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Linke · Konsequent sozial!

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 53 von 613 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 53
  1. Die Evaluierung der EU-Strukturfonds 2010 dient der Überprüfung der Ziele der Operationellen Programme.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Jahr 2010 anstehende Evaluierung der EU-Strukturfonds ist zur Überprüfung der Ziele der Operationellen Programme der EU zu nutzen. Link zum Original
  2. Das System der Regionalen Wachstumskerne und Branchenkompetenzfelder wird kritisch überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir eine kritische Prüfung des Systems der Regionalen Wachstumskerne und Branchenkompetenzfelder, das die Landesregierung in den letzten Jahren eingeführt hat, sowie eine generelle ressortübergreifende Bestandsaufnahme der Förderpolitik und der Förderprogramme einschließlich der Landesentwicklungsplanung. Link zum Original
  3. Es wird geprüft, ob alle Städte und Städteverbünde, die die Kriterien erfüllen, als Regionale Wachstumskerne aufgenommen wurden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die Regionalen Wachstumskerne wollen wir klären, ob alle Städte oder Städteverbünde, die die Kriterien für einen regionalen Wachstumskern erfüllen, tatsächlich in das regionale Wachstumskonzept aufgenommen worden sind. Link zum Original
  4. Eine allgemeine Grundförderung in allen Regionen Brandenburgs wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus eine allgemeine Grundförderung in allen Regionen Brandenburgs sichern. Link zum Original
  5. Die Fördermöglichkeiten der EU-Fonds EFRE, ESF und ELER werden stärker vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die stärkere Vernetzung von Fördermöglichkeiten der europäischen Fonds EFRE, ESF und ELER Link zum Original
  6. Die Konversion ehemals militärischer Flächen bleibt eine landespolitische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der bisher erreichten Ergebnisse bleibt Konversion weiterhin eine landespolitische Aufgabe. Link zum Original
  7. Über die Verwertung von Konversionsflächen in Verantwortung des Bundes, etwa in Sperenberg, wird Klarheit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Konversion im Land Brandenburg bedeutet aber auch, endlich Klarheit über die Verwertung solcher Konversionsflächen zu schaffen, bei denen – wie z. B. in Sperenberg – der Bund Verantwortung trägt. Link zum Original
  8. Ein Gebühren- und Beitragsbegrenzungsgesetz wirkt dem Anstieg von Gebühren und Beiträgen entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir dem zunehmenden Anstieg von Gebühren und Beiträgen durch ein Gebühren- und Beitragsbegrenzungsgesetz entgegen wirken. Link zum Original
  9. Das Kommunalabgabengesetz des Landes wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes für das Land Brandenburg. Link zum Original
  10. Verjährte Beitragsforderungen gegenüber Altanschließern aus DDR-Zeiten dürfen nicht wieder aufleben.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsforderungen gegenüber so genannten „Altanschließern“ aus DDR-Zeiten, die bis Ende 2003 verjährt gewesen waren, dürfen nicht wieder aufleben. Verjährte Beitragsforderungen müssen verjährt bleiben. Link zum Original
  11. Der Schuldenmanagementfonds für besonders betroffene Abwasser-Aufgabenträger wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Fortführung des Schuldenmanagementfonds für besonders betroffene Aufgabenträger. Link zum Original
  12. Die Wasser- und Abwasserwirtschaft wird sozial verträglich umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gesamtoffensive für einen sozial verträglichen Umbau der Wasser- und Abwasserwirtschaft in Brandenburg ist notwendig. Link zum Original
  13. Der Anschluss- und Benutzungszwang im ländlichen Raum wird gelockert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Lockerung des Anschluss- und Benutzungszwanges im ländlichen Raum ein. Link zum Original
  14. Bürger im ländlichen Raum können selbst entscheiden, ob sie an zentrale Kläranlagen angeschlossen werden oder eigene Aufbereitungsanlagen mit hohen ökologischen Standards betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Lockerung des Anschluss- und Benutzungszwanges im ländlichen Raum ein. Bürgerinnen und Bürger sollen dort zukünftig selbst entscheiden können, ob sie neu an zentrale Kläranlagen angeschlossen werden oder Wiederaufbereitungsanlagen nach hohen ökologischen Standards betreiben. Link zum Original
  15. Überall in Brandenburg soll es sich gut leben lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es sich überall in Brandenburg gut leben lässt. Link zum Original
  16. In allen Regionen Brandenburgs sollen gleichwertige Lebensbedingungen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das meinen wir, wenn wir uns wieder und wieder für den Grundsatz unserer Landesverfassung stark machen, wonach es in allen Regionen Brandenburgs gleichwertige Lebensbedingungen geben soll. Link zum Original
  17. Der Staat zieht sich nicht weiter aus der Fläche zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat darf sich nicht weiter aus der Fläche zurückziehen. Link zum Original
  18. Die öffentliche Daseinsvorsorge wird gesichert und an wandelnde Erfordernisse angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Daseinsvorsorge ist zu sichern und muss sich den wandelnden Erfordernissen anpassen. Link zum Original
  19. Über die Organisation der Daseinsvorsorge wird vor Ort mit klaren Kompetenzen und den nötigen Finanzen entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Aber wie die Dinge organisiert werden – das muss in den Regionen selbst, das muss vor Ort entschieden werden können – mit klaren Kompetenzen und den nötigen Finanzen. Link zum Original
  20. Die Aufgaben zwischen Land, Kreisen und Gemeinden werden neu verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schlüsselrolle dabei spielt die Neuverteilung der Aufgaben zwischen dem Land, den Kreisen und den Gemeinden. Link zum Original
  21. Planungs- und Koordinierungskompetenzen werden mit neuen Entscheidungskompetenzen deutlich zu den Kommunen verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Entscheidungskompetenzen müssen die Planungs- und Koordinierungskompetenzen deutlich in Richtung der Kommunen verschoben werden. Link zum Original
  22. Die Verwaltungsstrukturen orientieren sich an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturen sind dabei an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner zu orientieren. Link zum Original
  23. Grundlage der Aufgabenübertragung ist das Konnexitätsprinzip mit Übertragung der erforderlichen Finanzmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage ist das Konnexitätsprinzip, also der untrennbare Zusammenhang von Aufgabenübertragung und Übertragung der erforderlichen Finanzmittel. Link zum Original
  24. Die kommunale Selbstverwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Link zum Original
  25. Die Entscheidungs- und Kontrollrechte der Kommunalvertretungen gegenüber der Verwaltung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Kommunalvertretungen in ihren Entscheidungs- und Kontrollrechten gegenüber der Verwaltung gestärkt werden Link zum Original
  26. Die Handlungsspielräume kommunaler Unternehmen werden insbesondere durch Lockerung des Örtlichkeitsprinzips erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    die Handlungsspielräume für kommunale Unternehmen und Einrichtungen, insbesondere durch Lockerung des Örtlichkeitsprinzips, erweitert und der Prozess der Rekommunalisierung wirtschaftlicher Unternehmen gefördert wird. Link zum Original
  27. Die Rekommunalisierung wirtschaftlicher Unternehmen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Handlungsspielräume für kommunale Unternehmen und Einrichtungen, insbesondere durch Lockerung des Örtlichkeitsprinzips, erweitert und der Prozess der Rekommunalisierung wirtschaftlicher Unternehmen gefördert wird. Link zum Original
  28. Die bisherigen Grundzentren erhalten für eine Übergangszeit eine verstärkte Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass die bisherigen Grundzentren für eine Übergangszeit eine verstärkte Förderung erhalten, damit sie ihre sozialen- und Umlandfunktionen wahrnehmen können. Link zum Original
  29. Das Land erhält eine ausgewogene Verteilung starker Oberzentren mit dem gesamten Spektrum der Daseinsvorsorge und guter ÖPNV-Erreichbarkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Ersten braucht das Land eine ausgewogene Verteilung von starken Oberzentren, die jeweils das gesamte Spektrum der Daseinsvorsorge auf sich vereinen und für alle Nutzer im Einzugsbereich mit dem ÖPNV gut erreichbar sind. Link zum Original
  30. Über die Entwicklung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge in Grund- und Mittelzentren wird unabhängig vom Status des Ortes nach Qualität, Kapazität und Erreichbarkeit entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Zweiten kann auf den bestehenden Einrichtungen von zentralörtlicher Dimension in den Grund- und Mittelzentren aufgebaut werden, über deren Entwicklung als zukunftsfähige Träger der Daseinsvorsorge unabhängig vom Status des Ortes strikt nach den Kriterien der Qualität, Kapazität und Erreichbarkeit zu entscheiden ist. Link zum Original
  31. Die interkommunale Zusammenarbeit wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Dritten muss die interkommunale Zusammenarbeit vorangetrieben werden. Link zum Original
  32. Städte und Gemeinden realisieren auf vertraglicher Grundlage gemeinsame Projekte.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine Zusammenarbeit, bei der Städte und Gemeinden auf vertraglicher Grundlage gemeinsame Projekte realisieren. Link zum Original
  33. Interkommunale Zusammenarbeit gilt als Schlüssel für kommunale Selbstverwaltung, Funktionalreform und die Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Potenzial der interkommunalen Zusammenarbeit wird gegenwärtig nicht ausgeschöpft. Dabei ist sie als wichtiger Schlüssel für eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, für die Weiterführung der Funktionalreform und die Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs zu betrachten. Link zum Original
  34. Das Gesetz zur kommunalen Gemeinschaftsarbeit wird zur Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Gesetz zur kommunalen Gemeinschaftsarbeit ist daher entsprechend anzupassen, die Landkreise müssen dafür Verantwortung übernehmen können. Link zum Original
  35. Die Landkreise können Verantwortung für die interkommunale Zusammenarbeit übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Gesetz zur kommunalen Gemeinschaftsarbeit ist daher entsprechend anzupassen, die Landkreise müssen dafür Verantwortung übernehmen können. Link zum Original
  36. Das Land fördert Projekte interkommunaler Zusammenarbeit stärker durch spezielle Förderprogramme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Projekte interkommunaler Zusammenarbeit hat das Land stärker durch spezielle Förderprogramme und durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu unterstützen. Link zum Original
  37. Das Land unterstützt Projekte interkommunaler Zusammenarbeit durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte interkommunaler Zusammenarbeit hat das Land stärker durch spezielle Förderprogramme und durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu unterstützen. Link zum Original
  38. Die Handlungsstrategien von Wirtschaftsförderung, Landesplanung und grenzüberschreitender Zusammenarbeit werden enger koordiniert und vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Potenziale der Regionen zu entwickeln und zu nutzen, halten wir außerdem eine engere Koordinierung und Vernetzung der Handlungsstrategien von Wirtschaftsförderung, Landesplanung und gegebenenfalls der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für die Gestaltung von Regionen für erforderlich. Link zum Original
  39. Entscheidungen zur Landesentwicklung stehen unter Parlamentsvorbehalt.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen zur Landesentwicklung gehören unter Parlamentsvorbehalt. Link zum Original
  40. Der kommunale Finanzausgleich wird verändert, um eine auskömmliche Kommunalfinanzierung zu gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige auskömmliche Kommunalfinanzierung ist mit den gegenwärtigen Regelungen im Finanzausgleichsgesetz nicht gewährleistet. Deswegen muss der kommunale Finanzausgleich verändert werden. Link zum Original
  41. Die Verbundquote des kommunalen Anteils an den Landeseinnahmen steigt von 20 auf 22,5 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel besteht darin, dass der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes über die Verbundquote von 20 auf 22,5 Prozent erhöht, der Vorwegabzug von 50 Mio Euro abgeschafft und Ausgleichsmechanismen zu Gunsten der finanzschwachen Gemeinden insbesondere in den ländlichen Gebieten, z.B. durch einen demografischen Faktor, ausgestaltet werden. Link zum Original
  42. Der Vorwegabzug von 50 Millionen Euro im kommunalen Finanzausgleich wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel besteht darin, dass der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes über die Verbundquote von 20 auf 22,5 Prozent erhöht, der Vorwegabzug von 50 Mio Euro abgeschafft und Ausgleichsmechanismen zu Gunsten der finanzschwachen Gemeinden insbesondere in den ländlichen Gebieten, z.B. durch einen demografischen Faktor, ausgestaltet werden. Link zum Original
  43. Ausgleichsmechanismen zugunsten finanzschwacher Gemeinden vor allem im ländlichen Raum, etwa ein demografischer Faktor, werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel besteht darin, dass der kommunale Anteil an den Einnahmen des Landes über die Verbundquote von 20 auf 22,5 Prozent erhöht, der Vorwegabzug von 50 Mio Euro abgeschafft und Ausgleichsmechanismen zu Gunsten der finanzschwachen Gemeinden insbesondere in den ländlichen Gebieten, z.B. durch einen demografischen Faktor, ausgestaltet werden. Link zum Original
  44. Kommunen und Landtag erhalten bei der Neuregelung des Finanzausgleichs eine größere Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Damit es zu einer vernünftigen Neuregelung kommt, müssen die Kommunen selbst und auch der Landtag eine größere Rolle spielen. Link zum Original
  45. Der Beirat nach dem Finanzausgleichsgesetz wird zu einer Gemeindefinanzkommission aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir den im derzeitigen Finanzausgleichsgesetz vorgesehenen Beirat zu einer Gemeindefinanzkommission aufwerten. Link zum Original
  46. Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine Gemeindefinanzreform ein, die den Anteil der Kommunen am öffentlichen Finanzaufkommen erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich muss sich das Land auf Bundesebene konsequent für eine Gemeindefinanzreform einsetzen, durch die der Anteil der Kommunen am öffentlichen Finanzaufkommen erhöht wird. Link zum Original
  47. Die Einführung von Bürgerhaushalten wird unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen und fördern die Einführung von Bürgerhaushalten. Link zum Original
  48. Die Beziehungen Brandenburgs zu Berlin werden nicht allein in Form einer Länderfusion gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bleiben dabei: Brandenburg ist mehr als die Metropolen-Region um Berlin. Seine Beziehungen zur Bundeshauptstadt sind nicht nur in der Form einer Länderfusion denkbar. Link zum Original
  49. Brandenburg arbeitet intensiv mit Berlin zum gegenseitigen Nutzen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine intensive Zusammenarbeit mit Berlin zum gegenseitigen Nutzen. Link zum Original
  50. Die Kooperation mit den benachbarten polnischen Woiwodschaften wird abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Tagesordnung stehen eine integrierte Bildungslandschaft und Infrastruktur, ein gemeinsames Konzept für Wasserversorgung und Klimaschutz, ein Energieverbund, eine Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung und eine abgestimmte Kooperation mit benachbarten polnischen Woiwodschaften. Link zum Original
  51. Die Oderpartnerschaft erhält Struktur und Beständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Oderpartnerschaft sind wir auf dem Weg zu einer wettbewerbsfähigen europäischen Region an Oder und Neiße. Wir unterstützen dieses Projekt nicht nur mit Absichtserklärungen, wie es andere Parteien tun, sondern wollen dieser Initiative sowohl Struktur als auch Beständigkeit geben. Link zum Original
  52. Vorhandene Mittel und Programme werden auf Schwerpunkte konzentriert, um den regionalen Unterschieden im Land Rechnung zu tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Konzentration der vorhandenen Mittel und Programme auf politische, soziale und wirtschaftliche Schwerpunkte muss den großen und weiter zunehmenden regionalen Verschiedenheiten und unterschiedlichen Problemlagen im Land Rechnung getragen werden. Link zum Original
  53. Bei der Ausgestaltung von Fördermitteln des Bundes und der EU werden die Bedürfnisse der brandenburgischen Städte und Gemeinden besonders berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei der Ausgestaltung von Fördermitteln des Bundes und der Europäischen Union die Bedürfnisse der brandenburgischen Städte und Gemeinden besonders berücksichtigen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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