungen im Bereich der sozialen Dienste, der Pflegeeinrichtungen und des demografischen Wandels auseinanderzusetzen. Link zum Original
  8. Der Staat trägt Verantwortung für kulturelle Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur staatlichen Verantwortung für kulturelle Bildung und zum Erhalt künstlerischer Freiräume – auch damit die Kultur allen offen steht. Link zum Original
  9. Künstlerische Freiräume werden erhalten, damit Kultur allen offensteht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur staatlichen Verantwortung für kulturelle Bildung und zum Erhalt künstlerischer Freiräume – auch damit die Kultur allen offen steht. Link zum Original
  10. Kürzungen, Streichungen und Schließungen im Kulturbereich werden umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kehren den Negativ-Trend von Kürzungen, Streichungen und Schließungen wieder um und sorgen dafür, dass die Künstler und Kulturschaffenden mitsamt ihren Einric htungen eine verlässliche Planung und auskömmliche Finanzierung vorfinden. Link zum Original
  11. Künstler, Kulturschaffende und ihre Einrichtungen erhalten verlässliche Planung und auskömmliche Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kehren den Negativ-Trend von Kürzungen, Streichungen und Schließungen wieder um und sorgen dafür, dass die Künstler und Kulturschaffenden mitsamt ihren Einric htungen eine verlässliche Planung und auskömmliche Finanzierung vorfinden. Link zum Original
  12. Hamburg wird als Kulturmetropole mit Festivals, Theaterinszenierungen sowie Musik- und Museumsszene gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Hamburg als Kulturmetropole stärken – mit hochkarätigen Festivals, international beachteten Theaterinszenierungen, einer attraktiven und lebendigen Musik- und Museumsszene. Link zum Original
  13. Bau und Betrieb der Elbphilharmonie dürfen die bestehende Kulturförderung nicht beeinträchtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür Sorge tragen, dass Bau und Betrieb der Elbphilharmonie die gewachsene Kulturförderung nicht beeinträchtigen. Link zum Original
  14. Der Dialog mit den Kulturschaffenden wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Dialog mit den Kulturschaffenden fördern. Link zum Original
  15. Die Vernetzung von Lebens- und Erlebniswelten und kreative Konfrontationen werden gefördert statt abgegrenzter Milieus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine aktive Vernetzung von Lebens- und Erlebniswelten, wollen kreative Konfrontationen fördern statt abgegrenzte Milieus voneinander zu isolieren. Link zum Original
  16. Museen werden in die Lage versetzt, ihren Aufgaben Präsentieren, Sammeln, Bewahren und Forschen in vollem Umfang nachzukommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wi r brauchen attraktive Museen, die ihren Aufgaben Präsentieren, Sammeln, Bewahren und Forschen in vollem Umfang nachkommen können. Link zum Original
  17. Statt Museen wie das Altonaer Museum zu schließen, werden die Hamburger Museen auskömmlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Museen schließen zu wollen, wie das Altonaer Museum, müssen die Hamburger Museen auskömmlich finanziert werden. Link zum Original
  18. Die Hamburger Bühnen erhalten eine solide öffentliche Finanzierung für programmatische Qualität und Vielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Was auf Hamburgs Bühnen gespielt, diskutiert, vorgedacht und ausprobiert wird – das soll den Ruf der Stadt als Kulturmetropole prägen. Wir setzen auf programmatische Qualität und Vielfalt und bekennen uns zu einer soliden öffentlichen Finanzierung. Link zum Original
  19. Für Hamburger Künstlerinnen und Künstler werden Ausstellungsräume und Präsentationsmöglichkeiten geschaffen und gefördert, um sie international sichtbar zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass Hamburgs Kunst und Hamburger Künstlerinnen und Künstler international sichtbar werden, indem wir dafür (Ausstellungs-) Räume und Präsentationsmöglichkeiten schaffen und fördern. Link zum Original
  20. Über eine Bundesratsinitiative werden Kunstankäufe erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen über eine Bundesratsinitiative Kunstankäufe erleichtern. Link zum Original
  21. Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker werden geschaffen und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass Musik und Musikerinnen und Musiker aus Hamburg national und international bekannt werden, indem wir Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker schaffen und fördern, die Clubs stärken, eine Exportförderung für Musiker entwickeln und die Studienplätze erweitern. Link zum Original
  22. Die Musikclubs werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass Musik und Musikerinnen und Musiker aus Hamburg national und international bekannt werden, indem wir Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker schaffen und fördern, die Clubs stärken, eine Exportförderung für Musiker entwickeln und die Studienplätze erweitern. Link zum Original
  23. Eine Exportförderung für Hamburger Musiker wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen, dass Musik und Musikerinnen und Musiker aus Hamburg national und international bekannt werden, indem wir Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker schaffen und fördern, die Clubs stärken, eine Exportförderung für Musiker entwickeln und die Studienplätze erweitern. Link zum Original
  24. Stadtteilkulturzentren und Geschichtswerkstätten werden angemessen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen attraktive und selbstbewusste Stadtteilkulturzentren und Geschichtswerkstätten, die wir angemessen ausstatten. Link zum Original
  25. Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen werden zu attraktiven Lese- und Lernorten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  26. Das Angebot der Bücherhallen an neuen Medien wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  27. Die Stadtteilbibliotheken werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  28. Die Bücherbusse bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  29. Die Bücherhallen erhalten längere Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  30. An allen Bücherhallen-Standorten wird eine hohe Erneuerungsquote der Bestände gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  31. Für die Subkultur werden Freiräume für innovative künstlerische Prozesse geschaffen, statt nur auf Großprojekte zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für die Su bkul tur (Frei-) Räume für innovative künstlerische Prozesse schaffen und setzen nicht nur auf Großprojekte und -Events. Link zum Original
  32. Der Bestand der freien Kulturszene wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die so genannte „freie Szene“, vielfältige, alternative und kreative Kulturschaffende und -projekte gehört untrennbar zur Kultur Hamburgs. Wir wollen ihren Bestand sichern und dafür sorgen, dass freie Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt Unterstützung erhalten und Förde rung genießen. Link zum Original
  33. Freie Künstlerinnen und Künstler erhalten Unterstützung und Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die so genannte „freie Szene“, vielfältige, alternative und kreative Kulturschaffende und -projekte gehört untrennbar zur Kultur Hamburgs. Wir wollen ihren Bestand sichern und dafür sorgen, dass freie Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt Unterstützung erhalten und Förde rung genießen. Link zum Original
  34. Die Wettbewerbsfähigkeit nicht subventionierter privatwirtschaftlicher Kulturbetriebe wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg verfügt über eine Vielzahl lokal und bundesweit agierender Kulturbetriebe. Hierzu zählen Konzert- und Musicalveranstalter, Plattenlabels, Museen, Privattheater sowie privatwirtschaftlich geführte Spielstätten aller Art. Diese nicht subventionierten Betriebe und deren Veranstaltungen stellen einen Großteil des Kultur- und Freizeitangebotes der Stadt dar. Ziel muss es sein, deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
  35. Hamburg setzt sich auf allen Ebenen für bestmögliche Rahmenbedingungen der Medien- und Kreativwirtschaft ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg sich für die Interessen der Medien- und Kreativwirtschaft auf allen Ebenen einsetzt, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für deren positive Entwicklung herbeizuführen. Link zum Original
  36. Die Medienkompetenz wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz ergreifen und die Aus- und Weiterbildungsmöglichke ite n zur Qualifizierung für Aufgaben in der Medien- und Kreativwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
  37. Die städtischen Zuständigkeiten für Medienpolitik werden gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Kompetenzen in Sachen Medienpolitik sollen gebündelt werden. Link zum Original
  38. Die medienpolitischen Initiativen der Stadt werden auf die Medienkonvergenz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen und erfolgreichen Initiativen der Stadt sollen unter dem Gesichtspunkt der Medienkonvergenz ausgerichtet werden, da das Zusammenwachsen der Mediengattungen und deren Verknüpfung mit der IT-Branche der zentrale Wandel in der Medien- und Kreativwirtschaft ist. Link zum Original
  39. Der Denkmalschutz erhält wieder einen höheren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz macht Hamburg lebenswert und bekommt deswegen wieder einen höheren Stellenwert in der Stadt. Link zum Original
  40. Das ipsa-lege-Prinzip wird eingeführt, sodass denkmalwürdige Objekte durch Veröffentlichung einer Denkmalliste per Gesetz geschützt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das so genannte „ipsa-lege“-Prinzip einführen, mit dem denkmalwürdige Objekte durch Veröffentlichung einer nachrichtlichen Denkmalliste per Gesetzeskraft geschützt werden. Link zum Original
  41. Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen werden zu attraktiven Lese- und Lernorten ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  42. Das Angebot der Bücherhallen an neuen Medien wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  43. Die Stadtteilbibliotheken werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bauen die Hamburger Öffentliche Bücherhallen zu attraktiven Lese- und Lernorten aus, weiten das Angebot an neuen Medien aus und stärken die Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  44. Die Bücherbusse bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  45. Die Bücherhallen erhalten längere Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  46. An allen Standorten der Bücherhallen wird eine hohe Erneuerungsquote sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird für den Erhalt der Bücherbusse, längere Öffnungszeiten und eine hohe Erneuerungsquote an allen Standorten sorgen. Link zum Original
  47. Für die Subkultur werden (Frei-)Räume für innovative künstlerische Prozesse geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für die Su bkul tur (Frei-) Räume für innovative künstlerische Prozesse schaffen und setzen nicht nur auf Großprojekte und -Events. Link zum Original
  48. Der Bestand der freien Kulturszene wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die so genannte „freie Szene“, vielfältige, alternative und kreative Kulturschaffende und -projekte gehört untrennbar zur Kultur Hamburgs. Wir wollen ihren Bestand sichern und dafür sorgen, dass freie Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt Unterstützung erhalten und Förde rung genießen. Link zum Original
  49. Freie Künstlerinnen und Künstler in Hamburg erhalten Unterstützung und Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die so genannte „freie Szene“, vielfältige, alternative und kreative Kulturschaffende und -projekte gehört untrennbar zur Kultur Hamburgs. Wir wollen ihren Bestand sichern und dafür sorgen, dass freie Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt Unterstützung erhalten und Förde rung genießen. Link zum Original
  50. Die Wettbewerbsfähigkeit der nicht subventionierten Kultur- und Freizeitbetriebe wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese nicht subventionierten Betriebe und deren Veranstaltungen stellen einen Großteil des Kultur- und Freizeitangebotes der Stadt dar. Ziel muss es sein, deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
  51. Hamburg setzt sich auf allen Ebenen für bestmögliche Rahmenbedingungen der Medien- und Kreativwirtschaft ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Hamburg sich für die Interessen der Medien- und Kreativwirtschaft auf allen Ebenen einsetzt, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für deren positive Entwicklung herbeizuführen. Link zum Original
  52. Die Medienkompetenz wird mit den erforderlichen Maßnahmen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz ergreifen und die Aus- und Weiterbildungsmöglichke ite n zur Qualifizierung für Aufgaben in der Medien- und Kreativwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
  53. Die städtischen Zuständigkeiten für Medienpolitik werden gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Kompetenzen in Sachen Medienpolitik sollen gebündelt werden. Link zum Original
  54. Die Medieninitiativen der Stadt werden auf die Medienkonvergenz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen und erfolgreichen Initiativen der Stadt sollen unter dem Gesichtspunkt der Medienkonvergenz ausgerichtet werden, da das Zusammenwachsen der Mediengattungen und deren Verknüpfung mit der IT-Branche der zentrale Wandel in der Medien- und Kreativwirtschaft ist. Link zum Original
  55. Der Denkmalschutz erhält in Hamburg wieder einen höheren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz macht Hamburg lebenswert und bekommt deswegen wieder einen höheren Stellenwert in der Stadt. Link zum Original
  56. Das ipsa-lege-Prinzip wird eingeführt, sodass denkmalwürdige Objekte durch Veröffentlichung einer nachrichtlichen Denkmalliste kraft Gesetzes geschützt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das so genannte „ipsa-lege“-Prinzip einführen, mit dem denkmalwürdige Objekte durch Veröffentlichung einer nachrichtlichen Denkmalliste per Gesetzeskraft geschützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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