Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original
Das Programm enthält 26 von 877 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 26
Ein umsetzbares Lärmminderungsprogramm mit Vorrang für aktiven Lärmschutz soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
ein tragfähiges und umsetzbares Lärmminderungsprogramm, bei dem aktiver vor passivem Lärmschutz im Vordergrund steht Link zum Original
Küstenschutzprojekte sollen aus EU-Mitteln finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht vielmehr Chancen für Bildungs- und Qualifizierungsprogramme, die den notwendigen Strukturwandel in Bremen befördern und die Möglichkeit nötige Küstenschutzprojekte aus den EU-Mitteln zu finanzieren. Link zum Original
Die Umweltzone soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Umweltzone Link zum Original
Schädliche Umwelteinflüsse der Stadt sollen mit aktueller Technik begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die städtische Umgebung bringt jedoch in dieser Hinsicht schädliche Einflüsse mit sich, die wir im Rahmen der aktuellen Technik begrenzen können. Link zum Original
Technischer Fortschritt wird als Chance und nicht als Gefahr für die Umwelt gesehen.
Wortlaut im Programm
Auch viele andere Beispiele belegen, dass der technische Fortschritt keine Gefahr für die Umwelt ist, sondern eine Chance. Dies gilt auch für die Gentechnologie, die bei verantwortlicher Anwendung große Chancen eröffnet. Link zum Original
Die Umweltzone wird als falscher Ansatz abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen falschen Ansatz verfolgt der rot-grüne Senat mit der Umweltzone. Link zum Original
Fließender Verkehr ist die wichtigste Maßnahme gegen Feinstaubbelastung.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist fließender Verkehr die wichtigste Maßnahme gegen Feinstaubbelastung. Link zum Original
Der Staat muss Ver- und Entsorgung nicht selbst übernehmen, sondern soll überwachen, dass die Betreiber die Vorschriften einhalten.
Wortlaut im Programm
Wasserversorgung, Abwasser- und Müll-Entsorgung werden in Bremen und Bremerhaven kommunal garantiert. Diese Garantie bedeutet jedoch nicht, dass der Staat die Ver- und Entsorgung selbst übernehmen muss, vielmehr muss er darüber wachen, dass wer immer es tut, sich an die strengen Vorschriften hält. Link zum Original
Eine städtische Abwasser GmbH soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Um die städtische Wirtschaft zu unterstützen und den Standort Bremen wettbewerbsfähiger zu machen, fordern wir deshalb die Gründung einer städtischen Abwasser GmbH. Link zum Original
Bremen soll die Auswirkungen des Klimawandels, vor allem beim Küstenschutz, berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss Bremen auch an die Auswirkungen des Klimawandels denken, vor allem hinsichtlich des Küstenschutzes. Link zum Original
Die Umsetzung des Generalplans Küstenschutz soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Generalplans Küstenschutz, in der Bremen weit zurück liegt muss deshalb vorangetrieben werden. Link zum Original
Beim Naturschutz und der Grünflächenpflege soll die Partnerschaft des Staates mit Privaten und Vereinen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Naturschutz und der Pflege von Grünflächen werden wir die Partnerschaft des Staates mit Privaten und Vereinen stärken. Link zum Original
Der naturschutzrechtliche Ausgleich ökologischer Folgen kann künftig statt durch Flächenausgleich auch finanziell erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die bisherige Verpflichtung zum Ausgleich ökologischer Folgen in Form eines Flächenausgleichs künftig auch in Form eines finanziellen Ausgleichs erfolgen kann. Link zum Original
Parks und Gärten in der Stadt werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Leitbild urbane Umwelt: Parks und Gärten erhalten, städtisches Leben nicht gegen Natur ausspielen Link zum Original
Städtisches Leben soll nicht gegen Natur ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Leitbild urbane Umwelt: Parks und Gärten erhalten, städtisches Leben nicht gegen Natur ausspielen Link zum Original
Technischer Fortschritt wird in der Umweltpolitik als Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
technischen Fortschritt als Chance sehen Link zum Original
Die Umweltzone wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Unnütze Umweltzone abschaffen Link zum Original
Der Generalplan Küstenschutz wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Generalplan Küstenschutz zügig umsetzen Link zum Original
Eine Abwasser-GmbH wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Abwasser GmbH einrichten Link zum Original
Emissionsstarke Gewerbebetriebe werden kontrolliert, damit keine Staub- und Dreckwolken auf Anwohner niedergehen.
Wortlaut im Programm
Kontrolle emissionsstarker Gewerbebetriebe, damit nicht immer wieder Staub- und Dreckwolken auf Bürger niedergehen Link zum Original
Die Naherholungsqualität wird in allen Stadtteilen erhalten.
Wortlaut im Programm
Naherholungsqualität in allen Stadtteilen erhalten – Aufwertung des Wohnumfeldes bei Mischgebieten oder angrenzenden Gewerbegebieten Link zum Original
Die Grünpflege wird an Kleingartenvereine abgegeben.
Wortlaut im Programm
Grünpflege an Kleingartenvereine abgeben Link zum Original
Biotope werden durch Vertragsnaturschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhaltung von Biotopen durch Vertragsnaturschutz Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vertragsnaturschutz hat Vorrang Link zum Original
In Bremen wird in Kooperation mit dem Umland eine Auffangstation für Wildtiere geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass in Bremen eine Auffangstation für Wildtiere in Kooperation mit dem Bremer Umland geschaffen wird. Link zum Original
Eine Auffangstation für Wildtiere wird in Kooperation mit dem Bremer Umland geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auffangstation für Wildtiere in Kooperation mit Bremer Umland schaffen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.