Zum Inhalt

Linke BB · Soziales Brandenburg. Das ist Die Linke.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 05.07.2014 · Original

Das Programm enthält 72 von 731 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 72
  1. Niemand darf aus sozialen Gründen ausgeschlossen sein oder sich ausgeschlossen fühlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Niemand darf aus sozialen Gründen ausgeschlossen sein oder sich ausgeschlossen fühlen. Link zum Original
  2. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran bringen, das Recht auf Weiterbildung stärken und die Mitbestimmung fördern. Link zum Original
  3. Die schlechtere Bezahlung von Frauen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss eine Selbstverständlichkeit sein; schlechtere Bezahlung von Frauen muss aufhören! Link zum Original
  4. Die Rechte des Kindes sind Leitlinien staatlichen Handelns.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte des Kindes sind für uns ein hohes Gut. Sie sollen Leitlinien staatlichen Handels sein. Link zum Original
  5. Die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
  6. Der Landeskinderbeauftragte nimmt kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
  7. Der Landeskinderbeauftragte prüft künftige Gesetzesvorhaben auf ihre Auswirkungen auf die junge Generation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu gewährleisten wollen wir die Stelle eines unabhängigen Landeskinderbeauftragten einrichten. Dieser soll kinderrechtliche Beratungs- und Ombudsfunktionen wahrnehmen sowie zukünftige (Gesetzes-)Vorhaben auf ihre Auswirkungen bezüglich der jüngeren Generation prüfen und bewerten. Link zum Original
  8. Gegen Kinderarmut werden Konzepte und Maßnahmen für Familien als Ganzes umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig sind Konzepte und Maßnahmen, die den Familien als Ganzes zugute kommen. Link zum Original
  9. Für Kinder aus armen Familien gibt es eine Regelung bei der Schülerbeförderung zum Ausgleich von Nachteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
  10. Kinder aus armen Familien erhalten gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
  11. Kinder und Jugendliche aus armen Familien erhalten finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachteile für Kinder und Jugendliche aus armen Familien müssen durch staatliche und gesellschaftliche Anstrengungen so weit wie nur möglich kompensiert werden – durch eine entsprechende Regelung bei der Schülerbeförderung, durch gesundes Mittagessen in den Bildungseinrichtungen, durch finanzielle Zuschüsse mit geringen Zugangshürden. Link zum Original
  12. Kostenfreie und unkomplizierte Teilhabeangebote für Kinder in Sport, Freizeit und Bildung, beim Schulessen, bei Klassenfahrten sowie bei Kino- und Theaterbesuchen gelten als Mittel gegen die Folgen von Kinderarmut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gutes Mittel gegen die Folgen von Kinderarmut sind kostenfreie und unkomplizierte Teilhabeangebote in den Bereichen Sport, Freizeit und Bildung, die von den Kindern selbständig wahrgenommen werden können. Dies gilt auch für das Schulessen oder Klassenfahrten sowie organisierte Kino- oder Theaterbesuche. Link zum Original
  13. Sozialtickets für Kinder und Familien sollen ausgebaut werden, damit sie ein breites Spektrum an Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Mobilitätsangeboten erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Instrument, das den Bedürfnissen aller Menschen in Armut gerecht wird, sind »Sozialtickets« für einkommensschwache Menschen, die ein breites Spektrum an Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Mobilitätsangeboten erschließen. Wir wollen die Sozialtickets für Kinder und Familien in diesem Sinne ausbauen. Link zum Original
  14. Das 510-Stellenprogramm in der Jugendarbeit soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich weiterhin für den Erhalt des 510-Stellenprogramms in der Jugendarbeit ein. Link zum Original
  15. Der Umfang der Einsatzstellen in den Freiwilligendiensten soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele junge Menschen engagieren sich im Rahmen von Freiwilligendiensten in den Bereichen Ökologie, Soziales und Kultur. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und für ihre eigene Entwicklung. DIE LINKE sorgt dafür, dass der Umfang der Einsatzstelle erhalten bleibt und nach Möglichkeit weitere Stellen auch in neuen Einsatzgebieten, wie dem Sport oder für die Demokratie dazukommen werden. Link zum Original
  16. Nach Möglichkeit sollen weitere Stellen in den Freiwilligendiensten auch in neuen Einsatzgebieten wie Sport und Demokratie hinzukommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele junge Menschen engagieren sich im Rahmen von Freiwilligendiensten in den Bereichen Ökologie, Soziales und Kultur. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und für ihre eigene Entwicklung. DIE LINKE sorgt dafür, dass der Umfang der Einsatzstelle erhalten bleibt und nach Möglichkeit weitere Stellen auch in neuen Einsatzgebieten, wie dem Sport oder für die Demokratie dazukommen werden. Link zum Original
  17. Die Arbeit von Initiativen, Vereinen und Verbänden mit Freizeit-, Jugend- und Austauschangeboten für junge Menschen soll auch künftig angemessen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen, Vereine und Verbände sorgen dafür, dass junge Menschen vielfältige Freizeitangebote wahrnehmen, Jugendeinrichtungen besuchen, an Austauschprogrammen teilnehmen und sich selbst verwirklichen können. Sie sind wichtige Sozialisationsinstanzen für das Aufwachsen in unserem Land. DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass diese wichtige Arbeit auch in Zukunft angemessen gefördert wird und Vereine wie Angebote sich weiter entwickeln können. Link zum Original
  18. Die Jugendämter sollen für die Begleitung der Träger personell und qualitativ ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Begleitung der Träger sind die Jugendämter personell und qualitativ entsprechend auszustatten. Link zum Original
  19. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt als elementares Gebot und nicht als Geschenk an Frauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein elementares Gebot des Anstandes und kein besonderes Geschenk an Frauen. Link zum Original
  20. Die Forderung brandenburgischer Frauen nach höherer Bezahlung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein kraftvolles, selbstbewusstes »Wir verdienen mehr!« aus dem Mund der brandenburgischen Frauen ist mehr als angebracht und findet unsere volle Unterstützung! Link zum Original
  21. Für Führungspositionen soll eine Frauenquote von 50 Prozent eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Frauenquote von 50 Prozent für Führungspositionen ist überfällig. Link zum Original
  22. Quoten gelten als Mittel, um die paritätische Beteiligung von Frauen zu gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Quoten sind allerdings nur ein Mittel und kein Ziel, um paritätische Beteiligung von Frauen zu gewährleisten. Link zum Original
  23. Die Potenziale von Frauen in Wirtschaft, Verbänden, Politik, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft sollen voll zur Geltung gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich geht es darum, die Potenziale, die Kreativität und die Schöpferkraft der Frauen in Wirtschaft und Verbänden, in Politik und Verwaltung, in Kultur und Wissenschaft für nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung voll zur Geltung zu bringen. Link zum Original
  24. Eine konsequente Gleichstellungspolitik soll Frauen im Beruf, in der Politik und in den Medien gleichberechtigte Teilhabe sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine geschlechtergerechte Gesellschaft beginnt mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die Frauen im Beruf, in der Politik, in den Medien eine gleichberechtigte Teilhabe sichert. Link zum Original
  25. Alle Politikbereiche sollen einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Politikbereiche müssen ihren Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Link zum Original
  26. Die Kompetenz der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Gleichstellungs- und Genderpolitik soll deutlich verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes im Bereich der Gleichstellungs- und Genderpolitik deutlich zu verbessern, gehört für uns dazu. Link zum Original
  27. Die Gleichstellungsbeauftragten in Land und Kommunen sollen deutlich unabhängiger werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben deutlich mehr Unabhängigkeit für die Gleichstellungsbeauftragten in Land und Kommunen an. Link zum Original
  28. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landes soll allein dem Ministerpräsidenten unterstellt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Land sollte die Gleichstellungsbeauftragte allein dem Ministerpräsidenten unterstellt sein. Link zum Original
  29. Die Einwohnerschwelle für hauptamtliche kommunale Gleichstellungsbeauftragte soll von 30 000 auf 20 000 bis höchstens 25 000 gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Kommunen wäre viel gewonnen, wenn die Schwelle für die Berufung hauptamtlicher Gleichstellungsbeauftragter gesenkt würde. Derzeit ist das nur bei Städten mit mehr als 30 000 Einwohnern möglich – wir wollen diese Grenze auf 20 000 bis maximal 25 000 senken. Link zum Original
  30. Ein soziokulturelles Umfeld soll Frauen neben beruflicher und familiärer Perspektive ein freies und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein soziokulturelles Umfeld, das Frauen nicht nur eine berufliche und familiäre Perspektive eröffnet, sondern ein attraktives, freies und selbstbestimmtes Leben ermöglicht und dadurch neue gesellschaftliche Entwicklungspotenziale freisetzt. Link zum Original
  31. Gleichwertige und geschlechtergerechte Lebensbedingungen sollen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht um die Schaffung gleichwertiger geschlechtergerechter Lebensbedingungen. Link zum Original
  32. Die Familienpolitik soll emanzipatorisch und zukunftsweisend sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine emanzipatorische und zukunftsweisende Familienpolitik. Link zum Original
  33. Junge Mütter und besonders Alleinerziehende sollen beim Ausbildungsabschluss und beim Berufseinstieg zielgerichtete materielle und immaterielle Unterstützung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Für junge Mütter, erst recht für Alleinerziehende, werden wir zielgerichtete materielle und immaterielle Unterstützung sichern, wenn es um den Ausbildungsabschluss bzw. den Start in die Berufstätigkeit geht. Link zum Original
  34. Verbale und tätliche Gewalt gegen Frauen soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbale und erst recht tätliche Gewalt gegen Frauen muss beendet werden. Link zum Original
  35. Finanzierung und Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser einschließlich ihrer Barrierefreiheit werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sichern die Finanzierung und die Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser, einschließlich deren Barrierefreiheit und setzen uns für eine bundeseinheitliche Finanzierung ein. Link zum Original
  36. Frauenhäuser sollen bundeseinheitlich finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sichern die Finanzierung und die Arbeitsfähigkeit der Frauenhäuser, einschließlich deren Barrierefreiheit und setzen uns für eine bundeseinheitliche Finanzierung ein. Link zum Original
  37. Der Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen. Dafür muss der Bund finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  38. Der Bund soll finanzielle Verantwortung für den Schutz vor häuslicher Gewalt übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz vor häuslicher Gewalt darf nicht vom Wohnort abhängen. Dafür muss der Bund finanzielle Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  39. Die Berliner Initiative für Respekt und Akzeptanz sexueller Vielfalt soll unter Nutzung der Erfahrungen aus NRW in Brandenburg umgesetzt werden, um Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen abzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berliner Initiative für Respekt und Akzeptanz sexueller Vielfalt auch in Brandenburg umsetzen und die Erfahrungen bei der Umsetzung in NRW aufgreifen, um damit die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen abzubauen und ihre Akzeptanz zu stärken. Link zum Original
  40. Jeder Mensch soll sich unabhängig von individuellen Voraussetzungen vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch soll sich – unabhängig von seinen individuellen Voraussetzungen – so wie alle anderen, vollständig und gleichberechtigt und von Anfang an, an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen können. Link zum Original
  41. Fördergelder sollen auch an das Kriterium der Barrierefreiheit gebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bindung der Fördergelder auch an das Kriterium der Barrierefreiheit und Sanktionierung bei Verstoß Link zum Original
  42. Verstöße gegen die Barrierefreiheit bei geförderten Vorhaben sollen sanktioniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bindung der Fördergelder auch an das Kriterium der Barrierefreiheit und Sanktionierung bei Verstoß Link zum Original
  43. Die Finanzierung der Behindertenselbsthilfe und anderer ehrenamtlicher Organisationen soll verstetigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verstetigung der Finanzierung der Behindertenselbsthilfe und anderen ehrenamtlich tätigen Organisationen Link zum Original
  44. Die Landesbehindertenbeauftragte oder der Landesbehindertenbeauftragte soll mehr Unabhängigkeit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der bzw. die Landesbehindertenbeauftragte braucht mehr Unabhängigkeit. Link zum Original
  45. Das Ehrenamt soll gestärkt und stärker anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für den Erfolg all dieser Ansätze ist, dass die Akteurinnen und Akteure vor Ort die Handlungsfreiheit bekommen, mit ihren eigenen Stärken die eigenen Probleme zu lösen. Das schließt ein, das Ehrenamt zu stärken und stärker anzuerkennen. Link zum Original
  46. Breiten-, Freizeit-, Gesundheits-, Kinder-, Senioren-, Behinderten- und Rehabilitationssport sollen als Einheit gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Link zum Original
  47. Sportstätten sollen bedarfsgerecht und barrierefrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
  48. Das Vereinsrecht soll förderlich für den Sport gestaltet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
  49. Ehrenamtliches Engagement im Sport soll gewürdigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Einheit von Breiten-, Freizeit und Gesundheitssport, von Kinder- und Seniorensport sowie von Behinderten- und Rehabilitationssport an. Dazu gehören bedarfsgerechte und barrierefreie Sportstätten, ein förderliches Vereinsrecht sowie breites ehrenamtliches Engagement, das entsprechend zu würdigen ist. Link zum Original
  50. Leistungssport soll chancengleich und manipulationsfrei in Brandenburg beheimatet bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Leistungssport soll nachhaltig in Brandenburg beheimatet bleiben – chancengleich und manipulationsfrei. Link zum Original
  51. Die Sportförderung wird um 1 Million Euro auf insgesamt 17 Millionen Euro erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zahlungen über die Sportförderung um 1 Millionen Euro auf dann insgesamt 17 Millionen Euro erhöhen. Link zum Original
  52. Die Rechtsverordnungen zum Gesetz über die Rechte der Sorben und Wenden sollen verabschiedet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Per Gesetz haben wir erst kürzlich die Möglichkeiten der Sorbinnen und Sorben, der Wendinnen und Wenden und ihrer Verbände und Vereine zur Partizipation deutlich gestärkt. Nun stellen wir uns der Aufgabe, dieses Gesetz mit Leben zu erfüllen: Dazu gehört die Verabschiedung der entsprechenden Rechtsverordnungen. Link zum Original
  53. In allen Kommunen mit lebendiger sorbischer/wendischer Sprache oder Kultur sollen die Rechte der Minderheit gemäß den internationalen Abkommen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber müssen in allen Kommunen, in denen die sorbische/ wendische Sprache oder Kultur bis heute lebendig ist, die Rechte der Angehörigen der Minderheit gesichert werden – so wie es die internationalen Abkommen zum Minderheitenschutz vorsehen. Link zum Original
  54. Ehrenamtliches Engagement darf nicht zum Abbau sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze missbraucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement und das Verantwortungsbewusstsein von Bürgerinnen und Bürgern darf jedoch nicht missbraucht werden, um sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu streichen. Link zum Original
  55. Das Ehrenamt soll im bisherigen Umfang gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten das Ehrenamt im bisherigen Umfang fördern und dabei die Förderbedingungen effektiver und unbürokratischer gestalten. Link zum Original
  56. Die Förderbedingungen für das Ehrenamt sollen effektiver und unbürokratischer gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten das Ehrenamt im bisherigen Umfang fördern und dabei die Förderbedingungen effektiver und unbürokratischer gestalten. Link zum Original
  57. Vereinsstrukturen sollen dauerhaft statt über jährlich wechselnde Projekte gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Vereinsstrukturen ist eine Daueraufgabe und nicht sinnvoll von Jahr zu Jahr über wechselnde Projekte abzudecken. Link zum Original
  58. Die Förderung von Vereinsstrukturen wird als Daueraufgabe verstanden, die nicht über jährlich wechselnde Projekte abgedeckt werden soll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Vereinsstrukturen ist eine Daueraufgabe und nicht sinnvoll von Jahr zu Jahr über wechselnde Projekte abzudecken. Link zum Original
  59. Die Anwendungsmöglichkeiten der Ehrenamtskarte werden deutlich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind wir für einen deutlichen Ausbau der Anwendungsmöglichkeiten der Ehrenamtscard. Link zum Original
  60. Kinder und Jugendliche sollen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten nehmen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, ihrem Alter entsprechend und mit zunehmenden Erfahrungen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen zu werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten zu nehmen. Link zum Original
  61. Für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen werden spezielle, an ihren Interessen ausgerichtete Verfahren und Strukturen mit Kompetenzen und fachlicher Unterstützung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, ihrem Alter entsprechend und mit zunehmenden Erfahrungen als Expertinnen und Experten für ihr eigenes Leben ernst genommen zu werden und Einfluss auf ihre Angelegenheiten zu nehmen. Dafür sind spezielle Verfahren und Strukturen zu entwickeln – ausgerichtet an den Interessen und Organisationsformen junger Menschen, mit Kompetenzen sowie fachlicher Unterstützung ausgestattet. Link zum Original
  62. Es wird ein Vorschlag für eine gesetzliche Regelung der Beteiligung junger Menschen eingebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird einen Vorschlag für eine gesetzliche Regelung der Beteiligung von jungen Menschen einbringen. Link zum Original
  63. Die ehrenamtliche Betreuung in Brandenburg wird ab 2015 wieder aus Landesmitteln gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus streben wir an, die ehrenamtliche Betreuung in Brandenburg ab 2015 wieder durch Landesmittel zu fördern. Link zum Original
  64. Aufklärerische und antifaschistische Initiativen, Vereine und Gruppen der Zivilgesellschaft werden stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug wollen wir aufklärerische und antifaschistische Initiativen, Vereine und Gruppen der Zivilgesellschaft stärker unterstützen. Link zum Original
  65. Die demokratische Kultur wird energisch gegen rechte Gewalt und Propaganda verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere demokratische Kultur muss weiterhin energisch gegen rechte Gewalt und Propaganda verteidigt werden. Link zum Original
  66. Das Land Brandenburg unterstützt mit allen Mitteln die Zivilgesellschaft im Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit anderen wollen wir so bekunden: Das Land Brandenburg sieht sich in der Pflicht, mit allen Mitteln den Kampf der Zivilgesellschaft gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zu unterstützen. Link zum Original
  67. Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg wird fortgeführt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg muss fortgeführt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  68. Die Koordinierungsstelle gegen rechtes Gedankengut und Gewalt wird an der Staatskanzlei angesiedelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ansiedlung der Koordinierungsstelle an die Staatskanzlei ist das Ziel, um die Arbeit gegen rechtes Gedankengut und Gewalt stärker als Querschnittsaufgabe aller Institutionen weiter zu verankern. Link zum Original
  69. Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, die Opferperspektive und der Verein Demokratie und Integration Brandenburg werden finanziell und politisch gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren muss die Arbeit des »Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«, der »Opferperspektive« und des Vereines »Demokratie und Integration Brandenburg« (RAA und MBT) finanziell und politisch gestärkt werden. Link zum Original
  70. Der Stellenwert des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit wird weiter erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Stellenwert des »Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit« muss weiter erhöht werden. Link zum Original
  71. Brandenburg erhält ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass niemand diskriminiert wird. Daher setzen wir uns für ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz ein. Link zum Original
  72. Multikulturalität und interkulturelle Kompetenz werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten unseres Landes sind dabei beschränkt – aber es gibt auch für ein Land wie Brandenburg Handlungsfelder, die energisch erschlossen werden müssen. Das betrifft die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit, die (interregionale wie bi- und multilaterale) wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit, Klimaschutz und Energiefragen im Kontext sozialökologischer Entwicklungspfade, eine solidarische, menschenwürdige und menschenrechts-konforme Migrationspolitik, die Förderung von Multikulturalität und interkultureller Kompetenz. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de