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FDP · echt. Brandenburg.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 21.06.2014 · Original

Das Programm enthält 119 von 429 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 119
  1. Aufgabe des Staates ist die Unterstützung von Familien und Bildungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Staates ist die Unterstützung von Familien und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  2. Private Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in freier Trägerschaft dürfen gegenüber staatlichen Angeboten nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Private Angebote dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Das gilt für Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso wie für Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
  3. Es soll länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse geben.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sorgen wir aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
  4. Die Bildungsstandards und Abschlüsse sollen durch Selbstkoordinierung der Länder unabhängig vom Bund vereinheitlicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sorgen wir aber auch für länderübergreifende Bildungsstandards und bundesweit vergleichbare Bildungsabschlüsse. Dies soll auf dem Wege der Selbstkoordinierung durch die Bundesländer unabhängig vom Bund erfolgen. Link zum Original
  5. Angebote für lebenslanges Lernen sollen vorrangig aus Wirtschaft und Gesellschaft kommen, der Staat wird nur nachrangig tätig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für lebenslanges Lernen sollen vorrangig aus der Wirtschaft und der Gesellschaft kommen, der Staat wird nur nachrangig tätig. Link zum Original
  6. Der Beruf des Erziehers soll in der Gesellschaft höheres Ansehen erlangen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Beruf des Erziehers muss in der Gesellschaft höheres Ansehen erlangen. Link zum Original
  7. Kindertagesbetreuung und Grundschulen sollen eng kooperieren, um den Übergang in die Schule zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine enge Kooperation von Kindertagesbetreuung und Grundschulen ist notwendig, um den Übergang in die Schule für die Kinder erzieherisch erfolgreich zu gestalten. Link zum Original
  8. Ein Stufenkonzept soll die Betreuungsrelation in Kindertagesstätten auf den bundesdeutschen Durchschnitt anheben.

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    Wortlaut im Programm
    1. ein Stufenkonzept für eine Verbesserung der Betreuungsrelation in den Kindertagesstätten erarbeiten, welches einen Weg bietet, die Betreuungsrelation auf den bundesdeutschen Durchschnitt anzuheben, Link zum Original
  9. Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten werden für Leitungstätigkeit und Anleitergespräche freigestellt.

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    Wortlaut im Programm
    2. die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten für die Leitungstätigkeit sowie für Anleitergespräche freistellen. Diese Freistellungen dürfen nicht in die Berechnung der Betreuungsrelation mit aufgenommen werden. Link zum Original
  10. Die Freistellungen von Kita-Leitungen werden nicht in die Betreuungsrelation eingerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    2. die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten für die Leitungstätigkeit sowie für Anleitergespräche freistellen. Diese Freistellungen dürfen nicht in die Berechnung der Betreuungsrelation mit aufgenommen werden. Link zum Original
  11. Die finanziellen Mittel für Sprachförderung in Kitas werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    3. die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel für eine bessere Sprachförderung erhöhen. Link zum Original
  12. Erzieherinnen und Erzieher sollen schrittweise besser bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    4. den Einstieg in eine bessere Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern, die dem Anspruch an deren Arbeit gerecht wird, ermöglichen. Link zum Original
  13. Für Schulen werden Leistungsziel und Output definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsziel und Output müssen definiert werden. Link zum Original
  14. Die Trennung zwischen inneren und äußeren Schulangelegenheiten wird aufgehoben, damit Bildung aus einer Hand kommt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trennung der Zuständigkeit für das pädagogische Personal auf der einen und für das sonstige Personal und die Sachmittel auf der anderen Seite, also die inneren und äußeren Schulangelegenheiten, muss aufgehoben werden, um Bildung aus einer Hand zu gewährleisten. Link zum Original
  15. Der gesellschaftliche Status von Lehrkräften wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesellschaftliche Status des Lehrers muss gestärkt werden. Link zum Original
  16. Pädagogisches und sonstiges Schulpersonal wird künftig beim Schulträger angestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl das pädagogische wie auch das sonstige Personal sind künftig beim Schulträger anzustellen. Link zum Original
  17. Lehrerinnen und Lehrer werden künftig nicht mehr verbeamtet.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrerinnen und Lehrer werden aus liberaler Sicht deshalb künftig nicht mehr verbeamtet. Link zum Original
  18. Den Schulen wird die volle Personalverantwortung übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
  19. Schulleiter werden Dienstvorgesetzte des Schulpersonals.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
  20. Neueinstellungen an Schulen nimmt der Träger vor.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schulen ist die volle Personalverantwortung zu übertragen. Schulleiter sollen Dienstvorgesetzte sein. Neueinstellungen werden vom Träger vorgenommen. Link zum Original
  21. Das Land stellt eine ausreichende Finanzierung der Schulen sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest. Link zum Original
  22. Das Land legt den Personalschlüssel für die einzelnen Schulen fest.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land stellt eine ausreichende finanzielle Ausstattung sicher und legt den Personalschlüssel für die jeweiligen Schulen fest. Link zum Original
  23. Die Schulfinanzierung wird auf die Abrechnung von Schülervollkosten umgestellt, sodass alle Kinder unabhängig von der besuchten Schule gleich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine Umstellung des Finanzierungssystems für Schulen erforderlich. Über d i e Ab r e c h n ung von Schülervollkosten werden künftig alle Kinder gefördert, unabhängig davon, welche Schule sie besuchen. Link zum Original
  24. Ideologieabhängige Schulstrukturen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ideologieabhängige Strukturen lehnen wir ab! Link zum Original
  25. Bei strukturellen Veränderungen der Schullandschaft wird ein gymnasiales Angebot sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, neben der Eigenverantwortung der Bildungseinrichtungen und dem Wettbewerb der Ideen auch ein gymnasiales Angebot sicherzustellen. Link zum Original
  26. Das Schulsystem soll durchlässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von der Organisation der Schulstruktur setzen Liberale auf die Durchlässigkeit der Systeme. Link zum Original
  27. Schulen sollen individuelle und begabungsgerechte Förderung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von der Organisation von Schule benötigen wir jedoch eine Schule, die individuelle und begabungsgerechte Förderung zulässt. Link zum Original
  28. In den Schulen wird eine verstärkte Berufs- und Studienorientierung geleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss künftig in den Schulen eine verstärkte und wirkungsvolle Berufs- und Studienorientierung geleistet werden. Link zum Original
  29. Die Medienkompetenz von Kindern wird im Hinblick auf die digitale Welt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss die generelle Medienkompetenz unserer Kinder im Hinblick auf die Herausforderungen und Chancen der digitalen Welt gestärkt werden. Link zum Original
  30. Die Lehrerausbildung erhält neben dem Studium praktische Anteile in Form von Schulpraktika.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel zur theoretischen Ausbildung an der Universität (Erziehungswissenschaften und Fachausbildung) benötigt es praktische Anteile in Form von Praktika an den Schulen. Link zum Original
  31. Lehrkräfte erhalten verbesserte Weiterbildungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Lehrer auch die sich verändernden didaktisch-methodischen Theorien und Modelle erlernen und in ihren Unterricht vor allem vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens einbauen können, sollen sie verbesserte Möglichkeiten der Weiterbildung bekommen. Link zum Original
  32. Vorurteile und Diskriminierung sollen im Bildungssystem keinen Platz haben.

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    Wortlaut im Programm
    Vorurteile und Diskriminierung dürfen in unserem Bildungssystem keinen Platz haben. Link zum Original
  33. Das Thema sexuelle Identität wird verbindlich in den Lehrplänen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thematik der sexuellen Identität muss verbindlich in den Lehrplänen der Schulen verankert werden. Link zum Original
  34. Aufklärungsinitiativen zur sexuellen Identität erhalten ausreichende Mittel für Schülerprojekte und Lehrerfortbildungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die entsprechenden Aufklärungsinitiativen müssen mit ausreichenden Mitteln für Schülerprojekte, aber auch für Lehrerfortbildungen ausgestattet werden. Link zum Original
  35. Lehrkräfte werden in Aus- und Fortbildung verbindlich für das Thema sexuelle Identität sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen in Aus- und Fort bildung verbindlich für das Thema der sexuellen Identität sensibilisiert werden. Link zum Original
  36. Die Klassenstärken werden auf höchstens 23 Schülerinnen und Schüler gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    1. die Klassenstärken senken. Dabei sollen pro Klasse nicht mehr als 23 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Link zum Original
  37. Teilungs- und Förderunterricht wird tatsächlich garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    2. wirklichen Teilungs- und Förderunterricht tatsächlich garantieren. Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht muss künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erscheinen. Link zum Original
  38. Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht wird künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    2. wirklichen Teilungs- und Förderunterricht tatsächlich garantieren. Nicht erteilter Teilungs- und Förderunterricht muss künftig in der Unterrichtsausfallstatistik erscheinen. Link zum Original
  39. Ein Modell für multiprofessionelle Teams an Schulen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    3. ein Modell entwickeln, in dem neben dem pädagogischen Personal weitere Professionen in einem Team innerhalb der Schule arbeiten. Deshalb setzen wir uns für mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen ein. Link zum Original
  40. Es soll mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen geben.

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    Wortlaut im Programm
    3. ein Modell entwickeln, in dem neben dem pädagogischen Personal weitere Professionen in einem Team innerhalb der Schule arbeiten. Deshalb setzen wir uns für mehr Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen ein. Link zum Original
  41. Das Land stellt künftig mehr Lehrkräfte ein und ersetzt mindestens alle ausscheidenden Lehrkräfte bedarfsgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
  42. Zur Vermeidung von Unterrichtsausfall werden zusätzlich 1000 Lehrkräfte eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
  43. In der kommenden Legislaturperiode werden insgesamt 5.500 Lehrkräfte eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    4. sichern, dass das Land künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer einstellt. Mindestens die Zahl der ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer muss entsprechend des zu erwartenden Bedarfes ersetzt werden. Zur Vermeidung des hohen, nicht nach Stundentafel erteilten Unterrichts, wollen wir zusätzlich 1000 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Insgesamt werden so in der kommenden Legislaturperiode 5.500 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
  44. Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Bildungsbereich wird unterstützt, orientiert am Kindeswohl.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht hinter dem Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen auch im Bildungsbereich. Dabei orientieren wir uns jedoch insbesondere am Wohl des Kindes. Dort, wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, dort, wo eine getrennte Förderung nötig ist, soll sie auch möglich sein. Link zum Original
  45. Wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, wo getrennte Förderung nötig ist, soll diese möglich bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht hinter dem Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen auch im Bildungsbereich. Dabei orientieren wir uns jedoch insbesondere am Wohl des Kindes. Dort, wo Inklusion möglich ist, soll sie stattfinden, dort, wo eine getrennte Förderung nötig ist, soll sie auch möglich sein. Link zum Original
  46. Ein inklusives Bildungssystem schließt Förderschulen nicht aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen ausdrücklich fest, dass ein inklusives Bildungssystem die Existenz von Förderschulen nicht ausschließt. Link zum Original
  47. Das Wahlrecht der Eltern bei der Schulform für Kinder mit Behinderungen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen das Wahlrecht der Eltern stärken und ihnen die notwendigen Entscheidungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
  48. Für inklusivere Regelschulen werden die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein inklusives Bildungssystem ist nur möglich, wenn Regelschulen inklusiver werden. Dazu sind die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen zu schaffen, damit alle Kinder, die eine Schule besuchen wollen, von dieser a u c h a u f gen o m men w er den können. Link zum Original
  49. Vor der Umsetzung der Inklusion werden die Klassengrößen nach der Sonderpädagogik-Verordnung gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    1. Senkung der Klassengrößen entsprechend der geltenden Sonderpädagogik VO sowie die Erhöhung der Einstellungszahlen der Lehrerinnen und Lehrer Link zum Original
  50. Vor der Umsetzung der Inklusion werden mehr Lehrkräfte eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    1. Senkung der Klassengrößen entsprechend der geltenden Sonderpädagogik VO sowie die Erhöhung der Einstellungszahlen der Lehrerinnen und Lehrer Link zum Original
  51. Unterrichtsausfall und der Ausfall von Teilungs- und Förderstunden werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    2. Verminderung von Unterrichtsausfall und des Ausf alls von Teilungs- und Förderstunden Link zum Original
  52. Die sonderpädagogische Ausbildung wird in der Lehrerausbildung aller Schulformen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    3. Verankerung der sonderpädagogischen Ausbildung in allen Formen der Lehrerausbildung aller Schulformen sowie ein Konzept für konkrete Maßnahmen zur Lehrerfort- und -weiterbildung Link zum Original
  53. Ein Konzept für Lehrerfort- und -weiterbildung zur Inklusion wird erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    3. Verankerung der sonderpädagogischen Ausbildung in allen Formen der Lehrerausbildung aller Schulformen sowie ein Konzept für konkrete Maßnahmen zur Lehrerfort- und -weiterbildung Link zum Original
  54. Die pädagogischen Konzepte von Unterricht und Lernen werden für die Inklusion verändert.

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    Wortlaut im Programm
    4. Veränderung der pädagogischen Konzepte von Unterricht und Lernen Link zum Original
  55. Die Finanzierung der Inklusion, insbesondere baulicher Veränderungen, wird durch die Landesregierung unter Wahrung des Konnexitätsprinzips gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    5. Vollständige Klärung und Sicherung der Finanzierung, insbesondere der notwendigen baulichen Veränderungen, durch die Landesregierung unter Wahrung des Konnexitätsprinzips Link zum Original
  56. An Regelschulen finden Informationsveranstaltungen zur Vorbereitung von Schülern, Eltern und Lehrern auf inklusive Schulbildung statt.

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    Wortlaut im Programm
    6. Informationsveranstaltungen in den allgemeinbildenden Schulen / Regelschulen in Vorbereitung auf die inklusive Schulbildung, um Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer auf dieses Vorhaben vorzubereiten. Link zum Original
  57. Die Berufsausbildung wird gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung im Gesamtzusammenhang des Bildungssystems betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist es, die Berufsausbildung nicht isoliert zu betr a c h t en, sondern sie gemeinsam mit schulischer und akademischer Bildung in den Gesamtzusammenhang des Bildungssystems einzuordnen. Link zum Original
  58. Die duale Ausbildung soll im Deutschen Qualifikationsrahmen und im Europäischen Leistungspunktesystem angemessen hoch eingestuft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg setzt sich im Zuge der Europäisierung des beruflichen Bildungswesens dafür ein, dass unsere duale Ausbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen und bei der Entwicklung des Europäischen Leistungspunktesystems angemessen hoch eingestuft wird. Link zum Original
  59. Die berufliche Bildung soll leistungsstarken und leistungsschwächeren Jugendlichen Chancen auf eine passende Qualifikation bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss das berufliche Bildungswesen sowohl für leistungsstarke Jugendliche als auch für leistungsschwächere Chancen bieten, eine ihnen gemäße berufliche Qualifikation zu erreichen. Link zum Original
  60. Die Berufsausbildung orientiert sich stärker an der Ausbildungsreife der Schulabgänger.

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    Wortlaut im Programm
    Die wachsenden Anforderungen an Bewerber und die hohe Zahl an Ausbildungsabbrüchen erfordern eine stärkere Orientierung an der Ausbildungsreife der Schulabgänger. Link zum Original
  61. An allgemeinbildenden Schulen soll die Berufsorientierung verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ihre Lernmotivation ist die verstärkte Berufsorientierung auch an allgemeinbildenden Schul en eine unerlässliche Bedingung. Link zum Original
  62. Einrichtungen der beruflichen Bildung werden für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtungen der beruflichen Bildung müssen Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden, wie es mit barrierefreien Betriebsgebäuden, technischen Hilfsangeboten, digital verfügbaren Lernmitteln, speziellen Beratungsangeboten, flexiblen Lernzeiten und Prüfungsbedingungen möglich ist. Link zum Original
  63. In Werkstätten wird gezielte Weiterbildung für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    In Werkstätten soll eine gezielte Weiterbildung für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung vermittelt werden. Link zum Original
  64. Ausbildungsordnungen werden flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Technologische Entwicklungen, Verlagerungen von Produktionszweigen ins Ausland und sich wandelnde Berufsbilder erfordern flexible Ausbildungsordnungen. Link zum Original
  65. Auf eine breite berufliche Grundbildung folgen Möglichkeiten zur Spezialisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Einer breiten beruflichen Grundbildung müssen Möglichkeiten zur Spezialisierung folgen. Link zum Original
  66. Die duale Ausbildung wird in ein System gestufter Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteine unter Beachtung des Berufsprinzips überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Transparenz, Durchlässigkeit und die Mobilität in der beruflichen Bildung zu fördern, befürwortet die FDP Brandenburg im Zuge der Modernisierung der dualen Ausbildung ein System von gestuften Grund-, Spezial- und Wahlpflichtbausteinen unter Beachtung des Berufsprinzips. Link zum Original
  67. Es werden vermehrt zweijährige Ausbildungsberufe mit Möglichkeit zur Weiterqualifizierung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Berufe mit zweijähriger Ausbildungszeit mit der Möglichkeit zur Weiterqualifizierung sollten vermehrt eingeführt werden. Link zum Original
  68. Zweijährige Ausbildungen erhalten einen gesicherten Anschluss an eine dreieinhalbjährige Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss der Anschluss an eine grundständige drei einhalbjährige Ausbildung gewährleistet sein. Link zum Original
  69. Zusatzqualifikationen in der dualen Ausbildung werden verstärkt ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss der Ausbau der Zusatzqualifikationen im Rahmen einer dualen Ausbildung verstärkt werden. Link zum Original
  70. Weiterbildung und lebenslanges Lernen erhalten einen angemessenen Rahmen und eine Förderstruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen in unserer Gesellschaft, die durch immer kürzer werdende Innovationszyklen und eine immer länger werdende Lebensspanne der Bürger gekennzeichnet ist, dafür sorgen, dass die Weiterbildung und das lebenslange Lernen einen Rahmen und eine Förderstruktur finden, welche ihrer Bedeutung gerecht werden. Link zum Original
  71. Kooperationen von Wirtschaft und Forschung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für marktfähige Innovationen und fördert daher Kooperationen von Wirtschaft und Forschung. Link zum Original
  72. Die Hochschulen erhalten einen möglichst hohen Grad an Autonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unerlässlich, den Hochschulen einen möglichst hohen Grad an Autonomie zu belassen. Link zum Original
  73. Eigene Hochschulräte übernehmen weitgehend die Genehmigungsfunktion des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden die Hochschulen von jeweils eigenen Hochschulräten unterstützt, die die Genehmigungsfunktion des Landes weitgehend übernehmen. Link zum Original
  74. Der Landeshochschulrat wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Landeshochschulrat wird aufgelöst. Link zum Original
  75. Das Land steuert die Hochschulen über Zielvereinbarungen und Rechenschaftslegung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land wird seine Verantwortung über Zielvereinbarungen und Rechenschaftslegung wahrnehmen. Link zum Original
  76. Einschränkende Vorschriften für Hochschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg wird den Hochschulen durch die Abschaffung einschränkender und behindernder Vorschriften mehr Freiheit geben. Link zum Original
  77. Eingriffe der Ministerialbürokratie in die Hochschulautonomie werden abgelehnt, das Recht auf Finanzkontrolle bleibt gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Eingriffe in die Hochschulautonomie durch die Ministerialbürokratie bei Wahrung des Rechts auf Finanzkontrolle ab. Link zum Original
  78. Die Kapazitätsverordnung wird durch ein Modell ersetzt, bei dem das Geld den Studierenden folgt.

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    Wortlaut im Programm
    • d i e Er s e t zu n g der Kapa z i t ät s v er o r d n ung d u r c h das „Geld folgt Studierenden Modell“, damit die Studierenden und nicht starr festgelegte Kapazitätsgrenzen über die Betreuungsrelation entscheiden, Link zum Original
  79. Die Lehrverpflichtungsverordnung wird hin zu individuellen Zielvereinbarungen zwischen Hochschule und Lehrenden reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    • d i e Reform i er ung der Lehr v er p f l i c h t ungs v er o r d n ung hin zu individuellen Zielvereinbarungen zwischen Hochschule und Lehrenden, Link zum Original
  80. Hochschulen erhalten das Recht, nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehre zu erheben.

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    Wortlaut im Programm
    • das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
  81. Vor Einführung von Studienentgelten wird die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    • das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
  82. Studienentgelte dürfen die staatliche Grundfinanzierung nicht ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    • das Recht der Hochschulen, von ihren Studier en den nachgelagerte Studienentgelte zur Verbesserung der Lehrqualität zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen durch das Land vorher beseitigt wird. Studienentgelte dürfen nicht d i e s t a a t l i c h e Grundfinanzierung ersetzen. Link zum Original
  83. Alle weiteren Hochschulvorschriften werden überprüft und die sinnvollen in ein schlankes Hochschulfreiheitsgesetz überführt.

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    Wortlaut im Programm
    • d i e Ü ber p r ü fung a l l er w e i t eren Vors c h r i f t en und Überführung der sinnvollen Regelungen in ein schlankes Hochschulfreiheitsgesetz. Link zum Original
  84. Hochschulpolitik orientiert sich vor allem an den Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Hochschulpolitik orientiert sich vor allem an den Studierenden. Link zum Original
  85. Die Studienbedingungen dürfen gegenüber Forschung und Technologietransfer nicht zurückgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Technologietransfer sind en o r m w i c h t i g f ür Brandenburg, die Studienbedingungen an den Hochschulen dürfen aber deswegen nicht zurückgestellt werden. Link zum Original
  86. Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung wird verbessert und beginnt schon vor der Sekundarstufe II.

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    Wortlaut im Programm
    • bessere Studien f a c h - und Studien finanzier ungs beratung bereits vor Erreichen der Sekundarstufe II. Link zum Original
  87. Es werden Anreizsysteme für eine hochwertige Lehre geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • Anreiz s y s t e me f ür e in e q u a l i t a t i v h o c h w ert i ge Lehre. Zukünftig muss bei der Finanzierung der Hochschule sowie bei der Auswahl von Hochschulpersonal die Qualität der Lehre eine entscheidende Stellung einnehmen. Link zum Original
  88. Die Qualität der Lehre wird bei Hochschulfinanzierung und Personalauswahl entscheidend berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    • Anreiz s y s t e me f ür e in e q u a l i t a t i v h o c h w ert i ge Lehre. Zukünftig muss bei der Finanzierung der Hochschule sowie bei der Auswahl von Hochschulpersonal die Qualität der Lehre eine entscheidende Stellung einnehmen. Link zum Original
  89. Das Hochschulrecht wird so geändert, dass zusätzliches Lehrpersonal nicht automatisch die Kapazität ausweitet.

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    Wortlaut im Programm
    • e in e Verän der ung des Hochschul r e c h t es, so dass d i e zusätzliche Einstellung von Lehrpersonal nicht automatisch zur Ausweitung der Kapazität führt. Link zum Original
  90. Lehrveranstaltungen werden flächendeckend evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    • e in e f l ä c h en de c k en de E v a l u a t i on der Lehr v er an s t a l tungen, damit Lernende und Lehrende gemeinsam Hochschulbildung gestalten. Link zum Original
  91. Beim Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium werden unsachgemäße Zulassungshürden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    • Verbesse r ung des Ü berg ang s vom Ba c h e l o r - ins Masterstudium durch die Vermeidung von unsachgemäßen Hürden in der Zulassung sowie die Umkehr der Beweislast in Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen. Link zum Original
  92. In Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen wird die Beweislast umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    • Verbesse r ung des Ü berg ang s vom Ba c h e l o r - ins Masterstudium durch die Vermeidung von unsachgemäßen Hürden in der Zulassung sowie die Umkehr der Beweislast in Anerkennungsfragen bei konsekutiven Masterstudiengängen. Link zum Original
  93. Die Profile der Hochschulen sollen stärker differenziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine verstärkte Differenzierung der Profile von Hochschulen an. Link zum Original
  94. Die leistungsbezogene Mittelvergabe berücksichtigt neben Forschungsexzellenz auch Lehrqualität, Internationalisierung und regionales Engagement.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsbezogene Mittelvergabe wird deshalb verstärkt neben Forschungsexzellenz auch Kriterien wie die Qualität der Lehre und Lernen, Wissenschaftler, die Internationalisierung der Hochschulen und regionales bzw. grenzüberschreitendes Engagement berücksichtigen. Link zum Original
  95. Mittelfristig soll ein gemeinsamer Hochschulraum Berlin-Brandenburg entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir einen gemeinsamen Hochschulraum Berlin-Brandenburg erreichen. Link zum Original
  96. Die energietechnische Forschung zur Stromspeicherung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Strom in g r ö ßere m Um f ang und effizienter gespeichert werden kann. Die entsprechende energietechnische Forschung an den Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen ist daher zu intensivieren. Link zum Original
  97. Die Anbahnung von Kooperationen in der Energieforschung soll in die Clusterstrategien von Berlin und Brandenburg integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Initiierung und Erleichterung von entsprechenden Kooperationen muss in die Clusterbildungsstrategien von Berlin und Brandenburg integriert werden. Link zum Original
  98. Neben Forschung und Entwicklung soll auch deren Anwendung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere soll erreicht werden, dass nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch deren Anwendung gefördert wird. Link zum Original
  99. Neben dem technischen Umgang mit Medien soll über deren Risiken und Gefahren aufgeklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Vermittlung des technischen Umgangs mit den Medien und der darin liegenden Chancen ist die Information und Aufklärung über Risiken und Gefahren zwingend erforderlich. Link zum Original
  100. Internetsucht, Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing sollen aufgegriffen und thematisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Internetsucht, die Gefahren sozialer Netzwerke und Cybermobbing müssen aufgegriffen und thematisiert werden. Link zum Original
  101. Erwerb und Vermittlung medienpädagogischer Kompetenz sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne dessen ist es notwendig, den Erwerb und die Vermittlung von medienpädagogischer Kompetenz auszubauen. Link zum Original
  102. Der Anteil der Medienkompetenz soll in allen Bildungsangeboten gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Medienkompetenz ist bereits Bestandteil der Bildungspolitik, ihr Anteil ist aber in allen Bildungsangeboten zu stärken. Link zum Original
  103. Medienpädagogischer Unterricht soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
  104. Schulen sollen modern ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
  105. Lehrkräfte sollen medienpädagogisch aus- und weitergebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben der Förderung medienpädagogischen Unterrichts auch die Bereitstellung moderner Ausstattung sowie die entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Link zum Original
  106. Der Unterricht soll neue Technologien realistisch mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz verknüpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Moderner Bildungsunterricht muss eine realistische Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz herstellen. Link zum Original
  107. Die Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer Alltagsrelevanz soll auch in der Erwachsenen- und Seniorenbildung verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Moderner Bildungsunterricht muss eine realistische Verknüpfung neuer Technologien mit ihrer gesellschaftlichen Alltagsrelevanz herstellen. Dies gilt nicht nur für den Bereich der Schulen, sondern ist verstärkt auch mit der Erwachsenen- und Seniorenbildung zu verbinden. Link zum Original
  108. Unternehmerisches Denken und Handeln soll schon in der Schule vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört unter anderem auch, dass jungen Menschen unternehmerisches Denken und Handeln schon in der Schule vermittelt wird. Link zum Original
  109. Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaft sollen ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu soll es möglich sein, Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaft aufzubauen. Link zum Original
  110. Die Beteiligung brandenburgischer Akteure am Programm Horizont 2020 soll gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere EU-gestützte Programme – wie etwa die Ko- Finanzierung des „Enterprise Europe Network“ – sind f o r t zu s e t z en, d i e Beteiligung brandenburgischer Akteure an dem „Horizont 2020 Programm“ ist zu steigern. Link zum Original
  111. An allen Schulen werden ab Klasse 7 flächendeckend berufsvorbereitende Maßnahmen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Um junge Menschen frühzeitig für die beruflichen Perspektiven in unserem Land zu interessieren, werden wir für alle Schulen flächendeckend ab Klasse 7 berufsvorbereitende Maßnahmen einführen. Link zum Original
  112. Das Engagement Einzelner für die eigene berufliche Weiterbildung soll gesellschaftlich unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Das persönliche Engagement jedes Einzelnen für das eigene berufliche Fortkommen ist durch die Gesellschaft zu unterstützen. Link zum Original
  113. Der Bildungsscheck Brandenburg als Zuschuss zur Weiterbildung soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der „Bildungsscheck Brandenburg“, der Arbeitnehmern einen Zuschuss zu Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht, wird auch in Zukunft eine tragende Säule des Weiterbildungsangebots bleiben. Link zum Original
  114. Die Weiterbildung im europäischen Ausland soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Weiterbildung im europäischen Aus land ist im Sinne des Zusammenwachsens der Arbeitsmärkte in Europa zu fördern. Link zum Original
  115. Die Gründung einer medizinischen Fakultät in Brandenburg wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Stipendien für Studierende als Mittel der Bindung im Land und den Landkreisen werden wir unterstützen, genauso wie die Gründung einer medizinischen Fakultät im Land. Link zum Original
  116. Die Etablierung eines Pflegestudiengangs in Brandenburg wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine weitere Akademisierung im Pflegebereich und begrüßen die Etablierung eines Studienganges für Pflege in Brandenburg. Link zum Original
  117. Das Studienangebot für Pflege und Therapiewissenschaften an der BTU Cottbus-Senftenberg soll sich am Bedarf im Land ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass sich das Studienangebot im Bereich Pflege und Therapiewissenschaften an der BTU Cottbus- Senftenberg an den Bedürfnissen im Land ausrichtet. Link zum Original
  118. Ein breites Angebot an Kinderbetreuung für alle Altersgruppen erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein breites Angebot an Kinderbetreuungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen, um die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit f ür a l l e Elte r n zu erleichtern. Link zum Original
  119. Bei Lehrermangel werden mehr Lehrkräfte ausgebildet und eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    W enn es zu w en i g Lehrer g i b t, dann müssen w i r mehr ausbilden und einstellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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