Zum Inhalt

Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original

Das Programm enthält 53 von 692 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 53
  1. Mit dem Konzept »Viertel vor!« werden abgehängte Stadtteile wieder angekoppelt, mit besserer Bildung und mehr Beteiligung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Die GAL will mit dem Konzept »Viertel vor!« die Ursachen von Armut bekämpfen, für bessere Bildung und mehr Beteiligung sorgen und die abgehängten Stadtteile wieder ankoppeln. Link zum Original
  2. Die Initiative »Viertel vor!« setzt auf ein umfassendes Quartiersmanagement.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen mit unserer Initiative »Viertel vor!« auf ein umfassendes Quartiersmanagement und die Förderung der lokalen Wirtschaft. Link zum Original
  3. Bewohnerinnen und Bewohner erarbeiten vor Ort gemeinsam mit Gewerbe, Initiativen, Quartiersmanagern und Behörden Zukunftskonzepte für die Stadtteile.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Bewohnerinnen und Bewohner erarbeiten vor Ort gemeinsam mit den Gewerbetreibenden, Initiativen, Institutionen, Quar tiersmanagern und Behörden tragfähige Zukunftskonzepte für die Stadt teile. Link zum Original
  4. Stadtentwicklung wird mit Beschäftigungsförderung verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stadtentwicklung mit der Beschäftigungsförderung verbinden und für Langzeitarbeitslose Arbeitsangebote schaffen, durch die sich die Lebensqualität im Stadtteil erhöht. Link zum Original
  5. Die Wärmestandards für Neubauten werden verschärft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wärmestandards für Neubauten verschärfen und den Einsatz Erneuerbarer Energien beim Neubau und in der Altbau -Sanierung zum verbind lichen Standard machen. Link zum Original
  6. Es wird ein 50 Kilometer langer Wanderweg quer durch die Stadt angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Highlight wird ein 50 Kilometer langer Wanderweg quer durch die Stadt – auf dem man in Ruhe Natur, Wälder, Parks, Wasserwege und Stadtviertel erkunden kann. Link zum Original
  7. Es werden neue attraktive Straßen und Plätze geplant, die zum Verweilen einladen und ein gleichberechtigtes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmenden ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir planen neue attraktive Straßen und Plätze, die zum Verweilen einladen und für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Autos, RadfahrerInnen und FußgängerInnen sorgen. Link zum Original
  8. Hamburg wird eine Stadt der Plätze mit Oasen für Ruhe, Freizeit und Erholung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll eine Stadt der Plätze wer den. Wir wollen Oasen schaffen, die für Ruhe, Freizeit und Erholung in der Stadt stehen. Link zum Original
  9. Jedes Jahr werden drei Plätze in Hamburg schöner gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jedes Jahr drei Plätze in Hamburg schöner gestalten. Link zum Original
  10. In jedem Bezirk werden neue Plätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in jedem Bezirk neue Plätze schaffen. Link zum Original
  11. Hamburg setzt verstärkt auf Innenentwicklung, Nachverdichtung und Flächenrecycling.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss verstärkt auf Innenentwicklung und Flächenrecycling setzen: Nachverdichtung in bestehenden Baugebieten kann zusätzlichen Wohnund Gewerberaum schaffen. Link zum Original
  12. Die Planung neuer Bauvorhaben nimmt Rücksicht auf die Stadtteile vor Ort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Planungen neuer Bauvorhaben sollen Rücksicht auf die Stadtteile vor Ort nehmen. Link zum Original
  13. Der geplante Möbelgroßmarkt am Kreuz Hamburg-Nordwest wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Den geplanten Möbelgroßmarkt am Kreuz Hamburg-Nordwest lehnen wir aufgrund der erheblichen Beeinträchtigungen durch Ver kehrsbelastungen für Eidelstedt und Schnelsen und Existenzpro bleme für die Stadtteilzentren durch sog. Randsortimente ab. Link zum Original
  14. Der Bestand der Hamburger Kleingärten wird dauerhaft gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bestand der Hamburger Kleingärten dauerhaft sichern und weiter ausbauen. Link zum Original
  15. Die Zahl der Kleingärten in Hamburg wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bestand der Hamburger Kleingärten dauerhaft sichern und weiter ausbauen. Link zum Original
  16. Auf aufgegebenen Gewerbeflächen und kaum genutzten Flächen sollen neue Formen nachbarschaftlichen Gärtnerns wie interkulturelle Gärten und Gärten für Kinder, Schulen und Vereine entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem in aufgegebenen Gewerbeflächen und anderen kaum genutzten Flächen können neue For men des nachbarschaftlichen Gärtnerns im öffentlichen Raum entstehen – beispielsweise interkulturelle Gärten und Gärten für Kinder, Schulen und Vereine. Link zum Original
  17. Die Umgestaltung des nördlichen Altonaer Volksparks (Bornmoor) in einen Sportpark wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Umgestaltung des nördlichen Teils des Altonaer Volksparks (Bornmoor) in einen Sportpark lehnen wir ab, da die geplante Bebauung den Park faktisch in ein Gewerbegebiet umwandelt. Link zum Original
  18. Der Altonaer Volkspark wird aufgewertet, in Richtung Bahrenfeld geöffnet und erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Volkspark muss vielmehr aufgewertet und in Richtung Bahrenfeld geöffnet und erweitert werden. Link zum Original
  19. Abgehängte Stadtteile werden wieder an die Entwicklung der Gesamtstadt angekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die abgehängten Stadtteile wieder an die Entwicklung der Gesamtstadt ankoppeln. Link zum Original
  20. Staatliches Handeln in Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung, Gesundheit und Sozialem wird auf lokaler Ebene in den Stadtteilen koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das staatliche Handeln in Wirtschaft und Ar beitsmarkt, in Bildung, Gesundheit und im sozialen Bereich soll auf lokaler Ebene gewinnbringend koordiniert werden. Link zum Original
  21. Für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und mehr soziale Teilhabe in benachteiligten Stadtteilen werden jährlich mindestens 100 Millionen Euro investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Dadurch wird die Arbeitslosigkeit als eine der Hauptursache für Armut bekämpft und gleichzeitig mehr soziale Teilhabe der Menschen ermöglicht. Insgesamt wollen wir dafür jährlich mindestens 100 Millionen Euro investieren. Link zum Original
  22. Mit der Initiative „Viertel vor“ wird ein umfassendes, behördenübergreifendes Quartiersmanagement eingeführt, das mit den Menschen vor Ort Zukunftskonzepte für die Stadtteile erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit unserer Initiative »Viertel vor« setzen wir auf ein umfassendes Quartiersmanagement – gemeinsam mit den Menschen vor Ort und behördenübergreifend sollen tragfähige Zukunftskonzepte für die Stadtteile entstehen. Link zum Original
  23. Ein lokaler Quartiersrat vertritt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
  24. Der Quartiersrat vergibt Mittel aus einem Verfügungsfonds für kleinere lokale Initiativen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
  25. Im Quartiersrat werden das Entwicklungskonzept und seine Umsetzung diskutiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
  26. Lebendige Stadtteilzentren für Nahversorgung und Kultur werden erhalten oder neu entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Lebendige aktive Stadtteilzentren zur Nahversorgung und als kultureller Mittelpunkt müssen dabei erhalten oder wieder neu entwickelt werden. Link zum Original
  27. Nicht integrierte, nur mit dem Auto erreichbare Einzelhandelsstandorte werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung von nichtintegrierten Einzelhandelsstandorten, die nur mit dem Auto zu erreichen sind, muss vermieden werden. Link zum Original
  28. Bestehende soziale Einrichtungen sollen sich unter einem Dach zu „sozialen Quartierszentren“ zusammenschließen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende soziale Einrichtungen und Angebote können sich unter einem Dach zu »sozialen Quartierszentren« zusammentun, um bekannter, besser erreichbar und leistungsfähiger zu werden. Link zum Original
  29. Eine aktive Wohnungspolitik soll die soziale Mischung der Stadtviertel erhalten und eine angemessene Wohnungsversorgung für einkommensschwache und benachteiligte Gruppen auch in der inneren Stadt sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse einer sozial ausgewogenen Stadtentwicklung wollen wir GRÜNE eine aktive Wohnungspolitik einführen, die die soziale Mischung der Stadtviertel erhält und eine angemessene Wohnungsversorgung für einkommensschwache und benachteiligte Gruppen sichert, auch und gerade in der inneren Stadt. Link zum Original
  30. In Gebieten mit deutlichen Umwandlungs- und Aufwertungstendenzen werden soziale Erhaltungsverordnungen und Umwandlungsverordnungen erlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    In denjenigen Gebieten, in denen signifikante Umwandlungsund Aufwertungstendenzen beobachtbar sind, sollen soziale Erhaltungsverordnungen (und Umwandlungsverordnungen) erlassen werden. Link zum Original
  31. Treuhandbestände in Sanierungsgebieten werden nach Abschluss der Sanierung nicht profitorientiert verwertet, sondern bleiben in städtischer Hand oder gehen an Mietergenossenschaften oder die Mieterinnen und Mieter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Treuhandbestände in Sanierungsgebieten sollen nach Abschluss der Sanierung nicht profitorientiert verwertet, sondern entweder in städtischer Hand bleiben oder an Mietergenossenschaften privatisiert oder im Einzelfall an die Mieterinnen und Mieter verkauft wer den. Link zum Original
  32. Beim Hamburger Mietenspiegel erhalten Kriterien wie die Energieeffizienz des Gebäudes und die Qualität der Wohnlage ein größeres Gewicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Berücksichtigung grüner Kriterien bei der Berechnung des Hamburger Mietenspiegels sollen zukünftig Kriterien wie die Energie effizienz des Gebäudes, aber auch qualitative Aspekte der Wohnlage (Nähe zu Grünflächen, Kinderspielplätze oder ÖPNV) ein größeres Gewicht erhalten. Link zum Original
  33. Ein ökologischer Mietenspiegel wird erarbeitet und schnell eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen »Ökologischen Mietenspiegel« erarbeiten und schnell einführen. Link zum Original
  34. Baugemeinschaften und genossenschaftliche Wohnungsbauunternehmen werden massiv gestärkt und zu einer festen Größe in Hamburg gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Baugemeinschaften und genossenschaftliche Wohnungsbau unternehmen haben einen stabilisierenden Einfluss auf den Wohnungsmarkt und einen besonderen sozialen und ökologischen Anspruch. Wir wollen diese Bauformen deshalb massiv stärken und zu einer festen Größe in Hamburg machen: Unser Ziel ist es, dass zukünftig 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften er richtet werden. Link zum Original
  35. Künftig sollen 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass zukünftig 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften er richtet werden. Link zum Original
  36. Die städtischen Wohnungsunternehmen orientieren sich bei der Vermietung in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen sich bei der Vermietung von Wohnraum in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes orientieren und wieder mehr Sozialwohnungen bauen. Link zum Original
  37. Die städtischen Wohnungsunternehmen bauen wieder mehr Sozialwohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen sich bei der Vermietung von Wohnraum in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes orientieren und wieder mehr Sozialwohnungen bauen. Link zum Original
  38. Der Verkauf städtischer Grundstücke in sozial stabilen Quartieren wird mit der Pflicht verbunden, einen Anteil Sozialwohnungen zu bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Verkauf städtischer Grundstücke in sozial stabilen Quartieren soll mit der Verpflichtung verbunden wer den, einen Anteil an Sozialwohnungen zu bauen. Link zum Original
  39. Bei absehbarer Immobilienspekulation in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten übt die Stadt ihr Vorkaufsrecht aus und reprivatisiert die Immobilien bald sozialverträglich, etwa an Genossenschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Fällen absehbarer Immobilienspekulation in Sanierungsund Erhaltungsgebieten soll das städtische Vorkaufsrecht ausgeübt werden, mit dem Ziel, die angekauften Wohnimmobilien so bald wie möglich sozialverträglich (z. B. an Genossenschaften) zu reprivatisieren. Link zum Original
  40. Städtische Grundstücke und Immobilien in innerstädtischen Gebieten werden nicht nach Höchstgebot, sondern nach dem besten Konzept für nachhaltige Quartiersentwicklung vergeben, besonders mit gefördertem Wohnungsbau, Genossenschaftsbau und Projekten für benachteiligte Gruppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Veräußerung städtischer Grundstücke und Immobilien in innerstädtischen Gebieten soll nicht das höchste Gebot, sondern das für eine nachhaltige Quartiersentwicklung beste Konzept den Ausschlag geben, insbesondere solche, die geförderten Wohnungsbau, genossenschaftliche Neubauten sowie Projekte für benachteiligte Gruppen beinhalten. Link zum Original
  41. Für einzelne Quartiere und Wohnungstypen wie barrierefreie oder große Wohnungen werden gezielt Förderkontingente festgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sollen gezielt Förderkontingente für einzelne Quartiere und Wohnungstypen (z. B.: barrierefreie Wohnungen, große Wohnungen) festgesetzt werden, um auf Angebotslücken zu reagieren. Link zum Original
  42. Die Hafencity soll ein lebendiger, zukunftsgerichteter Stadtteil für alle Hamburgerinnen und Hamburger werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Hafencity zu einem lebendigen, zukunftsgerichteten Stadtteil für alle Hamburgerinnen und Hamburger machen. Link zum Original
  43. In der Hafencity werden mehr Wohnungen gebaut, die sich auch Normalverdienende und Familien leisten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit die Hafencity kein kinder loses »Ghetto für Reiche« wird, müssen dort mehr Wohnungen gebaut werden, die sich auch Normalverdienende und Familien leisten können. Link zum Original
  44. Großprojekte wie die geplante »Living Bridge« in der Hafencity werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Großprojekte wie die von privaten Investoren geplante »Living Bridge«, die die Hafencity zerschneiden würde wie eine Mauer, lehnen wir ab. Link zum Original
  45. Die Hafencity soll ein Modellstadtteil für nachhaltige Stadtentwicklung mit durchmischten Quartieren, Passivhäusern, Solardächern und regenerativer Kraft-Wärme-Kopplung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Ansätze müssen wir ausbauen, damit die Hafencity zu einem Modellstadtteil für nachhaltige Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert wird, mit lebendigen und durchmischten Quartieren, jeder Menge Passivhäusern und Solar dächern und einer Energieversorgung aus regenerativer Kraft-Wärmekopplung. Link zum Original
  46. Die natürlichen Schönheiten der Elbinsel sollen nicht unter neuen Verkehrstrassen, Logistikparks und Einfamilienhaussiedlungen verschwinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nicht, dass die natürlichen Schönheiten der Elbinsel unter neuen Verkehrstrassen, »Logistikparks« und geistlosen Einfamilienhaussiedlungen begraben werden. Link zum Original
  47. Die Bewohnerinnen und Bewohner Wilhelmsburgs, vor allem junge Menschen und Migranten, sollen von der Entwicklung profitieren, sodass Arbeit, Bildung und Lebensqualität auf der Elbinsel zunehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist jedoch letztlich, dass die BewohnerInnen Wilhelmsburgs, vor allem die jungen Menschen und die Mi grantInnen, von dieser Entwicklung profitieren, dass Arbeit, Bildung und Lebensqualität in Wilhelmsburg zunehmen und die Elbinsel aufblüht, damit das Projekt sich auch das Siegel sozialer Nachhaltigkeit verdienen kann. Link zum Original
  48. Alternative Wohnformen und Mehrgenerationenhäuser werden ausgebaut und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Unerlässlich sind Ausbau und Förderung von alternativen Wohnformen und Mehrgenerationenhäusern. Link zum Original
  49. Das Angebot an barrierefreiem Wohnraum wird der Nachfrage entsprechend ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit ist Voraussetzung für Teilhabe, daher muss der Nachfrage ein entsprechendes Angebot an barrierefreiem Wohnraum gegenüberstehen. Link zum Original
  50. Beleuchtung, Bänke und barrierefreie Toiletten im öffentlichen Raum werden an die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Beleuchtung, Bänke und barrierefreie Toiletten im öffentlichen Raum sind den Wünschen der älter werdenden Gesellschaft anzupassen. Link zum Original
  51. Der Abriss des Elbdorfs Moorburg wird grundsätzlich abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Abriss Moorburgs grundsätzlich ab und setzen uns weiter dafür ein, dass Moorburg aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen wird. Link zum Original
  52. Moorburg soll aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Abriss Moorburgs grundsätzlich ab und setzen uns weiter dafür ein, dass Moorburg aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen wird. Link zum Original
  53. Experimentelle und klimafreundliche Architektur sowie innovatives Design von Stadtmöbeln sollen eine neue gestalterische Qualität schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Architektur schafft mit experimentellen und klimafreundlichen Bauten eine neue gestalterische Qualität – er gänzt durch innovatives Design von »Stadtmöbeln«. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de