Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 74 von 587 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 74
Die Unabhängigkeit und Freiheit der Hochschulen wird gewahrt bzw. wiederhergestellt und eine zu starke Spezialisierung von Bildung und Ausbildung vermieden.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist die Unabhängigkeit und Freiheit der Hochschulen zu wahren bzw. wiederherzustellen, das Ziel einer Ausweitung schulisch vermittelter Allgemeinbildung zu berücksichtigen und eine zu starke Spezialisierung der Bildung und Ausbildung zu vermeiden. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung wird unter Wahrung der Vielfalt bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesbetreuung muss bedarfsgerecht ausgebaut werden, ohne dass die Vielfalt eingeschränkt wird, damit es Müttern und Vätern ermöglicht wird, Arbeit anzunehmen, wenn sie das wollen. Link zum Original
An Berufsschulen werden verstärkt vollqualifizierende Ausbildungsgänge mit anerkanntem Berufsabschluss angeboten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bietet das Berufsbildungsgesetz die Möglichkeit, verstärkt vollqualifizierende Ausbildungsgänge an Berufsschulen anzubieten, die zu einem anerkannten, tariffähigen Beruf führen. Link zum Original
In Hamburg soll ein einheitliches, demokratisches Bildungssystem von der Vorschule bis zur Weiterbildung entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir streben ein einheitliches und demokratisches Bildungssystem in Hamburg an. Es soll von der Vorschule bis zur Kollegschule einschließlich Berufsschule und bis zur Weiterbildung reichen. Link zum Original
Bildung soll der umfassenden Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung dienen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll der umfassenden Entwicklung der Persönlichkeit aller Menschen dienen, so dass sie lernen, Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu übernehmen und sich allein und in Gemeinschaft mit anderen gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Krieg sowie soziale Ausgrenzung zu wehren. Link zum Original
Alle Menschen haben einen Rechtsanspruch auf Bildung, Ausbildung und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen haben einen Rechtsanspruch auf Bildung, Ausbildung und Weiterbildung. Link zum Original
Minderheiten, Menschen mit Behinderung und Migranten nehmen am Regelunterricht teil.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen, kulturelle und soziale Minderheiten, Behinderte und MigrantInnen nehmen wie alle anderen am Regelunterricht teil. Link zum Original
Abschulen und Sitzenbleiben werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Eine Schule ohne »Abschulen« und »Sitzenbleiben« bietet die Voraussetzungen, alle mitzunehmen und entsprechend ihren Fähigkeiten zu fördern. Link zum Original
Die Schullaufbahn bleibt durchlässig, und ein Wiedereinstieg in Bildung ist jederzeit möglich.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Durchlässigkeit und das Offenhalten der Schullaufbahn nach oben: Es soll jederzeit ein Wiedereinstieg in Bildung möglich sein. Link zum Original
Reformpädagogik und fortschrittliche Lerninhalte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für Reformpädagogik und fortschrittliche Inhalte ein. Link zum Original
Einschulung und Schuldauer werden flexibel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weg von einer Kontrollpädagogik hin zu einer Pädagogik der Schülerschule. Dazu gehören flexible Einschulung und Schuldauer. Link zum Original
Jahrgangsübergreifende Klassen und offener Unterricht werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifende Klassen und offener Unterricht unterstützen das soziale selbstverantwortliche Lernen. Link zum Original
Selbsteinschätzungen ersetzen Zeugnisse und Schulnoten als Regelform.
Wortlaut im Programm
Selbsteinschätzung statt Zeugnisse und Schulnoten sind Regelformen dieser Schule. Link zum Original
Schüler, Eltern und Beschäftigte erhalten in allen Schulstufen einschließlich Vorschule und Kindergarten ein Mitbestimmungsrecht.
Wortlaut im Programm
In allen Schulstufen und -einrichtungen (also bereits auch in Vorschule und Kindergarten) erhalten die SchülerInnen, die Eltern und die Beschäftigten ein Mitbestimmungsrecht. Link zum Original
Klassenräte, Schulkonferenzen und Elternräte werden paritätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Klassenräte, Schulkonferenzen und Elternräte werden paritätisch besetzt. Link zum Original
Schulleitungen werden auf Zeit gewählt und sind jederzeit abwählbar.
Wortlaut im Programm
Schulleitungen werden auf Zeit gewählt und können jederzeit abgewählt werden. Link zum Original
Alle Schulen verwalten sich selbst und entscheiden eigenständig über Qualitätssicherung und Schulprogramm.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen verwalten sich selbst, bestimmen eigenständig über Qualitätssicherung (Selbstevaluation) und entscheiden über ihr Schulprogramm. Link zum Original
Keine Schulklasse hat mehr als 25 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Keine Klasse soll mehr als 25 SchülerInnen haben (Höchstfrequenz). Link zum Original
Stadtteile mit vielen Migranten und Arbeitslosen erhalten zusätzliche Lehrerstunden, damit keine Klasse mehr als 20 Schüler hat.
Wortlaut im Programm
Den Stadtteilen mit großen Gruppen von MigrantInnen und Arbeitslosen werden zusätzliche Lehrerstunden zugewiesen, damit keine Klasse mehr als 20 SchülerInnen hat. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird schrittweise auf 23 und später 20 Wochenstunden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtverpflichtung der LehrerInnen wird schrittweise auf 23, später auf 20 Lehrerwochenstunden abgesenkt. Link zum Original
Die Kürzungen bei Teilungs- und Förderstunden werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen bei Teilungs- und Förderstunden werden aufgehoben. Link zum Original
Es werden 3.000 zusätzliche Lehrerplanstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Schaffung von 3.000 Lehrerplanstellen erforderlich. Link zum Original
Lehrkräfte, Erzieher und Sozialpädagogen erhalten eine einheitliche Ausbildung mit Schwerpunkt auf einer Bildungsstufe.
Wortlaut im Programm
Es soll in Zukunft eine einheitliche Ausbildung für alle Lehrenden, ErzieherInnen und SozialpädagogInnen mit Schwerpunkt einer Bildungsstufe geben. Link zum Original
Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Das HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) wird aufgelöst, die Berufsschulen wieder in die Schulbehörde eingegliedert. Link zum Original
Die Berufsschulen werden wieder in die Schulbehörde eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Das HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) wird aufgelöst, die Berufsschulen wieder in die Schulbehörde eingegliedert. Link zum Original
Alle Bildungsformen werden öffentlich organisiert.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsformen und -abschnitte werden öffentlich organisiert und sind, ebenso wie die Lehr- und Lernmittel, für die Teilnehmenden gebührenfrei, das gilt auch für Krippe, Kita, Vorschule und Hochschule. Link zum Original
Alle Bildungsangebote einschließlich Krippe, Kita, Vorschule, Hochschule sowie Lehr- und Lernmittel sind gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsformen und -abschnitte werden öffentlich organisiert und sind, ebenso wie die Lehr- und Lernmittel, für die Teilnehmenden gebührenfrei, das gilt auch für Krippe, Kita, Vorschule und Hochschule. Link zum Original
Jedes Kind hat das Recht auf einen Ganztagsplatz.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat das Recht auf einen Ganztagsplatz. Link zum Original
Auszubildende, Schüler ab Klasse 10 und Teilnehmende an Berufs- und Weiterbildung erhalten elternunabhängiges, bedarfsdeckendes BAföG oder vergleichbare Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Alle Auszubildenden, SchülerInnen ab Klasse 10 und Teilnehmenden in Berufs- und Weiterbildung erhalten elternunabhängiges bedarfsdeckendes BAföG, ein Gehalt oder entsprechende Unterstützung der Arbeitsagentur. Link zum Original
Eine gemeinsame Ganztagsschule für alle von Kita bzw. Vorschule bis zur zehnten Klasse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine Schule für alle: Im Zentrum dieses Systems steht die längere, gemeinsame einheitliche Schule als Ganztagsschule für alle SchülerInnen, beginnend mit der Kita/Vorschule bis einschließlich zehntes Schuljahr. Link zum Original
An die Schule für alle schließt eine Kollegschule für die Klassen 11 bis 13 an, die mit Studienbefähigung und anerkannter Berufsausbildung endet.
Wortlaut im Programm
An die Schule für alle schließt die Kollegschule (Klassen 11 bis 13) an. Sie endet mit einer Studienbefähigung und einer anerkannten Berufsausbildung. Link zum Original
Mit den Betroffenen wird beraten, ob die Schule für alle über Pilotschulen oder bezirksweise eingeführt wird.
Wortlaut im Programm
Mit den Betroffenen soll beraten werden, ob die schrittweise Einführung der einen Schule für alle über freiwillige Pilotschulen oder die Stadtbezirke nacheinander erfolgt. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden schrittweise in die Volkshochschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Der bisherige Weiterbildungsdschungel wird schrittweise in die Volkshochschulen integriert. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird über eine landesbezogene Ausbildungsumlage und staatliche Zuschüsse finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung wird über die landesbezogene Ausbildungsumlage und staatliche Zuschüsse finanziert. Link zum Original
Die Weiterbildung wird durch eine Fondsabgabe der Unternehmen, die Arbeitsagentur und staatliche Zuschüsse finanziert.
Wortlaut im Programm
Eine Fondsabgabe der Unternehmen, die Arbeitsagentur und staatliche Zuschüsse finanzieren die Weiterbildung. Link zum Original
Für Bildung werden erheblich mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Es werden erheblich mehr Mittel für die Bildung bereitgestellt. Link zum Original
Eine emanzipatorische, gesellschaftlich verantwortliche Wissenschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hamburg setzt sich für eine emanzipatorische Wissenschaft ein, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird. Link zum Original
Die Wissenschaftsfreiheit wird gegen Kapitalinteressen verteidigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die Wissenschaftsfreiheit verteidigt werden, damit Wissenschaft, Forschung und Lehre unabhängig von Kapitalinteressen frei und demokratisch einen eigenen Beitrag zur Überwindung von Armut, Hunger, Krieg und Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen leisten. Link zum Original
Das Studium ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hamburg setzt sich für ein gebührenfreies Studium und den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplatzkapazitäten an allen sechs Hamburger Hochschulen ein, um das Ziel eines offenen Hochschulzugangs für Menschen mit und ohne Abitur zu erreichen. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten an allen sechs Hamburger Hochschulen werden nachfrageorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hamburg setzt sich für ein gebührenfreies Studium und den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplatzkapazitäten an allen sechs Hamburger Hochschulen ein, um das Ziel eines offenen Hochschulzugangs für Menschen mit und ohne Abitur zu erreichen. Link zum Original
Der Hochschulzugang soll auch für Menschen ohne Abitur geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Hamburg setzt sich für ein gebührenfreies Studium und den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplatzkapazitäten an allen sechs Hamburger Hochschulen ein, um das Ziel eines offenen Hochschulzugangs für Menschen mit und ohne Abitur zu erreichen. Link zum Original
Der Boykott der Studiengebühren wird als Akt zivilen Ungehorsams unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt den Boykott als Aktion zivilen Ungehorsams, der politischen Aufklärung und praktischen Solidarität und lehnt Exmatrikulationen als Mittel autoritärer Repression ab. Link zum Original
Exmatrikulationen von Studierenden, die Studiengebühren boykottieren, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt den Boykott als Aktion zivilen Ungehorsams, der politischen Aufklärung und praktischen Solidarität und lehnt Exmatrikulationen als Mittel autoritärer Repression ab. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt, weil sie soziale Ausgrenzung im Bildungswesen verschärfen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studiengebühren verschärft die soziale Ausgrenzung und Selektion im Bildungswesen. Link zum Original
Die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit sowie soziale und bildungspolitische Grundrechte an den Hochschulen werden verteidigt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verteidigt die sozialen und bildungspolitischen Grund- und Menschenrechte sowie die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit an den Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine bedarfsdeckende staatliche Finanzierung, die Geistes- und Sozialwissenschaften ausbaut und kleine Fächer erhält.
Wortlaut im Programm
■ für eine bedarfsdeckende staatliche Finanzierung, die einen Ausbau der Geistes- und Sozialwissenschaften und den Erhalt auch kleinerer Fächer ermöglicht; Link zum Original
Studien- und Verwaltungsgebühren werden in jeder Form abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ für die Abschaffung von Studien- und Verwaltungsgebühren in jeder Form und die Einführung einer bedarfsdeckenden elternunabhängigen Ausbildungsfinanzierung; Link zum Original
Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
■ für die Abschaffung von Studien- und Verwaltungsgebühren in jeder Form und die Einführung einer bedarfsdeckenden elternunabhängigen Ausbildungsfinanzierung; Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte in der akademischen Selbstverwaltung, der Personalräte und der studentischen Interessenvertretung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ für den Ausbau der demokratischen Mitbestimmungsrechte in der akademischen Selbstverwaltung, der Personalräte und der studentischen Interessenvertretung; Link zum Original
Der externe Hochschulrat wird zugunsten eines internen Hochschulkonvents aufgelöst.
Wortlaut im Programm
■ für die Auflösung des externen Hochschulrats zugunsten eines internen Hochschulkonvents, damit die Mitglieder der Hochschulen demokratisch über die Wissenschaftsentwicklung entscheiden können; Link zum Original
Statt verschulter Bachelor- und Masterstudiengänge nach Vorgaben von Akkreditierungsfirmen wird eine inhaltliche Studienreform unter Beteiligung aller Universitätsgruppen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
für eine inhaltliche Studienreform unter Beteiligung aller Universitätsgruppen statt der Einführung von verschulten Bachelor-/Masterstudiengängen nach den Vorgaben von Akkreditierungsfirmen. Link zum Original
Die Friedensforschung wird gestärkt, indem die Kooperation der Hochschulen mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik intensiviert wird.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Friedensforschung, zum Beispiel indem die Kooperation der Hochschulen mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) intensiviert und das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung ausgebaut wird; Link zum Original
Das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Friedensforschung, zum Beispiel indem die Kooperation der Hochschulen mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) intensiviert und das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung ausgebaut wird; Link zum Original
Die gesellschaftskritischen sozialökonomischen Studiengänge der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft und Politik im heutigen Universitätsdepartment bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
für den Erhalt der gesellschaftskritischen sozialökonomischen Studiengänge der HWP, der ehemaligen Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik im jetzigen Universitätsdepartment (DWP). Link zum Original
Das Profil der ehemaligen HWP mit Hochschulzugang ohne Abitur, Projektstudien, Theorie-Praxis-Reflexion und Interdisziplinarität soll Vorbild für die allgemeine Universitätsentwicklung werden.
Wortlaut im Programm
Das hochschulpolitische Profil der HWP, vor allem der besondere Hochschulzugang ohne Abitur, das exemplarische Lernen in Projektstudien, die Theorie-Praxis-Reflexion in Lehre und Forschung sowie die Interdisziplinarität von Studiengängen müssen beispielhaft für die allgemeine Universitätsentwicklung werden. Link zum Original
Der künstlerisch-kreative Unterricht in Kitas und Schulen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
In Kitas und Schulen soll der künstlerisch-kreative Unterricht weiter gefördert werden. Link zum Original
Ein Lehrplan zur umfassenden Friedenserziehung wird erstellt und in Schulen, Lehrerausbildung und Weiterbildung verankert.
Wortlaut im Programm
die Erstellung eines Lehrplans zur umfassenden Friedenserziehung in den Hamburger Schulen, der Ausbildung der zukünftigen LehrerInnen, der Aus- und Weiterbildung etc. und Einbindung in die entsprechenden Bildungspläne aller Schularten und Altersstufen; Link zum Original
Stipendien zur Forschung über kommunalpolitische Friedensarbeit werden ausgelobt.
Wortlaut im Programm
die Auslobung von Stipendien zur Forschung an Themen kommunalpolitischer Friedensarbeit. Link zum Original
Forschungen über Struktur und Umfang der Hamburger Rüstungs- und Militarismusszene werden ausgeschrieben und finanziert.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung solcher Forschungsthemen gehört auch die Ausschreibung und Finanzierung von Forschungen über die Struktur und den Umfang der Hamburger Rüstungs- und Militarismusszene (Rüstungsexporte, Rüstungsproduktion, Rüstungsforschung, ideologische und praktische Verbreitung von Militarismus, Neokolonialismus und Rassismus); Link zum Original
Kriegs- und Militärpropaganda an Schulen und im öffentlichen Raum, etwa durch Auftritte von Jugendoffizieren der Bundeswehr, wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
die Unterbindung von Kriegs- und Militärpropaganda an Hamburgs Schulen und im öffentlichen Raum (z.B. durch Propagandaauftritte der Bundeswehr in Schulen durch Jugendoffiziere, Messen, Ausstellungen, bei Hafengeburtstagen etc.). Link zum Original
In Kitas und Schulen wird frühzeitig eine geschlechtsunabhängige Berufswahl gefördert.
Wortlaut im Programm
frühzeitige Förderung einer geschlechtsunabhängigen Berufswahl in Kitas und Schulen, Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hamburger Hochschulen im Bereich erneuerbarer Energien wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird das Zentrum für Forschung und Entwicklung, Produktion und Dienstleistungen im Bereich regenerativer Energien. Die Zusammenarbeit der vorhandenen wissenschaftlichen Potenziale an den Hamburger Hochschulen wird gezielt gefördert. Die Ansiedlung von entsprechenden Unternehmen wird gefördert und nicht – wie in der Vergangenheit (Re- Power) – behindert; Link zum Original
Das Recht auf Muttersprache wird im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
die Verankerung des Rechts auf Muttersprache im Schulgesetz und Aufnahme der Herkunftssprachen der SchülerInnen in die Bildungspläne. Link zum Original
Die Herkunftssprachen der Schüler werden in die Bildungspläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
die Verankerung des Rechts auf Muttersprache im Schulgesetz und Aufnahme der Herkunftssprachen der SchülerInnen in die Bildungspläne. Link zum Original
Es werden vollqualifizierende dreijährige Berufsfachschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
vollqualifizierende dreijährige Berufsfachschulen; Link zum Original
Die Weitergabe persönlicher Daten von Schülerinnen und Schülern an das Zentrale Schülerregister wird verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot der Weitergabe persönlicher Daten von SchülerInnen an das Zentrale Schülerregister (ZSR); Link zum Original
Alle in Hamburg lebenden Kinder erhalten ein Recht auf Bildung, unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
für das Recht auf Bildung aller in Hamburg lebenden Kinder. Link zum Original
Behinderte Kinder werden vorrangig in örtliche Kindergärten und Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Vorrang der Integration von behinderten Kindern in die örtlichen Kindergärten und in Regelschulen. Ausbildung und Fortbildung des Personals für diese Aufgabe, Sicherstellung der notwendigen Assistenz und Gruppengrößen, die die Integration möglich machen; Link zum Original
Das Personal in Kitas und Schulen wird für die Integration behinderter Kinder aus- und fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Vorrang der Integration von behinderten Kindern in die örtlichen Kindergärten und in Regelschulen. Ausbildung und Fortbildung des Personals für diese Aufgabe, Sicherstellung der notwendigen Assistenz und Gruppengrößen, die die Integration möglich machen; Link zum Original
Für die Integration behinderter Kinder werden die notwendige Assistenz und passende Gruppengrößen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Vorrang der Integration von behinderten Kindern in die örtlichen Kindergärten und in Regelschulen. Ausbildung und Fortbildung des Personals für diese Aufgabe, Sicherstellung der notwendigen Assistenz und Gruppengrößen, die die Integration möglich machen; Link zum Original
Das zentrale Schülerregister wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des zentralen Schülerregisters. Link zum Original
Schulen und Schulleitungen im Widerstand gegen das zentrale Schülerregister werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt deshalb die Schulen in ihrem Kampf gegen das zentrale Schülerregister und solidarisiert sich mit den SchulleiterInnen, die sich bei ihrer Gewissensentscheidung auf die UN-Kinderrechtskonvention berufen; Link zum Original
Studien- und Schulbuchgebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original
Die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.