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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 48 von 587 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 48Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 48
Hamburg soll sozial, solidarisch und ökologisch gestaltet werden und allen Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Bildung, umweltfreundliche Mobilität, Kultur und Freizeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
■ für ein soziales, solidarisches und ökologisches Hamburg, das Arbeit für Alle sowie Wohnen, Gesundheit, Bildung, umweltfreundliche Mobilität, Kultur- und Freizeit für Alle ermöglicht; Link zum Original
Hamburg soll von der Kita bis zu Hochschulen, Betrieben und Behörden der Benachteiligung von Frauen entgegenwirken und überholte Geschlechterrollen aufheben.
Wortlaut im Programm
■ für ein Hamburg der Gleichberechtigung, das von der Kita bis zu den Hochschulen, in Betrieben und Behörden der Benachteiligung von Frauen entgegenwirkt und die überholten Geschlechterrollen des patriarchalen Männer-Frauen-Verhältnisses aufhebt. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz wird novelliert, um die Rechte der Frauen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Durch eine Novellierung des Gleichstellungsgesetzes wollen wir die Rechte der Frauen stärken. Link zum Original
Die Lebensbedingungen sollen so gestaltet werden, dass alle Menschen einschließlich derer mit ausländischem Pass an sozialen Errungenschaften und am Produktionsprozess teilhaben.
Wortlaut im Programm
Die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen müssen so gestaltet werden, dass alle Menschen an den erkämpften sozialen Errungenschaften und am Produktionsprozess teilhaben können – »alle« bedeutet auch diejenigen mit ausländischem Pass. Link zum Original
Gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten deshalb gesetzliche Regelungen zur Gleichstellung der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt. Link zum Original
Jugendeinrichtungen werden nicht geschlossen, sondern weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Jugendeinrichtungen sollten nicht geschlossen, sondern weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Mitgliedschaft in Sportvereinen wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Mitgliedschaft in Sportvereinen und kostenloser Besuch der Schwimmbäder. Link zum Original
Der Besuch der Schwimmbäder wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Mitgliedschaft in Sportvereinen und kostenloser Besuch der Schwimmbäder. Link zum Original
Alle Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, sich durch Sport zu entfalten.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, sich durch Sport als Teil der menschlichen Kultur zu entfalten. Link zum Original
Jede Form kultureller Ausgrenzung und struktureller Demütigung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie wendet sich gegen jede Form kultureller Ausgrenzung und struktureller Demütigung. Link zum Original
Kinder und Jugendliche aus armen Familien erhalten kostenlosen Zugang zu Sportvereinen und Schwimmbädern.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche aus armen Familien erhalten kostenlosen Zugang zu Sportvereinen und Schwimmbädern. Link zum Original
Die stadtteilbezogene Friedens-, Mediations- und Friedenskulturarbeit wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung stadtteilbezogener Friedens-, Mediations- und Friedenskulturarbeit im Sinne einer Kultur des Friedens; Link zum Original
Ein Büro zur Koordinierung, Vernetzung und Unterstützung der Friedensarbeit in Hamburg wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung eines Büros zur Koordinierung, Vernetzung und Unterstützung der Friedensarbeit in dieser Stadt; Link zum Original
Eine unabhängige Jury vergibt einen Hamburger Friedenspreis.
Wortlaut im Programm
die Vergabe eines Hamburger Friedenspreises an Personen, Initiativen, Einrichtungen oder Organisationen durch eine unabhängige Jury; Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die die traditionelle Rollenaufteilung ändert und die patriarchalische Kultur beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine demokratische Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung an, die die traditionelle Rollenaufteilung grundlegend ändert und die patriarchalische Kultur beseitigt. Link zum Original
Das Modell des männlichen Familienernährers wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Modell des männlichen Familienernährers ist reaktionär und überholt. Es gehört abgeschafft. Die Steuergesetzgebung gehört entsprechend umfassend reformiert. Link zum Original
Integration, Emanzipation und Gleichberechtigung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Integration, Emanzipation und Gleichberechtigung. Link zum Original
Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Ausbeutung und Unterdrückung jeder Art werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
stehen gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Ausbeutung und Unterdrückung jeglicher Art. Link zum Original
Die Berufswahl wird geschlechtsunabhängig.
Wortlaut im Programm
eine geschlechtsunabhängige Berufswahl, Link zum Original
Paragraph 218 des Strafgesetzbuchs wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des Paragraphen 218 Strafgesetzbuch Link zum Original
Homosexuelle Lebensgemeinschaften werden gleichberechtigt anerkannt.
Wortlaut im Programm
die gleichberechtigte Anerkennung von homosexuellen Lebensgemeinschaften. Link zum Original
Gewalt und Unterdrückung in Ehe und anderen Lebensgemeinschaften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nein zu Gewalt und Unterdrückung in der Ehe und anderen Lebensgemeinschaften, Link zum Original
Autonome Frauenprojekte erhalten mehr Geld.
Wortlaut im Programm
mehr Geld für autonome Frauenprojekte und Pauschalfinanzierung für Frauenhäuser, Link zum Original
Frauenhäuser werden pauschal finanziert.
Wortlaut im Programm
mehr Geld für autonome Frauenprojekte und Pauschalfinanzierung für Frauenhäuser, Link zum Original
Alle Gremien der Stadt werden quotiert besetzt.
Wortlaut im Programm
quotierte Besetzungen aller Gremien der Stadt, Link zum Original
In den Bezirken werden hauptamtliche Gleichstellungs- und Frauenvertreterinnen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
hauptamtliche Gleichstellungs- und FrauenvertreterInnen in den Bezirken, Link zum Original
Eine von Senat und Bürgerschaft unabhängige Gleichstellungsstelle wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine von Senat und Bürgerschaft unabhängige Gleichstellungsstelle, Link zum Original
Frauenbeauftragte im öffentlichen Dienst erhalten mehr Rechte und Einfluss.
Wortlaut im Programm
mehr Rechte und Einfluss für Frauenbeauftragte im Öffentlichen Dienst, Link zum Original
Das Hamburgische Gleichstellungsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
eine Novellierung des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes, Link zum Original
Der Frauenanteil bei neu geschaffenen Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft wird auf 50 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung des Frauenanteils bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft auf 50 Prozent und die generelle Einhaltung von gleichem Lohn für gleiche Arbeit, Link zum Original
Das Vergabegesetz wird novelliert, um die Frauenförderung abzusichern.
Wortlaut im Programm
eine Novellierung des Vergabegesetzes zur Absicherung der Frauenförderung, Link zum Original
Lesbenprojekte werden finanziell besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
eine bessere finanzielle Unterstützung von Lesbenprojekten, Link zum Original
Für Hamburg wird jährlich ein geschlechtsbezogener Armutsbericht erstellt.
Wortlaut im Programm
einen jährlichen geschlechtsbezogenen Armutsbericht für Hamburg. Link zum Original
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (Antidiskriminierungsgesetz). Link zum Original
Seniorinnen und Senioren nehmen aktiv an der Gestaltung ihres Lebensabschnitts teil, der nicht auf Rente, Pflege oder Kosten reduziert wird.
Wortlaut im Programm
Alter ist für uns ein Lebensabschnitt mit eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen, der nicht einfach auf Rente, Pflege oder Kosten reduziert werden darf und an dessen Gestaltung Seniorinnen und Senioren aktiv teilhaben müssen. Link zum Original
Ältere Menschen können ihre Fähigkeiten in das gesellschaftliche und politische Leben einbringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lebensleistungen der älteren Menschen geachtet werden und sie ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in das gesellschaftliche und politische Leben einbringen können. Link zum Original
Stadtteilbezogene Angebote und Einrichtungen für ältere Menschen werden aufgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Aufbau und Stärkung stadtteilbezogener Angebote und Einrichtungen; Link zum Original
Ältere Zuwanderinnen und Zuwanderer werden in der Seniorenpolitik stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
die stärkere Berücksichtigung der älteren Zuwanderinnen und Zuwanderer; Link zum Original
Das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderung wird zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsamkeit von Behinderten und Nichtbehinderten muss der Regelfall werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Programm
Behinderte Menschen haben einen Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben. Link zum Original
Die Unterbringung in speziellen Einrichtungen erfolgt nur, wenn die Betroffenen sie wollen oder sie für sie die bessere Lösung ist.
Wortlaut im Programm
Die Separation in spezielle Einrichtungen ist nur dann richtig, wenn es von den betroffenen Menschen gewollt ist oder die für sie bessere Lösung ist. Link zum Original
Alle öffentlichen Einrichtungen wie Verkehr und Verwaltungen werden behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
alle öffentlichen Einrichtungen (Verkehr, Verwaltungen usw.) müssen behindertengerecht gestaltet werden. Vorrangig sind Verkehrsknotenpunkte entsprechend zu gestalten; Link zum Original
Die Stadt nimmt ihre Strukturverantwortung für alle Einrichtungen für behinderte Menschen wahr.
Wortlaut im Programm
die Stadt muss ihre Strukturverantwortung für alle Einrichtungen für behinderte Menschen wahrnehmen; Link zum Original
In allen Stadtteilen werden Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbüros eingerichtet, die Diskriminierung verfolgen und juristischen Beistand leisten.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbüros in allen Stadtteilen, die alle Arten von Diskriminierung nach dem Antidiskriminierungsgesetz verfolgen und unterbinden, juristischen Beistand gewähren sowie Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit machen; Link zum Original
Die Einrichtung in der Feuerbergstraße wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
die Schließung der Feuerbergstraße. Link zum Original
Initiativen für eine demokratische Kinder- und Jugendpolitik werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Initiativen für eine demokratische Kinder- und Jugendpolitik, die für alle Kinder und Jugendlichen eine Kultur des Aufwachsens in gegenseitigem Respekt ermöglicht, gehört unsere Unterstützung; Link zum Original
Die Olympiabewerbung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen Arbeitsplatzabbau, Hartz IV und Arbeitslosigkeit, gegen Preiserhöhungen, Sozialabbau, Verschlechterung von Bildung, Kultur und städtischer Infrastruktur, gegen Zersiedelung der Landschaft, Mietwucher, für Umweltschutz, ein ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept, gegen Großprojekte im Zeichen der »Wachsenden Stadt«, gegen die Olympiabewerbung, gegen Studien- und Schulbuchgebühren, die Schließung von Schulen, Bücherhallen und Schwimmbädern, gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen die Benachteiligung von Stadtteilen; Link zum Original
In Hamburg wird eine wirkliche Gleichstellungspolitik der Geschlechter betrieben.
Wortlaut im Programm
für die Gleichstellung der Geschlechter, eine wirkliche Gleichstellungspolitik in Hamburg und gleichen Lohn für gleiche Arbeit; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.