Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 53 von 587 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 53
Für sozial benachteiligte Menschen wird ein Sozialticket im Nahverkehr als Einstieg in den Nulltarif eingeführt.
Wortlaut im Programm
■ Sozialticket im Öffentlichen Personennahverkehr für sozial benachteiligte BürgerInnen als Einstieg in den Nulltarif zur Sicherstellung der Mobilität und der gesellschaftlichen Teilhabe; Link zum Original
Die Hafenumschlagskapazitäten in Hamburg werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE ist für einen weiteren Ausbau der Hafenumschlagskapazitäten in Hamburg. Link zum Original
Ein weiteres Containerterminal wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sind auch für den Bau eines weiteren Containerterminals in Hamburg. Entscheidend für uns ist, dass dieses neue Terminal auf dem vorhandenen Hafengebiet (z. B. Kuhwerder/Steinwerder) gebaut wird. Link zum Original
Das neue Containerterminal wird auf vorhandenem Hafengebiet errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir sind auch für den Bau eines weiteren Containerterminals in Hamburg. Entscheidend für uns ist, dass dieses neue Terminal auf dem vorhandenen Hafengebiet (z. B. Kuhwerder/Steinwerder) gebaut wird. Link zum Original
Die Inanspruchnahme weiterer Gebiete wie Moorburg für die Hafenerweiterung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Plattmachen weiterer Gebiete zugunsten der Hafenerweiterung (z.B. Moorburg) lehnen wir ab. Link zum Original
Weitere Elbvertiefungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderung: Keine weiteren Elbvertiefungen. Link zum Original
Auto- und Flugverkehr werden drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Eine umwelt- und sozialverträglichere Mobilität erfordert eine drastische Reduzierung des Auto- und Flugverkehrs, nicht zuletzt auch durch steuerliche Maßnahmen. Link zum Original
Zur Reduzierung des Auto- und Flugverkehrs werden auch steuerliche Maßnahmen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine umwelt- und sozialverträglichere Mobilität erfordert eine drastische Reduzierung des Auto- und Flugverkehrs, nicht zuletzt auch durch steuerliche Maßnahmen. Link zum Original
Verkehrskonzepte, die auf immer mehr Autobahnen und Umgehungsstraßen setzen, werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Fortsetzung veralteter Verkehrskonzepte, die auf immer mehr Autobahnen und Umgehungsstraßen setzt, ist zu stoppen. Link zum Original
In Hamburg werden flächendeckend Radspuren auf den Fahrbahnen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
In Hamburg sind flächendeckend Radspuren auf den Fahrbahnen auszuweisen und bestehende Radwege zu sanieren. Link zum Original
Bestehende Radwege werden saniert.
Wortlaut im Programm
In Hamburg sind flächendeckend Radspuren auf den Fahrbahnen auszuweisen und bestehende Radwege zu sanieren. Link zum Original
Enge Wohnquartiere wie Ottensen, Teile von St. Georg und St. Pauli sowie das Karoviertel werden als Anwohnerzonen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die engen Wohnquartiere (Ottensen, Teile von St. Georg und St. Pauli, Karoviertel etc.) sind als Anwohnerzonen auszuweisen, um die dort lebende Bevölkerung vor Durchgangs- und Parkplatzsuchverkehr zu schützen. Link zum Original
Alle Wohnquartiere werden als Tempo-30-Zonen, Spielstraßen oder Fußgängerzonen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Alle Wohnquartiere sind als Tempo-30-Zonen oder als Spielstraßen und Fußgängerzonen auszuweisen. Link zum Original
Auf allen übrigen Straßen gilt höchstens Tempo 50.
Wortlaut im Programm
Auf allen anderen Straßen ist das Tempo auf maximal 50 km/h zu begrenzen. Link zum Original
Qualität und Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Qualität und Quantität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist deutlich zu erhöhen, die Preise, insbesondere für Zeitkarten, sind zu senken. Link zum Original
Die Fahrpreise im Nahverkehr, insbesondere für Zeitkarten, werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Qualität und Quantität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist deutlich zu erhöhen, die Preise, insbesondere für Zeitkarten, sind zu senken. Link zum Original
Ein Sozialticket für 18 Euro im Monat wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Sozialticket für 18 Euro im Monat einzuführen. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit zur Mitnahme von Fahrrädern in Bussen und Bahnen ist auszudehnen. Link zum Original
Es werden Ride-&-Bike-Stationen mit sicherer Fahrradaufbewahrung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es sind Ride & Bike-Stationen einzuführen, in denen eine sichere Aufbewahrung der Fahrräder garantiert wird. Link zum Original
Das Planfeststellungsverfahren für die Stadtbahn wird sofort begonnen.
Wortlaut im Programm
Es ist sofort mit dem Planfeststellungsverfahren der Stadtbahn zu beginnen. Link zum Original
Eine Stadtbahnlinie führt vom Hauptbahnhof über St. Georg, Uhlenhorst und City Nord nach Steilshoop.
Wortlaut im Programm
Linie 1: Hauptbahnhof–St. Georg–Uhlenhorst–City Nord–Steilshop, Link zum Original
Eine Stadtbahnlinie führt vom Hauptbahnhof über Rathaus, Universität, Hoheluft und Lokstedt nach Niendorf.
Wortlaut im Programm
Linie 2: Hauptbahnhof–Rathaus–Universität–Hoheluft–Lokstedt–Niendorf, Link zum Original
Eine Stadtbahnlinie führt vom Osdorfer Born über Lurup, Stellingen und Lokstedt in die Innenstadt.
Wortlaut im Programm
Linie 3: Osdorfer Born–Lurup–Stellingen–Lokstedt–Innenstadt, Link zum Original
Eine Stadtbahnlinie führt von Altona über Eimsbüttel, UKE, Eppendorf, City Nord und Bramfeld nach Rahlstedt.
Wortlaut im Programm
Linie 4: Altona–Eimsbüttel–UKE–Eppendorf–City-Nord–Bramfeld–Rahlstedt; Link zum Original
Das U- und S-Bahn-System wird durch Tangenten Altona–Harburg und Volksdorf–Pinneberg doppelt zum Ring geschlossen.
Wortlaut im Programm
doppelter Ringschluss des U-/S-Bahnsystems durch die Tangenten Altona–Harburg und Volksdorf–Pinneberg; Link zum Original
Gefährliche Fußgängerüberwege werden aufgepflastert.
Wortlaut im Programm
Aufpflasterung von gefährlichen Fußgängerüberwegen; Link zum Original
Die Radwegebenutzungspflicht wird aufgehoben, sodass Radfahrende die Fahrbahn ausdrücklich mitnutzen dürfen.
Wortlaut im Programm
die Mitnutzung der Fahrbahnen durch RadfahrerInnen ist durch Aufhebung der Radwegenutzungspflicht ausdrücklich zu legalisieren; Link zum Original
Ein U-Bahn-Bau in die Hafencity wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kein U-Bahn-Bau in die Hafencity; Link zum Original
Der Bau der Hafenquerspange wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
wir sind gegen den Bau der Hafenquerspange; Link zum Original
Die Hafencity wird durch die Solarbahn »Else« und eine Rolltreppe an den bestehenden Nahverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Anbindung der Hafen-City durch die Solarbahn»Else« und eine Rolltreppe an den bestehenden ÖPNV; Link zum Original
Busse erhalten über Ampelsteuerung eine grüne Welle.
Wortlaut im Programm
Busse sollen über eine Ampelansteuerung eine »grüne« Welle bekommen. Ampelanlagen müssen radfahrer- und fußgängerfreundlich geschaltet werden. Dort, wo es Sinn macht, sollen neue Ampeln für den Schutz von Rad- und Fußgängern einführt werden; Link zum Original
Ampelanlagen werden radfahrer- und fußgängerfreundlich geschaltet.
Wortlaut im Programm
Busse sollen über eine Ampelansteuerung eine »grüne« Welle bekommen. Ampelanlagen müssen radfahrer- und fußgängerfreundlich geschaltet werden. Dort, wo es Sinn macht, sollen neue Ampeln für den Schutz von Rad- und Fußgängern einführt werden; Link zum Original
Wo sinnvoll, werden neue Ampeln zum Schutz von Rad- und Fußverkehr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Busse sollen über eine Ampelansteuerung eine »grüne« Welle bekommen. Ampelanlagen müssen radfahrer- und fußgängerfreundlich geschaltet werden. Dort, wo es Sinn macht, sollen neue Ampeln für den Schutz von Rad- und Fußgängern einführt werden; Link zum Original
S- und U-Bahn-Knotenpunkte werden behindertengerecht saniert.
Wortlaut im Programm
S- und U-Bahnknotenpunkte müssen behindertengerecht saniert werden; Link zum Original
Der 24-Stunden-Betrieb von S- und U-Bahnen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung des 24-Stundenbetriebs von S- und U-Bahnen; Link zum Original
HHLA, Hochbahn und AKN werden nicht privatisiert; der Güter- und Personennahverkehr bleibt in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
keine Privatisierung von HHLA, Hochbahn oder AKN; die Organisation des Güter- und Personennahverkehrs bleibt in öffentlicher Hand; Link zum Original
Busse werden auf Gas- oder Hybridantrieb umgerüstet.
Wortlaut im Programm
Umrüstung der Busse auf Gas-/Hybridbetrieb; Link zum Original
Ein weiterer Ausbau des Flughafens Fuhlsbüttel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
kein weiterer Flughafenausbau in Fuhlsbüttel; Link zum Original
Anwohnerparkzonen werden kostenpflichtig.
Wortlaut im Programm
die Anwohnerparkzonen werden kostenpflichtig. Dabei sollen die NutzerInnen für einen geringen Aufpreis zur Parkgebühr auch eine HVV-Monatskarte erwerben können; Link zum Original
Nutzer von Anwohnerparkzonen können für einen geringen Aufpreis zur Parkgebühr eine HVV-Monatskarte erwerben.
Wortlaut im Programm
die Anwohnerparkzonen werden kostenpflichtig. Dabei sollen die NutzerInnen für einen geringen Aufpreis zur Parkgebühr auch eine HVV-Monatskarte erwerben können; Link zum Original
Die HVV-Preise werden weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
der HVV-Preis wird weiter gesenkt; langfristig soll jeder Hamburger zu einem äußerst geringen Monatspreis eine HVV-Karte bekommen; Link zum Original
Langfristig erhält jeder Hamburger eine HVV-Karte zu einem äußerst geringen Monatspreis.
Wortlaut im Programm
der HVV-Preis wird weiter gesenkt; langfristig soll jeder Hamburger zu einem äußerst geringen Monatspreis eine HVV-Karte bekommen; Link zum Original
Der Verkehrshaushalt wird zugunsten des Fuß- und Radverkehrs mit mindestens 10 Prozent sowie des Nahverkehrs umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
der Verkehrshaushalt ist zugunsten des Fuß- und Radverkehrs (mindestens 10 Prozent) sowie des ÖPNV umzuschichten. Link zum Original
Ein Börsengang der Bahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keinen Börsengang der Bahn; Link zum Original
Statt der Y-Trasse werden Bypass-Lösungen gebaut, die auch Güterzüge nutzen können.
Wortlaut im Programm
keine Y-Trasse als ICE-Prestigeprojekt, statt dessen Bypass-Lösungen, die auch für Güterzüge nutzbar sind. Link zum Original
Projekte, die Staus und Behinderungen im Schienenverkehr abbauen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Es müssen solche Projekte gefördert werden, die Staus und Behinderungen im Schienenverkehr abbauen; Link zum Original
Die Bahnstrecke Hamburg–Stade–Cuxhaven wird sofort saniert.
Wortlaut im Programm
sofortige Sanierung der Bahnstrecke Hamburg–Stade–Cuxhaven; Link zum Original
Eine Güterumgehungsbahn um Hamburg wird neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Neubau einer Güterumgehungsbahn um Hamburg herum. Link zum Original
Beim Aus- und Umbau der Bahnstrecken werden Umwelt- und Lärmschutz eingehalten.
Wortlaut im Programm
Beim Aus- und Umbau müssen Umwelt- und Lärmschutz eingehalten werden; Link zum Original
Die Hamburger Vorstädte werden durch mehr Schienenstrecken, schnellere Verbindungen und dichtere Takte besser an den HVV angebunden.
Wortlaut im Programm
die Hamburger Vorstädte (Norderstedt, Wedel, Pinneberg, Elmshorn, Uetersen) müssen durch eine Ausweitung des Schienennetzes, schnellere Anbindungen und höhere Taktfrequenz besser an den HVV angebunden werden; Link zum Original
Flugzeugtreibstoffe werden besteuert.
Wortlaut im Programm
Besteuerung von Flugzeugtreibstoffen. Link zum Original
Verkehrsknotenpunkte werden vorrangig behindertengerecht umgestaltet.
Wortlaut im Programm
alle öffentlichen Einrichtungen (Verkehr, Verwaltungen usw.) müssen behindertengerecht gestaltet werden. Vorrangig sind Verkehrsknotenpunkte entsprechend zu gestalten; Link zum Original
Es gibt ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept.
Wortlaut im Programm
gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.