Linke · Soziales Brandenburg. Das ist Die Linke.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 05.07.2014 · Original
Das Programm enthält 117 von 731 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 117Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 117
Brandenburg soll gute Bildung und bessere Lebenschancen für alle von Anfang an bieten.
Wortlaut im Programm
■ Guter Bildung und besseren Lebenschancen für alle von Anfang an Link zum Original
Das Recht auf Weiterbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran bringen, das Recht auf Weiterbildung stärken und die Mitbestimmung fördern. Link zum Original
Materialien für die Schulgartenarbeit und für Landwirtschaft und Ernährung im Unterricht werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Anregungen, praktische Hinweise und pädagogische Anleitungen für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern in Schulgärten bzw. für die Behandlung von Fragen aus dem Bereich der Landwirtschaft und Ernährung im Unterricht sollen gefördert werden. Link zum Original
Die Obstbauforschung in Müncheberg wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, um die Obstbauforschung in Müncheberg zu erhalten. Link zum Original
Der Landesaktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung wird fortgeschrieben und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Landesaktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung soll fortgeschrieben und mit Leben erfüllt werden. Link zum Original
Die Qualität schulischer Bildung wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualität schulischer Bildung muss angesichts künftiger Herausforderungen deutlich verbessert werden. Link zum Original
Der Bund wird wegen der ungleichen Finanzausstattung der Länder stärker in die Verantwortung für Bildung genommen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg hat den Paradigmenwechsel, der dem Thema Bildung wirklich oberste Priorität in der Gesellschaft, in Denken und Handeln, verschafft, noch vor sich. Schaffen kann ihn Brandenburg nicht allein. Angesichts der erheblichen Diskrepanzen in der Finanzausstattung der Länder muss auch der Bund hier stärker in die Verantwortung genommen werden. Link zum Original
Brandenburg baut seine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung weiter aus.
Wortlaut im Programm
Unser Land soll seine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung weiter ausbauen – das wollen wir in den nächsten Jahren sichern. Link zum Original
In Kitas kommt bei den 1- bis 3-Jährigen eine Fachkraft auf 5 statt 6 Kinder.
Wortlaut im Programm
In den Kindertagesstätten sollen daher bei den 1- bis 3-Jährigen eine Erzieherin bzw. ein Erzieher auf 5 Kinder (statt bisher 6), bei den 3- bis 6-Jährigen auf 1 1 (statt bisher 12) kommen. Link zum Original
In Kitas kommt bei den 3- bis 6-Jährigen eine Fachkraft auf 11 statt 12 Kinder.
Wortlaut im Programm
In den Kindertagesstätten sollen daher bei den 1- bis 3-Jährigen eine Erzieherin bzw. ein Erzieher auf 5 Kinder (statt bisher 6), bei den 3- bis 6-Jährigen auf 1 1 (statt bisher 12) kommen. Link zum Original
Kita-Leitungen erhalten mehr Zeit für pädagogische Arbeit durch Leitungsfreistellung.
Wortlaut im Programm
Kita-Leiterinnen und Leitern muss mehr Zeit für pädagogische Arbeit gewährt werden (Leitungsfreistellung). Link zum Original
Die Ausbildung und Einstellung von 1500 Erzieherinnen und Erziehern wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Ausbildung und Einstellung von 1500 Erzieherinnen und Erziehern zu gewährleisten. Link zum Original
Das Kita-Angebot wird entsprechend der demografischen Entwicklung in den Regionen bedarfsgerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Kita-Angebot muss entsprechend der jeweiligen demografischen Entwicklung in den einzelnen Regionen und in seiner Struktur bedarfsgerecht erhalten werden. Link zum Original
Die Qualifikation von Erzieherinnen und Erziehern wird durch spezialisierte Hochschulangebote verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher wollen wir durch spezialisierte Bildungsangebote im Hochschulbereich weiter verbessern. Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu inklusiven Einrichtungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch Kindertagesstätten müssen zu inklusiven Einrichtungen entwickelt werden. Inklusion darf nicht erst in der Schule, sondern muss bereits in der Kita beginnen. Link zum Original
Das Einschulungsalter liegt bei 6 Jahren.
Wortlaut im Programm
Das Einschulungsalter sollte bei 6 Jahren liegen. Link zum Original
Die Horte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Horte und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Grundschulen und Horten ist unabdingbar. Link zum Original
Grundschulen und Horte arbeiten besser zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Horte und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Grundschulen und Horten ist unabdingbar. Link zum Original
Schule wird verlässlicher.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Personalausstattung der Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss wird verringert.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Schulstandorte, vorrangig Grundschulstandorte im ländlichen Raum, werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und Erhalt der Schulstandorte, vorrangig der Grundschulstandorte im ländlichen Raum. Link zum Original
Bis 2019 werden mindestens 4400 Lehrkräfte eingestellt, davon mindestens 800 zusätzlich.
Wortlaut im Programm
Dazu halten wir einen Einstellungsbedarf von mindestens 4400 Lehrkräften bis 2019 für geboten (3600 Ersatz für ausscheidende Lehrkräfte und mindestens 800 zusätzlich). Link zum Original
Der quantitative Lehrkräftebedarf wird ermittelt und in der Lehramtsausbildung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind konkrete Maßnahmen erforderlich, die sicherstellen, dass über quantitative Bedarfe informiert und diese bei der professionsorientierten Ausbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung behält hohe Praxisanteile.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfteausbildung soll weiterhin hohe Praxisanteile beinhalten, die Fachdidaktiken und das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Potsdam gilt es zu stärken. Link zum Original
Die Fachdidaktiken und das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Potsdam werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfteausbildung soll weiterhin hohe Praxisanteile beinhalten, die Fachdidaktiken und das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Potsdam gilt es zu stärken. Link zum Original
Es gibt eine bedarfsgerechte Anzahl an Referendariatsplätzen.
Wortlaut im Programm
Danach muss es eine bedarfsgerechte Anzahl an Referendariatsplätzen geben, die nach transparenten Kriterien vergeben werden. Link zum Original
Referendariatsplätze werden nach transparenten Kriterien vergeben.
Wortlaut im Programm
Danach muss es eine bedarfsgerechte Anzahl an Referendariatsplätzen geben, die nach transparenten Kriterien vergeben werden. Link zum Original
Das Land gestaltet die Rahmenbedingungen für die Einstellung von Lehrkräften attraktiv.
Wortlaut im Programm
Das Land soll zur Sicherstellung der Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern die Rahmenbedingungen attraktiv gestalten und im Ausnahmefall auf Seiteneinsteiger zurückgreifen, die bestmöglich pädagogisch zu qualifizieren sind. Link zum Original
Im Ausnahmefall werden Seiteneinsteiger eingestellt und bestmöglich pädagogisch qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Das Land soll zur Sicherstellung der Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern die Rahmenbedingungen attraktiv gestalten und im Ausnahmefall auf Seiteneinsteiger zurückgreifen, die bestmöglich pädagogisch zu qualifizieren sind. Link zum Original
Ziel ist die Gemeinschaftsschule als inklusive, demokratisch verfasste Ganztagsschule mit flexibler Schulausgangsphase zum Abitur.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist und bleibt die Gemeinschaftsschule, eine inklusive, demokratisch verfasste Ganztagsschule mit flexibler Schulausgangsphase zum Abitur. Link zum Original
An der Gemeinschaftsschule arbeitet ein multiprofessionelles Team aus Lehrkräften, Inklusionspädagogen, Schulsozialarbeitern, Schulpsychologen und Schulkrankenschwestern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist und bleibt die Gemeinschaftsschule, eine inklusive, demokratisch verfasste Ganztagsschule mit flexibler Schulausgangsphase zum Abitur. An ihr soll ein multiprofessionelles Team arbeiten, zu dem neben den Lehrkräften u.a. Inklusionspädagogen, Schulsozialarbeiter, Schulpsychologen als auch Schulkrankenschwestern gehören. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule gilt als zukunftsfähiges Modell für Brandenburg.
Wortlaut im Programm
Aus pädagogischen und demografischen Erwägungen halten wir die Gemeinschaftsschule für ein zukunftsfähiges Modell für Brandenburg. Doch dieses Projekt kann nur gelingen, wenn es von den Beteiligten gewollt, von unten wächst und auf freiwilliger Basis geschaffen wird. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen entstehen nur auf freiwilliger Basis und von unten.
Wortlaut im Programm
Aus pädagogischen und demografischen Erwägungen halten wir die Gemeinschaftsschule für ein zukunftsfähiges Modell für Brandenburg. Doch dieses Projekt kann nur gelingen, wenn es von den Beteiligten gewollt, von unten wächst und auf freiwilliger Basis geschaffen wird. Link zum Original
Die Durchlässigkeit der bestehenden Schulformen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
■ Die Durchlässigkeit der bestehenden Schulformen muss erhöht werden. Dazu sind gleiche Rahmenlehrpläne und Stundentafeln für Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis Klasse 9 nötig. Link zum Original
Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien erhalten bis Klasse 9 gleiche Rahmenlehrpläne und Stundentafeln.
Wortlaut im Programm
■ Die Durchlässigkeit der bestehenden Schulformen muss erhöht werden. Dazu sind gleiche Rahmenlehrpläne und Stundentafeln für Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis Klasse 9 nötig. Link zum Original
Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ Die Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe sind zu stärken, da sie dem pädagogischen Konzept der Gemeinschaftsschule am nächsten kommen. Link zum Original
Es werden Anreize zur Zusammenführung von Grund- und weiterführenden Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ Es sind Anreize zur Zusammenführung von Grund- und weiterführenden Schulen zu schaffen. Link zum Original
Die Begabungsförderung wird zugunsten besonderer Begabungen umgesteuert.
Wortlaut im Programm
■ Bei der Begabungsförderung wird zugunsten besonderer Begabungen umgesteuert, die Leistungs- und Begabungsklassen laufen aus. Link zum Original
Die Leistungs- und Begabungsklassen laufen aus.
Wortlaut im Programm
■ Bei der Begabungsförderung wird zugunsten besonderer Begabungen umgesteuert, die Leistungs- und Begabungsklassen laufen aus. Link zum Original
An Schulen werden mehr Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
■ Es bedarf des Einsatzes von mehr Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern und Sonder- bzw. Inklusionspädagoginnen und -pädagogen sowie von mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Link zum Original
An Schulen werden mehr Sonder- und Inklusionspädagoginnen und -pädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
■ Es bedarf des Einsatzes von mehr Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern und Sonder- bzw. Inklusionspädagoginnen und -pädagogen sowie von mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Link zum Original
An Schulen werden mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
■ Es bedarf des Einsatzes von mehr Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern und Sonder- bzw. Inklusionspädagoginnen und -pädagogen sowie von mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Link zum Original
Weitere inklusive Grundschulen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ Unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Pilotphase Inklusive Grundschule werden weitere inklusive Grundschulen geschaffen. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2017/2018 beginnt eine wissenschaftlich begleitete Pilotphase mit unterschiedlichen Organisationsformen von Gemeinschaftsschulen.
Wortlaut im Programm
■ Zum Schuljahr 2017/20 18 soll eine wissenschaftlich begleitete Pilotphase begonnen werden, in der unterschiedliche Organisationsformen von Gemeinschaftsschulen zugelassen werden (u. a. Gesamtschule, aufwachsende Grundschule, Kooperation zwischen Grundschule und Schule der Sek I, Schule der Sek I ohne Grundschule oder Fusionsmodell – Schulverbünde, die als Kooperationen zwischen der Grundschule und Schule der Sek I gestartet sind, fusionieren zu einer Organisationseinheit). Link zum Original
Eine Aus- und Fortbildungsoffensive unterstützt Lehrkräfte beim Umgang mit Vielfalt.
Wortlaut im Programm
■ Zur Unterstützung der Lehrkräfte beim Umgang mit Vielfalt bedarf es einer Aus- und Fortbildungsoffensive. Link zum Original
Kinder lernen in der Schule ihre Rechte kennen und wo sie bei Verstößen Hilfe erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder lernen in unseren Schulen ihre Rechte kennen und wissen, wie und wo sie bei Verstößen Hilfe erwarten können. Sie werden auch darüber informiert, dass wir in einem toleranten und weltoffenen Land leben, in dem alle Menschen willkommen sind und nicht nur Frauen und Männer gemeinsam leben. Link zum Original
Schulen informieren Kinder über ein tolerantes, weltoffenes Land und vielfältige Lebensformen.
Wortlaut im Programm
Kinder lernen in unseren Schulen ihre Rechte kennen und wissen, wie und wo sie bei Verstößen Hilfe erwarten können. Sie werden auch darüber informiert, dass wir in einem toleranten und weltoffenen Land leben, in dem alle Menschen willkommen sind und nicht nur Frauen und Männer gemeinsam leben. Link zum Original
Dem Fremdsprachenerwerb, darunter der Nachbarsprache Polnisch, wird ein höherer Stellenwert eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Fremdsprachen, darunter der Nachbarsprache Polnisch, muss ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Link zum Original
Die vielfältige Hochschul- und Forschungslandschaft des Landes wird weiter gepflegt.
Wortlaut im Programm
Im Land hat sich eine vielfältige Hochschul- und Forschungslandschaft herausgebildet, die es auch zukünftig zu pflegen gilt. Link zum Original
Die Zahl von etwa 50.000 Studierenden an Brandenburger Hochschulen wird gehalten.
Wortlaut im Programm
Gegenwärtig sind an den Hochschulen Brandenburgs etwa 50 000 Studierende immatrikuliert, knapp die Hälfte davon kommt aus Brandenburg selbst. Diese Gesamtzahl wollen wir halten. Link zum Original
Die Qualität der Lehre an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung sind dabei die Verbesserung der Qualität der Lehre und der sozialen Rahmenbedingungen des Studiums. Link zum Original
Die Hochschulen werden öffentlich ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Für die langfristige Verbesserung der Lehrqualität streben wir zudem eine öffentliche Ausfinanzierung der Hochschulen an. Link zum Original
An Hochschulen muss Raum für kritische Wissenschaft bestehen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind ein Ort, an denen der Raum für eine kritische Wissenschaft gegeben sein muss. Link zum Original
Die Abhängigkeit der Hochschulfinanzierung von nichtstaatlichen Drittmittelgebern wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Die Abhängigkeit der Finanzstruktur der Hochschulen von nichtstaatlichen Drittmittelgebern und ihren kurzweiligen wirtschaftlichen Interessen, muss daher überwunden werden. Link zum Original
Der Hochschuletat wird in der kommenden Wahlperiode um 50 Millionen aufgestockt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir in der kommenden Wahlperiode den Hochschuletat um 50 Millionen aufstocken. Link zum Original
Die Verwendung von Drittmitteln wird transparenter.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir mehr Transparenz bei der Verwendung von Drittmitteln und eine Grundsatzdebatte über die Finanzierung von Wissenschaft durch nicht-staatliche Institutionen. Link zum Original
Über die Finanzierung von Wissenschaft durch nichtstaatliche Institutionen wird eine Grundsatzdebatte geführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir mehr Transparenz bei der Verwendung von Drittmitteln und eine Grundsatzdebatte über die Finanzierung von Wissenschaft durch nicht-staatliche Institutionen. Link zum Original
Möglichst viele Studierende werden zu einem Studienabschluss geführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Studierende zu einem Studienabschluss führen; dabei soll der Masterabschluss die Regel sein um allen Bachelorabsolventinnen und -absolventen die Möglichkeit einer weiteren Qualifikation zu bieten. Link zum Original
Der Masterabschluss wird die Regel, sodass allen Bachelorabsolventen eine weitere Qualifikation offensteht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Studierende zu einem Studienabschluss führen; dabei soll der Masterabschluss die Regel sein um allen Bachelorabsolventinnen und -absolventen die Möglichkeit einer weiteren Qualifikation zu bieten. Link zum Original
Prekäre Beschäftigung an Hochschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung an Hochschulen ist zurückzudrängen. Dazu müssen u.a. Daueraufgaben mit Dauerstellen abgedeckt und langfristige Beschäftigungsverhältnisse abgeschlossen werden. Link zum Original
Daueraufgaben an Hochschulen werden mit Dauerstellen abgedeckt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung an Hochschulen ist zurückzudrängen. Dazu müssen u.a. Daueraufgaben mit Dauerstellen abgedeckt und langfristige Beschäftigungsverhältnisse abgeschlossen werden. Link zum Original
An Hochschulen werden langfristige Beschäftigungsverhältnisse abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Prekäre Beschäftigung an Hochschulen ist zurückzudrängen. Dazu müssen u.a. Daueraufgaben mit Dauerstellen abgedeckt und langfristige Beschäftigungsverhältnisse abgeschlossen werden. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auch setzen wir uns für einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte ein. Link zum Original
Die sozialen Rahmenbedingungen des Studiums werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Sollen Studierende im erfolgreichen Abschluss ihres Studiums unterstützt werden, gilt es insbesondere die sozialen Rahmenbedingungen zu verbessern. Hierzu zählen unter anderem die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum und einer guten Kinderbetreuung. Link zum Original
Für Studierende wird preiswerter Wohnraum bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Sollen Studierende im erfolgreichen Abschluss ihres Studiums unterstützt werden, gilt es insbesondere die sozialen Rahmenbedingungen zu verbessern. Hierzu zählen unter anderem die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum und einer guten Kinderbetreuung. Link zum Original
Für Studierende wird eine gute Kinderbetreuung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Sollen Studierende im erfolgreichen Abschluss ihres Studiums unterstützt werden, gilt es insbesondere die sozialen Rahmenbedingungen zu verbessern. Hierzu zählen unter anderem die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum und einer guten Kinderbetreuung. Link zum Original
Der Hochschulzugang bleibt weit offen, insbesondere für Kinder aus einkommensschwachen und bildungsfernen Haushalten.
Wortlaut im Programm
Eine sozial gerechte und solidarische Bildungspolitik muss die Türen zur Hochschule weit offen halten. Dies gilt insbesondere für Kinder aus einkommensschwachen und bildungsfernen Haushalten. Link zum Original
Studiengebühren in jeder Form werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren – egal in welcher Form – wird es mit uns weiterhin nicht geben; die Rückmeldegebühren gehören abgeschafft. Link zum Original
Die Rückmeldegebühren an Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren – egal in welcher Form – wird es mit uns weiterhin nicht geben; die Rückmeldegebühren gehören abgeschafft. Link zum Original
Das Bafög wird elternunabhängig.
Wortlaut im Programm
Wir treten grundsätzlich für ein elternunabhängiges Bafög ein. Link zum Original
In der höheren Bildung wird die Durchlässigkeit bei Zulassung, zwischen Studiengängen und zwischen Hochschulen erhöht.
Wortlaut im Programm
Generell soll es mehr Durchlässigkeit in der höheren Bildung geben: Für die Zulassung zum Studium, zwischen den Studiengängen sowie zwischen den Hochschulen und speziell auch zwischen Hochschulen und Universitäten. Link zum Original
Jede akademische Lehreinrichtung erarbeitet und setzt ein Diversity-Konzept um.
Wortlaut im Programm
Um Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit weiter voranzutreiben, sollte jede akademische Lehreinrichtung ein Diversity- Konzept erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode wird ein Hochschulzulassungsgesetz vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Für die kommende Wahlperiode werden wir ein Hochschulzulassungsgesetz vorlegen. Link zum Original
Gemeinsame Studiengänge und hochschulübergreifende Forschungskonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Studiengänge oder hochschulübergreifende Forschungskonzepte wollen wir ebenso fördern wie eine Zusammenarbeit verschiedener Hochschultypen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit verschiedener Hochschultypen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Studiengänge oder hochschulübergreifende Forschungskonzepte wollen wir ebenso fördern wie eine Zusammenarbeit verschiedener Hochschultypen. Link zum Original
Besonders forschungsstarke Fachbereiche der Fachhochschulen erhalten modellhaft das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Als Modellprojekt wollen wir besonders forschungsstarken Fachbereichen der Fachhochschulen das Promotionsrecht verleihen. Link zum Original
Gleichstellung, Barrierefreiheit und Demokratie finden sich an den Hochschulen wieder.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind für uns nicht nur ein Lern- und Lehrort, sondern auch eine »Schule fürs Leben«. Daher müssen sich zentrale gesellschaftliche Themen wie Gleichstellung, Barrierefreiheit und Demokratie auch hier wiederfinden. Link zum Original
Die Konzepte familienfreundlicher Hochschulen werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Konzepte der familienfreundlichen Hochschulen müssen konsequent umgesetzt und Frauen gezielt auf dem wissenschaftlichen Karriereweg gefördert werden. Link zum Original
Frauen werden auf dem wissenschaftlichen Karriereweg gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Konzepte der familienfreundlichen Hochschulen müssen konsequent umgesetzt und Frauen gezielt auf dem wissenschaftlichen Karriereweg gefördert werden. Link zum Original
Hochschulgremien werden viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir vertreten weiterhin das Ziel, Hochschulgremien viertelparitätisch zu besetzen. Link zum Original
Die Hochschulen werden über eine Zivilklausel auf nachhaltige und friedliche Forschung verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Auch halten wir an dem Ziel fest, die Hochschulen über eine Zivilklausel auf eine nachhaltige und friedliche Forschung zu verpflichten. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs erhält planbare Karrierewege und entsprechende Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Bedeutung hat für uns der wissenschaftliche Nachwuchs. Ihn wollen wir nicht nur durch planbare Karrierewege und entsprechende Arbeitsbedingungen unterstützen, wir wollen ihn auch durch Graduiertenschulen, Forschungs-Netzwerke und den Aufbau einer landesweiten Post-Doc-Akademie befördert. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird durch Graduiertenschulen und Forschungsnetzwerke gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Bedeutung hat für uns der wissenschaftliche Nachwuchs. Ihn wollen wir nicht nur durch planbare Karrierewege und entsprechende Arbeitsbedingungen unterstützen, wir wollen ihn auch durch Graduiertenschulen, Forschungs-Netzwerke und den Aufbau einer landesweiten Post-Doc-Akademie befördert. Link zum Original
Eine landesweite Post-Doc-Akademie wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine zentrale Bedeutung hat für uns der wissenschaftliche Nachwuchs. Ihn wollen wir nicht nur durch planbare Karrierewege und entsprechende Arbeitsbedingungen unterstützen, wir wollen ihn auch durch Graduiertenschulen, Forschungs-Netzwerke und den Aufbau einer landesweiten Post-Doc-Akademie befördert. Link zum Original
Der Praxisbezug der Hochschulen und ihre Kooperation mit der regionalen Wirtschaft werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Praxisbezug und insbesondere die enge Kooperation mit der Wirtschaft in der Region zählen zu den Stärken der brandenburgischen Hochschulen, die weiter gefördert werden sollen. Link zum Original
Die Vernetzung der Hochschulen mit Kompetenzclustern und Forschungseinrichtungen im Berliner Umland und in den Wachstumskernen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung mit den entstehenden Kompetenzclustern sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Metropolenraum um Berlin wie auch in den Wachstumskernen Brandenburgs stellen ein großes Potenzial dar, das es weiter auszuschöpfen gilt. Link zum Original
Die Einrichtung von Gründerzentren an Hochschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Weiter vorantreiben wollen wir die Einrichtung von Gründerzentren an Hochschulen. Link zum Original
Die Filmuniversität, hervorgegangen aus der Hochschule für Film und Fernsehen, wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Umwandlung der Hochschule für Film und Fernsehen zur ersten deutschen Filmuniversität und werden diese auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
Brandenburg ergreift die Initiative für einen Hochschulpakt III mit Schwerpunkt auf der Verbesserung der Lehrbedingungen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg soll die Initiative für einen Hochschulpakt III übernehmen, der den Schwerpunkt auf die grundhafte Verbesserung der Lehrbedingungen an den Hochschulen legt und dessen bildungspolitischen Ziele sich konsequent an den Anforderungen einer solidarischen Wissensgesellschaft ausrichten. Link zum Original
Das bilinguale Witaj-Projekt wird auf gesicherte konzeptionelle, schulorganisatorische, personelle und finanzielle Grundlagen gestellt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das bilinguale Witaj-Projekt ist endlich auf entsprechende konzeptionelle, schulorganisatorische, personelle und finanzielle Grundlagen zu stellen. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept zur Vermittlung der niedersorbischen/wendischen Sprache setzt Schritte zur Fortführung des Witaj-Projekts und zur Qualitätssteigerung um.
Wortlaut im Programm
Mit einem Gesamtkonzept zur Vermittlung der niedersorbischen/wendischen Sprache sind konkrete Schritte zur Fortführung des Witaj-Projekts und der Erhöhung der Qualität der sprachlichen Bildung umzusetzen. Link zum Original
Berufliche Bildung steht allen Jugendlichen als Grundrecht zu.
Wortlaut im Programm
Berufliche Bildung steht nach unserer Überzeugung allen Jugendlichen als Grundrecht zu. Link zum Original
Der Praxisbezug von Schule wird landesweit deutlich gestärkt, um die Berufsorientierung zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Berufsorientierung wollen wir dadurch erleichtern, dass wir den Praxisbezug von Schule landesweit und generell deutlich stärken. Link zum Original
An allen allgemeinbildenden Schulen gibt es eine frühzeitige ganzheitliche Berufs-, Arbeits- und Lebensweltorientierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine frühzeitige ganzheitliche Berufs-, Arbeits- und Lebensweltorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen als Orientierungsphase für eine praxisnahe Auseinandersetzung mit Berufsfeldern. Link zum Original
In Brandenburg wird eine Berufsausbildung mit Abitur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, in Brandenburg eine Berufsausbildung mit Abitur einzuführen. Link zum Original
Die Berufsausbildung bleibt auch in ländlichen Regionen attraktiv.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Berufsausbildung auch in ländlichen Regionen attraktiv halten. Link zum Original
Die Standorte von Oberstufenzentren und Berufsschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Standorte von Oberstufenzentren und Berufsschulen wollen wir halten, einen Ausbau der Wohnheimplätze prüfen. Link zum Original
Ein Ausbau der Wohnheimplätze für Auszubildende wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Standorte von Oberstufenzentren und Berufsschulen wollen wir halten, einen Ausbau der Wohnheimplätze prüfen. Link zum Original
Die Ausbildungs- und berufliche Förderung von Jugendlichen mit Behinderungen erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt der Ausbildungs- und beruflichen Förderung von Jugendlichen mit Behinderungen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Weiterbildung werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Rahmenbedingungen für die Weiterbildung weiter zu verbessern. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger können unabhängig von ihrer sozialen Lage ein breites Beratungs- und Bildungsangebot nutzen.
Wortlaut im Programm
Es muss ermöglicht werden, dass jede Bürgerin und jeder Bürger, unabhängig von der individuellen sozialen Lage, ein breites Spektrum von Beratungs- und Bildungsangeboten nutzen kann. Link zum Original
Das Netz der Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträger wird in seiner Vielfalt erhalten und gestützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es das Netz an Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern, insbesondere die Landesorganisationen der Weiterbildung und die Heimbildungsstätten, in seiner Vielfalt zu erhalten, zu stützen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Volkshochschulen und andere Weiterbildungsträger werden finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es das Netz an Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern, insbesondere die Landesorganisationen der Weiterbildung und die Heimbildungsstätten, in seiner Vielfalt zu erhalten, zu stützen und finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in den Kitas wird für alle Altersgruppen verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität in den Kitas erhält das Land gute Noten. Wir wollen diese starke Position weiter ausbauen. Dazu gehört die Verbesserung des Betreuungsschlüssels in den Kitas für alle Altersgruppen. Link zum Original
An Schulen soll der Einsatz von Schulsozialarbeiterinnen oder Schulsozialarbeitern ermöglicht werden, wo die Schulkonferenz dies beschließt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich möchten wir den Einsatz einer Schulsozialarbeiterin bzw. eines Schulsozialarbeiters an den Schulen ermöglichen, wo dies mit Beschluss der Schulkonferenz gewünscht wird. Link zum Original
Die Kommunen sollen Arbeitgeber der Schulsozialarbeit sein.
Wortlaut im Programm
Während die Kommunen Arbeitgeber der Schulsozialarbeit sein sollen, sehen wir die finanzielle Verantwortung auch auf Seiten des Landes. Link zum Original
Das Land trägt finanzielle Mitverantwortung für die Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Während die Kommunen Arbeitgeber der Schulsozialarbeit sein sollen, sehen wir die finanzielle Verantwortung auch auf Seiten des Landes. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulsozialarbeit soll nicht zulasten des 510-Stellenprogramms der Jugendarbeit gehen.
Wortlaut im Programm
Während die Kommunen Arbeitgeber der Schulsozialarbeit sein sollen, sehen wir die finanzielle Verantwortung auch auf Seiten des Landes. Klar ist dabei, dass dies nicht zulasten des 510-Stellenprogramms der Jugendarbeit gehen soll. Link zum Original
Die Verbraucherbildung in der Schule soll durch Qualifizierung von Lehrkräften gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucherbildung in der Schule durch eine Qualifizierung von Lehrkräften und entsprechende Unterrichtsmaterialien stärken. Link zum Original
Die Verbraucherbildung in der Schule soll durch entsprechende Unterrichtsmaterialien gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucherbildung in der Schule durch eine Qualifizierung von Lehrkräften und entsprechende Unterrichtsmaterialien stärken. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Bildungsbereich wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Für besonders dringlich halten wir die Aufhebung des Verbots der Kooperation von Bund und Ländern im Bereich Bildung. Link zum Original
Bis 2020 entsteht ein europäischer Innovationsraum Berlin-Brandenburg mit integrierter Forschungs- und Entwicklungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 soll ein europäischer Innovationsraum Berlin-Brandenburg mit einer integrierten Forschungs- und Entwicklungslandschaft entstehen. Link zum Original
An den Hochschulen wird eine Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene setzen wir uns für eine Zivilklausel an den Hochschulen und ein Werbeverbot der Bundeswehr an Schulen ein. Link zum Original
Werbung der Bundeswehr an Schulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene setzen wir uns für eine Zivilklausel an den Hochschulen und ein Werbeverbot der Bundeswehr an Schulen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.