SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 34 von 718 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 34
Die Versorgung kranker Menschen muss gesichert sein und darf nicht der Gewinnmaximierung unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung kranker Menschen muss gesichert sein und darf nicht dem Ziel der Gewinnmaximierung unterworfen sein. Link zum Original
Hamburg soll im Zusammenwirken von Krankenhäusern, Gesundheitswirtschaft, Krankenkassen, Life Sciences und Hochschulen zu einer Gesundheitsregion entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten nutzen, aus dem Zusammenwirken der Krankenhäuser, der Gesundheitswirtschaft, der Krankenkassen, des Life Sciences Sektors und der Hochschulen, Hamburg zu einer zukunftsträchtigen Gesundheitsregion zu entwickeln, die eine vorbildliche medizinische Versorgung gewährleistet und daraus neues wirtschaftliches Potenzial für Wachstum und Arbeitsplätze schöpft. Link zum Original
Die Versorgung kranker Menschen muss gesichert sein und darf nicht der Gewinnmaximierung unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung kranker Menschen muss gesichert sein und darf nicht dem Ziel der Gewinnmaximierung unterworfen sein. Link zum Original
Hamburg soll im Zusammenwirken von Krankenhäusern, Gesundheitswirtschaft, Krankenkassen, Life Sciences und Hochschulen zu einer Gesundheitsregion entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten nutzen, aus dem Zusammenwirken der Krankenhäuser, der Gesundheitswirtschaft, der Krankenkassen, des Life Sciences Sektors und der Hochschulen, Hamburg zu einer zukunftsträchtigen Gesundheitsregion zu entwickeln, die eine vorbildliche medizinische Versorgung gewährleistet und daraus neues wirtschaftliches Potenzial für Wachstum und Arbeitsplätze schöpft. Link zum Original
Der städtische Anteil von 25,1 Prozent an den Asklepios Kliniken wird genutzt, um eine hochwertige Versorgung in allen Hamburger Kliniken zu sichern.
Wortlaut im Programm
Gerade deshalb muss der verbliebene Restanteil Hamburgs von 25,1 Prozent an den Asklepios Kliniken Hamburg genutzt werden, damit die Versorgung kranker Menschen in allen Hamburger Kliniken auf hohem Niveau bleibt. Link zum Original
Gemeinsam mit Vereinigungen und Verbänden wird eine flächendeckende Versorgung des Stadtgebiets mit Arztpraxen aller Ausrichtungen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Im ambulanten Bereich wollen wir zusammen mit den zuständigen Vereinigungen und Verbänden sicherstellen, dass die flächendeckende Versorgung des gesamten Stadtgebiets mit Arztpraxen aller Ausrichtungen gewährleistet ist. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgungssituation der Stadtteile wird in einem Gesundheitsbericht dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Die Versorgungssituation der Stadtteile soll in einem Gesundheitsbericht dokumentiert werden. Link zum Original
Die U-Untersuchungen von Kindern werden flächendeckend und verbindlich in allen Stadtteilen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannten U-Untersuchungen von Kindern müssen flächendeckend und verbindlich in allen Stadtteilen und bei allen Kindern durchgeführt werden; es darf nicht weiter eine Kluft zwischen sogenannten besseren Stadtteilen und benachteiligten Quartieren geben. Link zum Original
Hamburgs Einfluss auf die Bundespolitik soll vor allem in der Gesundheitspolitik gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss Hamburgs auf die Bundespolitik muss vor allem in der Gesundheitspolitik gestärkt werden. Link zum Original
Es wird eine solidarische Krankenversicherung als Bürgerversicherung für alle angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine solidarische Krankenversicherung, die als eine Bürgerversicherung für alle wirkt. Link zum Original
Hamburg widersetzt sich im Bundesrat einer einseitigen Verlagerung der Gesundheitskosten auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird sich allen Bestrebungen, die Lasten der Gesundheitsversorgung einseitig auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verteilen, widersetzen und seinen Einfluss im Bundesrat wahrnehmen, um weitere sozial unverträgliche Veränderungen an unserem Gesundheitssystem zu verhindern. Link zum Original
Die ärztliche und fachärztliche Versorgung in Hamburgs Pflegeheimen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die ärztliche und fachärztliche Versorgung in Hamburgs Pflegeheimen verbessern. Link zum Original
Mit Kranken- und Pflegekassen werden Konzepte für die bestmögliche Versorgung jedes Hamburger Pflegeheims entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Kranken- und Pflegekassen und den anderen betroffenen Stellen Konzepte entwickeln, die die bestmögliche Versorgung jedes einzelnen Hamburger Pflegeheims sicherstellen. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in der Pflege wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegentreten und die Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Fachkraft stärken. Link zum Original
Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegentreten und die Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Fachkraft stärken. Link zum Original
Ein Abbau der Qualität des Pflegepersonals in Pflegeheimen wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir lassen einen Abbau der hohen Qualität des Pflegepersonals in den Pflegeheimen nicht zu. Link zum Original
Der städtische Anteil von 25,1 Prozent an den Asklepios Kliniken wird genutzt, um eine hochwertige Versorgung in allen Hamburger Kliniken zu sichern.
Wortlaut im Programm
Gerade deshalb muss der verbliebene Restanteil Hamburgs von 25,1 Prozent an den Asklepios Kliniken Hamburg genutzt werden, damit die Versorgung kranker Menschen in allen Hamburger Kliniken auf hohem Niveau bleibt. Link zum Original
Gemeinsam mit Vereinigungen und Verbänden wird eine flächendeckende Versorgung des Stadtgebiets mit Arztpraxen aller Ausrichtungen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Im ambulanten Bereich wollen wir zusammen mit den zuständigen Vereinigungen und Verbänden sicherstellen, dass die flächendeckende Versorgung des gesamten Stadtgebiets mit Arztpraxen aller Ausrichtungen gewährleistet ist. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgungssituation der Stadtteile wird in einem Gesundheitsbericht dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Die Versorgungssituation der Stadtteile soll in einem Gesundheitsbericht dokumentiert werden. Link zum Original
Die U-Untersuchungen von Kindern werden flächendeckend und verbindlich in allen Stadtteilen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannten U-Untersuchungen von Kindern müssen flächendeckend und verbindlich in allen Stadtteilen und bei allen Kindern durchgeführt werden; es darf nicht weiter eine Kluft zwischen sogenannten besseren Stadtteilen und benachteiligten Quartieren geben. Link zum Original
Hamburgs Einfluss auf die Bundespolitik soll vor allem in der Gesundheitspolitik gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss Hamburgs auf die Bundespolitik muss vor allem in der Gesundheitspolitik gestärkt werden. Link zum Original
Es wird eine solidarische Krankenversicherung als Bürgerversicherung für alle angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine solidarische Krankenversicherung, die als eine Bürgerversicherung für alle wirkt. Link zum Original
Hamburg widersetzt sich im Bundesrat einer einseitigen Verlagerung der Gesundheitskosten auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird sich allen Bestrebungen, die Lasten der Gesundheitsversorgung einseitig auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verteilen, widersetzen und seinen Einfluss im Bundesrat wahrnehmen, um weitere sozial unverträgliche Veränderungen an unserem Gesundheitssystem zu verhindern. Link zum Original
Die ärztliche und fachärztliche Versorgung in Hamburgs Pflegeheimen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die ärztliche und fachärztliche Versorgung in Hamburgs Pflegeheimen verbessern. Link zum Original
Mit Kranken- und Pflegekassen werden Konzepte für die bestmögliche Versorgung jedes Hamburger Pflegeheims entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Kranken- und Pflegekassen und den anderen betroffenen Stellen Konzepte entwickeln, die die bestmögliche Versorgung jedes einzelnen Hamburger Pflegeheims sicherstellen. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in der Pflege wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegentreten und die Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Fachkraft stärken. Link zum Original
Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegentreten und die Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Fachkraft stärken. Link zum Original
Ein Abbau der Qualität des Pflegepersonals in Pflegeheimen wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir lassen einen Abbau der hohen Qualität des Pflegepersonals in den Pflegeheimen nicht zu. Link zum Original
Verbindliche Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) für Kinder werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wird ein SPD-geführter Senat verbindliche Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) einführen, die Eltern-Kind-Zentren ausbauen und die Rahmenbedingungen so setzen, dass Familienhebammen in Hamburg flächendeckend vorhanden sind. Link zum Original
Verbindliche Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) für Kinder werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wird ein SPD-geführter Senat verbindliche Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) einführen, die Eltern-Kind-Zentren ausbauen und die Rahmenbedingungen so setzen, dass Familienhebammen in Hamburg flächendeckend vorhanden sind. Link zum Original
Das Angebot zur Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft wird gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hamburger Pflegeeinrichtungen werden wir Wege finden, dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen und das Angebot zur Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft deutlich auszuweiten. Link zum Original
Das Angebot zur Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft wird gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hamburger Pflegeeinrichtungen werden wir Wege finden, dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen und das Angebot zur Ausbildung, Umschulung und Aufstiegsqualifizierung zur Pflegefachkraft deutlich auszuweiten. Link zum Original
Die ambulanten Hilfsdienste für Ältere werden koordiniert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir auch die verschiedensten ambulanten Hilfsdienste koordinieren und sicherstellen, dass alle Älteren, unabhängig von ihrem Einkommen, einen Zugang zu einer guten Gesundheitsinfrastruktur haben. Link zum Original
Alle Älteren erhalten unabhängig vom Einkommen Zugang zu einer guten Gesundheitsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir auch die verschiedensten ambulanten Hilfsdienste koordinieren und sicherstellen, dass alle Älteren, unabhängig von ihrem Einkommen, einen Zugang zu einer guten Gesundheitsinfrastruktur haben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.