Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 27 von 613 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 27
Therapiebedürftige Drogenkonsumierende erhalten wirksame Hilfe.
Wortlaut im Programm
Daher sind bessere Bildung, bessere Wohnverhältnisse und der Einsatz für gerechte Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum die beste Präventionsstrategie. Das umfasst die wirksame Hilfe für Obdachlose und therapiebedürftige Drogenkonsumierende und eine Stadtplanung, die Angsträume vermeidet. Link zum Original
Alle Kinder nehmen durch verbindliche Einladungen an den Vorsorgeuntersuchungen teil.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kinder durch verbindliche Einladungen an den Vorsorgeuntersuchungen bei Kinderärztinnen und -ärzten teilnehmen. Link zum Original
Die Qualität der Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen auf diese Entwicklungen reagieren und die Qualität der Pflege verbessern. Link zum Original
Die Rechte älterer und betreuungsbedürftiger Menschen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung der Rechte älterer und betreuungsbedürftiger Menschen ein. Link zum Original
Wohnformen, die Selbständigkeit und generationenübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Pflege verbinden, werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Vorrangig wollen wir jene Wohnformen fördern, die die Selbständigkeit sowie nachbarschaftliches und generationenübergreifendes Zusammenleben mit professioneller Hilfe und Pflege verbinden. Link zum Original
Eine kultursensible Pflege wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für eine kultursensible Pflege. Link zum Original
Die Attraktivität der Pflegeberufe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Anforderungen an die Pflege steigen, Fachpersonal fehlt und Pflegekräfte sind häufig überlastet. Deshalb müssen wir die Attraktivität der Pflegeberufe verbessern. Link zum Original
Pflegefachkräfte werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen für Hamburg eine Reform der Pflegeausbildungen erreichen. Link zum Original
Die Pflegeausbildungen in Hamburg werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ein und wollen für Hamburg eine Reform der Pflegeausbildungen erreichen. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile öffentlicher Gesundheitseinrichtungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Wettbewerbsnachteile öffentlicher Gesundheitseinrichtungen abbauen und den Qualitätswettbewerb voranbringen. Link zum Original
Der Qualitätswettbewerb im Gesundheitswesen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Wettbewerbsnachteile öffentlicher Gesundheitseinrichtungen abbauen und den Qualitätswettbewerb voranbringen. Link zum Original
Patientenrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Patientenrechte müssen gestärkt, gute, familienfreundliche Arbeitsbedingungen sowie die wohnortnahe Gesundheitsversorgung aller Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden. Link zum Original
Gute, familienfreundliche Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Patientenrechte müssen gestärkt, gute, familienfreundliche Arbeitsbedingungen sowie die wohnortnahe Gesundheitsversorgung aller Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden. Link zum Original
Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung aller Bürgerinnen und Bürger wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Patientenrechte müssen gestärkt, gute, familienfreundliche Arbeitsbedingungen sowie die wohnortnahe Gesundheitsversorgung aller Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden. Link zum Original
Der Abwanderung von Kassenärztinnen und -ärzten aus den Stadtteilen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Abwanderung von Kassenärztinnen und -ärzten aus den Stadtteilen entgegenwirken und setzen dazu auf den Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Verbänden der Krankenkassen. Link zum Original
Dazu wird der Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenkassenverbänden gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Abwanderung von Kassenärztinnen und -ärzten aus den Stadtteilen entgegenwirken und setzen dazu auf den Dialog mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Verbänden der Krankenkassen. Link zum Original
Praxisanteile der medizinischen Ausbildung werden mit Gesundheitshäusern und Versorgungszentren in benachteiligten Stadtteilen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine Vernetzung von Praxisanteilen der medizinischen Ausbildung mit der Arbeit von Gesundheitshäusern und medizinischen Versorgungszentren in benachteiligten Stadtteilen. Link zum Original
Gesundheitsförderung und -vorsorge werden durch bewährte Projekte und eine organisierte Zusammenarbeit von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen ausgebaut und dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsförderung und -vorsorge muss durch kontinuierliche und in der Praxis bewährte Projekte sowie durch eine organisierte Zusammenarbeit von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen ausgebaut und nachhaltig gesichert werden. Link zum Original
Die unabhängige Patientenberatung durch den Sozialdienst in den Hamburger Krankenhäusern wird gesichert.
Wortlaut im Programm
In den Hamburger Krankenhäusern wollen wir die unabhängige Patientenberatung durch den Sozialdienst sichern und die Zahl der Infektionen mit multiresistenten Keimen durch Erlass einer Hygieneverordnung reduzieren. Link zum Original
Eine Hygieneverordnung wird erlassen, um Infektionen mit multiresistenten Keimen in Krankenhäusern zu verringern.
Wortlaut im Programm
In den Hamburger Krankenhäusern wollen wir die unabhängige Patientenberatung durch den Sozialdienst sichern und die Zahl der Infektionen mit multiresistenten Keimen durch Erlass einer Hygieneverordnung reduzieren. Link zum Original
Eine Privatisierung des Universitätsklinikums Eppendorf wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder den Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Ein Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung des UKE oder den Zukauf von Krankenhauskapazitäten durch Asklepios lehnen wir weiter ab. Link zum Original
Die Stärkung und der Ausbau der Aids-Prävention werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Aids-Prävention entscheidend gestärkt und ausgebaut. Dies wollen wir auch in Zukunft so fortführen. Link zum Original
Prävention und Hilfen für Suchtkranke stehen im Mittelpunkt der Drogenpolitik statt Repression.
Wortlaut im Programm
Abhängigkeit kann dabei mit Repression nicht wirksam bekämpft werden, daher stellen wir Prävention und Hilfen für Betroffene ins Zentrum unserer Politik. Link zum Original
Die kontrollierte Abgabe von Diamorphin an Heroinabhängige in Hamburg wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die kontrollierte Abgabe von Diamorphin an Heroinabhängige in Hamburg wollen wir fortführen. Link zum Original
Ein Pilotprojekt zum Drugchecking in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir das Pilotprojekt „Drugchecking“ für Hamburg, das Konsumenten vor gepanschten Drogen schützt. Link zum Original
Das Suchthilfesystem wird fortlaufend evaluiert und weiterentwickelt, besonders bei Verhaltenssüchten wie der Spielsucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Suchthilfesystem kontinuierlich evaluieren und weiterentwickeln, besonders bei Verhaltenssüchten wie etwa der Spielsucht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.