Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original
Das Programm enthält 53 von 692 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 53
Mit dem Konzept »Viertel vor!« werden abgehängte Stadtteile wieder angekoppelt, mit besserer Bildung und mehr Beteiligung.
Wortlaut im Programm
Die GAL will mit dem Konzept »Viertel vor!« die Ursachen von Armut bekämpfen, für bessere Bildung und mehr Beteiligung sorgen und die abgehängten Stadtteile wieder ankoppeln. Link zum Original
Die Initiative »Viertel vor!« setzt auf ein umfassendes Quartiersmanagement.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen mit unserer Initiative »Viertel vor!« auf ein umfassendes Quartiersmanagement und die Förderung der lokalen Wirtschaft. Link zum Original
Bewohnerinnen und Bewohner erarbeiten vor Ort gemeinsam mit Gewerbe, Initiativen, Quartiersmanagern und Behörden Zukunftskonzepte für die Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Bewohnerinnen und Bewohner erarbeiten vor Ort gemeinsam mit den Gewerbetreibenden, Initiativen, Institutionen, Quar tiersmanagern und Behörden tragfähige Zukunftskonzepte für die Stadt teile. Link zum Original
Stadtentwicklung wird mit Beschäftigungsförderung verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stadtentwicklung mit der Beschäftigungsförderung verbinden und für Langzeitarbeitslose Arbeitsangebote schaffen, durch die sich die Lebensqualität im Stadtteil erhöht. Link zum Original
Die Wärmestandards für Neubauten werden verschärft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wärmestandards für Neubauten verschärfen und den Einsatz Erneuerbarer Energien beim Neubau und in der Altbau -Sanierung zum verbind lichen Standard machen. Link zum Original
Es wird ein 50 Kilometer langer Wanderweg quer durch die Stadt angelegt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Highlight wird ein 50 Kilometer langer Wanderweg quer durch die Stadt – auf dem man in Ruhe Natur, Wälder, Parks, Wasserwege und Stadtviertel erkunden kann. Link zum Original
Es werden neue attraktive Straßen und Plätze geplant, die zum Verweilen einladen und ein gleichberechtigtes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmenden ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir planen neue attraktive Straßen und Plätze, die zum Verweilen einladen und für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Autos, RadfahrerInnen und FußgängerInnen sorgen. Link zum Original
Hamburg wird eine Stadt der Plätze mit Oasen für Ruhe, Freizeit und Erholung.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll eine Stadt der Plätze wer den. Wir wollen Oasen schaffen, die für Ruhe, Freizeit und Erholung in der Stadt stehen. Link zum Original
Jedes Jahr werden drei Plätze in Hamburg schöner gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jedes Jahr drei Plätze in Hamburg schöner gestalten. Link zum Original
In jedem Bezirk werden neue Plätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in jedem Bezirk neue Plätze schaffen. Link zum Original
Hamburg setzt verstärkt auf Innenentwicklung, Nachverdichtung und Flächenrecycling.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss verstärkt auf Innenentwicklung und Flächenrecycling setzen: Nachverdichtung in bestehenden Baugebieten kann zusätzlichen Wohnund Gewerberaum schaffen. Link zum Original
Die Planung neuer Bauvorhaben nimmt Rücksicht auf die Stadtteile vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die Planungen neuer Bauvorhaben sollen Rücksicht auf die Stadtteile vor Ort nehmen. Link zum Original
Der geplante Möbelgroßmarkt am Kreuz Hamburg-Nordwest wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den geplanten Möbelgroßmarkt am Kreuz Hamburg-Nordwest lehnen wir aufgrund der erheblichen Beeinträchtigungen durch Ver kehrsbelastungen für Eidelstedt und Schnelsen und Existenzpro bleme für die Stadtteilzentren durch sog. Randsortimente ab. Link zum Original
Der Bestand der Hamburger Kleingärten wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bestand der Hamburger Kleingärten dauerhaft sichern und weiter ausbauen. Link zum Original
Die Zahl der Kleingärten in Hamburg wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bestand der Hamburger Kleingärten dauerhaft sichern und weiter ausbauen. Link zum Original
Auf aufgegebenen Gewerbeflächen und kaum genutzten Flächen sollen neue Formen nachbarschaftlichen Gärtnerns wie interkulturelle Gärten und Gärten für Kinder, Schulen und Vereine entstehen.
Wortlaut im Programm
Vor allem in aufgegebenen Gewerbeflächen und anderen kaum genutzten Flächen können neue For men des nachbarschaftlichen Gärtnerns im öffentlichen Raum entstehen – beispielsweise interkulturelle Gärten und Gärten für Kinder, Schulen und Vereine. Link zum Original
Die Umgestaltung des nördlichen Altonaer Volksparks (Bornmoor) in einen Sportpark wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Umgestaltung des nördlichen Teils des Altonaer Volksparks (Bornmoor) in einen Sportpark lehnen wir ab, da die geplante Bebauung den Park faktisch in ein Gewerbegebiet umwandelt. Link zum Original
Der Altonaer Volkspark wird aufgewertet, in Richtung Bahrenfeld geöffnet und erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Volkspark muss vielmehr aufgewertet und in Richtung Bahrenfeld geöffnet und erweitert werden. Link zum Original
Abgehängte Stadtteile werden wieder an die Entwicklung der Gesamtstadt angekoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die abgehängten Stadtteile wieder an die Entwicklung der Gesamtstadt ankoppeln. Link zum Original
Staatliches Handeln in Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung, Gesundheit und Sozialem wird auf lokaler Ebene in den Stadtteilen koordiniert.
Wortlaut im Programm
Das staatliche Handeln in Wirtschaft und Ar beitsmarkt, in Bildung, Gesundheit und im sozialen Bereich soll auf lokaler Ebene gewinnbringend koordiniert werden. Link zum Original
Für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und mehr soziale Teilhabe in benachteiligten Stadtteilen werden jährlich mindestens 100 Millionen Euro investiert.
Wortlaut im Programm
Dadurch wird die Arbeitslosigkeit als eine der Hauptursache für Armut bekämpft und gleichzeitig mehr soziale Teilhabe der Menschen ermöglicht. Insgesamt wollen wir dafür jährlich mindestens 100 Millionen Euro investieren. Link zum Original
Mit der Initiative „Viertel vor“ wird ein umfassendes, behördenübergreifendes Quartiersmanagement eingeführt, das mit den Menschen vor Ort Zukunftskonzepte für die Stadtteile erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Initiative »Viertel vor« setzen wir auf ein umfassendes Quartiersmanagement – gemeinsam mit den Menschen vor Ort und behördenübergreifend sollen tragfähige Zukunftskonzepte für die Stadtteile entstehen. Link zum Original
Ein lokaler Quartiersrat vertritt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
Der Quartiersrat vergibt Mittel aus einem Verfügungsfonds für kleinere lokale Initiativen.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
Im Quartiersrat werden das Entwicklungskonzept und seine Umsetzung diskutiert.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Rolle spielt dabei der lokale Quartiersrat, der die Interessen der BewohnerInnen vertritt. Er vergibt Mittel für kleinere lokale Initia tiven aus dem Verfügungsfonds. Außerdem finden dort die entscheidenden Diskussionen über die Erstellung des Entwicklungskonzeptes und die laufende Umsetzung statt. Link zum Original
Lebendige Stadtteilzentren für Nahversorgung und Kultur werden erhalten oder neu entwickelt.
Wortlaut im Programm
Lebendige aktive Stadtteilzentren zur Nahversorgung und als kultureller Mittelpunkt müssen dabei erhalten oder wieder neu entwickelt werden. Link zum Original
Nicht integrierte, nur mit dem Auto erreichbare Einzelhandelsstandorte werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von nichtintegrierten Einzelhandelsstandorten, die nur mit dem Auto zu erreichen sind, muss vermieden werden. Link zum Original
Bestehende soziale Einrichtungen sollen sich unter einem Dach zu „sozialen Quartierszentren“ zusammenschließen können.
Wortlaut im Programm
Bestehende soziale Einrichtungen und Angebote können sich unter einem Dach zu »sozialen Quartierszentren« zusammentun, um bekannter, besser erreichbar und leistungsfähiger zu werden. Link zum Original
Eine aktive Wohnungspolitik soll die soziale Mischung der Stadtviertel erhalten und eine angemessene Wohnungsversorgung für einkommensschwache und benachteiligte Gruppen auch in der inneren Stadt sichern.
Wortlaut im Programm
Im Interesse einer sozial ausgewogenen Stadtentwicklung wollen wir GRÜNE eine aktive Wohnungspolitik einführen, die die soziale Mischung der Stadtviertel erhält und eine angemessene Wohnungsversorgung für einkommensschwache und benachteiligte Gruppen sichert, auch und gerade in der inneren Stadt. Link zum Original
In Gebieten mit deutlichen Umwandlungs- und Aufwertungstendenzen werden soziale Erhaltungsverordnungen und Umwandlungsverordnungen erlassen.
Wortlaut im Programm
In denjenigen Gebieten, in denen signifikante Umwandlungsund Aufwertungstendenzen beobachtbar sind, sollen soziale Erhaltungsverordnungen (und Umwandlungsverordnungen) erlassen werden. Link zum Original
Treuhandbestände in Sanierungsgebieten werden nach Abschluss der Sanierung nicht profitorientiert verwertet, sondern bleiben in städtischer Hand oder gehen an Mietergenossenschaften oder die Mieterinnen und Mieter.
Wortlaut im Programm
Treuhandbestände in Sanierungsgebieten sollen nach Abschluss der Sanierung nicht profitorientiert verwertet, sondern entweder in städtischer Hand bleiben oder an Mietergenossenschaften privatisiert oder im Einzelfall an die Mieterinnen und Mieter verkauft wer den. Link zum Original
Beim Hamburger Mietenspiegel erhalten Kriterien wie die Energieeffizienz des Gebäudes und die Qualität der Wohnlage ein größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
Mit der Berücksichtigung grüner Kriterien bei der Berechnung des Hamburger Mietenspiegels sollen zukünftig Kriterien wie die Energie effizienz des Gebäudes, aber auch qualitative Aspekte der Wohnlage (Nähe zu Grünflächen, Kinderspielplätze oder ÖPNV) ein größeres Gewicht erhalten. Link zum Original
Ein ökologischer Mietenspiegel wird erarbeitet und schnell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen »Ökologischen Mietenspiegel« erarbeiten und schnell einführen. Link zum Original
Baugemeinschaften und genossenschaftliche Wohnungsbauunternehmen werden massiv gestärkt und zu einer festen Größe in Hamburg gemacht.
Wortlaut im Programm
Baugemeinschaften und genossenschaftliche Wohnungsbau unternehmen haben einen stabilisierenden Einfluss auf den Wohnungsmarkt und einen besonderen sozialen und ökologischen Anspruch. Wir wollen diese Bauformen deshalb massiv stärken und zu einer festen Größe in Hamburg machen: Unser Ziel ist es, dass zukünftig 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften er richtet werden. Link zum Original
Künftig sollen 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass zukünftig 20 Prozent aller Wohnungsneubauten auf städtischen Flächen von Baugemeinschaften und Genossenschaften er richtet werden. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen orientieren sich bei der Vermietung in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen sich bei der Vermietung von Wohnraum in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes orientieren und wieder mehr Sozialwohnungen bauen. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen bauen wieder mehr Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen sich bei der Vermietung von Wohnraum in innerstädtischen Gebieten am Mittelwert des jeweiligen Mietenspiegelfeldes orientieren und wieder mehr Sozialwohnungen bauen. Link zum Original
Der Verkauf städtischer Grundstücke in sozial stabilen Quartieren wird mit der Pflicht verbunden, einen Anteil Sozialwohnungen zu bauen.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf städtischer Grundstücke in sozial stabilen Quartieren soll mit der Verpflichtung verbunden wer den, einen Anteil an Sozialwohnungen zu bauen. Link zum Original
Bei absehbarer Immobilienspekulation in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten übt die Stadt ihr Vorkaufsrecht aus und reprivatisiert die Immobilien bald sozialverträglich, etwa an Genossenschaften.
Wortlaut im Programm
Bei Fällen absehbarer Immobilienspekulation in Sanierungsund Erhaltungsgebieten soll das städtische Vorkaufsrecht ausgeübt werden, mit dem Ziel, die angekauften Wohnimmobilien so bald wie möglich sozialverträglich (z. B. an Genossenschaften) zu reprivatisieren. Link zum Original
Städtische Grundstücke und Immobilien in innerstädtischen Gebieten werden nicht nach Höchstgebot, sondern nach dem besten Konzept für nachhaltige Quartiersentwicklung vergeben, besonders mit gefördertem Wohnungsbau, Genossenschaftsbau und Projekten für benachteiligte Gruppen.
Wortlaut im Programm
Bei der Veräußerung städtischer Grundstücke und Immobilien in innerstädtischen Gebieten soll nicht das höchste Gebot, sondern das für eine nachhaltige Quartiersentwicklung beste Konzept den Ausschlag geben, insbesondere solche, die geförderten Wohnungsbau, genossenschaftliche Neubauten sowie Projekte für benachteiligte Gruppen beinhalten. Link zum Original
Für einzelne Quartiere und Wohnungstypen wie barrierefreie oder große Wohnungen werden gezielt Förderkontingente festgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es sollen gezielt Förderkontingente für einzelne Quartiere und Wohnungstypen (z. B.: barrierefreie Wohnungen, große Wohnungen) festgesetzt werden, um auf Angebotslücken zu reagieren. Link zum Original
Die Hafencity soll ein lebendiger, zukunftsgerichteter Stadtteil für alle Hamburgerinnen und Hamburger werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hafencity zu einem lebendigen, zukunftsgerichteten Stadtteil für alle Hamburgerinnen und Hamburger machen. Link zum Original
In der Hafencity werden mehr Wohnungen gebaut, die sich auch Normalverdienende und Familien leisten können.
Wortlaut im Programm
Damit die Hafencity kein kinder loses »Ghetto für Reiche« wird, müssen dort mehr Wohnungen gebaut werden, die sich auch Normalverdienende und Familien leisten können. Link zum Original
Großprojekte wie die geplante »Living Bridge« in der Hafencity werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Großprojekte wie die von privaten Investoren geplante »Living Bridge«, die die Hafencity zerschneiden würde wie eine Mauer, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hafencity soll ein Modellstadtteil für nachhaltige Stadtentwicklung mit durchmischten Quartieren, Passivhäusern, Solardächern und regenerativer Kraft-Wärme-Kopplung werden.
Wortlaut im Programm
Diese Ansätze müssen wir ausbauen, damit die Hafencity zu einem Modellstadtteil für nachhaltige Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert wird, mit lebendigen und durchmischten Quartieren, jeder Menge Passivhäusern und Solar dächern und einer Energieversorgung aus regenerativer Kraft-Wärmekopplung. Link zum Original
Die natürlichen Schönheiten der Elbinsel sollen nicht unter neuen Verkehrstrassen, Logistikparks und Einfamilienhaussiedlungen verschwinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass die natürlichen Schönheiten der Elbinsel unter neuen Verkehrstrassen, »Logistikparks« und geistlosen Einfamilienhaussiedlungen begraben werden. Link zum Original
Die Bewohnerinnen und Bewohner Wilhelmsburgs, vor allem junge Menschen und Migranten, sollen von der Entwicklung profitieren, sodass Arbeit, Bildung und Lebensqualität auf der Elbinsel zunehmen.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist jedoch letztlich, dass die BewohnerInnen Wilhelmsburgs, vor allem die jungen Menschen und die Mi grantInnen, von dieser Entwicklung profitieren, dass Arbeit, Bildung und Lebensqualität in Wilhelmsburg zunehmen und die Elbinsel aufblüht, damit das Projekt sich auch das Siegel sozialer Nachhaltigkeit verdienen kann. Link zum Original
Alternative Wohnformen und Mehrgenerationenhäuser werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich sind Ausbau und Förderung von alternativen Wohnformen und Mehrgenerationenhäusern. Link zum Original
Das Angebot an barrierefreiem Wohnraum wird der Nachfrage entsprechend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit ist Voraussetzung für Teilhabe, daher muss der Nachfrage ein entsprechendes Angebot an barrierefreiem Wohnraum gegenüberstehen. Link zum Original
Beleuchtung, Bänke und barrierefreie Toiletten im öffentlichen Raum werden an die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft angepasst.
Wortlaut im Programm
Beleuchtung, Bänke und barrierefreie Toiletten im öffentlichen Raum sind den Wünschen der älter werdenden Gesellschaft anzupassen. Link zum Original
Der Abriss des Elbdorfs Moorburg wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Abriss Moorburgs grundsätzlich ab und setzen uns weiter dafür ein, dass Moorburg aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen wird. Link zum Original
Moorburg soll aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Abriss Moorburgs grundsätzlich ab und setzen uns weiter dafür ein, dass Moorburg aus dem Hafenerweiterungsgebiet entlassen wird. Link zum Original
Experimentelle und klimafreundliche Architektur sowie innovatives Design von Stadtmöbeln sollen eine neue gestalterische Qualität schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Architektur schafft mit experimentellen und klimafreundlichen Bauten eine neue gestalterische Qualität – er gänzt durch innovatives Design von »Stadtmöbeln«. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.