AfD · Mut zu Brandenburg – bodenständig und frei leben
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 55 von 259 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 55
Im Geschichtsunterricht sollen auch die Auswirkungen historischer Entwicklungen auf die Geschichte der Region Brandenburg behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass im Geschichtsunterricht auch die Auswirkungen his-torischer Entwicklungen auf die Geschichte der Region Brandenburg behandelt werden. Link zum Original
Der Kitabesuch für ein- bis sechsjährige Kinder soll in Brandenburg kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Daher soll der Besuch der Kindertagesstätten für ein- bis sechsjährige Kinder in Brandenburg kostenlos sein. Link zum Original
Studien- und Ausbildungsverläufe sollen für Eltern flexibel gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• flexible Ausgestaltung des Studien- und Ausbildungsverlaufs, Link zum Original
Zugang und Übergang zum Fernstudium sollen für Studierende mit Kind erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
• erleichterte Möglichkeiten des Zugangs sowie des Übergangs zum Fernstudium, da ein Studium mit Kind bei einem Fernstudium leichter zu organisieren ist. Link zum Original
Kitas sollen flexible Öffnungszeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
• flexible Kita-Öffnungszeiten, Betreuungsmodelle für die Zeit nach dem Hort, Ausbau der Sozialtage für Ausfallzeiten, Link zum Original
Kleine private Kindergärten nach dem Tagesmutter-Konzept sollen im ländlichen Raum gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• eine Förderung kleiner privater Kindergärten (Tagesmutter-Konzept) im ländlichen Raum, Link zum Original
Bildungspolitik soll den Hunger auf Bildung wecken.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss den Hunger auf Bildung wecken. Link zum Original
Bildungspolitik soll die Neugier ansprechen und die Freude am Lernen fördern, um eine Lern- und Bildungskultur in Brandenburg zu etablieren.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wird die Alternative für Deutschland mit ihrer Bildungspolitik die natürliche Neugier des Menschen ansprechen und die Freude am Lernen fördern, um eine Lern- und Bildungskultur in Brandenburg zu etablieren. Link zum Original
Jeder Mensch soll im Bildungssystem die bestmögliche Förderung entsprechend seinen Begabungen, seiner Motivation und seinem Entwicklungsstand erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der bildungspolitischen Forderungen der Alternative für Deutschland steht der einzelne Mensch. Er soll in unserem Bildungssystem die bestmögliche Förderung erfahren, die seinen Begabungen, Motivationen, und seinem jeweiligen Entwicklungsstand entspricht. Link zum Original
Ein rein funktionales, allein an wirtschaftlicher Verwertung orientiertes Bildungsverständnis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Bildungsverständnis unvereinbar ist das moderne, rein funktionale Bildungsver-ständnis, das allein an der wirtschaftlichen Verwertung von Bildung orientiert ist. Link zum Original
Die Bildungspolitik stärkt und unterstützt die Erziehungsfunktion der Familie, auch bei schwierigen Verhältnissen.
Wortlaut im Programm
Eine wirklichkeitsgerechte Bildungspolitik muss daher ihren Beitrag dazu leisten, diese natürliche Funktion der Familie – auch und gerade bei schwierigen Verhältnissen – zu stärken und zu unterstützen. Link zum Original
Die Schule soll in allen Schulstufen ein Ort des Wissenserwerbs und der erfüllten Neugier sein.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss nach Auffassung der AfD dafür in allen Schulstufen ein Ort des Wissenser-werbs und der erfüllten Neugier sein. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird vermieden, sodass Schüler das erforderliche Unterrichtsprogramm tatsächlich erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schüler haben ei-nen Anspruch darauf, dass sie das für ihre berufliche und persönliche Entwicklung erforderli-che Unterrichtsprogramm auch tatsächlich angeboten bekommen. Dafür wird sich die AfD einsetzen. Link zum Original
Grundschüler erhalten ein wohnortnahes Schulangebot.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird sich daher für ein wohnortnahes Angebot für Grund-schüler einsetzen. Link zum Original
Kleine, einzügige Grundschulen werden erhalten oder bei Bedarf neu eingerichtet.
Wortlaut im Programm
So sollen kleine, einzügige Grundschulen erhalten oder wo nötig neu eingerichtet werden. Link zum Original
Kleine Grundschulen können als Abteilungen größerer Schulverbünde mit zentraler Schulleitung organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei können die Grundschulen mit überschaubaren Klassenverbänden als Abteilungen grö-ßerer Schulverbünde mit einer zentralen Schulleitung organisiert werden, um den Leitungs- und Organisationsaufwand zu minimieren. Link zum Original
Kopfnoten für Mitarbeit und soziales Verhalten werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es wichtig, dass nicht nur die Leistungen in den einzelnen Fächern benotet werden, sondern mit den sog. Kopfnoten auch die Mitarbeit und das soziale Verhalten. Link zum Original
Die Möglichkeit, eine Klassenstufe zu wiederholen, bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich im Interesse der Schüler auch für eine Beibehaltung der Möglichkeit zur Wiederholung einer Klassenstufe ein. Link zum Original
Kinder werden nicht vor dem vollendeten sechsten Lebensjahr eingeschult.
Wortlaut im Programm
Die AfD tritt für eine Einschulung nicht vor dem vollendeten 6. Lebensjahr ein, da die Früheinschulungen erfahrungsgemäß häufig zu nachhaltigen Entwicklungsproblemen der Kinder führen. Link zum Original
Die Grundschullehrpläne werden gestrafft und auf die Vermittlung der grundlegenden Kulturtechniken konzentriert.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordert die Alternative für Deutschland, dass die Lehrpläne in den Grundschulen nachhaltig gestrafft und auf die Vermittlung der wesentlichen Kulturtechniken konzentriert werden. Link zum Original
Kinder beherrschen nach der vierten Grundschulklasse die grundlegenden Kulturtechniken sicher.
Wortlaut im Programm
Es geht dabei nicht um die Menge des Schulstoffes, sondern darum, dass die Kinder nach der vierten Grundschulklasse die grundlegenden Kulturtechniken sicher und souverän beherrschen. Link zum Original
Der Wechsel in die weiterführende Schule erfolgt nach dem fünften statt nach dem sechsten Schuljahr.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird sich dafür einsetzen, dass die Schüler statt wie bisher nach dem 6. Schuljahr in Zukunft bereits nach dem 5. Schuljahr in die weiterführende Schule wechseln. Link zum Original
Besonders begabte Schüler behalten die Möglichkeit, schon nach dem vierten Schuljahr zu wechseln.
Wortlaut im Programm
Neben dem zeitlichen Vorziehen des regulären Schulwechsels auf die Vollendung des 5. Schuljahres muss jedoch für besonders begabte Schüler die Möglichkeit eines Überganges nach dem 4.Schuljahr (Schnellläufer) bestehen bleiben. Link zum Original
Das Schulsystem wird deutlich nach Begabung und Motivation gegliedert.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland tritt daher mit Nachdruck für eine deutlich nach Begabung und Motivation gegliedertes Schulsystem ein, das ein hohes Maß an Durchlässigkeit von einer Schulform in eine andere bietet. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem bietet eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland tritt daher mit Nachdruck für eine deutlich nach Begabung und Motivation gegliedertes Schulsystem ein, das ein hohes Maß an Durchlässigkeit von einer Schulform in eine andere bietet. Link zum Original
Eine stark berufs- und praxisorientierte Schulform wird flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland setzt sich daher für ein flächendeckendes Angebot einer stark berufs- und praxisorientierten Schulform ein. In diesen Schulen soll möglichst früh eine insti-tutionalisierte Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen stattfinden. Da-bei sind die Lehrpläne auf den tatsächlichen beruflichen Bedarf abzustellen, damit dem wach-senden Mangel an qualifizierten Lehrlingen frühzeitig begegnet werden kann. Link zum Original
Die berufs- und praxisorientierten Schulen arbeiten früh institutionalisiert mit Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland setzt sich daher für ein flächendeckendes Angebot einer stark berufs- und praxisorientierten Schulform ein. In diesen Schulen soll möglichst früh eine insti-tutionalisierte Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen stattfinden. Da-bei sind die Lehrpläne auf den tatsächlichen beruflichen Bedarf abzustellen, damit dem wach-senden Mangel an qualifizierten Lehrlingen frühzeitig begegnet werden kann. Link zum Original
Die Lehrpläne der berufs- und praxisorientierten Schulen richten sich nach dem tatsächlichen beruflichen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland setzt sich daher für ein flächendeckendes Angebot einer stark berufs- und praxisorientierten Schulform ein. In diesen Schulen soll möglichst früh eine insti-tutionalisierte Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen stattfinden. Da-bei sind die Lehrpläne auf den tatsächlichen beruflichen Bedarf abzustellen, damit dem wach-senden Mangel an qualifizierten Lehrlingen frühzeitig begegnet werden kann. Link zum Original
In Brandenburg werden wieder Realschulen mit mittlerem Bildungsabschluss eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert daher für Brandenburg die Wiedererrichtung von Re-alschulen mit einem mittleren Bildungsabschluss. Link zum Original
Realschulen bieten qualifizierten Schülern nach dem mittleren Abschluss eine Aufbaustufe zum Fachabitur.
Wortlaut im Programm
Die Realschulen sollen auch die Möglichkeit bieten, qualifizierten Schülern nach dem mittle-ren Schulabschluss in einer Aufbaustufe das Fachabitur zu vermitteln Link zum Original
Das Gymnasium wird als Schulform mit eigener Aufgabe erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland will das Gymnasium mit seiner spezifischen Aufgabe und Ausrichtung erhalten und stärken, weil es sich wie keine andere Schulform bei dieser Aufgabe bewährt hat. Link zum Original
Das Abitur an Gymnasien wird wieder nach dem 13. Schuljahr abgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird sich daher dafür einsetzen, dass das Abitur auch an Gymnasien in Zukunft erst nach dem 13. Schuljahr abzulegen ist. Link zum Original
Eine einseitige Ausrichtung der Bildungspolitik auf akademische Karrieren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland lehnt die einseitige Orientierung der Bildungspolitik an einer akademischen Karriere als gleichsam höchstem Ideal persönlicher Entwicklung ab. Link zum Original
Die Forderung, den Studierendenanteil in Deutschland auf das Niveau anderer Länder anzuheben, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Von daher ist die Forderung etwa der OECD, der Anteil der Hochschüler in Deutschland müsse auf das Niveau anderer Ländern ansteigen, abwegig, da sie verkennt, das man dort vielfach keine anderen anerkannten berufsqualifizie-renden Abschlüsse kennt, die als Alternative zum Studium in Betracht kämen. Link zum Original
Es gibt eine breite Palette akademischer und nichtakademischer Bildungsgänge.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird sich daher für eine breite Palette akademischer und an-derer Bildungsgänge einsetzen, die den unterschiedlichen Interessen, Begabungen und Moti-vationen der Menschen gerecht werden. Link zum Original
Die gesellschaftliche Anerkennung nichtakademischer Abschlüsse und Berufe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Sie sieht es als eine wesentliche Aufgabe der Politik an, die gesellschaftliche Anerkennung nicht-akademischer Abschlüsse und Berufe zu fördern. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Schüler werden gemeinsam unterrichtet, wo dies unproblematisch möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland spricht sich dort, wo das unproblematisch zu gestalten ist, für eine gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülern aus. Dabei muss jedoch das Wohl der Schüler, insbesondere der behinderten, ausschlaggebend sein. Link zum Original
Bei der gemeinsamen Beschulung ist das Wohl der Schüler, besonders der behinderten, ausschlaggebend.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland spricht sich dort, wo das unproblematisch zu gestalten ist, für eine gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülern aus. Dabei muss jedoch das Wohl der Schüler, insbesondere der behinderten, ausschlaggebend sein. Link zum Original
Ein automatisches Recht auf gemeinsame Beschulung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Von daher kann es kein automatisches Recht auf gemeinsame Beschulung geben. Link zum Original
Jede Schule entscheidet selbst, ob sie die Voraussetzungen für die Integration behinderter Schüler erfüllt.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss selbst entscheiden, ob sie über die materiellen und personellen Vorausset-zungen für eine problemlose Integration von behinderten Schülern verfügt. Link zum Original
Im Zweifel entscheiden Fachleute über die im Einzelfall geeignete Form der Beschulung.
Wortlaut im Programm
Fachleute müssen im Zweifel darüber entscheiden, welche Form der Beschulung im jeweiligen Fall vorzuziehen ist. Link zum Original
Die brandenburgischen Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert daher, die brandenburgischen Förder-schulen zu erhalten, besser auszustatten und wo nötig auszubauen. Link zum Original
Die Förderschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert daher, die brandenburgischen Förder-schulen zu erhalten, besser auszustatten und wo nötig auszubauen. Link zum Original
Die Förderschulen werden wo nötig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert daher, die brandenburgischen Förder-schulen zu erhalten, besser auszustatten und wo nötig auszubauen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Brandenburg braucht mehr Praxisbezug.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der Alternative für Deutschland leidet die derzeitige Lehrerausbildung in Brandenburg unter einem Mangel an Praxisbezug. Link zum Original
Die Zulassung zum Lehramtsstudium setzt ein verbindliches längeres Praktikum voraus, in dem Eignung und Belastbarkeit nachgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Bereits die Zulassung zum Studium der Lehrämter sollte ein verbindliches längeres Praktikum voraussetzen, in dem der Kandidat seine Befähigung im Umgang mit Heranwachsenden als Voraussetzung für den Lehrerberuf sowie seine Belastbarkeit nachzuweisen hat. Link zum Original
Eine schulformunabhängige Ausbildung zum Einheitslehrer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland lehnt den angestrebten Ausbildungsgang zum Einheitslehrer, der unabhängig von der Schulform agiert, grundlegend ab, da hierdurch den jeweils erforder-lichen Bedürfnissen der verschiedenen Schulformen und ihrer Schüler nicht ausreichend ent-sprochen werden kann. Link zum Original
Der Bologna-Prozess wird an den Hochschulen Brandenburgs beendet.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert daher die Beendigung des Bologna-Prozesses an den Hochschulen des Landes Brandenburg. Link zum Original
Fakultäten und Fachbereiche entscheiden selbst, ob sie Bachelor/Master oder Diplom/Staatsexamen anbieten.
Wortlaut im Programm
Mindestens jedoch müssen die einzelnen Fakultäten und Fachbereiche das Recht erhalten, selbst zu entscheiden, welchen Abschluss (Ba-chelor/Master oder Diplom /Staatsexamen) sie anbieten wollen. Link zum Original
Fachhochschulen und Universitäten wahren und entwickeln ihr jeweils eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen und Universitäten haben grundsätzlich einen unterschiedlichen Auftrag im Bildungssystem. Die Alternative für Deutschland tritt daher dafür ein, dass sie entsprechend ihrem Bildungsauftrag ihr je eigenes Profil wahren und weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Fusion der Technischen Hochschule Cottbus mit der Technischen Fachhochschule Lausitz wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland tritt daher dafür ein, die Fusion der Technischen Hochschule Cottbus und der Technischen Fachhochschule Lausitz wieder aufzuheben. Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studierenden nach eigenen Maßstäben selbst aus.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen das Recht erhalten, unter den Studienbewerbern ihre Stu-denten nach eigenen Bewertungsmaßstäben selbst auszuwählen. Link zum Original
In Brandenburg werden Informations-, Beratungs- und Betreuungsangebote von Fernstudienanbietern verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird sich dafür einsetzen, dass in Brandenburg das erforder-liche Informations-, Beratungs- und Betreuungsangebot von Anbietern von Fernunterricht verfügbar gemacht wird, um die Zugangsmöglichkeiten zur universitären Aus- und Fortbil-dung zu erweitern. Link zum Original
Die Fernuniversität Hagen richtet in Brandenburg ein Regional- und Studienzentrum ein.
Wortlaut im Programm
Sie wird sich insbesondere dafür einsetzen, dass die Fernuniversität Hagen auch in Brandenburg ein Regional- und Studienzentrum anbietet. Link zum Original
Im Brandenburger Schulsystem wird wieder eine berufs- und praxisorientierte Schulform angeboten, die auf handwerkliche Berufe vorbereitet.
Wortlaut im Programm
• im Brandenburger Schulsystem wieder eine stark berufs- und praxisorientierte Schulform angeboten wird, die stärker praktisch begabte Schüler fördert und auf handwerkliche Be-rufe vorbereitet. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.