Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 36 von 587 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 36
Der Landesbetrieb Krankenhaus und das Unternehmen Pflegen & Wohnen werden zurück in städtisches Eigentum geholt.
Wortlaut im Programm
Im Zentrum steht zunächst die Rückholung des Landesbetriebs Krankenhaus und der Unternehmung Pflegen & Wohnen. Link zum Original
Wohnortnahe Gesundheitszentren werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
wohnortnahe Gesundheitszentren, Link zum Original
Verhütungsmittel werden kostenlos abgegeben.
Wortlaut im Programm
kostenlose Vergabe von Verhütungsmitteln, Link zum Original
Vorsorgeuntersuchungen werden auch über den Leistungskatalog der Krankenkassen hinaus bezahlt.
Wortlaut im Programm
Kostenübernahme von Vorsorgeuntersuchungen über den Krankenkassenkatalog hinaus, Link zum Original
Gemeinschaftspraxen in benachteiligten Stadtteilen werden kommunal gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
kommunale Förderung und Unterstützung für Gemeinschaftspraxen in benachteiligten Stadtteilen, Link zum Original
Interdisziplinäre Pflege- und Versorgungsmanagerinnen werden als neuer Beruf eingeführt, beginnend in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Einsatz von interdisziplinären Pflege- und VersorgungsmanagerInnen als neuen Beruf – Hamburg macht den Anfang. Link zum Original
Eine paritätisch finanzierte Bürgerversicherung erfasst die gesamte Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung und trägt alle medizinisch notwendigen Leistungen.
Wortlaut im Programm
In Verbindung damit fordern wir eine solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitswesen, die die gesamte Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst, alle medizinisch notwendigen Leistungen trägt und paritätisch finanziert wird. Link zum Original
Pflegebedürftige Menschen haben Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Programm
Der Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben muss auch für pflegebedürftige Menschen gelten. Link zum Original
Zur Entlastung pflegender Angehöriger stehen tagesstrukturierende Einrichtungen wie geriatrische Tageskliniken zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Um insbesondere den Angehörigen die Pflege zu erleichtern, müssen tagesstrukturierende, unterstützende Einrichtungen, wie zum Beispiel geriatrische Tageskliniken, zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflegeangebote werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ferner eine stärkere Vernetzung der ambulanten, halb- und vollstationären Angebote. Link zum Original
In ambulanter und stationärer Pflege ist eine kontinuierliche fachärztliche Betreuung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege muss eine kontinuierliche fachärztliche Betreuung gewährleistet sein. Link zum Original
Bei jeder pflegebedürftigen Person wird der Rehabilitationsbedarf festgestellt.
Wortlaut im Programm
In jedem Einzelfall ist der Rehabilitationsbedarf festzustellen. Link zum Original
Notwendige Maßnahmen und Therapien werden unverzüglich eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Notwendige Maßnahmen und Therapien sind unverzüglich einzuleiten. Link zum Original
Pflegeeinrichtungen, die bedarfsgerechte Versorgung und die Pflegebücher werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Pflegeeinrichtungen sowie der bedarfsgerechten Versorgung sind ebenso regelmäßig zu überprüfen wie die Pflegebücher. Link zum Original
Bei Mehrbedarf werden weitere Pflegekräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Bei eventuellem Mehrbedarf sind weitere Pflegekräfte einzustellen. Link zum Original
Der Barbetrag für Heimbewohner in der Hilfe zur Pflege wird auf mindestens 300 Euro aufgestockt.
Wortlaut im Programm
der in der Hilfe zur Pflege für Heimbewohner enthaltene Barbetrag wird auf mindestens 300 Euro aufgestockt, damit ein Leben in Würde und gesellschaftliche Teilhabe noch möglich sind; Link zum Original
Die geriatrische Versorgung in den Hamburger Kliniken wird entsprechend dem wachsenden Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der geriatrischen Versorgung in den Hamburger Kliniken entsprechend dem wachsenden Bedarf; Link zum Original
Nach Klinikaufenthalten gibt es eine bedarfsgerechte Pflegeüberleitung.
Wortlaut im Programm
die Schaffung einer bedarfsgerechten Pflegeüberleitung nach Klinikaufenthalten; Link zum Original
Die ambulante und stationäre Versorgung Demenzkranker wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserungen in der ambulanten wie der stationären Versorgung Demenzkranker und die Erprobung innovativer Wohnformen für demenzkranke Menschen. Link zum Original
Innovative Wohnformen für demenzkranke Menschen werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Verbesserungen in der ambulanten wie der stationären Versorgung Demenzkranker und die Erprobung innovativer Wohnformen für demenzkranke Menschen. Link zum Original
Einrichtungen zur Versorgung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, vor allem pflegen & wohnen, werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Rekommunalisierung der für die Versorgung von älteren Menschen, Behinderten und Pflegebedürftigen wichtigen Einrichtungen – vor allem von Pflegen & Wohnen. Link zum Original
Bei der landesrechtlichen Neuregelung des Heimrechts verschlechtert sich die Qualität der pflegerischen Versorgung nicht.
Wortlaut im Programm
Durch die Übertragung des Heimrechtes in die Verantwortung der Länder sind diese nun gehalten, für das alte, vom Bund beschlossene Heimrecht und seine nachgeordneten Bereiche landesspezifische Gesetze zu entwickeln. Dabei treten wir dafür ein, dass sich die Qualität der pflegerischen Versorgung nicht verschlechtert und die baulichen Mindeststandards nicht gesenkt werden. Link zum Original
Bei der landesrechtlichen Neuregelung des Heimrechts werden die baulichen Mindeststandards nicht gesenkt.
Wortlaut im Programm
Durch die Übertragung des Heimrechtes in die Verantwortung der Länder sind diese nun gehalten, für das alte, vom Bund beschlossene Heimrecht und seine nachgeordneten Bereiche landesspezifische Gesetze zu entwickeln. Dabei treten wir dafür ein, dass sich die Qualität der pflegerischen Versorgung nicht verschlechtert und die baulichen Mindeststandards nicht gesenkt werden. Link zum Original
Die Position der Heimräte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Position der Heimräte zu stärken und sie auch mit unabhängigen Externen zu besetzen; Link zum Original
Heimräte werden auch mit unabhängigen Externen besetzt.
Wortlaut im Programm
die Position der Heimräte zu stärken und sie auch mit unabhängigen Externen zu besetzen; Link zum Original
Der Anteil festangestellter Fachkräfte in den Heimen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung des festangestellten Fachkräfteanteils in den Heimen; Link zum Original
Heimträger legen ihre Kalkulation und Kostensituation transparent offen.
Wortlaut im Programm
Transparenz der Kalkulation und Kostensituation der Träger sowie eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation; Link zum Original
In Heimen wird eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation geführt.
Wortlaut im Programm
Transparenz der Kalkulation und Kostensituation der Träger sowie eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation; Link zum Original
Das Personal der Heimaufsicht wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Aufstockung des Personals der Heimaufsicht und ihre Ausgestaltung als eigenständige und unabhängige Behörde; Link zum Original
Die Heimaufsicht wird als eigenständige und unabhängige Behörde ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Aufstockung des Personals der Heimaufsicht und ihre Ausgestaltung als eigenständige und unabhängige Behörde; Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegepersonal werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das Pflegepersonal; Link zum Original
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung und das Gesundheitsamt werden stärker in die Qualitätskontrolle der Heime einbezogen.
Wortlaut im Programm
die stärkere Einbeziehung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung sowie des Gesundheitsamtes in die Qualitätskontrolle. Link zum Original
Einziges Kriterium der medizinischen Versorgung ist das Wohl des Menschen.
Wortlaut im Programm
das Kriterium für die medizinische Versorgung ist ausschließlich das Wohl des Menschen. Link zum Original
Die Ablehnung von Therapien aufgrund wirtschaftlicher Kosten-Nutzen-Rechnungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnungen zur Ablehnung von Therapien sind zynisch und menschenverachtend. Link zum Original
Drogenpolitik folgt dem Grundsatz Hilfe statt Strafe.
Wortlaut im Programm
Die Drogenpolitik der LINKEN folgt dem Leitgedanken: Hilfe statt Strafe. Link zum Original
Das Hilfesystem schafft Therapieplätze statt Hafträume.
Wortlaut im Programm
In dem Maße, wie die Strafverfolgung auf die wirklich Schuldigen im Drogenhandel begrenzt werden muss, braucht das Hilfssystem in Hamburg Therapieplätze statt Hafträume. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.