Grüne BB · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 271 von 1.483 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 271Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 271
Alle Kinder und Jugendlichen sollen gleich gute Bildungschancen haben.
Wortlaut im Programm
Wir werben um Ihre Stimme für ein Brandenburg, in dem alle Kinder und Jugendlichen gleich gute Bildungschancen haben. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas sollen mehr Zeit für die Kinder haben.
Wortlaut im Programm
In dem die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas mehr Zeit haben für die Kinder und in dem die Schule Spaß macht. Link zum Original
Der Staat soll Eltern bei der Gründung von Initiativen für Kinderbetreuung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Es ist gut, wenn Eltern selbst eine Initiative für Kinderbetreuung gründen – noch besser ist es, wenn der Staat ihnen dabei zur Seite steht. Link zum Original
Mehr Forschungsmittel fließen in die tierversuchsfreie Forschung.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mehr Forschungsmittel in die tierversuchsfreie Forschung fließen. Link zum Original
Die Forschungsförderung für Ersatzstoffe knapper werdender Rohstoffe wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für die Erforschung von Ersatzstoffen für knapper werdende Rohstoffe wollen wir ausweiten und sogenannte Sharing - Initiativen („Teilen statt Besitzen“) unterstützen. Link zum Original
Die Energieforschung wird von Atom und Kohle auf Speicher, Netze und erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Schwerpunkte der Energieforschung weg von Atom und Kohle hin zu Speichern, Netzen und erneuerbaren Energien verlagert werden. Link zum Original
Universitäten sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Vernetzung der Energieerzeuger miterarbeiten.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die verschiedenen Energieerzeuger zu vernetzen; bei der Entwicklung der dazu notwendigen Techniken müssen unsere Universitäten eine wichtige Rolle spielen, indem sie die wissenschaftlichen Grundlagen für die Zukunft der Brandenburger Energiewirtschaft miterarbeiten. Link zum Original
Die Qualität der Schulverpflegung wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Schulverpflegung deutlich verbessern. Link zum Original
Das Thema Ernährung erhält in den Bildungskonzepten von Schulen und Kitas mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
In Schulen und Kitas wollen wir das Thema Ernährung stärker in Bildungskonzepte einbauen. Link zum Original
Ein Programm fördert Schulbauernhöfe, Schulgärten und Schulküchen, die vor allem ökologische und regionale Produkte verarbeiten.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir ein Programm zur Förderung von Schulbauernhöfen, Schulgärten und Schulküchen einführen, in denen vor allem ökologische und regionale Produkte verarbeitet werden. Link zum Original
Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung wird langfristig und besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung werden wir langfristig und besser finanziell absichern, um deren Arbeit auch in den Regionen besser zu unterstützen. Link zum Original
Das Bildungssystem erhält den Wissensdurst und fördert alle Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit optimal.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Bildungssystem, das den Wissensdurst erhält und die Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit optimal fördert. Link zum Original
Konzepte, die den Selbstbildungsprozess von Kindern und Jugendlichen von Beginn an erkennen und begleiten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne unterstützen deshalb Konzepte, die den Selbstbildungsprozess der Kinder und Jugendlichen von Beginn an erkennen und begleiten. Link zum Original
Schulen und Kitas werden an die Kinder und Jugendlichen angepasst statt umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Schulen (und Kitas) an die Kinder und Jugendlichen anpassen und nicht mehr fragen: Zu welcher Schulform passt das Kind? Link zum Original
Kitas, Schulen und andere Bildungseinrichtungen erhalten mehr Freiräume.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Freiräume schaffen für Kitas, Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Eltern, Schulen, Zivilgesellschaft, Verwaltung und regionale Wirtschaft wirken am Entstehen kommunaler Bildungslandschaften mit.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten: Von Eltern, Schulen, Zivilgesellschaft, staatlicher Verwaltung und bis zur regionalen Wirtschaft. Sie alle sollen daran mitwirken können, dass in Brandenburg kommunale Bildungslandschaften entstehen. Link zum Original
Die Rechte der Schülervertretungen werden gestärkt, vor allem auf Kreis- und Landesebene.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir beispielsweise die Vert retungsorgane von Schülerinnen und Schülern in ihren Rechten stärken, vor allem auf der Kreis- und Landesebene. Link zum Original
Die Vernetzung der Eltern wird in allen Bildungsbereichen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsbereichen wollen wir zudem die Vernetzung der Eltern voranbringen. Link zum Original
Die Einrichtung eines Landes-Kita-Beirats wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Bemühungen um die Einrichtung eines Landes-Kita-Beirates. Link zum Original
Sport- und Kulturvereine, Träger der Jugendhilfe und andere Einrichtungen werden stärker in die Gestaltung der Bildungsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch Sport- und Kulturvereine, Träger der Jugendhilfe und andere Einrichtungen sollen stärker in die Gestaltung der Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche einbezogen werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Einfluss und Kompetenzen der Kommunen gegenüber den Schulen erweitert werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem prüfen, inwieweit der Einfluss und die Kompetenzen der Kommunen auf die Schulen erweitert werden kann. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird daran ausgerichtet, dass Lernen Freude macht und alle Fähigkeiten sich voll entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Nur wenn das Lernen Freude macht, können sich die eigenen sozialen, emotionalen, motorischen, sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten voll entwickeln. Hieran wollen wir die frühkindliche Bildung ausrichten. Link zum Original
Die Qualität in Brandenburgs Kitas steigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher mit unserer Bildungspolitik den Rahmen setzen, damit die Qualität in Brandenburgs Kitas steigt. Link zum Original
Betreuerinnen und Betreuer von Kleinkindern werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir Betreuerinnen und Betreuer von Kleinkindern in Brandenburg vor allem besser bezahlen. Link zum Original
Eine länderübergreifende Initiative zur besseren Abstimmung der Ausbildungswege wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem unterstützen wir eine länderübergreifende Initiative, mit der die vorhandenen Ausbildungswege besser aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Die Kindertagespflege ist eine gleichwertige Säule der Kinderbetreuung neben der Kita.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kindertagespflege ebenso zur Säule der Kinderbetreuung wie die Kindertagesstätte. Link zum Original
Tagesmütter und Tagesväter erhalten gute Ausbildung, Evaluierung und Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Auch für Tagesmütter und Tagesväter muss gelten: Gute Ausbildung, Evaluierung und Bezahlung. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode werden 150 Millionen Euro in die Kita-Qualität investiert.
Wortlaut im Programm
Für mehr Qualität in den Kitas wollen wir in der nächsten Legislatur 15 0 Millionen Euro investieren. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel wird auf 1:5 für unter Dreijährige und 1:11 für Drei- bis Sechsjährige verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Betreuungsschlüssel auf 1:5 für die Unterdreijährigen und 1:11 für die 3 - bis 6-Jährigen anheben und die Leitungsfreistellung verbessern. Link zum Original
Die Freistellung der Kita-Leitungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Betreuungsschlüssel auf 1:5 für die Unterdreijährigen und 1:11 für die 3 - bis 6-Jährigen anheben und die Leitungsfreistellung verbessern. Link zum Original
In Kitas werden verbindliche Eingewöhnungsphasen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem verbindliche Eingewöhnungsphasen und die Anrechnung von Fort - und Weiterbildung umsetzen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung werden in Kitas angerechnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem verbindliche Eingewöhnungsphasen und die Anrechnung von Fort - und Weiterbildung umsetzen. Link zum Original
Die Kommunen werden stärker in die Verbesserung der Kita-Qualität eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen wollen wir stärker einbinden, wenn es darum geht, die Qualität in den Kitas zu verbessern. Link zum Original
In den Kitas werden multiprofessionelle Teams eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir in den Kitas sogenannte multiprofessionelle Teams einsetzen. Link zum Original
Die Mittel für die alltagsintegrierte Sprachförderung in Kitas werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Mittel für die alltagsintegrierte Sprachförderung erhöhen. Link zum Original
Für Kinder und Eltern benachteiligter Familien werden niedrigschwellige Beratungs-, Bildungs- und Therapieprogramme angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Kinder und Eltern benachteiligter Familien brauchen unsere besondere Unterstützung. Für sie wollen wir niedrigschwellige Beratungs -, Bildungs - und Therapieprogramme anbieten. Link zum Original
Die Evaluierung der Kita-Qualität wird rechtlich verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem die Evaluierung der Kita -Qualität rechtlich verbindlich regeln. Link zum Original
Die Ergebnisse der Kita-Evaluierung werden öffentlich zugänglich gemacht, ohne jemanden an den Pranger zu stellen.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse der Evaluierung wollen wir in einer Weise öffentlich zugänglich machen, die niemand an den Pranger stellt. Link zum Original
Die Schulstruktur ist flexibel, passt zu den regionalen Bedingungen und wird von Schülern, Eltern und Kommunen mitgetragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine flexible Schulstruktur, die zu den regionalen Bedingungen passt und von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kommunen mitgetragen wird. Link zum Original
Möglichst viele Grundschulstandorte werden durch pragmatische Lösungen vor Ort erhalten oder geschaffen, ohne Abstriche an den Bildungszielen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen für uns für pragmatische Lösungen vor Ort ein. Damit wollen wir möglichst viele Grundschulstandorte erhalten oder schaffen, ohne Abstriche an den Bildungszielen zuzulassen. Link zum Original
Filialgrundschulen mit Außenstellen bis zur 4. Klasse und einem zentralen Standort bis zur 6. Klasse werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um hier mehr Flexibilität zu schaffen, wollen wir beispielsweise Filialgrundschulen mit Außenstellen bis zur 4. Klasse und einem zentralen Standort bis zur 6. Klasse ermöglichen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifendes Lernen wird in Grundschulfilialen mit 30 Schülern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auf der Basis pädagogisch tragfähiger Konzepte und dazu fortgebildeter LehrerInnen jahrgangsübergreifendes Lernen in Filialen mit 30 und vollständige Grundschulen mit 45 Schülerinnen und Schülern möglich machen. Link zum Original
Vollständige Grundschulen werden schon ab 45 Schülern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auf der Basis pädagogisch tragfähiger Konzepte und dazu fortgebildeter LehrerInnen jahrgangsübergreifendes Lernen in Filialen mit 30 und vollständige Grundschulen mit 45 Schülerinnen und Schülern möglich machen. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen und Kreise beim Erfahrungsaustausch über passgenaue Lösungen im Schulverkehr.
Wortlaut im Programm
Oft hilft aber auch schon, passgenaue Lösungen für den Schulverkehr zu entwickeln, um die Fahrzeiten zur nächsten Grundschule deutlich zu verkürzen. Wir wollen, dass das Land die Kommunen und Kreise hier beim Erfahrungsaustausch unterstützt. Link zum Original
Um die 1. bis 3. Klasse erweiterte kommunale Kindergärten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch innovative Projekte wie etwa den um die 1. bis 3. Schulklasse erweiterten kommunalen Kindergarten oder Konzepte für Fernunterricht in der Sekundarschule wollen wir unterstützen. Link zum Original
Konzepte für Fernunterricht in der Sekundarschule werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch innovative Projekte wie etwa den um die 1. bis 3. Schulklasse erweiterten kommunalen Kindergarten oder Konzepte für Fernunterricht in der Sekundarschule wollen wir unterstützen. Link zum Original
Ein rechtlicher Rahmen ermöglicht Schulverbünde über Kreis- und Ländergrenzen hinweg.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt für Schulverbünde, wenn diese gefragt sind. Hier wol len wir den rechtlichen Rahmen dafür schaffen, dass sie auch über Kreis - und Ländergrenzen hinweg errichtet werden können. Link zum Original
Schulen und Kitas erhalten bessere Möglichkeiten zur Kooperation beim Übergang in die Grundschule.
Wortlaut im Programm
Um den Übergang der Kinder von der Kita zur Grundschule zu verbessern, müssen Schulen und Kitas besser kooperieren können. Link zum Original
Beim Übergang von der Schule in die Ausbildung werden alle Beteiligten an einen Tisch gebracht.
Wortlaut im Programm
Und auch beim Übergang von der Schule zur weiteren Ausbildung wollen wir Bündnisgrüne alle Beteiligten an einen Tisch bringen, um gemeinsam Lösungen zu finden. Link zum Original
Für die Weitergabe von Erkenntnissen an die Lehrenden in Übergangsphasen wird bezahlte Arbeitszeit bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Gerade in diesen sensiblen Phasen muss es möglich sein, dass Erkenntnisse weitergegeben und die Lehrenden über alle Entwicklungen der Bildungskarriere informiert sind. Nur so können spezifische Maßnahmen für die nächste Bildungsphase entwickelt werden. Dafür braucht es Zeit – und zwar bezahlte Arbeitszeit. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen deutlich länger gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität aber ist es unterstützend, wenn die Kinder und Jugendlichen deutlich länger gemeinsam lernen können. Link zum Original
Die Oberschule wird gestärkt und zu einer Schule weiterentwickelt, die auch zur allgemeinen Hochschulreife führt.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt zur Veränderung muss daher die Oberschule gestärkt und zu einer Schule weiterentwickelt werden, die auch den Bildungsgang zur allgemeinen Hochschulreife einschließt. Link zum Original
Eine Schulform hält so lange wie möglich alle Abschlüsse offen und schließt niemanden frühzeitig aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schulform, die so lange wie möglich alle Abschlüsse offen lässt und niemanden frühzeitig ausschließt. Link zum Original
Schulträger, die gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse und länger ermöglichen wollen, werden bestärkt.
Wortlaut im Programm
Darum bestärken wir alle Schulträger, die gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse und länger ermöglichen wollen. Link zum Original
Schulträger und Schulen werden ermutigt, Oberschulen und Gymnasien zu Gesamtschulen mit Oberstufe zusammenzulegen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Schulträger und Schulen ermutigen, Oberschulen und Gymnasien zu Gesamtschulen mit Oberstufe zusammenzulegen. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe für ein Abitur nach 13 Jahren wird bedarfsgerecht in allen Landesteilen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gymnasiale Oberstufe für ein Abitur nach 13 Jahren bedarfsgerecht in allen Landesteilen sichern. Link zum Original
Die Regeln zur Einrichtung und Fortführung kleiner Oberstufen werden überprüft und bei Bedarf geändert.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die bestehenden Regeln zur Einrichtung bzw. Fortführung kleiner Oberstufen überprüfen und bei Bedarf ändern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine modularisierte Oberstufe mit Abitur und Berufsabschluss machbar ist.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir prüfen, inwieweit eine modularisierte Oberstufe machbar ist, in der sowohl ein allgemeinbildendes Abitur als auch ein Berufsabschluss gemacht werden kann. Link zum Original
Das Bildungssystem wird inklusiv.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne unterstützen das Ziel eines inklusiven Bildungssystems und drängen darauf, Inklusion im Schulgesetz festzuschreiben. Link zum Original
Inklusion wird im Schulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne unterstützen das Ziel eines inklusiven Bildungssystems und drängen darauf, Inklusion im Schulgesetz festzuschreiben. Link zum Original
Zusätzlich zum Ersatz von 3600 ausscheidenden Lehrkräften werden 500 neue Lehrkräfte für inklusiven Unterricht eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, zusätzlich zu den 3600 Lehrkräften, die in der nächsten Legislatur altersbedingt ersetzt werden müssen, 500 neue Lehrerinnen und Lehrer für mehr inklusiven Unterricht einstellen. Link zum Original
Schulen werden befähigt, sich für Menschen mit Behinderungen zu öffnen und besondere Fähigkeiten der Lernenden zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen dazu befähigen, sich für Menschen mit Behinderung en zu öffnen und gleichzeitig die besonderen Fähigkeiten der Lernenden zu entwickeln. Damit werden sowohl die Förderschulen als auch die Leistungs - und Begabtenklassen entbehrlich. Link zum Original
Förderschulen sowie Leistungs- und Begabtenklassen werden durch inklusive Schulen entbehrlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen dazu befähigen, sich für Menschen mit Behinderung en zu öffnen und gleichzeitig die besonderen Fähigkeiten der Lernenden zu entwickeln. Damit werden sowohl die Förderschulen als auch die Leistungs - und Begabtenklassen entbehrlich. Link zum Original
Für besondere Förderbedarfe wie körperliche Entwicklung, Sehen, Hören und geistige Entwicklung werden inklusive Schwerpunktschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Für besondere Förderbedarfe wie „körperliche und motorische Entwicklung“, „Sehen“, „Hören“ und „geistige Entwicklung“ wollen wir inklusive Schwerpunktschulen fördern. Link zum Original
Spezialschulen wie die Schule für Blinde und Sehbehinderte in Königs Wusterhausen bleiben als Kompetenzstützpunkte erhalten.
Wortlaut im Programm
Spezialschulen wie z. B. die Schule für Blinde und Sehbehinderte in Königs Wusterhausen wollen wir als Kompet enzstützpunkte erhalten. Link zum Original
Die Kompetenzen der Förderschullehrkräfte kommen stärker dem gesamten Schulsystem zugute.
Wortlaut im Programm
Die besonderen Kompetenzen der Lehrkräfte in den Förderschulen sollen stärker dem gesamten Schulsystem zu Gute kommen. Link zum Original
Förderschulen, die sich der Regelbeschulung öffnen, mit anderen Schulen kooperieren oder fusionieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen es, wenn sich Förderschulen der Regelbeschulung öffnen oder mit anderen Schulen stärker kooperieren oder fusionieren. Link zum Original
Die Kostenträger sollen sich über die Bezahlung der inklusiven Hortbetreuung einigen.
Wortlaut im Programm
Für die inklusive Hortbetreuung wollen wir dazu beitragen, dass sich die Kostenträger endlich über die Bezahlung einig werden. Link zum Original
Zusätzliches qualifiziertes Hortpersonal wird eingestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir zusätzliches qualifiziertes Hortpersonal einstellen. Link zum Original
Für die Sekundarstufe werden neue Inklusionskonzepte unter Einbeziehung der Gymnasien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für die Sekundarstufe brauchen wir neue Konzepte zur Inklusion, in die auch die Gymnasien einbezogen werden. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr und bessere Qualifizierungsangebote.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte brauchen mehr und bessere Angebote, sich entsprechend zu qualifizieren. Link zum Original
Mittel für die Inklusion dürfen nicht für Vertretungsunterricht verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Die schulinterne Verwendung der Mittel für die Inklusion darf nicht für den Vertretungsunterricht herangezogen werden. Link zum Original
In den Pilotschulen bewährte Maßnahmen für die Förderbedarfe Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache werden übertragen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen, die sich in den Pilotschulen für die Förderbedarfe Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache (LES) bewährt haben, sollen übertragen werden. Link zum Original
Die Klassengrößen im inklusiven Unterricht werden weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen fordern eine weitere Absenkung der Klassengrößen für den inklusiven Unterricht. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die guten Erfahrungen mit der Schulsozialarbeit in Brandenburg zeigen, dass es sich um eine sinnvolle Investition handelt. Wir Bündnisgrüne wollen sie darum zusammen mit der schulpsychologischen Betreuung schrittweise ausbauen. Link zum Original
Die schulpsychologische Betreuung wird schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die guten Erfahrungen mit der Schulsozialarbeit in Brandenburg zeigen, dass es sich um eine sinnvolle Investition handelt. Wir Bündnisgrüne wollen sie darum zusammen mit der schulpsychologischen Betreuung schrittweise ausbauen. Link zum Original
An Schulen werden flexiblere Lernrhythmen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere Lernrhythmen und zusätzliche Möglichkeiten durch Ganztagsangebote einführen. Link zum Original
Ganztagsangebote schaffen zusätzliche Lernmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere Lernrhythmen und zusätzliche Möglichkeiten durch Ganztagsangebote einführen. Link zum Original
In den Kommunen werden an moderne Lernformen angepasste Unterrichtsräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
In den Kommunen machen wir uns dafür stark, an moderne Lernformen angepasste Unterrichtsräume zu schaffen. Link zum Original
Schulen werden zu einem internen Qualitätsmanagement befähigt.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität des Unterrichts zu sichern, wollen wir die Schulen zu einem internen Qualitätsmanagement befähigen. Link zum Original
Die Schulvisitation als externe Evaluation wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Schulvisitation als Verfahren der externen Evaluation zur Qualitätssicherung hat sich bewährt und sollte fortgeführt werden. Hierzu gehört eine gut qualifizierte und gut ausgestattete Schulaufsicht, die Schulen im Umgang und der Arbeit mit den Ergebnissen berät und unterstützt. Link zum Original
Eine gut qualifizierte und ausgestattete Schulaufsicht berät und unterstützt die Schulen bei der Arbeit mit den Evaluationsergebnissen.
Wortlaut im Programm
Die Schulvisitation als Verfahren der externen Evaluation zur Qualitätssicherung hat sich bewährt und sollte fortgeführt werden. Hierzu gehört eine gut qualifizierte und gut ausgestattete Schulaufsicht, die Schulen im Umgang und der Arbeit mit den Ergebnissen berät und unterstützt. Link zum Original
Der Umbau der Schulämter und des Landesinstituts für Lehrerbildung in ein zentrales Landesschulamt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung will die Schulämter und das Landesinstitut für Lehrerbildung (LaLeb) in ein zentrales Landeschulamt mit regionalen Außenstellen umbauen. Wir halten diese Entscheidung für falsch. Link zum Original
Für Schulen mit besonderen Problemen oder in Krisen steht ausreichend spezifisch geschultes Unterstützungspersonal bereit.
Wortlaut im Programm
Um insbesondere Schulen mit besonderen Problemen oder in Krisensituationen rechtzeitig und wirksam unterstützen zu können, wollen wir deshalb für ausreichend und spezifisch geschultes Personal sorgen. Link zum Original
Anzahl und Qualität der Ganztagsschulen werden bedarfsgerecht gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anzahl und Qualität der Ganztagsschulen bedarfsgerecht steigern. Link zum Original
Gute Ganztagsschulen rhythmisieren den Tag im Wechsel von intensiven Lern- und Entspannungsphasen.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten von einer guten Ganztagsschule eine Rhythmisierung des Tages: Phasen intensiven Lernens wechseln sich mit Entspannungsphasen ab. Link zum Original
Ganztagsschulen bieten gesundes Essen mit regionalen Produkten.
Wortlaut im Programm
Kollektive und individuelle Unterrichtsphasen sowie Gruppenarbeit haben ihren Platz im Tagesverlauf, ebenso wie eine Versorgung mit gesundem Essen, bei dem regionale Produkte genutzt werden. Link zum Original
Schule und Hort werden besser verzahnt, vor allem mit besseren Angeboten für die Klassen vier bis sechs.
Wortlaut im Programm
Mehr Qualität erfordert eine bessere Integration von Schule und Hort, vor allem bessere Angebote für die Jahrgangsstufen vier bis sechs. Link zum Original
Weiterführende Schulen der Sekundarstufe I werden bedarfsgerecht zu gebundenen Ganztagsschulen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I wollen wir die weiterführenden Schulen bedarfsgerecht zu sogenannten gebundenen Ganztagsschulen weiterentwickeln. Link zum Original
Neue Ganztagsschulen erhalten zusätzliches Personal.
Wortlaut im Programm
Neue Ganztagsschulen erfordern zusätzliches Personal. Neben gut qualifizierten Lehr- und Fachkräften brauchen die Schulen auch selbst zu verwaltende Budgets für freie Honorarkräfte, damit spezielle Bildungsangebote gemacht werden können. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten selbst verwaltete Budgets für freie Honorarkräfte.
Wortlaut im Programm
Neue Ganztagsschulen erfordern zusätzliches Personal. Neben gut qualifizierten Lehr- und Fachkräften brauchen die Schulen auch selbst zu verwaltende Budgets für freie Honorarkräfte, damit spezielle Bildungsangebote gemacht werden können. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme für Ganztagsschulen werden ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Für mehr Qualität an Ganztagsschulen wollen wir Unterstützungssysteme ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Personal von Schulen und Horten kann sich gemeinsam fortbilden und integrierte Konzepte entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Möglichkeiten schaffen, dass sich das Personal der Schulen und Horte gemeinsam fortbildet und integrierte Konzepte sowie ein gemeinsames Bildungsverständnis entwickelt. Link zum Original
Die Zuweisung von Lehrerstellen richtet sich künftig auch nach einem Sozialindex.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerstellenzuweisung soll sich künftig auch an einem Sozialindex orientieren. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird bundesweit kompatibel.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein bundesweit kompatibles Ausbildungssystem. Link zum Original
An den Universitäten werden verbindliche Eignungstests für angehende Lehrkräfte eingeführt, die bei Berufs- und Fächerwahl helfen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für verbindliche und aussagekräftige Unterstützungstests an den Universitäten ein, die nicht nur bei der Entscheidung für oder gegen den Lehramtsberuf, sondern auch bei der Fächerwahl helfen. Link zum Original
Es werden nur noch Sekundarstufenlehrkräfte ohne Schwerpunktsetzung für die Klassen sieben bis 13 ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sollten wir nur noch Sekundarstufenlehrkräfte ohne Schwerpunktsetzung ausbilden. Diese wären dann von Klasse sieben bis 13 einsetzbar. Link zum Original
Die Praxisanteile im Lehramtsstudium werden auch in den unteren Semestern erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für erforderlich, die Praxisanteile auch in den unteren Semestern weiter zu erhöhen. Link zum Original
Alle Praxisphasen im Lehramtsstudium werden durch begleitende Programme ergänzt.
Wortlaut im Programm
Für alle Praxisphasen sind begleitende Programme von Nöten, für die die Mentoren und Ausbildungskoordinatoren Anrechnungsstunden erhalten. Link zum Original
Mentoren und Ausbildungskoordinatoren erhalten Anrechnungsstunden.
Wortlaut im Programm
Für alle Praxisphasen sind begleitende Programme von Nöten, für die die Mentoren und Ausbildungskoordinatoren Anrechnungsstunden erhalten. Link zum Original
Inklusion erhält in der Lehrerausbildung deutlich mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Das Thema Inklusion muss eine deutlich größere Rolle in der Ausbildung spielen als bisher. Link zum Original
Nach dem Lehramtsstudium wird eine strukturierte Berufseingangsphase eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne fordern eine strukturierte Berufseingangsphase nach dem Studium und für die Rückkehr zum 18-monatigen Referendariat. Link zum Original
Das Referendariat wird wieder auf 18 Monate verlängert.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne fordern eine strukturierte Berufseingangsphase nach dem Studium und für die Rückkehr zum 18-monatigen Referendariat. Link zum Original
Lehrkräfte müssen ihre Fortbildungen regelmäßig nachweisen.
Wortlaut im Programm
Das Fortbildungsportfolio ist wie bei anderen Berufsgruppen (Medizinern, Juristen etc.) regelmäßig nachzuweisen. Link zum Original
Schulen stellen verbindliche Weiterbildungspläne auf.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen die Schulen verbindliche Weiterbildungspläne aufstellen. Zur Umsetzung wollen wir den Schulen ein eigenes Budget ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Budget zur Umsetzung ihrer Weiterbildungspläne.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen die Schulen verbindliche Weiterbildungspläne aufstellen. Zur Umsetzung wollen wir den Schulen ein eigenes Budget ermöglichen. Link zum Original
Die Vertretungsreserve für Lehrkräfte wird auf sechs Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb für eine Erhöhung der Vertretungsreserve auf sechs Prozent ein. Link zum Original
Erweist sich die Budgetierung als unpraktikabel, werden entsprechend Lehrkräfte dauerhaft eingestellt.
Wortlaut im Programm
Sollte sich die Budgetierung als nicht praktikabel erweisen, sind entsprechend Lehrkräfte dauerhaft einzustellen. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein Gesundheitsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der hohe Unterrichtsausfall ist auch einem mangelndem Gesundheitsmanagement geschuldet. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dies endlich auf den Weg gebracht wird. Link zum Original
Mindestens 1.200 neue, fachlich passende Lehrkräfte werden angeworben.
Wortlaut im Programm
Im Wahljahr müssen nun mindestens 1.200 neue, fachlich passende Lehrkräfte angeworben werden. Link zum Original
Der Arbeitsplatz Schule in ländlichen Regionen wird attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung oder auch die stellenwirtschaftliche Absicherung von Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Für Lehrkräfte in ländlichen Regionen werden Vorverträge ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung oder auch die stellenwirtschaftliche Absicherung von Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Seminarstandorte der Lehramtsausbildung werden dezentral eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung oder auch die stellenwirtschaftliche Absicherung von Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Stipendien mit Lehrverpflichtung für ländliche Regionen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung oder auch die stellenwirtschaftliche Absicherung von Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Beförderungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in ländlichen Regionen werden stellenwirtschaftlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung oder auch die stellenwirtschaftliche Absicherung von Beförderungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Bezahlung von Lehrkräften richtet sich nach pädagogischer Qualifikation und Leistung statt nach dem Alter der Lernenden.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung im Bildungssystem darf sich nicht länger am Alter der Lernenden orientieren. Es sollte vielmehr an die pädagogische Qualifikation und Leistung der Lehrkräfte gebunden sein. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erhalten unabhängig vom Lehramt ein einheitliches Einstiegsgehalt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig sollen daher alle Lehrkräfte unabhängig vom Lehramt mit einem einheitlichen Einstiegsgehalt beginnen. Link zum Original
Für die Bezahlung von Lehrkräften gilt ein bundesweit einheitlicher Rahmen.
Wortlaut im Programm
Zugleich setzen wir uns für einen bundesweit einheitlichen Rahmen für die Bezahlung ein. Link zum Original
Der Konkurrenzkampf der Länder um die Bezahlung von Lehrkräften wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der ruinöse Konkurrenzkampf zwischen reichen und armen Ländern um die Bezahlung und Besoldung von Lehrkräften muss beendet werden, genauso wie die Verbeamtung von Lehrkräften. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrkräften wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der ruinöse Konkurrenzkampf zwischen reichen und armen Ländern um die Bezahlung und Besoldung von Lehrkräften muss beendet werden, genauso wie die Verbeamtung von Lehrkräften. Link zum Original
Leitungsaufgaben an Schulen werden eher auf Zeit vergeben als in neuen Funktionsstellen.
Wortlaut im Programm
Bei den Leitungsstellen wollen wir mehr Aufgaben auf Zeit vergeben statt neue Funktionsstellen zu schaffen. Link zum Original
Große Schulen können zur Entlastung hauptamtliche Verwaltungsleitungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung von Verwaltungsaufgaben können an großen Schulen auch hauptamtliche Verwaltungsleitungen eine Lösung sein. Link zum Original
Die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts kann in der Schule erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vor - und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule erfolgen kann. Link zum Original
Die Schulträger schaffen angemessene Arbeitsplätze für Lehrkräfte in den Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung angemessener Arbeitsplätze innerhalb der Schulen durch die Schulträger ist dazu dringend erforderlich. Link zum Original
Der Staat ermöglicht gute Bildung für alle in öffentlichen wie in freien Schulen.
Wortlaut im Programm
Für uns Bündnisgrüne hat der Staat die Aufgabe, eine gute Bildung für alle zu ermöglichen – in Schulen in öffentlicher ebenso wie in freier Trägerschaft. Link zum Original
Alle Schulen im Land werden finanziell gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Schulen im Land finanziell gut ausstatten. Link zum Original
Für freie Schulen gilt ein faires, transparentes und verlässliches Finanzierungsmodell.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns auch für ein faires, transparentes und verlässliches Finanzierungsmodell für die Freien Schulen ein. Link zum Original
Die Wartefrist bis zur Landesbezuschussung freier Schulen wird auf zwei Jahre verkürzt, bei bewährten Trägern weiter.
Wortlaut im Programm
Die Wartefrist bis zur Bezuschussung durch das Land wollen wir auf zwei Jahre verkürzen, bei bewährten Trägern noch weiter. Link zum Original
Kleine Elterninitiativen für Schulen werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch kleine (Eltern-) Initiativen wollen wir besser unterstützen. Link zum Original
Alle Schulen einschließlich der freien werden in Schulentwicklungsplanung und Schulvisitation einbezogen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen alle Schulen in die Schulentwicklungsplanung und in eine Schulvisitation einbeziehen, ebenso wie in kommunale Bildungslandschaften und in öffentliche Angebote zur psychologischen Beratung, Beratung zu Begabungsförderung oder Unterstützung bei Evaluationsverfahren. Link zum Original
Alle Schulen werden in kommunale Bildungslandschaften und öffentliche Beratungs- und Unterstützungsangebote einbezogen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen alle Schulen in die Schulentwicklungsplanung und in eine Schulvisitation einbeziehen, ebenso wie in kommunale Bildungslandschaften und in öffentliche Angebote zur psychologischen Beratung, Beratung zu Begabungsförderung oder Unterstützung bei Evaluationsverfahren. Link zum Original
Brandenburg erhält ein Mehrsprachigkeitskonzept, das Polnisch als Nachbarsprache und Sorbisch als Minderheitensprache besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht endlich ein Mehrsprachigkeitskonzept, das auch Polnisch als Nachbarsprache und Sorbisch als Minderheitensprache besonders berücksichtigt. Link zum Original
Polnisch soll mittelfristig auch an Kitas angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll Polnisch auch an Kitas angeboten werden. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung soll allen Menschen in allen Lebensphasen unabhängig von Bildungskarriere und sozialer Herkunft gute Angebote machen.
Wortlaut im Programm
Die Erwachsenenbildung ist unverzichtbar für das berufliche, politische und kulturelle Leben in unserer demokratischen Gesellschaft. Sie muss allen Menschen in allen Lebensphasen gute Angebote machen – unabhängig von Bildungskarriere oder sozialer Herkunft. Link zum Original
Der Leitgedanke des lebenslangen Lernens soll in Brandenburg umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Leitgedanken vom „Lebenslangen Lernen“ auch in Brandenburg in die Tat umsetzen. Link zum Original
Träger von Bildungsmaßnahmen und Heimbildungsstätten erhalten eine sichere Finanzierung, um angemessene Löhne für qualifiziertes Personal zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Träger von Bildungsmaßnahmen oder Heimbildungsstätten brauchen hierzu eine sichere Finanzierung, um angemessene Löhne für qualifiziertes Personal und perspektivisches Arbeiten zu ermöglichen. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird durch gleichwertige Angebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale System der Berufsausbildung durch gleichwertige Angebote ergänzen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird stärker modular aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung sollte in noch größerem Maße modular aufgebaut sein. Link zum Original
Der Zweite Bildungsweg wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zweiten Bildungsweg ausbauen und gerade auch in den ländlichen Räumen erreichbar machen. Link zum Original
Der Zweite Bildungsweg wird gerade auch in den ländlichen Räumen erreichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zweiten Bildungsweg ausbauen und gerade auch in den ländlichen Räumen erreichbar machen. Link zum Original
Für die Schlussphasen der Abendschul-Abiturausbildung und für Kolleg-Angebote wird der Bedarf an Wohnraum am Ausbildungsort ermittelt.
Wortlaut im Programm
Für Schlussphasen der Abendschul-Abiturausbildung und für die Kolleg- Angebote ist daher der Bedarf an Wohnraum am Ausbildungsort zu bestimmen. Besteht ein solcher, sind Förderinstrumente für zeitlich befristeten Wohnraum am Ausbildungsort zu prüfen. Link zum Original
Bei festgestelltem Bedarf werden Förderinstrumente für befristeten Wohnraum am Ausbildungsort geprüft.
Wortlaut im Programm
Für Schlussphasen der Abendschul-Abiturausbildung und für die Kolleg- Angebote ist daher der Bedarf an Wohnraum am Ausbildungsort zu bestimmen. Besteht ein solcher, sind Förderinstrumente für zeitlich befristeten Wohnraum am Ausbildungsort zu prüfen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von Herkunft, Lebensumständen und Einkommen der Eltern gleich gute Bildungschancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern und Jugendlichen gleich gute Bildungschancen bieten – unabhängig von ihrer Herkunft, von ihren Lebensumständen und unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern. Link zum Original
Die demografische Rendite verbleibt vollständig im Bildungssystem; sinkende Schülerzahlen führen nicht automatisch zu Einsparungen bei Geld und Personal.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir, dass die „demografische Rendite“ komplett im Bildungssystem verbleibt: Sinkende Schülerzahlen dürfen nicht automatisch zu finanziellen und personellen Einsparungen im Bildungsbereich führen. Link zum Original
Freiwerdende Mittel und Lehrkräfte werden eingesetzt, um Unterausstattungen an anderen Standorten oder in anderen Bereichen auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen, dass an einer Stelle freiwerdende Mittel und Lehrkräfte effektiv eingesetzt werden um Unterausstattungen an anderen Standorten oder in anderen Bereichen auszugleichen. Link zum Original
Für Bildung wird deutlich mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir deutlich mehr Geld für die Bildung bereitstellen Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird gesenkt, um ihre Qualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
… verbessert die Qualität der Kitas und senkt den Betreuungsschlüssel Link zum Original
Wohnortnahe Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
… unterstützt wohnortnahe Schulen Link zum Original
Verbraucherschutz wird als Forschungsthema in Brandenburg etabliert.
Wortlaut im Programm
Den wirtschaftlichen Verbraucherschutz werden wir Grüne zur Aufgabe der Landespolitik machen und hierzu unter anderem das Landesamt stärken und den Verbraucherschutz als Forschungsthema in Brandenburg etablieren. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne fordern deshalb, die Schulsozialarbeit zu erhalten. Link zum Original
Die Oberstufenzentren werden zu Kompetenzzentren der Berufsbildung mit überbetrieblichen Lernorten für benachteiligte Jugendliche weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Besonders benachteiligte Jugendliche brauchen überbetriebliche Lernorte mit individueller Förderung, um Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu erhalten. Deshalb wollen wir die Oberstufenzentren (OSZ) zu Kompetenzzentren der Berufsbildung weiter entwickeln. Link zum Original
Flexible Angebote zur Kinderbetreuung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine familienfreundliche Arbeitszeitkultur und für flexible Angebote zur Betreuung von Kindern ein. Link zum Original
Kitas werden zu Eltern-Kind-Zentren oder Mehrgenerationenhäusern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kitas zu Eltern-Kind-Zentren oder Mehr-Generationenhäusern weiter entwickeln. Link zum Original
Die Lehrpläne werden im Hinblick auf Trans- und Homophobie überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Landesaktionsplan gegen Trans- und Homophobie. Dazu gehören zum Beispiel gezielte Aufklärungskampagnen, eine Überarbeitung der Lehrpläne sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme für wichtige Akteure. Link zum Original
Zahl und Leistungsfähigkeit der Aus- und Weiterbildungsstandorte in Brandenburg werden überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Zahl und die Leistungsfähigkeit der Aus- und Weiterbildungsstandorte in Brandenburg überprüfen und ggf. anpassen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Möglichkeit, zu allen Lebensbereichen zu forschen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen unseren Hochschulen ermöglichen, für alle Bereiche unseres Lebens zu forschen. Link zum Original
Grundlagenforschung zu kulturellen und gesellschaftlichen Fragen erhält gegenüber wirtschaftlich verwertbarer Forschung wieder mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung zu kulturellen und gesellschaftlichen Fragen muss gegenüber wirtschaftlich verwertbarer Wissensproduktion wieder mehr in den Fokus rücken. Link zum Original
Das Hochschulsystem steht konzeptionell und finanziell auf sicheren Beinen.
Wortlaut im Programm
Ziel grüner Politik ist ein Hochschulsystem, das konzeptionell und finanziell auf sicheren Beinen steht. Link zum Original
Die Hochschulen sind autonom, demokratisch geprägt und bieten beste Bedingungen für Studierende und Hochschulangehörige.
Wortlaut im Programm
Wir wollen autonome Hochschulen mit einer demokratischen Kultur und besten Bedingungen für Studierende und Hochschulangehörige. Link zum Original
Die Hochschulen fügen sich in die gemeinsame Hochschullandschaft Berlin-Brandenburg ein und sind vor Ort gesellschaftlich verankert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind Hochschulen, die konzeptionell gut in die gemeinsame Hochschullandschaft der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg passen, die aber auch vor Ort gesellschaftlich gut verankert sind. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich verbessert, auch mit mehr Bundesmitteln.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Grüne die Grundfinanzierung der Hochschulen deutlich verbessern, auch durch mehr Geld vom Bund. Link zum Original
In der Metropolenregion entsteht ein kooperativer Hochschulverbund.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein kooperativer Hochschulverbund in der Metropolenregion. Link zum Original
Die Hochschuleinrichtungen setzen Schwerpunkte und werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte setzen und die Einrichtungen besser vernetzen. Link zum Original
Durch gegenseitige Anerkennung werden flexible Übergänge zwischen den Hochschulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch gegenseitige Anerkennung wollen wir flexible Übergänge ermöglichen. Link zum Original
Die Kooperation mit Hochschulen in Sachsen und Polen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Kooperation mit den Hochschulen in Sachsen und Polen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Eine eigene medizinische Fakultät in Brandenburg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine eigene medizinische Fakultät wird aus diesen Überlegungen heraus von uns abgelehnt. Link zum Original
Die verschiedenen Hochschultypen werden stärker miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen treten dafür ein, die verschiedenen Hochschultypen stärker zu verzahnen. Sie können sich mit ihren unterschiedlichen Kompetenzbereichen gegenseitig unterstützen, zum Beispiel durch die Weiterentwicklung und den verstärkten Aufbau gemeinsamer Studiengänge und gemeinsamer Promotionen. Link zum Original
Gemeinsame Studiengänge und gemeinsame Promotionen verschiedener Hochschultypen werden verstärkt aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen treten dafür ein, die verschiedenen Hochschultypen stärker zu verzahnen. Sie können sich mit ihren unterschiedlichen Kompetenzbereichen gegenseitig unterstützen, zum Beispiel durch die Weiterentwicklung und den verstärkten Aufbau gemeinsamer Studiengänge und gemeinsamer Promotionen. Link zum Original
Die Hochschulen dürfen nicht länger zum Sparen im Landeshaushalt herangezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne sagen: Die Hochschulen dürfen nicht länger die Sparschweine der Landesregierung sein. Link zum Original
Die Mittel aus dem Hochschulpakt verbessern die Situation der Hochschulen deutlich.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Hochschulpakt sollen die Situation der Hochschulen deutlich verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten deutlich mehr Geld, um bei Ausgaben pro Studierenden und im Verhältnis zum BIP Anschluss an die anderen Länder zu halten.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen brauchen deutlich mehr Geld, um bei den wichtigsten Indikatoren, wie den Ausgaben pro Studierenden oder Ausgaben im Verhältnis zum BIP den Anschluss an die anderen Bundesländer zu halten. Link zum Original
Der Bundesanteil an der Finanzierung aller außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen uns auf Bundesebene dafür ein, den Bundesanteil für alle außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu erhöhen. Die dann frei werdenden Landesmittel wollen wir zweckgebunden in die Hochschulen geben. Link zum Original
Durch einen höheren Bundesanteil frei werdende Landesmittel fließen zweckgebunden an die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen uns auf Bundesebene dafür ein, den Bundesanteil für alle außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu erhöhen. Die dann frei werdenden Landesmittel wollen wir zweckgebunden in die Hochschulen geben. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird deutlich erhöht, um die Studienplätze auszufinanzieren.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Grundfinanzierung deutlich erhöhen, um die Studienplätze tatsächlich auszufinanzieren. Link zum Original
Die Globalmittel für die Hochschulen werden in den nächsten fünf Jahren aus dem Landeshaushalt erhöht.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir in den nächsten fünf Jahren die Globalmittel für die Hochschulen erhöhen, finanziert aus dem Landeshaushalt. Link zum Original
Studiengebühren werden in jeder Form für alle Studierenden bis zum ersten Masterabschluss abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Finanzierungsquellen wie insbesondere Studiengebühren lehnen wir in jeglicher Form und für alle Studierenden bis zum ersten Masterabschluss ab. Link zum Original
Die Verwaltungsgebühren an Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltungsgebühren müssen abgeschafft werden und die Hochschulen die entsprechenden Gelder vom Land vollständig kompensiert bekommen. Link zum Original
Das Land kompensiert den Hochschulen die entfallenden Verwaltungsgebühren vollständig.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltungsgebühren müssen abgeschafft werden und die Hochschulen die entsprechenden Gelder vom Land vollständig kompensiert bekommen. Link zum Original
Die Hochschulen dürfen zweckgebundene Rücklagen aufbauen und flexibel einsetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb garantieren wir Grüne den Hochschulen, dass sie zweckgebundene Rücklagen aufbauen und flexibel einsetzen können. Außerdem wollen wir diese Rücklagen gesetzlich vor dem Zugriff der Landesregierung schützen. Link zum Original
Die Rücklagen der Hochschulen werden gesetzlich vor dem Zugriff der Landesregierung geschützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb garantieren wir Grüne den Hochschulen, dass sie zweckgebundene Rücklagen aufbauen und flexibel einsetzen können. Außerdem wollen wir diese Rücklagen gesetzlich vor dem Zugriff der Landesregierung schützen. Link zum Original
Hochschulen erhalten oder verlieren Finanzmittel nicht mehr durch undurchsichtige Ad-hoc-Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Hochschulpolitik darf nicht über undurchsichtige ad-hoc-Gewährung oder Entzug finanzieller Mittel geschehen. Link zum Original
Der Landtag beschließt einen schlüssigen Hochschulentwicklungsplan für Brandenburg.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen auf einen schlüssigen Hochschulentwicklungsplan für Brandenburg, der vom Landtag beschlossen wird. Link zum Original
Die Hochschulmittel werden nach einem nachvollziehbaren und verbindlichen Verteilungsschlüssel vergeben.
Wortlaut im Programm
Mit einem nachvollziehbaren und verbindlichen Verteilungsschlüssel sowie mit überprüfbaren Vereinbarungen zwischen den Hochschulen und dem Land wollen wir allen Beteiligten eine gute Hochschulpolitik mit Perspektive ermöglichen. Link zum Original
Zwischen Hochschulen und Land werden überprüfbare Vereinbarungen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Mit einem nachvollziehbaren und verbindlichen Verteilungsschlüssel sowie mit überprüfbaren Vereinbarungen zwischen den Hochschulen und dem Land wollen wir allen Beteiligten eine gute Hochschulpolitik mit Perspektive ermöglichen. Link zum Original
Nur autonome Hochschulen können ihre Potenziale voll ausschöpfen und kreative Lösungen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne sind überzeugt: Nur autonome Hochschulen können ihre Potenziale voll ausschöpfen und kreative Lösungen entwickeln. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen endlich ernst machen mit der Hochschulautonomie. Link zum Original
Die Hochschulen werden aus der Personalbedarfsplanung des Landes herausgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, die Hochschulen aus der Personalbedarfsplanung des Landes Brandenburg zu lösen. Link zum Original
Stellenkürzungen im Hochschulbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Stellenkürzungen im Hochschulbereich passen nicht zu den Herausforderungen, vor denen Brandenburg steht: Mehr Investitionen in kluge Köpfe, mehr Forschung und Innovation. Link zum Original
Die Hochschulen werden anstelle des Landes Dienstherren der Professorinnen und Professoren.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollen die Hochschulen die „Dienstherren“ der Professorinnen und Professoren sein, nicht das Land. Link zum Original
Das Land beschränkt sich gegenüber den Hochschulen auf Wissenschaftsverwaltung, Koordination und Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Das Land soll sich auf die Wissenschaftsverwaltung, auf Koordination und Rechtsaufsicht beschränken. Link zum Original
Überträgt das Land Aufgaben an die Hochschulen, werden die frei gewordenen Landesstellen auf die Hochschulen verteilt.
Wortlaut im Programm
Wenn das Land den Hochschulen Aufgaben überträgt, dann sollen die beim Land frei gewordenen Personalstellen auf die Hochschulen verteilt werden. Link zum Original
Die Hochschulen sind demokratisch verfasst.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen stehen für die demokratisch verfasste Hochschule. Link zum Original
Studierende, akademischer Mittelbau, Professorenschaft und nichtwissenschaftliches Personal erhalten eine garantierte entscheidungsrelevante Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine qualifizierte, d.h. auch entscheidungsrelevante Mitbestimmung von Studierenden, akademischem Mittelbau, Professorinnen und Professoren sowie nichtwissenschaftlichem Personal garantieren. Link zum Original
Hochschulgremien werden so zusammengesetzt, dass alle vier Statusgruppen angemessen an Beschlüssen mitwirken.
Wortlaut im Programm
Gremien sollen daher so zusammengesetzt sein, dass die vier Statusgruppen angemessen an den Beschlüssen mitwirken können. Link zum Original
Die akademische Selbstverwaltung erhält mehr Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mitbestimmung für die akademische Selbstverwaltung ermöglichen. Link zum Original
Der Senat beschließt wieder über Haushalt und Hochschulentwicklungsplan der Hochschule.
Wortlaut im Programm
Die Beschlüsse über den Haushalt und den Hochschulentwicklungsplan müssen wieder vom Senat getroffen werden. Link zum Original
Das allgemeinpolitische Mandat der studentischen Selbstverwaltung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Einführung des allgemeinpolitischen Mandates für die studentische Selbstverwaltung. Link zum Original
Ein eigenständiger Wissenschaftstarifvertrag berücksichtigt die Besonderheiten des Wissenschaftsbereichs wie flexible Arbeitsverhältnisse und leistungsbezogene Entlohnung.
Wortlaut im Programm
Der Wissenschaftsbereich stellt besondere Anforderungen. Hierzu können flexible Arbeitsverhältnisse (zum Beispiel bei kurzfristigen Forschungsprojekten) und eine leistungsbezogene Entlohnung gehören. Diese Besonderheiten wollen wir in einem eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag berücksichtigt sehen. Link zum Original
Für alle Beschäftigten im Wissenschaftsbereich gilt ein einheitliches Dienstrecht.
Wortlaut im Programm
Ein einheitliches Dienstrecht für alle Beschäftigten im Wissenschaftsbereich schafft die notwendigen Instrumente für eine effiziente und vorausschauende Personalplanung. Link zum Original
Neue Professorinnen und Professoren werden langfristig bundesweit nicht mehr verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Auf lange Sicht wollen wir bundesweit neue Professorinnen und Professoren nicht mehr verbeamten – dies kann jedoch kein Alleingang von Brandenburg sein. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten als Arbeitgeberverbund die Tarifhoheit.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir den Hochschulen als Arbeitgeberverbund Tarifhoheit geben. Link zum Original
Nach Berliner Vorbild wird ein eigener Tarifvertrag für studentische Beschäftigte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Berliner Modell folgen und endlich einen eigenen Tarifvertrag für die studentischen Beschäftigten realisieren. Link zum Original
Auf allen Stufen der wissenschaftlichen Karriere sollen gute Arbeitsbedingungen herrschen.
Wortlaut im Programm
Gute Wissenschaft braucht gute Arbeitsbedingungen auf allen Ebenen der wissenschaftlichen Karriere. Link zum Original
Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen werden familienfreundlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen familienfreundliche Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen Schluss machen mit prekären Bedingungen an den Hochschulen. Link zum Original
Befristete Verträge an Hochschulen erhalten Mindestlaufzeiten, die der Qualifikationsdauer oder bei Projektstellen der Projektlaufzeit entsprechen.
Wortlaut im Programm
Für befristete Verträge wollen wir Mindestlaufzeiten einführen. Sie sollen der Dauer der Qualifikation entsprechen beziehungsweise bei Projektstellen die Vertragsdauer an die Projektlaufzeit koppeln. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird mit unbefristeten Stellen für Daueraufgaben gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit unbefristeten Stellen für dauerhaft anfallende Aufgaben wollen wir den akademischen Mittelbau stärken und neue Personalkategorien jenseits der Professur schaffen. Link zum Original
Neue Personalkategorien jenseits der Professur werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit unbefristeten Stellen für dauerhaft anfallende Aufgaben wollen wir den akademischen Mittelbau stärken und neue Personalkategorien jenseits der Professur schaffen. Link zum Original
Studentische Beschäftigte und Lehrbeauftragte werden in das Personalvertretungsgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Studentische Beschäftigte und Lehrbeauftragte sollen in das Personalvertretungsgesetz mit aufgenommen werden. Link zum Original
Beschäftigte mit Masterabschluss werden als akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt als Hilfskräfte angestellt.
Wortlaut im Programm
Die Personalkategorie der „Hilfskräfte“ muss grundsätzlich umstrukturiert werden: Beschäftigte mit Masterabschluss sind nicht zu Dumpinglöhnen, sondern als akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzustellen. Link zum Original
Tätigkeiten als studentische Beschäftigte werden nur während des Studiums ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Weitere Tätigkeiten sollten von studentischen Beschäftigten nur während des Studiums ausgeübt werden. Link zum Original
Für die Promotion werden bessere Bedingungen und verlässliche Strukturen für Qualifizierung und Betreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bessere Bedingungen für die Promotion, vor allem verlässliche Strukturen für die Qualifizierung und Betreuung. Link zum Original
Promotionsvereinbarungen werden im neuen Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Verankerung von Promotionsvereinbarungen im neuen Hochschulgesetz. Link zum Original
Tenure-Track-Modelle werden als Alternative zur Habilitation eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch sogenannte Tenure- Track-Modelle (die Option, nach einer befristeten Bewährungsphase auf unbefristete Beschäftigungsverhältnisse zu wechseln) müssen eingerichtet werden, um weitere Perspektiven neben der in der Praxis immer noch vielfach vorausgesetzten Habilitation zu eröffnen. Link zum Original
Promovierende werden der Statusgruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Promovierenden der Statusgruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuordnen, weil für uns die Promotion der Beginn des wissenschaftlichen Berufs ist und alle Promovierenden auf diesem Weg angemessen in die akademische Selbstverwaltung integriert werden. Link zum Original
Alle Brandenburger Hochschulen bekennen sich zu den DFG-Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.
Wortlaut im Programm
Alle Brandenburger Hochschulen müssen sich zu den Regeln der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung der wissenschaftlichen Praxis bekennen. Link zum Original
Die Vielfalt der Wege zur Promotion bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Wege zur Promotion wollen wir erhalten. Link zum Original
Kooperative Promotionen zwischen Fachhochschulen und Universitäten werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem auch die kooperativen Promotionen zwischen Fachhochschulen und Universitäten intensiver fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden ermuntert, bei Neubesetzungen stärker Juniorprofessuren mit Tenure-Track-Option einzurichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Brandenburger Hochschulen ermuntern, bei Neubesetzungen stärker auf Juniorprofessuren zu setzen und durch Entfristungsoptionen (tenure-track) verlässliche Perspektiven für die Karriere zu bieten. Link zum Original
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden verpflichtet, Frauen-Zielquoten mindestens nach dem Kaskadenmodell festzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verpflichten, Zielquoten mindestens dem Kaskadenmodell entsprechend zu bestimmen. Link zum Original
Alle Hochschulen erfüllen die Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen alle Hochschulen die Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfüllen. Wenn diese nicht erfüllt werden, muss das Folgen für die Mittelvergabe haben. Link zum Original
Die Nichterfüllung der DFG-Gleichstellungsstandards hat Folgen für die Mittelvergabe an die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen alle Hochschulen die Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfüllen. Wenn diese nicht erfüllt werden, muss das Folgen für die Mittelvergabe haben. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen erhalten ein Organklagerecht.
Wortlaut im Programm
Für die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen wollen wir ein Organklagerecht einführen, wie es bei den Kommunen bereits existiert. Link zum Original
Die ursprünglichen Ziele der Bologna-Reform wie bessere Organisation, Betreuung, Transparenz und Mobilität werden geteilt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne teilen die ursprünglichen Ziele der Bologna-Reform: Bessere Organisation des Studiums, bessere Betreuung, mehr Transparenz der Studieninhalte und eine bessere nationale und internationale Mobilität. Link zum Original
Das Studium wird selbstbestimmt und flexibel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein selbstbestimmtes und flexibles Studium. Link zum Original
Studierende werden sozial abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Studierende sozial absichern und Freiräume schaffen: Für Kinder und Familie, für den Job oder die erste eigene Firma neben dem Studium, für ehrenamtliches oder politisches Engagement und natürlich auch für Freizeit und soziale Kontakte. Link zum Original
Im Studium entstehen Freiräume für Familie, Job, Unternehmensgründung, Engagement und Freizeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Studierende sozial absichern und Freiräume schaffen: Für Kinder und Familie, für den Job oder die erste eigene Firma neben dem Studium, für ehrenamtliches oder politisches Engagement und natürlich auch für Freizeit und soziale Kontakte. Link zum Original
Regelungen zur Zwangsexmatrikulation wegen langer Studiendauer werden umgehend abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Regelungen für Zwangsexmatrikulationen auf Grund der Länge des Studiums wollen wir umgehend abschaffen. Link zum Original
Die Hochschulen werden angeregt, stärker auf Interdisziplinarität und Flexibilität statt auf überladene Pflichtmodule zu setzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen anregen, mehr auf Interdisziplinarität und Flexibilität zu setzen, anstatt Pflichtmodule mit Lehrstoff vollzupacken. Link zum Original
Administrativ festgesetzte Zugangsbeschränkungen zum Masterstudium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wenden wir uns gegen administrativ festgesetzte Engpässe zum Masterstudium, die allein der Regulierung von Studierendenzahlen dienen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten ausreichend Mittel, um Masterplätze nach Nachfrage anzubieten und selektive Zugangshürden abzuschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen ausreichend finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen, um Masterplätze entsprechend der Nachfrage bereitstellen und selektive Zugangshürden abschaffen zu können. Link zum Original
Die Qualität der Lehre wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Qualität für die Lehre ermöglichen. Link zum Original
Innovative Lehr- und Lernformen an Hochschulen werden gestärkt und honoriert.
Wortlaut im Programm
Innovative Lehr- und Lernformen an den Hochschulen sollen gestärkt und honoriert werden. Link zum Original
Das Netzwerk Studienqualität Brandenburg zur Weiterbildung und Beratung von Lehrenden wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Netzwerk Studienqualität Brandenburg (sqb) zur Weiterbildung und Beratung von Lehrenden ist ein Anfang, aber ausbaufähig. Link zum Original
Lehre und Didaktik werden gegenüber der Forschung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere die Position der Lehre und Didaktik im Vergleich zur Forschung stärken. Link zum Original
Zur Senkung der Studienabbruchquoten wird verstärkt in die Lehre investiert.
Wortlaut im Programm
Um die Quoten der Studienabbrecherinnen und -abbrecher zu senken und die Studienbedingungen zu verbessern, sollen deshalb verstärkt Mittel in die Lehre investiert werden. Link zum Original
Das Angebot an Studierendenwohnheimplätzen wird bedarfsgerecht durch Neubau erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen - dem jeweiligen Bedarf angemessen - das Angebot an Wohnheimplätzen durch Neubau erhöhen. Diese Neubauten sollten auch den Ansprüchen von Studierenden mit Kindern gerecht werden. Link zum Original
Neue Studierendenwohnheime berücksichtigen die Bedürfnisse von Studierenden mit Kindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen - dem jeweiligen Bedarf angemessen - das Angebot an Wohnheimplätzen durch Neubau erhöhen. Diese Neubauten sollten auch den Ansprüchen von Studierenden mit Kindern gerecht werden. Link zum Original
Wissenschaft wird stärker gemeinsam mit der Gesellschaft betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen den nächsten Schritt gehen: von einer Wissenschaft für die Gesellschaft hin zu einer Wissenschaft mit der Gesellschaft. Link zum Original
Inter- und transdisziplinäre Forschung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr inter- und transdisziplinäre Forschung, um das Wissen auf eine breitere Basis zu stellen und ökologische und gesellschaftliche Wechselwirkungen rechtzeitig zu erkennen. Link zum Original
Unterstützende Strukturen in den Hochschulen werden weiterentwickelt und dauerhaft finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir unterstützende Strukturen in den Hochschulen weiterentwickeln und dauerhaft finanziell absichern. Link zum Original
Die gesellschaftlichen, kulturellen und technologischen Aspekte von demografischem Wandel, Klima und Energiegewinnung werden in der Region erforscht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Potentiale der Region nutzen, um die gesellschaftlichen, kulturellen und technologischen Aspekte dieser Veränderungen zu erforschen. Link zum Original
Forschungsinstitute werden besser mit Hochschulen und Wirtschaft vernetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist eine noch bessere Vernetzung der Forschungsinstitute mit den Hochschulen und der Wirtschaft notwendig. Link zum Original
Für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wird geisteswissenschaftliche Forschung als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Für zentrale Herausforderungen wie gesellschaftliche Heterogenität, demografische Entwicklung, Klimawandel, Globalisierung und Konfliktprävention braucht es geisteswissenschaftliche Forschung und Lösungskompetenz. Link zum Original
Hochschulen nehmen wieder eine Schlüsselrolle im gesellschaftlichen Diskurs ein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen wieder eine Schlüsselrolle im gesellschaftlichen Diskurs einnehmen und Orte kritischer Reflexion, Analyse und Synthese sein. Link zum Original
Für Forschung etwa zu militärischen Zwecken oder ethisch strittigen Fragen gelten klare und verbindliche Transparenzregeln.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind klare und verbindliche Transparenzregeln nötig, um Forschung zum Beispiel zum militärischen Einsatz oder zu ethisch strittigen Fragen öffentlich zu thematisieren. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger erhalten nachvollziehbare Informationen darüber, was mit Steuermitteln erforscht wird und wer mit wem kooperiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören nachvollziehbare Informationen für die Bürgerinnen und Bürger. Sie sollen wissen können, was mit ihren Steuermitteln erforscht wird und wer mit wem zu welchem Zweck kooperiert. Link zum Original
Die Hochschulen werden verpflichtet, einen internen Diskussionsprozess über die Transparenz ihrer Forschung zu führen.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrünen wollen die Hochschulen verpflichten, hierzu einen internen Diskussionsprozess zu führen und in ihren Senaten Zivil- und Nachhaltigkeitsklauseln zu verabschieden. Link zum Original
Die Hochschulsenate werden verpflichtet, Zivil- und Nachhaltigkeitsklauseln zu verabschieden.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrünen wollen die Hochschulen verpflichten, hierzu einen internen Diskussionsprozess zu führen und in ihren Senaten Zivil- und Nachhaltigkeitsklauseln zu verabschieden. Link zum Original
Drittmittelforschung erfüllt ein hohes Maß an Transparenz.
Wortlaut im Programm
Drittmittelforschung bindet in der Regel öffentliche Mittel und muss daher für uns ein hohes Maß an Transparenz erfüllen. Link zum Original
Der Stillstand in der Brandenburger Hochschulpolitik wird beendet.
Wortlaut im Programm
… beendet den rot-roten Stillstand in der Hochschulpolitik Brandenburgs Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird besser und verlässlicher.
Wortlaut im Programm
... stimmt für eine bessere und verlässliche Hochschulfinanzierung Link zum Original
Die Wissenschaft bietet echte Berufschancen.
Wortlaut im Programm
… setzt sich dafür ein, dass Wissenschaft echte Berufschancen bietet Link zum Original
Die Studienbedingungen und die demokratische Mitbestimmung an Hochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
… fordert bessere Studienbedingungen und mehr demokratische Mitbestimmung Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
... stimmt eindeutig gegen Studiengebühren Link zum Original
Die Hochschulen sind stark, selbstständig und regional verankert.
Wortlaut im Programm
… will starke, selbstständige und regional verankerte Hochschulen Link zum Original
Das Studium in Brandenburg wird attraktiver.
Wortlaut im Programm
... sorgt dafür, dass studieren in Brandenburg wieder mehr Spaß macht Link zum Original
Medienbildung wird als Querschnittsthema in allen Bildungseinrichtungen und für alle Altersgruppen verankert.
Wortlaut im Programm
Gerade weil der Staat in diesem Bereich nicht alles regulieren kann und soll, gehört Medienbildung als Querschnittsthema in allen Bildungseinrichtungen und für alle Altersgruppen auf die Tagesordnung. Link zum Original
Es werden mehr Angebote zum Erwerb von Medienkompetenz für Erwachsene geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem mehr Angebote zum Erwerb von Medienkompetenz für Erwachsene schaffen. Link zum Original
Das Open-Access-Modell in der Wissenschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Wissenschaft wollen wir das „Open -Access-Modell“ fördern, ohne die Freiheit der Wissenschaft zu beschränken. Link zum Original
Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden verpflichtet, ihre Forschungsergebnisse kostenfrei zu veröffentlichen.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen wie die Max-Planck- oder Fraunhofer- Institute sowie Hochschulen wollen wir verpflichten, ihre Forschungsergebnisse kostenfrei zu veröffentlichen. Dies soll auch für Gutachten und Studien gelten, die im Auftrag von Ministerien, Landesbehörden oder Landtagsfraktionen angefertigt wurden. Link zum Original
Der Einsatz freier Lehrinhalte (Open Educational Resources) wird in allen Bildungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Um in der Bevölkerung ein breites Verständnis für offene Standards zu wecken, wollen wir den Einsatz von freien Lehrinhalten (Open Educational Resources - OER) in allen Bildungseinrichtungen fördern. Link zum Original
An Brandenburger Schulen werden mindestens drei Sportstunden pro Woche durch fachlich gut ausgebildete Lehrkräfte gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in den Brandenburger Schulen pro Woche mindestens drei Sportstunden durch fachlich gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer gewährleisten. Link zum Original
Sprachbarrieren in der Grenzregion sollen vor allem auf deutscher Seite abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Sprachbarrieren vor allem auf deutscher Seite abgebaut werden. Link zum Original
Das Land erhält ein Mehrsprachigkeitskonzept, das Polnisch als Nachbarsprache besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Mehrsprachigkeitskonzept des Landes ein, das Polnisch als Nachbarsprache besonders berücksichtigt (siehe Bildungskapitel). Link zum Original
Die Zahl der Europaschulen soll von der Grundschule bis zum Weiterbildungszentrum steigen.
Wortlaut im Programm
Bereits 21 Europaschulen in Brandenburg fördern mit einem besonderen Profil Fremdsprachen und internationale Zusammenarbeit. Wir Grüne wollen mehr davon, von der Grundschule bis zum Weiterbildungszentrum. Link zum Original
Schulen mit innovativen Projekten für die europäische Integration werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Schulen mit innovativen Projekten für die europäische Integration besser fördern. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen an europäischen Bildungsangeboten teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir ermuntern alle Bildungseinrichtungen in Brandenburg, an den europäischen Bildungsangeboten teilzunehmen und zweisprachige Abschlüsse, doppelte Berufsqualifikationen und Masterstudiengänge anzubieten. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen zweisprachige Abschlüsse, doppelte Berufsqualifikationen und Masterstudiengänge anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir ermuntern alle Bildungseinrichtungen in Brandenburg, an den europäischen Bildungsangeboten teilzunehmen und zweisprachige Abschlüsse, doppelte Berufsqualifikationen und Masterstudiengänge anzubieten. Link zum Original
Bildung und Ausbildung in Brandenburg sollen stärker europäisch und international ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bildung und Ausbildung in Brandenburg können noch klarer europäisch und international ausgerichtet werden. Link zum Original
Europäische Bildungs- und Ausbildungsprogramme sollen besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
stimmt für die bessere Nutzung der Europäischen Strukturfördermittel, Bildungs- und Ausbildungsprogramme Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.