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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original

Das Programm enthält 42 von 587 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 42
  1. Der Politik der »Wachsenden Stadt« wird eine soziale Stadtentwicklung entgegengesetzt, die benachteiligte Stadtteile besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Hamburg setzt der »Wachsenden Stadt« eine soziale Stadtentwicklung entgegen, die benachteiligte Stadtteile besonders berücksichtigt. Link zum Original
  2. In ganz Hamburg sollen lebenswerte Quartiere entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen überall in Hamburg lebenswerte Quartiere. Link zum Original
  3. Es wird ausreichend öffentlich geförderter Wohnraum bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ ausreichend öffentlich geförderten Wohnraum und entsprechender Einfluss auf die Wohnungsbaugesellschaften, dass dieser auch den Bedürftigen zwecks Anmietung zur Verfügung gestellt wird (und zwar unabhängig von einem eventuell bestehenden Schufa-Eintrag); Link zum Original
  4. Die Stadt wirkt auf die Wohnungsbaugesellschaften ein, damit geförderter Wohnraum auch Bedürftigen unabhängig von einem Schufa-Eintrag vermietet wird.

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    Wortlaut im Programm
    ■ ausreichend öffentlich geförderten Wohnraum und entsprechender Einfluss auf die Wohnungsbaugesellschaften, dass dieser auch den Bedürftigen zwecks Anmietung zur Verfügung gestellt wird (und zwar unabhängig von einem eventuell bestehenden Schufa-Eintrag); Link zum Original
  5. Der Bestand an preiswerten Ein-Personen-Wohnungen im sozialen Wohnungsbau wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Erhöhung des Bestands an preiswerten Ein-Personen-Wohnungen im sozialen Wohnungsbau; Link zum Original
  6. Der Ausbau der öffentlichen Infrastruktur konzentriert sich nicht länger auf die Wohnorte von Besserverdienenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Konzentration des Ausbaus der öffentlichen Infrastruktur auf die Wohnorte der gut verdienenden und fiskalpolitisch interessanten Besserverdienenden muss beendet werden. Link zum Original
  7. Stadtentwicklung und Stadtplanung sollen Wohnen, Arbeit und Freizeit lokal miteinander verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass durch eine neue Stadtentwicklung und Stadtplanung Wohnen, Arbeit und Freizeit lokal miteinander verbunden werden, so dass die Lebensbereiche der Hamburger BürgerInnen nah beieinander liegen. Link zum Original
  8. Neubauten werden nur noch als Passivhäuser genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    bei Neubauten ist die Integration von solarthermischen oder photovoltaischen Anlagen in Dach- und Fassadenflächen zwingend vorzuschreiben. Sie werden nur noch als Passivhäuser genehmigt; Link zum Original
  9. Bauvorhaben in den Stadtteilen werden daran gemessen, ob sie sozial und ökologisch vertretbar sind und weder die Umwelt stärker belasten noch die Mieten erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Bauvorhaben in den Stadtteilen sind daran zu messen, ob sie sozial und ökologisch vertretbar sind und weder mehr Umweltbelastungen noch höhere Mieten mit sich bringen; Link zum Original
  10. Der Bestand an Sozialwohnungen wird gesichert und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherung und Ausweitung des Bestandes an Sozialwohnungen; Link zum Original
  11. Der städtische Wohnungsbestand wird nicht privatisiert, sondern erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    keine Privatisierung, sondern Erhalt des städtischen Wohnungsbestandes; Link zum Original
  12. Die Stadt nutzt SAGA/GWG zur Steuerung, indem Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment zu angemessenen Mieten und Standards angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung des Steuerungspotentials der Stadt über SAGA/GWG durch Pflege des Angebots im unteren und mittleren Preissegment zu angemessenen Mieten und Standards; Link zum Original
  13. SAGA/GWG reinvestieren ihre Gewinne in den Gesellschaftszweck.

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    Wortlaut im Programm
    SAGA/GWG müssen Gewinne in den Gesellschaftszweck reinvestieren; Link zum Original
  14. SAGA/GWG-Wohnungen werden bedarfsgerecht umgebaut, modernisiert und instand gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechter Umbau und die Modernisierung sowie Instandsetzung und Instandhaltung von SAGA/GWG-Bestandswohnungen – das darf jedoch nicht zur Verdrängung von Mietern durch steigende Mieten führen; Link zum Original
  15. Modernisierungen von SAGA/GWG-Wohnungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mietern durch steigende Mieten führen.

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    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechter Umbau und die Modernisierung sowie Instandsetzung und Instandhaltung von SAGA/GWG-Bestandswohnungen – das darf jedoch nicht zur Verdrängung von Mietern durch steigende Mieten führen; Link zum Original
  16. Wohnungsbaugesellschaften im sozialen Wohnungsbau werden verpflichtet, Fördermittel vollständig in Anspruch zu nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    die Verpflichtung der Wohnungsbaugesellschaften im sozialen Wohnungsbau, Fördermittel vollständig in Anspruch zu nehmen. Die damit verbundenen Belegungsrechte müssen über die entsprechenden Institutionen realisiert werden können und auch realisiert werden; Link zum Original
  17. Die mit den Fördermitteln verbundenen Belegungsrechte werden tatsächlich realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Verpflichtung der Wohnungsbaugesellschaften im sozialen Wohnungsbau, Fördermittel vollständig in Anspruch zu nehmen. Die damit verbundenen Belegungsrechte müssen über die entsprechenden Institutionen realisiert werden können und auch realisiert werden; Link zum Original
  18. Die Fördermittel für den Neubau bedarfsgerechten Wohnraums werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der Fördermittel für den Neubau bedarfsgerechten Wohnraums; Link zum Original
  19. Öffentliche Wohnungsunternehmen und Genossenschaften erhalten Vorrang bei der Vergabe von Fördermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    den Vorrang für öffentliche Wohnungsunternehmen und Genossenschaften bei der Vergabe von Fördermitteln; Link zum Original
  20. Fördermittel werden auf Menschen mit niedrigem Einkommen und Familien mit Kindern konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    die Konzentration der Fördermittel zugunsten von Menschen mit niedrigem Einkommen und Familien mit Kindern; Link zum Original
  21. Die städtischen Steuerungsinstrumente werden darauf überprüft, ob sie die Stellung Benachteiligter auf dem Wohnungsmarkt stärken.

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    Wortlaut im Programm
    die Überprüfung der städtischen Steuerungsinstrumente, inwieweit die Stellung der auf dem Wohnungsmarkt Benachteiligten gestärkt wird; Link zum Original
  22. Bauland wird subventioniert, um kostengünstige städtische Grundstücke an soziale und genossenschaftliche Wohnprojekte zu vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionierung von Bauland zur Vergabe von kostengünstigen Liegenschaftsgrundstücken an soziale und genossenschaftliche Wohnprojekte; Link zum Original
  23. Alle Haushalte mit entsprechendem Bedarf erhalten Zugang zu Wohnungen aus dem belegungsgebundenen Kontingent.

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    Wortlaut im Programm
    dass alle Haushalte mit entsprechendem Bedarf Zugang zu Wohnungen aus dem mit einem Belegungsrecht gesicherten Kontingent haben; Link zum Original
  24. Die Stadt stellt wohnungslosen Menschen dezentrale kleine Wohnungen in menschenwürdigem Umfeld mit Privatsphäre zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Stadt für wohnungslose Menschen die Stadt dezentrale und kleine Wohnungen bei einem menschenwürdigem Wohnumfeld und Möglichkeiten zur Wahrung der Privatsphäre zur Verfügung stellt; Link zum Original
  25. Das Wohnwagengesetz wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    die Aufhebung des Wohnwagengesetzes. Link zum Original
  26. In Stadtteilen unter hohem Aufwertungsdruck werden Modernisierungen durch soziale Erhaltungsverordnungen auf den gebietstypischen Standard beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    In Stadtteilen, die einem hohen Aufwertungsdruck unterliegen, sind durch soziale Erhaltensverordnungen Modernisierungen auf den gebietstypischen zeitgemäßen Standard zu beschränken. Link zum Original
  27. Umwandlungsverordnungen werden in besonders betroffenen Stadtteilen angewandt, um spekulative Verwertung einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    Umwandlungsverordnungen für von Umwandlungstendenzen besonders betroffene Stadtteile müssen greifen, um spekulative Verwertungsmodelle einzudämmen. Link zum Original
  28. Mieterhöhungen wegen Wertverbesserungen werden von elf auf sechs Prozent jährlich begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mieterhöhungen wegen Wertverbesserungen sind von elf auf jährlich sechs Prozent zu reduzieren. Link zum Original
  29. Bei Stadtentwicklungsmaßnahmen wird durch gezielte Förderung ein Kontingent preisgünstiger Wohnungen für soziale Durchmischung bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen von Stadtentwicklungsmaßnahmen muss durch gezielten Einsatz von Fördermitteln an SAGA/GWG, an Genossenschaften, aber auch an private Wohnungsunternehmen ein Kontingent an Wohnungen im niedrigen Preissegment bereitgestellt und damit für soziale Durchmischung gesorgt werden. Link zum Original
  30. Flächenfressende und verkehrsanziehende Großprojekte wie Höffner in Eidelstedt werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Dagegen sind solche flächenfressenden und verkehrsanziehenden Großprojekte wie Höffner in Eidelstedt zu stoppen. Link zum Original
  31. Hamburg setzt das Wohnraumförderungsgesetz um.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Hamburg muss das Wohnraumförderungsgesetz umsetzen. Link zum Original
  32. Ein Wohnraumversorgungskonzept bis 2013 wird ausgearbeitet und alle fünf Jahre überprüft und fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Wohnraumversorgungskonzept auszuarbeiten, das bis 2013 reicht und alle fünf Jahre überprüft und fortgeschrieben wird. Link zum Original
  33. Alle zwei Jahre wird ein Bericht über die Wohnungssituation in Hamburg vorgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    zweijährlich einen Bericht über die Wohnungssituation in Hamburg vorzulegen, wie das etwa München tut. Link zum Original
  34. Halbjährlich wird ein Bericht über armutsbedingte Zwangsräumungen mit Vorschlägen zu deren Vermeidung vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    halbjährlich einen Bericht über armutsbedingte Zwangsräumungen vorzulegen und Vorschläge zu deren Vermeidung zu machen. Link zum Original
  35. In allen Hamburger Stadtgebieten wird bezahlbarer Wohnraum ohne Diskriminierung bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum in allen Hamburger Stadtgebieten ohne Diskriminierung; Link zum Original
  36. Altengerechtes Wohnen und generationsübergreifende Wohnprojekte werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die Förderung altengerechten Wohnens und alternativer generationsübergreifender Wohnprojekte; Link zum Original
  37. Für ältere Menschen sind beim Wohnen Serviceleistungen nach Bedarf gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit fortschreitendem Alter verändern sich die Ansprüche an das Wohnen, vor allem an die Größe, die Ausstattung und die Lage der Wohnung. Serviceleistungen nach Bedarf sollen gewährleistet sein. Link zum Original
  38. Der öffentliche Raum steht allen Menschen zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    der öffentliche Raum der Stadt muss allen Menschen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  39. Die Umwandlung öffentlicher Räume in exklusiv privat genutzte Flächen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umwandlung von öffentlichen Räumen in privat genutzte Flächen, die nur einem exklusiven Kreis offenstehen, lehnen wir ab. Link zum Original
  40. Der neoliberale Umbau der Stadt wird gestoppt und eine soziale und solidarische Stadtentwicklung eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Zunächst geht es darum, den neoliberalen Umbau zu stoppen und einen anderen Entwicklungspfad zu öffnen, als Einstieg in eine soziale und solidarische Stadtentwicklung. Link zum Original
  41. Mietwucher wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original
  42. Großprojekte im Zeichen der Wachsenden Stadt werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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