Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 21.06.2014 · Original
Das Programm enthält 119 von 429 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 119Forderungen zum Politikfeld
- 28 %des Programms
- 53Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 119
Aufgabe des Staates ist die Unterstützung von Familien und Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Staates ist die Unterstützung von Familien und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Private Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in freier Trägerschaft dürfen gegenüber staatlichen Angeboten nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Private Angebote dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Das gilt für Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso wie für Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Es soll länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse geben.
Wortlaut im Programm
Zugleich sorgen wir aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
Die Bildungsstandards und Abschlüsse sollen durch Selbstkoordinierung der Länder unabhängig vom Bund vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich sorgen wir aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
Angebote für lebenslanges Lernen sollen vorrangig aus Wirtschaft und Gesellschaft kommen, der Staat wird nur nachrangig tätig.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für lebenslanges Lernen sollen vorrangig aus der Wirtschaft und der Gesellschaft kommen, der Staat wird nur nachrangig tätig. Link zum Original
Der Beruf des Erziehers soll in der Gesellschaft höheres Ansehen erlangen.
Wortlaut im Programm
Der Beruf des Erziehers muss in der Gesellschaft höheres Ansehen erlangen. Link zum Original
Kindertagesbetreuung und Grundschulen sollen eng kooperieren, um den Übergang in die Schule zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Eine enge Kooperation von Kindertagesbetreuung und Grundschulen ist notwendig, um den Übergang in die Schule für die Kinder erzieherisch erfolgreich zu gestalten. Link zum Original
Ein Stufenkonzept soll die Betreuungsrelation in Kindertagesstätten auf den bundesdeutschen Durchschnitt anheben.
Wortlaut im Programm
1. ein Stufenkonzept für eine Verbesserung der Betreuungsrelation in den Kindertagesstätten erarbeiten, welches einen Weg bietet, die Betreuungsrelation auf den bundesdeutschen Durchschnitt anzuheben, Link zum Original
Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten werden für Leitungstätigkeit und Anleitergespräche freigestellt.
Wortlaut im Programm
2. die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten für die Leitungstätigkeit sowie für Anleitergespräche freistellen. Diese Freistellungen dürfen nicht in die Berechnung der Betreuungsrelation mit aufgenommen werden. Link zum Original
Die Freistellungen von Kita-Leitungen werden nicht in die Betreuungsrelation eingerechnet.
Wortlaut im Programm
2. die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten für die Leitungstätigkeit sowie für Anleitergespräche freistellen. Diese Freistellungen dürfen nicht in die Berechnung der Betreuungsrelation mit aufgenommen werden. Link zum Original
Die finanziellen Mittel für Sprachförderung in Kitas werden erhöht.
Wortlaut im Programm
3. die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel für eine bessere Sprachförderung erhöhen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen schrittweise besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
4. den Einstieg in eine bessere Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern, die dem Anspruch an deren Arbeit gerecht wird, ermöglichen. Link zum Original
Für Schulen werden Leistungsziel und Output definiert.
Wortlaut im Programm
Leistungsziel und Output müssen definiert werden. Link zum Original
Die Trennung zwischen inneren und äußeren Schulangelegenheiten wird aufgehoben, damit Bildung aus einer Hand kommt.
Wortlaut im Programm
Die Trennung der Zuständigkeit für das pädagogische Personal auf der einen und für das sonstige Personal und die Sachmittel auf der anderen Seite, also die inneren und äußeren Schulangelegenheiten, muss aufgehoben werden, um Bildung aus einer Hand zu gewährleisten. Link zum Original
Der gesellschaftliche Status von Lehrkräften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der gesellschaftliche Status des Lehrers muss gestärkt werden. Link zum Original
Pädagogisches und sonstiges Schulpersonal wird künftig beim Schulträger angestellt.
Wortlaut im Programm
Sowohl das pädagogische wie auch das sonstige Personal sind künftig beim Schulträger anzustellen. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer werden künftig nicht mehr verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer werden aus liberaler Sicht deshalb künftig nicht mehr verbeamtet. Link zum Original
Den Schulen wird die volle Personalverantwortung übertragen.
Wortlaut im Programm
Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
Schulleiter werden Dienstvorgesetzte des Schulpersonals.
Wortlaut im Programm
Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
Neueinstellungen an Schulen nimmt der Träger vor.
Wortlaut im Programm
Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
Das Land stellt eine ausreichende Finanzierung der Schulen sicher.
Wortlaut im Programm
Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest. Link zum Original
Das Land legt den Personalschlüssel für die einzelnen Schulen fest.
Wortlaut im Programm
Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest. Link zum Original
Die Schulfinanzierung wird auf die Abrechnung von Schülervollkosten umgestellt, sodass alle Kinder unabhängig von der besuchten Schule gleich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist eine Umstellung des Finanzierungssystems für Schulen erforderlich. Über d i e Ab r e c h n ung von Schülervollkosten werden künftig alle Kinder gefördert, unabhängig davon, welche Schule sie besuchen. Link zum Original
Ideologieabhängige Schulstrukturen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ideologieabhängige Strukturen lehnen wir ab! Link zum Original
Bei strukturellen Veränderungen der Schullandschaft wird ein gymnasiales Angebot sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, neben der Eigenverantwortung der Bildungseinrichtungen und dem Wettbewerb der Ideen auch ein gymnasiales Angebot sicherzustellen. Link zum Original
Das Schulsystem soll durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Organisation der Schulstruktur setzen Liberale auf die Durchlässigkeit der Systeme. Link zum Original
Schulen sollen individuelle und begabungsgerechte Förderung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Organisation von Schule benötigen wir jedoch eine Schule, die individuelle und begabungsgerechte Förderung zulässt. Link zum Original
In den Schulen wird eine verstärkte Berufs- und Studienorientierung geleistet.
Wortlaut im Programm
Zudem muss künftig in den Schulen eine verstärkte und wirkungsvolle Berufs- und Studienorientierung geleistet werden. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Kindern wird im Hinblick auf die digitale Welt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die generelle Medienkompetenz unserer Kinder im Hinblick auf die Herausforderungen und Chancen der digitalen Welt gestärkt werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung erhält neben dem Studium praktische Anteile in Form von Schulpraktika.
Wortlaut im Programm
Parallel zur theoretischen Ausbildung an der Universität (Erziehungswissenschaften und Fachausbildung) benötigt es praktische Anteile in Form von Praktika an den Schulen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten verbesserte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Damit die Lehrer auch die sich verändernden didaktisch-methodischen Theorien und Modelle erlernen und in ihren Unterricht vor allem vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens einbauen können, sollen sie verbesserte Möglichkeiten der Weiterbildung bekommen. Link zum Original
Vorurteile und Diskriminierung sollen im Bildungssystem keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Vorurteile und Diskriminierung dürfen in unserem Bildungssystem keinen Platz haben. Link zum Original
Das Thema sexuelle Identität wird verbindlich in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Die Thematik der sexuellen Identität muss verbindlich in den Lehrplänen der Schulen verankert werden. Link zum Original
Aufklärungsinitiativen zur sexuellen Identität erhalten ausreichende Mittel für Schülerprojekte und Lehrerfortbildungen.
Wortlaut im Programm
Die entsprechenden Aufklärungsinitiativen müssen mit ausreichenden Mitteln für Schülerprojekte, aber auch für Lehrerfortbildungen ausgestattet werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden in Aus- und Fortbildung verbindlich für das Thema sexuelle Identität sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen in Aus- und Fort bildung verbindlich für das Thema der sexuellen Identität sensibilisiert werden. Link zum Original
Die Klassenstärken werden auf höchstens 23 Schülerinnen und Schüler gesenkt.
Wortlaut im Programm
1. die Klassenstärken senken. Dabei sollen pro Klasse nicht mehr als 23 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Link zum Original
Teilungs- und Förderunterricht wird tatsächlich garantiert.
Wortlaut im Programm
2. wirklichen Teilungs- und Förderunterricht tatsächlich garantieren. Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht muss künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erscheinen. Link zum Original
Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht wird künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erfasst.
Wortlaut im Programm
2. wirklichen Teilungs- und Förderunterricht tatsächlich garantieren. Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht muss künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erscheinen. Link zum Original
Ein Modell für multiprofessionelle Teams an Schulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
3. ein Modell entwickeln, in dem neben dem pädagogischen Personal weitere Professionen in einem Team innerhalb der Schule arbeiten. Deshalb setzen wir uns für mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen ein. Link zum Original
Es soll mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen geben.
Wortlaut im Programm
3. ein Modell entwickeln, in dem neben dem pädagogischen Personal weitere Professionen in einem Team innerhalb der Schule arbeiten. Deshalb setzen wir uns für mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen ein. Link zum Original
Das Land stellt künftig mehr Lehrkräfte ein und ersetzt mindestens alle ausscheidenden Lehrkräfte bedarfsgerecht.
Wortlaut im Programm
4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
Zur Vermeidung von Unterrichtsausfall werden zusätzlich 1000 Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode werden insgesamt 5.500 Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Bildungsbereich wird unterstützt, orientiert am Kindeswohl.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht hinter dem Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen auch im Bildungsbereich. Dabei orientieren wir uns jedoch insbesondere am Wohl des Kindes. Dort, wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, dort, wo eine getrennte Förderung nötig ist, soll sie auch möglich sein. Link zum Original
Wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, wo getrennte Förderung nötig ist, soll diese möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht hinter dem Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen auch im Bildungsbereich. Dabei orientieren wir uns jedoch insbesondere am Wohl des Kindes. Dort, wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, dort, wo eine getrennte Förderung nötig ist, soll sie auch möglich sein. Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem schließt Förderschulen nicht aus.
Wortlaut im Programm
Wir stellen ausdrücklich fest, dass ein inklusives Bildungssystem die Existenz von Förderschulen nicht ausschließt. Link zum Original
Das Wahlrecht der Eltern bei der Schulform für Kinder mit Behinderungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen das Wahlrecht der Eltern stärken und ihnen die notwendigen Entscheidungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
Für inklusivere Regelschulen werden die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein inklusives Bildungssystem ist nur möglich, wenn Regelschulen inklusiver werden. Dazu sind die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen zu schaffen, damit alle Kinder, die eine Schule besuchen wollen, von dieser a u c h a u f gen o m men w er den können. Link zum Original
Vor der Umsetzung der Inklusion werden die Klassengrößen nach der Sonderpädagogik-Verordnung gesenkt.
Wortlaut im Programm
1. Senkung der Klassengrößen entsprechend der geltenden Sonderpädagogik VO sowie die Erhöhung der Einstellungszahlen der Lehrerinnen und Lehrer Link zum Original
Vor der Umsetzung der Inklusion werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
1. Senkung der Klassengrößen entsprechend der geltenden Sonderpädagogik VO sowie die Erhöhung der Einstellungszahlen der Lehrerinnen und Lehrer Link zum Original
Unterrichtsausfall und der Ausfall von Teilungs- und Förderstunden werden verringert.
Wortlaut im Programm
2. Verminderung von Unterrichtsausfall und des Ausf alls von Teilungs- und Förderstunden Link zum Original
Die sonderpädagogische Ausbildung wird in der Lehrerausbildung aller Schulformen verankert.
Wortlaut im Programm
3. Verankerung der sonderpädagogischen Ausbildung in allen Formen der Lehrerausbildung aller Schulformen sowie ein Konzept für konkrete Maßnahmen zur Lehrerfort- und -weiterbildung Link zum Original
Ein Konzept für Lehrerfort- und -weiterbildung zur Inklusion wird erstellt.
Wortlaut im Programm
3. Verankerung der sonderpädagogischen Ausbildung in allen Formen der Lehrerausbildung aller Schulformen sowie ein Konzept für konkrete Maßnahmen zur Lehrerfort- und -weiterbildung Link zum Original
Die pädagogischen Konzepte von Unterricht und Lernen werden für die Inklusion verändert.
Wortlaut im Programm
4. Veränderung der pädagogischen Konzepte von Unterricht und Lernen Link zum Original
Die Finanzierung der Inklusion, insbesondere baulicher Veränderungen, wird durch die Landesregierung unter Wahrung des Konnexitätsprinzips gesichert.
Wortlaut im Programm
5. Vollständige Klärung und Sicherung der Finanzierung, insbesondere der notwendigen baulichen Veränderungen, durch die Landesregierung unter Wahrung des Konnexitätsprinzips Link zum Original
An Regelschulen finden Informationsveranstaltungen zur Vorbereitung von Schülern, Eltern und Lehrern auf inklusive Schulbildung statt.
Wortlaut im Programm
6. Informationsveranstaltungen in den allgemeinbildenden Schulen / Regelschulen in Vorbereitung auf die inklusive Schulbildung, um Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer auf dieses Vorhaben vorzubereiten. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung im Gesamtzusammenhang des Bildungssystems betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist es, die Berufsausbildung nicht isoliert zu betr a c h t en, sondern sie gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung in den Gesamtzusammenhang des Bildungssystems einzuordnen. Link zum Original
Die duale Ausbildung soll im Deutschen Qualifikationsrahmen und im Europäischen Leistungspunktesystem angemessen hoch eingestuft werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich im Zuge der Europäisierung des beruflichen Bildungswesens dafür ein, dass unsere duale Ausbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen und bei der Entwicklung des Europäischen Leistungspunktesystems angemessen hoch eingestuft wird. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll leistungsstarken und leistungsschwächeren Jugendlichen Chancen auf eine passende Qualifikation bieten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss das berufliche Bildungswesen sowohl für leistungsstarke Jugendliche als auch für leistungsschwächere Chancen bieten, eine ihnen gemäße berufliche Qualifikation zu erreichen. Link zum Original
Die Berufsausbildung orientiert sich stärker an der Ausbildungsreife der Schulabgänger.
Wortlaut im Programm
Die wachsenden Anforderungen an Bewerber und die hohe Zahl an Ausbildungsabbrüchen erfordern eine stärkere Orientierung an der Ausbildungsreife der Schulabgänger. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen soll die Berufsorientierung verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Für ihre Lernmotivation ist die verstärkte Berufsorientierung auch an allgemeinbildenden Schul en eine unerlässliche Bedingung. Link zum Original
Einrichtungen der beruflichen Bildung werden für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen der beruflichen Bildung müssen Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden, wie es mit barrierefreien Betriebsgebäuden, technischen Hilfsangeboten, digital verfügbaren Lernmitteln, speziellen Beratungsangeboten, flexiblen Lernzeiten und Prüfungsbedingungen möglich ist. Link zum Original
In Werkstätten wird gezielte Weiterbildung für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung angeboten.
Wortlaut im Programm
In Werkstätten soll eine gezielte Weiterbildung für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung vermittelt werden. Link zum Original
Ausbildungsordnungen werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Technologische Entwicklungen, Verlagerungen von Produktionszweigen ins Ausland und sich wandelnde Berufsbilder erfordern flexible Ausbildungsordnungen. Link zum Original
Auf eine breite berufliche Grundbildung folgen Möglichkeiten zur Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Einer breiten beruflichen Grundbildung müssen Möglichkeiten zur Spezialisierung folgen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird in ein System gestufter Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteine unter Beachtung des Berufsprinzips überführt.
Wortlaut im Programm
Um die Transparenz, Durchlässigkeit und die Mobilität in der beruflichen Bildung zu fördern, befürwortet die FDP Brandenburg im Zuge der Modernisierung der dualen Ausbildung ein System von gestuften Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteinen unter Beachtung des Berufsprinzips. Link zum Original
Es werden vermehrt zweijährige Ausbildungsberufe mit Möglichkeit zur Weiterqualifizierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Berufe mit zweijähriger Ausbildungszeit mit der Möglichkeit zur Weiterqualifizierung sollten vermehrt eingeführt werden. Link zum Original
Zweijährige Ausbildungen erhalten einen gesicherten Anschluss an eine dreieinhalbjährige Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Anschluss an eine grundständige drei einhalbjährige Ausbildung gewährleistet sein. Link zum Original
Zusatzqualifikationen in der dualen Ausbildung werden verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der Ausbau der Zusatzqualifikationen im Rahmen einer dualen Ausbildung verstärkt werden. Link zum Original
Weiterbildung und lebenslanges Lernen erhalten einen angemessenen Rahmen und eine Förderstruktur.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in unserer Gesellschaft, die durch immer kürzer werdende Innovationszyklen und eine immer länger werdende Lebensspanne der Bürger gekennzeichnet ist, dafür sorgen, dass die Weiterbildung und das lebenslange Lernen einen Rahmen und eine Förderstruktur finden, welche ihrer Bedeutung gerecht werden. Link zum Original
Kooperationen von Wirtschaft und Forschung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für marktfähige Innovationen und fördert daher Kooperationen von Wirtschaft und Forschung. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten einen möglichst hohen Grad an Autonomie.
Wortlaut im Programm
Es ist unerlässlich, den Hochschulen einen möglichst hohen Grad an Autonomie zu belassen. Link zum Original
Eigene Hochschulräte übernehmen weitgehend die Genehmigungsfunktion des Landes.
Wortlaut im Programm
Dabei werden die Hochschulen von jeweils eigenen Hochschulräten unterstützt, die die Genehmigungsfunktion des Landes weitgehend übernehmen. Link zum Original
Der Landeshochschulrat wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Landeshochschulrat wird aufgelöst. Link zum Original
Das Land steuert die Hochschulen über Zielvereinbarungen und Rechenschaftslegung.
Wortlaut im Programm
Das Land wird seine Verantwortung über Zielvereinbarungen und Rechenschaftslegung wahrnehmen. Link zum Original
Einschränkende Vorschriften für Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg wird den Hochschulen durch die Abschaffung einschränkender und behindernder Vorschriften mehr Freiheit geben. Link zum Original
Eingriffe der Ministerialbürokratie in die Hochschulautonomie werden abgelehnt, das Recht auf Finanzkontrolle bleibt gewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Eingriffe in die Hochschulautonomie durch die Ministerialbürokratie bei Wahrung des Rechts auf Finanzkontrolle ab. Link zum Original
Die Kapazitätsverordnung wird durch ein Modell ersetzt, bei dem das Geld den Studierenden folgt.
Wortlaut im Programm
• d i e Er s e t zu n g der Kapa z i t ät s v er o r d n ung d u r c h das „Geld folgt Studierenden Modell“, damit die Studierenden und nicht starr festgelegte Kapazitätsgrenzen über die Betreuungsrelation entscheiden, Link zum Original
Die Lehrverpflichtungsverordnung wird hin zu individuellen Zielvereinbarungen zwischen Hochschule und Lehrenden reformiert.
Wortlaut im Programm
• d i e Reform i er ung der Lehr v er p f l i c h t ungs v er o r d n ung hin zu individuellen Zielvereinbarungen zwischen Hochschule und Lehrenden, Link zum Original
Hochschulen erhalten das Recht, nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehre zu erheben.
Wortlaut im Programm
• das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
Vor Einführung von Studienentgelten wird die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land beseitigt.
Wortlaut im Programm
• das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
Studienentgelte dürfen die staatliche Grundfinanzierung nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
• das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
Alle weiteren Hochschulvorschriften werden überprüft und die sinnvollen in ein schlankes Hochschulfreiheitsgesetz überführt.
Wortlaut im Programm
• d i e Ü ber p r ü fung a l l er w e i t eren Vors c h r i f t en und Überführung der sinnvollen Regelungen in ein schlankes Hochschulfreiheitsgesetz. Link zum Original
Hochschulpolitik orientiert sich vor allem an den Studierenden.
Wortlaut im Programm
Liberale Hochschulpolitik orientiert sich vor allem an den Studierenden. Link zum Original
Die Studienbedingungen dürfen gegenüber Forschung und Technologietransfer nicht zurückgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Technologietransfer sind en o r m w i c h t i g f ür Brandenburg, die Studienbedingungen an den Hochschulen dürfen aber deswegen nicht zurückgestellt werden. Link zum Original
Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung wird verbessert und beginnt schon vor der Sekundarstufe II.
Wortlaut im Programm
• bessere Studien f a c h - und Studien finanzier ungs beratung bereits vor Erreichen der Sekundarstufe II. Link zum Original
Es werden Anreizsysteme für eine hochwertige Lehre geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Anreiz s y s t e me f ür e in e q u a l i t a t i v h o c h w ert i ge Lehre. Zukünftig muss bei der Finanzierung der Hochschule sowie bei der Auswahl von Hochschulpersonal die Qualität der Lehre eine entscheidende Stellung einnehmen. Link zum Original
Die Qualität der Lehre wird bei Hochschulfinanzierung und Personalauswahl entscheidend berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• Anreiz s y s t e me f ür e in e q u a l i t a t i v h o c h w ert i ge Lehre. Zukünftig muss bei der Finanzierung der Hochschule sowie bei der Auswahl von Hochschulpersonal die Qualität der Lehre eine entscheidende Stellung einnehmen. Link zum Original
Das Hochschulrecht wird so geändert, dass zusätzliches Lehrpersonal nicht automatisch die Kapazität ausweitet.
Wortlaut im Programm
• e in e Verän der ung des Hochschul r e c h t es, so dass d i e zusätzliche Einstellung von Lehrpersonal nicht automatisch zur Ausweitung der Kapazität führt. Link zum Original
Lehrveranstaltungen werden flächendeckend evaluiert.
Wortlaut im Programm
• e in e f l ä c h en de c k en de E v a l u a t i on der Lehr v er an s t a l tungen, damit Lernende und Lehrende gemeinsam Hochschulbildung gestalten. Link zum Original
Beim Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium werden unsachgemäße Zulassungshürden vermieden.
Wortlaut im Programm
• Verbesse r ung des Ü berg ang s vom Ba c h e l o r - ins Masterstudium durch die Vermeidung von unsachgemäßen Hürden in der Zulassung sowie die Umkehr der Beweislast in Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen. Link zum Original
In Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen wird die Beweislast umgekehrt.
Wortlaut im Programm
• Verbesse r ung des Ü berg ang s vom Ba c h e l o r - ins Masterstudium durch die Vermeidung von unsachgemäßen Hürden in der Zulassung sowie die Umkehr der Beweislast in Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen. Link zum Original
Die Profile der Hochschulen sollen stärker differenziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine verstärkte Differenzierung der Profile von Hochschulen an. Link zum Original
Die leistungsbezogene Mittelvergabe berücksichtigt neben Forschungsexzellenz auch Lehrqualität, Internationalisierung und regionales Engagement.
Wortlaut im Programm
Leistungsbezogene Mittelvergabe wird deshalb verstärkt neben Forschungsexzellenz auch Kriterien wie die Qualität der Lehre und Lernen, Wissenschaftler, die Internationalisierung der Hochschulen und regionales bzw. grenzüberschreitendes Engagement berücksichtigen. Link zum Original
Mittelfristig soll ein gemeinsamer Hochschulraum Berlin-Brandenburg entstehen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir einen gemeinsamen Hochschulraum Berlin-Brandenburg erreichen. Link zum Original
Die energietechnische Forschung zur Stromspeicherung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Es sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Strom in g r ö ßere m Um f ang und effizienter gespeichert werden kann. Die entsprechende energietechnische Forschung an den Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen ist daher zu intensivieren. Link zum Original
Die Anbahnung von Kooperationen in der Energieforschung soll in die Clusterstrategien von Berlin und Brandenburg integriert werden.
Wortlaut im Programm
Die Initiierung und Erleichterung von entsprechenden Kooperationen muss in die Clusterbildungsstrategien von Berlin und Brandenburg integriert werden. Link zum Original
Neben Forschung und Entwicklung soll auch deren Anwendung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll erreicht werden, dass nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch deren Anwendung gefördert wird. Link zum Original
Neben dem technischen Umgang mit Medien soll über deren Risiken und Gefahren aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung des technischen Umgangs mit den Medien und der darin liegenden Chancen ist die Information und Aufklärung über Risiken und Gefahren zwingend erforderlich. Link zum Original
Internetsucht, Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing sollen aufgegriffen und thematisiert werden.
Wortlaut im Programm
Internetsucht, die Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing müssen aufgegriffen und thematisiert werden. Link zum Original
Erwerb und Vermittlung medienpädagogischer Kompetenz sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne dessen ist es notwendig, den Erwerb und die Vermittlung von medienpädagogischer Kompetenz auszubauen. Link zum Original
Der Anteil der Medienkompetenz soll in allen Bildungsangeboten gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Medienkompetenz ist bereits Bestandteil der Bildungspolitik, ihr Anteil ist aber in allen Bildungsangeboten zu stärken. Link zum Original
Medienpädagogischer Unterricht soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Schulen sollen modern ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Lehrkräfte sollen medienpädagogisch aus- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
Der Unterricht soll neue Technologien realistisch mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Moderner Bildungsunterricht muss eine realistische Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz herstellen. Link zum Original
Die Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer Alltagsrelevanz soll auch in der Erwachsenen- und Seniorenbildung verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Moderner Bildungsunterricht muss eine realistische Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz herstellen. Dies gilt nicht nur für den Bereich der Schulen, sondern ist verstärkt auch mit der Erwachsenen- und Seniorenbildung zu verbinden. Link zum Original
Unternehmerisches Denken und Handeln soll schon in der Schule vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört unter anderem auch, dass jungen Menschen unternehmerisches Denken und Handeln schon in der Schule vermittelt wird. Link zum Original
Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaft sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu soll es möglich sein, Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaft aufzubauen. Link zum Original
Die Beteiligung brandenburgischer Akteure am Programm Horizont 2020 soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Andere EU-gestützte Programme – wie etwa die Ko- Finanzierung des „Enterprise Europe Network“ – sind f o r t zu s e t z en, d i e Beteiligung brandenburgischer Akteure an dem „Horizont 2020 Programm“ ist zu steigern. Link zum Original
An allen Schulen werden ab Klasse 7 flächendeckend berufsvorbereitende Maßnahmen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um junge Menschen frühzeitig für die beruflichen Perspektiven in unserem Land zu interessieren, werden wir für alle Schulen flächendeckend ab Klasse 7 berufsvorbereitende Maßnahmen einführen. Link zum Original
Das Engagement Einzelner für die eigene berufliche Weiterbildung soll gesellschaftlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das persönliche Engagement jedes Einzelnen für das eigene berufliche Fortkommen ist durch die Gesellschaft zu unterstützen. Link zum Original
Der Bildungsscheck Brandenburg als Zuschuss zur Weiterbildung soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der „Bildungsscheck Brandenburg“, der Arbeitnehmern einen Zuschuss zu Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht, wird auch in Zukunft eine tragende Säule des Weiterbildungsangebots bleiben. Link zum Original
Die Weiterbildung im europäischen Ausland soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Weiterbildung im europäischen Aus land ist im Sinne des Zusammenwachsens der Arbeitsmärkte in Europa zu fördern. Link zum Original
Die Gründung einer medizinischen Fakultät in Brandenburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stipendien für Studierende als Mittel der Bindung im Land und den Landkreisen werden wir unterstützen, genauso wie die Gründung einer medizinischen Fakultät im Land. Link zum Original
Die Etablierung eines Pflegestudiengangs in Brandenburg wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine weitere Akademisierung im Pflegebereich und begrüßen die Etablierung eines Studienganges für Pflege in Brandenburg. Link zum Original
Das Studienangebot für Pflege und Therapiewissenschaften an der BTU Cottbus-Senftenberg soll sich am Bedarf im Land ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass sich das Studienangebot im Bereich Pflege und Therapiewissenschaften an der BTU Cottbus- Senftenberg an den Bedürfnissen im Land ausrichtet. Link zum Original
Ein breites Angebot an Kinderbetreuung für alle Altersgruppen erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein breites Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen, um die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit f ür a l l e Elte r n zu erleichtern. Link zum Original
Bei Lehrermangel werden mehr Lehrkräfte ausgebildet und eingestellt.
Wortlaut im Programm
W enn es zu w en i g Lehrer g i b t, dann müssen w i r mehr ausbilden und einstellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.