Linke · Soziales Brandenburg. Das ist Die Linke.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 05.07.2014 · Original
Das Programm enthält 53 von 731 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 53
Brandenburg soll gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Wirtschaft haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Brandenburg mit: ■ Guter Arbeit, guten Löhnen, guter Wirtschaft Link zum Original
Zu einer gerechten Gesellschaft gehören ein auskömmliches Einkommen, Chancengleichheit im Berufsleben und besondere Unterstützung für Menschen, die Barrieren überwinden müssen.
Wortlaut im Programm
Zu den Prinzipien einer gerechten und solidarischen Gesellschaft zählen in diesem Zusammenhang ein gutes Einkommen zum Auskommen, die Chancengleichheit im Berufsleben und die besondere Unterstützung derer, die zur Wahrnehmung von Chancengleichheit physische, mentale oder soziale Barrieren überwinden müssen. Link zum Original
Zum Erwerbsleben gehören demokratische Mitbestimmung im Betrieb und gesellschaftliche Würdigung guter Arbeit.
Wortlaut im Programm
Zum erfüllten Erwerbsarbeitsleben gehören die demokratische Mitbestimmung im Betrieb und die gesellschaftliche Würdigung guter Arbeit. Link zum Original
Gute Arbeit bedeutet sichere, sozialversicherungspflichtige, gesundheitsverträgliche, familienfreundliche, weiterbildungsfördernde und existenzsichernde Beschäftigung in nachhaltig wirtschaftenden Betrieben und im öffentlichen Dienst.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit – bedeutet für uns in diesem Zusammenhang sichere, sozialversicherungspflichtige, gesundheitsverträgliche und familienfreundliche, Weiterbildung fördernde und existenzsichernde Beschäftigungsverhältnisse in stabilen, zukunftsträchtigen, in jeder Hinsicht nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen, bei Freien Trägern, Verbänden, Freiberuflern und im Öffentlichen Dienst. Link zum Original
Für öffentliche Aufträge wird zügig eine Lohnuntergrenze von 10 Euro pro Stunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streben als nächste Schritte zügig die Einführung einer Lohnuntergrenze von 10 Euro pro Stunde sowie die Einführung und Ausweitung von sozialen und ökologischen Kriterien auch bei anderen finanziellen Zuwendungen des Landes und der Kommunen an. Link zum Original
Prekäre Arbeitsverhältnisse in Brandenburg werden überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf diese Weise auch weiter dafür sorgen, dass in Brandenburg prekäre Arbeitsverhältnisse überwunden, Leiharbeit und Niedriglöhne zugunsten guter Arbeit zurückgedrängt, der Missbrauch von Minijobs gestoppt, die Arbeitsbedingungen verbessert und Stress abgebaut werden. Link zum Original
Leiharbeit und Niedriglöhne werden zugunsten guter Arbeit zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf diese Weise auch weiter dafür sorgen, dass in Brandenburg prekäre Arbeitsverhältnisse überwunden, Leiharbeit und Niedriglöhne zugunsten guter Arbeit zurückgedrängt, der Missbrauch von Minijobs gestoppt, die Arbeitsbedingungen verbessert und Stress abgebaut werden. Link zum Original
Der Missbrauch von Minijobs wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf diese Weise auch weiter dafür sorgen, dass in Brandenburg prekäre Arbeitsverhältnisse überwunden, Leiharbeit und Niedriglöhne zugunsten guter Arbeit zurückgedrängt, der Missbrauch von Minijobs gestoppt, die Arbeitsbedingungen verbessert und Stress abgebaut werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen werden verbessert und Stress am Arbeitsplatz wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf diese Weise auch weiter dafür sorgen, dass in Brandenburg prekäre Arbeitsverhältnisse überwunden, Leiharbeit und Niedriglöhne zugunsten guter Arbeit zurückgedrängt, der Missbrauch von Minijobs gestoppt, die Arbeitsbedingungen verbessert und Stress abgebaut werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung in Betrieben wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran bringen, das Recht auf Weiterbildung stärken und die Mitbestimmung fördern. Link zum Original
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit wird zur Selbstverständlichkeit.
Wortlaut im Programm
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss eine Selbstverständlichkeit sein; schlechtere Bezahlung von Frauen muss aufhören! Link zum Original
Leiharbeitskräfte erhalten ab dem ersten Einsatztag mindestens den gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte im Entleihbetrieb.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will erreichen, dass Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter ab dem ersten Einsatztag in einem entleihenden Unternehmen mindestens den gleichen Lohn erhalten, ohne dass ein Tarifvertrag schlechtere Bedingungen vorsehen darf. Link zum Original
Tarifverträge dürfen für Leiharbeitskräfte keine schlechteren Bedingungen vorsehen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will erreichen, dass Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter ab dem ersten Einsatztag in einem entleihenden Unternehmen mindestens den gleichen Lohn erhalten, ohne dass ein Tarifvertrag schlechtere Bedingungen vorsehen darf. Link zum Original
Betriebsräte bestimmen über den Einsatz von Leiharbeitskräften mit.
Wortlaut im Programm
Betriebsräte müssen über den Einsatz von Leiharbeitskräften mitbestimmen können und ein Veto-Recht besitzen, wenn Stammarbeitsplätze ersetzt werden sollen. Link zum Original
Betriebsräte erhalten ein Vetorecht, wenn Stammarbeitsplätze durch Leiharbeit ersetzt werden sollen.
Wortlaut im Programm
Betriebsräte müssen über den Einsatz von Leiharbeitskräften mitbestimmen können und ein Veto-Recht besitzen, wenn Stammarbeitsplätze ersetzt werden sollen. Link zum Original
Leiharbeitskräfte dürfen nicht als Streikbrecher eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem dürfen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter nicht als Streikbrecher missbraucht werden. Link zum Original
Die Landespolitik schöpft ihre Möglichkeiten aus, um die Abwärtsspirale bei den Löhnen zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Mit der LINKEN als Regierungspartei ist sicher: Brandenburgische Landespolitik wird ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen, um die Lohnspirale nach unten zu stoppen, Beschäftigung zu sichern und neu zu schaffen, sozial verantwortliches Unternehmertum zu stärken und ein entsprechendes Klima zum Markenzeichen des Wirtschaftsstandortes und des Lebensortes Brandenburg zu machen. Link zum Original
Die Landespolitik sichert Beschäftigung und schafft neue.
Wortlaut im Programm
Mit der LINKEN als Regierungspartei ist sicher: Brandenburgische Landespolitik wird ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen, um die Lohnspirale nach unten zu stoppen, Beschäftigung zu sichern und neu zu schaffen, sozial verantwortliches Unternehmertum zu stärken und ein entsprechendes Klima zum Markenzeichen des Wirtschaftsstandortes und des Lebensortes Brandenburg zu machen. Link zum Original
Die Tarifbindung in Brandenburg wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist eine deutlich stärkere Tarifbindung im Land Brandenburg. Link zum Original
Das Land ist den Gewerkschaften ein guter Partner, auch als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht starke Gewerkschaften. Wir wollen ihnen gute, engagierte Partner sein – auch als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Tarifverträge werden zur Stärkung des Tarifvertragssystems für allgemeinverbindlich erklärt.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Möglichkeit zur Verbesserung und Stärkung des Tarifvertragssystems sehen wir in der Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen. Link zum Original
In Brandenburg wird ein »Bündnis für gute Arbeit« angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben zudem ein brandenburgisches »Bündnis für gute Arbeit« an. Link zum Original
Auf Landesebene wird der vom DGB erarbeitete Index »Gute Arbeit« unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt auf Landesebene unter anderem den vom DGB erarbeiteten Index »Gute Arbeit«. Link zum Original
Menschen, deren wirtschaftliche Existenz vom Strukturwandel betroffen ist, erhalten Unterstützung bei Umschulung, Qualifizierung und beruflichem Neustart.
Wortlaut im Programm
Jene, deren wirtschaftliche Existenz durch den Wandel betroffen ist, brauchen konkrete Unterstützung bei Umschulung, Qualifizierung und beruflichem Neustart. Link zum Original
Die Beschäftigten der Braunkohle werden in den Ausstieg solidarisch eingebunden.
Wortlaut im Programm
Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
Ein sozialer Beschäftigungssektor für Langzeiterwerbslose mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jetzt wollen wir einen neuen Anlauf starten – mit einer weiterentwickelten Idee: Wir konzentrieren uns auf einen sozialen Beschäftigungssektor für Langzeiterwerbslose mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen – also für Menschen, die bereits sehr lange unter den Folgen von Erwerbslosigkeit leiden und für die der Weg zurück ins Erwerbsarbeitsleben daher besonders schwierig und auch langwierig ist. Link zum Original
Der Einstieg in den sozialen Beschäftigungssektor erfolgt über Modellprojekte nach dem Konzept von Sozialunternehmen.
Wortlaut im Programm
Den Einstieg in diesen s ozialen Beschäftigungssektor werden wir in Form von Modellprojekten im Rahmen des Konzepts von »Sozialunternehmen« organisieren. Sie sind nicht nur ein Mittel der Arbeitsmarktpolitik, sondern auch ein Weg zur gesellschaftlichen Integration und Förderung der sozialen Teilhabe. Link zum Original
Passive Leistungen werden zur Finanzierung mit Bundes-, Landes-, kommunalen und EU-Mitteln zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung wird möglich, wenn sog. passive Leistungen mit Bundes-, Landes-, kommunalen und EU-Mitteln zusammengeführt werden. Link zum Original
Sozialunternehmen orientieren sich an den sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, Möglichkeiten und Bedarfen in den Kommunen.
Wortlaut im Programm
Ihre Aufgabe finden die Sozialunternehmen in den sozialen und wirtschaftlichen Strukturen in den Kommunen, orientiert an den Möglichkeiten und Bedarf vor Ort. Link zum Original
Im sozialen Beschäftigungssektor werden Defizite des Zweiten Arbeitsmarktes wie Lohneinschränkungen, begrenzte Förderdauer, fehlende Arbeitslosenversicherung und eingeschränkte Tätigkeitsprofile überwunden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Defizite des Zweiten Arbeitsmarktes wie Lohneinschränkungen, begrenzte Förderdauer, fehlende Arbeitslosenversicherung und eingeschränkte Tätigkeitsprofile sollen im sozialen Beschäftigungssektor überwunden werden. Link zum Original
Sozialunternehmen dürfen Umsatz zur Senkung öffentlicher Kosten anstreben und sich zugleich am gesellschaftlichen Bedarf orientieren.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zur bisherigen Regelung ist es Sozialunternehmen sowohl erlaubt, einen Umsatz anzustreben und zu erzielen, der die öffentlichen Kosten senkt, als auch sich pragmatisch am gesellschaftlichen Bedarf zu orientieren. Link zum Original
Eine gesetzlich verbindliche Ausbildungsplatzumlage wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang bleibt unsere Forderung nach einer gesetzlich verbindlichen Ausbildungsplatzumlage aktuell. Link zum Original
Staatliche Förderangebote für Unternehmen, die junge Menschen mit Behinderungen ausbilden und weiterbeschäftigen, werden aktiviert und bei Betrieben und Jugendlichen beworben.
Wortlaut im Programm
Aber es gibt Angebote staatlicher Förderung für Unternehmen, wenn sie junge Menschen mit Behinderungen ausbilden und ihnen Weiterbeschäftigungschancen einräumen. Diese Angebote wollen wir aktivieren, bewerben und den Betrieben wie den Jugendlichen selbst nahe bringen. Link zum Original
Initiativen, die jungen Erwachsenen zwischen 25 und 35 Jahren ohne Berufs- oder Schulabschluss eine zweite Chance durch Aus- und Weiterbildung bieten, werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für eine weitere, arbeitsmarktpolitisch vernachlässigte Gruppe setzen wir uns ein: Die jungen Erwachsenen zwischen 25 und 35 Jahren ohne abgeschlossene Berufs- oder sogar Schulausbildung. Hier fordern wir Stärkung und Ausbau vorhandener Initiativen, die dieser Gruppe durch geeignete Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten eine zweite Chance auf einen Berufseinstieg bieten. Link zum Original
Praktika werden in den Geltungsbereich des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Praktika sind keine Arbeits- sondern Lernverhältnisse. Sie sollen daher in den Geltungsbereich des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen werden. Link zum Original
Alle ausbildungs- und studienbegleitenden Praktika werden mit mindestens 300 Euro im Monat vergütet.
Wortlaut im Programm
Für alle Praktika, ausbildungs- wie studienbegleitende, soll eine Vergütung von mindestens 300 Euro im Monat erfolgen. Link zum Original
Praktikanten mit Ausbildungs- oder Studienabschluss erhalten reguläre Arbeitsverträge mit üblichen Probezeiten oder ordentliche Honorarverträge.
Wortlaut im Programm
Praktikantinnen und Praktikanten mit Ausbildungs- oder Studienabschluss wiederum soll in der Regel der Berufseinstieg über reguläre Arbeitsverträge mit den gängigen Probezeiten ermöglicht werden; oder es sind ordentliche Honorarverträge abzuschließen. In beiden Fällen sind die branchenüblichen Löhne zu zahlen. Link zum Original
Praktikanten mit Ausbildungs- oder Studienabschluss erhalten branchenübliche Löhne.
Wortlaut im Programm
Praktikantinnen und Praktikanten mit Ausbildungs- oder Studienabschluss wiederum soll in der Regel der Berufseinstieg über reguläre Arbeitsverträge mit den gängigen Probezeiten ermöglicht werden; oder es sind ordentliche Honorarverträge abzuschließen. In beiden Fällen sind die branchenüblichen Löhne zu zahlen. Link zum Original
Schülerpraktikanten werden mindestens für ihren zusätzlichen Aufwand entschädigt.
Wortlaut im Programm
Schülerpraktikantinnen und -praktikanten sollen mindestens für den anfallenden zusätzlichen Aufwand entschädigt werden. Link zum Original
Eine armutsfeste Grundsicherung für Kinder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Forderung der LINKEN nach einer armutsfesten Grundsicherung für Kinder bleibt aktuell! Link zum Original
Arbeitszeitmodelle sollen Müttern und Vätern die Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Freizeit und Engagement ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Arbeitszeitmodelle, die es Müttern und Vätern ermöglichen, ihren Beruf mit Familie und Privatleben zu vereinbaren; Arbeitszeit ist so zu gestalten, dass alle die Möglichkeit haben Beruf, Familie Freizeit und Engagement in ihren Alltag zu integrieren. Link zum Original
Öffentliche Infrastruktur und soziale Sicherheit sollen wirksam ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen öffentliche Infrastruktur und soziale Sicherheit wirksam ausgebaut werden. Link zum Original
Arbeitsplätze sollen altersgerecht und barrierefrei gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
altersgerechte und barrierefreie Arbeitsplätze Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen bessere Möglichkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt erhalten.
Wortlaut im Programm
verbesserte Möglichkeiten von Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeitsmarkt Link zum Original
Der Übergang aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt soll mit Rückkehrrecht und ohne Einbußen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Übergangs von der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf den 1. Arbeitsmarkt mit Rückkehrrecht und ohne Einbußen Link zum Original
Die Berufsausbildung in anerkannten Berufen soll für Menschen mit Behinderung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Berufsausbildung in anerkannten Berufen Link zum Original
Das monatliche Blindengeld (Landespflegegeld) soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Damit soll Schluss sein – wir wollen eine Erhöhung des monatlichen Blindengeldes als weiteren Schritt in Richtung eines einheitlichen Teilhabegeldes. Link zum Original
Langfristig soll ein einheitliches Teilhabegeld für Menschen mit Behinderung entstehen.
Wortlaut im Programm
Damit soll Schluss sein – wir wollen eine Erhöhung des monatlichen Blindengeldes als weiteren Schritt in Richtung eines einheitlichen Teilhabegeldes. Link zum Original
Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Arbeit werden vollständig anrechnungsfrei auf das Arbeitslosengeld II gestellt.
Wortlaut im Programm
Aufwandsentschädigungen für geleistete Ehrenamtsarbeit sollen vollumfänglich anrechnungsfrei auf Arbeitslosengeld II (Har t z IV) sein. Link zum Original
Soziale Unterstützungsangebote werden ausgebaut, damit Menschen mit Unterstützungsbedarf nicht allein auf eine gerichtliche Entscheidung über eine gesetzliche Betreuung angewiesen sind.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau sozialer Unterstützungsangebote sollen Menschen mit Bedarfen nicht ausschließlich der gerichtlichen Entscheidung über eine gesetzliche Betreuung überlassen werden. Link zum Original
Die Landesregierung baut eine landeseigene, flächendeckende Unterstützungsstruktur für potenzielle Opfer von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung und von Zwangsverhältnissen auf.
Wortlaut im Programm
Zu uns kommen auch Menschen, die faktisch Opfer eines Menschenhandels zum Zwecke der Arbeitsausbeutung sind (vgl. § 233 StGB) oder sich aus anderen Gründen in Zwangsverhältnissen wieder finden, in denen Lohnvorenthaltung, Aufenthaltspapierentzug oder die Androhung von Gewalt üblich sind. Hier muss die Brandenburger Landesregierung aktiv werden und eine landeseigene, umfassende und flächendeckende Unterstützungsstruktur für potentiell Betroffene in Brandenburg aufbauen. Link zum Original
Das vom DGB in Brandenburg begonnene Beratungsangebot wird unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt ist es entscheidend, dass das durch den DGB in Brandenburg begonnene Beratungsangebot unterstützt und ausgebaut wird. Link zum Original
Ein europaweiter, nach Ländern bemessener Mindestlohn wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern weitere Schritte wie die Einführung eines europaweiten, landesspezifischen Mindestlohnes und letztlich, neben der Wirtschafts- und Handelsunion, eine Sozialunion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.