Linke BB · Soziales Brandenburg. Das ist Die Linke.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 05.07.2014 · Original
Das Programm enthält 72 von 731 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 72
Niemand darf aus sozialen Gründen ausgeschlossen sein oder sich ausgeschlossen fühlen.
Wortlaut im Programm
Niemand darf aus sozialen Gründen ausgeschlossen sein oder sich ausgeschlossen fühlen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran bringen, das Recht auf Weiterbildung stärken und die Mitbestimmung fördern. Link zum Original
Die schlechtere Bezahlung von Frauen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss eine Selbstverständlichkeit sein; schlechtere Bezahlung von Frauen muss aufhören! Link zum Original
Die Rechte des Kindes sind Leitlinien staatlichen Handelns.
Wortlaut im Programm
Die Rechte des Kindes sind für uns ein hohes Gut. Sie sollen Leitlinien staatlichen Handels sein. Link zum Original
Die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
Der Landeskinderbeauftragte nimmt kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahr.
Wortlaut im Programm
Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
Der Landeskinderbeauftragte prüft künftige Gesetzesvorhaben auf ihre Auswirkungen auf die junge Generation.
Wortlaut im Programm
Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
Gegen Kinderarmut werden Konzepte und Maßnahmen für Familien als Ganzes umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind Konzepte und Maßnahmen, die den Familien als Ganzes zugute kommen. Link zum Original
Für Kinder aus armen Familien gibt es eine Regelung bei der Schülerbeförderung zum Ausgleich von Nachteilen.
Wortlaut im Programm
Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
Kinder aus armen Familien erhalten gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche aus armen Familien erhalten finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden.
Wortlaut im Programm
Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
Kostenfreie und unkomplizierte Teilhabeangebote für Kinder in Sport, Freizeit und Bildung, beim Schulessen, bei Klassenfahrten sowie bei Kino- und Theaterbesuchen gelten als Mittel gegen die Folgen von Kinderarmut.
Wortlaut im Programm
Ein gutes Mittel gegen die Folgen von Kinderarmut sind kostenfreie und unkomplizierte Teilhabeangebote in den Bereichen Sport, Freizeit und Bildung, die von den Kindern selbständig wahrgenommen werden können. Dies gilt auch für das Schulessen oder Klassenfahrten sowie organisierte Kino- oder Theaterbesuche. Link zum Original
Sozialtickets für Kinder und Familien sollen ausgebaut werden, damit sie ein breites Spektrum an Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Mobilitätsangeboten erschließen.
Wortlaut im Programm
Ein Instrument, das den Bedürfnissen aller Menschen in Armut gerecht wird, sind »Sozialtickets« für einkommensschwache Menschen, die ein breites Spektrum an Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Mobilitätsangeboten erschließen. Wir wollen die Sozialtickets für Kinder und Familien in diesem Sinne ausbauen. Link zum Original
Das 510-Stellenprogramm in der Jugendarbeit soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich weiterhin für den Erhalt des 510-Stellenprogramms in der Jugendarbeit ein. Link zum Original
Der Umfang der Einsatzstellen in den Freiwilligendiensten soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Viele junge Menschen engagieren sich im Rahmen von Freiwilligendiensten in den Bereichen Ökologie, Soziales und Kultur. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und für ihre eigene Entwicklung. DIE LINKE sorgt dafür, dass der Umfang der Einsatzstelle erhalten bleibt und nach Möglichkeit weitere Stellen auch in neuen Einsatzgebieten, wie dem Sport oder für die Demokratie dazukommen werden. Link zum Original
Nach Möglichkeit sollen weitere Stellen in den Freiwilligendiensten auch in neuen Einsatzgebieten wie Sport und Demokratie hinzukommen.
Wortlaut im Programm
Viele junge Menschen engagieren sich im Rahmen von Freiwilligendiensten in den Bereichen Ökologie, Soziales und Kultur. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und für ihre eigene Entwicklung. DIE LINKE sorgt dafür, dass der Umfang der Einsatzstelle erhalten bleibt und nach Möglichkeit weitere Stellen auch in neuen Einsatzgebieten, wie dem Sport oder für die Demokratie dazukommen werden. Link zum Original
Die Arbeit von Initiativen, Vereinen und Verbänden mit Freizeit-, Jugend- und Austauschangeboten für junge Menschen soll auch künftig angemessen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen, Vereine und Verbände sorgen dafür, dass junge Menschen vielfältige Freizeitangebote wahrnehmen, Jugendeinrichtungen besuchen, an Austauschprogrammen teilnehmen und sich selbst verwirklichen können. Sie sind wichtige Sozialisationsinstanzen für das Aufwachsen in unserem Land. DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass diese wichtige Arbeit auch in Zukunft angemessen gefördert wird und Vereine wie Angebote sich weiter entwickeln können. Link zum Original
Die Jugendämter sollen für die Begleitung der Träger personell und qualitativ ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Für die Begleitung der Träger sind die Jugendämter personell und qualitativ entsprechend auszustatten. Link zum Original
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt als elementares Gebot und nicht als Geschenk an Frauen.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein elementares Gebot des Anstandes und kein besonderes Geschenk an Frauen. Link zum Original
Die Forderung brandenburgischer Frauen nach höherer Bezahlung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein kraftvolles, selbstbewusstes »Wir verdienen mehr!« aus dem Mund der brandenburgischen Frauen ist mehr als angebracht und findet unsere volle Unterstützung! Link zum Original
Für Führungspositionen soll eine Frauenquote von 50 Prozent eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Frauenquote von 50 Prozent für Führungspositionen ist überfällig. Link zum Original
Quoten gelten als Mittel, um die paritätische Beteiligung von Frauen zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Quoten sind allerdings nur ein Mittel und kein Ziel, um paritätische Beteiligung von Frauen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Potenziale von Frauen in Wirtschaft, Verbänden, Politik, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft sollen voll zur Geltung gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich geht es darum, die Potenziale, die Kreativität und die Schöpferkraft der Frauen in Wirtschaft und Verbänden, in Politik und Verwaltung, in Kultur und Wissenschaft für nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung voll zur Geltung zu bringen. Link zum Original
Eine konsequente Gleichstellungspolitik soll Frauen im Beruf, in der Politik und in den Medien gleichberechtigte Teilhabe sichern.
Wortlaut im Programm
Eine geschlechtergerechte Gesellschaft beginnt mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die Frauen im Beruf, in der Politik, in den Medien eine gleichberechtigte Teilhabe sichert. Link zum Original
Alle Politikbereiche sollen einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten.
Wortlaut im Programm
Alle Politikbereiche müssen ihren Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Link zum Original
Die Kompetenz der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Gleichstellungs- und Genderpolitik soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes im Bereich der Gleichstellungs- und Genderpolitik deutlich zu verbessern, gehört für uns dazu. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragten in Land und Kommunen sollen deutlich unabhängiger werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben deutlich mehr Unabhängigkeit für die Gleichstellungsbeauftragten in Land und Kommunen an. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragte des Landes soll allein dem Ministerpräsidenten unterstellt sein.
Wortlaut im Programm
Im Land sollte die Gleichstellungsbeauftragte allein dem Ministerpräsidenten unterstellt sein. Link zum Original
Die Einwohnerschwelle für hauptamtliche kommunale Gleichstellungsbeauftragte soll von 30 000 auf 20 000 bis höchstens 25 000 gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
In den Kommunen wäre viel gewonnen, wenn die Schwelle für die Berufung hauptamtlicher Gleichstellungsbeauftragter gesenkt würde. Derzeit ist das nur bei Städten mit mehr als 30 000 Einwohnern möglich – wir wollen diese Grenze auf 20 000 bis maximal 25 000 senken. Link zum Original
Ein soziokulturelles Umfeld soll Frauen neben beruflicher und familiärer Perspektive ein freies und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein soziokulturelles Umfeld, das Frauen nicht nur eine berufliche und familiäre Perspektive eröffnet, sondern ein attraktives, freies und selbstbestimmtes Leben ermöglicht und dadurch neue gesellschaftliche Entwicklungspotenziale freisetzt. Link zum Original
Gleichwertige und geschlechtergerechte Lebensbedingungen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es geht um die Schaffung gleichwertiger geschlechtergerechter Lebensbedingungen. Link zum Original
Die Familienpolitik soll emanzipatorisch und zukunftsweisend sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine emanzipatorische und zukunftsweisende Familienpolitik. Link zum Original
Junge Mütter und besonders Alleinerziehende sollen beim Ausbildungsabschluss und beim Berufseinstieg zielgerichtete materielle und immaterielle Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Für junge Mütter, erst recht für Alleinerziehende, werden wir zielgerichtete materielle und immaterielle Unterstützung sichern, wenn es um den Ausbildungsabschluss bzw. den Start in die Berufstätigkeit geht. Link zum Original
Verbale und tätliche Gewalt gegen Frauen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Verbale und erst recht tätliche Gewalt gegen Frauen muss beendet werden. Link zum Original
Finanzierung und Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser einschließlich ihrer Barrierefreiheit werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir sichern die Finanzierung und die Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser, einschließlich deren Barrierefreiheit und setzen uns für eine bundeseinheitliche Finanzierung ein. Link zum Original
Frauenhäuser sollen bundeseinheitlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sichern die Finanzierung und die Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser, einschließlich deren Barrierefreiheit und setzen uns für eine bundeseinheitliche Finanzierung ein. Link zum Original
Der Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen.
Wortlaut im Programm
Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen. Dafür muss der Bund finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Der Bund soll finanzielle Verantwortung für den Schutz vor häuslicher Gewalt übernehmen.
Wortlaut im Programm
Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen. Dafür muss der Bund finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Die Berliner Initiative für Respekt und Akzeptanz sexueller Vielfalt soll unter Nutzung der Erfahrungen aus NRW in Brandenburg umgesetzt werden, um Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berliner Initiative für Respekt und Akzeptanz sexueller Vielfalt auch in Brandenburg umsetzen und die Erfahrungen bei der Umsetzung in NRW aufgreifen, um damit die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen abzubauen und ihre Akzeptanz zu stärken. Link zum Original
Jeder Mensch soll sich unabhängig von individuellen Voraussetzungen vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll sich – unabhängig von seinen individuellen Voraussetzungen – so wie alle anderen, vollständig und gleichberechtigt und von Anfang an, an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können. Link zum Original
Fördergelder sollen auch an das Kriterium der Barrierefreiheit gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Bindung der Fördergelder auch an das Kriterium der Barrierefreiheit und Sanktionierung bei Verstoß Link zum Original
Verstöße gegen die Barrierefreiheit bei geförderten Vorhaben sollen sanktioniert werden.
Wortlaut im Programm
Bindung der Fördergelder auch an das Kriterium der Barrierefreiheit und Sanktionierung bei Verstoß Link zum Original
Die Finanzierung der Behindertenselbsthilfe und anderer ehrenamtlicher Organisationen soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verstetigung der Finanzierung der Behindertenselbsthilfe und anderen ehrenamtlich tätigen Organisationen Link zum Original
Die Landesbehindertenbeauftragte oder der Landesbehindertenbeauftragte soll mehr Unabhängigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch der bzw. die Landesbehindertenbeauftragte braucht mehr Unabhängigkeit. Link zum Original
Das Ehrenamt soll gestärkt und stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für den Erfolg all dieser Ansätze ist, dass die Akteurinnen und Akteure vor Ort die Handlungsfreiheit bekommen, mit ihren eigenen Stärken die eigenen Probleme zu lösen. Das schließt ein, das Ehrenamt zu stärken und stärker anzuerkennen. Link zum Original
Breiten-, Freizeit-, Gesundheits-, Kinder-, Senioren-, Behinderten- und Rehabilitationssport sollen als Einheit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Link zum Original
Sportstätten sollen bedarfsgerecht und barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
Das Vereinsrecht soll förderlich für den Sport gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement im Sport soll gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
Leistungssport soll chancengleich und manipulationsfrei in Brandenburg beheimatet bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch Leistungssport soll nachhaltig in Brandenburg beheimatet bleiben – chancengleich und manipulationsfrei. Link zum Original
Die Sportförderung wird um 1 Million Euro auf insgesamt 17 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zahlungen über die Sportförderung um 1 Millionen Euro auf dann insgesamt 17 Millionen Euro erhöhen. Link zum Original
Die Rechtsverordnungen zum Gesetz über die Rechte der Sorben und Wenden sollen verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
Per Gesetz haben wir erst kürzlich die Möglichkeiten der Sorbinnen und Sorben, der Wendinnen und Wenden und ihrer Verbände und Vereine zur Partizipation deutlich gestärkt. Nun stellen wir uns der Aufgabe, dieses Gesetz mit Leben zu erfüllen: Dazu gehört die Verabschiedung der entsprechenden Rechtsverordnungen. Link zum Original
In allen Kommunen mit lebendiger sorbischer/wendischer Sprache oder Kultur sollen die Rechte der Minderheit gemäß den internationalen Abkommen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber müssen in allen Kommunen, in denen die sorbische/ wendische Sprache oder Kultur bis heute lebendig ist, die Rechte der Angehörigen der Minderheit gesichert werden – so wie es die internationalen Abkommen zum Minderheitenschutz vorsehen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement darf nicht zum Abbau sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement und das Verantwortungsbewusstsein von Bürgerinnen und Bürgern darf jedoch nicht missbraucht werden, um sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu streichen. Link zum Original
Das Ehrenamt soll im bisherigen Umfang gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Ehrenamt im bisherigen Umfang fördern und dabei die Förderbedingungen effektiver und unbürokratischer gestalten. Link zum Original
Die Förderbedingungen für das Ehrenamt sollen effektiver und unbürokratischer gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten das Ehrenamt im bisherigen Umfang fördern und dabei die Förderbedingungen effektiver und unbürokratischer gestalten. Link zum Original
Vereinsstrukturen sollen dauerhaft statt über jährlich wechselnde Projekte gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Vereinsstrukturen ist eine Daueraufgabe und nicht sinnvoll von Jahr zu Jahr über wechselnde Projekte abzudecken. Link zum Original
Die Förderung von Vereinsstrukturen wird als Daueraufgabe verstanden, die nicht über jährlich wechselnde Projekte abgedeckt werden soll.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Vereinsstrukturen ist eine Daueraufgabe und nicht sinnvoll von Jahr zu Jahr über wechselnde Projekte abzudecken. Link zum Original
Die Anwendungsmöglichkeiten der Ehrenamtskarte werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei sind wir für einen deutlichen Ausbau der Anwendungsmöglichkeiten der Ehrenamtscard. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten nehmen können.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, ihrem Alter entsprechend und mit zunehmenden Erfahrungen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen zu werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten zu nehmen. Link zum Original
Für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen werden spezielle, an ihren Interessen ausgerichtete Verfahren und Strukturen mit Kompetenzen und fachlicher Unterstützung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, ihrem Alter entsprechend und mit zunehmenden Erfahrungen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen zu werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten zu nehmen. Dafür sind spezielle Verfahren und Strukturen zu entwickeln – ausgerichtet an den Interessen und Organisationsformen junger Menschen, mit Kompetenzen sowie fachlicher Unterstützung ausgestattet. Link zum Original
Es wird ein Vorschlag für eine gesetzliche Regelung der Beteiligung junger Menschen eingebracht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird einen Vorschlag für eine gesetzliche Regelung der Beteiligung von jungen Menschen einbringen. Link zum Original
Die ehrenamtliche Betreuung in Brandenburg wird ab 2015 wieder aus Landesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streben wir an, die ehrenamtliche Betreuung in Brandenburg ab 2015 wieder durch Landesmittel zu fördern. Link zum Original
Aufklärerische und antifaschistische Initiativen, Vereine und Gruppen der Zivilgesellschaft werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug wollen wir aufklärerische und antifaschistische Initiativen, Vereine und Gruppen der Zivilgesellschaft stärker unterstützen. Link zum Original
Die demokratische Kultur wird energisch gegen rechte Gewalt und Propaganda verteidigt.
Wortlaut im Programm
Unsere demokratische Kultur muss weiterhin energisch gegen rechte Gewalt und Propaganda verteidigt werden. Link zum Original
Das Land Brandenburg unterstützt mit allen Mitteln die Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit anderen wollen wir so bekunden: Das Land Brandenburg sieht sich in der Pflicht, mit allen Mitteln den Kampf der Zivilgesellschaft gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zu unterstützen. Link zum Original
Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg muss fortgeführt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Koordinierungsstelle gegen rechtes Gedankengut und Gewalt wird an der Staatskanzlei angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung der Koordinierungsstelle an die Staatskanzlei ist das Ziel, um die Arbeit gegen rechtes Gedankengut und Gewalt stärker als Querschnittsaufgabe aller Institutionen weiter zu verankern. Link zum Original
Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, die Opferperspektive und der Verein Demokratie und Integration Brandenburg werden finanziell und politisch gestärkt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren muss die Arbeit des »Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«, der »Opferperspektive« und des Vereines »Demokratie und Integration Brandenburg« (RAA und MBT) finanziell und politisch gestärkt werden. Link zum Original
Der Stellenwert des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Stellenwert des »Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit« muss weiter erhöht werden. Link zum Original
Brandenburg erhält ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass niemand diskriminiert wird. Daher setzen wir uns für ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz ein. Link zum Original
Multikulturalität und interkulturelle Kompetenz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten unseres Landes sind dabei beschränkt – aber es gibt auch für ein Land wie Brandenburg Handlungsfelder, die energisch erschlossen werden müssen. Das betrifft die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit, die (interregionale wie bi- und multilaterale) wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit, Klimaschutz und Energiefragen im Kontext sozialökologischer Entwicklungspfade, eine solidarische, menschenwürdige und menschenrechts-konforme Migrationspolitik, die Förderung von Multikulturalität und interkultureller Kompetenz. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.