Grüne · Ganz klar Grün – Unsere Ideen für Bremen!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 26 von 943 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 26
Eine Landwirtschaft ohne gentechnisch veränderte Futtermittel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen unterstützen eine Landwirtschaft, die auf den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln verzichtet. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Nutztieren sollen tiergerechter werden, wodurch der Antibiotikaeinsatz sinkt.
Wortlaut im Programm
Die Achtung vor den Tieren muss sich in den Haltungsbedingungen niederschlagen, so wird auch der Antibiotikaeinsatz reduziert, der Mensch und Tier schadet. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen deutlich zu steigern. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Flächen sollen gewässer- und grundwasserschonend bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen deutlich zu steigern. Hierzu gehört insbesondere eine gewässer- und grundwasserschonende Flächenbewirtschaftung. Link zum Original
Im Bremer Feuchtgrünlandring wird der biologische Landbau unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Bremer Feuchtgrünlandring werden wir zur Sicherung der ökologischen Vielfalt und des Erholungswerts den biologischen Landbau und die Vermarktung von regional und naturverträglich hergestellten landwirtschaftlichen Erzeugnissen unterstützen. Link zum Original
Die Vermarktung regional und naturverträglich hergestellter landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Bremer Feuchtgrünlandring werden wir zur Sicherung der ökologischen Vielfalt und des Erholungswerts den biologischen Landbau und die Vermarktung von regional und naturverträglich hergestellten landwirtschaftlichen Erzeugnissen unterstützen. Link zum Original
Für alle tierischen Produkte soll eine Kennzeichnungspflicht zur Form der Tierhaltung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Beispiel dafür ist unsere Initiative, für alle tierischen Produkte eine Kennzeichnungspflicht zu erreichen, die über die Form der Tierhaltung informiert. Link zum Original
In Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Kantinen wird gesunde Ernährung mit Schwerpunkt auf regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Bereich der öffentlichen Beschaffung soll als Vorbild wirken: In Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Kantinen wollen wir verstärkt gesunde Ernährung fördern, mit dem Schwerpunkt auf Nahrungsmittel aus ökologischem Landbau, möglichst regional und saisonal. Link zum Original
Tierische Erzeugnisse in Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Kantinen sollen aus artgerechterer Tierhaltung statt aus Massentierhaltung stammen.
Wortlaut im Programm
In Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Kantinen wollen wir verstärkt gesunde Ernährung fördern, mit dem Schwerpunkt auf Nahrungsmittel aus ökologischem Landbau, möglichst regional und saisonal. Tierische Erzeugnisse sollen dort nicht aus der Massentierhaltung, sondern aus artgerechterer Tierhaltung stammen. Link zum Original
Schulen und öffentliche Mensen sollen eine preisgünstige vegane Alternative in guter Qualität anbieten.
Wortlaut im Programm
Schulen und öffentliche Mensen sollen deshalb eine preisgünstige vegane Alternative in guter Qualität anbieten. Link zum Original
Der Tierschutz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesserung des Tierschutzes in unserer Gesellschaft ein. Link zum Original
Die Affenversuche an der Universität Bremen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind nach wie vor gegen die Affenversuche an der Universität Bremen. Link zum Original
Massentierhaltung und industrielle Fleischproduktion sollen nicht wie bisher weitergehen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Mit der Massentierhaltung und der industriellen Fleischproduktion kann es so nicht weitergehen. Link zum Original
Der unwürdige Umgang mit Nutztieren wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der unwürdige Umgang mit sogenannten Nutztieren muss beendet werden. Link zum Original
Ein neues Tierschutzgesetz soll eine artgerechtere Haltung von Nutztieren vorschreiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in einem neuen Tierschutzgesetz eine artgerechtere Haltung von Nutztieren einfordern. Link zum Original
Der Missbrauch von Antibiotika wird durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften gestoppt.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir auch den Missbrauch von Antibiotika durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften stoppen. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft mit artgerechterer Tierhaltung hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Landwirtschaft mit artgerechterer Tierhaltung hat für uns Vorrang: Wir wollen in Bremen erreichen, dass in öffentlichen Mensen Tierprodukte ausschließlich aus ökologischer Tierhaltung angeboten werden. Link zum Original
In öffentlichen Mensen in Bremen werden Tierprodukte ausschließlich aus ökologischer Tierhaltung angeboten.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Landwirtschaft mit artgerechterer Tierhaltung hat für uns Vorrang: Wir wollen in Bremen erreichen, dass in öffentlichen Mensen Tierprodukte ausschließlich aus ökologischer Tierhaltung angeboten werden. Link zum Original
Ponyreiten auf Bremens Jahrmärkten wird untersagt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das tierquälerische Ponyreiten auf Bremens Jahrmärkten untersagt wird. Link zum Original
Es werden rechtliche Voraussetzungen geschaffen, um die Zurschaustellung von Tieren auf Bremischen Jahrmärkten mit Fahrbetrieben zu untersagen.
Wortlaut im Programm
Darum fordern wir, dass in Bremen rechtliche Voraussetzungen geschaffen werden, um Ponykarussells und die Zurschaustellung anderer Tiere auf Bremischen Jahrmärkten mit Fahrbetrieben zu untersagen. Link zum Original
Hunde und Katzen in Bremen müssen gechipt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hunde und Katzen in Bremen gechipt, registriert und durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert werden müssen. Link zum Original
Hunde und Katzen in Bremen müssen registriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hunde und Katzen in Bremen gechipt, registriert und durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert werden müssen. Link zum Original
Für Hunde und Katzen in Bremen wird eine Haftpflichtversicherung Pflicht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hunde und Katzen in Bremen gechipt, registriert und durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert werden müssen. Link zum Original
Die Haltung exotischer Tiere wie Echsen, Schlangen und Spinnen gilt als fragwürdig.
Wortlaut im Programm
Aus tierschutzpolitischer Sicht halten wir die Haltung von exotischen Tieren wie Echsen, Leguane, Schlangen und Spinnen etc. für fragwürdig. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Exotenbörsen und -messen in Bremen noch stattfinden müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen überprüfen, ob Exotenbörsen und -messen in Bremen noch stattfinden müssen. Link zum Original
Die Regelung, die in Jagdbezirken das Schießen auf wildernde oder streunende Hunde und Katzen erlaubt, wird überprüft.
Wortlaut im Programm
In Bremen ist es erlaubt, in Jagdbezirken auf Hunde und Katzen zu schießen, wenn diese wildern, streunen oder jagen. Dieses Gesetz werden wir überprüfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.