Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 07.11.2010 · Original
Das Programm enthält 65 von 794 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 136Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 65
Das Land Bremen soll seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Das Bundesland Bremen wird seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
Klima- und Küstenschutz haben besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind für uns auch der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Klima- und Küstenschutz. Link zum Original
Lebensstile sowie Mobilitäts-, Ernährungs- und Konsumverhalten sollen sich klimafreundlich ändern.
Wortlaut im Programm
Letztendlich müssen wir aber auch unsere Lebensstile, unser Mobilitäts-, Ernährungs- und Konsumverhalten ändern. Link zum Original
Klimaschutzkampagnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
JedeR kann einen Beitrag dazu leisten – daher fördern wir Klimaschutzkampagnen und wollen den Klimaschutz als Bildungsziel etablieren. Link zum Original
Die Maßnahmen des Klimaschutz- und Energieprogramms sollen kontinuierlich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen aus dem Klimaschutz- und Energiekonzept müssen jetzt kontinuierlich umgesetzt werden. Dazu gehört auch, dass wir ein Kohlekraft-Ausstiegsszenario für Bremen entwickeln. Link zum Original
Die unterirdische Ablagerung von abgeschiedenem Kohlendioxid wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind wir gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und die unterirdische Ablagerung von abgeschiedenem Kohlendioxid (CO 2). Link zum Original
Ein Landesklimaschutzgesetz soll die Ziele des Klimaschutz- und Energieprogramms 2020 verbindlich festschreiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Landesklimaschutzgesetz erarbeiten, in dem die einzelnen Aspekte des Klimaschutzes und der Energieversorgung und die Ziele des Klimaschutz- und Energieprogramms 2020 (KEP) für das Land Bremen verbindlich festgesetzt werden. Link zum Original
Eine Bebauung des Hollerlandes, der Ochtum-Aue in Huchting und der Binnendüne in Blumenthal wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Bebauung des Hollerlandes, der Ochtum-Aue in Huchting und der Binnendüne in Blumenthal wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Die noch nicht erschlossenen Flächen in der Arberger und Mahndorfer Marsch sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der noch nicht erschlossenen Flächen in der Arberger und Mahndorfer Marsch ein. Link zum Original
Die grünen Ränder Bremens sollen unbebaut bleiben.
Wortlaut im Programm
Die grünen Ränder Bremens müssen grün bleiben. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen Bäume pflanzen und pflegen.
Wortlaut im Programm
Wir werben dafür, dass auch die BürgerInnen Bäume pflanzen und deren Pflege übernehmen. Link zum Original
Verantwortung und Steuerung der Sammlung aller Haushaltsabfälle sollen beim öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für erforderlich, die Verantwortung und Steuerung für die Sammlung sämtlicher Abfälle aus privaten Haushalten im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge beim öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger (Umweltbetrieb Bremen, Entsorgungsbetriebe Bremerhaven) zusammenzuführen. Private Dritte können von diesen weiterhin beauftragt werden. Link zum Original
Private Dritte können von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern weiterhin mit der Abfallsammlung beauftragt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für erforderlich, die Verantwortung und Steuerung für die Sammlung sämtlicher Abfälle aus privaten Haushalten im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge beim öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger (Umweltbetrieb Bremen, Entsorgungsbetriebe Bremerhaven) zusammenzuführen. Private Dritte können von diesen weiterhin beauftragt werden. Link zum Original
Nach Auslaufen der Privatisierungsverträge 2018 soll eine Rekommunalisierung der Abfallsammlung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob nach Auslaufen der Privatisierungsverträge 2018 eine Rekommunalisierung der Abfallsammlung in Bremen und Bremerhaven Vorteile bieten könnte. Link zum Original
Menschen haben ein Anrecht darauf, von krankmachendem Lärm verschont zu werden.
Wortlaut im Programm
Für viele Menschen im Land Bremen ist der Lärmschutz ein zunehmend wichtiges Thema. Sie haben ein Anrecht, von krank machendem Lärm verschont zu werden. Link zum Original
Über den Lärmschutz-Aktionsplan hinaus folgen weitere Maßnahmen, bis überall die Lärmgrenzwerte eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Durch den Lärmschutz- Aktionsplan sind erste Maßnahmen realisiert worden. Weitere müssen folgen, damit überall die Grenzwerte eingehalten werden. Dazu gehören Tempolimits, Lkw-Durchfahrtsverbote und Lärmschutzmaßnahmen an den Straßen sowie beim Schienenverkehr. Link zum Original
An Straßen und beim Schienenverkehr werden Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch den Lärmschutz- Aktionsplan sind erste Maßnahmen realisiert worden. Weitere müssen folgen, damit überall die Grenzwerte eingehalten werden. Dazu gehören Tempolimits, Lkw-Durchfahrtsverbote und Lärmschutzmaßnahmen an den Straßen sowie beim Schienenverkehr. Link zum Original
Die Wolfskuhle wird in ihrer jetzigen Form erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Wolfskuhle wollen wir in ihrer jetzigen Form erhalten. Link zum Original
Die Bahn muss mehr für den Lärmschutz tun.
Wortlaut im Programm
Die Bahn muss aber mehr für den Lärmschutz tun, um die hohe Umweltakzeptanz, die sie heute in der Bevölkerung genießt, nicht zu verspielen. Link zum Original
Die Deutsche Bahn und andere Bahngesellschaften sollen den Schienenlärm in Bremen deutlich verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns bei der Deutschen Bahn und den anderen Bahngesellschaften dafür ein, dass sie den Schienenlärm in Bremen deutlich verringern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Abschaffung des Schienenbonus angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch auf Bundesebene für die Abschaffung des sogenannten Schienenbonus einsetzen. Link zum Original
Schienenlärm wird an der Quelle durch angepasste Geschwindigkeiten bekämpft.
Wortlaut im Programm
Genauso wichtig wie Lärmschutzwände und Schallschutzfenster ist die Lärmbekämpfung an der Quelle durch angepasste Geschwindigkeiten, lärmarme Schienenfahrzeuge, moderne Bremstechnik und lärmorientierte Trassenpreise für die Bahnunternehmen. Link zum Original
Zur Lärmbekämpfung werden lärmarme Schienenfahrzeuge eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Genauso wichtig wie Lärmschutzwände und Schallschutzfenster ist die Lärmbekämpfung an der Quelle durch angepasste Geschwindigkeiten, lärmarme Schienenfahrzeuge, moderne Bremstechnik und lärmorientierte Trassenpreise für die Bahnunternehmen. Link zum Original
Zur Lärmbekämpfung wird moderne Bremstechnik bei Schienenfahrzeugen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Genauso wichtig wie Lärmschutzwände und Schallschutzfenster ist die Lärmbekämpfung an der Quelle durch angepasste Geschwindigkeiten, lärmarme Schienenfahrzeuge, moderne Bremstechnik und lärmorientierte Trassenpreise für die Bahnunternehmen. Link zum Original
Naturräume und Kulturlandschaften werden dauerhaft erhalten und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Naturräume und Kulturlandschaften dauerhaft erhalten und entwickeln. Link zum Original
Die Belohnung von Flächenentsiegelung über die gesplittete Abwassergebühr wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr haben wir erreicht, dass Flächenentsiegelung belohnt wird. Diese Politik wollen wir fortsetzen und den Hochwasserrückhaltepolder am Neustädter Hafen als Naturschutzgebiet ausweisen. Link zum Original
Der Hochwasserrückhaltepolder am Neustädter Hafen wird als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr haben wir erreicht, dass Flächenentsiegelung belohnt wird. Diese Politik wollen wir fortsetzen und den Hochwasserrückhaltepolder am Neustädter Hafen als Naturschutzgebiet ausweisen. Link zum Original
Die Grün- und Frischluftachse vom Bahnhof über Bürgerpark, Stadtwald und Uniwildnis ins Holler- und Blockland wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die städtebaulich wie ökologisch einmalige Achse und Frischluftschneise vom Bahnhof über Bürgerpark, Stadtwald und Uniwildnis ins Holler- und Blockland wollen wir erhalten. Link zum Original
Das angrenzende Naturschutzgebiet wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Das geplante „City Resort“ ist auf das Gebiet des alten Campingplatzes zu beschränken, das Naturschutzgebiet ist zu erhalten und die Uniwildnis als Landschaftsschutzgebiet festzusetzen. Link zum Original
Die Uniwildnis wird als Landschaftsschutzgebiet festgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das geplante „City Resort“ ist auf das Gebiet des alten Campingplatzes zu beschränken, das Naturschutzgebiet ist zu erhalten und die Uniwildnis als Landschaftsschutzgebiet festzusetzen. Link zum Original
Die kanalisierte Weser erhält wieder eine natürliche Gestalt.
Wortlaut im Programm
Einen wichtigen Schwerpunkt unserer Naturschutzpolitik sehen wir darin, der Weser, die in Bremen und Bremerhaven über Jahrzehnte hinweg kanalisiert wurde, wieder eine natürliche Gestalt zu geben. Link zum Original
Die Weser und ihre Ufer werden für die Bevölkerung wieder zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Fluss und seine Ufer für die BremerInnen wieder zugänglich machen. Link zum Original
Baden am Weserstrand wird vielerorts wieder möglich.
Wortlaut im Programm
Baden am Weserstrand soll vielerorts wieder möglich werden. Link zum Original
Das Programm „Lebensader Weser“ wird fortgesetzt und weitere Abschnitte der Weser und ihrer Nebenflüsse werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Programm „Lebensader Weser“ fortsetzen und noch mehr Flussabschnitte der Weser und ihrer Nebenflüsse renaturieren und Strände schaffen. Link zum Original
An Weser und Nebenflüssen werden Strände geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Programm „Lebensader Weser“ fortsetzen und noch mehr Flussabschnitte der Weser und ihrer Nebenflüsse renaturieren und Strände schaffen. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau der Weser wird abgelehnt und ökologisch klar begrenzt.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren Ausbau der Weser halten wir für falsch und werden ihm klare ökologische Grenzen setzen. Link zum Original
Die Flussaue wird nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Bebauung der Flussaue soll unterbleiben. Link zum Original
Mit Unterstützung des Bundes werden die notwendigen Finanzmittel für den Deich- und Küstenschutz sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Deich- und Küstenschutz im Lande Bremen wird in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren gewaltige Summen erfordern. Wir werden mit Unterstützung des Bundes sicherstellen, dass die notwendigen Finanzmittel bereitstehen. Link zum Original
Beim Deichbau werden hohe ökologische Standards eingehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf achten, dass beim Deichbau hohe ökologische Standards eingehalten werden. Link zum Original
Alle Überschwemmungsgebiete werden planerisch abgesichert.
Wortlaut im Programm
Alle Überschwemmungsgebiete werden wir planerisch absichern. Link zum Original
Gemeinsam mit niedersächsischen Nachbarkreisen und -gemeinden wird eine Biosphärenregion im Feuchtwiesengürtel um Bremen als Modellgebiet nachhaltiger Regionalentwicklung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch setzen wir uns weiter dafür ein, gemeinsam mit den niedersächsischen Nachbarkreisen und -gemeinden Möglichkeiten zur Gestaltung einer Biosphärenregion im Einzugsbereich des wertvollen Feuchtwiesengürtels um Bremen zu finden, die als Modellgebiet für eine nachhaltige Regionalentwicklung dienen soll. Link zum Original
Die Bestimmungen der Baumschutzverordnung werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bestimmungen der Baumschutzverordnung konsequent umsetzen. Link zum Original
Der Baumschutz wird beim Bauen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass der Baumschutz auch beim Bauen mehr berücksichtigt wird. Link zum Original
Dach- und Gebäudebegrünung wird vor allem durch Beratung systematisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Dach- und Gebäudebegrünung sowie Flächenentsiegelung sollen vor allem durch Beratung systematisch verbessert werden. Link zum Original
Flächenentsiegelung wird vor allem durch Beratung systematisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Dach- und Gebäudebegrünung sowie Flächenentsiegelung sollen vor allem durch Beratung systematisch verbessert werden. Link zum Original
Die Begrünung von Verkehrswegen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auch die Begrünung von Verkehrswegen wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Bei der baulichen Innenentwicklung wird der vorhandene Grünbestand so gut wie möglich geschützt.
Wortlaut im Programm
Bei der baulichen Innenentwicklung wollen wir darauf achten, dass der vorhandene Grünbestand so gut wie möglich geschützt wird. Link zum Original
Bei Baumfällungen wird in der näheren Umgebung adäquater Ersatz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wo es dennoch zu Baumfällungen kommen muss, ist adäquater Ersatz in der näheren Umgebung zu schaffen, so dass die Grünqualität insgesamt erhalten bleibt. Link zum Original
Der Ausgleich für Eingriffe in die Natur kann künftig auch innerstädtisch stattfinden.
Wortlaut im Programm
Beim Ausgleich für Eingriffe in die Natur wollen wir in Zukunft ermöglichen, dass dieser auch innerstädtisch stattfinden kann. Link zum Original
Brachliegende Kleingartenanlagen im Bremer Westen werden aus Kompensationsmitteln landschaftsplanerisch neu strukturiert.
Wortlaut im Programm
So streben wir etwa an, dass brachliegende Kleingartenanlagen im Bremer Westen aus Kompensationsmitteln landschaftsplanerisch neu strukturiert werden. Link zum Original
Die dezentrale Umweltbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die dezentrale Umweltbildung fördern. Link zum Original
Bisher unbekannten Umweltgiften soll künftig deutlich aufmerksamer begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Bisher noch unbekannten Umweltgiften muss in Zukunft deutlich aufmerksamer begegnet werden als in der Vergangenheit. Link zum Original
Die „Clean-Ship-Strategie“ wird im Rahmen einer integrierten Meerespolitik weiter vertieft.
Wortlaut im Programm
Die von uns begonnene und weiter verfolgte „Clean-Ship-Strategie“ und das „Green Port“-Konzept im Rahmen einer integrierten Meerespolitik sind Ansätze, die wir weiter vertiefen werden. Link zum Original
Das „Green Port“-Konzept wird im Rahmen einer integrierten Meerespolitik weiter vertieft.
Wortlaut im Programm
Die von uns begonnene und weiter verfolgte „Clean-Ship-Strategie“ und das „Green Port“-Konzept im Rahmen einer integrierten Meerespolitik sind Ansätze, die wir weiter vertiefen werden. Link zum Original
Der Tierschutz soll künftig stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir uns noch stärker für den Tierschutz einsetzen. Link zum Original
Für freilaufende Katzen soll eine Kastrationspflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen setzen uns für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen ein, wie sie viele Kommunen bereits eingeführt haben. Link zum Original
Für freilaufende Katzen soll eine Kennzeichnungspflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen setzen uns für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen ein, wie sie viele Kommunen bereits eingeführt haben. Link zum Original
Eine artgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkussen gilt als nicht möglich.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkussen ist nicht möglich, die Dressur geht oftmals mit Tierquälerei einher. Link zum Original
Zirkusse mit Wildtieren sollen in Bremen nicht mehr auf öffentlichen Flächen auftreten dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Bremen dem Beispiel von Heidelberg, Köln sowie anderer Städte folgt und künftig Zirkusse mit Wildtieren auf öffentlichen Flächen nicht mehr auftreten dürfen. Link zum Original
Die Affenversuche an der Universität Bremen werden als ethisch nicht vertretbar abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Affenversuche, die an der Universität Bremen durchgeführt werden, halten wir für ethisch nicht vertretbar. Link zum Original
Die Tierversuche an der Universität Bremen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Es werden weitere Gutachten eingeholt und wir werden weiterhin dafür kämpfen, dass die Tierversuche beendet werden. Link zum Original
Die Nordsee soll als intaktes Ökosystem geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Konkret geht es uns um den Schutz der Nordsee als intaktem Ökosystem, um sicheren und umweltfreundlichen Schiffsverkehr, um die geordnete Nutzung des enger „besiedelten“ Meeresraumes, um Offshore-Windenergie und ihre Netze, um den Schutz der Fischbestände und darum, die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion in engen Grenzen zu halten. Link zum Original
Der Meeresraum soll geordnet genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Konkret geht es uns um den Schutz der Nordsee als intaktem Ökosystem, um sicheren und umweltfreundlichen Schiffsverkehr, um die geordnete Nutzung des enger „besiedelten“ Meeresraumes, um Offshore-Windenergie und ihre Netze, um den Schutz der Fischbestände und darum, die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion in engen Grenzen zu halten. Link zum Original
Die Fischbestände sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Konkret geht es uns um den Schutz der Nordsee als intaktem Ökosystem, um sicheren und umweltfreundlichen Schiffsverkehr, um die geordnete Nutzung des enger „besiedelten“ Meeresraumes, um Offshore-Windenergie und ihre Netze, um den Schutz der Fischbestände und darum, die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion in engen Grenzen zu halten. Link zum Original
Die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion sollen in engen Grenzen gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Konkret geht es uns um den Schutz der Nordsee als intaktem Ökosystem, um sicheren und umweltfreundlichen Schiffsverkehr, um die geordnete Nutzung des enger „besiedelten“ Meeresraumes, um Offshore-Windenergie und ihre Netze, um den Schutz der Fischbestände und darum, die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion in engen Grenzen zu halten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.