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Linke · Soziales Brandenburg. Das ist Die Linke.

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 05.07.2014 · Original

Das Programm enthält 29 von 731 Forderungen zu „Energie“.

Energie 29
  1. Beim Ausbau der Energieversorgung wird mit der Energiestrategie 2030 auf den Durchbruch erneuerbarer Energien und auf Klimaschutz gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Energiestrategie 2030 setzen wir auf den Durchbruch von Erneuerbaren Energien und Klimaschutz. Link zum Original
  2. Spätestens ab 2040 wird in Brandenburg keine Braunkohle mehr verstromt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt, dass spätestens ab 2040 keine Braunkohle mehr verstromt wird. Link zum Original
  3. Die Energiewirtschaft wird so entwickelt, dass neue Tagebaue und neue Kohlekraftwerke unnötig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine energiewirtschaftliche Entwicklung vorantreiben, die Neuaufschlüsse von Tagebauen und den Bau von neuen Kohlekraftwerken unnötig macht. Link zum Original
  4. Brandenburg soll eine zukunftsorientierte Energiepolitik verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Zukunftsorientierter Energiepolitik Link zum Original
  5. Die Energieversorgung wechselt von zentralen fossilen Systemen zu dezentralen Systemen mit verbrauchsnaher Erzeugung aus erneuerbaren Quellen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist der Wechsel von einem zentralen Versorgungssystem aus fossilen Quellen hin zu dezentralen Versorgungssystemen mit möglichst verbrauchsnaher Erzeugung aus erneuerbaren Quellen. Link zum Original
  6. Die technologieoffene Förderung von Projekten zur Speicherung erneuerbarer Energie wird deutlich vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die technologieoffene Förderung von Projekten zur Speicherung von Energien aus regenerativen Quellen deutlich vorantreiben. Link zum Original
  7. Eine Besteuerung selbst erzeugter erneuerbarer Energie für den Eigenbedarf wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Besteuerung der Energieerzeugung zur Deckung des Eigenbedarfs von Nutzenergie aus regenerativen Quellen lehnen wir ab. Link zum Original
  8. Energiepolitik verbindet Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit, Preisstabilität sowie Akzeptanz und Beteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Energiepolitik verbindet Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Akzeptanz und Beteiligung für Energieerzeugung und -infrastruktur im Land. Link zum Original
  9. Die Energiewende wird in den europäischen Kontext eingebettet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende muss in den europäischen Kontext eingebettet sein. Link zum Original
  10. Verfahren der Energiewende werden transparent gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen transparente Verfahren und mehr Mitsprache und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  11. Bürgerinnen und Bürger erhalten mehr Mitsprache und Beteiligung bei der Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen transparente Verfahren und mehr Mitsprache und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  12. Systemintegration und Speicherung erneuerbarer Energien sollen die Zeit der Braunkohle als Brückentechnologie möglichst kurz halten.

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    Wortlaut im Programm
    Systemintegration und Speicherung von erneuerbaren Energien sind ein Schlüssel dafür, dass das Zeitalter der Brückentechnologie Braunkohle möglichst kurz gehalten wird. Link zum Original
  13. Spätestens ab 2040 wird keine Braunkohle mehr verstromt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass spätestens ab 2040 keine Braunkohle mehr verstromt wird. Link zum Original
  14. Der Neubau von Braunkohlekraftwerken wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Neubau von Braunkohlenkraftwerken lehnen wir ab. Link zum Original
  15. Das Braunkohlenplanverfahren für den Tagebau Jänschwalde-Nord wird im Rahmen der Evaluierung der Energiestrategie 2015 eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb dafür ein, im Rahmen der Evaluierung der Energiestrategie im Jahre 2015 das begonnene Braunkohlenplanverfahren für den Tagebau Jänschwalde-Nord einzustellen. Link zum Original
  16. Der Neuaufschluss weiterer Braunkohletagebaue wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Neuaufschluss weiterer Tagebaue lehnen wir ab. Link zum Original
  17. Beim Braunkohleausstieg bleibt die Versorgungssicherheit gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  18. Die Kosten des Braunkohleausstiegs werden sozial gerecht verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  19. Die Erdgasförderung durch Fracking wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen sowohl die unterirdische Verpressung von CO 2 (CCS) als auch die Erdgasförderung mittels Verpressung von Chemikalien in den Untergrund (Fracking) ab. Link zum Original
  20. Brandenburg und Berlin treiben gemeinsam die Versorgung des Ballungsraums mit preiswerter und sicherer erneuerbarer Energie voran.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Brandenburg und Berlin gemeinsam die Versorgung des Ballungsraumes mit preiswerter und versorgungssicherer Energie aus regenerativen Quellen forcieren. Link zum Original
  21. Das Verhältnis von Zentralität und Dezentralität in der Energieversorgung wird neu bestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein neues Verhältnis von Zentralität und Dezentralität in der Energieversorgung. Link zum Original
  22. Energie wird möglichst dort erzeugt, wo sie verbraucht wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu dem Grundsatz, Energie am besten dort zu produzieren, wo sie auch verbraucht wird. Link zum Original
  23. Konzepte zur dezentralen Energieversorgung auf lokaler Ebene und deren Umsetzung werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir Konzepte zur dezentralen Energieversorgung auf lokaler Ebene sowie deren Umsetzung weiter fördern. Link zum Original
  24. Die Energiewende gehört in die Hand der Bürgerinnen und Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende gehört in die Hand der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  25. Das RENplus-Programm zur Unterstützung lokaler Energiekonzepte wird zum zentralen Steuerungselement der Energiewende in Brandenburg.

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    Wortlaut im Programm
    Schon jetzt werden durch das RENplus-Programm des Wirtschaftsministeriums Regionale Planungsgemeinschaften und rund 50 Kommunen bei der Erstellung lokaler Energiekonzepte unterstützt. Wir wollen dieses Programm zum zentralen Steuerungselement der Energiewende in Brandenburg machen! Link zum Original
  26. Energieeffizienzprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen werden über ein Programm der Investitionsbank aus Landes- und EU-Mitteln gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen zur Verbesserung der Energieeffizienz durch ein aus Landes- und EU-Mitteln finanziertes Programm der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gefördert. Link zum Original
  27. Wer fossile Energieträger verarbeitet, wird zunehmend an der Finanzierung der Energiewende beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wer fossile Energieträger verarbeitet, soll zunehmend an der Finanzierung der Energiewende beteiligt werden. Link zum Original
  28. Bei der Biogasverstromung liegt der Schwerpunkt auf Abfall- und Reststoffen, ohne eigens angebaute Energiepflanzen völlig auszuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Verstromung von Biogas setzen wir den Fokus auf Abfall- und Reststoffe ohne eigens angebaute Energiepflanzen völlig auszuschließen. Link zum Original
  29. Berlin und Brandenburg bauen einen gemeinsamen Energieverbund mit dem Ziel vollständiger Versorgung aus erneuerbaren Energien bis 2030 auf.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den vorrangigen Themen des Konzepts sollten neben der Innovationsstrategie die gemeinsame Entwicklung des BER (Messegeschäft, Marketing, geordnete Entwicklung der Achse Schönefeld- Potsdam), der Aufbau eines gemeinsamen Energieverbunds mit dem Ziele einer vollständigen Versorgung durch erneuerbare Energien bis 2030, ein abgestimmtes Wassermanagement sowie eine koordinierte Steuerung der Suburbanisierung rund um Berlin gehören. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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