Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 44 von 768 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 44
Hamburg wird zu einer barrierefreien Stadt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• einen Ausbau zu einer barrierefreien Stadt. Link zum Original
Wohnformen für selbstständiges, generationenübergreifendes und nachbarschaftliches Zusammenleben werden verwirklicht.
Wortlaut im Programm
• Verwirklichung von Wohnformen, die Selbstständigkeit, gegenseitige Hilfe, nachbarschaftsbezogenes generationenübergreifendes Zusammenleben verbinden. Förderung von Mehrgenerationenhäusern in allen Stadtteilen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden in allen Stadtteilen gefördert.
Wortlaut im Programm
• Verwirklichung von Wohnformen, die Selbstständigkeit, gegenseitige Hilfe, nachbarschaftsbezogenes generationenübergreifendes Zusammenleben verbinden. Förderung von Mehrgenerationenhäusern in allen Stadtteilen. Link zum Original
Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik richten sich an den Erfordernissen älterer Menschen aus.
Wortlaut im Programm
• Die Stadtentwicklung-/ Wohnungspolitik in Hamburg muss den Erfordernissen der älteren Menschen gerecht werden. Dazu gehört auch die Planung von barrierefreien kleinen Wohnungen und Zugänge im öffentlichen Raum. Link zum Original
Barrierefreie kleine Wohnungen und barrierefreie Zugänge im öffentlichen Raum werden geplant.
Wortlaut im Programm
• Die Stadtentwicklung-/ Wohnungspolitik in Hamburg muss den Erfordernissen der älteren Menschen gerecht werden. Dazu gehört auch die Planung von barrierefreien kleinen Wohnungen und Zugänge im öffentlichen Raum. Link zum Original
Eine langfristige Gesamtkonzeption für die Stadtentwicklung soll verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.
Wortlaut im Programm
Eine nicht nur auf Jahre, sondern auf Jahrzehnte angelegte Gesamtkonzeption muss verlässlich günstige Rahmenbedingungen für weitere Entwicklungschancen bereitstellen. Link zum Original
Innerstädtische Grünflächen sowie städtische und stadtnahe Wasserflächen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Ressourcen, wie die innerstädtischen Grünflächen und die städtischen und stadtnahen Wasserflächen, müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Wohnen, Freizeit, Gewerbe und Verkehr sollen in den Quartieren gemischt werden.
Wortlaut im Programm
Wohnen, Freizeit, Gewerbe und Verkehr müssen sich in den Quartieren sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Schrittweise Stadterneuerung und Verdichtung wird einer auf ständiges Wachstum ausgerichteten Stadtentwicklung vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Eine Stadterneuerung und -Verdichtung, die schrittweise erfolgt, ist besser als eine auf ständiges Wachstum ausgerichtete Stadt. Link zum Original
Der Bau von Einzelhäusern auf kleinen Grundstücken wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fördert den Bau von Einzelhäusern auf kleinen Grundstücken. Link zum Original
Flächen sollen nur behutsam verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen behutsame Flächenverdichtung, und wir wollen, dass der Charakter und die Lebensqualität der Quartiere erhalten bleiben. Link zum Original
Charakter und Lebensqualität der Quartiere sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen behutsame Flächenverdichtung, und wir wollen, dass der Charakter und die Lebensqualität der Quartiere erhalten bleiben. Link zum Original
Für Zuziehende soll ausreichend gut angebundener Wohnraum zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Für die nach Hamburg ziehenden zusätzlichen Menschen müssen ausreichend gut angebundener Wohnraum und mehr zentrale Grünflächen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Es sollen mehr zentrale Grünflächen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die nach Hamburg ziehenden zusätzlichen Menschen müssen ausreichend gut angebundener Wohnraum und mehr zentrale Grünflächen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll sich nicht allein auf die Hafencity konzentrieren, sondern den Stadtteilen mehr Aufmerksamkeit widmen.
Wortlaut im Programm
Dies alles bedeutet, dass die Stadt sich anders als in den vergangenen Jahren nicht allein auf die Hafencity konzentrieren darf, sondern den lebendigen Stadtteilen und ihrer Entwicklung mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen muss. Link zum Original
Der Konflikt zwischen Hafen- und Stadtentwicklung soll aufgelöst oder verlässlich entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Hafen- und Stadtentwicklung muss aufgelöst und – sollte dies im Rahmen der geforderten Gesamtkonzeption nicht möglich sein – im Sinne langfristiger Verlässlichkeit entschieden werden. Link zum Original
Das Achsenkonzept soll mit neuen Vorhaben wie dem Deckel über der A7 in Bahrenfeld kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Gesamtkonzeption muss das Achsenkonzept mit Neuem, wie z. B. mit dem Deckel über der A7 in Bahrenfeld kombiniert werden, um Hamburg langfristig sowohl als Wohn- als auch als Arbeitsstätte attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Für die städtebauliche Entwicklung soll vor allem privates Kapital mobilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig für die städtebauliche Entwicklung ist vor allem die Mobilisierung privaten Kapitals. Link zum Original
Für ganz Hamburg wird ein stadtplanerisches Gesamtmodell entwickelt, auch um die Konzentration sozialer Probleme in einzelnen Stadtteilen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
ein stadtplanerisches Gesamtmodell für ganz Hamburg entwickelt wird, auch um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteile zu verhindern. Link zum Original
Ein neuer Flächennutzungsplan für Hamburg wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
ein neuer Flächennutzungsplan entwickelt wird, um eine Grundlage für die Entwicklung der Stadt zu schaffen (z, B. auch, um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen zu verhindern). Dieser soll zukünftig Grundlage für die Anpassung der einzelnen Fachplanungen sein und nicht mehr umgekehrt. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan soll künftig Grundlage der einzelnen Fachplanungen sein und nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
ein neuer Flächennutzungsplan entwickelt wird, um eine Grundlage für die Entwicklung der Stadt zu schaffen (z, B. auch, um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen zu verhindern). Dieser soll zukünftig Grundlage für die Anpassung der einzelnen Fachplanungen sein und nicht mehr umgekehrt. Link zum Original
Die Identität des Stadtbildes soll gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
die Identität des Stadtbildes gewahrt bleibt und die eigenständige bezirkliche Stadtentwicklung betont wird. Link zum Original
Die eigenständige Stadtentwicklung der Bezirke wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Identität des Stadtbildes gewahrt bleibt und die eigenständige bezirkliche Stadtentwicklung betont wird. Link zum Original
Wohnen, Kultur und Arbeit sollen stärker gemischt werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere Mischung von Wohnen, Kultur und Arbeit erfolgt. Link zum Original
Die Nutzungsausweisung in der Bauleitplanung wird gelockert.
Wortlaut im Programm
die Nutzungsausweisung gelockert wird. Link zum Original
Die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnraum und umgekehrt wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnraum und umgekehrt erleichtert wird. Link zum Original
Neue Wohnmodelle, auch auf Konversionsflächen, sollen die Abwanderung ins Umland verhindern.
Wortlaut im Programm
neue Wohnmodelle entwickelt werden, die die Abwanderung Hamburger Bürger in das Umland verhindern können. Dies sollte unter spezieller Einbindung der Konversionsflächen geschehen. Link zum Original
Die Hafencity soll durchmischt bebaut werden, ohne Monokultur.
Wortlaut im Programm
eine durchmischte Bebauung der Hafencity. Eine Monokultur sollte verhindert werden. Eine günstige Vergabe vornehmlich an Eigennutzer sollte ermöglicht werden. Link zum Original
Flächen in der Hafencity sollen günstig vorrangig an Eigennutzer vergeben werden.
Wortlaut im Programm
eine durchmischte Bebauung der Hafencity. Eine Monokultur sollte verhindert werden. Eine günstige Vergabe vornehmlich an Eigennutzer sollte ermöglicht werden. Link zum Original
Die Hafencity soll durch Überwindung der Trennwirkung von Ludwig-Erhard- und Willy-Brandt-Straße an die Innenstadt angebunden werden.
Wortlaut im Programm
die Anbindung der Hafencity an die Innenstadt durch Überwindung der Trennwirkung der Ludwig-Erhard- und Willy-Brandt-Straße. Link zum Original
Der Domplatz wird nicht bebaut, sondern unter Einbeziehung der archäologischen Reste als öffentliche Grünfläche gestaltet.
Wortlaut im Programm
dass der Domplatz nicht bebaut, sondern unter Einbeziehung der archäologischen Teile als öffentliche Grünfläche für die Bürger umgestaltet wird. Link zum Original
Die Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs Altona wird zu einem neuen Stadtteil entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs Altona zu einem neuen Stadtteil; dieser verbindet Altona-Nord mit Ottensen und Bahrenfeld. Link zum Original
Die Elbinsel Wilhelmsburg soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung der Elbinsel Wilhelmsburg. Link zum Original
Der Harburger Binnenhafen soll als südliche Hafencity mit Arbeit, Wohnen und Freizeit entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
der Sprung über die Süderelbe in den Harburger Binnenhafen mit dem „channel hamburg" als südliche Hafencity, in der ein Gleichklang von Arbeit, Wohnen und Freizeit gewährleistet werden muss. Das Wachstum des dortigen Kompetenzzentrums für Airbus darf nicht mehr durch gegenläufige Planungen der HPA behindert werden. Link zum Original
Die soziale Wohnungsbaupolitik wird in eine freie, wettbewerbsorientierte Wohnungsbaupolitik überführt.
Wortlaut im Programm
die Überführung einer so genannten „sozialen" in eine freie, wettbewerbsorientierte Wohnungsbaupolitik. Link zum Original
Büroflächen sollen nach dem Durchmischungsprinzip in Wohnflächen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
die Umwandlung von Büro- in Wohnflächen nach dem Durchmischungsprinzip. Link zum Original
Innerstädtische Neubauten sollen einen Wohnanteil von 20 Prozent haben.
Wortlaut im Programm
einen Wohnanteil von 20 % bei Neubauten im innerstädtischen Bereich. Link zum Original
Die Zweckentfremdungsverordnung wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Streichung der Zweckentfremdungsverordnung. Link zum Original
Der Wohnungsbestand der städtischen Gesellschaften SAGA und GWG wird privatisiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg spricht sich daher für eine Privatisierung des Wohnungsbestandes von SAGA und GWG aus. Link zum Original
Beim Verkauf der SAGA- und GWG-Wohnungen hat der Verkauf an die Mieter Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg spricht sich daher für eine Privatisierung des Wohnungsbestandes von SAGA und GWG aus. Dabei hat aus liberaler Sicht der Verkauf an Mieter Vorrang. Link zum Original
Wohnanlagen von SAGA und GWG sollen auch an Wohnungsbaugenossenschaften verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Daneben befürwortet die FDP Hamburg einen Verkauf von Wohnanlagen an Wohnungsbaugenossenschaften, welche bereits heute auf privatwirtschaftlicher Basis maßgeblich für qualitativ hochwertigen und preisgünstigeren Wohnraum in Hamburg sorgen. Link zum Original
Ein Verkauf zu bestmöglichen Preisen an private Wohnungsgesellschaften und Investoren kommt zur Haushaltskonsolidierung in Betracht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus kommt für die FDP Hamburg aber auch ein Verkauf zu bestmöglichen Preisen an private Wohnungsbaugesellschaften und Investoren in Betracht, um damit einen Beitrag zu Haushaltskonsolidierung zu leisten. Link zum Original
Gewerbeimmobilien und Tochtergesellschaften von SAGA und GWG werden umgehend verkauft, besonders wenn sie Aufgaben des Mittelstands wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Verkauf der Gewerbeimmobilien und Tochtergesellschaften von SAGA und GWG ist umgehend in Angriff zu nehmen, insbesondere dann, wenn diese Tätigkeiten ausüben, die auch von mittelständischen Handwerksbetrieben oder Dienstleistungsunternehmen wahrgenommen werden können. Link zum Original
SAGA und GWG werden teilweise oder vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Hamburg Messe und Congress GmbH SAGA + GWG Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.